Riley - Das Mädchen im Licht -
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Description
Riley Bloom hat einen ganz neuen Lebensabschnitt vor sich - den Tod. Durch einen Autounfall wurde sie aus dem Leben gerissen und von ihrer Schwester Ever getrennt. Ein Abschied, der ihr so schwerfiel, dass sie noch eine Weile als Geist auf der Erde blieb. Aber da auch das schönste Geisterleben einmal ein Ende haben muss, überquerte Riley schließlich die Brücke ins Jenseits. Nur kann sie dort leider auch keine Ruhe finden, denn vom großen Rat wird ihr eine besondere Aufgabe zugeteilt: Sie soll auf der Erde verlorene Seelen einfangen. Und ausgerechnet der langweiligste Junge, dem sie je begegnet ist, wird ihr dabei zur Seite stehen. Riley hat sich das irgendwie anders vorgestellt. Zum Glück hält der Tod noch so einiges für sie bereit ...
Witzig, frech und einzigartig – Riley nimmt es mit jeder verlorenen Seele auf.
Book Information
Author Description
Alyson Noël ist eine preisgekrönte Autorin, die bereits mehrere Romane veröffentlicht hat. Mit ihren Serien »Evermore« und »Soul Seeker« stürmte sie auf Anhieb nicht nur die internationalen, sondern auch die deutschen Bestsellerlisten und eroberte unzählige Leserinnenherzen. Die Übersetzungsrechte für ihre Bücher wurden bisher in 35 Länder verkauft und auch die Filmrechte schnell vergeben. Alyson Noël lebt in Laguna Beach, Kalifornien.
Posts
Ich habe vor Jahren die Evermore Reihe angefangen und die ersten drei Bände gelesen, als ich dann gesehen habe, dass es da ein Spinn Off gibt, habe ich dazu gegriffen. Ich fand die Geschichte der 12-Jährigen Riley wirklich interessant nur ist mir manchmal so vorgekommen, als ob das eine ältere Person sein soll und nicht noch ein Kind. Eine schöne Geistergeschichte für zwischendurch.
Schöne Auseinandersetzung mit der Welt nach dem Tod, allerdings was die Charaktere angeht, besteht noch Luft nach oben.
Das Leben im Hier - oder doch nicht? Riley, ein zwölfjähriges Mädchen, ist bei einem Autounfall gestorben. Sie betritt das Hier, dass Jenseits in dem sie nun ihren Tod verbringen soll. Oder soll sie das wirklich? Denn anders als man es sich vorstellt, findet man hier nicht harfespielende Engel vor, sondern Menschen, die ihren Alltag leben. Sie soll sogar zu Schule gehen! Dort erfährt sie allerdings, dass jeder einen Ort hat, der für ihn bestimmt ist. Und wie es sich herausstellt hat Riley eine große Anziehung zur Erde und der Rat beschließt, dass sie zu einer Seelenfängerin ausgebildet werden soll. Was das bedeutet und welche Aufgabe sie lösen muss, findet sie schnell heraus und gemeinsam mit dem ihr unsympathischen Führer Bodhi und ihrem Hund Buttercup bestreitet sie ihre erste Mission: einen Geist davon zu überzeugen den Weg über die Brücke ins Hier zu gehen. Den Ansatz der Geschichte hat mich vollkommen überzeugt. Ich mag die Vorstellung, dass nach dem Tod noch etwas kommt und dass man nicht nur auf einer Liege dann herumliegen und während man Harfe spielt sich in der Sonne Bräune, sondern dass man eine Aufgabe hat, die einen Seelenfrieden bringt. Die Sprecherin des Hörbuches fand ich such sehr passend. Sie hat eine angenehme Stimme und hat auch immer passend betont. Die Protagonistin fand ich etwas anstrengend am Anfang von ihrer Sicht der Dinge her. Allerdings lässt das Ende des Hörbuches darauf hoffen, dass es im nächsten Teil anders wird. Bei dem Chatakter Bodhi fehlte mir ein wenig die Tiefe. Da aber generell das Buch nur in einer kurzen Zeitspanne spielt, habe ich auch dort die Hoffnung, dass es im zweiten Teil vertieft wird. Er würde gerne noch mehr über ihn erfahren. Ich kann dieses Hörbuch auf jeden Fall an die weiterempfehlen, die Lust auf eine nette, lustige Geschichte haben und gerne eine andere Sicht auf das Jenseits erhaschen möchten. Es ist definitv noch Luft nach oben offen, aber es weckt interesse nach mehr. Wichtig wäre noch zu erwähnen, dass dieses Buch ein Spin-Off zur Evermore Reihe ist. Allerdings, kann man es meiner Meinung nach auch getrennt davon lesen/hören.
Die Geschichte basiert auf einer tollen Idee, hat aber eine unsympathische Protagonistin
Mir gefielen die Idee der Geschichte und die Beschreibung der Welt des Hier und Jetzt sehr gut. Mit dem Charakter von Riley bin ich nicht warm geworden. Dadurch hat mir die Geschichte nicht so viel Spaß gemacht, auch wenn ich die Idee der Geschichte toll fand. Die Handlung wird im Verlauf richtig spannend und hat einen schönen und stimmigen Abschluss.
