Schattenblume

Schattenblume

by Karin Slaughter·Book 4 of 5
Softcover
4.1241
Sarah LintonBelladonnaGrand CountyPolizei

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Description

Und plötzlich ist er da – der letzte Tag deines Lebens
Ein Geiseldrama hält ganz Heartsdale in Atem. Bei dem Überfall auf die Polizeistation wurden ein Polizist erschossen und Chief Jeffrey Tolliver schwer verwundet. Zudem befindet sich eine Schulklasse im Gebäude. Kinderärztin und Rechtsmedizinerin Sara Linton setzt alles daran, die Kinder zu beruhigen und ihrem geliebten Jeffrey das Leben zu retten. Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Miscellaneous
Format
Softcover
Pages
480
Price
10.30 €

Author Description

Karin Slaughter ist der Shooting Star der Thriller-Szene, ihre Bücher werden weltweit millionenfach verkauft. 1971 in einer kleinen Stadt in Georgia geboren, lebt sie heute in Atlanta. Gleich mit ihrem ersten Roman "Belladonna" (rororo 23914) landete sie einen internationalen Bestseller.

Posts

36
All
3

Schwächerer Teil der Reihe 👀

Dieses Buch lebt sehr stark von Rückblenden – und davon gab es mir persönlich einfach zu viele. Die Vergangenheit nimmt viel Raum ein und auch wenn es interessant war, mehr über die Hintergründe und besonders über Jeffrey und Sara zu erfahren, hat mich der damalige Fall emotional nicht wirklich abgeholt. Zwischendurch hatte es für mich deutliche Längen. Einige Figuren waren für mein Empfinden nicht wirklich wichtig, sodass ich am Ende gemerkt habe, dass ich eher „durchlese“, statt richtig gefesselt zu sein. Das Ende wurde nochmal richtig spannend, keine Frage – aber insgesamt war ich auch ein bisschen erleichtert, als ich durch war. Kein schlechtes Buch, auf keinen Fall. Aber im Vergleich zu den anderen Teilen für mich schwächer. Ich freue mich trotzdem sehr auf Band 5.

Schwächerer Teil der Reihe 👀
3

Ich weiß nicht so ganz, was ich von diesem Band halten soll.. Die vielen Rückblenden empfand ich irgendwann als sehr nervig auch wenn mich der Plottwist dann doch kalt erwischt hat. Das Frauenbild und die Einstellung gegenüber LGBTQIA* macht es mir sehr schwer das Lesen zu genießen 🥲

Post image
5

Wieder sehr spannend, aber dennoch überraschend sanft im Vergleich zu den anderen Bänden der Reihe. Es war toll Jeff und Saras Vergangenheit zu entdecken. Die sind für mich so ein tolles Paar. Die Geiselnahme fand ich richtig reißend und hätte für mich auch noch ein paar Kapitel mehr Raum einnehmen können. Ich bin weiter gespannt wie es weitergeht und finde es toll, dass gerade eine Figur gegen Ende um Hilfe bittet. Darauf hab ich so gewartet.

4

Ich muss sagen, das ist eine Reihe, wo die Bände nicht immer nach Schema F verlaufen. Hier sind wir diesmal in einer völlig anderen Situation - eine Geiselnahme und immer wieder lange Rückblenden in die Vergangenheit. Es war wieder durchweg spannend, man erfährt sehr viel über Jeffrey und sein früheres Leben. Allerdings gab es irgendwas, was mich so ein bisschen gestört hat, ich aber nicht sagen kann, was genau. Deswegen auch den einen Stern Abzug.

2

Nervig, veraltet und alles andere als raffiniert

Das ist das erste Buch das ich gelesen habe, bei dem ich keinen einzigen Charakter leiden konnte. Jeder einzelne war super nervig und hat mich total aufgeregt. Die Verhaltensweisen und Gespräche waren für mich oft nicht nachvollziehbar. Das Buch war durchzogen von Machogehabe und mir kam es oft rüber, als ob viele Charaktere sehr primitiv dargestellt wurden. Vielleicht liegt es auch daran, dass das Buch schon 20 Jahre alt ist, aber als zeitgemäß empfinde ich es sicher nicht. Es hat mich auch gestört, so viele homophobe Gedanken lesen zu müssen, auch wenn es vielleicht nicht die Meinung der Autorin war, sondern künstlerische Freiheit. Dafür hätte ich nur einen Stern verteilt. Dadurch, dass ab der Mitte des Buches ein bisschen Spannung aufgekommen ist, vergebe ich zwei Sterne. Aber gar nicht lesenswert, meiner Meinung nach. Leider habe ich den nächsten Teil der Buchserie in meinem SuB, weshalb ich den auch „gezwungenermaßen“ lesen werde.

