Selbstvergeltung

Selbstvergeltung

Softcover
4.017

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Description

Wer sieht, was er nicht sehen soll, bekommt Probleme, die er nicht wollte. Ein Tatort ohne Leiche. Dieser Herausforderung muss sich der Wuppertaler Kommissar Gerste mit seinem Team stellen, als er zu einem Mord gerufen wird, bei dem es weder Spuren noch Zeugen gibt. Nur ein anonymer Hinweis deutet auf ein Verbrechen hin. Ein paar Tage später wird Gerstes Schlaf jäh unterbrochen. Zwei weitere Leichen wurden in einem Wald gefunden. Brutal ermordet. Die Herzen fehlen. Bei der Suche nach dem Mörder stoßen die Ermittler auf Hinweise, die den Fall immer komplizierter machen und ohne Fingerspitzengefühl unlösbar erscheint. Ein Wuppertal-Krimi, bei dem eine erzwungene Entscheidung zu einem Verbrechen wird.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Police Procedural
Format
Softcover
Pages
320
Price
14.99 €

Posts

12
All
4

Anfangs haben mich die Sprüche der Polizisten etwas gestört. Das waren so die typischen Sprüche aus den 90ern die meiner Meinung nach heute einfach nicht mehr so passen. Irgendwann hatte ich mich jedoch daran gewöhnt. Die Story an sich ist super und auch wenn man von Anfang an weiß, wer der Täter ist, ist es spannend zu erleben wie die Ermittler versuchen den Fall mit den wenigen Informationen, die sie haben zu lösen. Die Protas allen voran Kommissar Gerste fand ich authentische und es gab einige interessante Charaktere. Spannung gibt es genug, welche jedoch mehr darauf beruht wie die Polizei den Fall löst, da der Täter ja bekannt ist. Das Ende bot dann genug Überraschungsmomente, welche zur Lösung des Falles führten.

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4.5

Toller Reihenauftakt!

Durch Zufall bin ich auf die Reihe von Dirk Osygus aufmerksam geworden, und durfte sogleich den ersten Band um die Ermittler Frank Gerste und Corinna Meier beginnen. Die Geschichte spielt in Wuppertal und direkt am Anfang geht es spannend los. Nach und nach lernt man dann alle Protagonisten kennen und die Story entwickelt sich schnell. Das eigentlich Besondere an diesem Buch ist, dass es schnell klar ist, wer der Täter ist, und es eigentlich darum geht, wie die Polizisten der ganzen Sache auf die Spur kommen. Das klingt ungewöhnlich, hat mir aber sehr gut gefallen und der Spannung überhaupt nicht geschadet. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, ich mochte auch die etwas flapsige Art, wie die Charaktere miteinander umgehen. Auch die Stimmung des Buches hat mir gut gefallen und der Schluss ist sehr gut gelöst, es passt gut zur Geschichte. Einen halben Stern ziehe ich ab, da mir dann doch etwas zu viel Kaffee getrunken wurde! Insgesamt ein guter, kurzweiliger, interessanter und spannender Krimi. Ich werde definitiv die folgenden Bände auch noch lesen! Vielen Dank an Dirk Osygus für das Rezensionsexemplar ( vor allem, dass ich mit Band 1 starten durfte)‘

2.5

Aufbau der Story und wirklich sehr flache Dialoge haben mir Inhalt und die Grundidee kaputt gemacht.

Ein anonymer Anrufer, der einen Mord beobachtet haben will, bringt die Wuppertaler Polizei in Aufruhr. Von einer möglichen Leiche fehlt ebenso jede Spur wie von den Tätern. Dies ändert sich als die Ermittler Gerste und Meier den ebenfalls vom Anrufer beschriebenen Wagen finden und den Halter ausmachen können. Vom Halter fehlt zwar weiterhin jede Spur, aber dennoch haben es die Ermittler plötzlich mit einer Gruppierung der organisierten Kriminalität zu tun und Tote, Waffen, Sprengstoff und Erpressung bestimmen die Ermittlungen. Was hier eigentlich ganz spannend klingt, war für mich leider frühzeitig ziemlich langweilig. Der Leser weiß sehr schnell wer hier an welcher Stelle der Täter ist und wer welche Pläne verfolgt. Generell ist der Leser immer besser informiert als die Ermittler und Überraschungen oder Wendungen bleiben komplett aus. Viele mögen genau das, ich leider nicht. Ich mochte den Schreibstil, den Aufbau hingegen überhaupt nicht. Sprünge in den Zeiten und die Betrachtung derselben Szene aus unterschiedlichen Perspektiven war mit dem Wissen, welches man bereits hatte, wirklich nicht spannend. Hinzu kommt hier eine Detailverliebtheit zu Themen, die mit dem Storyverlauf wenig zu tun haben. Insbesondere die Themen „Kaffee“ und „Wetter in Wuppertal“ haben mich irgendwann richtig getriggert. Die Dialoge fand ich flach, der Humor der Ermittler hat ebenfalls nicht meinen Geschmack getroffen und war für mich zu viel. Tut mir richtig Leid für den sehr sympathischen Dirk Osygus, den ich auf der #buchberlin25 persönlich kennenlernen durfte, aber das war einfach nicht meins. Vielleicht der Aufbau, vielleicht die Themen, vielleicht auch weil es Band 1 war, vielleicht von allem etwas… Aufgrund vieler anderer positiver Bewertungen werde ich Kommissar Gerste und mir wohl dennoch eine zweite Chance geben.