Süße Geschichte
Aber ich weiß nicht, ob Riley als Protagonistin vielleicht doch zu jung ist. Die Lernkurve über das Jenseits und die Message mag schön sein, aber eine 12 jährige Protagonistin nach einer Reihe über eine 17 jährige, die selbst so ihre Allüren hatte, ist schon ziemlich schwer zu ertragen😅
Inhalt Die 12 jährige Riley Bloom kam bei einem Autounfall mit ihren Eltern und ihrem Hund Buttercup um's Leben und muss nun, nachdem sie nach längerer Zeit "Geist sein", die Erde verlassen und ihr Dasein im "Hier & Jetzt" fristen. So ganz glücklich ist sie damit natürlich nicht, viel lieber würde sie weiter auf der Erde spuken, ihre Schwester Ever, die den Unfall als einzige überlebte, weiter besuchen und die Promi`s heimlich bespitzeln. Vom großen Rat, der im "Hier & Jetzt" vorherrscht bekomtm sie dann aber eine Aufgabe zugeteilt: Sie soll die "abgängigen Seelen", die sich schon seit Jahren und Jahrhunderten weigern ins Jenseits überzugehen aufsuchen und zum überqueren der "Brücke" bewegen. Keine leichte Aufgabe, zudem Riley auch noch vom langweiligsten Jungen begleitet wird, den sie je gesehen hat... Zitate ">Hunde sind ein Geschenk an die Menschheit. Sie sind von Natur aus glücklich, zufrieden und loyal. Sie bestehen aus purer positiver Energie und haben eine Vorbildfunktion. Das ist alles was von ihnen erwartet wird.<" "Ich wollte wehklagen, stöhnen, mich vor Gram verzehren und auf meine eigene schrecklicke Weise fortwährend und unaufhörlich weinen. Aber meine Kehle war wie zugeschnürt und so heiß, dass ich nicht schlucken oder gar einen Ton hervorbringen konnte." "Wenn wir jemanden wirklich kennen lernen oder jemanden auf irgendeine Weise trösten wollen, mussten wir ihm nur unsere Aufmerksamkeit schenken und uns auf ihn einstellen. Mehr ist dazu wirklich nicht nötig." Fazit "Riley - Das Mädchen im Licht" ist der erste Roman der Tetralogie "Riley" von Alyson Noel. Dies ist wieder eine der Rezensionen, bei denen ich am Anfang nicht direkt weiß womit ich beginnen soll und erst am Ende wirklich weiß wie ich sie bewerten werden - denn in Gedanken muss ich jetzt einfach nochmal alles Revue passieren lassen und es auf's "Papier" bringen. Da ich von der Evermore - Reihe der Autorin schlichtweg begeistert war (zumindest von den Romanen die ich in der Vergangenheit schon gelesen & im Re-Read neu begonnen habe), musste ich irgendwann auch zur Spin - Off Reihe "Riley" greifen. Riley ist Evers kleine Schwester, die bei dem Autounfall ums Leben kam und Ever in den "Evermore" Romanen immer wieder besuchte. Zum Lesen der Riley Romane ist es jedoch (zumindest bei Band 1) nicht notwendig mit dem Inhalt der Evermore Reihe vertraut zu sein. Riley, die 12 jährige die von nun an nie wieder altern wird, ist eigentlich genauso wie man sich eine typische 12 jährige vorstellt: motzig, launisch, etwas unsicher und der Meinung "die Welt ist unfair". Riley schien in den Evermore Romanen immer eine so wunderbare, gut durchdachte und vorallem sympathische Figur zu sein und ich freute mich regelrecht auf die Spin Off Romane mit ihr. Leider war ich jedoch irgendwie etwas enttäuscht, den Figuren fehlt der spritzige Alyson Noel Charme und sie waren lange nicht so fein und tiefgründig ausgearbeitet wie die Charaktere ihrer anderen Reihe. Oftmals plätscherte die gesamte Geschichte einfach nur so vor sich hin, es passierten verschiedene Dinge und irgendwie dachte man sich als Leser dann: Okay - und jetzt? Im Grunde hatte ich bei diesem Roman stellenweise so das Gefühl, dass die Autorin gar nicht recht wusste was sie aus der Figur der Riley Bloom eigentlich machen wollte, wohin ihre Geschichte und ihr ganzer Weg sie führen sollte. Das ganze Buch über ist alles wenig strukturiert und erst gegen Ende wird die Geschichte dann wirklich etwas interessanter - nur um dann recht schnell ihr Ende zu finden. Generell wurde der komplette Roman eher für die jüngere Generation verfasst, was man an der einfachen Sprache und den gut verständlichen Passagen bemerkt - dies soll jedoch kein Kritikpunkt sein, ich mag Kinderbücher durchaus. Trotzdem fehlte mir bei diesem Roman einfach die Spannung, der übliche "Noel" Charme und der sprichwörtliche "rote Faden", der den Leser meistens bei der Stange hält. Trotzdem fand ich die Geschichte nicht wirklich schlecht und besonders das Ende bringt mich dazu wissen zu wollen wie es weitergeht und lässt mich hoffen, dass Band 2 doch etwas mehr Spannung enthält - die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt! Außerdem war doch die ein oder andere schöne Beschreibung dabei, oder Aussagen die ich besonders schön fand. Deswegen erhält das Buch trotzdem: Wertung: 3 von 5 Sternen!
