Sanctum
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Description
Rom, Ewige Stadt, Hort uralter Geheimnisse. Hierhin führen die Spuren einer Verschwörung, in deren Mittelpunkt Eric von Kastell steht, der Werwolfjäger. Immer wieder trifft er auf das Vermächtnis einer Frau, die im 18. Jahrhundert um ihr Leben kämpfte: Gregoria, die Äbtissin eines entweihten Klosters. Eric und Gregoria sind untrennbar verbunden durch die heiligste Substanz, die sich auf Erden findet: Das Sanctum kann Wunder wirken – oder den Tod bringen …
»Heitz schreibt wie Stephen King und Wolfgang Hohlbein in ihren besten Tagen – packend und mit schier überquellender Fantasie.« Kölner Stadt-Anzeiger
Book Information
Author Description
Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 60 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der Bestsellerserie um "Die Zwerge" gelang dem Saarländer der nationale und internationale Durchbruch. Dazu kamen erfolgreiche Thriller um Wandelwesen, Vampire, Seelenwanderer und andere düstere Gestalten der Urban Fantasy und Phantastik. Die Ideen gehen ihm noch lange nicht aus.
Posts
Zweiter Teil zur Bestie des Gevaudan, nicht so fesselnd wie der erste Teil, aber trotzdem gut geschrieben und man will ja wissen, wie es weitergeht.... Da ein Großteil der Geschichte in Rom spielt, hat mich das Buch nochmal mehr interessiert. Der Protagonist hingegen lässt mich schon mal schmunzeln (hält er sich wirklich für so unauffällig in seinem weißen Ledermantel auf der Piazza San Marco?). Trotzdem sind für mich einige Fragen offen, z.B. ist der Sohn von Florence doch gefunden worden?
Guter Abschluss der Geschichte um Erik von Kastell, das Ende war gut gelöst.
Markus Heitz enttäuscht nicht, wenn es um Urban Fantasy mit Action geht. Sowohl der mittelalterliche Erzählstrang als auch der moderne Erzählstrang sind mit viel Spannung und Action extrem packend gewesen. Die Geschichte war sehr dicht und atmosphärisch. Ich habe die Story von vorn bis hinten geliebt.
Zweiter Teil zur Bestie des Gevaudan, nicht ganz so fesselnd wie der erste Teil, aber trotzdem gut geschrieben und man will ja wissen, wie es weitergeht.... Da ein Großteil der Geschichte in Rom spielt, hat mich das Buch nochmal mehr interessiert. Der Protagonist hingegen, lässt mich schon mal schmunzeln (hält er sich wirklich für so unauffällig in seinem weißen Ledermantel auf der Piazza San Marco?). Trotzdem sind für mich einige Fragen offen (z.B. ist der Sohn von Florence doch gefunden worden) und ich frage mich, ob nicht vielleicht doch noch ein Teil dieser Reihe dazu kommt....
