Bittere Wunden
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Description
Special Agent Will Trent ist frisch verliebt und bereit, die Vergangenheit endlich ruhen zu lassen. Doch dann verschwindet eine Studentin spurlos und Will wird unerklärlicherweise vehement von diesem Fall ferngehalten. Aber warum? Erst als er seiner Vorgesetzten, Amanda Wagner, in einem verlassenen Waisenhaus begegnet, lüftet sich der Vorhang langsam. Beide waren aus unterschiedlichen Gründen an diesem für Will schicksalsträchtigen Ort, und es entspinnt sich ein grausames Netz aus Lügen und Hass, das Will alles zu nehmen droht, was er für sicher hielt …
Book Information
Author Description
Karin Slaughter ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Sie ist die Nummer-1-Bestsellerautorin der New York Times mit mehr als 25 Romanen, darunter der für den Edgar Award nominierte Cop Town sowie die Einzelromane Pretty Girls und False Witness. Als internationale Bestsellerautorin wird Slaughter in 120 Ländern veröffentlicht und hat weltweit mehr als 40 Millionen verkaufte Exemplare vorzuweisen. Pieces of Her, basierend auf ihrem Roman, debütierte 2022 als Netflix-Originalserie weltweit auf Platz 1. Ihre Bestseller-Thrillerreihe Will Trent ist mittlerweile in ihrer 4. Staffel ein Fernseh- und Streaming-Hit. The Good Daughter wurde als Miniserie mit Rose Byrne und Meghann Fahy in den Hauptrollen verfilmt, und weitere Projekte für Film und Fernsehen befinden sich derzeit in der Entwicklung. Karin Slaughter ist Gründerin des Projekts „Save the Libraries“ – einer gemeinnützigen Organisation, die Bibliotheken und deren Programmangebote unterstützt. Die gebürtige Georgierin lebt in Atlanta. Mehr Informationen zur Autorin gibt es unter www.karinslaughter.com
Posts
🩹🩸 Blutige Polizeigeschichte.
"Bittere Wunden" ist, wie für Karin Slaughter üblich, nichts für schwache Nerven. Wenn man ein gutes Vorstellungsvermögen hat und zart besaitet ist, sollte man vielleicht doch lieber zu anderen Bücher greifen. In diesem Band der Will-Trent-Reihe wechselt die Perspektive zwischen der Gegenwart (also eher 2016, denn das Buch ist nicht mehr das neueste. 😉) und 1974 und spannt den Bogen zwischen einem aktuellen Mordfall und Will Trents Geschichte. Nicht nur ist der Fall gewohnt spannend erzählt, sondern besonders gut an diesem Teil hat mir der feministische Aspekt gefallen: Denn die Geschichte der jungen Detectives Amanda Wagner und Evelyn Mitchell zeigt sehr anschaulich, wie Polizistinnen sich in dieser Zeit in einer männerdominierten Welt durchschlagen mussten für ein klein bisschen Anerkennung – und dafür, dass es heute viel selbstverständlicher ist, dass beide Geschlechter in diesem Berufsfeld arbeiten. "»Das sind keine Ladys, Kumpel. Das sind Polizistinnen.« (...) Amanda versuchte verzweifelt, das Lächeln auf ihren Lippen zu unterdrücken, als sie den hinteren Teil des Saals ging. Sie spürte Evelyn hinter sich und wusste, dass sie das gleiche dachte. Endlich wurden sie für voll genommen."

Wow was war das für ein Buch. 🤯
Ein richtig gutes Buch dieser Reihe. Es wurden einige offene Fragen beantwortet und das Ende 🤯 damit hätte ich null gerechnet. Zwischendurch war es etwas langatmig aber die Spannungsbögen zwischen drin haben es schnell in Vergessenheit gebracht. Kann die Reihe nur empfehlen. Richtig richtig gut
Das war ein wilder Ritt. Ich weiß bis zum Ende nicht, ob ich das Buch mag oder nicht. Die Geschichte ist super spannend und faszinierend, wie die Frauen in den siebziger Jahren behandelt worden sind. Und wie sie sich als Polizist erst etablieren mussten, bevor Männer sie ernst genommen haben. Ich fand die Geschichte über Wills Mutter, Vater und Amanda spannend und gut geschrieben. Was mich extrem gestört hat, war, wie dieses Buch gesetzt ist. Die Texte laufen viel zu weit innen rein, so dass man es nicht bequem in der Hand halten kann, um zu lesen.
