Sag noch mal: Ich liebe dich
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Description
Kann die Liebe eines Lebens in einer Nacht gerettet werden? Ein berührender Liebesroman über echte Nähe und die Herausforderung, im richtigen Moment das Richtige zu sagen
Pippa Gallagher liegt nach einem Autounfall im Koma. Während sie mit der Bewusstlosigkeit kämpft, huschen Bilder durch ihren Kopf: Der Tag, als sie Steve kennengelernt hat. Die verrückten Dinge, die sie gemeinsam angestellt haben. Die tiefe Liebe, die zwischen ihnen gewachsen ist. Und der Moment, als sie mit Tränen in den Augen ins Auto gestiegen ist.
Steve sitzt an Pippas Bett und kann die Augen nicht von ihr abwenden. Wohin wollte Pippa, als sie den Unfall hatte? Das Einzige, was er weiß: Sie ist seine Welt. Und er hat zwölf Stunden, um sie ins Leben zurückzuholen.
»Klug, bewegend, humorvoll« Metro
Book Information
Author Description
Als Olivia Poulet und Laurence Dobiesz die beiden Figuren Pippa und Steve für ein Radio-Hörspiel schufen, ahnten sie noch nicht, dass dieses besondere Liebespaar ein Eigenleben entwickeln würde. Doch Pippa und Steve ließen sie nicht los - denn jede Liebesbeziehung kann plötzlich vor unüberwindbar scheinenden Hindernissen stehen. Doch mit echter Liebe, Vertrauen und Respekt kann auch das Unmögliche möglich werden. Wenn sie nicht schreiben, stehen Olivia Poulet und Laurence Dobiesz vor der Kamera (»Sherlock«, »Outlander«). Die beiden sind verheiratet und leben in London.
Posts
Unter dem KT habe ich mir was ganz anderes vorgestellt.
Puh, was war das für ein Buch….. Der Schreibstil war okay, nix weltbewegendes. Ruhig, flüssig und einfach zu lesen. Aber die Story? Irgendwie einfach nur so dahin geschrieben, ohne Emotionen, Spannung, interessante Stimmung/Ereignisse wodurch sie dann auch langatmig war. Das Ende kam sehr schnell und war …. keine Ahnung… würde sagen, sehr abrupt. Kann ich nicht empfehlen.
Ich weiß nicht... Hätte gut werden können, war es aber leider nicht
Dieses Buch hat mich leider nicht angesprochen. Alles dreht sich um Pippa, die nach einem Unfall im Koma liegt. Ihr Freund Steve wacht über sie am Krankenbett. Dort erzählt er von ihren ganzen Erlebnissen. Das Buch selbst wird einmal aus der Sicht von Pippa und einmal aus der Sicht von Steve geschrieben. Dabei springt man immer wieder durch die Zeit. Dies gestaltet sich jedoch recht kompliziert, da das Datum so weit oben in der Ecke geschrieben ist, das man beim Lesen kaum darauf achtet. Die ganzen Zeitsprünge erfassen letztendlich so verschiedene Momente. Mal sprechen sie von ihrem Zusammenkommen. Dann von einem Urlaub und auf einmal sind sie wieder in der Schulzeit. Zwischendrin wird man dann mal in die Gegenwart geholt. Das Happy End ist in meinen Augen auf einmal zu plötzlich und lässt viele Fragen offen. Der Schreibstil ist für mich recht einfach gehalten, was es wiederum recht einfach zu lesen macht. Spice gab es kaum, die wenigen Liebesszenen die geschrieben wurden, kamen eher oberflächlich rüber. Die Story selbst war gut- man hätte definitiv in meinen Augen mehr daraus machen können - auch aus den Charakteren, die ich nicht wahnsinnig unsympathisch fand, zu denen ich jedoch auch keinen Bezug aufbauen konnte. Mich hat es nicht vom Hocker gehauen, ich würde es auch nicht noch einmal lesen. Für mich definitiv auf dem Stapel "einmal reicht". Für die Story selbst und für den Schreibstil gibts jeweils einen Stern. Für mehr hat es bei mir einfach nicht gereicht.

