Perfect Day

Perfect Day

Softcover
3.8943

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Description

Erstmals im Taschenbuch

Der Spiegel-Bestseller jetzt im Taschenbuch. Für Fans von Psychothrillern und Leser*innen von Sebastian Fitzek, Arno Strobel, Melanie Raabe und Andreas Winkelmann

»Meine kleine Prinzessin. So allein. Du zitterst ja, du armes Ding. Komm mit mir, hab' keine Angst. Ich bringe dich an einen geheimen Ort, mein Herz, aber vorher müssen wir hier im Wald noch ein paar rote Schleifen verteilen, schau ...«

Seit 14 Jahren verschwinden Mädchen im Alter zwischen sechs und zehn Jahren. Rote Schleifenbänder weisen der Polizei den Weg zu ihren Leichen. Vom Täter fehlt immer noch jede Spur. Eines Abends wird der renommierte Philosophieprofessor Walter Lesniak im Beisein seiner Tochter Ann verhaftet. Die Anklage: zehn Morde an jungen Mädchen. »Professor Tod« titelt die Boulevardpresse. Doch Ann will die Unschuld ihres Vaters beweisen. Es beginnt eine Reise in die dunkelsten Räume der menschlichen Seele.

»Romy Hausmann ist eine der besten Thriller-Autor*innen Deutschlands« The Sunday Times

Kennt man seine Eltern jemals wirklich? Ein raffiniert konstruierter Psychothriller über Vertrauen, Verrat und die Macht der Gefühle ›Liebes Kind‹ von Romy Hausmann wurde als große Netflix-Serie verfilmt

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
416
Price
13.40 €

Author Description

Romy Hausmann, Jahrgang 1981, hat sich 2019 mit ihrem Thrillerdebüt ›Liebes Kind‹ sogleich an die Spitze der deutschen Spannungsliteratur geschrieben: ›Liebes Kind‹ landete auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste, mit ›Marta schläft‹ folgte 2020 ihr zweiter Bestseller. Übersetzungen ihrer Bücher erscheinen in 26 Ländern, die Filmrechte wurden hochkarätig verkauft. Romy Hausmann wohnt mit ihrer Familie in einem abgeschiedenen Waldhaus in der Nähe von Stuttgart. Auch ihr dritter Thriller ›Perfect Day‹ landete sofort nach Erscheinen 2022 auf Platz 2 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Weitere Informationen unter www.romy-hausmann.de

Posts

167
All
3.5

Der Schleifenmörder 🎀 Wut, Verzweiflung, Schreck, Hoffnung und Liebe Mein zweiter Thriller… Ich habe mich sehr schwer getan, in das Buch reinzukommen. Der Schreibstil war für mich anstrengend zum Lesen, und die verschiedenen Perspektivwechsel waren am Anfang auch sehr kompliziert nachzuvollziehen. 🙈 Nach den ersten 100 Seiten wurde es aber zum Glück besser, und es wurde richtig spannend… Es gab viele Plottwists, aber auch Handlungen, die vorhersehbar waren. Generell ist die Handlung so aufgebaut, dass es viel Spielraum für eigene Interpretationen gibt. Das Ende war sehr interessant, als die Krankheit ins Spiel kam… Ich habe von dieser davor nichts gehört und auch selber keine Berührungspunkte gehabt. Fand’s trotzdem toll, dass die Autorin ihre Reichweite nutzt, um auf diese Krankheit aufmerksam zu machen! Für zwischendurch ganz unterhaltsam zum Lesen. 😌

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4

Ein Krimi, der sich wie die Nacherzählung einer wahren Mordserie anfühlt und dadurch umso beklemmender nachwirkt. Die Sogwirkung der Geschichte war für mich nicht immer gegeben, jedoch fand ich das Ende ziemlich überzeugend. Es kommt eben nicht mit lautem Knall, wie man das von manch anderen Thrillern oder Krimis kennt, und wird auch nicht irgendwie konstruiert. Vielleicht erscheint es deshalb umso realistischer.