4.5

Das war mein erster Thriller von Karin Slaughter und er hat mir sehr gut gefallen. Er war spannend bis zum Schluss. Das Ende selbst war sehr überraschend, mit so einem Schluss habe ich nun nicht gerechnet.

3

Der Thriller „Schattenblume“ spielt in Grant County und dreht sich um die Kinderärztin und Gerichtsmedizinerin Sara Linton sowie den Polizeichef Jeffrey Tolliver. Die Handlung beginnt mit einem brutalen Überfall auf eine Polizeistation, bei dem mehrere Menschen schwer verletzt werden. Während der Ermittlungen stoßen Sara und Jeffrey auf ein Verbrechen, dessen Wurzeln tief in der Vergangenheit liegen. Parallel dazu werden Ereignisse aus früheren Jahren aufgedeckt, die eng mit dem aktuellen Fall verknüpft sind. Nach und nach zeigt sich, dass alte Traumata, verdrängte Schuld und Gewalt eine zentrale Rolle spielen und die Wahrheit gefährlicher ist, als zunächst angenommen. ⸻ Bewertung Karin Slaughter gelingt mit „Schattenblume“ ein düsterer und emotional intensiver Thriller, der weniger auf schnelle Action, sondern auf psychologische Tiefe setzt. Besonders überzeugend ist die Art, wie Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwoben werden. Die Figuren wirken realistisch, vielschichtig und emotional belastet, was die Geschichte glaubwürdig und eindringlich macht. Die Beziehung zwischen Sara und Jeffrey nimmt einen großen Raum ein und verleiht der Handlung zusätzliche Tiefe, kann sich stellenweise jedoch etwas langatmig anfühlen. Dafür überzeugt die Autorin mit einer konstant spannungsgeladenen Atmosphäre und einem ernsten, realistischen Blick auf Gewalt und ihre Folgen. Insgesamt ist „Schattenblume“ ein anspruchsvoller Thriller, der nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Besonders Leserinnen und Leser, die psychologische Spannung und komplexe Charaktere schätzen, werden an diesem Buch Gefallen finden. Mal eine andere Art von Bücher, die ich gewöhnlicherweise lese - jedoch ein Buch das tief packend ist und wenn es die Lust trifft schnell durchgelesen ist.

4

Sanfter, aber super

Dieser Teil der Reihe war sanfter als die übrigen, aber nichtsdestotrotz sehr gut. Den Ausflug in die Vergangenheit der beiden Protagonisten, fand ich gut gelungen und sehr interessant . Etwas Probleme haben mir die Zeitsprünge bereitet, aber ansonsten war es Top. Von mir eine klare Leseempfehlung.

5

Spannend von der ersten Sekunde an….

Puhhhhh. Nun muss ich erstmal mein Herz beruhigen. Dieses Buch hat alles was ich brauche in einem Thriller. Diese Reihe gefällt mir sehr gut. Es geht in die Tiefe und das mag ich.

Spannend von der ersten Sekunde an….
4

Sehr spannend! Ich fand’s toll endlich mehr aus der Vergangenheit von Sara und Jeffrey zu erfahren. Ready für den nächsten Teil!

4

Das Ende war für mich persönlich zu abrupt

Die Story war sehr packend, lediglich das Ende hätte ich mir ausführlicher gewünscht. Für mich ist es jedoch nicht nur die Geschichte, die dieses Buch ausmacht, sondern vor allem der Stil der Autorin – flüssig, klar und doch so ausdrucksstark. Wer schon einmal etwas von Karin Slaughter gelesen hat, weiß, wie sehr man in ihre Geschichten eintauchen kann. Und dieses Buch hier? Ein weiteres Highlight, das ich jedem empfehlen würde 🤗

4.5

Warum habe ich bisher noch kein Buch dieser Autorin gelesen???