Fantasievolle Realität
Sanctum ist der Zweite Teil und gehört mit zum Buch Ritus. Ich muss sagen es war wieder spannend und lehrreich, im Anhang wird erwähnt das es Teil real und Teil Fiktion ist. Es geht wieder um Jean und Gregoria wie sie den Kampf weiter führen und was zwischen ihn wird. So wie im Eric und sein Kampf, das Familien Vermächtnis dort zu führen. Und natürlich um den Herrn, der alle bewacht und beschützt sie beschützt werden müssen. Es ist ein sehr religiöses Buch. Ich liebe es das es so wohl im Jahre 1700 spielt als auch 2004 Man sieht in die Vergangenheit. Und die ,,Realität“ Dennoch musste ich trotz meiner Begeisterungen einen Stern abziehen. Das hat folgenden Grund Es gab ganz oft Szenen die zu schnell waren, zu brüchig. Es fehlte etwas dazwischen. So wie Schreibfehler und Logik Fehler die sich leider versteckt hatten. Daher nur 4 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️ Aber trotzdem eine Empfehlung!!! An alle die Fanatsy und Realität mögen
🌟 2 von 5 Sternen „Sanctum“ startet vielversprechend mit der düsteren Kulisse Roms und dem alten Geheimnis um das heilige Sanctum. 🏛️⚔️ Die Handlung rund um Eric von Kastell und die Äbtissin Gregoria ist spannend angelegt, doch leider hat mich die Umsetzung enttäuscht. Die Geschichte wirkt überladen und zerfasert durch die ständigen Zeitsprünge zwischen dem 18. Jahrhundert und der Gegenwart. ⏳😕 Die Action-Szenen sind blutig und detailreich, keine Frage, aber sie werden so oft wiederholt, dass die Spannung nachlässt. Auch die Figurenentwicklung von Eric und Gregoria ist zwar vorhanden, fühlt sich aber streckenweise oberflächlich und konstruiert an. Die Charaktere wirken weniger greifbar als im Vorgänger „Ritus“. Positiv hervorzuheben ist die düstere, atmosphärische Beschreibung Roms und die Einbindung historischer Elemente. 🌑🏰 Auch die Sprecherleistung im Hörbuch ist solide und trägt die Story teilweise. Fazit: „Sanctum“ hat interessante Ansätze, verliert sich aber in zu vielen Handlungssträngen und zu wenig Tiefe bei den Charakteren. Wer den Vorgänger mochte, kann reinhören, echte Begeisterung kam bei mir jedoch nicht auf. 😔📚

Es ist schon was echt Großes, was der Autor mit diesen Bänden abgeliefert hat. Ich hab beide Sichten so gerne verfolgt, auch wenn es manchmal seine kleinen Längen hatte. Das war mal eine richtige Werwolfgeschichte und mir werden so manche Szenen im Gedächtnis bleiben 😳 Ich liebe seine Charaktere. Am Anfang des ersten Bandes konnte ich Erik nicht einschätzen, aber was ist das für ein toller Charakter 🫶 Jean hatte mich ja gleich gehabt und das man in diesem Band mehr in Italien war, fand ich richtig toll 😁 Alles in allem eine Dilogie, die ich wirklich gerne verfilmt sehen würde. Das würde sich mal so lohnen ❤️
Leider eher enttäuschend. Der Plot wirkte willkürlich. Zu viel Action, zu wenig Logik. Bei der Gegenwartszeitlinie war mir quasi alles egal, und ich konnte trotzdem den einen Plottwist schon ewig trapsen hören. In der Vergangenheit war ich immerhin daran interessiert wie es den Charakteren ergeht. Ich hab den Überblick verloren, wann es wie viele Welpen gab, und mindestens ein Stammbaum ist ein Kreis. Alles in allem konnte mich die Geschichte leider gar nicht packen. Und das Spiel "X ist ein Werwesen/ doch nicht / doch" hat auch nicht gezündet. Da könnt ich ja genauso gut auf jeder Seite für jede Person ne Münze werfen. Zum Glück ist das nicht mein erstes Buch von Markus Heitz, sonst würde ich den Autor jetzt wahrscheinlich meiden.
