Harrowmore Souls (Band 1): Zimmer 111
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Description
Book Information
Author Description
Miriam Rademacher, Jahrgang 1973, wuchs auf einem kleinen Barockschloss im Emsland auf und begann früh mit dem Schreiben. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Osnabrück, wo sie an ihren Büchern arbeitet und Tanz unterrichtet. Sie mag Regen, wenn es nach Herbst riecht, es früh dunkel wird und die Printen beim Lesen wieder schmecken. In den letzten Jahren hat sie zahlreiche Kurzgeschichten, Fantasyromane, Krimis, Jugendbücher und ein Bilderbuch für Kinder veröffentlicht.
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👻 Harrowmore Souls Band 1 - Zimmer 111“ von Miriam Rademacher 👻
Geister? Anwälte? Ländliche Idylle in Cumbria? Klingt erstmal nach einem entspannten Wochenendausflug. Ist es natürlich nicht. Immer wieder tauchen in Nordwestengland verwirrte Menschen auf, barfuß auf Landstraßen, ohne Erinnerung und nur mit dem Hemd am Leib. Ein ganz normaler Dienstag in England, nur eben mit möglicher übernatürlicher Ursache. Und genau da kommen Allison Harrowmore und Conny Bligh ins Spiel. Die beiden führen die Kanzlei „Harrowmore Souls“, keine gewöhnliche Anwaltskanzlei, sondern so etwas wie „Anwälte für Geister“. Wenn es irgendwo spukt, flucht oder jenseitige Unruhe herrscht, sind sie zur Stelle. Ihr Weg führt sie ins beschauliche Mayflower Hotel, und sagen wir mal so: Zimmer 111 sollte man sich vielleicht nicht freiwillig buchen. 😅 Die Geschichte ist tragisch, teilweise auch düster und hat ernsthafte Untertöne, wird aber mit trockenem, angenehm sarkastischem Humor erzählt. Genau diese Mischung macht den Reiz aus. Man bekommt Mystery, Drama und gleichzeitig Dialoge, bei denen man schmunzeln muss, obwohl gerade alles ziemlich schiefgeht. Allison und Conny sind als Hauptfiguren spannend und sympathisch gezeichnet. Man merkt schnell: Hier steckt Potenzial für mehr. Einige Nebenfiguren wirken ebenfalls so, als würden sie künftig eine größere Rolle spielen und genau das macht Lust auf die Fortsetzung. Was mich allerdings einen halben Punkt gekostet hat: Manche Entwicklungen, besonders zwischen den beiden Hauptfiguren, gingen mir zu schnell. Da hätte ich mir mehr Zeit gewünscht. Mehr langsames Wachsen, mehr Spannung, mehr Raum. Es wirkte stellenweise etwas gehetzt, obwohl die Geschichte selbst genug Stoff für eine ruhigere Entfaltung gehabt hätte. Der Schreibstil ist flüssig, leicht zugänglich und trotz ernster Thematik angenehm unterhaltsam. Man gleitet durch die Seiten, oder in meinem Fall durch die Hörstunden. Das Hörbuch wurde von Magnus Rook gesprochen, und die Stimmen der Figuren wurden sehr passend umgesetzt. Die Charaktere sind gut voneinander zu unterscheiden, die Atmosphäre kommt an, und insgesamt funktioniert es als Hörbuch sehr gut. Man sieht Charaktere aus ihrer ersten Reihe, der „Banshee Livie“-Reihe, wieder. Aber man kann „Harrowmore Souls“ problemlos unabhängig lesen oder hören. Die Hintergründe werden so eingebaut, dass man nicht das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben, auch wenn ich persönlich jetzt neugierig auf die frühere Reihe geworden bin. 😊 Das Finale geht etwas zügig über die Bühne, da hätte ich mir ebenfalls ein paar zusätzliche Minuten gewünscht. Trotzdem ist es für einen Auftakt absolut gelungen. Unterm Strich: ein atmosphärischer, humorvoller, leicht düsterer Start in eine neue Reihe mit viel Potenzial. ✨ Von mir 4,5 von 5 Zimmerschlüsseln 🔑🔑🔑🔑🔑 Und ich würde definitiv wieder einchecken… nur vielleicht nicht in Zimmer 111. 😅 👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻

Ich sag’s direkt: Die Idee ist stark.