Die Seiten dieses Thrillers habe ich weggelesen wie nichts. Es war ständig Spannung da, die Handlung hatte einen sehr dynamischen Charakter. Ich war so überzeugt, dass ich mir gleich ein weiteres Buch von ihr in der Bibliothek ausgeliehen habe. 😂

4

Spannend aber kein klassischer Thriller

Für mich war Schattenblume bisher das beste Buch in der Reihe. Man erfährt einiges über die Vergangenheit von Jeffrey. Aber die Handlung beginnt in der Gegenwart wo die Polizeistation gestürmt und besetzt wird. Die Spuren führen in die Vergangenheit, die auf viele Vermutungen beruhte . Für mich war es spannend die Erlebnisse von früher kennenzulernen, die irgendwie typisch für eine Kleinstadt sind.

Die Geschichte war wieder richtig spannend! Aber meine Ablehnung gegen Lena erreicht langsam ihren Höhepunkt.. wenn sie nicht bald einen Turn bekommt, bin ich leider raus…

In diesem Band geht es um eine Geiselnahme im Polizeirevier in Grant Country. Sara und Jeffrey sind dabei. Hauptaugenemerk des Buches ist die Vergangenheit von Sara und Jeffrey… mit einem Thema, das leider immer noch zu groß ist und soviel Hass schürt. Ich war sehr schockiert über die Vergangenheit und um ganz ehrlich zu sein.. wäre ich Sara gewesen und mit ihm dort. Wir wären kein Paar geworden… nie 🙅‍♀️ Ich bin mir wirklich nicht sicher ob irgendjemand danach eine Beziehung gewollt hätte..

3.5

Besser als der Teil davor, aber hat noch Luft nach oben

Ausführliche Rezension folgt wie immer bald auf Instagram

3

Meine Rezension unter: http://juliasbuecherkiste.blogspot.com/2011/12/rezension-schattenblume.html

3

Gut geschrieben. Was ich anstrengend fand waren die Sprünge zwischen den Zeiten ein Kapitel Vergangenheit der nächste dann wieder Gegenwart.

4.5

Anders als der Buchrücken verspricht, da man auch große Einblicke in die Vergangenheit bekommt. Aber wieder ein klasse Buch von Karin Slaughter