Darum geht es: Bei einem Autounfall verstirbt die 12-jährige Riley Bloom und kann sich lange nicht von der Erde trennen. Doch irgendwann muss sie ins Jenseits übertreten und genau das tut sie eines Tages schließlich. Was sie nicht weiß ist, dass aber auch dort ein Leben und eine Aufgabe auf sie warten. Denn ein Rat beschließt, dass die freche und vorlaute Riley zur Seelenfängerin ausgebildet werden soll. Ihr wird der 14-jährige Bodhi zur als Führer zur Seite gestellt, aber Riley ist mehr als skeptisch denn auf sie wirkt er nur wie ein langweiliger Loser. Ihre Ausbildung muss sie dennoch antreten und schon bald wartet die erste Prüfung auf sie und Bodhi. So fand ich es: Dieses relativ dünne Büchlein versauert schon eine ganze Weile auf meinem SuB und ist mit eines der ältesten ungelesenen Bücher bei mir. Für eine Challenge-Aufgabe habe ich es mir nun endlich mal vorgenommen. Direkt enttäuscht worden bin ich auch nicht, allerdings hatte ich mir schon ein bisschen mehr Tiefgang erwartet bei dieser Thematik. Riley ist bereits verstorben als ich sie kennen lerne und man merkt schnell, dass sie ein sehr aufgewecktes und vorlautes Mädchen ist. Eine typische, freche 12-jährige, die mir von ihrem Charakter her eigentlich ganz gut gefallen hat, da sie durch sie auch das Buch eine gewisse Leichtigkeit und Spritzigkeit bekommen hat, trotz des doch eigentlich bedrückenden Szenarios. Man merkt ihr ihre Jugend deutlich an, was ich auf der einen Seite gut fand, auf der anderen Seite war sie mir aber manchmal auch etwas zu unbedacht und oberflächlich. Ich hätte mir ein bisschen mehr Emotion gewünscht, schließlich befindet sie sich in einer schwierigen Situation und ist von ihrer geliebten Schwester getrennt worden, die den Unfall als Einzige überlebt hat. Gerade auch gegenüber Bodhi verhält sie sich oft zickig und herablassend. Bodhi selbst ist in der Tat ein in sich gekehrter Junge, der mir sympathisch war, aber leider auch nicht so richtig ans Herz wachsen konnte, da ich seinen Charakter nicht greifbar und nur mittelmäßig ausgearbeitet fand. Auch im Schreibstil spiegelt es sich wider, dass es sich um eine sehr junge Protagonistin handelt. Er kommt schnörkellos, schlicht und mit einem kindlichen Humor daher, was ein schnelles und flüssiges Lesen bedingt hat. Es hat trotz kleiner Schwächen durchaus Spaß gemacht die Geschichte um Riley und ihre Ausbildung als Seelenfängerin zu verfolgen. Die Idee der Story fand ich auch richtig gut, die Gestaltung des Jenseits war im ersten Moment befremdlich für mich, aber ich konnte mich damit arrangieren. Die Jagd auf die verirrten Seelen, die noch nicht ins Jenseits übertreten konnten und noch auf der sogenannten 'Erdebene' festhängen, fand ich sogar stellenweise ganz spannend und auch gruselig. Was Riley und Bodhi dort für Geister begegnen, fand ich gut gemacht. Ich habe gelesen, dass die Riley-Reihe ein Ableger zu der Evermore-Reihe sein soll. Da ich Evermore nicht gelesen habe, kann ich zu diesem Buch keinen Vergleich ziehen, aber ich finde, man kann Riley bedenkenlos lesen, ohne die Hauptreihe zu kennen. Ich hatte keinerlei Verständnisprobleme. Mein Fazit: Ein süßes Buch mit ein paar netten Ideen und sogar ein bisschen gruselig, das für den Einstieg in den Halloween-Samstag super geeignet war. Allerdings ist es auch ein bisschen flach geblieben von den Charakteren her und ich bin mir nicht ganz sicher, ob der doch recht jugendliche, freche Schreibstil zu der Thematik passt. Ich persönlich hätte mir vielleicht ein bisschen mehr Tiefe gewünscht. Mag vielleicht auch an der geringen Seitenzahl liegen. Aber für den kleinen Hunger zwischendurch ein nettes Buch. Ob ich die Reihe weiter verfolgen werde, weiß ich noch nicht.
Zunächst mal finde ich das Thema des Buches sehr wichtig. Es ist eine sehr Interessante Darstellung von Trauer. Die Erkenntnisse, die Riley sammelt sind toll und auch ihre Entwicklung und ich vermute dadurch werden die Folgebände besser, aber zurück zu diesem Teil. Danke Lovelybooks für das Rezensionsexemplar ich war sehr neugierig auf diese Geschichte. Worum geht es? Dies ist erste Band der „Riley – Die Geisterjägerin“ Reihe! Riley ist 12 Jahre alt, hat lange starb bei einem Verkehrsunfall. Nach ihrem Tod blieb sie zunächst noch als Geist bei ihrer Schwester Ever auf der Erde, musste sich jedoch schließlich ins Jenseits verabschieden. Dort erhält sie den Auftrag fortan als Seelenfängerin zu arbeiten… Die Sprecherin hat eine sehr angenehme Stimme und ich mag ihr gerne Zuhören. Ich bin gut in die Story rein gekommen aber leider wurde ich einfach mit der Protagonistin nicht warm. Was gewiss teils ja auch Absicht ist, dass sie Ecken und Kanten hat. Aber es war mir einfach zu viel und ich konnte keine Sympathie / Bindung zu Riley aufbauen. Gemessen ihres Alters (12), handelt man ja manchmal nicht ganz Weise und beleidigt auch schnell anderen, aber sie ist einfach bösartig und wie sie ständig auf anderen und deren Äußeren rumhackt ist einfach unmöglich. Erst als die Personen sich äußerlich ändern, fängt sie an sie zu mögen und denkt dann immer noch dran wie schlimm sie ja vorher aussahen. Mir gefällt die Beschreibung der Welt des Hier und Jetzt und die Grundidee. Mir gefielen auch einige Nebencharaktere wie der Radiant Boy und divers Twists im Plot. Ich kann gut verstehen, dass sich Riley in dieser Welt noch verloren fühlt, die Abläufe nicht versteht und sich nach ihrem alten Leben sehnt. Aber ihr Verhalten ist dennoch ein "red flag" für mich. Trotz ihrer Entwicklung und der wichtigen Message zum Thema Tod und wie man damit umgehen soll, vermittelt dieses Verhalten ein sehr schlechtes Bild. So sehr, dass ich auch keine Folgebände der Reihe lesen werde. Evtl. hätte ich besser Zugang gefunden, wenn ich zB vorher Evermore Reihe von Alyson Noël gelesen hätte, da Riley ja, die jüngere Schwester von Ever der Hauptprotagonistin ist. Rileys Geschichte ist was ich nicht wusste eine Spin- off-Reihe.