4

Packender Thriller mit vielen falschen Fährten. Ich habe ständig mitgerätselt.

Inhalt: Für Ann scheint ihr Leben lange Zeit klar und sicher gewesen zu sein. Ihr Vater Walter ist ein angesehener Professor für Philosophie und Anthropologie, der sie allein großgezogen hat und zu dem sie eine besonders enge Beziehung hat. Doch eines Abends verändert sich alles schlagartig: Statt des erwarteten Pizzaboten steht plötzlich die Polizei vor der Tür und nimmt Walter Lesniak fest. Der Vorwurf ist erschütternd. Über viele Jahre hinweg sollen mehrere junge Mädchen verschwunden und später tot aufgefunden worden sein. Ausgerechnet Anns Vater gerät ins Zentrum der Ermittlungen. Für Ann bricht eine Welt zusammen. Sie kann und will nicht glauben, dass ihr Vater zu solch grausamen Taten fähig sein könnte. Entschlossen beginnt sie selbst nach Antworten zu suchen und versucht herauszufinden, was wirklich hinter den Verbrechen steckt. Doch je tiefer sie in die Vergangenheit eintaucht, desto mehr Zweifel und Geheimnisse tauchen auf. Bald stellt sich nicht mehr nur die Frage, wer schuldig ist, sondern auch, wem man überhaupt noch vertrauen kann. Eigene Meinung: Ich bin wirklich sehr gut durch das Buch durchgekommen. Der Schreibstil von Romy Hausmann ist sehr flüssig und angenehm zu lesen, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Die Autorin schafft es, schnell eine spannende Atmosphäre aufzubauen, die mich neugierig gemacht hat. Besonders gut gefallen hat mir, dass ich während der gesamten Geschichte immer wieder neue Verdächtige hatte. Immer wenn ich dachte, eine Spur verstanden zu haben, tauchten neue Hinweise oder Perspektiven auf, die meine Vermutungen wieder über den Haufen geworfen haben. Dadurch habe ich im Laufe des Buches eigentlich niemandem mehr wirklich vertraut und ständig überlegt, wer die Wahrheit sagt und wer etwas zu verbergen hat. Diese Unsicherheit sorgt für eine durchgehend hohe Spannung. Mit der Protagonistin Ann bin ich allerdings nicht richtig warm geworden. Sie war mir persönlich eher unsympathisch und einige ihrer Entscheidungen konnte ich nur schwer nachvollziehen. Teilweise fand ich ihre Handlungen sogar ziemlich problematisch. Dieses Gefühl hat sich für mich auch über weite Teile der Geschichte gehalten. Das Ende hat mir hingegen sehr gut gefallen. Die Auflösung war überraschend, aber gleichzeitig schlüssig. Dadurch wirkte die Geschichte für mich rund und gut abgeschlossen. Fazit: „Perfect Day“ ist ein spannender Thriller, der mit vielen Verdächtigen, Wendungen und psychologischen Elementen spielt. Die Geschichte bleibt durchgehend spannend, weil man ständig miträtselt und nie ganz sicher sein kann, wem man trauen darf. Auch wenn ich mit der Hauptfigur nicht richtig warm geworden bin, konnte mich die spannende Handlung und die gelungene Auflösung überzeugen. Für mich ist es ein packender Thriller, der zum Miträtseln einlädt und bis zum Ende neugierig macht.

5

Ein scheinbar ganz normaler Tag – bis das Leben der Studentin Ann komplett aus den Fugen gerät: Ihr Vater, ein angesehener Philosophieprofessor, wird verhaftet. Der Verdacht: Er soll mehrere junge Mädchen entführt und ermordet haben – die sogenannten „Schleifenmorde“. Romy Hausmann schafft es das ganze Buch über die Spannung aufrechtzuerhalten. Der Schreibstil ist sehr angenehm und das Buch liest sich dadurch sehr flüssig. Was mir persönlich immer gut gefällt, sind verschiedene Erzählperspektiven- die gibt es auch hier im Buch. Sehr interessant fand ich auch die Auflösung, die wirklich erst ganz zum Schluss kommt- von dieser Krankheit hatte ich nämlich noch nie etwas gehört.

