The Intruder
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
***
Who knows what the storm will blow in...
Casey's cabin in the wilderness is not built for a hurricane. Her roof shakes, the lights flicker, and the tree outside her front door sways ominously in the wind. But she's a lot more worried about the girl she discovers lurking outside her kitchen window.
She's young. She's alone. And she's covered in blood.
The girl won't explain where she came from, or loosen her grip on the knife in her right hand. And when Casey makes a disturbing discovery in the middle of the night, things take a turn for the worse.
The girl has a dark secret. One she'll kill to keep. And if Casey gets too close to the truth, she may not live to see the morning.
In this taut, deadly tale of endurance and desperation, Freida McFadden explores how far one girl will go to save herself - and the deadly repercussions of survival at any cost...
Tropes
Psychological Thriller
Suspense
Mystery Thriller
Survive the Night
Runaway Child
Also by Freida McFadden:
The Surrogate Mother
Do Not Disturb
The Tenant
Ward D
The Crash
The Boyfriend
The Housemaid is Watching
The Perfect Son
The Coworker
The Locked Door
Never Lie
The Teacher
The Inmate
One by One
Book Information
Posts
The Intruder von Freida McFadden ❄️👧🏽🔪 Als ich das Buch frisch beendet hatte, fand ich es sehr toll, aufgrund des (für mich) emotionalen Endes. Allerdings finde ich das Buch im Nachhinein betrachtet doch eher mittelmäßig,da die Art der Plottwists in ihren Büchern schon häufig vorkam und diese teilweise sehr unlogisch waren. Mir hat das Setting, in der Kabine, mitten im nirgendwo,während des Schneesturms allerdings gefallen. Ebenso mochte ich ein paar der Charaktere(was in ihren Büchern äußerst selten der Fall ist).Ein gutes Buch,aber kein Meisterwerk leider. Bewertung: ungefähr 3 ⭐️
{⭐️⭐️⭐️} 4,5 Sterne Manche Eindringlinge gehen nie wieder.. -
Wow, mit diesen Wendungen hätte ich nicht mehr gerechnet, allerdings kann man sagen dass, das Buch ein klassischer McFadden ist.🎹🎻🏛️ Nach 6-7 gelesenen Büchern der Autorin erkennt man schnell ein klares Muster, von dem man hier auch nicht verschont bleibt…♟️💤😮💨 Außerdem von der Storyline her nicht spannend genug, deshalb musste mal wieder ein Mittel guter überdimensional verpackter Plott her, welcher in den Letzten 10 Minuten mal eben noch mit ins Buch gescheppert wurde und genauso wirkt er dementsprechend auch… zu unrealistisch, obszön, und nicht gut eingearbeitet…👎😢😞 Ihr Glück war nur das er in diesem Buch tatsächlich existieren konnte, ohne die allzu bekannten Plottholes auszulösen, die man bei Freida mittlerweile gerade zu erwartet… 🕳️🕳️🕳️ Versteh mich nicht falsch, alles in allem mochte ich die Geschichte sehr gerne, Das Setting war echt creepy und die Spannungskurve wurde dermaßen ausgereizt, hui…🔪🧑🧒🔥🏚️ Ich finde es nur ärgerlich das man am Ende immer noch einen GIGANTISCHEN Plott schreiben muss, der die Geschichte nicht so krass viel besser macht, und oft auch einfach unnötig ist… (siehe: Der Lehrer IYKYK) 👞🥿👠 Über die Geschichte selber kann man nicht wirklich viel sagen ohne zu Spoilern, nur zwei Sachen: 1. der Name ist Programm (intruder=Eindringling)📝 2. Es ist tatsächlich eine sehr tiefgreifende Geschichte über Missbrauch, (Triggerwarnung an der Stelle) der auf viele Arten präsentiert wird…🚬🗄️🔪🩸🗑️♻️ Alles in allem, wenn man ein Buch braucht, nach dem man hinter jedem sich bewegenden Ast, einen dunklen Verfolger vermutet: Viel Spaß mit „The Intruder“ 🌙🌃👻
Typisches Freida McFadden Buch
Ich habe mich sehr auf dieses neuere Buch der Autorin gefreut und wurde mal wieder nicht enttäuscht. Ich fand es sehr angenehm, dass der Fokus auf etwas anderen Themen als in einigen ihrer anderen Bücher lag. 👀 Auch wenn ich ein bisschen gebraucht habe, um reinzukommen, und mich die Wendungen der Geschichte meistens nicht soo umgehauen haben, fand ich es doch spannend. Spätestens ab der Mitte des Buches war ich dann auch immer neugieriger, wie die beiden Perspektiven zusammenhängen und wollte deswegen schnell weiterlesen. Daher ist das Buch für mich also wieder ein klassisches und schnell lesbares Buch der Autorin. 🌞✨