Meine Meinung: Die Geschichte: Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Buch so gut gefällt, da ich in letzter Zeit gar nicht mehr so viel Fantasy lese und, weil die Protagonistin mir eigentlich zu jung ist. Aber allein das Thema "Leben nach dem Tod" hat mich schon immer sehr interessiert und in diesem Buch ist dieses "ernste" Thema so zuckersüß und tröstlich verpackt. In dem Buch wird das Jenseits als Paradies beschrieben. Diese Darstellung von dem Leben nach dem Tod ist einfach nur klasse und ist einfach das Beste am Buch. Aber auch die Protagonistin Riley hat mir einfach sehr, sehr gut gefallen. Besonders schön fand ich, dass man im Laufe des Buches beobachten konnte wie sich Riley weiterentwickelt hat. Die Charaktere: Riley: Sie ist frech, manchmal ein bisschen zickig und sehr aktiv, aber ich mag sie wirklich gerne, denn sie ist einfach taff und weiß was sie will (meistens zumindest). Sie lässt sich von (fast) niemandem etwas vorschreiben und ist einfach immer sie selbst. Bodhi: Er war mir von Anfang an sympatisch, obwohl er ja wirklich nicht so der Hit ist :D Ich mag ihn einfach. Der Schreibstil: Das Buch ist aus der Sicht von Riley geschrieben und der Schreibstil ist genauso wie sie schreiben würde frech, zickig, aufmüpfig und ein bisschen anstrengend. Das hat mir besonders gefallen, da man sich so besser in die Geschichte und in Riley hineinversetzen konnte. Das Cover: Ich finde das Cover ist wirklich schön, aber jetzt nicht außergewöhnlich. Mir gefallen die Raben sehr gut, aber mir fällt gerade nicht ein was die mit dem Buch zu tun haben, aber vielleicht kann mir das ja einer von euch sagen. Der Titel: Ich finde den Titel eigentlich sehr passend, aber auch nicht herausragend. Mein Fazit: Ein sehr schönes Buch mit einem Thema über das schon fast jeder nachgedacht hat und einer absolut sympatischen Protagonistin.
Radiance“ ist ein fantasievoller Roman, der einen auf eine Reise durch den mysteriösen Ort „Hier und Jetzt“ mitnimmt, einen Ort, den viele Menschen Jenseits nennen. Die Art und Weise, wie die Autorin das Leben nach dem Tod beschreibt, ist interessant. Man hilft anderen und steigt auf. Es war eine kurze, leicht zu lesende Lektüre.
Meine Meinung: Die Geschichte: Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Buch so gut gefällt, da ich in letzter Zeit gar nicht mehr so viel Fantasy lese und, weil die Protagonistin mir eigentlich zu jung ist. Aber allein das Thema "Leben nach dem Tod" hat mich schon immer sehr interessiert und in diesem Buch ist dieses "ernste" Thema so zuckersüß und tröstlich verpackt. In dem Buch wird das Jenseits als Paradies beschrieben. Diese Darstellung von dem Leben nach dem Tod ist einfach nur klasse und ist einfach das Beste am Buch. Aber auch die Protagonistin Riley hat mir einfach sehr, sehr gut gefallen. Besonders schön fand ich, dass man im Laufe des Buches beobachten konnte wie sich Riley weiterentwickelt hat. Die Charaktere: Riley: Sie ist frech, manchmal ein bisschen zickig und sehr aktiv, aber ich mag sie wirklich gerne, denn sie ist einfach taff und weiß was sie will (meistens zumindest). Sie lässt sich von (fast) niemandem etwas vorschreiben und ist einfach immer sie selbst. Bodhi: Er war mir von Anfang an sympatisch, obwohl er ja wirklich nicht so der Hit ist :D Ich mag ihn einfach. Der Schreibstil: Das Buch ist aus der Sicht von Riley geschrieben und der Schreibstil ist genauso wie sie schreiben würde frech, zickig, aufmüpfig und ein bisschen anstrengend. Das hat mir besonders gefallen, da man sich so besser in die Geschichte und in Riley hineinversetzen konnte. Das Cover: Ich finde das Cover ist wirklich schön, aber jetzt nicht außergewöhnlich. Mir gefallen die Raben sehr gut, aber mir fällt gerade nicht ein was die mit dem Buch zu tun haben, aber vielleicht kann mir das ja einer von euch sagen. Der Titel: Ich finde den Titel eigentlich sehr passend, aber auch nicht herausragend. Mein Fazit: Ein sehr schönes Buch mit einem Thema über das schon fast jeder nachgedacht hat und einer absolut sympatischen Protagonistin.