5

Meine Meinung: Karin Slaughter ist im Thriller-Genre eine absolut angesagte Autorin und das kann ich nach gerade mal drei gelesenen Büchern definitiv bestätigen! Da mir ihr Schreibstil sehr gut gefiel, war es auch kein Katze im Sack-Kauf, als ich mir ihre Bücher komplett geholt habe. Eine Schande war nur, dass ich sie viel zu lange in der hintersten Ecke stehen hatte und erst jetzt den vierten Teil der Reihe rund um die Kinderärztin und Gerichtsmedizinerin Sara Linton aus Heartsdale, Georgia, und ihrem Ex-Mann, dem Polizisten Jeffrey Tolliver gelesen habe. Doch auch diesmal war ich völlig in einer anderen, gnadenlos Welt, auf Aufklärungsmission mit Dr. Linton. Heartsdale ist ein kleines Kaff in Georgia. Hier kennt jeder jeden und Gerüchte verbreiten sich natürlich wie ein Lauffeuer. Doch als es zu einer Geiselnahme auf der Polizeistation kommt, wird die Stadt zur Geisterstadt. Mehrere Polizisten wurden gnadenlos niedergemetzelt und zu allem übel gab es zu dieser Zeit auch noch eine Führung für ein paar Kinder, die nun zwei skrupellosen Männern ausgeliefert sind. Mittendrin ist Sara Linton, die eigentlich nur um ihre Beziehung zu Jeffrey Tolliver, dem Polizeichef, kömpfen wollte, doch nun muss sie um sein Leben kämpfen... Sara Linton war vom ersten Buch an eine Protagonistin, die man nur beneiden kann. Sie ist Kinderärztin und arbeitet nebenberuflich als Gerichtsmedizinerin. Sie ist beliebt und hoch angesehen, schön und intelligent, weiß, was Richtig und was Falsch ist und kämpft auch Schlachten, die ausweglos erscheinen. Sie hat eine Vergewaltigung überstanden und eine komplizierte Beziehung zu ihrem Ex-Mann, der solange um sie gekämpft hat. So zu sein wie Sara, würden sich viele Frauen wünschen, weil sie sich einfach nicht unterkriegen lässt. Bei ihr sieht alles so leicht aus, auch wenn sie stark zu kämpfen hat. Sie ist auf jeden Fall eine sehr herausragende Protagonistin, in die ich mich schnell reindenken konnte. Eine tolle Frau. Jeffrey Tolliver ist auch ein wahnsinniger und bemerkenswerter Mann. Er hatte eine scheiß Kindheit mit einem Vater der im Knast gelandet ist und einer Mutter, die im Alkohol ihren Trost suchte. Nur der damalige Polizeichef Hoss Hollister hat es geschafft diesen Jungen auf die richtige Bahn zu bringen. In den bisherigen Bänden kam Jeffrey immer als extrem selbstsicher rüber, so sehr, dass man glauben konnte er würde vor gar nichts zurückschrecken. Aber das macht ihn aus, denn wenn er eine Überzeugung hat, dann ist er so unerbittlich, bis er geschafft hat zu bekommen, was er wollte. Seine Beziehung zu Sara spielt in den Büchern immer wieder eine starke Rolle und man bekommt Einblicke in seine Vergangenheit, wo er hinter jedem Rock her war. Und doch will er nur Sara... Eine weitere verzwickte Protagonistin ist Lena Adams, die erste weibliche Polizistin, die Jeffrey eingestellt hat. Sie hat eine ziemliche Menge Scheiß hinter sich und im letzten Buch hat sie es wirklich geschafft alle Sympathiepunkte, die sie bei mir gewonnen hatte, wieder zu verspielen. Sie ist verkorkst, aber dann merkt man manchmal auch, wie sehr es sie selbst ankotzt, dass sie doch die Kurve kriegt. Bei ihr weiß man einfach nie, wo man dran ist und das macht es ganz besonders spannend. Sie könnte jeden Moment hochgehen wie eine tickende Zeitbombe, oder aber jede Menge Leben retten. Ansonsten kommen in diesem Buch Charaktere vor, in dessen Leben man einen guten Einblick bekommt und die weit mehr sind als nur Nebenfiguren. Jeffreys bester Freund Robert ist das beste Beispiel: Er sah so verdammt unscheinbar aus und hat sich dann als jemand dargestellt, wo mein Kopf absolut nicht mehr mitkam. Slaughter hat Charakteren verzwickte Geschichten gegeben und weil sie dem Leser jeden Charakter sehr nahe bringt, könnte man meinen, sie haben schon längst ihr Eigenleben erschaffen und wollen aus diesem ganzen Schlamassel raus, den ihnen Slaughter eingebrockt hat. Die Geschichte selbst ist natürlich wieder Slaughter-Like pur! Ein Thriller zum Fingernägel kauen spannend! Es beginnt zunächst ganz harmlos mit zwei Menschen, die zwei verschiedene Sachen wollen und doch einander. Dann bricht die Hölle los und Blut und Gedärme spritzen in alle Richtungen, vor Kinderaugen und hilflosen Polizisten. Zwei Männer, die es sich in den Kopf gesetzt haben, die komplette Polizeistation dem Erdboden gleichzumachen leiten eine Geschichte ein, die eine Vergangenheit zum fürchten offenbart. Karin Slaughter schreibt abwechselnd in der Gegenwart und der Vergangenheit und switscht dabei gekonnt zwischen den Aussichten von drinnen, wo die Geiseln gefangen gehalten werden und draußen, wo die Polizei den Einsatz vorbereitet. Als der erste Sprung in die Vergangenheit kam, begann alles an dem Tag, wo Jeffrey Sara in seine Heimatstadt Sylacauga mitnimmt. Es sollte ein Ausflug zum Strand werden, doch irgendwie zog es Jeffrey dorthin. Sara liegt wegen ihrer Beziehung zu Jeffrey mit ihrem Vater in Streit und auch ihre Mutter findet ihren Umgang nicht so passend, während Tessa, Sara's Schwester sie lieber darüber ausquetscht, ob Jeffrey wirklich so ein Schürzenjäger ist. Slaughter nimmt sich sehr viel Zeit um die Anfangsphase ihrer Beziehung zu erzählen und mir persönlich hat es sehr gut gefallen, denn die Beiden kennen sich noch nicht so lange und gehen gemeinsam durch eine Hölle, wo sich immer mehr Abgründe auftun. Sara würde am liebsten weglaufen, aber ihr Herz will Jeffrey eine Chance geben. Emotionen pur. Fazit: Slaughter hat mit "Schattenblume" ein gute Mischung zwischen Liebe, Furcht, Tod und purem Nervenkitzel geschaffen, dass ich das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen konnte. Das sie sehr viel erzählt und sich auch diesen Freiraum dafür nimmt, könnte manchen Lesern nicht gefallen, weil man wirklich hingehalten wird. Man will wissen, wie das Drama bei der Geiselnahme jetzt weitergeht und dazwischen stehen gefühlte fünfzig Seiten Rückblick, durch die man sich erst wälzen muss. Beim lesen selbst habe ich mich wirklich stark zurücknehmen müssen, dass ich nicht weiterblättere und es hat sich gelohnt! All das, was man aus den vergangenen Tagen erfahren hat, war wichtig und hat die Charktere richtig gezeigt. Man kann als Leser nie sagen, man kenne einen Charakter auswendig, aber Slaughter hat soviel erzählt, dass man sehr nahe ran kommt. Ihr Stil, Gefühle und Situationen zum Ausdruck zu bringen, hat mich manchmal glauben lassen alles könne real sein. Mir hat es einfach unglaublich gut gefallen. :)