4

Spannend

Dieses Buch liest sich schnell und mann kommt nicht gleich drauf wer der Mörder war. War es ein Erlebnis ja.

4

An sich ein sehr spannend geschriebener Thriller mit vielen Elementen: Interviews, einer "Wir" Erzählweise, Anns Sicht, Gefühlsbeschreibungen. Ab und zu waren diese Wechsel aber auch etwas verwirrend. Ann fand ich persönlich etwas anstrengend mit ihrer Obsession, dass ihr Vater unschuldig sein soll und alles um die Personalie Marcus Steinhausen. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist, dass auf manche Morde gar nicht einzeln eingegangen wurde. Sehr schön fand ich, dass man am Ende nochmal erfahren hat, wie es mit allen betroffenen Personen weitergeht. Fazit: Alles in allem sehr solide und lässt sich gut lesen.

5

Romy Hausmann ist einfach zu krass 🥹 konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen, es war von Anfang bis Ende unglaublich spannend und fesselnd. Einfach wow!

3

Himmelerdenblau und Liebeskind haben mit sehr gefallen…

…hier bin ich leider nicht restlos begeistert. Ich fand den Schreibstil teilweise sehr plump und auch die Perspektivwechsel & Zeitsprünge konnte ich nicht immer nachvollziehen. Die Handlung erschien mir stellenweise unrealistisch und konstruiert, dennoch gute Unterhaltung mit überraschendem Ende!

5

Toller, tiefgründiger Thriller über Gefühle, Familie und menschliche Abgründe.

Anns Welt bricht zusammen, als ihr Vater eines Abends Zuhause von Polizisten aufgesucht und verhaftet wird. Er wird beschuldigt, derSerienmörder zu sein, der im Laufe der letzten Jahre 10 kleine Mädchen ermordet hat. Den Schleifenmörder nennt man ihn, da er die Wege zu den Leichen der Mädchen immer mit roten Schleifen markiert hat. Ann hat von den Morden gehört, doch dass ihr Vater der Schleifenmörder sein soll ist ausgeschlossen. Nachdem ihr Vater die Aussage verweigert und sogar sein eigener Anwalt nicht mehr von seiner Unschuld überzeugt ist, beschließt Ann, selbst zu recherchieren, den richtigen Schleifenmörder zu enttarnen und damit die Unschuld ihres Vaters zu beweisen. Nicht, ohne sich damit selber in Gefahr zu bringen. Nachdem ich "Liebes Kind" gelesen und davon sehr begeistert war, habe ich mir gleich ein zweites Buch von Romy Hausmann ausgeliehen. Vielleicht lag es sogar an ihrem Debütroman und dessen Nachhall in mir, dass ich in dieses Buch etwas schlechter reingekommen bin. Am Anfang fand ich es etwas langatmig, aber dann nahm es Fahrt auf und konnte mich doch wieder sehr in seinen Bann ziehen.

4

🤍 Guter Thriller

Ein spannender Thriller, der durch mehrere Erzählstränge erzählt wird, welche nach und nach miteinander verbunden werden und Klarheit schaffen. Trotzdem kommt das Buch nicht an "Liebes Kind" ran. Lieblingszitat: "Um mit jemand anderem glücklich zu sein, muss man erst gelernt haben, mit sich selbst klarzukommen." - S. 105

4

Kurzweilig und spannend!

Wieder mal ein toller Thriller vom Romy Hausmann. Ich hab das Buch innerhalb eines Wochenendes verschlungen. Es ist spannend, abwechslungsreich und wirklich überraschend. Manchmal sind die Sprünge etwas schnell, das klärt sich zum Ende der Geschichte aber gut auf. Alle roten Fäden laufen zu einem nachvollziehbaren Strang zusammen.