Ein Hotelzimmer, das Menschen bricht. 🏨 Gäste verschwinden nachts, tauchen verwirrt wieder auf, Stimmen im Kopf, psychischer Horror bis zum Abgrund. Zimmer 111 ist ein Setting, das neugierig macht und Spannung verspricht – und genau das liefert das Buch auch. 👀✨ Die Story an sich? Hat mich gepackt. Das Rätsel um das Zimmer, die Auflösung, die Eskalation – besonders der Moment, in dem Allison selbst heimgesucht wird – das funktioniert richtig gut. Dazu kommen Hexen, Geister, übernatürliche Hilfe und ein Hauch Found Family Trope 🖤 (ja hallo, meine Lieblings-Trope 😭❤️). Das mochte ich sehr. ABER. Und das ist leider ein großes Aber. Dieses Buch ist ein Spin-off – und das merkt man. Zu deutlich. Beziehungen, Dynamiken und emotionale Konflikte zwischen Allison und Connie werden vorausgesetzt, nicht aufgebaut. Ihre bizarre Verlobung ohne echte Gefühle? Spannend gedacht, aber ohne Vorwissen einfach… verwirrend. 🤷♀️ Ich hatte permanent das Gefühl, mitten in eine Geschichte hineingeworfen worden zu sein, ohne den emotionalen Unterbau zu kennen – und das hat mich immer wieder rausgerissen. Der Schreibstil ist gut ✍️, das Tempo passt, die Geschichte macht Spaß – aber die fehlende Verbindung zu den Figuren hat verhindert, dass mich das Buch wirklich abholt. Und das ist schade, denn das Potenzial ist definitiv da. Fazit 🖤 Eine runde, unterhaltsame Geschichte mit Horror-Setting, cooler Prämisse und Found-Family-Vibes 🕯️✨ Aber: Ohne Kenntnis der Hauptreihe fehlt emotional einfach zu viel. 👉 3 von 5 Sternen 👉 Empfehlung? Ja – aber besser nach der Hauptreihe. Und jetzt die große Frage: Lese ich die Hauptreihe, um alles richtig zu fühlen? …ich glaub ja.
„Harrowmore Souls: Zimmer 111“ - Miriam Rademacher Sternensand Verlag 260 Seiten ✨Inhalt: Allison Harrowmore und ihr Partner Conny Bligh haben zusammen eine Anwaltskanzlei für Geister und andere übernatürliche Wesen gegründet: Harrowmore Souls. Gerade umgezogen in neue Räumlichkeiten, ereilt sie auch schon der erste Auftrag. Sandy Schuller benötigt dringend ihre Hilfe, denn schon seit Jahren hat sie immer wieder PatientInnen, die über laute Schreie in ihren Köpfen klagen. Diese sind so unerträglich, dass sich schon einige Menschen deshalb das Leben genommen haben. Alle Hinweise führen die beiden zum Mayflower Hotel, wo sie auf des Rätsels Lösung hoffen. Gemeinsam begeben sich Conny und Allison zum Hotel, wobei sie selber in große Gefahr geraten. ✨Meine Meinung: Ohne große Erwartungen bin ich an dieses Buch rangegangen und wurde tatsächlich positiv überrascht. „Harrowmore Souls“ ist eine lockerleichte Fantasy-Geschichte, die ihren Fokus auf Geister legt, welche jedoch nicht so typisch dargestellt werden, wie man es aus Filmen kennt. Als LeserIn begleitet man Allison und Conny quer durch Raum und Zeit und lernt verschiedene Arten von Geistern, aber auch Hexen kennen. Das Buch bietet aber nicht nur eine leicht gruselige Geistergeschichte, auch einen Hauch Humor hat die Autorin einfließen lassen, was mir besonders gut gefallen hat. Zudem wurde das Mayflower Hotel so realistisch beschrieben, dass ich gleich selber Lust bekommen habe, diesen schaurigen Ort einmal zu besuchen. Die Auflösung ging mir dann tatsächlich ein bisschen zu schnell, da hätten dem Buch ein paar Seiten mehr vielleicht nicht geschadet. ✨Fazit: „Harrowmore Souls“ ist eine kurzweilige, aber tolle Geschichte, vor allem für jene, die eher auf seichtere Fantasy stehen. Das perfekte Buch für den Oktober, aber auch eine schöne Urlaubslektüre, wie es für mich eine war. Band 2 kann kommen! 4/5
Wowie Bowie was für ein humorvolles, spannendes und gruseliges Buch. 🦇📖 Ich habe geschmunzelt, gelacht, Gänsehaut bekommen und mitgerätselt. Diese Seiten habe ich inhaliert und weggeatmet. 🤩☺️ Ich mag die beiden Hauptcharaktere und ihr miteinander sehr. Auch der mystische Part und die Handlung haben mich sehr in ihren Bann gezogen. 😊 Es ist eine unglaublich gelungene Mischung aus Magie, übernatürlichen Ereignissen, Spannung und Humor. 🤗 Absolute Empfehlung meinerseits.