5

Worum geht´s? Die Polizeiwache in Heartsdale wird überfallen. Ein Drama aus Blut und Tod beginnt. Auf der Wache befanden sich neben Sara Linton noch einige Kinder aus einer Schulklasse. Gefangen gehalten und verängstigt versucht Sara die Ruhe zu bewahren, doch die Geiselnehmer sind noch noch nicht am Ende… Was treibt die Täter an, welche Verbindungen aus Jeffreys Vergangenheit keimen hier auf? Meine Meinung: Wow, was für ein temporeicher, hochspannender Thriller! Ohne große Vorrede knallt es gleich gewaltig im beschaulichen Heartsdale und mir blieb der Mund offen stehen, weil ich selbst nicht wusste, wie mir geschah. Die Spannung wird zusätzlich erhöht, in dem Karin Slaughter Sequenzen aus Jeffreys und Saras Vergangenheit einbindet, die immer wichtiger werden und ihren eigenen Fall mit sich bringen. Ich konnte mich nicht entscheiden, welche Kapitel ich spannender fand, die Gegenwärtigen oder die Vergangenen. Jedes endete mit einem Cliffhanger und trotz der relativ langen Kapitel kam ich sehr schnell voran und musste einfach wissen, wie sich die Fäden am Ende zusammenfügen! Intelligent und abwechslungsreich haut die Autorin hier einen Hochkaräter aus der Schreibmaschine! Ihre Fälle sind authentisch und einfach angenehm anders. Es handelt sich hier nicht um 0815 Morde, sondern um genau durchdachte Szenarien, bei denen einem schwindelig werden kann! Genau das mag ich an dieser Buchserie! Nebenbei erfährt man, wie Jeffrey und Sara zueinander gefunden haben und welche Schwierigkeiten am Anfang der Beziehung standen. Ich habe es sehr begrüßt, dass Lena Adams etwas in den Hintergrund gerückt ist, jedoch bleibt auch ihre Zukunft spannend. Fazit: Teil 4 der Reihe hat mir bisher am Besten gefallen und ich kann Slaughter jedem Thrillerliebhaber empfehlen! Ich freue mich darauf zu erfahren, wie es mit den Protagonisten weitergeht, und welche Fälle sich die Autorin noch einfallen lässt.

4

Wie gewohnt hat die Autorin mich wirklich gut unterhalten. Auf 2 Zeitebenen hat sie gekonnt die Vergangenheit mir der Gegenwart, sowie die dunklen und die hellen Seiten der Protagonisten miteinander verflochten. Ich werde allerdings das Gefühl nicht los, dass ich dieses Buch vor sehe vielen Jahren schon mal gelesen habe. Meine Ausgabe ist von 2006...möglich wäre das also 🤔🤷‍♀️😅

4

Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen und man erfährt, wie Jeffrey vor seiner Zeit in Grant war und wie er aufgewachsen ist. Zu Anfang haben mir die Zeitsprünge nicht gefallen, aber dann ...!