3,5 ⭐️ Wieder wie in allen Büchern dieser Reihe zwei Zeitebenen. Die Geschichten der Charaktere aus Ritus werden weitergeführt. Dieser Teil ist deutlich actionreicher und spannender als Ritus. Leider gab es keine großartige Überraschung und mir war eine Sache nicht ganz logisch. Die Charaktere sind nach wie vor nicht tief genug ausgearbeitet und mehr als eine gute Unterhaltung kann ich nicht verorten. Ich warte nun in Blutportale auf den großen Knall
Es hat mir ein klein wenig besser gefallen als der Vorgänger "Ritus". Trotzdem hätte ich einiges gerne tiefergehend erläutert gehabt und irgendwann schien sich bei Markus Heitz auch so eine Art Routine einzuschleichen. Auf jeder 25. Seiten wurde rumgeballert. *gähn* Das ganze hätte als Film hervorragend funktioniert. Story so lala, aber ordentlich Action, ein bißchen Schauergeschichte gewürzt mit alter Legende, einem Funken historisch korrektem Hintergrund, ein oder zwei Geheimbünden und nicht zu vergessen scharfe fiese Frauen, einen Protagonisten mit leichter Antiheld-Attitüde, mindestens eine große Liebesgeschichte und die Kirche, die ja sowieso überall ihre Finger drin hatte / hat. Als Buch funktionert das weniger gut. Es ist ordentlich Schwung in der ganzen Sache, aber irgendwann nerven diese vielen Schießereien nur noch, weil man sie eben immer erst lesen muss, bevor das Kopfkino passende Bilder liefert und das läuft dann nicht so schön flüssig, wie vom Autor sicherlich beabsichtigt. Positiv war allerdings, dass sich in beiden Teilen (Ritus und Sanctum) kaum Tippfehler eingeschlichen hatten :)
Sanctum ist noch brutaler als Ritus, enthält mehr Werwesen und zieht sich ganz schön in die Länge. ⠀⠀ Gregoria und Jean bauen in Rom einen neuen Orden auf. Denn die Bestie ist noch lange nicht besiegt. Doch selbst den Anhängern des Papstes ist nicht zu trauen. Eric muss sich mit der Schwesternschaft vom Blute Christi zusammenschließen um die Wolfsforscherin Lena zu retten. Der Superheld hoch zehn ballert sich quer durch die Welt. Seine ewige Suche nach dem letzten Kampf, ging mir schon etwas auf die Nerven. ⠀⠀ Aus Ritus habe ich Jean und Gregoria sehr lieb gewonnen und muss leider auch sagen, dass in Sanctum so viel verarbeitet wurde, dass es schlicht und einfach zu viel wurde. Jean ist nun der neue oder naja, der Superheld in der Vergangenheit. Das passt alles nicht zu ihm. Beide Enden sowohl aus Jeans Zeit als auch aus Erics Zeit waren unbefriedigend und lassen einige Fragen offen. ⠀⠀ Auch wenn mich dieser Teil nicht so umgehauen hat, werde ich diese Reihe weiter lesen.
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Rom, Ewige Stadt, Hort uralter Geheimnisse. Hierhin führen die Spuren einer Verschwörung, in deren Mittelpunkt Eric von Kastell steht, der Werwolfjäger. Immer wieder trifft er auf das Vermächtnis einer Frau, die im 18. Jahrhundert um ihr Leben kämpfte: Gregoria, die Äbtissin eines entweihten Klosters. Eric und Gregoria sind untrennbar verbunden durch die heiligste Substanz, die sich auf Erden findet: Das Sanctum kann Wunder wirken – oder den Tod bringen …
»Heitz schreibt wie Stephen King und Wolfgang Hohlbein in ihren besten Tagen – packend und mit schier überquellender Fantasie.« Kölner Stadt-Anzeiger
Book Information
Author Description
Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 60 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der Bestsellerserie um "Die Zwerge" gelang dem Saarländer der nationale und internationale Durchbruch. Dazu kamen erfolgreiche Thriller um Wandelwesen, Vampire, Seelenwanderer und andere düstere Gestalten der Urban Fantasy und Phantastik. Die Ideen gehen ihm noch lange nicht aus.
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Zweiter Teil zur Bestie des Gevaudan, nicht so fesselnd wie der erste Teil, aber trotzdem gut geschrieben und man will ja wissen, wie es weitergeht.... Da ein Großteil der Geschichte in Rom spielt, hat mich das Buch nochmal mehr interessiert. Der Protagonist hingegen lässt mich schon mal schmunzeln (hält er sich wirklich für so unauffällig in seinem weißen Ledermantel auf der Piazza San Marco?). Trotzdem sind für mich einige Fragen offen, z.B. ist der Sohn von Florence doch gefunden worden?
Guter Abschluss der Geschichte um Erik von Kastell, das Ende war gut gelöst.
Markus Heitz enttäuscht nicht, wenn es um Urban Fantasy mit Action geht. Sowohl der mittelalterliche Erzählstrang als auch der moderne Erzählstrang sind mit viel Spannung und Action extrem packend gewesen. Die Geschichte war sehr dicht und atmosphärisch. Ich habe die Story von vorn bis hinten geliebt.