Quick Read with Classic Freida McFadden Vibes 🕵️♂️📖
I’ve read several books by Freida McFadden now, and The Intruder definitely carries her familiar fast-paced, twist-heavy style. Because of that, I found myself guessing a few of the major twists earlier than intended, which slightly reduced the impact for me. That said, it’s still a solid page-turner and and entertaining read. The short chapters and constant sense of unease make it hard to put down, even if it doesn’t fully surprise seasoned McFadden readers.
Zäh
Ich hab jetzt schon einige Bücher der Autorin gelesen und werde sicherlich auch noch alle anderen ihrer Bücher inhalieren. Daher ist es okay, wenn mal eins dabei ist, was mir nicht so zusagt. Denn leider war das bei dem hier der Fall. Lange passiert nichts spannendes und man wusste nicht worauf das hinausläuft. Die Geschichte plätschert vor sich hin, aber ich war immer hoffnungsvoll, das bald was passiert. Aufgeteilt ist die in zwei sich abwechselnde Kapitel zwischen Casey und Ella, Gegenwart und vergangenheit. Es war spannend keine Frage, aber so richtig los ging es erst auf den letzen Seiten. Der Plott war nicht so unerwartet wie erhofft und meiner Meinung nach ziemlich weit hergeholt. Dennoch ein solides, kurzweiliges Buch. Aber für mich bisher ihr schwächstes und kein definitiv Thriller.
Sie lebt ganz alleine im Wald, keine Menschenseele um sie herum - oder etwa doch?
„The Intruder“ als relativ neuer Thriller von Freida McFadden hat mir gut gefallen. In letzter Zeit bewerte ich Thriller weniger nach ihren Plottwists, da diese mich immer seltener wirklich schocken, was ich aber gar nicht so schlimm finde. Solange eine Story gut aufgebaut ist und zu einer logischen, lückenlosen Auflösung führt bin ich in der Regel zufrieden. Hier war das der Fall. Ich fand die Geschichte spannend, allerdings nicht so spannend, dass ich es nicht aus der Hand hätte legen können, daher keine fünf Sterne. Dennoch kann mich Freida McFadden mit ihrem Schreibstil und den kurzen Kapiteln immer wieder catchen. Ich mochte im Fall von „The Intruder“, dass es zwei Zeitstränge gab und somit zwei Handlungen thematisiert wurden, die am Ende ein Gesamtbild und den Twist ergaben. Zusammengefasst wieder ein gelungener Thriller der Autorin🤌🏼

Constantly thrilling and even creepy but quite predictable
„The Intruder“ was an easy read. There was a common thread and it was consistently followed. The story of Ella and Casey was always thrilling, I even was scared to read the next page at the beginning. It was so creepy!!! Freida’s writing style is remarkable. It all made the book sound promising. But…. I was a bit disappointed overall. Don‘t get me wrong the book was constantly gripping - it drew me right in and I couldn’t stop reading. The two different POV‘s and constant switch between present and past made the book never lose its excitement and confusion. Tho unfortunately I saw both major plottwists coming. They were quite predictable which made the story a bit tough and the end boring. I was constantly waving between 3 and 4 stars, but at the end it was just a 3 stars read for me.

Mal wieder ein super spannendes Buch von Freida McFadden. Zwischendurch haben mir die Perspektivwechsel nicht so sehr gefallen und dadurch hat sich die Mitte etwas gezogen, aber für die Story waren beide Perspektiven wichtig. Den Twist habe ich am Ende nicht kommen sehen und wie immer gibt es ganz zum Schluss noch einen weiteren Twist, der wirklich gut war. Ich hätte anfangs gedacht, dass sich das Buch in eine andere Richtung entwickeln würde, es hat mich aber positiv überrascht und es hat wie immer Spaß gemacht zu lesen.
Hatte mich sehr auf ihren neuen Thriller gefreut, war auch wieder spannend, ohne Frage. Der Twist hat mich allerdings nicht wirklich umgehauen diesmal, insgesamt war die ganze Story nicht so überzeugend. Für mich ihr bisher schwächstes Buch, schade. Bin aber bei ihrem nächsten definitiv wieder am Start 😀
📚 Buchempfehlung: „The Intruder“ von Freida McFadden 📚
„The Intruder“ hat mich wirklich überrascht 😳Die Geschichte war von Anfang an spannend und dieses ständige Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt, hat das Buch richtig fesselnd gemacht. Wie typisch für Freida McFadden wusste man nie, wem man eigentlich trauen kann 👀 Besonders gefallen haben mir die vielen Wendungen und die unangenehme Atmosphäre, die sich immer weiter aufgebaut hat. Manche Szenen waren echt creepy und genau das macht ihre Thriller für mich so unterhaltsam. Nicht perfekt, aber definitiv ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte, deshalb 4,5/5 ⭐✨
I'm blown away. Freida McFadden's books seem to be either hit or miss and you never know what you're getting. This one was definetly a hit for me! I loved it and putting it down was not easy! The writing style made it easy to read and the story was really gripping. Some twists I saw coming but my prediction almost never really matched what really happened. And I should not write something about this book without speaking of what these kids went through. But I will never ever find the right words to do so.
An sich toll... aber die Autorin braucht neue Ideen ❄️
— Atmosphäre? TOP. Ist das Buch spannend? Ja! War der Twist gut? Ja! War das Buch mal wieder ein Pageturner? Ja! Gibt es ein Problem? Naja, irgendwie schon. 🌧 ⠀ — Ich weiß nicht so recht, wie ichs beschreiben soll aber das "Problem" ist, dass man den Twists in dieser Art und Weise einfach erwartet. Klar, irgendwie erwartet man bei jedem Thriller egal von wem einen Twists wenn möglich. McFadden aber, schreibt nach einer gewissen Formel und nach ein paar Büchern hat man dies durchschaut. 🍝 ⠀ — Es ist keineswegs ein schlechtes Buch, ganz im Gegenteil, es hat mich durchgehend unterhalten. Aber der "Wow" Effekt ist für mich inzwischen verloren gegangen. 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆: 4 / 5 ✨️ ist trotzdem fair, wenn dirs mein erstes Buch von ihr wäre, hätte es mich begeistert. ☕️

