Marta schläft
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Description
»Hab dich. Und jetzt spielen wir. Wir spielen: Gericht.«
Es ist Jahre her, dass man Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt hat. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ein normales Leben zu führen. Doch dann geschieht ein Mord. Und der soll ungeschehen gemacht werden. Ein abgelegenes Haus wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels ‒ denn Nadjas Vergangenheit macht sie zum perfekten Opfer. Und zur perfekten Mörderin ... Ein tief unter die Haut gehender Psychothriller über Schuld, Vergeltung und die Frage, ob ein Täter je wieder frei sein kann.
»Romy Hausmann reüssiert auch mit ihrem zweiten Roman. Zweiter Treffer nach dem Thriller-Debüt: Mit ihrem Roman ‚Marta schläft‘ erobert Romy Hausmann aus dem Stand Platz 4 der SPIEGEL-Paperback-Belletristik.
Lisa Starke, buchreport: SPIEGEL-Bestseller-Barometer, 29.4.2020
Book Information
Author Description
Romy Hausmann, Jahrgang 1981, hat sich 2019 mit ihrem Thrillerdebüt ›Liebes Kind‹ sogleich an die Spitze der deutschen Spannungsliteratur geschrieben: ›Liebes Kind‹ landete auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste, mit ›Marta schläft‹ folgte 2020 ihr zweiter Bestseller. Übersetzungen ihrer Bücher erscheinen in 26 Ländern, die Filmrechte wurden hochkarätig verkauft. Romy Hausmann wohnt mit ihrer Familie in einem abgeschiedenen Waldhaus in der Nähe von Stuttgart. Auch ihr dritter Thriller ›Perfect Day‹ landete sofort nach Erscheinen 2022 auf Platz 2 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Weitere Informationen unter www.romy-hausmann.de
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Lange lange war ich sehr verwirrt und bin nicht durchgestiegen. Von wem waren die Briefe, an wen sollten die Briefe gehen, die verschiedenen Zeiten, wie kommt alles zusammen….. viele Fragezeichen sehr lange aber dennoch einfach super spannend geschrieben. Hab es schnell durchgelesen weil ich immer wissen wollte wie es weitergeht und wie die Zusammenhänge sind! Bis zum Schluss habe ich geglaubt zu ahnen was mit Marta passiert ist. Aber ich hab mich geirrt! Gutes Buch

HAB DICH. UND JETZT SPIELEN WIR. WIR SPIELEN: GERICHT.
Mein zweites Buch von Romy Hausmann. Leider war es schwächer als ihr Debütroman ”Liebes Kind“, was daran lag dass es in mehreren Zeitzonen geschrieben ist und es am Anfang dadurch echt sehr langatmig zu lesen war. Die Geschichte nahm zwar dann Fahrt auf und der Twist war logisch aber irgendwie hat mir der letzte Kick gefehlt, Freue mich trotzdem auf weitere Bücher der Autorin. Leider nur 3,5 von 5⭐️
Starker Thriller von Romy Hausmann
Mein drittes Buch von Romy Hausmann und auch von diesem bin ich recht angetan. "Liebes Kind" bleibt aber meine Numero Uno. An ihren Büchern mag ich die cleveren (aber manchmal vorhersehbaren) Wendungen, die ihre Bücher nie langweilig werden lassen. Die Twists selbst sind immer glaubhaft, passen zur Story und sind nie übertrieben. Die unterschiedlichen Perspektiven und Zeiten gefallen mir sehr gut, da dies durchaus für Spannung sorgt. Als Vielleser fällt es einem leicht, das alles auseinanderzuhalten. Mit Nadja bin ich zwar nie wirklich warm geworden, aber ich mochte ihre Entwicklung. Gero und Laura haben mir dennoch viel besser gefallen. Eine interessante Dreiecksgeschichte, die uns da präsentiert wird! Sehr gut fand ich die Passagen im Spreewaldhaus, das war atmosphärisch großes Tennis. Das mit der Gerichtsverhandlung hat mir extrem gut gefallen; schade, dass diese Szene nur einige Seiten lang ist. Da hätte ich mir mehr von gewünscht. Die Auflösung ist schlüssig und passt zum Rest des Buches. Interessant hierbei fand ich, wie sich die einzelnen Handlungsstränge zu einem großen Gesamtbild zusammenfügen. Schade, dass man Romys Bücher so schnell weglesen kann, ich würde mich gern noch länger damit beschäftigen. 4 💫 💫 💫 💫 für "Marta schläft"

Dran bleiben lohnt sich!
Ich muss sagen, ich war kurz davor das Buch abzubrechen. Ich kam irgendwie nicht rein, viel passierte auch nicht, komische Zeitsprünge, die ich erstmal verstehen musste. ABER DANN. So ab Seite 120 etwa gibt es dann los. Da war ich dann drin und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es wurde zunehmend spannender und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Das Ende hat dann auch nochmal positiv überrascht. Schöne Twists waren drin. Klasse Buch, unbedingt dranbleiben! Klare Leseempfehlung mit 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️
Guter Thriller, aber teilweise etwas durcheinander.
"Marta schläft" war mein zweites Buch von Romy Hausmann (erstes Buch Liebes Kind) Ich fand den Thriller "Marta schläft" von Romy Hausmann gut und spannend, es gibt jedoch viele verschiedene Charaktere und Zeiten zwischen denen das Buch wechselt, weshalb ich teilweise etwas verwirrt war. Je mehr ich mich dem Ende des Buches genähert habe, desto mehr wurde dann nach und nach klar und man konnte es dann auch gut verstehen. Insgesamt spannend, 4 von 5 🌟🌟🌟🌟

Kann leider nicht mit Liebeskind mithalten - schade!
Ihr kennt sie, diese Bücher, die euch völlig in den Bann ziehen, die ihr nicht mehr aus der Hand legen möchtet, weil ihr Angst habt etwas zu verpassen, die euch in Gedanken verfolgen, wenn ihr sie doch mal weglegen müsst. Liebeskind war genau so ein Buch für mich, daher habe ich mich auf Marta schläft sehr gefreut. Allerdings wurde ich ziemlich enttäuscht. Die verschiedenen Handlungsstränge waren genau dies, unterschiedliche Geschichten. Ich konnte keinen wirklichen Zusammenhang herstellen, bis zum Schluss, aber selbst dann war es für mich keine besonders tolle Auflösung. Die Protagonisten waren für mich alle sehr farblos. Ich konnte mit niemandem eine Bindung aufbauen. Aber ich habe die ganze Zeit auf DIE WENDUNG gewartet und blieb daher dran. Die kam aber nicht. Schade. Ich werde erst mal mit der Autorin pausieren, aber "Perfekt Day" vermutlich trotzdem irgendwann eine Chance geben. Dieses Buch kann ich nicht wirklich empfehlen.