"Bittere Wunden" ist Band 6 der Will Trent-Reihe und, auch wenn ich mich damit weit aus dem Fenster lehne, (bisher!) mein Favorit. Die Kapitel spielen abwechselnd in der Vergangenheit der 1970er Jahre und in der Gegenwart. Die Vergangenheit umfasst Amandas und Evelyns Anfangszeiten als Polizistinnen. Sie müssen nicht nur Verbrechen bekämpfen, sondern müssen sich auch gegen den ständigen Sexismus wehren, da sie von ihren Kollegen als minderwertig angesehen werden. Die Polizei von Atlanta in den 1970er Jahren ist nach Ethnie, Geschlecht und Gender gespalten. Die Politik der damaligen Zeit zwingt Amanda und Evelyn dazu sich anzupassen, bis sie an ihre Grenzen stoßen. Doch ihre Gedanken und Worte haben mich trotzdem oft wütend gemacht, teilweise blieb mir sogar der Mund offen stehen, aber ich verstehe selbstverständlich, dass ihre Gedanken und Überzeugungen ein Spiegelbild der damaligen Zeit waren. Amanda und Evelyn werden auf einen Fall angesetzt, bei dem eine Prostituierte vergewaltigt wurde. Zwar stellt sich das als Falschmeldung heraus, ihre weiteren Nachforschungen führen sie jedoch zu einem Serienmörder, der Frauen im Namen Gottes bestraft und ermordet. Und dieser rote Faden zieht sich bis in die Gegenwart, zu Will Trent, der mit dem Mörder verbunden scheint. Sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart herrscht auf den Buchseiten ein hohes Maß an Spannung. Der Mörder geht sehr brutal mit seinen Opfern um und die Details seiner Taten, sind absolut abscheulich. Ich mochte die Chemie zwischen Amanda und Evelyn, die trotz der Widrigkeiten ihre Ermittlungen in der Vergangenheit nicht eingestellt haben. Ihre Ängste waren spürbar und dennoch haben beide nicht aufgegeben, sich entwickelt und durchblicken lassen, was die Zukunft für sie bereithält. Zudem man kann von der heutigen Angie halten was man will, aber die Schlussszene hat mir eine richtige Gänsehaut beschert und mich sogar dazu gebracht, sie ein kleines bisschen mehr zu schätzen! Fazit: Karin Slaughter ist es auch hier wieder hervorragend gelungen Spannung aufzubauen und diese zu halten. Außerdem schafft sie es in diesem Band dem Leser ein viel besseres und tieferes Verständnis für ihre widersprüchlichen und fehlerhaften Charaktere zu vermitteln, die mir mittlerweile auch sehr Herz gewachsen sind. Die Liebe zum Detail, insbesondere bei der Beschreibung der angespannten Atmosphäre der 1970er Jahre, war beeindruckend und die Enthüllungen der letzten Seiten nahezu schockierend. Ich kann es kaum erwarten zu sehen, wie jeder mit den Folgen umgeht.
Spannung bis zur letzten Seite
Das Buch packt einen sofort und bleibt durchgehend richtig spannend. Nach und nach erfährt man mehr über die Vergangenheit der Hauptfiguren. Die Story ist düster und teilweise echt heftig, aber genau das macht sie so mitreißend. Das krasse Ende lässt einen ziemlich sprachlos zurück.
Ein spannender Thriller mit Will Trent
Hier erfährt man, wie genau Will Trents Mutter gestorben ist. Auch die Vergangenheit seiner Chefin Amanda Wagner und ihrer Partnerin Evelyn Mitchell wird erzählt. Denn als Polizistinnen in den Siebzigerjahren ist es harte Arbeit, sich gegen die Männer durchzusetzen. Als dann noch Wills Vater aus dem Gefängnis kommt. Hat Will einen Plan den er unbedingt umsetzten möchte.