Vorab, wie sehr hab ich mich zwischenzeitlich darin so geekelt. 🤢 Anfangs dachte ich mir wieso geht's eigentlich so wenig über Casey? Aber ja wer Freida Mcfadden kennt weiß das nicht so bleibt wie es scheint. 🤭 Die letzten Twists hab ich tatsächlich in einer Art kommen sehen. Also war es ganz okay.
Konnte ich nicht aus der Hand legen
Natürlich überrascht es mich nicht, dass mir auch dieser Thriller von Freida McFadden wieder unglaublich gut gefallen hat. Schon nach den ersten Seiten zieht einen die düstere und leicht beklemmende Atmosphäre komplett in die Geschichte hinein und sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Durch die kurzen Kapitel und die spannende, teilweise richtig gruselige Storyline fliegt man nur so durch die Seiten. Während des Lesens saß ich ständig auf heißen Kohlen, weil ich unbedingt wissen wollte, was wirklich hinter allem steckt und wohin die Geschichte noch führen wird. Genau das liebe ich an den Büchern von McFadden: Man denkt immer wieder, man hätte etwas durchschaut nur um im nächsten Moment komplett überrascht zu werden. Auch in diesem Buch gab es wieder mehrere unerwartete Wendungen, mit denen ich absolut nicht gerechnet habe. Ein Plot-Twist jagt hier wirklich den nächsten und sorgt dafür, dass die Spannung bis zum Ende hoch bleibt. Für mich war es wieder ein richtig fesselnder Thriller, den ich kaum aus der Hand legen konnte.
auf Freida ist Verlass...
... wieder ein 4 🌟 read, wichtige Themen werden angesprochen, die Plottwists lassen nicht lange auf sich warten, es ist spannend, rührend und die Protagonisten lässt man schnell in sein Herz. Das Ende mit dem letzten Plottwist ist rührend und traurig, macht aber Mut zur Hoffnung, obwohl es eigentlich "nur" ein Buch ist..., aber man darf ja wohl noch träumen... 4 🌟
An sich sehr spannendes Buch, und ich mochte auch die Themen, die behandelt wurden. Das hat mir echt Spaß gemacht. Nur leider scheint es sehr durchsichtige Muster bei den McFadden-Büchern zu geben, und jetzt, wo ich mal ein paar gelesen habe, kann man dann doch schon die Lunte riechen. Und das macht es unspannend, fast schon langweilig, weil man die dramatische Wendung doch schon sehen kann. Das unpredictable wird predictable.
Ganz okay für zwischendurch
War ein echt „okayes“ Buch für zwischendurch – es war flüssig zu lesen und das Setting hat mir eigentlich gefallen. Aber so richtig gecatcht hat mich die Story leider nicht. Es startet langsam, kommt erst spät in Fahrt und insgesamt war es für mich nicht Freida McFaddens stärkstes Buch. Der Epilog war ganz gut, aber insgesamt einfach eher mittelmäßig. Trotzdem solide Unterhaltung – nur eben kein Highlight.
Ihr neuestes Buch - eher eins der Schwächeren
"The Intruder" ist das neueste Buch von Freida McFadden, das auf Englisch erschienen ist. Es handelt von Casey, die in einer Waldhütte lebt. Ein schwerer Sturm zieht auf und plötzlich sieht sie jemanden in ihrem Schuppen - den "Intruder". Es war für mich persönlich ein relativ schwacher Thriller. Nicht schlecht, aber wenig Spannung, nicht gruselig oder atmosphärisch und der Plot Twist war vorhersehbar. Kann man zwar lesen, wenn man - wie ich - alle ihre Bücher liest. Man kann es aber auch überspringen und eher zu einem anderen Thriller greifen. Tipp: Triggerwarnungen lesen! Es gibt ein heftiges Thema im Buch.

Das Setting und die Atmosphäre haben mir gut gefallen, der Schreibstil war wie gewohnt flüssig. Leider habe ich hier etwas länger gebraucht um reinzukommen, aber als ich dann drin war hab ich’s in einem Rutsch durchgelesen. Es hat mich durchgehend unterhalten, allerdings kamen die Plottwists für mich diesmal nicht überraschend. Das kann natürlich auch daran liegen, dass ich bereits zu viel von Freida gelesen habe und sich einige Bücher von ihr dann doch recht ähnlich sind. Trotzdem hat es mir sehr gut gefallen, auch wenn es für mich nicht ihr stärkstes Buch ist.
Für das Buch hab ich für Freida Verhältnisse relativ lange gebraucht. Der Wechsel zwischen Gegenwart & Vergangenheit hat irgendwie die Spannung rausgenommen & ich fand die Geschichte an einigen Stellen etwas zäh. Vom Stil hat es mich ein bisschen an One by One erinnert, das in einem ähnlichen Setting spielt & eher langatmig ist. Gegen Ende hat es mich dann doch überzeugt & die Auflösung hab ich nicht komplett kommen sehen. ☺️