🔥 Spannend, tiefgründig & emotional – ein Psychothriller der besonderen Art! | 4,5/5 ⭐️ „Marta schläft“ hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Romy Hausmann schreibt so anders, so eindringlich – das ist kein gewöhnlicher Thriller, sondern eine intensive Reise in die Abgründe von Schuld, Vergeltung und menschlicher Verletzlichkeit. 😔💔 Die wechselnden Handlungsebenen sind anfangs etwas verwirrend, doch nach und nach verknüpfen sie sich meisterhaft und machen die Geschichte unglaublich spannend. Die emotionalen Momente – besonders ab Seite 111 – haben mich wirklich tief getroffen und teilweise sprachlos zurückgelassen. 🥺✨ Nadjas Charakter ist so nahbar und zerbrechlich, dass man förmlich ihre Ängste und Schmerzen spüren kann. Ihre Geschichte hat mich richtig mitgenommen. Die Atmosphäre ist beklemmend, das „Gerichtsspiel“ auf dem abgelegenen Haus gibt dem Ganzen eine düstere, fast schon klaustrophobische Note. ⚖️🏚️ Was mir besonders gefällt: Kein blutiger 08/15-Thriller, sondern ein Werk, das unter die Haut geht, zum Nachdenken anregt und lange nachwirkt. Die kurzen Kapitel und Cliffhanger machen das Lesen zum echten Sog. 📚💨 Einziger kleiner Kritikpunkt: Für manche könnte die Vielzahl der Handlungsebenen etwas viel sein, ich persönlich fand es perfekt so. Romy Hausmann hat mich voll überzeugt und ich freue mich schon sehr auf weitere Bücher von ihr! ❤️ Fazit: Ein intensiver Psychothriller, der mehr bietet als nur Spannung – er berührt tief. Absolut lesenswert! 👏👏👏👏✨

Spannendes Ende
Nach Liebes Kind mein zweiter Thriller von Romy Hausmann. Der Schreibstil macht es ziemlich schwer ins Buch hineinzukommen. Durch die sprunghaften Kapitel bin ich sehr oft Durcheinander gekommen und musste oft zurückblättern um zu prüfen wessen Kapitel ich gerade lese./höre. Das ist alles sehr verwirrend. Dennoch hat die Geschichte mir noch gut gefallen.
Von "Marta schläft" bin ich recht enttäuscht. Nach ungefähr 40 Seiten hab ich vom Buch aufs Hörbuch geswitched, in der Hoffnung, die Sprecher würden die Story lebendiger werden lassen. Zum Teil ist es ihnen gelungen, ansonsten hätte ich definitiv abgebrochen. Leider hat es aber die Story natürlich nicht besser gemacht. Es hat mir hier komplett der Spannungsbogen gefehlt. Dauernd sprang man von Vergangenheit in die Gegenwart; von einem Charakter zum Anderen - ohne das sich ein roter Faden erkennen ließ. Ich habe weder mitfiebern können noch ein Gefühl von Nervenkitzel an irgendeiner Stelle gehabt. Eigentlich nur den Wunsch, dass es möglichst bald vorbei ist, weil es so langweilig und nichtssagend verlief. 2 Troststerne für die guten Sprecher und das saubere Ende. Schade, hab ich mir mehr von versprochen!
Das hat gedauert...
Ich glaube bis Seite 200 - 250 hatte ich absolut keine Ahnung was ich da lese und war zum ersten Mal kurz vor einem Abbruch. Das kann ich aber mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, Bücher wollen doch gelesen werden. Also Augen zu und durch. Ab ca. Seite 300 dröselt sich dann langsam alles auf und das letzte Puzzelstück kommt wirklich erst auf den letzten Seiten. An und für sich war die Story schon gut, aber dieser Aufbau. Weiß nicht... das hat mir nicht gefallen. Bis ich endlich wusste wer wer ist und wie wer im Zusammenhang steht, war das Buch fast beendet. Wenn mehrere Storys nebeneinander erzählt werden und sich zum Schluss erst zusammenfügen, muss man schonmal genauer lesen. Wie so oft, Geschmäcker sind verschieden und dieser Thriller war für meinen Geschmack leider nicht so gut. Wirklich warm geworden bin ich leider nicht mit diesem Werk. Natürlich werde ich Frau Romy Hausmann trotzdem nochmal eine Chance geben. Sie kann ja nichts dafür, dass ich mich mit dem Buch so schwer getan habe.
Packender Thriller mit tragischen Figuren
Das ist nun mein zweiter Thriller der Autorin und er hat mir sogar noch besser gefallen als „Liebes Kind“. Der Plot ist anfangs wieder sehr undurchschaubar, aber klärt sich in genau richtigem Tempo. Die Charaktere sind authentisch und fesseln mit ihren Hintergrundgeschichten. Die Ereignisse sind schlichtweg tragisch und mitnehmend. In dem Buch wird vor allem die teilweise immer noch stark verinnerlichte Misogynie aufgegriffen und die daraus resultierende Gewalt (-bereitschaft). Die Autorin bringt all das mit einer wundervollen Sprachgewalt aufs Blatt. Insbesondere auch für die Themen Trauer, Verlust und Trauma findet Romy Hausmann rührende Worte.
Hm. Die kurzen Kapitel gefallen mir und irgendwie fand ich‘s auch spannend & wollte immer weiterlesen. Aber: Der Anfang ist total verwirrend, aber nicht auf ne gute sondern nervige Art & Weise. Oft zieht es sich extrem. Es wirkt sehr konstruiert und maximal unrealistisch. So viel Kryptisches, Unausgesprochenes. Und den Epilog hab ich schlichtweg nicht verstanden 😂 Kann es trotz der dennoch vorhandenen Spannung nicht empfehlen.