Tolles Buch
Anfangs fiel es mir schwer mich in das Buch und in die unterschiedlichen Geschichten rein zu finden, aber nach ein paar Kapiteln war ich drin und habe mit Pippa und Steve mitgefiebert. Das Buch ist leicht verständlich geschrieben, es liest sich gut und war auch gegen Ende sehr spannend. Pippi liegt im Koma nach einem schweren Auhounfall und Steve ihr Mann ist bei ihr und soll mit ihr reden. Er bangt um ihr Leben und die nächsten 12 Stunden sind entscheidend. Doch wird er es schaffen seine Frau zurück ins Leben zu holen ?
Gut aber...
Der Inhalt, die Geschichte ist ja wahnsinnig toll. Es bringt einen zum weineln, lachen einfach das volle Programm. Man denkt auch darüber nach über die Situation und fühlt richtig mit. Aber für mich persönlich ist der Schreibstil nichts. Das hin und her, dann weißt du wieder nicht mehr in welchem Jahr man gerade ließt oder wer die Geschichte gerade erzählt. In mir hat es leider eine Leseflaute ausgelöst und war sehr anstrengend zu lesen.

Lovestory mit ernstem Hintergrund
Wer hier nur eine romantische Lovestory erwartet, wird eventuell enttäuscht sein. Aber schon der Klappentext verrät, dass die Protagonistin im Koma liegt und die Frage bleibt bis zum Schluss, ob sie wieder ins Leben zurück findet. Ihr Mann Steven will ihr dabei helfen und erzählt an ihrem Krankenbett Episoden aus ihrem Leben. Aber die Story wird auch aus der Sicht von Pippa erzählt und wechselt auch noch zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Das macht es manchmal nicht einfach der Geschichte zu folgen. Dennoch war das Buch lesenswert und es fehlte nicht an Emotionen. Wer jedoch mit ernsten Themen wie Krankheit und Tod nicht gut umgehen kann, der sollte dieses Buch lieber nicht lesen.
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Kann die Liebe eines Lebens in einer Nacht gerettet werden? Ein berührender Liebesroman über echte Nähe und die Herausforderung, im richtigen Moment das Richtige zu sagen
Pippa Gallagher liegt nach einem Autounfall im Koma. Während sie mit der Bewusstlosigkeit kämpft, huschen Bilder durch ihren Kopf: Der Tag, als sie Steve kennengelernt hat. Die verrückten Dinge, die sie gemeinsam angestellt haben. Die tiefe Liebe, die zwischen ihnen gewachsen ist. Und der Moment, als sie mit Tränen in den Augen ins Auto gestiegen ist.
Steve sitzt an Pippas Bett und kann die Augen nicht von ihr abwenden. Wohin wollte Pippa, als sie den Unfall hatte? Das Einzige, was er weiß: Sie ist seine Welt. Und er hat zwölf Stunden, um sie ins Leben zurückzuholen.
»Klug, bewegend, humorvoll« Metro
Book Information
Author Description
Als Olivia Poulet und Laurence Dobiesz die beiden Figuren Pippa und Steve für ein Radio-Hörspiel schufen, ahnten sie noch nicht, dass dieses besondere Liebespaar ein Eigenleben entwickeln würde. Doch Pippa und Steve ließen sie nicht los - denn jede Liebesbeziehung kann plötzlich vor unüberwindbar scheinenden Hindernissen stehen. Doch mit echter Liebe, Vertrauen und Respekt kann auch das Unmögliche möglich werden. Wenn sie nicht schreiben, stehen Olivia Poulet und Laurence Dobiesz vor der Kamera (»Sherlock«, »Outlander«). Die beiden sind verheiratet und leben in London.
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Unter dem KT habe ich mir was ganz anderes vorgestellt.