Ich habe The Intruder von Freida McFadden mit 4 von 5 Sternen bewertet ⭐⭐⭐⭐ Am Anfang dachte ich ehrlich, ich hätte das Buch schon komplett durchschaut – vor allem war mir relativ schnell klar, wer der Vater von Eleanor ist. ABER: Der große Twist am Ende? Den habe ich überhaupt nicht kommen sehen 😅 Das hat nochmal alles komplett auf den Kopf gestellt. Und dann kam am Ende sogar noch ein kleiner Twist, den ich zwar so ähnlich erwartet habe, der mich aber trotzdem nochmal überrascht hat. Der Schreibstil ist wieder typisch Freida McFadden – super angenehm zu lesen und durch die kurzen Kapitel fliegt man einfach durch das Buch. Die Protagonistin fand ich auch echt gut, was es nochmal leichter gemacht hat, in die Story reinzukommen. Fazit: Anfang etwas vorhersehbar, aber das Ende macht’s wieder komplett wett. Richtig toller Freida Thriller! ❤️
When someone deserves bad things, he says, it’s sometimes up to you to dispense justice. Freida McFadden hat es wieder getan. Ein psychologischer Thriller, der einen emotional völlig aus der Bahn wirft und gleichzeitig mit seiner düsteren Atmosphäre fesselt. The Intruder beginnt mit einem scheinbar simplen Szenario. Casey, eine Lehrerin die gerade ihren Job verloren hat, zieht sich in eine abgelegene Hütte im Wald zurück um zur Ruhe zu kommen. Doch ein aufziehender Sturm macht die Nacht gefährlich und als plötzlich ein blutverschmiertes Mädchen mit einem Messer vor ihrem Fenster steht, beginnt ein Albtraum aus dem es kein Entkommen gibt. Was zunächst wie ein klassischer Survival Thriller wirkt, entfaltet sich schnell zu einer vielschichtigen, emotional intensiven Geschichte. McFadden spielt mit zwei Zeitebenen, die sich nach und nach zu einem großen Ganzen verweben. Diese Struktur sorgt nicht nur für Spannung, sondern auch für eine überraschend tiefe emotionale Wirkung. Ich habe mehrfach den Atem angehalten, war wütend, traurig und musste weinen. Die Themen die im Laufe der Geschichte ans Licht kommen, sind heftig und definitiv triggernd (Kindesmisshandlung und viel Gewalt). Das Setting eine einsame Hütte im Sturm ist perfekt gewählt. Die Atmosphäre ist beklemmend, das Gefühl der Isolation greifbar. Besonders stark fand ich Casey als Protagonistin. Mutig, misstrauisch, aber verletzlich. Trotz der Gefahr möchte sie niemandem trauen, weder ihrem aufdringlichen Vermieter noch dem charmanten Nachbarn Lee. Als Leser*in spürt man dieses Misstrauen förmlich und hinterfragt jede Begegnung, jedes Detail. Ja, The Intruder hätte vielleicht etwas länger sein und manchen Momenten mehr Tiefe geben können, aber McFaddens Schreibstil ist so flüssig und bildhaft, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die verschiedenen Perspektiven bringen zusätzliche Dynamik und sorgen dafür, dass die Geschichte noch lange nachhallt. Für mich war es ein emotionaler Pageturner, der weniger auf klassische Thriller Spannung als auf psychologische Intensität setzt und genau das hat mich begeistert. Für mich bekommt das Buch die volle Punktzahl. Erinnert mich etwas an Hoovers bessere Zeiten.

Ich habe mich wirklich auf dieses Buch gefreut, denn der Klappentext klang nach dem perfekten Psychotrip Caseys Hütte ist nicht für einen Hurrikan gebaut. Das Dach ächzt, die Lichter flackern, und der Baum vor der Tür wiegt sich bedrohlich im Wind. Aber Casey macht sich viel größere Sorgen um das Mädchen, das plötzlich vor ihrem Küchenfenster lauert. Sie ist jung. Sie ist allein. Und sie ist blutüberströmt. Das Mädchen will nicht verraten, woher sie kommt, und lockert ihren Griff um das Messer in ihrer rechten Hand keine Sekunde. Als Casey mitten in der Nacht eine verstörende Entdeckung macht, nimmt die Situation eine dramatische Wendung... Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, was ich an sich liebe. Wir erleben die Gegenwart aus Caseys Sicht, die versucht, die Situation in der Hütte zu überleben, und dann gibt es die Rückblicke in die Vergangenheit des Mädchens. Die Perspektive aus der Vergangenheit hat mich deutlich mehr abgeholt.Sie war fesselnd und hat mich neugierig gemacht. Das Problem ist gewesen, dass in der Gegenwart irgendwie kaum etwas passiert ist. Die ersten zwei Drittel des Buches plätschern leider sehr vor sich hin. Man wartet quasi nur darauf, dass der große Knall kommt. Und dann kam der Twist. Ja, er ist überraschend, wie fast immer bei ihr. Aber Hand aufs Herz, es hat mich nicht wirklich umgehauen, weil ich das Gefühl hatte, einen sehr ähnlichen Kniff schon einmal in einem ihrer anderen Bücher gelesen zu haben. Das hat die Überraschung für mich etwas geschmälert. Und das Ende selbst? Es war mir einfach zu "drüber" und zu überzogen und es fühlte sich eher wie ein gewolltes Schock-Finale. Deshalb muss ich ganz ehrlich sagen: Dieses Buch gehört für mich zu den schlechteren Werken von Freida McFadden. Man kann es lesen, muss man aber nicht. Wenn ihr mich fragt, gibt es bessere Thriller von ihr.

From the first chapter, it hooked me — the isolated cabin, the eerie atmosphere, and the mysterious girl showing up covered in blood all created that perfect “can’t-put-it-down” feeling. Freida McFadden really knows how to build tension, and I found myself flying through the pages just to see what would happen next. What stood out to me most was how unpredictable it felt. Even when I thought I had figured out the twist, McFadden completely threw me off. The ending genuinely surprised me in the best way — it was dark, emotional, and satisfying. I also liked that the characters weren’t just stereotypes; there was real depth behind their choices and fears. If you enjoy thrillers that mess with your expectations and keep you up late reading “just one more chapter,” this one definitely delivers.

A Storm is coming.. but is it really your biggest Problem?
✨Tropes✨ -Mystery Thriller -Suspense -Survive the Night -Runaway Casey's cabin in the wilderness is not built for a hurricane. Her roof shakes, the lights flicker, and the tree outside her front door sways ominously in the wind. But she's a lot more worried about the girl she discovers lurking outside her kitchen window. She's young. She's alone. And she's covered in blood. The girl won't explain where she came from, or loosen her grip on the knife in her right hand. And when Casey makes a disturbing discovery in the middle of the night, things take a turn for the worse. The girl has a dark secret. One she'll kill to keep.