Angefixt von der atemberaubenden Netflix-Doku zu „Liebes Kind“ wurde es Zeit das letzte Hausmann-Buch von meinem SuB zu befreien. Die anderen waren ja zumindest mal alle gut bis sehr gut! Also schaute ich mal, warum den die Marta jetzt schläft. Einen kleinen Verdacht hatte ich relativ schnell warum das so ist. Das Buch zog sich teilweise so in die länge, das ich es nachvollziehen kann, dass man hier mit der Müdigkeit zu kämpfen hat. Es kam wirklich keine Spannung bei mir auf. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir schon extrem schwer. Naja, irgendwann war ich dann drin, aber es wurde halt nicht besser. Die Charaktere rund um „Nadja“ haben mir überhaupt nicht zugesagt und blieben doch sehr blass. Die Grundstory hat sich zumindest laut dem Klappentext auch wesentlich spannender angehört, als sie schlussendlich war. Es ist einfach immer ein schlechtes Zeichen, wenn ich in der Story gedanklich so weit abschweife, dass ich den Faden irgendwann verliere. Es war einfach kein Match mit uns beiden und in der Hoffnung hier mal wieder ein richtig gute Buch zu bekommen, wurde es zu „Chris schlief“. Sei’s drum, auch wenn „Marta Schläft“ mich nicht abholen konnte, möchte ich jedem die anderen Werke von Frau Hausmann sehr ans Herz legen.

Mein zweites Buch von Frau Hausmann. Ich hatte deutlich Schwierigkeiten beim Lesen, beim in die Geschichte eintauchen. Das fand ich ziemlich schade. Ich mochte Nadja als Protagonistin und konnte mich gut in sie hinein versetzen, eine verletzte Kinderseele beim Überleben im Erwachsensein.... Wenn das Buch nicht ganz so wild zwischen den Erzähsträngen hin und her gesprungen wäre, wäre die Geschichte flüssiger zu lesen gewesen.
Spannend, Düster, Verstörend: Marta schläft
„Marta schläft“ hat mich echt gefesselt 😳📖 – super spannend, düster und teilweise so creepy, dass ich nachts nicht aufhören konnte zu lesen 🙈. Der Schreibstil ist total mitreißend und die Story hat einige Wendungen, die ich nicht kommen gesehen hab 🔥. Ein Stern Abzug, weil die große Wendung zwar überraschend war, aber für eingefleischte Thriller-Liebhaber vielleicht etwas schwach wirkt 😅. Trotzdem: ein starker Thriller, der definitiv unter die Haut geht 🖤✨
Puuuh…
Ich weiß echt nicht was ich zu dem Buch sagen soll. Es hat wirklich unglaublich lange gedauert in die Geschichte zu kommen. Vor allem der ständige Wechsel zwischen 2 Zeiten und bis zu 5 Personen hat die ganze Geschichte sehr zäh und kompliziert wirken lassen, da die Zusammenhänge sehr unklar waren. Gegen Ende wurde die Geschichte deutlich besser trotzdem würde ich das Buch niemanden empfehlen. Letztendlich war es wieder eine Geschichte einer Frau mit Kindheitstrauma und ein Zusammenspiel von Psychospielen in Kombi mit einem verletzen Ehemann-Ego. Auch hätte man sich meiner Meinung nach die ersten 150 Seiten ehrlich sparen können. Tut mir leid, aber ich bin ehrlich enttäuscht. Romy Hausmann kann so toll schreiben, aber „Martha schläft“ trifft eher, weil man in der Geschichte wirklich Gefahr läuft einzuschlafen, anstatt wie gewöhnlich mitgerissen zu werden. War für mich eher eine Qual durchs Buch….
Aufgrund der verschiedenen Rezensionen (gehend von 1 bis 5 Sterne), war ich sehr gespannt auf das Buch. Alles in allem fand ich das Buch auch nicht schlecht, aber durch das viele hin und her, vor allem am Anfang doch manchmal etwas verwirrend. Ab der Mitte des Buches hat dies meinen Lesefluss dann nicht mehr so gestört und ich habe es relativ schnell zu Ende gelesen. So richtig Spannung ist jedoch nicht aufgekommen und auch das Ende hat mich nicht komplett überzeugt.
Joa, kann man lesen. Der Anfang war sehr verwirrend, weil mal aus Nellis, mal aus Nadjas Sicht geschrieben ist. Schon die Wahl der ähnlichen Namen hat mich manchmal zurück blättern lassen, um nachzusehen wer den jetzt gerade erzählt. Und dann wird zwischendurch immer wieder aus der Vergangenheit erzählt. Den Anfang der Story fand ich zudem überflüssig. Ansonsten war es spannend mit überraschendem Ende.
Ich habe schon die anderen beiden Bücher gelesen. Diese fand ich sehr gut. Hier ist es leider ein bisschen anders. Ich muss sagen es ist am Anfang sehr viel durcheinander und so richtig kommt man nicht mit. Aber ab der Hälfte des Buches wird es spannend und langsam ergibt alles Sinn. Ich bin froh das ich dieses Buch nicht abgebrochen habe und bis zum Ende gelesen hab. Dies hat sich gelohnt.
Wouw... was hab ich da gerade gelesen? Definitiv ein richtig fesselndes (für mich) erstes Buch von Romy Hausmann. Zugegen die ersten Kapitel waren durchaus verwirrend, so viele Perspektiven aus denen erzählt wurden, Zeitsprünge, Briefe einer Unbekannten. Gerade aber durch diese dauernd wechselnde Erzählperspektive konnte ich das Buch nur schwer aus der Hand legen. Wer ist Feind, wer Verbündeter und vor allem wer ist Marta?! Romy Hausmann hat es aber geschafft aus diesem anfänglichen Durcheinander einen wahnsinnig spannenden Thriller zu machen der am Ende all diese Personen und Handlungsstränge zu einer genialen spannenden Geschichte verknüpft Von mir definitiv eine Leseempfehlung!
