Polysecure
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Description
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Auch wenn die Bindungstheorie teilweise umstritten ist, wird auch genau das mit thematisiert. Es wird auf die verschiedenen Ansätze und Interpretationen der Bindungstheorie eingegangen und gleichzeitig werden verschiedene Ansätze und Denkanstöße gegeben. Zudem ist die Anwendung auf die ENM gut gelungen und auch für den Einstieg geeignet.
Bindungsforschung im nicht monogamen Kontext - lesenswert
✨ Jessica Fern beschäftigt sich in ihrem Buch „polysecure“ mit dem Thema der Bindungsforschung im nicht-monogamen Kontext und hat damit ein einzigartiges Werk geschaffen, welches die Prinzipien der Bindungstheorie ausdrücklich auf nicht-monogame Beziehungen überträgt. 📖 Bindungstheorie ist als Thema inzwischen in der öffentlichen Diskussion angekommen. Die meisten Überlegungen konzentrieren sich jedoch darauf, wie wir sichere monogame Beziehungen pflegen können. Was aber ist, wenn man zur steigenden Anzahl der Menschen zählt, die nach sicheren, glücklichen Bindungen mit mehr als einer Person streben? 💭Die Autorin selbst ist polyamore Psychotherapeutin und verbindet in ihrem Buch theoretische Grundlagen mit anwendbaren Beispielen und Impulsen aus ihrer Beratungspraxis. ✨ Die ersten 100 Seiten beschäftigen sich mit den theoretischen Grundlagen der Bindungstheorie sowie mit dem verschachtelten Modell von Bindung und Trauma. Das klingt im ersten Moment trocken, die Autorin hat es jedoch geschafft, den Inhalt knackig und punktgenau aufzubereiten. Extrem gut hat mir dabei gefallen, inwiefern sich bspw. ein ängstlicher Bindungsstil in der Kindheit, auf das Erwachsenenalter auswirkt. Anhand verschiedener Bullits lässt sich eine plausibler Selbstanalyse betreiben. ✨ Teil Zwei fasst die Theorie der Konsensuellen Nicht-Monogamie zusammen. Im letzten Teil, dem Teil Drei, wurde es dann wieder richtig spannend, mit einem praxisbezogen Ansatz, der hilft polysecure zu werden. Obwohl Bindung auf mehreren Ebenen der menschlichen Erfahrung existiert, konzentriert sich dieser Abschnitt auf die Ebene des Selbst und und lädt ausführlich zur Selbstreflexion ein (viele Reflexionswinkel & Fragen). 📌 Wenn ihr euch für Nicht-Monogamie interessiert ist das Buch absolut lesenswert und im deutschsprachigen Raum eine einmalige Lektüre. Fernab von polysecure bietet das Buch praktische Schritte an, um eine befriedigende und sichere Beziehungen zu sich selbst und anderen zu schaffen.
Der Attachment Teil war für mich stellenweise extrem trocken und schwierig die ganzen Informationen im Überblick zu behalten, da muss ich im nachhinein definitiv nochmal reinlesen und Notizen machen. Sonst ein sehr wundervolles Buch mit konkreten praktischen Ansätzen, von denen auch viele monogame Beziehungen profitieren können :)
"Polysecure" hat mich aus wissenschaftlichem und persönlichem Interesse gefangen. Die Hintergründe zu Bindung und Trauma sind nicht unbedingt neu, wenn man sich auf dem Gebiet ein wenig auskennt, aber in Bezug auf KNM (konsensuelle Nichtmonogamie) hat es mir viele neue Denkansätze gebracht. Eine wertvolle Erweiterung der *Beziehung-neu-denken*-Bibliothek.
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Mood
Protagonist(s)
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Auch wenn die Bindungstheorie teilweise umstritten ist, wird auch genau das mit thematisiert. Es wird auf die verschiedenen Ansätze und Interpretationen der Bindungstheorie eingegangen und gleichzeitig werden verschiedene Ansätze und Denkanstöße gegeben. Zudem ist die Anwendung auf die ENM gut gelungen und auch für den Einstieg geeignet.
Bindungsforschung im nicht monogamen Kontext - lesenswert
✨ Jessica Fern beschäftigt sich in ihrem Buch „polysecure“ mit dem Thema der Bindungsforschung im nicht-monogamen Kontext und hat damit ein einzigartiges Werk geschaffen, welches die Prinzipien der Bindungstheorie ausdrücklich auf nicht-monogame Beziehungen überträgt. 📖 Bindungstheorie ist als Thema inzwischen in der öffentlichen Diskussion angekommen. Die meisten Überlegungen konzentrieren sich jedoch darauf, wie wir sichere monogame Beziehungen pflegen können. Was aber ist, wenn man zur steigenden Anzahl der Menschen zählt, die nach sicheren, glücklichen Bindungen mit mehr als einer Person streben? 💭Die Autorin selbst ist polyamore Psychotherapeutin und verbindet in ihrem Buch theoretische Grundlagen mit anwendbaren Beispielen und Impulsen aus ihrer Beratungspraxis. ✨ Die ersten 100 Seiten beschäftigen sich mit den theoretischen Grundlagen der Bindungstheorie sowie mit dem verschachtelten Modell von Bindung und Trauma. Das klingt im ersten Moment trocken, die Autorin hat es jedoch geschafft, den Inhalt knackig und punktgenau aufzubereiten. Extrem gut hat mir dabei gefallen, inwiefern sich bspw. ein ängstlicher Bindungsstil in der Kindheit, auf das Erwachsenenalter auswirkt. Anhand verschiedener Bullits lässt sich eine plausibler Selbstanalyse betreiben. ✨ Teil Zwei fasst die Theorie der Konsensuellen Nicht-Monogamie zusammen. Im letzten Teil, dem Teil Drei, wurde es dann wieder richtig spannend, mit einem praxisbezogen Ansatz, der hilft polysecure zu werden. Obwohl Bindung auf mehreren Ebenen der menschlichen Erfahrung existiert, konzentriert sich dieser Abschnitt auf die Ebene des Selbst und und lädt ausführlich zur Selbstreflexion ein (viele Reflexionswinkel & Fragen). 📌 Wenn ihr euch für Nicht-Monogamie interessiert ist das Buch absolut lesenswert und im deutschsprachigen Raum eine einmalige Lektüre. Fernab von polysecure bietet das Buch praktische Schritte an, um eine befriedigende und sichere Beziehungen zu sich selbst und anderen zu schaffen.
Der Attachment Teil war für mich stellenweise extrem trocken und schwierig die ganzen Informationen im Überblick zu behalten, da muss ich im nachhinein definitiv nochmal reinlesen und Notizen machen. Sonst ein sehr wundervolles Buch mit konkreten praktischen Ansätzen, von denen auch viele monogame Beziehungen profitieren können :)