Fand ich leider sehr langweilig
Ausführliche Rezension kommt noch auf Instagram. Kurzfassung: Wer wie ich die komplette Reihe lesen und die privaten Entwicklungen verstehen will, findet in dem Buch sehr viele Infos. Wer einen spannenden Thriller lesen möchte, greift vielleicht lieber zu einem anderen Buch (der Reihe). Für mich war das das schlechteste Buch der Reihe bisher :(
Georgia-Reihe Band 4
Bittere Wunden Karin Slaughter Vor längerer Zeit schon habe ich die Reihe um Sara Linton und Jeffrey Tolliver gelesen und fand die ziemlich spannend. Eher zufällig ist mir jetzt einer der Bände aus der folgenden Georgia-Reihe über den Weg gelaufen und natürlich hab ich mich mit einiger Erwartung auch hieran gewagt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Wir erfahren in diesem Band sehr viel aus Will Trents Vergangenheit, die Verwicklungen um Amanda und Evelyn und wie sie Wills Leben beeinflussten. Schließlich tritt auch noch Wills Vater aufs Tablett, der vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen wird. Will und Sara kennen sich in diesem Band bereits und auch ihre Beziehung entwickelt sich weiter. Geschrieben in zwei Zeitebenen kommt man mehr und mehr hinter die Geschichte, die sich in der Vergangenheit abspielte. Rassenhass, Diskriminierung von Frauen innerhalb der Polizei (und auch allgemein), Prostitution, Drogenmissbrauch, Misshandlung, sadistischer Mord - Karin Slaughter schöpft hier aus den Vollen und es gibt echt den ein oder anderen Moment, in dem Ekel und Abscheu die Oberhand gewinnen. Stilistisch wie alle ihre Bücher sehr gut, spannend und stellenweise überraschend, sprachlich klar und deutlich. Fazit: ⭐️⭐️⭐️⭐️
Wo ist der Showdown?
Super Thriller. Kann ich nur empfehlen. War sehr spannend. Hätte eigentlich 5 Sterne verdient, wäre da nicht die Sache mit dem Showdown. Von Anfang an ist man geladen und man fühlt wie die Spannung in Will steigt. Ich habe so sehr einen Showdown erwartet, doch den gibt es gar nicht. Schade 😕😕

Ein sehr spannendes Buch, das in zwei verschiedenen Zeitebenen spielt. Vor allem der Einblick in die Vergangenheit ist sehr interessant. Auch die Schreibweise der Vergangenheit (gerade der Anfang) ist sehr anschaulich und präzise geschrieben. Man bekommt einen guten Einblick in Wills Vergangenheit.
Gegenwart vs Zukunft
Diesesmal sind zwei inhaltliche Stränge miteinander verknüpft. Zum einen gibt es das Jahr 1975 in dem wir viel über Amanda Wagners Vergangenheit erfahren. Es ist ihr Weg in den damals männerdominierenden Beruf der Polizei. Ihre erste Bekanntschaft mit Evelyn und die Erklärung woher Will Trent stammt. Eine absolut erschreckender Fall bringt hier Licht ins Dunkle. In der Gegenwart wird Wagner wieder mit diesem Fall in Berührung geraten; Will erfährt endlich die Wahrheit über seine Vergangenheit und hat schwere Erkenntnisse zu verkraften. Und dann muss er auch noch irgendwie die Beziehung zu Sara Linton pflegen. Ein hervorragend geschriebener Thriller, der durchgehend ein enorm hohes Spannungslevel hatte. Es gab kein einziges schwaches Kapitel. Diesesmal war jede einzelne Information von großer Wichtigkeit. Die Auflösung des Falls und der Vergangenheiten war einfach nur krass. Sprachlos hinterlassen hat mich der Umgang im Jahre 1975. Wie dort mit Frauen und oder schwarzen Frauen geredet und gehandelt wird ist einfach nur abartig. Umso wichtiger war es hier zwei so starke Charaktere wie Amanda und Evelyn zu erschaffen! Hut ab! Wer also Lust auf einen der besten Thriller von Slaughter hat, sollte sich schleunigst dieses Buch besorgen!