Mega, Fortsetzungspotential..
Ich bin total begeistert, erwartet habe ich einen typischen ihrer Thriller aber dieses Buch hatte wirklich eine tiefere Seele. Die Charaktere waren interessant, das Ende hat mich dennoch etwas hängen lassen, Anton ist mir sehr ans Herz gewachsen.. Ich könnte mir eine Fortsetzung gut vorstellen, es wurde zwar größtenteils erzählt aber dennoch gibt es ein paar Sachen, bei denen ich genaueres gern gewusst hätte..
Description
***
Who knows what the storm will blow in...
Casey's cabin in the wilderness is not built for a hurricane. Her roof shakes, the lights flicker, and the tree outside her front door sways ominously in the wind. But she's a lot more worried about the girl she discovers lurking outside her kitchen window.
She's young. She's alone. And she's covered in blood.
The girl won't explain where she came from, or loosen her grip on the knife in her right hand. And when Casey makes a disturbing discovery in the middle of the night, things take a turn for the worse.
The girl has a dark secret. One she'll kill to keep. And if Casey gets too close to the truth, she may not live to see the morning.
In this taut, deadly tale of endurance and desperation, Freida McFadden explores how far one girl will go to save herself - and the deadly repercussions of survival at any cost...
Tropes
Psychological Thriller
Suspense
Mystery Thriller
Survive the Night
Runaway Child
Also by Freida McFadden:
The Surrogate Mother
Do Not Disturb
The Tenant
Ward D
The Crash
The Boyfriend
The Housemaid is Watching
The Perfect Son
The Coworker
The Locked Door
Never Lie
The Teacher
The Inmate
One by One
Book Information
Posts
The Intruder von Freida McFadden ❄️👧🏽🔪 Als ich das Buch frisch beendet hatte, fand ich es sehr toll, aufgrund des (für mich) emotionalen Endes. Allerdings finde ich das Buch im Nachhinein betrachtet doch eher mittelmäßig,da die Art der Plottwists in ihren Büchern schon häufig vorkam und diese teilweise sehr unlogisch waren. Mir hat das Setting, in der Kabine, mitten im nirgendwo,während des Schneesturms allerdings gefallen. Ebenso mochte ich ein paar der Charaktere(was in ihren Büchern äußerst selten der Fall ist).Ein gutes Buch,aber kein Meisterwerk leider. Bewertung: ungefähr 3 ⭐️
{⭐️⭐️⭐️} 4,5 Sterne Manche Eindringlinge gehen nie wieder.. -
Wow, mit diesen Wendungen hätte ich nicht mehr gerechnet, allerdings kann man sagen dass, das Buch ein klassischer McFadden ist.🎹🎻🏛️ Nach 6-7 gelesenen Büchern der Autorin erkennt man schnell ein klares Muster, von dem man hier auch nicht verschont bleibt…♟️💤😮💨 Außerdem von der Storyline her nicht spannend genug, deshalb musste mal wieder ein Mittel guter überdimensional verpackter Plott her, welcher in den Letzten 10 Minuten mal eben noch mit ins Buch gescheppert wurde und genauso wirkt er dementsprechend auch… zu unrealistisch, obszön, und nicht gut eingearbeitet…👎😢😞 Ihr Glück war nur das er in diesem Buch tatsächlich existieren konnte, ohne die allzu bekannten Plottholes auszulösen, die man bei Freida mittlerweile gerade zu erwartet… 🕳️🕳️🕳️ Versteh mich nicht falsch, alles in allem mochte ich die Geschichte sehr gerne, Das Setting war echt creepy und die Spannungskurve wurde dermaßen ausgereizt, hui…🔪🧑🧒🔥🏚️ Ich finde es nur ärgerlich das man am Ende immer noch einen GIGANTISCHEN Plott schreiben muss, der die Geschichte nicht so krass viel besser macht, und oft auch einfach unnötig ist… (siehe: Der Lehrer IYKYK) 👞🥿👠 Über die Geschichte selber kann man nicht wirklich viel sagen ohne zu Spoilern, nur zwei Sachen: 1. der Name ist Programm (intruder=Eindringling)📝 2. Es ist tatsächlich eine sehr tiefgreifende Geschichte über Missbrauch, (Triggerwarnung an der Stelle) der auf viele Arten präsentiert wird…🚬🗄️🔪🩸🗑️♻️ Alles in allem, wenn man ein Buch braucht, nach dem man hinter jedem sich bewegenden Ast, einen dunklen Verfolger vermutet: Viel Spaß mit „The Intruder“ 🌙🌃👻
Typisches Freida McFadden Buch
Ich habe mich sehr auf dieses neuere Buch der Autorin gefreut und wurde mal wieder nicht enttäuscht. Ich fand es sehr angenehm, dass der Fokus auf etwas anderen Themen als in einigen ihrer anderen Bücher lag. 👀 Auch wenn ich ein bisschen gebraucht habe, um reinzukommen, und mich die Wendungen der Geschichte meistens nicht soo umgehauen haben, fand ich es doch spannend. Spätestens ab der Mitte des Buches war ich dann auch immer neugieriger, wie die beiden Perspektiven zusammenhängen und wollte deswegen schnell weiterlesen. Daher ist das Buch für mich also wieder ein klassisches und schnell lesbares Buch der Autorin. 🌞✨