я є z є η ѕ ι σ η 🩶
м є ι η є м є ι η υ η g 🌻 Als erstes muss ich sagen, dass Romy Hausmann ihrem Schreibstil treu bleibt und wieder einmal bewiesen hat wie toll sie schreiben kann. Leider ist der Schreibstil für mich sehr gewöhnungsbedürftig und in diesem Buch war es einfach nicht so passend für mich, da ich dadurch mit den Protagonisten nicht warm geworden bin. Ich finde die Story an sich richtig, richtig gut und sie war auch spannend, aber ich habe mich sehr schwer getan am Anfang reinzukommen und es hat schon seine Zeit gedauert, bis ich dann wirklich in der Geschichte drin war. Trotzdessen hat Romy die Spannung so aufrecht erhalten, dass man gar nicht anders konnte als mitzurätseln wie das alles miteinander zusammenhängt und was genau passiert ist. Außerdem erfährt man einiges über die menschlichen Abgründe und die Psyche die einem oftmals im Weg steht. ƒ α z ι т 🌞 3/5 ⭐️ Im Großen und Ganzen ein wirklich interessantes Buch, was ich auch Leuten empfehlen kann die sich viel mit der Psyche des Menschen beschäftigen und das Thema grundsätzlich spannend finden, hier werdet ihr auf jeden Fall fündig. 🩶✨ 💭 Habt ihr das Buch schon gelesen oder habt ihr es noch vor? Wie findet ihr es? ✨ єυяє мαкιтα ♡
Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen. Durch die vielen verschiedenen Erzählstränge wirkt das ganze sehr verworren und ich kam schlecht rein. Im Laufe des Buches hat man zwar erkannt, wer wie mit wem was gemacht hat, aber spannender wurde es für mich leider nicht. Auch das Ende hat mich nicht überrascht. Leider keine Empfehlung.
Ich bin eigentlich keine große Thrillerleserin, aber ich probiere gerne immer mal wieder alles aus und es macht mir Spaß meine Lesekomfortzone ein bisschen auszutesten, deswegen hab ich mich gefreut, als ich die Möglichkeit bekam dieses Buch zu lesen. Ich habs fast in einem Zug gelesen und obwohl ich bis weit über die Mitte des Buches echte Probleme mit der Erzählweise hatte, hat mich das Buch zum Ende hin wieder versöhnt und ich bin alles in allem doch recht zufrieden mit meiner Lektüre. Aber mal ganz der Reihe nach. Nadja hatte eine schwere Kindheit und hat in Folge dessen mit schweren psychischen Problemen zu kämpfen. Sie hat keine wirklichen Freunde, fühlt sich alleine und lechzt nach Freundlichkeit. Laura ist eine ehemalige Arbeitskollegin und ist mit Nadjas Chef Gero verheiratet. Ein Mord geschieht und Nadja und Laura versuchen die Sache zu vertuschen. Doch es läuft nicht so wie die beiden sich das überlegt haben… Ich muss ganz ehrlich sagen, das was mich an dem Buch am meisten gestört hat war die etwas eigenwillige Erzählweise. Mal wird aus der Sicht von diesem, dann wieder von jenem erzählt, mal erzählt das Buch von 2019, der Gegenwart, dann wieder von 2014 und zwischendurch hüpft es auch noch munter nochmal 20 Jahre zurück und erzählt von Episoden aus Nadjas Kindheit, garniert ist alles noch mit Briefen, beziehungsweise eher Briefversuchen, wo ich bis etwa zur Hälfte des Buches nicht umrissen hatte wer da schreibt und auch vor allem an wen. Ein einziges Durcheinander, wo ich nur sehr schwer durchblicken konnte. Natürlich ist es der Witz von Thrillern, dass man sie nicht durchschaut, aber ich war eher verwirrt, als einfach nur auf dem Holzweg. Trotzdem, im letzten Drittel hat das Buch für mich dann wieder gewonnen. Die Stränge haben sich (unfassbar) langsam zu einem einzigen Erzählstrang gefestigt, ich hatte einige „Aha!“ Erlebnisse, dicht gefolgt von noch mehr „Was zur Hölle?!“ Momente. Momente, die ich bei Thrillern sehr schätze
Vor einigen Jahren hat man Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt. Nachdem sie aus der Haft entlassen wurde, wünscht sie sich nichts sehnlicher, als endlich ein normales Leben führen zu können. Jedoch passiert dann ein Mord, der ungeschehen gemacht werden soll. Ein abgelegenes Haus scheint für die grausamen Spiele zu sein. Und Nadjas Vergangenheit hingegen macht sie zum perfekten Opfer und zur perfekten Mörderin. Nachdem ich den ersten Thriller ,,Liebes Kind‘‘ von Romy Hausmann gelesen und geliebt habe, musste auch der zweite Thriller herhalten. Ich kann euch nicht genau sagen, ob ich zu hohe Erwartungen nach dem ersten Band hatte oder ob es an etwas ganz anderem lag. Jedoch konnte mich ,,Marta schläft‘‘ nicht so sehr überzeugen wie ,,Liebes Kind‘‘. Abgesehen davon finde ich das Cover echt toll und passt hervorragend zum Buch und auch zum Cover des ersten Buches. Vorab möchte ich anmerken, dass diese Rezension nicht dazu da ist das Buch schlecht zu reden, sondern dass es sich nur um meine persönliche Meinung handelt. Ich freue mich über jeden, der eine Bindung zu diesem Buch aufbauen konnte! Die Charaktere wurden von der Autorin gut ausgearbeitet, jedoch konnte ich keinen Zugang zu ihnen finden. Das was sie erlebt haben konnte ich nicht greifen. Es hat mich nicht berührt und auch nicht mitgenommen, sondern es war mir ,,egal‘‘, was mit ihnen passiert. Das fand ich sehr enttäuschend, da diese ja doch das Buch ausgemacht haben. Dementsprechend konnte ich auch den Charakteren keine Entwicklung entnehmen, da ich dieses Buch überhaupt nicht verstanden habe. Außerdem hat mir die Spannung hier in diesem Buch sehr gefehlt. In ,,Liebes Kind‘‘ war ich so an den Seiten gefesselt, was ich bei ,,Marta schläft‘‘ schon vermisst habe. Ich habe mir hier deutlich mehr erhofft, da ich mich deshalb nur durch das Buch gequält habe. Die fesselnde Handlung hat mir hier deutlich gefehlt, obwohl Potential dafür da gewesen wäre. Für mich ist dieses Buch kein Thriller. Der Schreibstil von Romy Hausmann konnte mich in diesem Buch wieder überzeugen. Sie schreibt weiterhin flüssig und spannend. Ich hatte beim Einstieg jedoch Schwierigkeiten in die Geschichte hereinzukommen. Und all das was Romy Hausmann in diesem Buch beschrieben hat, war so ein durcheinander, womit ich überhaupt nicht zu Recht gekommen bin. Dies hat dann schlussendlich auch dafür gesorgt, dass ich überhaupt nicht verstanden habe, was ich da gelesen hatte. In diesem Buch wurden Themen wie Schuld, Reue und Vergebung mit eingebaut, was mir gut gefallen hat. Jedoch wurde es nicht so dargestellt, dass man länger darüber nachgedacht hat und seine Schlüsse daraus hätte ziehen können. Zum Ende hin gab es dann auch einen Handlungsstrang der für mich ziemlich überflüssig war, den hätte man auch einfach weglassen können. Schlussendlich kann ich nur sagen, dass mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen konnte und auch in meinem Kopf ist nicht mehr von viel von dem Buch hängen geblieben. Dennoch möchte ich gerne den weiteren Büchern von Romy Hausmann eine Chance geben.