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Riley Bloom hat einen ganz neuen Lebensabschnitt vor sich - den Tod. Durch einen Autounfall wurde sie aus dem Leben gerissen und von ihrer Schwester Ever getrennt. Ein Abschied, der ihr so schwerfiel, dass sie noch eine Weile als Geist auf der Erde blieb. Aber da auch das schönste Geisterleben einmal ein Ende haben muss, überquerte Riley schließlich die Brücke ins Jenseits. Nur kann sie dort leider auch keine Ruhe finden, denn vom großen Rat wird ihr eine besondere Aufgabe zugeteilt: Sie soll auf der Erde verlorene Seelen einfangen. Und ausgerechnet der langweiligste Junge, dem sie je begegnet ist, wird ihr dabei zur Seite stehen. Riley hat sich das irgendwie anders vorgestellt. Zum Glück hält der Tod noch so einiges für sie bereit ...
Witzig, frech und einzigartig – Riley nimmt es mit jeder verlorenen Seele auf.
Book Information
Author Description
Alyson Noël ist eine preisgekrönte Autorin, die bereits mehrere Romane veröffentlicht hat. Mit ihren Serien »Evermore« und »Soul Seeker« stürmte sie auf Anhieb nicht nur die internationalen, sondern auch die deutschen Bestsellerlisten und eroberte unzählige Leserinnenherzen. Die Übersetzungsrechte für ihre Bücher wurden bisher in 35 Länder verkauft und auch die Filmrechte schnell vergeben. Alyson Noël lebt in Laguna Beach, Kalifornien.
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Ich habe vor Jahren die Evermore Reihe angefangen und die ersten drei Bände gelesen, als ich dann gesehen habe, dass es da ein Spinn Off gibt, habe ich dazu gegriffen. Ich fand die Geschichte der 12-Jährigen Riley wirklich interessant nur ist mir manchmal so vorgekommen, als ob das eine ältere Person sein soll und nicht noch ein Kind. Eine schöne Geistergeschichte für zwischendurch.
Schöne Auseinandersetzung mit der Welt nach dem Tod, allerdings was die Charaktere angeht, besteht noch Luft nach oben.
Das Leben im Hier - oder doch nicht? Riley, ein zwölfjähriges Mädchen, ist bei einem Autounfall gestorben. Sie betritt das Hier, dass Jenseits in dem sie nun ihren Tod verbringen soll. Oder soll sie das wirklich? Denn anders als man es sich vorstellt, findet man hier nicht harfespielende Engel vor, sondern Menschen, die ihren Alltag leben. Sie soll sogar zu Schule gehen! Dort erfährt sie allerdings, dass jeder einen Ort hat, der für ihn bestimmt ist. Und wie es sich herausstellt hat Riley eine große Anziehung zur Erde und der Rat beschließt, dass sie zu einer Seelenfängerin ausgebildet werden soll. Was das bedeutet und welche Aufgabe sie lösen muss, findet sie schnell heraus und gemeinsam mit dem ihr unsympathischen Führer Bodhi und ihrem Hund Buttercup bestreitet sie ihre erste Mission: einen Geist davon zu überzeugen den Weg über die Brücke ins Hier zu gehen. Den Ansatz der Geschichte hat mich vollkommen überzeugt. Ich mag die Vorstellung, dass nach dem Tod noch etwas kommt und dass man nicht nur auf einer Liege dann herumliegen und während man Harfe spielt sich in der Sonne Bräune, sondern dass man eine Aufgabe hat, die einen Seelenfrieden bringt. Die Sprecherin des Hörbuches fand ich such sehr passend. Sie hat eine angenehme Stimme und hat auch immer passend betont. Die Protagonistin fand ich etwas anstrengend am Anfang von ihrer Sicht der Dinge her. Allerdings lässt das Ende des Hörbuches darauf hoffen, dass es im nächsten Teil anders wird. Bei dem Chatakter Bodhi fehlte mir ein wenig die Tiefe. Da aber generell das Buch nur in einer kurzen Zeitspanne spielt, habe ich auch dort die Hoffnung, dass es im zweiten Teil vertieft wird. Er würde gerne noch mehr über ihn erfahren. Ich kann dieses Hörbuch auf jeden Fall an die weiterempfehlen, die Lust auf eine nette, lustige Geschichte haben und gerne eine andere Sicht auf das Jenseits erhaschen möchten. Es ist definitv noch Luft nach oben offen, aber es weckt interesse nach mehr. Wichtig wäre noch zu erwähnen, dass dieses Buch ein Spin-Off zur Evermore Reihe ist. Allerdings, kann man es meiner Meinung nach auch getrennt davon lesen/hören.
Die Geschichte basiert auf einer tollen Idee, hat aber eine unsympathische Protagonistin
Mir gefielen die Idee der Geschichte und die Beschreibung der Welt des Hier und Jetzt sehr gut. Mit dem Charakter von Riley bin ich nicht warm geworden. Dadurch hat mir die Geschichte nicht so viel Spaß gemacht, auch wenn ich die Idee der Geschichte toll fand. Die Handlung wird im Verlauf richtig spannend und hat einen schönen und stimmigen Abschluss.