Aufbau der Story und wirklich sehr flache Dialoge haben mir Inhalt und die Grundidee kaputt gemacht.
5

Es hat mich zwischendrin völlig umgehauen. WOW, was habe ich hier gelesen, das mich so tief gefesselt hat? Schon nach den ersten Seiten war ich komplett in der Geschichte versunken, und es fiel mir schwer, das Buch überhaupt noch aus der Hand zu legen. Die Charaktere sind unglaublich lebendig geschrieben, und die Handlung ist spannend. Ein Tatort ohne Leiche. Der Wuppertaler Kommissar Gerste und sein Team werden zu einem Mord gerufen. Doch es gibt keine Spuren oder Zeugen, nur einen anonymen Hinweis, dass es sich um ein Verbrechen handelt. Ein paar Tage später werden zwei Leichen im Wald gefunden, ihnen wurde brutal das Herz herausgenommen. Der Schreibstil hat mir hier gut gefallen, er ist bildhaft, locker und gleichzeitig unglaublich flüssig zu lesen. Jede Szene fühlt sich greifbar an, fast so, als wäre man selbst Teil der Geschichte. Gleichzeitig regt das Buch zum Nachdenken an und bleibt auch lange nach dem Lesen im Kopf. Auch diesmal hat mir das Buch von Dirk Osygus wieder sehr gut gefallen, und ich bin auf weitere Bücher von ihm gespannt.

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2.5

Die Story fand ich ganz okay! Trotzdem hat mich dieses Buch mehr genervt, als gut unterhalten!! Die Dialoge haben mich sehr genervt! Alles wirkte so gestelzt !!! War schon kurz davor, das Buch abzubrechen!!

5

Das Buch „Selbstvergeltung“ von Dirk Osygus ist ein Wuppertal-Krimi rund um den Hauptkommissar Frank Gerste und seinem Team und es geht um einen ziemlich verzwickten Fall, der nach und nach immer komplizierter zu werden scheint. Der Schreibstil des Autors war angenehm und leicht zu lesen. Es hat nicht lange gedauert bis ich vollkommen in die Story eintauchen konnte. Dabei gefielen mir die Perspektivwechsel sehr, sodass man neben der Ermittlersicht auch noch die ein oder andere Perspektive erlebt. Ebenfalls mochte ich die Zeitsprünge am Anfang des Buches, da man so erfuhr, was in der Tatnacht passierte und das sogar noch vor der Polizei. So fand ich den Aufbau des Buches ebenfalls sehr interessant, da dem Leser recht zeitnah bekannt ist, wer hinter den Taten steckt und man sehr gut Verfolgen konnte, welche Hinweise und Überlegungen die Polizei anstellt. Ein weitere Punkt, der mir sehr gefiel waren die Charaktere. Sowohl Haupt- als auch Nebencharaktere hatten eine gute Charaktertiefe und wurden vom Autor gut gezeichnet. Den Hauptkommissar Frank Gerste mochte ich auf Anhieb. Vom Charakter her hatte er sowohl ein lockeres Auftreten, in seinen Ermittlungen geht er aber auch präzise und zielgerichtet vor, was auch den ein oder anderen Alleingang mit sich bringt. Zur Bundesliga und vor dem ersten Kaffee sollte man ihn besser nicht stören, was die ein oder andere humorvolle Szene mit sich brachte. Das Ermittlerteam rund um Frank Gerste waren mir ebenfalls schnell sympathisch und ich mochte den kollegialen und zum Teil auch neckenden Umgang innerhalb des Teams sowie auch die Kaffeeliebe der Charaktere. Bei den Ermittlungen gibt das Team wirklich alles und versucht die Hinweise zu einem schlüssigen Bild zusammenzufügen, nur scheint dieser Fall besonders verzwickt zu sein. Das aber könnt ihr selbst lesen. Mir hat „Selbstvergeltung“ wirklich sehr gut gefallen. Neben dem spannenden Fall und sympathischen Ermittlern, mochte ich auch den Humor, den der Autor in die Geschichte hat einfließen lassen. Ebenso habe ich ein bisschen von der Stadt Wuppertal kennengelernt und einiges über den Beruf des Jägers erfahren können. Von mir gibt es fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung. Ich freue mich schon auf weitere Werke von Dirk Osygus.