Nach den gemischten Rezensionen ging ich etwas ernüchtert an das Buch heran, auf das ich mich sehr gefreut hatte. Allerdings kann ich nicht bestätigen, dass die verschiedenen Perspektiven und Zeiten verwirrend gewesen wären, wie viele es bemängelt haben. Für mich wurde dadurch sehr gut Spannung erzeugt. Die Handlung war durchdacht und am Ende fügte sich alles logisch zusammen. Zwischendrin ließ die Spannung leider etwas nach, was sich aber zum Ende hin wieder änderte. Auch das Ende hat mich zumindest zum Teil überrascht und die Handlung hielt auch ansonsten immer wieder überraschende Wendungen bereit. Alles in Allem war dies für mich ein gelungener Thriller. An den Vorgänger der Autorin, 'Liebes Kind', kam er allerdings nicht ganz heran.
„95% aller Leichen tauchen irgendwo, irgendwann wieder auf.“ 🌳🌲
„Marta schläft“ ist mein erster Thriller, welchen ich von Romy Hausmann lesen durfte. Die Geschichte handelt von Nadja, die sowohl eine schwere Vergangenheit hatte, als auch in der Gegenwart Probleme hatte. Immer wieder durchzog ihre Vergangenheit die Gegenwart und wird für Nadja zur Gefahr 🫣 Ich muss ehrlich sagen, dass Buch und ich hatten Anlaufschwierigkeiten. Dies lag vor allem an dem Schreibstil. Die ersten 100 Seiten des Buches fand ich ihn unheimlich abgehakt, wirsch und einfach nicht schön zu lesen. Dennoch.. die Geschichte wurde hinter diesem Schreibstil immer spannender. Und ich wollte das Buch zu Ende lesen - zum Glück habe ich das getan 🙏🏻 Die Geschichte sprang zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her, was das ganze Geschehen zu einem Page Turner werden ließ. Langsam, aber stetig wurde man als Leser an Informationen genährt, bis sich am Ende ein großes Gesamtbild herstellte. Und glaubt mir, es war absolut verrückt, psycho - und unfassbar gut umgesetzt! Man rätselte mit, war absolut verwirrt und erstaunt, was eigentlich hinter all den Geschehnissen wirklich lag 🤯 Da komme ich nochmal zu dem Schreibstil zurück. Ich glaube, dass dieser am Anfang des Buches den psychischen Zustand der Protagonistin auf einer Weise widerspiegelte. Im Verlauf klarte sie immer mehr auf und der Schreibstil wurde ruhiger, man hatte längere Sätze. Das ist von der Schreibtechnik her wirklich meisterlich umgesetzt worden. Ich konnte das Buch nach den ersten 100 Seiten nicht mehr aus der Hand legen und kann es wirklich nur empfehlen 😄

Meine Meinung Nachdem ich “Liebes Kind” gelesen habe, war ich sehr gespannt auf Romy Hausmann’s zweites Werk. Ich wurde nicht enttäuscht! Den Schreibstil empfand ich als extrem angenehm; sehr flüssig und voll mit kreativen Metaphern und Vergleichen. Beispiel: eine der Protagonistinnen wurde als Kind immer etwas hin- und hergeschoben - wie die Salz- und Pfefferstreuer auf dem Tisch im Restaurant ihrer Eltern. (Oder zumindest ähnlich) aber solche Sachen liebe ich ja! Romy Hausmann hat hier zum zweiten Mal bewiesen, dass sie einfach gut schreiben kann! Einen Stern ziehe ich ab, weil ich die Nebenstory, die sich parallel zum Hauptplot abspielte, als etwas überflüssig empfand. Auch zum Schluss, nach der Auflösung, konnte ich nicht genau sagen warum das alles behandelt wurde. Klar, die Fäden haben sich am Schluss gefunden und es machte auch alles Sinn - aber Nelly war für mich ein Charakter, der einfach nicht wirklich viel zur Story beigetragen hat. Trotzdem einfach genial, eine tolle Auflösung und insgesamt ein Pageturner, den man nicht mehr aus der Hand legen will. Meine Bewertung 4 von 5 Sternen
Hmm…. Weiß ich nicht
Nachdem der Anfang für mich recht schwach war, weil es einfach super durcheinander geschrieben war, ging es mit der Spannung total bergauf und ich war mitten im Geschehen. Das Buch ließ sich flüssig lesen, aber… was war denn diese Auflösung?! I don’t know… das ging mir alles zu Kreuz und Quer, als dass ich es besser bewerten kann. Schade, das Potential hab ich gesehen. 😕💛

Spannendes Psychospiel, leider mit mäßigem Ende
Das Buch hat drei Handlungsebenen: Nadja berichtet von ihren Gefühlen und Ängsten und von der abstrusen Situation, in der sie sich gerade befindet. Fünf Jahre zuvor wird eine junge Frau ermordet, ein Mann wird verurteilt. Und jemand schreibt Briefe, die nie abgeschickt werden. Darin erfährt man von einer grausamen Kindheit. Romy Hausmann hat schon in ihrem ersten Thriller „Liebes Kind“ gezeigt, dass sie Psychodramen, die in mehrere Erzählebenen stattfinden, auf eine nicht leicht zu durchschauende Erzählweise zu schreiben weiß. Die Kapitel sind gut zu lesen, doch stellen sich anfangs viele Fragezeichen ein (zum Beispiel wer Marta ist), denn nur langsam enthüllt sich dem Leser, wie manche Andeutungen zu verstehen sind und vor allem, wie die drei Erzählebenen zusammenhängen. Das erfordert viel Aufmerksamkeit und duldet keine Lesepausen, doch wenn sich die Zusammenhänge klären, folgt ein perfides Psychospiel, in deren Mittelpunkt Nadja steht. Das ist wirklich fesselnd und entfaltet alle möglichen Emotionen, die den Leser oft genug mitleiden lassen. So ist „Marta schläft“ eigentlich ein spannendes Lesehighlight, wenn nicht auf den letzten Meter die Auflösung so flach geraten wäre. Die beteiligten Personen handeln so, dass es den ersten 350 Seiten vollkommen widerspricht, so als hätte Romy Hausmann der Mut verlassen, das, was sie so schön aufgebaut hat, konsequent zu Ende zu bringen. Auf diese Weise wirkt das Ende fast seicht und klischeehaft.