Süße Geschichte
Aber ich weiß nicht, ob Riley als Protagonistin vielleicht doch zu jung ist. Die Lernkurve über das Jenseits und die Message mag schön sein, aber eine 12 jährige Protagonistin nach einer Reihe über eine 17 jährige, die selbst so ihre Allüren hatte, ist schon ziemlich schwer zu ertragen😅
Inhalt Die 12 jährige Riley Bloom kam bei einem Autounfall mit ihren Eltern und ihrem Hund Buttercup um's Leben und muss nun, nachdem sie nach längerer Zeit "Geist sein", die Erde verlassen und ihr Dasein im "Hier & Jetzt" fristen. So ganz glücklich ist sie damit natürlich nicht, viel lieber würde sie weiter auf der Erde spuken, ihre Schwester Ever, die den Unfall als einzige überlebte, weiter besuchen und die Promi`s heimlich bespitzeln. Vom großen Rat, der im "Hier & Jetzt" vorherrscht bekomtm sie dann aber eine Aufgabe zugeteilt: Sie soll die "abgängigen Seelen", die sich schon seit Jahren und Jahrhunderten weigern ins Jenseits überzugehen aufsuchen und zum überqueren der "Brücke" bewegen. Keine leichte Aufgabe, zudem Riley auch noch vom langweiligsten Jungen begleitet wird, den sie je gesehen hat... Zitate ">Hunde sind ein Geschenk an die Menschheit. Sie sind von Natur aus glücklich, zufrieden und loyal. Sie bestehen aus purer positiver Energie und haben eine Vorbildfunktion. Das ist alles was von ihnen erwartet wird.<" "Ich wollte wehklagen, stöhnen, mich vor Gram verzehren und auf meine eigene schrecklicke Weise fortwährend und unaufhörlich weinen. Aber meine Kehle war wie zugeschnürt und so heiß, dass ich nicht schlucken oder gar einen Ton hervorbringen konnte." "Wenn wir jemanden wirklich kennen lernen oder jemanden auf irgendeine Weise trösten wollen, mussten wir ihm nur unsere Aufmerksamkeit schenken und uns auf ihn einstellen. Mehr ist dazu wirklich nicht nötig." Fazit "Riley - Das Mädchen im Licht" ist der erste Roman der Tetralogie "Riley" von Alyson Noel. Dies ist wieder eine der Rezensionen, bei denen ich am Anfang nicht direkt weiß womit ich beginnen soll und erst am Ende wirklich weiß wie ich sie bewerten werden - denn in Gedanken muss ich jetzt einfach nochmal alles Revue passieren lassen und es auf's "Papier" bringen. Da ich von der Evermore - Reihe der Autorin schlichtweg begeistert war (zumindest von den Romanen die ich in der Vergangenheit schon gelesen & im Re-Read neu begonnen habe), musste ich irgendwann auch zur Spin - Off Reihe "Riley" greifen. Riley ist Evers kleine Schwester, die bei dem Autounfall ums Leben kam und Ever in den "Evermore" Romanen immer wieder besuchte. Zum Lesen der Riley Romane ist es jedoch (zumindest bei Band 1) nicht notwendig mit dem Inhalt der Evermore Reihe vertraut zu sein. Riley, die 12 jährige die von nun an nie wieder altern wird, ist eigentlich genauso wie man sich eine typische 12 jährige vorstellt: motzig, launisch, etwas unsicher und der Meinung "die Welt ist unfair". Riley schien in den Evermore Romanen immer eine so wunderbare, gut durchdachte und vorallem sympathische Figur zu sein und ich freute mich regelrecht auf die Spin Off Romane mit ihr. Leider war ich jedoch irgendwie etwas enttäuscht, den Figuren fehlt der spritzige Alyson Noel Charme und sie waren lange nicht so fein und tiefgründig ausgearbeitet wie die Charaktere ihrer anderen Reihe. Oftmals plätscherte die gesamte Geschichte einfach nur so vor sich hin, es passierten verschiedene Dinge und irgendwie dachte man sich als Leser dann: Okay - und jetzt? Im Grunde hatte ich bei diesem Roman stellenweise so das Gefühl, dass die Autorin gar nicht recht wusste was sie aus der Figur der Riley Bloom eigentlich machen wollte, wohin ihre Geschichte und ihr ganzer Weg sie führen sollte. Das ganze Buch über ist alles wenig strukturiert und erst gegen Ende wird die Geschichte dann wirklich etwas interessanter - nur um dann recht schnell ihr Ende zu finden. Generell wurde der komplette Roman eher für die jüngere Generation verfasst, was man an der einfachen Sprache und den gut verständlichen Passagen bemerkt - dies soll jedoch kein Kritikpunkt sein, ich mag Kinderbücher durchaus. Trotzdem fehlte mir bei diesem Roman einfach die Spannung, der übliche "Noel" Charme und der sprichwörtliche "rote Faden", der den Leser meistens bei der Stange hält. Trotzdem fand ich die Geschichte nicht wirklich schlecht und besonders das Ende bringt mich dazu wissen zu wollen wie es weitergeht und lässt mich hoffen, dass Band 2 doch etwas mehr Spannung enthält - die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt! Außerdem war doch die ein oder andere schöne Beschreibung dabei, oder Aussagen die ich besonders schön fand. Deswegen erhält das Buch trotzdem: Wertung: 3 von 5 Sternen!