Zweiter Teil zur Bestie des Gevaudan, nicht ganz so fesselnd wie der erste Teil, aber trotzdem gut geschrieben und man will ja wissen, wie es weitergeht.... Da ein Großteil der Geschichte in Rom spielt, hat mich das Buch nochmal mehr interessiert. Der Protagonist hingegen, lässt mich schon mal schmunzeln (hält er sich wirklich für so unauffällig in seinem weißen Ledermantel auf der Piazza San Marco?). Trotzdem sind für mich einige Fragen offen (z.B. ist der Sohn von Florence doch gefunden worden) und ich frage mich, ob nicht vielleicht doch noch ein Teil dieser Reihe dazu kommt....
Fantasievolle Realität
Sanctum ist der Zweite Teil und gehört mit zum Buch Ritus. Ich muss sagen es war wieder spannend und lehrreich, im Anhang wird erwähnt das es Teil real und Teil Fiktion ist. Es geht wieder um Jean und Gregoria wie sie den Kampf weiter führen und was zwischen ihn wird. So wie im Eric und sein Kampf, das Familien Vermächtnis dort zu führen. Und natürlich um den Herrn, der alle bewacht und beschützt sie beschützt werden müssen. Es ist ein sehr religiöses Buch. Ich liebe es das es so wohl im Jahre 1700 spielt als auch 2004 Man sieht in die Vergangenheit. Und die ,,Realität“ Dennoch musste ich trotz meiner Begeisterungen einen Stern abziehen. Das hat folgenden Grund Es gab ganz oft Szenen die zu schnell waren, zu brüchig. Es fehlte etwas dazwischen. So wie Schreibfehler und Logik Fehler die sich leider versteckt hatten. Daher nur 4 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️ Aber trotzdem eine Empfehlung!!! An alle die Fanatsy und Realität mögen
🌟 2 von 5 Sternen „Sanctum“ startet vielversprechend mit der düsteren Kulisse Roms und dem alten Geheimnis um das heilige Sanctum. 🏛️⚔️ Die Handlung rund um Eric von Kastell und die Äbtissin Gregoria ist spannend angelegt, doch leider hat mich die Umsetzung enttäuscht. Die Geschichte wirkt überladen und zerfasert durch die ständigen Zeitsprünge zwischen dem 18. Jahrhundert und der Gegenwart. ⏳😕 Die Action-Szenen sind blutig und detailreich, keine Frage, aber sie werden so oft wiederholt, dass die Spannung nachlässt. Auch die Figurenentwicklung von Eric und Gregoria ist zwar vorhanden, fühlt sich aber streckenweise oberflächlich und konstruiert an. Die Charaktere wirken weniger greifbar als im Vorgänger „Ritus“. Positiv hervorzuheben ist die düstere, atmosphärische Beschreibung Roms und die Einbindung historischer Elemente. 🌑🏰 Auch die Sprecherleistung im Hörbuch ist solide und trägt die Story teilweise. Fazit: „Sanctum“ hat interessante Ansätze, verliert sich aber in zu vielen Handlungssträngen und zu wenig Tiefe bei den Charakteren. Wer den Vorgänger mochte, kann reinhören, echte Begeisterung kam bei mir jedoch nicht auf. 😔📚

Es ist schon was echt Großes, was der Autor mit diesen Bänden abgeliefert hat. Ich hab beide Sichten so gerne verfolgt, auch wenn es manchmal seine kleinen Längen hatte. Das war mal eine richtige Werwolfgeschichte und mir werden so manche Szenen im Gedächtnis bleiben 😳 Ich liebe seine Charaktere. Am Anfang des ersten Bandes konnte ich Erik nicht einschätzen, aber was ist das für ein toller Charakter 🫶 Jean hatte mich ja gleich gehabt und das man in diesem Band mehr in Italien war, fand ich richtig toll 😁 Alles in allem eine Dilogie, die ich wirklich gerne verfilmt sehen würde. Das würde sich mal so lohnen ❤️
Leider eher enttäuschend. Der Plot wirkte willkürlich. Zu viel Action, zu wenig Logik. Bei der Gegenwartszeitlinie war mir quasi alles egal, und ich konnte trotzdem den einen Plottwist schon ewig trapsen hören. In der Vergangenheit war ich immerhin daran interessiert wie es den Charakteren ergeht. Ich hab den Überblick verloren, wann es wie viele Welpen gab, und mindestens ein Stammbaum ist ein Kreis. Alles in allem konnte mich die Geschichte leider gar nicht packen. Und das Spiel "X ist ein Werwesen/ doch nicht / doch" hat auch nicht gezündet. Da könnt ich ja genauso gut auf jeder Seite für jede Person ne Münze werfen. Zum Glück ist das nicht mein erstes Buch von Markus Heitz, sonst würde ich den Autor jetzt wahrscheinlich meiden.