5

Sehr spannendes und fesselndes Buch. Manchmal überschlagen sich die Dinge förmlich und man braucht einen Moment um sich selbst und seine Vermutungen zu sortieren. Aber das tut der Spannung kein Abbruch. Liest sich gut "weg" und man möchte es auch gar nicht aus der Hand legen bevor es nicht zuende gelesen ist.

5

Fesselnd!

Schon das dritte Buch von Romy Hausmann, das ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe.

Fesselnd!
5

Spannend bis zum Schluss

Erst ganz am Ende offenbart sich, welch Motiv den Mörder Getrieben hat. Bis dahin hab ich voller Spannung mitgefiebert und überlegt.

5

Ich bin sprachlos

Einfach nur Wow. Alles, was ein guter Thriller braucht, steckt genau in diesem Buch. Es ist spannend, fesselnd und vor allem sehr verwirrend. Ich benötige wohl noch etwas Zeit, um all das zu verarbeiten, was in der Geschichte geschehen ist. Denn das war sehr viel. Im Vergleich zu machen anderen Thrillern ergab jedoch alles tatsächlich Sinn. Zumindest rückblickend! Eines steht ohne Zweifel fest: dieses Buch ist ein Muss für alle Thriller-Fans!

4

Romy Hausmann - wie immer fesselnd und berührend. Grausam, aber logisch. Große Empfehlung.

4

Spielt erstmal in Berlin Schwieriges Thema

Will nichts verraten. Immer spannend. Auf die Auflösung kann man kommen.

4

in der mitte hat es sich etwas gezogen aber dennoch ein sehr spannendes buch, vor allem die auflösung hat mich sehr gecatcht

5

Super spannend und fesselnd.

Ein Krimi ohne klassischen Komissar oder große Polizei Beteiligung - das fand ich klasse. Die Story ist super spannend und, wie ich finde, sehr gut geschrieben und erzählt. Alles ist stimmig, nichts ist an den Haaren herbeigezogen. Und die Spannung ist eigentlich von Anfang bis Ende gewahrt. Ich mag den Schreibstil von Romy H. sehr gerne, da er sich einfach und flüssig lesen lässt. Wird sicher nicht mein letztes Buch von ihr gewesen sein!

5

Sehr spannend und erschreckend

4

Ich kann nicht fassen, dass die Welt sich immer noch dreht. Dass die Sonne auf- und wieder untergeht, dass ich atme und am Leben bin. Das alles kommt mir so merkwürdig und falsch vor.

Ein spannender und aufregender Thriller von Romy Hausmann, der gerade zum Ende hin noch einmal richtig Fahrt aufnimmt. Die Story ist für mich rund und das Buch liest sich flüssig. Für mich war es etwas ungewohnt, dass es so gut wie keine Kapitel gibt, sondern die Geschichte quasi fortlaufend ist. Das würde ich persönlich aber nicht negativ werten. Alles in allem definitiv zu empfehlen, obwohl ich persönlich „Liebes Kind“ noch eine Ecke besser fand. Meine Bewertung fällt dementsprechend mit 4 von 5 Sternen aus.

4

Nachdem mir „Liebes Kind“ gut gefallen hatte, traf „Marta schläft“ weniger meinen Geschmack. Daher war ich umso gespannter darauf, wie mir dieses Buch gefällt. Eines steht fest: ich wurde keinesfalls enttäuscht! Den Schreibstil mit dem Wechsel zwischen Ann, Wir und den Interview-Passagen fand ich sehr angenehm. Die Definition über Gefühlszustände aus Sicht der jungen Protagonistin lässt sich jedoch erst am Ende einordnen und ergibt erst dann Sinn. In zunehmendem Verlauf der Geschichte verdächtigte ich als Leser immer wieder andere Personen & konnte irgendwann selbst nicht mehr einschätzen, wem noch zu trauen ist und wem nicht. Dem Verlauf der Ermittlungen der Tochter des Verdächtigen konnte ich gut folgen & die Erzählung war somit von vorne bis hinten spannend. Das Ende fand ich, im Gegensatz zu manch anderen Rezensionen, überraschend und gut. Alles in allem habe ich das Buch in wenigen Tagen durchgelesen und konnte es kaum aus der Hand legen!