Quick Read with Classic Freida McFadden Vibes 🕵️♂️📖
I’ve read several books by Freida McFadden now, and The Intruder definitely carries her familiar fast-paced, twist-heavy style. Because of that, I found myself guessing a few of the major twists earlier than intended, which slightly reduced the impact for me. That said, it’s still a solid page-turner and and entertaining read. The short chapters and constant sense of unease make it hard to put down, even if it doesn’t fully surprise seasoned McFadden readers.
Zäh
Ich hab jetzt schon einige Bücher der Autorin gelesen und werde sicherlich auch noch alle anderen ihrer Bücher inhalieren. Daher ist es okay, wenn mal eins dabei ist, was mir nicht so zusagt. Denn leider war das bei dem hier der Fall. Lange passiert nichts spannendes und man wusste nicht worauf das hinausläuft. Die Geschichte plätschert vor sich hin, aber ich war immer hoffnungsvoll, das bald was passiert. Aufgeteilt ist die in zwei sich abwechselnde Kapitel zwischen Casey und Ella, Gegenwart und vergangenheit. Es war spannend keine Frage, aber so richtig los ging es erst auf den letzen Seiten. Der Plott war nicht so unerwartet wie erhofft und meiner Meinung nach ziemlich weit hergeholt. Dennoch ein solides, kurzweiliges Buch. Aber für mich bisher ihr schwächstes und kein definitiv Thriller.
Sie lebt ganz alleine im Wald, keine Menschenseele um sie herum - oder etwa doch?
„The Intruder“ als relativ neuer Thriller von Freida McFadden hat mir gut gefallen. In letzter Zeit bewerte ich Thriller weniger nach ihren Plottwists, da diese mich immer seltener wirklich schocken, was ich aber gar nicht so schlimm finde. Solange eine Story gut aufgebaut ist und zu einer logischen, lückenlosen Auflösung führt bin ich in der Regel zufrieden. Hier war das der Fall. Ich fand die Geschichte spannend, allerdings nicht so spannend, dass ich es nicht aus der Hand hätte legen können, daher keine fünf Sterne. Dennoch kann mich Freida McFadden mit ihrem Schreibstil und den kurzen Kapiteln immer wieder catchen. Ich mochte im Fall von „The Intruder“, dass es zwei Zeitstränge gab und somit zwei Handlungen thematisiert wurden, die am Ende ein Gesamtbild und den Twist ergaben. Zusammengefasst wieder ein gelungener Thriller der Autorin🤌🏼

Constantly thrilling and even creepy but quite predictable
„The Intruder“ was an easy read. There was a common thread and it was consistently followed. The story of Ella and Casey was always thrilling, I even was scared to read the next page at the beginning. It was so creepy!!! Freida’s writing style is remarkable. It all made the book sound promising. But…. I was a bit disappointed overall. Don‘t get me wrong the book was constantly gripping - it drew me right in and I couldn’t stop reading. The two different POV‘s and constant switch between present and past made the book never lose its excitement and confusion. Tho unfortunately I saw both major plottwists coming. They were quite predictable which made the story a bit tough and the end boring. I was constantly waving between 3 and 4 stars, but at the end it was just a 3 stars read for me.

Mal wieder ein super spannendes Buch von Freida McFadden. Zwischendurch haben mir die Perspektivwechsel nicht so sehr gefallen und dadurch hat sich die Mitte etwas gezogen, aber für die Story waren beide Perspektiven wichtig. Den Twist habe ich am Ende nicht kommen sehen und wie immer gibt es ganz zum Schluss noch einen weiteren Twist, der wirklich gut war. Ich hätte anfangs gedacht, dass sich das Buch in eine andere Richtung entwickeln würde, es hat mich aber positiv überrascht und es hat wie immer Spaß gemacht zu lesen.
Hatte mich sehr auf ihren neuen Thriller gefreut, war auch wieder spannend, ohne Frage. Der Twist hat mich allerdings nicht wirklich umgehauen diesmal, insgesamt war die ganze Story nicht so überzeugend. Für mich ihr bisher schwächstes Buch, schade. Bin aber bei ihrem nächsten definitiv wieder am Start 😀
📚 Buchempfehlung: „The Intruder“ von Freida McFadden 📚
„The Intruder“ hat mich wirklich überrascht 😳Die Geschichte war von Anfang an spannend und dieses ständige Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt, hat das Buch richtig fesselnd gemacht. Wie typisch für Freida McFadden wusste man nie, wem man eigentlich trauen kann 👀 Besonders gefallen haben mir die vielen Wendungen und die unangenehme Atmosphäre, die sich immer weiter aufgebaut hat. Manche Szenen waren echt creepy und genau das macht ihre Thriller für mich so unterhaltsam. Nicht perfekt, aber definitiv ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen konnte, deshalb 4,5/5 ⭐✨
I'm blown away. Freida McFadden's books seem to be either hit or miss and you never know what you're getting. This one was definetly a hit for me! I loved it and putting it down was not easy! The writing style made it easy to read and the story was really gripping. Some twists I saw coming but my prediction almost never really matched what really happened. And I should not write something about this book without speaking of what these kids went through. But I will never ever find the right words to do so.
An sich toll... aber die Autorin braucht neue Ideen ❄️
— Atmosphäre? TOP. Ist das Buch spannend? Ja! War der Twist gut? Ja! War das Buch mal wieder ein Pageturner? Ja! Gibt es ein Problem? Naja, irgendwie schon. 🌧 ⠀ — Ich weiß nicht so recht, wie ichs beschreiben soll aber das "Problem" ist, dass man den Twists in dieser Art und Weise einfach erwartet. Klar, irgendwie erwartet man bei jedem Thriller egal von wem einen Twists wenn möglich. McFadden aber, schreibt nach einer gewissen Formel und nach ein paar Büchern hat man dies durchschaut. 🍝 ⠀ — Es ist keineswegs ein schlechtes Buch, ganz im Gegenteil, es hat mich durchgehend unterhalten. Aber der "Wow" Effekt ist für mich inzwischen verloren gegangen. 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆: 4 / 5 ✨️ ist trotzdem fair, wenn dirs mein erstes Buch von ihr wäre, hätte es mich begeistert. ☕️