Nach ihrem ersten Streich war ich total heiß auf Marta Schläft. Wieder konnte ich es kaum erwarten anzufangen und habe auch hier ganz schnell die Sucht gefühlt und war komplett drinn. Die Umstände waren diesmal so anders und trotzdem viel vertrauter. Die Handlungsorte lagen Näher an meiner Heimat und damit fühlte ich mich eher zu Hause. Viele Probleme die beschrieben wurde kannte ich durch Erzählungen schon sehr gut und fand es super das sie hier angesprochen wurden. Es ist eine wunderschöne Thriller Geschichte die mich sehr gut abgehilt hat. Für 5 Sterne fehlte mir der letzte Kick was aber gar nicht schlimm war denn empfhlen tue ich es trotzdem.
Tolle Idee, toller Schreibstil und alles in allem eine sehr fesselnde Handlung! Mit den Figuren hatte ich zu Beginn ein paar Probleme, aber diese konnte ich im Laufe des Buches fast vollständig ablegen. Besonders schön fand ich, dass man mit rätseln konnte was wohl als nächstes passiert und wer wirklich für welchen Teil verantwortlich ist.Dabei wird eich das ein oder andere Mal auch ordentlich hinters Licht geführt. Spannend fand ich auch den Ansatz mit den Zeitsprüngen, durch die man viel über Nadjas Vergangenheit erfahren hat. Hier kam dann auch Marta ins Spiel, bei der ich mich wirklich lange gefragt habe warum das Buch denn überhaupt so heißt. Als man dann alle Puzzlestücke beisammen hatte, habe ich die Idee dahinter verstanden und finde dadurch auch den Titel des Buches passend gewählt. Generell hat mir das Buch und die Geschichte aber wirklich gut gefallen. Für mich persönlich schwächer als „Liebes Kind“, das ich davor gelesen habe, aber trotzdem ein gutes Buch. Ich freue mich sehr weitere Bücher dieser tollen Autorin zu lesen.
Irgendwie zu verstrickt, Lesefluss total blockiert, einfach nicht rund
Das Buch war das erste Buch dieser Autorin für mich, ich denke ich gebe ihrem ersten Buch auch noch eine Chance, aber nach diesem Buch müsste man eigentlich sagen, dass es durchaus interessantere Autoren gibt. Das Buch ist in vielerlei Hinsicht leider durchgefallen. An vielen Stellen wirkt es so, als ob irgendwas hinein geschrieben werden musste, um das Buch zu füllen. Sachen, die für die Story gar nicht relevant sind und einfach nur den Lesefluss stören. Apropos Lesefluss. Durch immer wieder eingeschobene Zeiten-Änderungen und Perspektivwechsel wirkt es einfach nicht flüssig. Dazu kommt, dass ein Schreibwechsel im Buch vor zu finden ist, mal wird aus der ich Perspektive geschrieben mal aus der du Perspektive und mal aus der dritten Perspektive. In manchen Absätzen vermischt sich leider die Erzählperspektive mit der ich oder du Perspektive und das macht das Lesen nicht angenehm. Grundsätzlich ist die Story, mittelwertig bis okay! Bei weitem aber kein Buch, was ich irgend jemandem empfehlen würde.
Fazit : Nachdem ich LiebesKind sehr gemocht habe war ich so gespannt auf Marta schläft. Der Einstieg war ein bisschen schwer da mehrere Perspektiven erzählt wurden. Sobald man sich jedoch zurechtgefunden hat entsteht ein wunderbarer Handlungsstrang. Das Buch ist wie ein Puzzle jedes Teil vervollständigt die Geschichte und am Ende gibt es ein richtig gutes Gesamtbild. Der Schreibstil ist wie schon bei Liebeskind ungemein flüssig und angenehm. Die Handlung und die Schicksale der Figuren sind sehr eng miteinander verstrickt das macht es super spannend und packend. Ich war wie erhofft sehr begeistert und freue mich schon auf Perfect Day 🤩 Klare Empfehlung!!
Ohne es mit Liebes Kind zu vergleichen.. ich sehe es als komplett eigenständiges Buch. Wäre ich nicht so neugierig gewesen, hätte ich es vermutlich nach dem ersten Viertel abgebrochen. So ca ab der Hälfte hat es dann auch Fahrt aufgenommen und wurde teilweise richtig spannend. Phasenweise habe ich mich echt gefragt, ob einige Geschichtsstränge hätten so ausgearbeitet werden müssen. Ich hatte einen Wow-Moment. Und zwar ging es dabei um den Moment als der Name von Janeks Tochter fiel.. und wie es im Buch rübergebracht wurde. Alles andere fand ich spannend, teilweise vorhersehbar und anfangs viel zu verwirrend. Leider weiß ich auch nicht so recht was ich mit dem Epilog anfangen soll. Gero war mir zu 95% unsympathisch - jedoch ziehe ich den Hut vor ihm, dass er sich zuletzt selbst gestellt hat - für seine Familie. Kurz dachte man ja er hätte sich selbst gerichtet. Den Zeitungsartikel fand ich am Ende außerdem echt gut. Der arme Gero musste dann auch noch richtig einstecken. Naja so ist das, wenn man wissentlich unschuldige ins Gefängnis steckt. Irgendwie hatten Paul und er ja dann etwas gemeinsam ;-) .. Alles im allem solide ! Genialer Schreibstil.. jedoch für mich oft zu wirr.. Liebes Kind mochte ich mehr kann dieses Buch daher nicht als Highlight verbuchen. Dennoch werde ich das nächste Buch von Romy Hausmann wieder lesen. Tolle Autorin!