Post image
4

Am Anfang etwas verwirrend, dann aber ein absoluter Pageturner. Konnte es kaum aus der Hand legen 🫣

5

Deutsche Thriller enttäuschen mich nie

4

Gut unterhalten

Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil es das erste für mich war von der Autorin. Ihr erstes Buch wird ja sehr gehypt und daher waren die Erwartungen schon hoch. . Ich muss sagen, das es sich super lesen lies. Man fliegt nur so durch die Seiten. Lange habe ich mich beim lesen gefragt „wer sagt die Wahrheit und können wir unserer Protagonisten überhaupt glauben und vertrauen?“. Die Autorin schafft es einen Spannungsbogen aufzubauen, der auch bis zum Ende konstant ist. Die Figuren waren gut gezeichnet und auf ihre Art alle authentisch. . Die Geschichte beginnt bereits sehr spannend. Abwechselnd bekommen wir verschiedene Sichten und Perspektiven aufgezeigt. Das war sehr dynamisch und hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist verstrickt und durchweg spannend. Bis zum Schluss konnte ich rätseln was nun wirklich dahintersteckt. Das Buch hat mir sehr gefallen und ich würde es auch weiterempfehlen. Das Ende war dann doch noch überraschend und für mich sehr stimmig. Ein Thriller der mit wenig Blut auskommt und mehr auf der psychologischen Ebene punktet. . Ja auch in diesem Buch ist nicht alles logisch. Aber das hat mich nicht gestört. Ich hatte Spaß beim lesen und war sehr gut unterhalten. . Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin.

Gut unterhalten
4

Berlin Berlin

Ein guter Krimi, nicht ganz so gut wie Liebes Kind. Ein Pluspunkt dass er zeitweise in Berlin spielt. Mehr wird nicht verraten, es ist ja ca 3 Jahre her dass ich das Buch las.

4

Wow spannend der Thriller

Mein erstes Buch von der Autorin. Am Anfang bin ich einwenig schwierig reingekommen. Aber dies war schnell weg. Ein sehr spannender Thriller bis zum Ende hin gefiebert. Hätte nicht mit den Ende gerechnet und den Plot auch nicht gekommen gesehen. Auch die Geschichte wurde richtig gut geschrieben mit den entsprechenden Emotionen. Wow wirklich ein gelungner Thriller.

4.5

Spannend von Anfang bis Ende. Klare Empfehlung

5

Das Buch war unbeschreiblich fesselnd! Hab es wirklich binnen von nicht mal 48h durchgelesen, weil es einfach einmal wieder unglaublich war. Alleine der Schreibstil von Romy fasziniert mich jedes Mal. Zum einen schafft sie es eine authentische, intellektuell ansprechende und gebildete Perspektive durch ihren Schreibstil zu kreieren und gleichzeitig erschafft sie durch den Wechsel ihrer Sprache eine Atmosphäre zu schaffen, die es dem Leser ermöglicht sich wirklich in den Kopf eines Psychopathen hineinversetzten zu können und deren wirre Gedanken nachvollziehen zu können. Besonders catchend fand ich auch die eingebauten Verhöre, in denen bis zum Ende des Buchs unklar war, wer die integrierten Parteien waren. Durch dieses Tool wurde wirklich bis zur letzten Seite eine unfassbar hohe Spannung aufgebaut, die den Leser bis zum Schluss im Dunkeln gelassen hat. Wirklich ein herausragendes Buch, dass es locker mit den großen Thriller Autoren der Welt aufnehmen kann!