Harrowmore Souls hat mich sehr gut unterhalten und es war sehr interessant Allison und Conny bei ihrem Fall zu begleiten. Ich habe zwar ein bisschen gebraucht, um mich in das Buch einzufinden, aber dann konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen und ich bin gespannt, was die beiden in Zukunft noch alles erleben. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Der Verlauf ist nachvollziehbar und sehr spannend. Der Fall, den die beiden lösen müssen, scheint äußerst schwierig und gefährlich zu sein, aber sie haben echt gute Ideen, auch wenn die Durchführung oft sehr riskant und gruselig ist. Mir hat es sehr gut gefallen und das Zimmer 111 hält einige Überraschungen für den Leser bereit. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Erzählperspektive ist so gewählt, dass man einen guten Überblick über die Geschehnisse bekommt und so alles wichtige zeitnah erfährt. Die Protagonisten hat man in Banshee Livie schon kennengelernt und ich habe mich sehr gefreut, als ich gehört habe, dass Allison eine eigene Reihe bekommt. Ich mag sie sehr gerne, denn sie ist eine Zeitreisende und hat so viele Möglichkeiten jemandem zu helfen. Ihre bessere Hälfte Conny wurde durch das Schicksal an sie gebunden und er ist einfach ein zu netter Kerl und lässt Allison so einiges durchgehen. Das Cover zeigt die halb geöffnete Tür von Zimmer 111 aus der ein Geist schwebt. Im oberen Teil sieht man den Vollmond, in dem Der Titel steht. Ich finde es passt einfach perfekt und sieht wunderschön im Buchregal aus. Fazit: Harrowmore Souls hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Allison und Conny. Es hat so viel Spaß gemacht, das Geheimnis um Zimmer 111 zu lüften und ich kann es euch sehr empfehlen.
Mit dem Buch ist der Autorin ein sehr gelungener Auftakt zur Serie gelungen. Der Erzählstil ist sehr flüssig und so geschrieben, dass man schon nach kurzer Zeit vollkommen im Geschehen gefangen ist und die Lektüre gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Die Charaktere sind unterhaltsam dargestellt und man erfährt bereits einiges über die Hauptfiguren Nigel, Conny und Allison. So ist Allison eine Zeitreisende und die Tochter eines Inkubus, die mit Conny ein gemeinsames Schicksal verbindet. Nigel hingegen ist ein kaufsüchtiger Geist. Was es genau mit dieser Konstellation auf sich hat – da müsst ihr das Buch schon lesen
Ich war sehr positiv überrascht!
Mir hat das Buch gut gefallen. Auch der Fall war sehr interessant (es ist der erste Fall und somit start der Reihe) Schreibstil: war gut lesbar und verständlich. Ich kam gut mit und die Kapitel waren kurz,was zum lesen motiviert. Conny: war mir sehr sympathisch. Ich mochte ihn sehr und hab mich gut mit ihm "angefreundet". Ich fand sein Verhalten immer nachvollziehbar und verständlich. Ich konnte mich gut in ihn hineinversetzen. Allison: war etwas anstrengend. Sie war mir am Anfang nicht sehr sympathisch und ihr Verhalten war nicht wirklich nachvollziehbar. Im Verlauf des Buches,hab ich mich etwas mit ihr "angefreundet", aber sie ist wirklich nicht mein Favorit. Zusammenfassung: hat mir das Buch gut gefallen und ich werde auch bald das nächste Band lesen.