Nach "Liebes Kind" war ich sehr gespannt auf den zweiten Roman von Romy Hausmann. Leider muss ich sagen, dass ich von "Marta schläft" im Vergleich sehr enttäuscht war. Zuerst einmal hat es sehr lange gedauert, bis ich richtig in der Geschichte drin war. In den ersten 200 Seiten habe ich die Zusammenhänge teilweise gar nicht verstanden, wodurch das Lesen eher mühsam war. Es werden meiner Meinung nach einfach zu viele Geschichten gleichzeitig erzählt. Es sind zu viele Handlungsstränge, zu viele Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit und zu viele Personen, die man nicht miteinander verknüpfen kann. Gerade die Geschichte um Paul Heger und Nelly hätte man einfach weglassen können. Die Briefe, die Nadja an ihren Bruder Janek schreibt, fand ich zwar interessant, aber dadurch, dass sie so kurz waren, hat das auch eher den Lesefluss gestört. Durch die vielen Sprünge war es auch schwierig, eine Verbindung zu Nadja aufzubauen. Sie blieb bis zum Ende hin ein eher undurchsichtiger Charakter mit vielen übertriebenen Eigenschaften. Aus ihrer Lebensgeschichte hätte man viel mehr machen können. Was mir in den ersten 200 Seiten gefehlt hat, habe ich dann jedoch in der zweiten Hälfte des Buches auf jeden Fall finden können. Hier wird es endlich spannend, es gibt weniger Zeitsprünge und auch die Geschichte um Paul und Nelly rückt endlich in den Hintergrund. Dadurch kann man sich in die Situationen besser hineinfühlen und es geht endlich rasant zur Sache. Zum Ende hin konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Auch die Auflösung habe ich so nicht vorhergesehen. Mein Fazit: Die zweite Hälfte von "Marta schläft" war auf jeden Fall lesenswert und das, was ich mir von einem guten Thriller erwarte. Da jedoch die erste Hälfte dermaßen kompliziert und chaotisch war, kann ich für dieses Buch leider keine Empfehlung aussprechen. Da ich Hausmanns Schreibstil jedoch sehr gerne mag, werde ich mich aber wohl trotzdem an ihr nächstes Buch heranwagen. Ich gebe 5 von 10 Punkten.
Die Personen fand ich leider durchweg unsympathisch. Die verschiedenen Zeitebenen waren anfangs sehr verwirrend, aber ich denke, um den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten, muss der Aufbau so sein. Leider fällt der massiv zum Ende ab und die Auflösung ist so unspektakulär. Also schon passend, aber so abrupt irgendwie und dadurch auch unglaubwürdig. Ich fand die Geschichte ganz gut, aber es ist nichts, was mir lange im Gedächtnis bleiben wird. Es war ok, mehr aber auch nicht.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
»Hab dich. Und jetzt spielen wir. Wir spielen: Gericht.«
Es ist Jahre her, dass man Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt hat. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ein normales Leben zu führen. Doch dann geschieht ein Mord. Und der soll ungeschehen gemacht werden. Ein abgelegenes Haus wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels ‒ denn Nadjas Vergangenheit macht sie zum perfekten Opfer. Und zur perfekten Mörderin ... Ein tief unter die Haut gehender Psychothriller über Schuld, Vergeltung und die Frage, ob ein Täter je wieder frei sein kann.
»Romy Hausmann reüssiert auch mit ihrem zweiten Roman. Zweiter Treffer nach dem Thriller-Debüt: Mit ihrem Roman ‚Marta schläft‘ erobert Romy Hausmann aus dem Stand Platz 4 der SPIEGEL-Paperback-Belletristik.
Lisa Starke, buchreport: SPIEGEL-Bestseller-Barometer, 29.4.2020
Book Information
Author Description
Romy Hausmann, Jahrgang 1981, hat sich 2019 mit ihrem Thrillerdebüt ›Liebes Kind‹ sogleich an die Spitze der deutschen Spannungsliteratur geschrieben: ›Liebes Kind‹ landete auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste, mit ›Marta schläft‹ folgte 2020 ihr zweiter Bestseller. Übersetzungen ihrer Bücher erscheinen in 26 Ländern, die Filmrechte wurden hochkarätig verkauft. Romy Hausmann wohnt mit ihrer Familie in einem abgeschiedenen Waldhaus in der Nähe von Stuttgart. Auch ihr dritter Thriller ›Perfect Day‹ landete sofort nach Erscheinen 2022 auf Platz 2 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Weitere Informationen unter www.romy-hausmann.de
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Lange lange war ich sehr verwirrt und bin nicht durchgestiegen. Von wem waren die Briefe, an wen sollten die Briefe gehen, die verschiedenen Zeiten, wie kommt alles zusammen….. viele Fragezeichen sehr lange aber dennoch einfach super spannend geschrieben. Hab es schnell durchgelesen weil ich immer wissen wollte wie es weitergeht und wie die Zusammenhänge sind! Bis zum Schluss habe ich geglaubt zu ahnen was mit Marta passiert ist. Aber ich hab mich geirrt! Gutes Buch

HAB DICH. UND JETZT SPIELEN WIR. WIR SPIELEN: GERICHT.
Mein zweites Buch von Romy Hausmann. Leider war es schwächer als ihr Debütroman ”Liebes Kind“, was daran lag dass es in mehreren Zeitzonen geschrieben ist und es am Anfang dadurch echt sehr langatmig zu lesen war. Die Geschichte nahm zwar dann Fahrt auf und der Twist war logisch aber irgendwie hat mir der letzte Kick gefehlt, Freue mich trotzdem auf weitere Bücher der Autorin. Leider nur 3,5 von 5⭐️
Starker Thriller von Romy Hausmann
Mein drittes Buch von Romy Hausmann und auch von diesem bin ich recht angetan. "Liebes Kind" bleibt aber meine Numero Uno. An ihren Büchern mag ich die cleveren (aber manchmal vorhersehbaren) Wendungen, die ihre Bücher nie langweilig werden lassen. Die Twists selbst sind immer glaubhaft, passen zur Story und sind nie übertrieben. Die unterschiedlichen Perspektiven und Zeiten gefallen mir sehr gut, da dies durchaus für Spannung sorgt. Als Vielleser fällt es einem leicht, das alles auseinanderzuhalten. Mit Nadja bin ich zwar nie wirklich warm geworden, aber ich mochte ihre Entwicklung. Gero und Laura haben mir dennoch viel besser gefallen. Eine interessante Dreiecksgeschichte, die uns da präsentiert wird! Sehr gut fand ich die Passagen im Spreewaldhaus, das war atmosphärisch großes Tennis. Das mit der Gerichtsverhandlung hat mir extrem gut gefallen; schade, dass diese Szene nur einige Seiten lang ist. Da hätte ich mir mehr von gewünscht. Die Auflösung ist schlüssig und passt zum Rest des Buches. Interessant hierbei fand ich, wie sich die einzelnen Handlungsstränge zu einem großen Gesamtbild zusammenfügen. Schade, dass man Romys Bücher so schnell weglesen kann, ich würde mich gern noch länger damit beschäftigen. 4 💫 💫 💫 💫 für "Marta schläft"

Dran bleiben lohnt sich!