3.5

Manchmal erwartet man einfach mehr…

Ich hab das Buch an einem Tag durchgelesen … Es war eine gute Geschichte , kann man auf alle Fälle lesen., Aber es hat mir etwas gefehlt und ich kann nicht sagen was … Das ist aber auch okay

Manchmal erwartet man einfach mehr…
4

Ann Lesniak's Vater sitzt in U-Haft, für Morde an kleinen Mädchen und Ann ist fest davon überzeugt, dass ihr liebevoller Vater diese Morde keinesfalls begangen haben kann. Walter Lesniak verweigert derweil jegliche Aussage die ihn entlasten könnte. Ann stielt die Gerichtsakte, gemeinsam mit ihrer Freundin beginnt sie selbst nach dem wahren Täter zu fanden um ihren Vater zu entlasten... Wiedermal ein brilliantes Werk von Romy Hausmann. Erzählt wird hier aus Sicht von Ann, einem anfangs unbekannten Wir sowie aus aufgezeichneten Tonaufnahmen des Täters. Wie gewohnt, bei Romy Hausmann, ist das Buch anfangs etwas verwirrend aber im Zuge des Buches löst sich wie immer alles in sich schlüssig auf - das mag ich eigentlich ganz gern, wenn sich immer wieder diese "ahaaa, deshalb kam das dort/dann vor-Momente" Für mich persönlich bis zur eigentlichen Auflösung nicht klar wer der Täter war, auch bei einigen anderen Personen war ich mir öfter unschlüssig ob sie sind wofür sie sich ausgeben, ob alles ist wie es scheint... Zum Ende hin wird erläutert warum der Täter all diese Morde begangen hat, das fand ich sehr interessant da ich davon noch nie gehört oder in einem Buch darüber gelesen habe - ob es das tatsächlich gibt? Bestimmt, das kann man sich doch schlecht ausdenken? Für mich ein gelungener Thriller und natürlich gerne mehr von Romy

4

4/5⭐️ Romy Hausmann versteht es Bücher zu schreiben. Perfect Day war mein drittes Buch von ihr. Ich mag ihren Schreibstil, ihre Wendungen und diese Tragik, die einem den Hals zu schnüren lässt. Sie kreiert eine besondere Atmosphäre in ihren Büchern, die es einem leicht macht, ab Seite eins ab zu tauchen und mitgerissen zu werden.

4.5

Absolute Überraschung

„Perfect Day“ war für mich eine echte Entdeckung, mit der ich so nicht gerechnet hätte. Ann‘s Leben gerät völlig aus den Fugen, als ihr Vater plötzlich verhaftet wird und unter Verdacht steht, zehn Mädchen ermordet zu haben. Trotz aller Beweise hält Ann an seiner Unschuld fest und setzt alles daran, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Ich bin ohne große Erwartungen an das Buch herangegangen, da ich vorher nichts darüber gesehen oder gehört hatte. Es war ein absoluter Spontankauf, und um ehrlich zu sein, war ich mir anfangs unsicher, ob mich dieses Buch wirklich packen würde. Doch genau das war der Fall. Der Schreibstil ist unglaublich fesselnd, sodass ich es kaum weglegen konnte. Besonders gefallen haben mir die Gefühlsbeschreibungen von Ann und wie gut man ihre Lage nachvollziehen konnte. Am Ende hat mich die Geschichte ziemlich überwältigt zurückgelassen. Es ist eines dieser Bücher, die noch eine Weile nachwirken. Für mich definitiv eine Überraschung und ich bin letztendlich froh dieses Buch entdeckt zu haben. Auch wenn es nicht sehr bekannt ist, kann ich es zu 100% weiterempfehlen.

Absolute Überraschung
5

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

3.5

Also das Buch kommt nicht ansatzweise an "Liebes Kind" ran. Mich hat es nicht komplett überzeugt. Das einzige was den Spannungsbogen gehalten hat, waren die Interviews mit dem Mörder. Und die "wir" Passagen.. Ja klar. Man fühlt sich in Ann gut rein, wie sie versucht die Wahrheit herauszufinden aber manchmal ist sie auch sehr extrem in ihrem Vorhaben. Es hat mich nicht komplett überzeugt, obwohl ich Passagen hatte, wo ich sehr mitfieberte. Vielleicht liegt es aber auch am Ende vom Buch. Vielleicht hatte ich mir da anderes erhofft.