5

Ein beeindruckendes Buch

Mir fehlen die Worte. Es war so spannend… Die Geschichte war sehr gut. Auch das darauf eingegangen wurde wie sich die beiden kennengelernt haben bzw. über die Vergangenheit des jeweils anderen. Gewisse Herangehensweisen aus Dörfern kann man verstehen. Auch das Freundschaften über diese lange Dauer bestehen und man sich nach so einer Zeit wieder sieht und denkt es wäre erst gestern gewesen ist nicht untypisch. Sehr Detail reich werden wieder Handlungen und Räume beschrieben. Ebenfalls finde ich die Rolle von „Nell“ sehr angenehm. Sie und Possum sind ein typisches Beispiel für eine Familie die gerne weggegangen wäre aber das Beste aus ihrer Situation macht. Und so liebenswert und loyal ist das es schon fast schmerzt. Ebenso das man nicht immer so wie in seiner Schulzeit sein muss, wird verdeutlicht. Fazit: Ein sehr beeindruckendes Buch. Welches zeigt wohin Verzweiflung und Lügen führen können. 🐨🐨🐨🐨🐨

Ein beeindruckendes Buch
4

Ein Herz für Grant County

Der Anfang sagte mir noch nicht zu, aber die Story entfaltete sich immer weiter und dann ab der Mitte war es so packend und spannend, dass ich immer so schnell wie möglich weiterlesen wollte. Ich liebe diese Charaktere der Reihe einfach. Karin Slaughter ist so gut darin, neue Fälle und Charakterentwicklungen perfekt zu vereinen.

3.5

Gut, wie die gesamte Reihe.

Bei dem 4. Teil der Serie um Sara Linton und Jeffrey Tolliver sticht heraus, dass sich der eigentliche Fall an nur einem Tag abspielt. Ausgeschmückt wird durch eine Geschichte aus deren Vergangenheit, die fast mehr Raum einnimmt als der aktuelle Fall. Es liest sich wirklich gut und ich mag es einfach, die Geschichte der beiden und der anderen handelnden Personen weiterzuverfolgen. Jedoch würde ich diesmal nicht von einem Thriller sprechen, dafür hat Thrill gefehlt und es war zu wenig blutrünstig. Aber alles in allem ein gelungener, angenehm zu lesender Krimi.

5

Spannung pur

Das Cover ist düster gestaltet, aber ich finde es sehr passend zur Geschichte. Eine Geiselnahme hält ganz Heartsdale in Atem. Beim Überfall auf die Polizeistation wurden mehrere Polizisten getötet und verletzt. Zu dem befindet sich eine Schulklasse und die Kinderärztin Sara Linton im Gebäude. Sara versucht alles um die Kinder zu beruhigen und ihrem geliebtem Jeffrey das Leben zu retten. Zeitgleich versuchen Lena Adams und Frank die Identität der Täter und das Motiv herausfinden. Die Geiselnehmer stellen keine Forderungen. Was wollen sie dann wirklich? Der Schreibstil ist wie immer sehr angenehm zu lesen, emotional und spannend. Der Anfang war mir etwas zu verwirrend, aber sobald ich den Zusammenhang verstanden habe, hat die Autorin es geschafft einen Spannungsbogen zu erschaffen und diesen bis zum Ende hin zu behalten. In dieser Geschichte switcht Karin Slaughter zwischen heute und der Vergangenheit hin und her, was jedoch sehr gut getrennt ist und damit überhaupt kein Problem darstellt. Die Autorin nimmt sich sehr viel Zeit die einzelnen Charaktere in die Tiefe zu beschreiben und man hat das Gefühl die Charakter wirklich zu kennen. Sara Linton ist eine sehr starke Persönlichkeit und sie lässt sich nicht unterkriegen. Sie weiss was sie will und versucht das zu erreichen, bis sie es geschafft hat, verliert dabei jedoch Recht und Falsch nicht aus den Augen. Jeffrey Tolliver hat eine schlimme Kindheit hinter sich und wusste jedoch bereits als Jugendlicher, dass er etwas aus sich machen muss, wenn er aus seiner kleinen Heimatsstadt kommen will. In den vorherigen 3 Bänden erschien Jeffrey vorallem sehr selbstsicher und manchmal etwas arrogant, doch in diesem Band lernt man seine Vergangenheit kennen und lernt damit den Hintergrund seiner Geschichte kennen. Alles in allem ein sehr spannendes Büch über die Vergangenheit und eine Geiselnahme.

2

Das war nichts...