Das Buch „Harrowmore Souls - Zimmer 111“ ist der erste Teil von Miriam Rademachers Harrowmore Souls Reihe. Nachdem ich schon einige Teile der Banshee Livie Reihe gelesen habe, war ich schon sehr neugierig auf diese Reihe. Im Buch geht es um die Anwaltskanzlei für Geiste und Betroffene, die von Allison Harrowmore und Conny Bligh geführt wird. Ihr neuer Fall führt sie in das Mayflower Hotel nach Ulverston. Den Schreibstil der Autorin mag ich ja sowieso schon sehr gerne, so auch in diesem Buch. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und die Autorin hat mit dem Mayflower Hotel ein geheimnisvolles und etwas schauriges Setting geschaffen. Ich mochte die Mischung aus Szenen, in denen man sich gruseln konnte, dann den Nachforschungen von Allison und Conny, die für Spannung sorgten und auch gefährlich waren sowie humorvollen Szenen, die mich zum Schmunzeln brachten. Die Charaktere im Buch haben mir ebenfalls sehr gefallen und ich habe mich gefreut Allison und Conny besser kennenzulernen. Allison hat zwar eine sehr ruppige Art an sich, sie will oft mit dem Kopf durch die Wand und ist stur, aber irgendwie habe ich sie in mein Herz geschlossen. Conny hingegen ist eigentlich das Gegenteil von Allison und gleicht sie etwas aus. Er ist klug und obwohl er am Anfang mit Allison als sein Schicksal ziemlich gehadert hat sind die beiden ein gutes Team. Generell hat es mir sehr gefallen, wie die beiden nach Wegen suchen um den Geistern und den vom Spuk Betroffenen zu helfen. Was mich auch sehr gefreut hat ist, dass man das ein oder andere bekannte Gesicht aus der Banshee Livie Reihe getroffen hat, Vorkenntnisse aus dieser Reihe sind zum Lesen aber nicht zwingend erforderlich. Insgesamt hat mir „Harrowmore Souls - Zimmer 111“ sehr gut gefallen. Ich mochte das Konzept der Anwaltskanzlei für Geister und die Reise ins Mayflower Hotel war eine tolle Mischung aus Spannung, Grusel und Humor. Von mir gibt es daher volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

3,4* die Geschichte war nicht schlecht. und die Welt in der sie spielt war interessant. allerdings hatte ich etwas anderes erwartet. die Geschichte ist nicht cozy. auch nicht fröhlich oder ähnliches. leichte cozy Elemente kommen immer wieder auf aber die restliche Darstellung überdeckt das einfach. ermittelt wird auch nicht. es ist mehr ein trial and error. so wartet man eigentlich nur Stunden auf die Lösung einer Aufgabe ohne dass irgendwas interessantes passiert. und dann hat die prota aus dem Nichts eine Idee und damit ist alles gelöst. von der Aufmachung her hielt ich es für ein Jugendbuch. auch wird es ab 14 empfohlen. dafür halte ich es für zu düster. Allison mochte ich nicht wirklich. sie benimmt sich nicht, gibt sich keine Mühe und lügt. sie fand ich vollkommen austauschbar. Conny hingegen fand ich ganz nett. sein Handeln hat wohl am meisten Sinn ergeben. die Nebencharaktere waren Recht lasch aber teilweiße eine Bereicherung. ich hätte es niemals gehört wenn ich gewusst hätte was auf mich zukommt. leider bin ich wohl absolut nicht die Zielgruppe. falls es eine Zielgruppe für sowas gibt. triggerwarnung Mord, Mord an Kindern, axtmord, häusliche Gewalt, gaslighting (eigentlich offscreen, aber man erfährt es), psychiatrische Einrichtung, versuchter Exorzismus,
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Miriam Rademacher, Jahrgang 1973, wuchs auf einem kleinen Barockschloss im Emsland auf und begann früh mit dem Schreiben. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Osnabrück, wo sie an ihren Büchern arbeitet und Tanz unterrichtet. Sie mag Regen, wenn es nach Herbst riecht, es früh dunkel wird und die Printen beim Lesen wieder schmecken. In den letzten Jahren hat sie zahlreiche Kurzgeschichten, Fantasyromane, Krimis, Jugendbücher und ein Bilderbuch für Kinder veröffentlicht.