5

Spannend und fesselnd

Ich habe das Buch bekommen, nachdem ich den Podcast von Romy Hausmann und Mark Benecke gehört habe. Das Buch ist spannend und die Handlung nimmt immer wieder eine neue Wendung.

3.5

"Man kann nur verlieren, wenn man versucht, den Sinn im Wahnsinn zu finden"

Perfect Day ist ein spannender Pageturner, mit einer manchmal irrational handelnden Protagonistin, zu vielen Zufällen und einem für mich zumindest teilweise vorhersehbarem Ende. Ich bin tatsächlich nur so durch die Seiten geflogen, was sicherlich auch mit dem sehr besonderen Erzahlstil zu tun hatte. Neben der Sicht der Protagonistin werden z.B. auch Interview-Aufnahmen eingestreut. Besonders interessant fand ich dabei die Definitionen verschiedener Gefühle, die die Protagonistin im Kindesalter verfasste und bei denen man erst zum Ende der Geschichte erfährt, was es mit ihnen auf sich hat. Das Ende ist in sich schlüssig und die vielen Puzzleteile ergeben ein großes Ganzes. Dennoch war die Auflösung für meinen Geschmack zu unspektakulär und ich hätte mit eher etwas anderes gewünscht...

4

Als Tochter ein hartes Los

Erst hat es sich etwas gezogen,aber dann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Schwer für Papa Töchter. Ich habe von der ersten bis zur letzten Seite mit Ann mitgefühlt,doch vom Ende hätte ich mir auch etwas mehr erwartet.

3.5

Würdest du glauben, dass dein Vater ein Mörder ist und was würdest du tun ?

Diese Frage kommt dem Psychothriller wohl am nächsten. Zum Anfang konnte es mich überhaupt nicht catchen, habe trotzdem weiter durchgezogen und bin glücklich darüber. Ab nem bestimmten Punkt war richtig Spannung vorhanden und ich wollte es gar nicht aus der Hand legen. Sie hat die Protagonistin wieder super authentisch erarbeitet. Ich habe richtig mit ihr gefühlt und konnte sehr gut ihre Gedanken und Handlungen/Handlungsansätze verstehen. Der Nebencharakter war mir irgendwie unsympathisch. Ich weiss auch genau warum, weil er die Protagonistin zum Anfang gut veräppelt hat. Und trotzdem hat er von Stärke bewiesen das er zu ihr gehalten hat. Zum Schreibstil muss ich nicht viel sagen, denn er war (wiedermals) sehr gut. Im Vergleich zu •Liebes Kind• war das Buch ein bisschen schwächer. Vorallem hat mir wieder ein bisschen mehr das "Psycho" gefehlt. (Ja, ich weiss selbst nicht wie "krank" ein Buch sein muss😅) Auch das es mich, wie gesagt, nicht direkt abholen kann ist ein "Kritikpunkt".

Würdest du glauben, dass dein Vater ein Mörder ist und was würdest du tun ?
4

Spielt erstmal in Berlin, was immer ein Pluspunkt ist

Schwieriges Thema Immer spannend Auf die Auflösung kann man leider kommen.

4.5

Das Hörbuch hat mir sehr gut gefallen. Das Ende hat mir gut gefallen, auch die Auflösung der Werdegänge der Protagonisten. Sehr interessant fand ich den Journalisten.

2

Die Würze fehlt

Das Buch hat mich leider überhaupt nicht mitgenommen. Die Story ist zwar spannend und hätte wirklich atemberaubend sein können, wenn man die Opfer mehr eingebunden hätte. So war die Geschichte für mich sehr trocken und bot mir nur wenig Nervenkitzel. Der Schreibstil war sehr angenehm und das Gefühls-Tagebuch von Ann, sowie die verschiedenen Interviews mit dem Mörder brachten etwas Abwechslung mit hinein und förderten den Lesefluss. Dennoch hat es meiner Meinung nach einfach an der Umsetzung gefehlt.

3

Guter Thriller!