Vorab, wie sehr hab ich mich zwischenzeitlich darin so geekelt. 🤢 Anfangs dachte ich mir wieso geht's eigentlich so wenig über Casey? Aber ja wer Freida Mcfadden kennt weiß das nicht so bleibt wie es scheint. 🤭 Die letzten Twists hab ich tatsächlich in einer Art kommen sehen. Also war es ganz okay.
Konnte ich nicht aus der Hand legen
Natürlich überrascht es mich nicht, dass mir auch dieser Thriller von Freida McFadden wieder unglaublich gut gefallen hat. Schon nach den ersten Seiten zieht einen die düstere und leicht beklemmende Atmosphäre komplett in die Geschichte hinein und sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Durch die kurzen Kapitel und die spannende, teilweise richtig gruselige Storyline fliegt man nur so durch die Seiten. Während des Lesens saß ich ständig auf heißen Kohlen, weil ich unbedingt wissen wollte, was wirklich hinter allem steckt und wohin die Geschichte noch führen wird. Genau das liebe ich an den Büchern von McFadden: Man denkt immer wieder, man hätte etwas durchschaut nur um im nächsten Moment komplett überrascht zu werden. Auch in diesem Buch gab es wieder mehrere unerwartete Wendungen, mit denen ich absolut nicht gerechnet habe. Ein Plot-Twist jagt hier wirklich den nächsten und sorgt dafür, dass die Spannung bis zum Ende hoch bleibt. Für mich war es wieder ein richtig fesselnder Thriller, den ich kaum aus der Hand legen konnte.
auf Freida ist Verlass...
... wieder ein 4 🌟 read, wichtige Themen werden angesprochen, die Plottwists lassen nicht lange auf sich warten, es ist spannend, rührend und die Protagonisten lässt man schnell in sein Herz. Das Ende mit dem letzten Plottwist ist rührend und traurig, macht aber Mut zur Hoffnung, obwohl es eigentlich "nur" ein Buch ist..., aber man darf ja wohl noch träumen... 4 🌟
An sich sehr spannendes Buch, und ich mochte auch die Themen, die behandelt wurden. Das hat mir echt Spaß gemacht. Nur leider scheint es sehr durchsichtige Muster bei den McFadden-Büchern zu geben, und jetzt, wo ich mal ein paar gelesen habe, kann man dann doch schon die Lunte riechen. Und das macht es unspannend, fast schon langweilig, weil man die dramatische Wendung doch schon sehen kann. Das unpredictable wird predictable.
Ganz okay für zwischendurch
War ein echt „okayes“ Buch für zwischendurch – es war flüssig zu lesen und das Setting hat mir eigentlich gefallen. Aber so richtig gecatcht hat mich die Story leider nicht. Es startet langsam, kommt erst spät in Fahrt und insgesamt war es für mich nicht Freida McFaddens stärkstes Buch. Der Epilog war ganz gut, aber insgesamt einfach eher mittelmäßig. Trotzdem solide Unterhaltung – nur eben kein Highlight.
Ihr neuestes Buch - eher eins der Schwächeren
"The Intruder" ist das neueste Buch von Freida McFadden, das auf Englisch erschienen ist. Es handelt von Casey, die in einer Waldhütte lebt. Ein schwerer Sturm zieht auf und plötzlich sieht sie jemanden in ihrem Schuppen - den "Intruder". Es war für mich persönlich ein relativ schwacher Thriller. Nicht schlecht, aber wenig Spannung, nicht gruselig oder atmosphärisch und der Plot Twist war vorhersehbar. Kann man zwar lesen, wenn man - wie ich - alle ihre Bücher liest. Man kann es aber auch überspringen und eher zu einem anderen Thriller greifen. Tipp: Triggerwarnungen lesen! Es gibt ein heftiges Thema im Buch.

Das Setting und die Atmosphäre haben mir gut gefallen, der Schreibstil war wie gewohnt flüssig. Leider habe ich hier etwas länger gebraucht um reinzukommen, aber als ich dann drin war hab ich’s in einem Rutsch durchgelesen. Es hat mich durchgehend unterhalten, allerdings kamen die Plottwists für mich diesmal nicht überraschend. Das kann natürlich auch daran liegen, dass ich bereits zu viel von Freida gelesen habe und sich einige Bücher von ihr dann doch recht ähnlich sind. Trotzdem hat es mir sehr gut gefallen, auch wenn es für mich nicht ihr stärkstes Buch ist.
Für das Buch hab ich für Freida Verhältnisse relativ lange gebraucht. Der Wechsel zwischen Gegenwart & Vergangenheit hat irgendwie die Spannung rausgenommen & ich fand die Geschichte an einigen Stellen etwas zäh. Vom Stil hat es mich ein bisschen an One by One erinnert, das in einem ähnlichen Setting spielt & eher langatmig ist. Gegen Ende hat es mich dann doch überzeugt & die Auflösung hab ich nicht komplett kommen sehen. ☺️