Worum geht´s? Bittere Wunden ist ein Fall, der Will Trent besonders nah geht. Sein Vater, welcher für den Tod seiner Mutter verantwortlich ist, wird aus dem Gefängnis entlassen. Erneut kommt es zu Mordfällen. Meine Meinung: Bittere Wunden ist ein Fall, der Will Trent besonders nah geht. Sein Vater, welcher für den Tod seiner Mutter verantwortlich ist, wird aus dem Gefängnis entlassen. Erneut kommt es zu Mordfällen. In diesem Band erfahren wir Wills Geschichte. Erzählt wird sie in zwei Zeitebenen. In den 70er Jahren kämpfen Amanda Wagner und Evelyn Mitchell nicht nur gegen das schlechte Frauenbild und ihre Akzeptanz innerhalb der Truppe, sie überführen auch den Täter kaltblütiger Frauenmorde. Außerordentlich spannend war hier, zu erfahren, wie Amanda und Evelyn sich kennengelernt haben und wie sie ihre Karriere innerhalb der Polizei begangen haben. Die frauenrechtlichen Missstände hierbei sind erschreckend, zumal sie kaum 50 Jahre zurückliegen. Insgesamt war mir der Erzählstrang aber leider zu zäh und zu langatmig. Die Kapitel um die beiden Frauen waren unglaublich lang und mit vielen unnötigen Passagen gespickt. Interessanter war für mich dann doch der Teil, der in der heutigen Zeit spielte, welcher in meinen Augen jedoch etwas zu kurz kam. Insgesamt eine gute Idee, um die Vergangenheit von Will, Amanda und Evelyn näher kennenzulernen, aber etwas gestraffter wäre es spannender gewesen. Das Ende des Buch konnte mich jedoch vollends überzeugen und ich bin sehr gespannt, wie es nun weitergeht. Fazit: Zwiegespaltene 3,5 von 5 Sternen von mir. Zu dem Buch Bittere Wunden gibt es die beiden Shortstorys Kalte Narben und Stiller Schmerz, die unglaublich spannende Fälle mit Will Trent beschreiben. Sie sollen als Vor-und Nachgeschichte zu dem Buch zählen, haben aber keine unmittelbare Verbindung. Schöne und wirklich spannende Geschichten, jedoch nicht unbedingt notwendig, um innerhalb der Reihe nicht durcheinander zu kommen.
4,5 Sterne Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Den Kriminalfall, wie bei Karin Slaughter gewohnt wieder mit äußerst brutalen Handlungen, fand ich diesmal für meine Bewertung eher nicht so ausschlaggebend. Das Buch spielt diesmal auf 2 Zeitebenen. Einmal im Atlanta der Jetzt-Zeit und einmal im Sommer 1975, ebenfalls in Atlanta. Die Zeitebene von 1975 hat zudem 2 Handlungsstränge, die beleuchtet werden. In dem einen sind wir auf der Seite der Opfer des damaligen Kriminalfalls, auf der anderen Seite bei den Ermittlungen der jungen Amanda Wagner (Will Trents späterer Chefin) und Evelyn Mitchell (die eine Hauptprotagonisten in einem vorherigen Band ist). Die beiden müssen sich in der damalig sehr frauenfeindlichen Polizei gegen ihre männlichen Kollegen behaupten. Der Fall einer vermissten Studentin in der Jetzt-Zeit scheint irgendwie mit dem Fall von damals zusammenzuhängen. Mir hat der Blick in die Vergangenheit bekannter Protagonisten sehr gut gefallen, denn dadurch lernt man sie immer weiter kennen und kann immer besser verstehen, warum sich ihr Charakter so entwicklet hat, wie sie jetzt sind. Auch, dass man wieder ein Stück mehr von Will Trents Vergangenheit erfahren konnte, hat mir sehr gut gefallen. Sehr plastisch fand ich die Beschreibung des Teils von Atlanta, den wir heute als sozialen Brennpunkt bezeichnen würden. Die Armut und das Elend der Menschen, die sich mit Prostitution ihre Drogensucht finanzieren müssen und der teilweise wirklich tiefe Fall aus mittleren und sogar reichen Klassen, ohne auch nur wirklich eine Chance zu bekommen, jemals wieder da raus zu kommen, weil die spießigen und aus Erfolg ausgerichteten Amerikaner keinen Blick für die untersten der Unterschicht haben ist echt erschreckend! Auch der damals noch stärkere Rassismus und Chauvinismus zeigt wirkliche Abgründe auf.
Inhaltlich ging es diesesmal stark um die Vergangenheit von Will und Amanda. Der aktuelle Fall war tatsächlich damit verbunden, geschah aber eher so nebenbei. Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen. Endlich ist es möglich beide ProtagonistInnen besser zu verstehen! Besonders gut haben mir die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart gefallen. Durch die vielen Cliffhanger war es teils gar nicht möglich mit dem Lesen zu oausieren. Ein grandioser Spannungsaufbau und -bogen!