Schade, ich habe über 2 Wochen gebraucht, das Buch zu beenden. Denn leider wurde ich hier in den Bewertungen schon getriggert wie das Buch endet. Dadurch hat es sich extrem gezogen und dadurch kann ich keine richtige Bewertung geben. Der Schreibstil ist definitiv sehr einfach und flüssig. Bisschen gestört hat mich, das es keine richtigen Kapitel gibt. Werde aber definitiv die anderen noch lesen.

0.5

Hat mich leider überhaupt nicht gepackt. Ich hatte relativ schnell eine Vermutung wer der Täter ist und lag damit auch richtig. Das Motiv ist irgendwie… ja… nennen wir es langweilig bis unsinnig. Hat mir leider gar nicht gefallen.

3

Bin etwas zwiespältig. Einerseits hat das Buch eine gute Geschichte zu erzählen, andererseits habe ich es stellenweise als langatmig empfunden. Hat sich aber gelohnt. Mag die Auflösung.

3

Anfangs eher schwach, wurde dann aber spannend

Ich habe ein paar Kapitel gebraucht, bis die nötige Spannung aufbaut und mein Interesse weiterzulesen geweckt war. Aber sobald man in die Geschichte eingetaucht ist, will man wissen wer jetzt der Mörder ist. Ein gutes Buch mit einigen Aha! Momenten

3.5

Spannend aber nicht so fesselnd. Etwas enttäuscht hat mich das Ende. Da hätte ich doch noch etwas erwartet, was vom Hocker haut. Mittelmäßiger Thriller für zwischendurch.

4.5

4,5☑️ ——— Eine wirklich gute Story, fand es am Anfang bisschen verwirrend, kam aber dann doch gut rein und hat mir gut gefallen. An ,, Liebes Kind,, kommt es nicht ran, aber trotzdem sehr gut. ———

3.5

Nach 14 Jahren wird der angebliche Schleifenmörder gefunden. Eines Abends wird der renommierte Philosophieprofessor Walter Lesniak im Beisein seiner Tochter Ann verhaftet. Die Anklage: zehn Morde an jungen Mädchen. »Professor Tod« titelt die Boulevardpresse. Doch Ann will die Unschuld ihres Vaters beweisen. Es beginnt eine Reise in die dunkelsten Räume der menschlichen Seele. Kann man seinen Eltern wirklich vertrauen? Was tun Eltern alles für ihre Kinder? SPOILER Ann fährt mit ihrem guten Freund, den Journalisten, Jakob an Schergel. In der bayrischen Kleinstadt wurde ein Mädchen entführt und es wurden auch wieder rote Schleifen gefunden. Ann möchte beweisen, dass ihr Vater unschuldig im Gefängnis sitzt. Sie trifft dabei auf Nathalie. Nathalie ist nach dem Tod Ihrer Tochter in einen Wahn geraten. In ihrer psychisches Ausnahmesituation hat sie das Mädchen aus Schergel entführt. Ann ist verzweifelt. Sie hat zwar eine Straftat aufgedeckt aber ihrem Vater wurde nicht geholfen. Daraufhin wird ihr Vater für lebenslänglich verurteilt. Ein paar Jahre später erklärt ihr Vater warum er die Morde begangen hat: Er hat eine Krankheit. Er kann keine Gefühle erleben, wie es normale Menschen fühlen. Alles fühlt sich für ihn gleich an - Liebe, Wut, Trauer. Doch in einem Moment hat er was gefühlt: als Ann einen gefährlichen Unfall hatte. Da hat Walter Angst gespürt. Dieses Gefühl wollte er immer wiederhaben und hat deshalb mit den Morden angefangen. Ich fand das Buch in Ordnung. Große Plottwists oder Aha-Momente waren in dem Buch nicht dabei. Klar dachte man kurz, dass Nathalie oder ihr Exmann der wahre Schleifenmörder ist, aber es war am Ende doch der anfangs Verdächtigte Walter. Ich fand das Ende auch komisch, dass Walter gar nicht mehr mit seiner Tochter geredet hat. Hat nicht zu seinem Charakter vorher gepasst. Ich würde das Buch nicht unbedingt empfehlen. Da gibt es bessere Thriller.

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