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👻 Harrowmore Souls Band 1 - Zimmer 111“ von Miriam Rademacher 👻
Geister? Anwälte? Ländliche Idylle in Cumbria? Klingt erstmal nach einem entspannten Wochenendausflug. Ist es natürlich nicht. Immer wieder tauchen in Nordwestengland verwirrte Menschen auf, barfuß auf Landstraßen, ohne Erinnerung und nur mit dem Hemd am Leib. Ein ganz normaler Dienstag in England, nur eben mit möglicher übernatürlicher Ursache. Und genau da kommen Allison Harrowmore und Conny Bligh ins Spiel. Die beiden führen die Kanzlei „Harrowmore Souls“, keine gewöhnliche Anwaltskanzlei, sondern so etwas wie „Anwälte für Geister“. Wenn es irgendwo spukt, flucht oder jenseitige Unruhe herrscht, sind sie zur Stelle. Ihr Weg führt sie ins beschauliche Mayflower Hotel, und sagen wir mal so: Zimmer 111 sollte man sich vielleicht nicht freiwillig buchen. 😅 Die Geschichte ist tragisch, teilweise auch düster und hat ernsthafte Untertöne, wird aber mit trockenem, angenehm sarkastischem Humor erzählt. Genau diese Mischung macht den Reiz aus. Man bekommt Mystery, Drama und gleichzeitig Dialoge, bei denen man schmunzeln muss, obwohl gerade alles ziemlich schiefgeht. Allison und Conny sind als Hauptfiguren spannend und sympathisch gezeichnet. Man merkt schnell: Hier steckt Potenzial für mehr. Einige Nebenfiguren wirken ebenfalls so, als würden sie künftig eine größere Rolle spielen und genau das macht Lust auf die Fortsetzung. Was mich allerdings einen halben Punkt gekostet hat: Manche Entwicklungen, besonders zwischen den beiden Hauptfiguren, gingen mir zu schnell. Da hätte ich mir mehr Zeit gewünscht. Mehr langsames Wachsen, mehr Spannung, mehr Raum. Es wirkte stellenweise etwas gehetzt, obwohl die Geschichte selbst genug Stoff für eine ruhigere Entfaltung gehabt hätte. Der Schreibstil ist flüssig, leicht zugänglich und trotz ernster Thematik angenehm unterhaltsam. Man gleitet durch die Seiten, oder in meinem Fall durch die Hörstunden. Das Hörbuch wurde von Magnus Rook gesprochen, und die Stimmen der Figuren wurden sehr passend umgesetzt. Die Charaktere sind gut voneinander zu unterscheiden, die Atmosphäre kommt an, und insgesamt funktioniert es als Hörbuch sehr gut. Man sieht Charaktere aus ihrer ersten Reihe, der „Banshee Livie“-Reihe, wieder. Aber man kann „Harrowmore Souls“ problemlos unabhängig lesen oder hören. Die Hintergründe werden so eingebaut, dass man nicht das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben, auch wenn ich persönlich jetzt neugierig auf die frühere Reihe geworden bin. 😊 Das Finale geht etwas zügig über die Bühne, da hätte ich mir ebenfalls ein paar zusätzliche Minuten gewünscht. Trotzdem ist es für einen Auftakt absolut gelungen. Unterm Strich: ein atmosphärischer, humorvoller, leicht düsterer Start in eine neue Reihe mit viel Potenzial. ✨ Von mir 4,5 von 5 Zimmerschlüsseln 🔑🔑🔑🔑🔑 Und ich würde definitiv wieder einchecken… nur vielleicht nicht in Zimmer 111. 😅 👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻👻

Ich sag’s direkt: Die Idee ist stark.