Der 4. Teil der Grand County Reihe konnte mich leider nicht überzeugen. Bei der Geiselnahme ist aus meiner Sicht keinerlei Spannung aufgekommen. Die Kapitel in denen es um die Vergangenheit von Sarah und Jeffrey ging waren okay aber auch nicht extrem spannend. Am Ende verstrickt sich die Vergangenheit mit der Gegenwart, was gut funktioniert hat, die Qualität des Buches konnte das aber leider nicht mehr retten.

5

Ein kranker Thriller, der Ekel erweckt.

Ach, ich liebe einfach den Schreibstil von Karin Slaughter. Ich bin mir noch nicht einmal sicher, ob es nicht für mich das beste Buch der Reihe ist - ich mag Jeffrey und Sara sehr und ihre Vergangenheit kennenzulernen war toll. Ich bin von der Brutalität und den Lebensumstände in dieser Geschichte immer noch schockiert. Mir ist zwischendurch sogar echt übel geworden, als ich mir die Dinge bildlich vorgestellt habe. Durch die Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit wurde die Spannung für mich noch mehr gesteigert und ich wollte beide Ereignisse unbedingt erörtert haben. Wie immer bei Karin Slaughter bin ich wieder nicht auf das Ende gekommen und die Spannung blieb bei mir stets oben. Für mich eine ganz klare Empfehlung.

4

Die Vergangenheit holt einen ein

Zwei Männer eröffnen in der Polizeistation das Feuer. Dabei wird Jeffrey Tolliver lebensbedrohlich verletzt,zusammen mit der Ärztin Sara Linton werden sie als Geiseln gehalten. Die Täter stellen aber keine Forderungen? Die Vergangenheit und Gegenwart ist hier wunderbar zusammen gesetzt worden, sehr spannend geschrieben. Man erfährt wie sich Jeffrey und Sara kennen lernen, und er sie in seine Heimatstadt bringt. Dort lüften sie einige Geheimnisse, die unfassbar sind. Ein fesselnder und heftiger Thriller, mit viel Blut. Ich mag die Reihe und bin gespannt auf den fünften Teil.

Die Vergangenheit holt einen ein
4

Vom dritten Buch der Grant County Serie, war ich nicht ganz so begeistert gewesen, dafür ist der vierte Teil wieder richtig richtig gut. Obwohl es keine wirkliche Spannung gibt in der Serie, schafft es Karin dennoch, dass man das Buch nicht aus der Hand legen und erfahren möchte, wer der Täter ist. Es gibt immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit, wo Jeffrey und Sara anfingen sich zu daten. Da blieb es nicht nur bei einem romantischen Ausflug, sondern es gab ein paar Schüsse, Gerüchte, Leichen... Man findet heraus, dass die Geschehnisse in der Vergangenheit mit der Geiselnahme im Polizeirevier zu tun haben. In den letzten Teilen der Buchreihe war mir Lena sehr unsympathisch. Sie tut immer noch Sachen die ich nicht verstehe, aber ich kann sie solangsam wieder mögen. Sara finde ich vom ersten Buch an toll; Jeffrey mal so, mal so. Ich mag die Buchreihe sehr.

3.5

Hat sich ein bisschen gezogen.

Dennoch war der Rückblick sehr spannend und die Verflechtung der Vergangenheit mit der Gegenwart war natürlich für die Auflösung sehr cool. Trotzdem nicht mein Lieblingsband aus der Reihe.

5

Dieser vierte Teil hat mich gepackt und mich erst wieder losgelassen, als ich fertig war mit lesen. Top!

lots of homophobia in this one but the most homophobic thing of all is that lena adams still isn’t dead

4

It was very interesting to see a little more back story in this part! But I do have to say I didn’t really like Jeffrey that much in the past! The dual timelines were pretty cool though but I think we should have gotten more of the present especially around the end or the big reveal/twist. For me we could have been told more about the why and how we got to where we ended up. Overall, this is a 3,5 star for me I guess! But I love Karin Slaughters books and will definitely continue the series! :)

5

Endlich fertig :OIch mochte es, aber ich mochte es irgendwie auch nicht o.O

4

It was very interesting to see a little more back story in this part! But I do have to say I didn’t really like Jeffrey that much in the past! The dual timelines were pretty cool though but I think we should have gotten more of the present especially around the end or the big reveal/twist. For me we could have been told more about the why and how we got to where we ended up. Overall, this is a 3,5 star for me I guess! But I love Karin Slaughters books and will definitely continue the series! :)

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