Selbstgerächt
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Description
Book Information
Posts
Selbstgerächt ist der zweite Band von Dirk Osygus um den Ermittler Frank Gerste und seine Kollegin Corinna. Der Titel des Buches gefällt mir total gut, ich mag solche Wortspielchen. Auch das Cover sieht sehr schön aus und passt hervorragend zur Geschichte. Abermals spielt die Story in Wuppertal, und die detaillierten Beschreibungen der Stadt sind gut getroffen. Irgendwann schaue ich mir die Tatorte sicher mal an! Der hier zu lösende Fall ist spannend und rasant, die Geschehnisse überschlagen sich, und die Ermittler haben viel zu tun. Das Ende ist aufregend und gut gelöst. Durch viele Cliffhanger und kurze Kapitel lässt sich das Buch angenehm und schnell lesen. Besonders die vielen flapsigen Dialoge machen Spaß. Und Irene, die in diesem Band erstmals auftaucht, bringt nochmal eine frische, freche und sehr sympathische Abwechslung. Ich werde den nächsten Band auf jeden Fall auch lesen und hoffe, dass noch einige private Geschichten der Protagonisten erzählt werden. Eine tolle Reihe, die mir sehr gut gefällt. Ich würde aber empfehlen, mit den ersten Band zu starten, da einige Geschehnisse aufeinander aufbauen.
Besser als Band 1 mit jedoch bekannten Schwächen.
Ein paar wenige Monate nach Band 1 hält ein Unbekannter ganz Wuppertal in Atem. Ein toter Journalist, ein Bombenanschlag auf die Stadtbibliothek und weitere Ereignisse, immer beschreiben Zeugen denselben Täter. Dieser hinterlässt außerdem Nachrichten direkt an Kommissar Gerste. Lange tappt die Polizei im Dunkeln bis ausgerechnet Gerstes Mutter, Zeugin des Unfalls des Journalisten und ehemalige Rechtsanwältin, Kommissar Gerste die Augen öffnet und klar wird, dass wohl noch jemand eine Rechnung zu begleichen hat. Meine Kritik aus Band 1 kann ich auch nach diesem zweiten Band bestätigen. Zu flache Dialoge und ein Humor, der nicht mit meinem übereinstimmt. Dazu erneut einfach unnormal viele Ausführungen zum Thema „Kaffee“. Verstehe ich nicht. Dafür hat mir die Story diesmal deutlich besser gefallen, ebenso der Aufbau. Insgesamt konnte sich Osygus gegenüber Band 1, den man meiner Meinung nach vorab gelesen haben sollte, steigern.

Die Beschreibungen im Text vermitteln ein einfaches und flüssiges Lesevergnügen, das durch den besonderen Schreibstil des Autors unterstützt wird. Der Fokus liegt auf der Kaffeekultur und der idealen Temperatur eines Espressos, wobei einige Passagen möglicherweise etwas übertrieben wirken, wie die Beschreibung eines „von gleißender Neutralität erhellten Gangs“. Ein zentrales Element der Geschichte ist der charakteristische Humor von Dirk Osygus, der „Selbstgerächt“ authentisch und unterhaltsam macht. Dies trägt erheblich dazu bei, dass das Lesen für die Leserin Spaß bereitet. Der Autor bewertet den originalen Wuppertal-Krimi mit fünf spannenden Sternen und spricht eine klare Leseempfehlung aus, wobei er anregt, zuerst „Selbstvergeltung“ zu lesen.