Puh, was war das für ein Buch….. Der Schreibstil war okay, nix weltbewegendes. Ruhig, flüssig und einfach zu lesen. Aber die Story? Irgendwie einfach nur so dahin geschrieben, ohne Emotionen, Spannung, interessante Stimmung/Ereignisse wodurch sie dann auch langatmig war. Das Ende kam sehr schnell und war …. keine Ahnung… würde sagen, sehr abrupt. Kann ich nicht empfehlen.
Ich weiß nicht... Hätte gut werden können, war es aber leider nicht
Dieses Buch hat mich leider nicht angesprochen. Alles dreht sich um Pippa, die nach einem Unfall im Koma liegt. Ihr Freund Steve wacht über sie am Krankenbett. Dort erzählt er von ihren ganzen Erlebnissen. Das Buch selbst wird einmal aus der Sicht von Pippa und einmal aus der Sicht von Steve geschrieben. Dabei springt man immer wieder durch die Zeit. Dies gestaltet sich jedoch recht kompliziert, da das Datum so weit oben in der Ecke geschrieben ist, das man beim Lesen kaum darauf achtet. Die ganzen Zeitsprünge erfassen letztendlich so verschiedene Momente. Mal sprechen sie von ihrem Zusammenkommen. Dann von einem Urlaub und auf einmal sind sie wieder in der Schulzeit. Zwischendrin wird man dann mal in die Gegenwart geholt. Das Happy End ist in meinen Augen auf einmal zu plötzlich und lässt viele Fragen offen. Der Schreibstil ist für mich recht einfach gehalten, was es wiederum recht einfach zu lesen macht. Spice gab es kaum, die wenigen Liebesszenen die geschrieben wurden, kamen eher oberflächlich rüber. Die Story selbst war gut- man hätte definitiv in meinen Augen mehr daraus machen können - auch aus den Charakteren, die ich nicht wahnsinnig unsympathisch fand, zu denen ich jedoch auch keinen Bezug aufbauen konnte. Mich hat es nicht vom Hocker gehauen, ich würde es auch nicht noch einmal lesen. Für mich definitiv auf dem Stapel "einmal reicht". Für die Story selbst und für den Schreibstil gibts jeweils einen Stern. Für mehr hat es bei mir einfach nicht gereicht.

Tolles Buch
Anfangs fiel es mir schwer mich in das Buch und in die unterschiedlichen Geschichten rein zu finden, aber nach ein paar Kapiteln war ich drin und habe mit Pippa und Steve mitgefiebert. Das Buch ist leicht verständlich geschrieben, es liest sich gut und war auch gegen Ende sehr spannend. Pippi liegt im Koma nach einem schweren Auhounfall und Steve ihr Mann ist bei ihr und soll mit ihr reden. Er bangt um ihr Leben und die nächsten 12 Stunden sind entscheidend. Doch wird er es schaffen seine Frau zurück ins Leben zu holen ?
Gut aber...
Der Inhalt, die Geschichte ist ja wahnsinnig toll. Es bringt einen zum weineln, lachen einfach das volle Programm. Man denkt auch darüber nach über die Situation und fühlt richtig mit. Aber für mich persönlich ist der Schreibstil nichts. Das hin und her, dann weißt du wieder nicht mehr in welchem Jahr man gerade ließt oder wer die Geschichte gerade erzählt. In mir hat es leider eine Leseflaute ausgelöst und war sehr anstrengend zu lesen.

Lovestory mit ernstem Hintergrund
Wer hier nur eine romantische Lovestory erwartet, wird eventuell enttäuscht sein. Aber schon der Klappentext verrät, dass die Protagonistin im Koma liegt und die Frage bleibt bis zum Schluss, ob sie wieder ins Leben zurück findet. Ihr Mann Steven will ihr dabei helfen und erzählt an ihrem Krankenbett Episoden aus ihrem Leben. Aber die Story wird auch aus der Sicht von Pippa erzählt und wechselt auch noch zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Das macht es manchmal nicht einfach der Geschichte zu folgen. Dennoch war das Buch lesenswert und es fehlte nicht an Emotionen. Wer jedoch mit ernsten Themen wie Krankheit und Tod nicht gut umgehen kann, der sollte dieses Buch lieber nicht lesen.