Description
Special Agent Will Trent ist frisch verliebt und bereit, die Vergangenheit endlich ruhen zu lassen. Doch dann verschwindet eine Studentin spurlos und Will wird unerklärlicherweise vehement von diesem Fall ferngehalten. Aber warum? Erst als er seiner Vorgesetzten, Amanda Wagner, in einem verlassenen Waisenhaus begegnet, lüftet sich der Vorhang langsam. Beide waren aus unterschiedlichen Gründen an diesem für Will schicksalsträchtigen Ort, und es entspinnt sich ein grausames Netz aus Lügen und Hass, das Will alles zu nehmen droht, was er für sicher hielt …
Book Information
Author Description
Karin Slaughter ist eine der weltweit beliebtesten Autorinnen. Sie ist die Nummer-1-Bestsellerautorin der New York Times mit mehr als 25 Romanen, darunter der für den Edgar Award nominierte Cop Town sowie die Einzelromane Pretty Girls und False Witness. Als internationale Bestsellerautorin wird Slaughter in 120 Ländern veröffentlicht und hat weltweit mehr als 40 Millionen verkaufte Exemplare vorzuweisen. Pieces of Her, basierend auf ihrem Roman, debütierte 2022 als Netflix-Originalserie weltweit auf Platz 1. Ihre Bestseller-Thrillerreihe Will Trent ist mittlerweile in ihrer 4. Staffel ein Fernseh- und Streaming-Hit. The Good Daughter wurde als Miniserie mit Rose Byrne und Meghann Fahy in den Hauptrollen verfilmt, und weitere Projekte für Film und Fernsehen befinden sich derzeit in der Entwicklung. Karin Slaughter ist Gründerin des Projekts „Save the Libraries“ – einer gemeinnützigen Organisation, die Bibliotheken und deren Programmangebote unterstützt. Die gebürtige Georgierin lebt in Atlanta. Mehr Informationen zur Autorin gibt es unter www.karinslaughter.com
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🩹🩸 Blutige Polizeigeschichte.
"Bittere Wunden" ist, wie für Karin Slaughter üblich, nichts für schwache Nerven. Wenn man ein gutes Vorstellungsvermögen hat und zart besaitet ist, sollte man vielleicht doch lieber zu anderen Bücher greifen. In diesem Band der Will-Trent-Reihe wechselt die Perspektive zwischen der Gegenwart (also eher 2016, denn das Buch ist nicht mehr das neueste. 😉) und 1974 und spannt den Bogen zwischen einem aktuellen Mordfall und Will Trents Geschichte. Nicht nur ist der Fall gewohnt spannend erzählt, sondern besonders gut an diesem Teil hat mir der feministische Aspekt gefallen: Denn die Geschichte der jungen Detectives Amanda Wagner und Evelyn Mitchell zeigt sehr anschaulich, wie Polizistinnen sich in dieser Zeit in einer männerdominierten Welt durchschlagen mussten für ein klein bisschen Anerkennung – und dafür, dass es heute viel selbstverständlicher ist, dass beide Geschlechter in diesem Berufsfeld arbeiten. "»Das sind keine Ladys, Kumpel. Das sind Polizistinnen.« (...) Amanda versuchte verzweifelt, das Lächeln auf ihren Lippen zu unterdrücken, als sie den hinteren Teil des Saals ging. Sie spürte Evelyn hinter sich und wusste, dass sie das gleiche dachte. Endlich wurden sie für voll genommen."

Wow was war das für ein Buch. 🤯
Ein richtig gutes Buch dieser Reihe. Es wurden einige offene Fragen beantwortet und das Ende 🤯 damit hätte ich null gerechnet. Zwischendurch war es etwas langatmig aber die Spannungsbögen zwischen drin haben es schnell in Vergessenheit gebracht. Kann die Reihe nur empfehlen. Richtig richtig gut
Das war ein wilder Ritt. Ich weiß bis zum Ende nicht, ob ich das Buch mag oder nicht. Die Geschichte ist super spannend und faszinierend, wie die Frauen in den siebziger Jahren behandelt worden sind. Und wie sie sich als Polizist erst etablieren mussten, bevor Männer sie ernst genommen haben. Ich fand die Geschichte über Wills Mutter, Vater und Amanda spannend und gut geschrieben. Was mich extrem gestört hat, war, wie dieses Buch gesetzt ist. Die Texte laufen viel zu weit innen rein, so dass man es nicht bequem in der Hand halten kann, um zu lesen.