Darum geht es: Bei einem Autounfall verstirbt die 12-jährige Riley Bloom und kann sich lange nicht von der Erde trennen. Doch irgendwann muss sie ins Jenseits übertreten und genau das tut sie eines Tages schließlich. Was sie nicht weiß ist, dass aber auch dort ein Leben und eine Aufgabe auf sie warten. Denn ein Rat beschließt, dass die freche und vorlaute Riley zur Seelenfängerin ausgebildet werden soll. Ihr wird der 14-jährige Bodhi zur als Führer zur Seite gestellt, aber Riley ist mehr als skeptisch denn auf sie wirkt er nur wie ein langweiliger Loser. Ihre Ausbildung muss sie dennoch antreten und schon bald wartet die erste Prüfung auf sie und Bodhi. So fand ich es: Dieses relativ dünne Büchlein versauert schon eine ganze Weile auf meinem SuB und ist mit eines der ältesten ungelesenen Bücher bei mir. Für eine Challenge-Aufgabe habe ich es mir nun endlich mal vorgenommen. Direkt enttäuscht worden bin ich auch nicht, allerdings hatte ich mir schon ein bisschen mehr Tiefgang erwartet bei dieser Thematik. Riley ist bereits verstorben als ich sie kennen lerne und man merkt schnell, dass sie ein sehr aufgewecktes und vorlautes Mädchen ist. Eine typische, freche 12-jährige, die mir von ihrem Charakter her eigentlich ganz gut gefallen hat, da sie durch sie auch das Buch eine gewisse Leichtigkeit und Spritzigkeit bekommen hat, trotz des doch eigentlich bedrückenden Szenarios. Man merkt ihr ihre Jugend deutlich an, was ich auf der einen Seite gut fand, auf der anderen Seite war sie mir aber manchmal auch etwas zu unbedacht und oberflächlich. Ich hätte mir ein bisschen mehr Emotion gewünscht, schließlich befindet sie sich in einer schwierigen Situation und ist von ihrer geliebten Schwester getrennt worden, die den Unfall als Einzige überlebt hat. Gerade auch gegenüber Bodhi verhält sie sich oft zickig und herablassend. Bodhi selbst ist in der Tat ein in sich gekehrter Junge, der mir sympathisch war, aber leider auch nicht so richtig ans Herz wachsen konnte, da ich seinen Charakter nicht greifbar und nur mittelmäßig ausgearbeitet fand. Auch im Schreibstil spiegelt es sich wider, dass es sich um eine sehr junge Protagonistin handelt. Er kommt schnörkellos, schlicht und mit einem kindlichen Humor daher, was ein schnelles und flüssiges Lesen bedingt hat. Es hat trotz kleiner Schwächen durchaus Spaß gemacht die Geschichte um Riley und ihre Ausbildung als Seelenfängerin zu verfolgen. Die Idee der Story fand ich auch richtig gut, die Gestaltung des Jenseits war im ersten Moment befremdlich für mich, aber ich konnte mich damit arrangieren. Die Jagd auf die verirrten Seelen, die noch nicht ins Jenseits übertreten konnten und noch auf der sogenannten 'Erdebene' festhängen, fand ich sogar stellenweise ganz spannend und auch gruselig. Was Riley und Bodhi dort für Geister begegnen, fand ich gut gemacht. Ich habe gelesen, dass die Riley-Reihe ein Ableger zu der Evermore-Reihe sein soll. Da ich Evermore nicht gelesen habe, kann ich zu diesem Buch keinen Vergleich ziehen, aber ich finde, man kann Riley bedenkenlos lesen, ohne die Hauptreihe zu kennen. Ich hatte keinerlei Verständnisprobleme. Mein Fazit: Ein süßes Buch mit ein paar netten Ideen und sogar ein bisschen gruselig, das für den Einstieg in den Halloween-Samstag super geeignet war. Allerdings ist es auch ein bisschen flach geblieben von den Charakteren her und ich bin mir nicht ganz sicher, ob der doch recht jugendliche, freche Schreibstil zu der Thematik passt. Ich persönlich hätte mir vielleicht ein bisschen mehr Tiefe gewünscht. Mag vielleicht auch an der geringen Seitenzahl liegen. Aber für den kleinen Hunger zwischendurch ein nettes Buch. Ob ich die Reihe weiter verfolgen werde, weiß ich noch nicht.
Zunächst mal finde ich das Thema des Buches sehr wichtig. Es ist eine sehr Interessante Darstellung von Trauer. Die Erkenntnisse, die Riley sammelt sind toll und auch ihre Entwicklung und ich vermute dadurch werden die Folgebände besser, aber zurück zu diesem Teil. Danke Lovelybooks für das Rezensionsexemplar ich war sehr neugierig auf diese Geschichte. Worum geht es? Dies ist erste Band der „Riley – Die Geisterjägerin“ Reihe! Riley ist 12 Jahre alt, hat lange starb bei einem Verkehrsunfall. Nach ihrem Tod blieb sie zunächst noch als Geist bei ihrer Schwester Ever auf der Erde, musste sich jedoch schließlich ins Jenseits verabschieden. Dort erhält sie den Auftrag fortan als Seelenfängerin zu arbeiten… Die Sprecherin hat eine sehr angenehme Stimme und ich mag ihr gerne Zuhören. Ich bin gut in die Story rein gekommen aber leider wurde ich einfach mit der Protagonistin nicht warm. Was gewiss teils ja auch Absicht ist, dass sie Ecken und Kanten hat. Aber es war mir einfach zu viel und ich konnte keine Sympathie / Bindung zu Riley aufbauen. Gemessen ihres Alters (12), handelt man ja manchmal nicht ganz Weise und beleidigt auch schnell anderen, aber sie ist einfach bösartig und wie sie ständig auf anderen und deren Äußeren rumhackt ist einfach unmöglich. Erst als die Personen sich äußerlich ändern, fängt sie an sie zu mögen und denkt dann immer noch dran wie schlimm sie ja vorher aussahen. Mir gefällt die Beschreibung der Welt des Hier und Jetzt und die Grundidee. Mir gefielen auch einige Nebencharaktere wie der Radiant Boy und divers Twists im Plot. Ich kann gut verstehen, dass sich Riley in dieser Welt noch verloren fühlt, die Abläufe nicht versteht und sich nach ihrem alten Leben sehnt. Aber ihr Verhalten ist dennoch ein "red flag" für mich. Trotz ihrer Entwicklung und der wichtigen Message zum Thema Tod und wie man damit umgehen soll, vermittelt dieses Verhalten ein sehr schlechtes Bild. So sehr, dass ich auch keine Folgebände der Reihe lesen werde. Evtl. hätte ich besser Zugang gefunden, wenn ich zB vorher Evermore Reihe von Alyson Noël gelesen hätte, da Riley ja, die jüngere Schwester von Ever der Hauptprotagonistin ist. Rileys Geschichte ist was ich nicht wusste eine Spin- off-Reihe.