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4.5

Sehr gut geschrieben. Nicht unbedingt symphatische Protagonisten, aber ich kann mir vorstellen, dass es so abläuft bei den Ermittlern. Spannend war, dass man als Leser meist einen Schritt voraus war und so beobachten konnte, wie die Ermittler vorgehen. Der Täter war dann plötzlich im Zentrum der Ermittlungen. Dort hätte ich mir gewünscht, dass es mehr Zweifel gegeben hätte oder es nicht so klar für die Ermittler gewesen wäre. Das ging mir zu glatt. Aber es ist ein wirklich gutes Buch und ich freue mich, mehr vom Autor zu lesen.

3.5

Spannender Krimi mit etwas zu viel "Wortwitz" für meinen Geschmack

Ein paar Floskeln weniger und ein bisschen weniger Kaffee, dann wäre dieser Krimi wirklich genial. Ich hab auf jeden Fall mitgefiebert. Die Kommisare wurden authentisch gezeichnet, auch wenn mir die Sprüche zeitweise echt auf den Keks gingen. Das Hörbuch ist super. Wirklich gut gemacht. Hi und da ein paar Emotionen mehr und es wäre wirklich genial. Aber alles in allem eine Geschichte, die ich gern gehört habe.

3

Zwischen langatmig und spannend

Ich weiß ehrlicherweise nicht so richtig was ich von dem Buch halten soll. Einerseits war es zäh und die ganze Kaffe-Geschichten haben mich schon glauben lassen, dass der Autor eine Kooperation mit Nespresso hat. Andererseits wurde dann das letzte Drittel doch noch spannend. Bin unschlüssig, ob ich den nächsten Band lesen werde.

5

Mordmeldung ohne Leiche. Gibt es?

Der Autor macht viele tolle Werbungen mit deine Bücher und das hat mich neugierig gemacht und habe direkt bei ihm ein Buch bestellt. Das Buch selbst ist sehr gut geschrieben mit Spannung. Zweitens sind die Charakter interessant. Eine der Kommisare ist immer nicht begeistert wenn er beim Fußballspiel gestört wird. Darüber schmunzle ich immer, weil ich gleichen Geschmack habe. Das Buch ist locker und kann schnell ausgelesen werden . Das beste ist, bis zum Schluss weiß man wenig wer die Mörder sind und auch warum und wieso.

4

Ein Krimi der anderen Art. Denn im Gegensatz zu den meisten Krimis weiß man von Anfang an, wer der Täter ist. Trotzdem ist dieses Buch alles andere als langweilig. Der Leser begleitet die beiden Polizisten Frank Gerste und Corinna Meier bei ihren Ermittlungen und der Suche nach dem Täter. Trotz seiner Tat war mir der Täter, der eine zentrale Rolle spielt, sympathisch. Da der Autor selbst Jäger ist, erhält man auch einen Einblick in die Welt des Jagens. Von mir eine klare Leseempfehlung und verdiente ⭐️ ⭐️ ⭐️ ⭐️

5

Der Debüt-Krimi von Dirk Osygus gefällt mir sehr gut . Der Schreibstil ist locker, flüssig und spannend. Direkt auf den ersten Seiten befindet man sich mitten im Geschehen. Der Spannungsbogen wird bis zum Ende hin hoch gehalten. Kommissar Gerste war mir von Anfang an sympathisch, jedoch ein wenig zu brav. Ich hätte mir ein wenig mehr Ecken und Kanten bei ihm gewünscht. Die anderen Charaktere in der Geschichte sind vielseitig und interessant herausgearbeitet. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Die Beschreibung der Jagd, Waffen und Wuppertaler Schauplätze sind sehr realistisch. Das Cover des Buches hat mich direkt angesprochen. Fazit: Für mich ist „Selbstvergeltung“ ein toller Krimi, den ich jedem Krimifan empfehlen kann. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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