Spannender Wuppertal-Krimi Auch der neue Fall von Frank Gerste und Corinna Meier hat es wieder in sich. Zum ersten Mal taucht auch Franks Mutter Irene auf, die ihrem Sohn ordentlich Paroli bietet. Besonders gefallen mir die Dialoge zwischen Frank und seinen Kollegen, die nur so vor Sarkasmus und Ironie triefen. Oft treibt Frank es mit seiner manchmal überheblichen Art auf die Spitze. Auch Michael Friedensfurth spielt erneut eine entscheidende Rolle, so dass man nebenbei wieder einen guten Einblick ins Jagdgeschehen und diverse Waffen erhält. Neben der genauen Beschreibung der Taten sorgt eine detaillierte Darstellung der verschiedenen Orte in Wuppertal dafür, dass man alles sehr bildlich vor Augen hat. Die Spannung in den angenehmen kurzen Kapiteln wird durch zahlreiche Cliffhanger aufrecht erhalten. Von mir eine klare Leseempfehlung und verdiente ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️
Thriller mit geringfügigen Schwächen
Die Geschichte wird erzählt aus den Perspektiven von Polizistin Corinna Meier, ihrem Vorgesetzten Hauptkommissar Frank Gerste, seiner Mutter Irene, die sich als pensionierte Rechtsanwältin in die Arbeit ihres Sohnes einmischt sowie einen lange namenlosen Schurken, der scheinbar zufällige Ziele in Wuppertal angreift. Meine Lieblingsfigur war definitiv die Rentnerin Irene, die zwar auch ein bisschen draufgängerisch ist, aber vor allem sehr clever und entschlossen handelt. Ihren Sohn hingegen, den Hauptkommissar, fand ich mit seinem männlichen Chauvinismus ziemlich unausstehlich, als Figur aber passend umgesetzt. Ich hatte den Eindruck, dass der Fokus mehr auf dem Vorantreiben der Handlung als auf der Figurenentwicklung lag, sodass die Figuren alle etwas wenig Tiefe hatten. Das kann aber auch daher kommen, dass ich mit Band 2 eingestiegen bin, da die Bücher entsprechend der Beschreibung unabhängig voneinander lesbar sein sollen. So schien es mir, als ob die Figuren durch relativ oberflächliche Besonderheiten definiert werden: Der Hauptkommisar durch seine Liebe für Autos und Kaffee (und Sexismus), Corinna durch ihre Begeisterung für (schwere) Waffen, Irene durch ihren lebensmüden Fahrstil und der Schurke durch seine pedantische Art. Die Handlung beginnt temporeich und lässt dann zwischenzeitlich stark nach. Bei einer Szene fehlte mir komplett der Bezug zur Handlung, sodass ich sie als langatmig empfand und die Spannung komplett verloren war, bevor es dann zum mitreißend-dramatischen Finale kam. Vor allem die Perpektivwechsel vom Ermittlungsteam zum Täter fand ich spannend, da ich dadurch immer ein bisschen mehr wusste als die Figuren. Der Schreibstil ist unkompliziert und dadurch sehr gut zu lesen. Es sind immer wieder kleinere (Logik-)Fehler und Inkonsistenzen im Text, die ich zwar kurzfristig verwirrend fand, die die Geschichte aber meiner Meinung nach nicht weitergehend beeinträchtigen. Wenn man sich nicht (wie ich) an den Macken des Hauptkommissars stört und über kleinere Fehler hinwegsehen kann, ist das Buch durchaus unterhaltsam.
Das Buch „Selbstgerächt“ ist der zweite Teil aus den Wuppertal Krimis vom Autor Dirk Osygus und in Wuppertal herrscht einiges an Aufruhr. Ein Bombenanschlag auf die Bibliothek, ein angefahrener Radfahrer und hängen diese beiden Fälle zusammen? Der Täter scheint der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein. Der Schreibstil des Autors ist zum einen sehr angenehm zu lesen und zugleich auch sehr packend, sodass man einmal angefangen, das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Das Erzähltempo im Buch empfand ich als sehr hoch und durch die sich fast schon überschlagenen Ereignisse wurde dies noch zusätzlich angeheizt und die Polizei ganz schön auf Trapp gehalten. Die Story wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was ich sehr mochte. Durch die Einblicke in die Polizeiarbeit, die eigenen Nachforschungen von Irene Gerste und auch einen Blick auf die Gegenseite bekam man zum einen einen sehr umfassenden Blick auf die Geschehnisse, zum anderen erlebte man so auch die Spannung aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Charaktere empfand ich als sehr gut ausgearbeitet. Frank Gerste überzeugte auch in diesem Fall als sehr fähiger Ermittler mit ausgeprägtem Spürsinn, bringt aber auch die ein oder andere Eigenheit mit. Durch seine Art und dass er stets seinen Senf dazugeben muss, lockerte er auch die zum Teil angespannte Stimmung aufgrund der Ereignisse in Wuppertal auf. Gemeinsam mit seiner Partnerin Corinna Meier bildet er ein sehr gutes und starkes Team, das nicht nur durch gute Polizeiarbeit glänzt, sondern auch durch unterhaltsame verbale Schlagabtausche den Leser ein Lächeln ins Gesicht zaubert und zu einer lebendigen Dynamik beiträgt. Schön ist auch das Wiedersehen mit bekannten Figuren, wie den Jäger Michael Friedensfurth, während neue Charaktere frischen Wind in die Handlung bringen. Besonders Irene Gerste sorgte dafür und hielt mit ihren eigenen Nachforschungen zu den Geschehnissen Frank ganz schön auf Trapp. Was sich aber alles in Wuppertal zuträgt, das müsst ihr selbst lesen. Mir hat „Selbstgerächt“ auf jeden Fall sehr gut gefallen. Die Story ist zum einen temporeich und actiongeladen. Ergänzt wird das Ganze durch die toll gestalteten Charaktere und einer tollen Mischung aus Ermittlungsarbeit, Spannung und Humor. Von mir gibt es daher fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Selbstgerächt ist der zweite Band von Dirk Osygus um den Ermittler Frank Gerste und seine Kollegin Corinna. Der Titel des Buches gefällt mir total gut, ich mag solche Wortspielchen. Auch das Cover sieht sehr schön aus und passt hervorragend zur Geschichte. Abermals spielt die Story in Wuppertal, und die detaillierten Beschreibungen der Stadt sind gut getroffen. Irgendwann schaue ich mir die Tatorte sicher mal an! Der hier zu lösende Fall ist spannend und rasant, die Geschehnisse überschlagen sich, und die Ermittler haben viel zu tun. Das Ende ist aufregend und gut gelöst. Durch viele Cliffhanger und kurze Kapitel lässt sich das Buch angenehm und schnell lesen. Besonders die vielen flapsigen Dialoge machen Spaß. Und Irene, die in diesem Band erstmals auftaucht, bringt nochmal eine frische, freche und sehr sympathische Abwechslung. Ich werde den nächsten Band auf jeden Fall auch lesen und hoffe, dass noch einige private Geschichten der Protagonisten erzählt werden. Eine tolle Reihe, die mir sehr gut gefällt. Ich würde aber empfehlen, mit den ersten Band zu starten, da einige Geschehnisse aufeinander aufbauen.