Ich habe The Intruder von Freida McFadden mit 4 von 5 Sternen bewertet ⭐⭐⭐⭐ Am Anfang dachte ich ehrlich, ich hätte das Buch schon komplett durchschaut – vor allem war mir relativ schnell klar, wer der Vater von Eleanor ist. ABER: Der große Twist am Ende? Den habe ich überhaupt nicht kommen sehen 😅 Das hat nochmal alles komplett auf den Kopf gestellt. Und dann kam am Ende sogar noch ein kleiner Twist, den ich zwar so ähnlich erwartet habe, der mich aber trotzdem nochmal überrascht hat. Der Schreibstil ist wieder typisch Freida McFadden – super angenehm zu lesen und durch die kurzen Kapitel fliegt man einfach durch das Buch. Die Protagonistin fand ich auch echt gut, was es nochmal leichter gemacht hat, in die Story reinzukommen. Fazit: Anfang etwas vorhersehbar, aber das Ende macht’s wieder komplett wett. Richtig toller Freida Thriller! ❤️
When someone deserves bad things, he says, it’s sometimes up to you to dispense justice. Freida McFadden hat es wieder getan. Ein psychologischer Thriller, der einen emotional völlig aus der Bahn wirft und gleichzeitig mit seiner düsteren Atmosphäre fesselt. The Intruder beginnt mit einem scheinbar simplen Szenario. Casey, eine Lehrerin die gerade ihren Job verloren hat, zieht sich in eine abgelegene Hütte im Wald zurück um zur Ruhe zu kommen. Doch ein aufziehender Sturm macht die Nacht gefährlich und als plötzlich ein blutverschmiertes Mädchen mit einem Messer vor ihrem Fenster steht, beginnt ein Albtraum aus dem es kein Entkommen gibt. Was zunächst wie ein klassischer Survival Thriller wirkt, entfaltet sich schnell zu einer vielschichtigen, emotional intensiven Geschichte. McFadden spielt mit zwei Zeitebenen, die sich nach und nach zu einem großen Ganzen verweben. Diese Struktur sorgt nicht nur für Spannung, sondern auch für eine überraschend tiefe emotionale Wirkung. Ich habe mehrfach den Atem angehalten, war wütend, traurig und musste weinen. Die Themen die im Laufe der Geschichte ans Licht kommen, sind heftig und definitiv triggernd (Kindesmisshandlung und viel Gewalt). Das Setting eine einsame Hütte im Sturm ist perfekt gewählt. Die Atmosphäre ist beklemmend, das Gefühl der Isolation greifbar. Besonders stark fand ich Casey als Protagonistin. Mutig, misstrauisch, aber verletzlich. Trotz der Gefahr möchte sie niemandem trauen, weder ihrem aufdringlichen Vermieter noch dem charmanten Nachbarn Lee. Als Leser*in spürt man dieses Misstrauen förmlich und hinterfragt jede Begegnung, jedes Detail. Ja, The Intruder hätte vielleicht etwas länger sein und manchen Momenten mehr Tiefe geben können, aber McFaddens Schreibstil ist so flüssig und bildhaft, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die verschiedenen Perspektiven bringen zusätzliche Dynamik und sorgen dafür, dass die Geschichte noch lange nachhallt. Für mich war es ein emotionaler Pageturner, der weniger auf klassische Thriller Spannung als auf psychologische Intensität setzt und genau das hat mich begeistert. Für mich bekommt das Buch die volle Punktzahl. Erinnert mich etwas an Hoovers bessere Zeiten.

Ich habe mich wirklich auf dieses Buch gefreut, denn der Klappentext klang nach dem perfekten Psychotrip Caseys Hütte ist nicht für einen Hurrikan gebaut. Das Dach ächzt, die Lichter flackern, und der Baum vor der Tür wiegt sich bedrohlich im Wind. Aber Casey macht sich viel größere Sorgen um das Mädchen, das plötzlich vor ihrem Küchenfenster lauert. Sie ist jung. Sie ist allein. Und sie ist blutüberströmt. Das Mädchen will nicht verraten, woher sie kommt, und lockert ihren Griff um das Messer in ihrer rechten Hand keine Sekunde. Als Casey mitten in der Nacht eine verstörende Entdeckung macht, nimmt die Situation eine dramatische Wendung... Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, was ich an sich liebe. Wir erleben die Gegenwart aus Caseys Sicht, die versucht, die Situation in der Hütte zu überleben, und dann gibt es die Rückblicke in die Vergangenheit des Mädchens. Die Perspektive aus der Vergangenheit hat mich deutlich mehr abgeholt.Sie war fesselnd und hat mich neugierig gemacht. Das Problem ist gewesen, dass in der Gegenwart irgendwie kaum etwas passiert ist. Die ersten zwei Drittel des Buches plätschern leider sehr vor sich hin. Man wartet quasi nur darauf, dass der große Knall kommt. Und dann kam der Twist. Ja, er ist überraschend, wie fast immer bei ihr. Aber Hand aufs Herz, es hat mich nicht wirklich umgehauen, weil ich das Gefühl hatte, einen sehr ähnlichen Kniff schon einmal in einem ihrer anderen Bücher gelesen zu haben. Das hat die Überraschung für mich etwas geschmälert. Und das Ende selbst? Es war mir einfach zu "drüber" und zu überzogen und es fühlte sich eher wie ein gewolltes Schock-Finale. Deshalb muss ich ganz ehrlich sagen: Dieses Buch gehört für mich zu den schlechteren Werken von Freida McFadden. Man kann es lesen, muss man aber nicht. Wenn ihr mich fragt, gibt es bessere Thriller von ihr.

From the first chapter, it hooked me — the isolated cabin, the eerie atmosphere, and the mysterious girl showing up covered in blood all created that perfect “can’t-put-it-down” feeling. Freida McFadden really knows how to build tension, and I found myself flying through the pages just to see what would happen next. What stood out to me most was how unpredictable it felt. Even when I thought I had figured out the twist, McFadden completely threw me off. The ending genuinely surprised me in the best way — it was dark, emotional, and satisfying. I also liked that the characters weren’t just stereotypes; there was real depth behind their choices and fears. If you enjoy thrillers that mess with your expectations and keep you up late reading “just one more chapter,” this one definitely delivers.

A Storm is coming.. but is it really your biggest Problem?
✨Tropes✨ -Mystery Thriller -Suspense -Survive the Night -Runaway Casey's cabin in the wilderness is not built for a hurricane. Her roof shakes, the lights flicker, and the tree outside her front door sways ominously in the wind. But she's a lot more worried about the girl she discovers lurking outside her kitchen window. She's young. She's alone. And she's covered in blood. The girl won't explain where she came from, or loosen her grip on the knife in her right hand. And when Casey makes a disturbing discovery in the middle of the night, things take a turn for the worse. The girl has a dark secret. One she'll kill to keep.

Mega, Fortsetzungspotential..
Ich bin total begeistert, erwartet habe ich einen typischen ihrer Thriller aber dieses Buch hatte wirklich eine tiefere Seele. Die Charaktere waren interessant, das Ende hat mich dennoch etwas hängen lassen, Anton ist mir sehr ans Herz gewachsen.. Ich könnte mir eine Fortsetzung gut vorstellen, es wurde zwar größtenteils erzählt aber dennoch gibt es ein paar Sachen, bei denen ich genaueres gern gewusst hätte..




















































