
Osygus steigert sich in Band 3 erneut, kann aber die bekannten Schwächen nicht abstellen. Dennoch das beste Buch der Reihe.
Mehr als 10 Jahre ist es her, dass Max Rasche von einem Auto erfasst wurde und der Fahrer anschließend davon raste. Nach Koma und dem Verlust der eigenen Familie hat Rasche nur ein Ziel, er will Rache. Als es endlich so weit ist und Rasche dem sterbenden Mann ein letztes Mal in die Augen sieht, teilt ihm dieser mit seinen letzten Worten mit, dass er damals nicht gefahren sei. Aufgrund der „schwierigen“ Dialoge, dem erneut leidigen -und auch nicht nachvollziehbar einnehmendem Thema „Kaffee“, sowie der Tatsache, dass ich mehrere Rechtschreib -und oder Formfehler gefunden habe, kann ich nicht mehr Sterne vergeben, auch wenn es sich um das, für mich, bisher beste Buch von Dirk Osygus handelt. Die Story selbst hat mir gut gefallen, auch wenn Täter und Hintergründe für den Leser bereits mit Kapitel 1 klar sind. Ein Epilog, der die Nebengeschichten vollumfänglich aufklärt, hätte mir gefallen.