3,5 ⭐️ Wieder wie in allen Büchern dieser Reihe zwei Zeitebenen. Die Geschichten der Charaktere aus Ritus werden weitergeführt. Dieser Teil ist deutlich actionreicher und spannender als Ritus. Leider gab es keine großartige Überraschung und mir war eine Sache nicht ganz logisch. Die Charaktere sind nach wie vor nicht tief genug ausgearbeitet und mehr als eine gute Unterhaltung kann ich nicht verorten. Ich warte nun in Blutportale auf den großen Knall
Es hat mir ein klein wenig besser gefallen als der Vorgänger "Ritus". Trotzdem hätte ich einiges gerne tiefergehend erläutert gehabt und irgendwann schien sich bei Markus Heitz auch so eine Art Routine einzuschleichen. Auf jeder 25. Seiten wurde rumgeballert. *gähn* Das ganze hätte als Film hervorragend funktioniert. Story so lala, aber ordentlich Action, ein bißchen Schauergeschichte gewürzt mit alter Legende, einem Funken historisch korrektem Hintergrund, ein oder zwei Geheimbünden und nicht zu vergessen scharfe fiese Frauen, einen Protagonisten mit leichter Antiheld-Attitüde, mindestens eine große Liebesgeschichte und die Kirche, die ja sowieso überall ihre Finger drin hatte / hat. Als Buch funktionert das weniger gut. Es ist ordentlich Schwung in der ganzen Sache, aber irgendwann nerven diese vielen Schießereien nur noch, weil man sie eben immer erst lesen muss, bevor das Kopfkino passende Bilder liefert und das läuft dann nicht so schön flüssig, wie vom Autor sicherlich beabsichtigt. Positiv war allerdings, dass sich in beiden Teilen (Ritus und Sanctum) kaum Tippfehler eingeschlichen hatten :)
Sanctum ist noch brutaler als Ritus, enthält mehr Werwesen und zieht sich ganz schön in die Länge. ⠀⠀ Gregoria und Jean bauen in Rom einen neuen Orden auf. Denn die Bestie ist noch lange nicht besiegt. Doch selbst den Anhängern des Papstes ist nicht zu trauen. Eric muss sich mit der Schwesternschaft vom Blute Christi zusammenschließen um die Wolfsforscherin Lena zu retten. Der Superheld hoch zehn ballert sich quer durch die Welt. Seine ewige Suche nach dem letzten Kampf, ging mir schon etwas auf die Nerven. ⠀⠀ Aus Ritus habe ich Jean und Gregoria sehr lieb gewonnen und muss leider auch sagen, dass in Sanctum so viel verarbeitet wurde, dass es schlicht und einfach zu viel wurde. Jean ist nun der neue oder naja, der Superheld in der Vergangenheit. Das passt alles nicht zu ihm. Beide Enden sowohl aus Jeans Zeit als auch aus Erics Zeit waren unbefriedigend und lassen einige Fragen offen. ⠀⠀ Auch wenn mich dieser Teil nicht so umgehauen hat, werde ich diese Reihe weiter lesen.
