Besser als Band 1 mit jedoch bekannten Schwächen.
Ein paar wenige Monate nach Band 1 hält ein Unbekannter ganz Wuppertal in Atem. Ein toter Journalist, ein Bombenanschlag auf die Stadtbibliothek und weitere Ereignisse, immer beschreiben Zeugen denselben Täter. Dieser hinterlässt außerdem Nachrichten direkt an Kommissar Gerste. Lange tappt die Polizei im Dunkeln bis ausgerechnet Gerstes Mutter, Zeugin des Unfalls des Journalisten und ehemalige Rechtsanwältin, Kommissar Gerste die Augen öffnet und klar wird, dass wohl noch jemand eine Rechnung zu begleichen hat. Meine Kritik aus Band 1 kann ich auch nach diesem zweiten Band bestätigen. Zu flache Dialoge und ein Humor, der nicht mit meinem übereinstimmt. Dazu erneut einfach unnormal viele Ausführungen zum Thema „Kaffee“. Verstehe ich nicht. Dafür hat mir die Story diesmal deutlich besser gefallen, ebenso der Aufbau. Insgesamt konnte sich Osygus gegenüber Band 1, den man meiner Meinung nach vorab gelesen haben sollte, steigern.

Die Beschreibungen im Text vermitteln ein einfaches und flüssiges Lesevergnügen, das durch den besonderen Schreibstil des Autors unterstützt wird. Der Fokus liegt auf der Kaffeekultur und der idealen Temperatur eines Espressos, wobei einige Passagen möglicherweise etwas übertrieben wirken, wie die Beschreibung eines „von gleißender Neutralität erhellten Gangs“. Ein zentrales Element der Geschichte ist der charakteristische Humor von Dirk Osygus, der „Selbstgerächt“ authentisch und unterhaltsam macht. Dies trägt erheblich dazu bei, dass das Lesen für die Leserin Spaß bereitet. Der Autor bewertet den originalen Wuppertal-Krimi mit fünf spannenden Sternen und spricht eine klare Leseempfehlung aus, wobei er anregt, zuerst „Selbstvergeltung“ zu lesen.