"Bittere Wunden" ist Band 6 der Will Trent-Reihe und, auch wenn ich mich damit weit aus dem Fenster lehne, (bisher!) mein Favorit. Die Kapitel spielen abwechselnd in der Vergangenheit der 1970er Jahre und in der Gegenwart. Die Vergangenheit umfasst Amandas und Evelyns Anfangszeiten als Polizistinnen. Sie müssen nicht nur Verbrechen bekämpfen, sondern müssen sich auch gegen den ständigen Sexismus wehren, da sie von ihren Kollegen als minderwertig angesehen werden. Die Polizei von Atlanta in den 1970er Jahren ist nach Ethnie, Geschlecht und Gender gespalten. Die Politik der damaligen Zeit zwingt Amanda und Evelyn dazu sich anzupassen, bis sie an ihre Grenzen stoßen. Doch ihre Gedanken und Worte haben mich trotzdem oft wütend gemacht, teilweise blieb mir sogar der Mund offen stehen, aber ich verstehe selbstverständlich, dass ihre Gedanken und Überzeugungen ein Spiegelbild der damaligen Zeit waren. Amanda und Evelyn werden auf einen Fall angesetzt, bei dem eine Prostituierte vergewaltigt wurde. Zwar stellt sich das als Falschmeldung heraus, ihre weiteren Nachforschungen führen sie jedoch zu einem Serienmörder, der Frauen im Namen Gottes bestraft und ermordet. Und dieser rote Faden zieht sich bis in die Gegenwart, zu Will Trent, der mit dem Mörder verbunden scheint. Sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart herrscht auf den Buchseiten ein hohes Maß an Spannung. Der Mörder geht sehr brutal mit seinen Opfern um und die Details seiner Taten, sind absolut abscheulich. Ich mochte die Chemie zwischen Amanda und Evelyn, die trotz der Widrigkeiten ihre Ermittlungen in der Vergangenheit nicht eingestellt haben. Ihre Ängste waren spürbar und dennoch haben beide nicht aufgegeben, sich entwickelt und durchblicken lassen, was die Zukunft für sie bereithält. Zudem man kann von der heutigen Angie halten was man will, aber die Schlussszene hat mir eine richtige Gänsehaut beschert und mich sogar dazu gebracht, sie ein kleines bisschen mehr zu schätzen! Fazit: Karin Slaughter ist es auch hier wieder hervorragend gelungen Spannung aufzubauen und diese zu halten. Außerdem schafft sie es in diesem Band dem Leser ein viel besseres und tieferes Verständnis für ihre widersprüchlichen und fehlerhaften Charaktere zu vermitteln, die mir mittlerweile auch sehr Herz gewachsen sind. Die Liebe zum Detail, insbesondere bei der Beschreibung der angespannten Atmosphäre der 1970er Jahre, war beeindruckend und die Enthüllungen der letzten Seiten nahezu schockierend. Ich kann es kaum erwarten zu sehen, wie jeder mit den Folgen umgeht.
Spannung bis zur letzten Seite
Das Buch packt einen sofort und bleibt durchgehend richtig spannend. Nach und nach erfährt man mehr über die Vergangenheit der Hauptfiguren. Die Story ist düster und teilweise echt heftig, aber genau das macht sie so mitreißend. Das krasse Ende lässt einen ziemlich sprachlos zurück.
Ein spannender Thriller mit Will Trent
Hier erfährt man, wie genau Will Trents Mutter gestorben ist. Auch die Vergangenheit seiner Chefin Amanda Wagner und ihrer Partnerin Evelyn Mitchell wird erzählt. Denn als Polizistinnen in den Siebzigerjahren ist es harte Arbeit, sich gegen die Männer durchzusetzen. Als dann noch Wills Vater aus dem Gefängnis kommt. Hat Will einen Plan den er unbedingt umsetzten möchte.

