Zeit zu leben

Zeit zu leben

Softcover
4.033
AutorenHighschoolKrankheitVorsatzpapier

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Description

Jubilee Jenkins hat das Haus seit Jahren nicht verlassen, denn sie leidet an einer seltenen Krankheit – einer Allergie gegen Menschen. Als ein Junge sie an der Highschool küsste, erlitt sie einen anaphylaktischen Schock und wäre beinahe gestorben. Doch mit dem Tod ihrer Mutter muss Jubilee sich der gefürchteten Außenwelt stellen. Sie findet einen Job in der örtlichen Bibliothek und verliert langsam ihre Angst vor den Menschen. Und als sie dem charmanten Eric und seinem eigensinnigen Adoptivsohn begegnet, verspürt Jubilee zum ersten Mal den Wunsch, jemandem wirklich nahezukommen ...

Bereits erschienen unter dem Titel "Die kuriosen Symptome der Liebe".

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
480
Price
9.36 €

Author Description

Colleen Oakley war leitende Redakteurin der Marie Claire und Chefredakteurin der Women’s Health & Fitness. Ihre Artikel wurden in zahlreichen Medien, unter anderem der New York Times, publiziert. Sie lebt mit ihrem Mann, vier Kindern und Bailey, dem größten Schoßhund der Welt, in Atlanta.

Posts

7
All
3.5

Ein schöner Roman , herzzereissend, traurig und auch manchmal zum Schmunzeln. Die Protagonisten Jubilee und Eric haben mir gut gefallen . Auch der Schreibstil der Autorin war gut. Anfangs hat es etwas gedauert bis ich in die Geschichte reingekommen bin .Das Ende war für mich etwas enttäuschend. Hätte gerne eine Fortsetzung!

3.5

Süße Geschichte, aber ...

Das Buch hat mich zeitweise wirklich bewegt. Man konnte sich gut in beide Charaktere einfühlen. Aber ich empfand das drumherum doch sehr detailliert, was nicht immer wirklich zur Story als solche beigetragen hat. Also das Buch hätte glaube ich eine Vielzahl an Seiten kürzer sein können und hätte immer noch die gleichen Emotionen freigeschaltet. Und natürlich ist doch sehr vorhersehbar was passiert. Trotzdem ist die Story sehr schön und ich habe es nichtsdestotrotz gerne gelesen.

4

Einfach ein Traum!🤗

Das Buch ist so wunderschön geschrieben, man hatte das Gefühl daneben zu stehen! Ewig hat man mit Jubilee mitgefiebert und das einzige was ich mir gewünscht hätte, wäre das Jubilees und Erics Geschichte nicht so abgehackt geendet hätte. 📚

5

Was für ein schönes Buch... Wie man in Leben zurück finden kann und sich doch alles zum Guten wendet. Was ich besonders toll fand war die Verbindung zu den Büchern..

Post image
4

INHALT: Die Protagonistin dieser Geschichte ist Jubilee. Jubilee Jenkins hat eine große Besonderheit, die sie von anderen Menschen unterscheidet. Sie hat einer Allergie. Jedoch ist diese Allergie nicht irgendeine Allergie, sondern eine Allergie gegen Menschen. Jede Berührung oder sogar feinste Hautschuppen können schwere Reaktionen bei ihr auslösen oder sie sogar in eine lebensbedrohliche Lage bringen. Die Beziehung zu ihrer Mutter ist seit einem Vorfall in der Schule schwierig, als Jubilee nach einem Kuss mit einem Jungen fast gestorben wäre. Die Mutter flüchtet sich in eine andere Stadt zu ihrem neuen Partner. Jubilee bleibt alleine in dem Elternhaus zurück. Dort verschanzt sie sich neun Jahre lang zwischen Büchern und den Habseligkeiten ihrer Mutter. Doch als sie erfährt, dass ihre Mutter gestorben ist, muss Jubilee sich wohl oder übel der Welt vor ihrer Haustür stellen, um Geld zu verdienen. Sie beginnt in der örtlichen Bibliothek zu arbeiten und lernt Eric und seinen Adoptivsohn Aja kennen. Die Beiden stellen ihre Welt auf den Kopf und sie sieht sich auf einmal im Zwiespalt zwischen ihrer Krankheit und ihren Gefühlen - und ihrer plötzlich aufkeimenden Lust am Leben. SCHREIBSTIL: Tatsächlich fällt es mir schwer, den Schreibstil von Oakley zu beschreiben. Er war fast so leicht wie eine Feder, obwohl teilweise ernste Thematiken angesprochen wurden. Ich hatte beim Lesen stets dieses heimelige Gefühl, als wenn man nach Hause kommt - ein typisches Gefühl von Wohlfühlbüchern. Die Autorin hat es außerdem geschafft, sehr starke Bilder im Kopf zu erzeugen. Das haben ihre blumigen Formulierungen, aber auch die zitierten Buchverse unterstützt. Das Buch hat mich vor allem auch in Bezug auf die Allergie-Thematik sehr berührt. Oakley hat es geschafft, die ambivalenten Gefühle authentisch darzustellen, die mit einer solchen Einschränkung einhergehen. Besonders gelungen war, wie Jubilee sich selbst im Weg stand und Schritt für Schritt ihre Ängste überwinden konnte. Besonders gut hat mir außerdem gefallen, dass die Autorin die Liebesgeschichte so authentisch beschrieben hat. Sie kommt dabei ganz ohne Kitsch aus, wenn auch nicht immer ohne Klischees. Das war aber zu verkraften, vor allem, weil das Ende für mich sehr überraschend und vor allem auffallend lebensnah, realistisch und so gar nicht verklärt war. FAZIT: Dieses Buch ist relativ unbekannt und ich verstehe überhaupt nicht wieso. Es hat einen unwiderstehlichen Charme, eine einnehmende Herzlichkeit und sprüht beim Lesen in den buntesten Farben. Ich habe mich von der ersten Zeile an sehr wohl darin gefühlt. Jubilee als Protagonistin hat mich manchmal genervt, oftmals konnte ich mich aber auch mit ihr identifizieren und ganz wie bei einem echten Menschen mit Macken, habe ich sie genau deswegen lieben gelernt. Überhaupt war ich ganz verzaubert von den liebenswerten Charakteren, der heimeligen Atmosphäre und der unfassbaren Authentizität, die selbst in den abstrusesten Momenten vorhanden war. Ein völlig unterschätztes Buch, das mein Herz erwärmt hat. Ein Wohlfühlbuch, ein Buch zum Nachdenken, zum Träumen, zum Mutmachen - aber vor allem eine lustig-melancholische Geschichte über Jubilee, das Leben mit Allergien, Freundschaft und Liebe. Eine große Leseempfehlung von mir für entspannte Lesestunden!

4

Das Beste kommt zum Schluss

Mir fällt es nicht leicht diese Geschichte zu bewerten. In diesem Buch sind viele spezielle Charaktere enthalten, mit denen ich lange nicht warm geworden bin und mir hat auf der Gefühlsebene etwas gefehlt. Außerdem haben mich die vielen Rechtschreibfehler gestört. Inhaltlich fand ich das Thema aber sehr interessant, weshalb ich ja zu dem Buch gegriffen habe. Doch am meisten gepackt hat mich tatsächlich der Epilog. Das hatte ich noch nie, dass im Epilog das nachgeholt wird was in der Haupterzählung gefehlt hat. Ich war ganz gespannt, entsetzt und ungläubig beim Lesen, damit habe ich nicht mehr gerechnet. Insgesamt eine gute Geschichte, die mehr Emotionen vertragen hätte, damit es nicht so distanziert wirkt.

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