Ein Hotelzimmer, das Menschen bricht. 🏨 Gäste verschwinden nachts, tauchen verwirrt wieder auf, Stimmen im Kopf, psychischer Horror bis zum Abgrund. Zimmer 111 ist ein Setting, das neugierig macht und Spannung verspricht – und genau das liefert das Buch auch. 👀✨ Die Story an sich? Hat mich gepackt. Das Rätsel um das Zimmer, die Auflösung, die Eskalation – besonders der Moment, in dem Allison selbst heimgesucht wird – das funktioniert richtig gut. Dazu kommen Hexen, Geister, übernatürliche Hilfe und ein Hauch Found Family Trope 🖤 (ja hallo, meine Lieblings-Trope 😭❤️). Das mochte ich sehr. ABER. Und das ist leider ein großes Aber. Dieses Buch ist ein Spin-off – und das merkt man. Zu deutlich. Beziehungen, Dynamiken und emotionale Konflikte zwischen Allison und Connie werden vorausgesetzt, nicht aufgebaut. Ihre bizarre Verlobung ohne echte Gefühle? Spannend gedacht, aber ohne Vorwissen einfach… verwirrend. 🤷♀️ Ich hatte permanent das Gefühl, mitten in eine Geschichte hineingeworfen worden zu sein, ohne den emotionalen Unterbau zu kennen – und das hat mich immer wieder rausgerissen. Der Schreibstil ist gut ✍️, das Tempo passt, die Geschichte macht Spaß – aber die fehlende Verbindung zu den Figuren hat verhindert, dass mich das Buch wirklich abholt. Und das ist schade, denn das Potenzial ist definitiv da. Fazit 🖤 Eine runde, unterhaltsame Geschichte mit Horror-Setting, cooler Prämisse und Found-Family-Vibes 🕯️✨ Aber: Ohne Kenntnis der Hauptreihe fehlt emotional einfach zu viel. 👉 3 von 5 Sternen 👉 Empfehlung? Ja – aber besser nach der Hauptreihe. Und jetzt die große Frage: Lese ich die Hauptreihe, um alles richtig zu fühlen? …ich glaub ja.
„Harrowmore Souls: Zimmer 111“ - Miriam Rademacher Sternensand Verlag 260 Seiten ✨Inhalt: Allison Harrowmore und ihr Partner Conny Bligh haben zusammen eine Anwaltskanzlei für Geister und andere übernatürliche Wesen gegründet: Harrowmore Souls. Gerade umgezogen in neue Räumlichkeiten, ereilt sie auch schon der erste Auftrag. Sandy Schuller benötigt dringend ihre Hilfe, denn schon seit Jahren hat sie immer wieder PatientInnen, die über laute Schreie in ihren Köpfen klagen. Diese sind so unerträglich, dass sich schon einige Menschen deshalb das Leben genommen haben. Alle Hinweise führen die beiden zum Mayflower Hotel, wo sie auf des Rätsels Lösung hoffen. Gemeinsam begeben sich Conny und Allison zum Hotel, wobei sie selber in große Gefahr geraten. ✨Meine Meinung: Ohne große Erwartungen bin ich an dieses Buch rangegangen und wurde tatsächlich positiv überrascht. „Harrowmore Souls“ ist eine lockerleichte Fantasy-Geschichte, die ihren Fokus auf Geister legt, welche jedoch nicht so typisch dargestellt werden, wie man es aus Filmen kennt. Als LeserIn begleitet man Allison und Conny quer durch Raum und Zeit und lernt verschiedene Arten von Geistern, aber auch Hexen kennen. Das Buch bietet aber nicht nur eine leicht gruselige Geistergeschichte, auch einen Hauch Humor hat die Autorin einfließen lassen, was mir besonders gut gefallen hat. Zudem wurde das Mayflower Hotel so realistisch beschrieben, dass ich gleich selber Lust bekommen habe, diesen schaurigen Ort einmal zu besuchen. Die Auflösung ging mir dann tatsächlich ein bisschen zu schnell, da hätten dem Buch ein paar Seiten mehr vielleicht nicht geschadet. ✨Fazit: „Harrowmore Souls“ ist eine kurzweilige, aber tolle Geschichte, vor allem für jene, die eher auf seichtere Fantasy stehen. Das perfekte Buch für den Oktober, aber auch eine schöne Urlaubslektüre, wie es für mich eine war. Band 2 kann kommen! 4/5
Wowie Bowie was für ein humorvolles, spannendes und gruseliges Buch. 🦇📖 Ich habe geschmunzelt, gelacht, Gänsehaut bekommen und mitgerätselt. Diese Seiten habe ich inhaliert und weggeatmet. 🤩☺️ Ich mag die beiden Hauptcharaktere und ihr miteinander sehr. Auch der mystische Part und die Handlung haben mich sehr in ihren Bann gezogen. 😊 Es ist eine unglaublich gelungene Mischung aus Magie, übernatürlichen Ereignissen, Spannung und Humor. 🤗 Absolute Empfehlung meinerseits.