Meine Meinung: Die Geschichte: Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Buch so gut gefällt, da ich in letzter Zeit gar nicht mehr so viel Fantasy lese und, weil die Protagonistin mir eigentlich zu jung ist. Aber allein das Thema "Leben nach dem Tod" hat mich schon immer sehr interessiert und in diesem Buch ist dieses "ernste" Thema so zuckersüß und tröstlich verpackt. In dem Buch wird das Jenseits als Paradies beschrieben. Diese Darstellung von dem Leben nach dem Tod ist einfach nur klasse und ist einfach das Beste am Buch. Aber auch die Protagonistin Riley hat mir einfach sehr, sehr gut gefallen. Besonders schön fand ich, dass man im Laufe des Buches beobachten konnte wie sich Riley weiterentwickelt hat. Die Charaktere: Riley: Sie ist frech, manchmal ein bisschen zickig und sehr aktiv, aber ich mag sie wirklich gerne, denn sie ist einfach taff und weiß was sie will (meistens zumindest). Sie lässt sich von (fast) niemandem etwas vorschreiben und ist einfach immer sie selbst. Bodhi: Er war mir von Anfang an sympatisch, obwohl er ja wirklich nicht so der Hit ist :D Ich mag ihn einfach. Der Schreibstil: Das Buch ist aus der Sicht von Riley geschrieben und der Schreibstil ist genauso wie sie schreiben würde frech, zickig, aufmüpfig und ein bisschen anstrengend. Das hat mir besonders gefallen, da man sich so besser in die Geschichte und in Riley hineinversetzen konnte. Das Cover: Ich finde das Cover ist wirklich schön, aber jetzt nicht außergewöhnlich. Mir gefallen die Raben sehr gut, aber mir fällt gerade nicht ein was die mit dem Buch zu tun haben, aber vielleicht kann mir das ja einer von euch sagen. Der Titel: Ich finde den Titel eigentlich sehr passend, aber auch nicht herausragend. Mein Fazit: Ein sehr schönes Buch mit einem Thema über das schon fast jeder nachgedacht hat und einer absolut sympatischen Protagonistin.
Radiance“ ist ein fantasievoller Roman, der einen auf eine Reise durch den mysteriösen Ort „Hier und Jetzt“ mitnimmt, einen Ort, den viele Menschen Jenseits nennen. Die Art und Weise, wie die Autorin das Leben nach dem Tod beschreibt, ist interessant. Man hilft anderen und steigt auf. Es war eine kurze, leicht zu lesende Lektüre.
Meine Meinung: Die Geschichte: Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Buch so gut gefällt, da ich in letzter Zeit gar nicht mehr so viel Fantasy lese und, weil die Protagonistin mir eigentlich zu jung ist. Aber allein das Thema "Leben nach dem Tod" hat mich schon immer sehr interessiert und in diesem Buch ist dieses "ernste" Thema so zuckersüß und tröstlich verpackt. In dem Buch wird das Jenseits als Paradies beschrieben. Diese Darstellung von dem Leben nach dem Tod ist einfach nur klasse und ist einfach das Beste am Buch. Aber auch die Protagonistin Riley hat mir einfach sehr, sehr gut gefallen. Besonders schön fand ich, dass man im Laufe des Buches beobachten konnte wie sich Riley weiterentwickelt hat. Die Charaktere: Riley: Sie ist frech, manchmal ein bisschen zickig und sehr aktiv, aber ich mag sie wirklich gerne, denn sie ist einfach taff und weiß was sie will (meistens zumindest). Sie lässt sich von (fast) niemandem etwas vorschreiben und ist einfach immer sie selbst. Bodhi: Er war mir von Anfang an sympatisch, obwohl er ja wirklich nicht so der Hit ist :D Ich mag ihn einfach. Der Schreibstil: Das Buch ist aus der Sicht von Riley geschrieben und der Schreibstil ist genauso wie sie schreiben würde frech, zickig, aufmüpfig und ein bisschen anstrengend. Das hat mir besonders gefallen, da man sich so besser in die Geschichte und in Riley hineinversetzen konnte. Das Cover: Ich finde das Cover ist wirklich schön, aber jetzt nicht außergewöhnlich. Mir gefallen die Raben sehr gut, aber mir fällt gerade nicht ein was die mit dem Buch zu tun haben, aber vielleicht kann mir das ja einer von euch sagen. Der Titel: Ich finde den Titel eigentlich sehr passend, aber auch nicht herausragend. Mein Fazit: Ein sehr schönes Buch mit einem Thema über das schon fast jeder nachgedacht hat und einer absolut sympatischen Protagonistin.
