Spannender Wuppertal-Krimi Auch der neue Fall von Frank Gerste und Corinna Meier hat es wieder in sich. Zum ersten Mal taucht auch Franks Mutter Irene auf, die ihrem Sohn ordentlich Paroli bietet. Besonders gefallen mir die Dialoge zwischen Frank und seinen Kollegen, die nur so vor Sarkasmus und Ironie triefen. Oft treibt Frank es mit seiner manchmal überheblichen Art auf die Spitze. Auch Michael Friedensfurth spielt erneut eine entscheidende Rolle, so dass man nebenbei wieder einen guten Einblick ins Jagdgeschehen und diverse Waffen erhält. Neben der genauen Beschreibung der Taten sorgt eine detaillierte Darstellung der verschiedenen Orte in Wuppertal dafür, dass man alles sehr bildlich vor Augen hat. Die Spannung in den angenehmen kurzen Kapiteln wird durch zahlreiche Cliffhanger aufrecht erhalten. Von mir eine klare Leseempfehlung und verdiente ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️
Thriller mit geringfügigen Schwächen
Die Geschichte wird erzählt aus den Perspektiven von Polizistin Corinna Meier, ihrem Vorgesetzten Hauptkommissar Frank Gerste, seiner Mutter Irene, die sich als pensionierte Rechtsanwältin in die Arbeit ihres Sohnes einmischt sowie einen lange namenlosen Schurken, der scheinbar zufällige Ziele in Wuppertal angreift. Meine Lieblingsfigur war definitiv die Rentnerin Irene, die zwar auch ein bisschen draufgängerisch ist, aber vor allem sehr clever und entschlossen handelt. Ihren Sohn hingegen, den Hauptkommissar, fand ich mit seinem männlichen Chauvinismus ziemlich unausstehlich, als Figur aber passend umgesetzt. Ich hatte den Eindruck, dass der Fokus mehr auf dem Vorantreiben der Handlung als auf der Figurenentwicklung lag, sodass die Figuren alle etwas wenig Tiefe hatten. Das kann aber auch daher kommen, dass ich mit Band 2 eingestiegen bin, da die Bücher entsprechend der Beschreibung unabhängig voneinander lesbar sein sollen. So schien es mir, als ob die Figuren durch relativ oberflächliche Besonderheiten definiert werden: Der Hauptkommisar durch seine Liebe für Autos und Kaffee (und Sexismus), Corinna durch ihre Begeisterung für (schwere) Waffen, Irene durch ihren lebensmüden Fahrstil und der Schurke durch seine pedantische Art. Die Handlung beginnt temporeich und lässt dann zwischenzeitlich stark nach. Bei einer Szene fehlte mir komplett der Bezug zur Handlung, sodass ich sie als langatmig empfand und die Spannung komplett verloren war, bevor es dann zum mitreißend-dramatischen Finale kam. Vor allem die Perpektivwechsel vom Ermittlungsteam zum Täter fand ich spannend, da ich dadurch immer ein bisschen mehr wusste als die Figuren. Der Schreibstil ist unkompliziert und dadurch sehr gut zu lesen. Es sind immer wieder kleinere (Logik-)Fehler und Inkonsistenzen im Text, die ich zwar kurzfristig verwirrend fand, die die Geschichte aber meiner Meinung nach nicht weitergehend beeinträchtigen. Wenn man sich nicht (wie ich) an den Macken des Hauptkommissars stört und über kleinere Fehler hinwegsehen kann, ist das Buch durchaus unterhaltsam.
Das Buch „Selbstgerächt“ ist der zweite Teil aus den Wuppertal Krimis vom Autor Dirk Osygus und in Wuppertal herrscht einiges an Aufruhr. Ein Bombenanschlag auf die Bibliothek, ein angefahrener Radfahrer und hängen diese beiden Fälle zusammen? Der Täter scheint der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein. Der Schreibstil des Autors ist zum einen sehr angenehm zu lesen und zugleich auch sehr packend, sodass man einmal angefangen, das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Das Erzähltempo im Buch empfand ich als sehr hoch und durch die sich fast schon überschlagenen Ereignisse wurde dies noch zusätzlich angeheizt und die Polizei ganz schön auf Trapp gehalten. Die Story wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was ich sehr mochte. Durch die Einblicke in die Polizeiarbeit, die eigenen Nachforschungen von Irene Gerste und auch einen Blick auf die Gegenseite bekam man zum einen einen sehr umfassenden Blick auf die Geschehnisse, zum anderen erlebte man so auch die Spannung aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Charaktere empfand ich als sehr gut ausgearbeitet. Frank Gerste überzeugte auch in diesem Fall als sehr fähiger Ermittler mit ausgeprägtem Spürsinn, bringt aber auch die ein oder andere Eigenheit mit. Durch seine Art und dass er stets seinen Senf dazugeben muss, lockerte er auch die zum Teil angespannte Stimmung aufgrund der Ereignisse in Wuppertal auf. Gemeinsam mit seiner Partnerin Corinna Meier bildet er ein sehr gutes und starkes Team, das nicht nur durch gute Polizeiarbeit glänzt, sondern auch durch unterhaltsame verbale Schlagabtausche den Leser ein Lächeln ins Gesicht zaubert und zu einer lebendigen Dynamik beiträgt. Schön ist auch das Wiedersehen mit bekannten Figuren, wie den Jäger Michael Friedensfurth, während neue Charaktere frischen Wind in die Handlung bringen. Besonders Irene Gerste sorgte dafür und hielt mit ihren eigenen Nachforschungen zu den Geschehnissen Frank ganz schön auf Trapp. Was sich aber alles in Wuppertal zuträgt, das müsst ihr selbst lesen. Mir hat „Selbstgerächt“ auf jeden Fall sehr gut gefallen. Die Story ist zum einen temporeich und actiongeladen. Ergänzt wird das Ganze durch die toll gestalteten Charaktere und einer tollen Mischung aus Ermittlungsarbeit, Spannung und Humor. Von mir gibt es daher fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.