Harrowmore Souls hat mich sehr gut unterhalten und es war sehr interessant Allison und Conny bei ihrem Fall zu begleiten. Ich habe zwar ein bisschen gebraucht, um mich in das Buch einzufinden, aber dann konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen und ich bin gespannt, was die beiden in Zukunft noch alles erleben. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Der Verlauf ist nachvollziehbar und sehr spannend. Der Fall, den die beiden lösen müssen, scheint äußerst schwierig und gefährlich zu sein, aber sie haben echt gute Ideen, auch wenn die Durchführung oft sehr riskant und gruselig ist. Mir hat es sehr gut gefallen und das Zimmer 111 hält einige Überraschungen für den Leser bereit. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Erzählperspektive ist so gewählt, dass man einen guten Überblick über die Geschehnisse bekommt und so alles wichtige zeitnah erfährt. Die Protagonisten hat man in Banshee Livie schon kennengelernt und ich habe mich sehr gefreut, als ich gehört habe, dass Allison eine eigene Reihe bekommt. Ich mag sie sehr gerne, denn sie ist eine Zeitreisende und hat so viele Möglichkeiten jemandem zu helfen. Ihre bessere Hälfte Conny wurde durch das Schicksal an sie gebunden und er ist einfach ein zu netter Kerl und lässt Allison so einiges durchgehen. Das Cover zeigt die halb geöffnete Tür von Zimmer 111 aus der ein Geist schwebt. Im oberen Teil sieht man den Vollmond, in dem Der Titel steht. Ich finde es passt einfach perfekt und sieht wunderschön im Buchregal aus. Fazit: Harrowmore Souls hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Allison und Conny. Es hat so viel Spaß gemacht, das Geheimnis um Zimmer 111 zu lüften und ich kann es euch sehr empfehlen.
Mit dem Buch ist der Autorin ein sehr gelungener Auftakt zur Serie gelungen. Der Erzählstil ist sehr flüssig und so geschrieben, dass man schon nach kurzer Zeit vollkommen im Geschehen gefangen ist und die Lektüre gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Die Charaktere sind unterhaltsam dargestellt und man erfährt bereits einiges über die Hauptfiguren Nigel, Conny und Allison. So ist Allison eine Zeitreisende und die Tochter eines Inkubus, die mit Conny ein gemeinsames Schicksal verbindet. Nigel hingegen ist ein kaufsüchtiger Geist. Was es genau mit dieser Konstellation auf sich hat – da müsst ihr das Buch schon lesen
Ich war sehr positiv überrascht!
Mir hat das Buch gut gefallen. Auch der Fall war sehr interessant (es ist der erste Fall und somit start der Reihe) Schreibstil: war gut lesbar und verständlich. Ich kam gut mit und die Kapitel waren kurz,was zum lesen motiviert. Conny: war mir sehr sympathisch. Ich mochte ihn sehr und hab mich gut mit ihm "angefreundet". Ich fand sein Verhalten immer nachvollziehbar und verständlich. Ich konnte mich gut in ihn hineinversetzen. Allison: war etwas anstrengend. Sie war mir am Anfang nicht sehr sympathisch und ihr Verhalten war nicht wirklich nachvollziehbar. Im Verlauf des Buches,hab ich mich etwas mit ihr "angefreundet", aber sie ist wirklich nicht mein Favorit. Zusammenfassung: hat mir das Buch gut gefallen und ich werde auch bald das nächste Band lesen.