Fand ich leider sehr langweilig
Ausführliche Rezension kommt noch auf Instagram. Kurzfassung: Wer wie ich die komplette Reihe lesen und die privaten Entwicklungen verstehen will, findet in dem Buch sehr viele Infos. Wer einen spannenden Thriller lesen möchte, greift vielleicht lieber zu einem anderen Buch (der Reihe). Für mich war das das schlechteste Buch der Reihe bisher :(
Georgia-Reihe Band 4
Bittere Wunden Karin Slaughter Vor längerer Zeit schon habe ich die Reihe um Sara Linton und Jeffrey Tolliver gelesen und fand die ziemlich spannend. Eher zufällig ist mir jetzt einer der Bände aus der folgenden Georgia-Reihe über den Weg gelaufen und natürlich hab ich mich mit einiger Erwartung auch hieran gewagt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Wir erfahren in diesem Band sehr viel aus Will Trents Vergangenheit, die Verwicklungen um Amanda und Evelyn und wie sie Wills Leben beeinflussten. Schließlich tritt auch noch Wills Vater aufs Tablett, der vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen wird. Will und Sara kennen sich in diesem Band bereits und auch ihre Beziehung entwickelt sich weiter. Geschrieben in zwei Zeitebenen kommt man mehr und mehr hinter die Geschichte, die sich in der Vergangenheit abspielte. Rassenhass, Diskriminierung von Frauen innerhalb der Polizei (und auch allgemein), Prostitution, Drogenmissbrauch, Misshandlung, sadistischer Mord - Karin Slaughter schöpft hier aus den Vollen und es gibt echt den ein oder anderen Moment, in dem Ekel und Abscheu die Oberhand gewinnen. Stilistisch wie alle ihre Bücher sehr gut, spannend und stellenweise überraschend, sprachlich klar und deutlich. Fazit: ⭐️⭐️⭐️⭐️
Wo ist der Showdown?
Super Thriller. Kann ich nur empfehlen. War sehr spannend. Hätte eigentlich 5 Sterne verdient, wäre da nicht die Sache mit dem Showdown. Von Anfang an ist man geladen und man fühlt wie die Spannung in Will steigt. Ich habe so sehr einen Showdown erwartet, doch den gibt es gar nicht. Schade 😕😕

Ein sehr spannendes Buch, das in zwei verschiedenen Zeitebenen spielt. Vor allem der Einblick in die Vergangenheit ist sehr interessant. Auch die Schreibweise der Vergangenheit (gerade der Anfang) ist sehr anschaulich und präzise geschrieben. Man bekommt einen guten Einblick in Wills Vergangenheit.
Gegenwart vs Zukunft
Diesesmal sind zwei inhaltliche Stränge miteinander verknüpft. Zum einen gibt es das Jahr 1975 in dem wir viel über Amanda Wagners Vergangenheit erfahren. Es ist ihr Weg in den damals männerdominierenden Beruf der Polizei. Ihre erste Bekanntschaft mit Evelyn und die Erklärung woher Will Trent stammt. Eine absolut erschreckender Fall bringt hier Licht ins Dunkle. In der Gegenwart wird Wagner wieder mit diesem Fall in Berührung geraten; Will erfährt endlich die Wahrheit über seine Vergangenheit und hat schwere Erkenntnisse zu verkraften. Und dann muss er auch noch irgendwie die Beziehung zu Sara Linton pflegen. Ein hervorragend geschriebener Thriller, der durchgehend ein enorm hohes Spannungslevel hatte. Es gab kein einziges schwaches Kapitel. Diesesmal war jede einzelne Information von großer Wichtigkeit. Die Auflösung des Falls und der Vergangenheiten war einfach nur krass. Sprachlos hinterlassen hat mich der Umgang im Jahre 1975. Wie dort mit Frauen und oder schwarzen Frauen geredet und gehandelt wird ist einfach nur abartig. Umso wichtiger war es hier zwei so starke Charaktere wie Amanda und Evelyn zu erschaffen! Hut ab! Wer also Lust auf einen der besten Thriller von Slaughter hat, sollte sich schleunigst dieses Buch besorgen!

Worum geht´s? Bittere Wunden ist ein Fall, der Will Trent besonders nah geht. Sein Vater, welcher für den Tod seiner Mutter verantwortlich ist, wird aus dem Gefängnis entlassen. Erneut kommt es zu Mordfällen. Meine Meinung: Bittere Wunden ist ein Fall, der Will Trent besonders nah geht. Sein Vater, welcher für den Tod seiner Mutter verantwortlich ist, wird aus dem Gefängnis entlassen. Erneut kommt es zu Mordfällen. In diesem Band erfahren wir Wills Geschichte. Erzählt wird sie in zwei Zeitebenen. In den 70er Jahren kämpfen Amanda Wagner und Evelyn Mitchell nicht nur gegen das schlechte Frauenbild und ihre Akzeptanz innerhalb der Truppe, sie überführen auch den Täter kaltblütiger Frauenmorde. Außerordentlich spannend war hier, zu erfahren, wie Amanda und Evelyn sich kennengelernt haben und wie sie ihre Karriere innerhalb der Polizei begangen haben. Die frauenrechtlichen Missstände hierbei sind erschreckend, zumal sie kaum 50 Jahre zurückliegen. Insgesamt war mir der Erzählstrang aber leider zu zäh und zu langatmig. Die Kapitel um die beiden Frauen waren unglaublich lang und mit vielen unnötigen Passagen gespickt. Interessanter war für mich dann doch der Teil, der in der heutigen Zeit spielte, welcher in meinen Augen jedoch etwas zu kurz kam. Insgesamt eine gute Idee, um die Vergangenheit von Will, Amanda und Evelyn näher kennenzulernen, aber etwas gestraffter wäre es spannender gewesen. Das Ende des Buch konnte mich jedoch vollends überzeugen und ich bin sehr gespannt, wie es nun weitergeht. Fazit: Zwiegespaltene 3,5 von 5 Sternen von mir. Zu dem Buch Bittere Wunden gibt es die beiden Shortstorys Kalte Narben und Stiller Schmerz, die unglaublich spannende Fälle mit Will Trent beschreiben. Sie sollen als Vor-und Nachgeschichte zu dem Buch zählen, haben aber keine unmittelbare Verbindung. Schöne und wirklich spannende Geschichten, jedoch nicht unbedingt notwendig, um innerhalb der Reihe nicht durcheinander zu kommen.
4,5 Sterne Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Den Kriminalfall, wie bei Karin Slaughter gewohnt wieder mit äußerst brutalen Handlungen, fand ich diesmal für meine Bewertung eher nicht so ausschlaggebend. Das Buch spielt diesmal auf 2 Zeitebenen. Einmal im Atlanta der Jetzt-Zeit und einmal im Sommer 1975, ebenfalls in Atlanta. Die Zeitebene von 1975 hat zudem 2 Handlungsstränge, die beleuchtet werden. In dem einen sind wir auf der Seite der Opfer des damaligen Kriminalfalls, auf der anderen Seite bei den Ermittlungen der jungen Amanda Wagner (Will Trents späterer Chefin) und Evelyn Mitchell (die eine Hauptprotagonisten in einem vorherigen Band ist). Die beiden müssen sich in der damalig sehr frauenfeindlichen Polizei gegen ihre männlichen Kollegen behaupten. Der Fall einer vermissten Studentin in der Jetzt-Zeit scheint irgendwie mit dem Fall von damals zusammenzuhängen. Mir hat der Blick in die Vergangenheit bekannter Protagonisten sehr gut gefallen, denn dadurch lernt man sie immer weiter kennen und kann immer besser verstehen, warum sich ihr Charakter so entwicklet hat, wie sie jetzt sind. Auch, dass man wieder ein Stück mehr von Will Trents Vergangenheit erfahren konnte, hat mir sehr gut gefallen. Sehr plastisch fand ich die Beschreibung des Teils von Atlanta, den wir heute als sozialen Brennpunkt bezeichnen würden. Die Armut und das Elend der Menschen, die sich mit Prostitution ihre Drogensucht finanzieren müssen und der teilweise wirklich tiefe Fall aus mittleren und sogar reichen Klassen, ohne auch nur wirklich eine Chance zu bekommen, jemals wieder da raus zu kommen, weil die spießigen und aus Erfolg ausgerichteten Amerikaner keinen Blick für die untersten der Unterschicht haben ist echt erschreckend! Auch der damals noch stärkere Rassismus und Chauvinismus zeigt wirkliche Abgründe auf.
Inhaltlich ging es diesesmal stark um die Vergangenheit von Will und Amanda. Der aktuelle Fall war tatsächlich damit verbunden, geschah aber eher so nebenbei. Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen. Endlich ist es möglich beide ProtagonistInnen besser zu verstehen! Besonders gut haben mir die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart gefallen. Durch die vielen Cliffhanger war es teils gar nicht möglich mit dem Lesen zu oausieren. Ein grandioser Spannungsaufbau und -bogen!

