Das Buch „Harrowmore Souls - Zimmer 111“ ist der erste Teil von Miriam Rademachers Harrowmore Souls Reihe. Nachdem ich schon einige Teile der Banshee Livie Reihe gelesen habe, war ich schon sehr neugierig auf diese Reihe. Im Buch geht es um die Anwaltskanzlei für Geiste und Betroffene, die von Allison Harrowmore und Conny Bligh geführt wird. Ihr neuer Fall führt sie in das Mayflower Hotel nach Ulverston. Den Schreibstil der Autorin mag ich ja sowieso schon sehr gerne, so auch in diesem Buch. Die Geschichte liest sich sehr flüssig und die Autorin hat mit dem Mayflower Hotel ein geheimnisvolles und etwas schauriges Setting geschaffen. Ich mochte die Mischung aus Szenen, in denen man sich gruseln konnte, dann den Nachforschungen von Allison und Conny, die für Spannung sorgten und auch gefährlich waren sowie humorvollen Szenen, die mich zum Schmunzeln brachten. Die Charaktere im Buch haben mir ebenfalls sehr gefallen und ich habe mich gefreut Allison und Conny besser kennenzulernen. Allison hat zwar eine sehr ruppige Art an sich, sie will oft mit dem Kopf durch die Wand und ist stur, aber irgendwie habe ich sie in mein Herz geschlossen. Conny hingegen ist eigentlich das Gegenteil von Allison und gleicht sie etwas aus. Er ist klug und obwohl er am Anfang mit Allison als sein Schicksal ziemlich gehadert hat sind die beiden ein gutes Team. Generell hat es mir sehr gefallen, wie die beiden nach Wegen suchen um den Geistern und den vom Spuk Betroffenen zu helfen. Was mich auch sehr gefreut hat ist, dass man das ein oder andere bekannte Gesicht aus der Banshee Livie Reihe getroffen hat, Vorkenntnisse aus dieser Reihe sind zum Lesen aber nicht zwingend erforderlich. Insgesamt hat mir „Harrowmore Souls - Zimmer 111“ sehr gut gefallen. Ich mochte das Konzept der Anwaltskanzlei für Geister und die Reise ins Mayflower Hotel war eine tolle Mischung aus Spannung, Grusel und Humor. Von mir gibt es daher volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

3,4* die Geschichte war nicht schlecht. und die Welt in der sie spielt war interessant. allerdings hatte ich etwas anderes erwartet. die Geschichte ist nicht cozy. auch nicht fröhlich oder ähnliches. leichte cozy Elemente kommen immer wieder auf aber die restliche Darstellung überdeckt das einfach. ermittelt wird auch nicht. es ist mehr ein trial and error. so wartet man eigentlich nur Stunden auf die Lösung einer Aufgabe ohne dass irgendwas interessantes passiert. und dann hat die prota aus dem Nichts eine Idee und damit ist alles gelöst. von der Aufmachung her hielt ich es für ein Jugendbuch. auch wird es ab 14 empfohlen. dafür halte ich es für zu düster. Allison mochte ich nicht wirklich. sie benimmt sich nicht, gibt sich keine Mühe und lügt. sie fand ich vollkommen austauschbar. Conny hingegen fand ich ganz nett. sein Handeln hat wohl am meisten Sinn ergeben. die Nebencharaktere waren Recht lasch aber teilweiße eine Bereicherung. ich hätte es niemals gehört wenn ich gewusst hätte was auf mich zukommt. leider bin ich wohl absolut nicht die Zielgruppe. falls es eine Zielgruppe für sowas gibt. triggerwarnung Mord, Mord an Kindern, axtmord, häusliche Gewalt, gaslighting (eigentlich offscreen, aber man erfährt es), psychiatrische Einrichtung, versuchter Exorzismus,


