Ich muss sagen, ich war kurz davor das Buch abzubrechen. Ich kam irgendwie nicht rein, viel passierte auch nicht, komische Zeitsprünge, die ich erstmal verstehen musste. ABER DANN. So ab Seite 120 etwa gibt es dann los. Da war ich dann drin und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es wurde zunehmend spannender und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Das Ende hat dann auch nochmal positiv überrascht. Schöne Twists waren drin. Klasse Buch, unbedingt dranbleiben! Klare Leseempfehlung mit 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️
Guter Thriller, aber teilweise etwas durcheinander.
"Marta schläft" war mein zweites Buch von Romy Hausmann (erstes Buch Liebes Kind) Ich fand den Thriller "Marta schläft" von Romy Hausmann gut und spannend, es gibt jedoch viele verschiedene Charaktere und Zeiten zwischen denen das Buch wechselt, weshalb ich teilweise etwas verwirrt war. Je mehr ich mich dem Ende des Buches genähert habe, desto mehr wurde dann nach und nach klar und man konnte es dann auch gut verstehen. Insgesamt spannend, 4 von 5 🌟🌟🌟🌟

Kann leider nicht mit Liebeskind mithalten - schade!
Ihr kennt sie, diese Bücher, die euch völlig in den Bann ziehen, die ihr nicht mehr aus der Hand legen möchtet, weil ihr Angst habt etwas zu verpassen, die euch in Gedanken verfolgen, wenn ihr sie doch mal weglegen müsst. Liebeskind war genau so ein Buch für mich, daher habe ich mich auf Marta schläft sehr gefreut. Allerdings wurde ich ziemlich enttäuscht. Die verschiedenen Handlungsstränge waren genau dies, unterschiedliche Geschichten. Ich konnte keinen wirklichen Zusammenhang herstellen, bis zum Schluss, aber selbst dann war es für mich keine besonders tolle Auflösung. Die Protagonisten waren für mich alle sehr farblos. Ich konnte mit niemandem eine Bindung aufbauen. Aber ich habe die ganze Zeit auf DIE WENDUNG gewartet und blieb daher dran. Die kam aber nicht. Schade. Ich werde erst mal mit der Autorin pausieren, aber "Perfekt Day" vermutlich trotzdem irgendwann eine Chance geben. Dieses Buch kann ich nicht wirklich empfehlen.

🔥 Spannend, tiefgründig & emotional – ein Psychothriller der besonderen Art! | 4,5/5 ⭐️ „Marta schläft“ hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Romy Hausmann schreibt so anders, so eindringlich – das ist kein gewöhnlicher Thriller, sondern eine intensive Reise in die Abgründe von Schuld, Vergeltung und menschlicher Verletzlichkeit. 😔💔 Die wechselnden Handlungsebenen sind anfangs etwas verwirrend, doch nach und nach verknüpfen sie sich meisterhaft und machen die Geschichte unglaublich spannend. Die emotionalen Momente – besonders ab Seite 111 – haben mich wirklich tief getroffen und teilweise sprachlos zurückgelassen. 🥺✨ Nadjas Charakter ist so nahbar und zerbrechlich, dass man förmlich ihre Ängste und Schmerzen spüren kann. Ihre Geschichte hat mich richtig mitgenommen. Die Atmosphäre ist beklemmend, das „Gerichtsspiel“ auf dem abgelegenen Haus gibt dem Ganzen eine düstere, fast schon klaustrophobische Note. ⚖️🏚️ Was mir besonders gefällt: Kein blutiger 08/15-Thriller, sondern ein Werk, das unter die Haut geht, zum Nachdenken anregt und lange nachwirkt. Die kurzen Kapitel und Cliffhanger machen das Lesen zum echten Sog. 📚💨 Einziger kleiner Kritikpunkt: Für manche könnte die Vielzahl der Handlungsebenen etwas viel sein, ich persönlich fand es perfekt so. Romy Hausmann hat mich voll überzeugt und ich freue mich schon sehr auf weitere Bücher von ihr! ❤️ Fazit: Ein intensiver Psychothriller, der mehr bietet als nur Spannung – er berührt tief. Absolut lesenswert! 👏👏👏👏✨

Spannendes Ende
Nach Liebes Kind mein zweiter Thriller von Romy Hausmann. Der Schreibstil macht es ziemlich schwer ins Buch hineinzukommen. Durch die sprunghaften Kapitel bin ich sehr oft Durcheinander gekommen und musste oft zurückblättern um zu prüfen wessen Kapitel ich gerade lese./höre. Das ist alles sehr verwirrend. Dennoch hat die Geschichte mir noch gut gefallen.
Von "Marta schläft" bin ich recht enttäuscht. Nach ungefähr 40 Seiten hab ich vom Buch aufs Hörbuch geswitched, in der Hoffnung, die Sprecher würden die Story lebendiger werden lassen. Zum Teil ist es ihnen gelungen, ansonsten hätte ich definitiv abgebrochen. Leider hat es aber die Story natürlich nicht besser gemacht. Es hat mir hier komplett der Spannungsbogen gefehlt. Dauernd sprang man von Vergangenheit in die Gegenwart; von einem Charakter zum Anderen - ohne das sich ein roter Faden erkennen ließ. Ich habe weder mitfiebern können noch ein Gefühl von Nervenkitzel an irgendeiner Stelle gehabt. Eigentlich nur den Wunsch, dass es möglichst bald vorbei ist, weil es so langweilig und nichtssagend verlief. 2 Troststerne für die guten Sprecher und das saubere Ende. Schade, hab ich mir mehr von versprochen!
Das hat gedauert...
Ich glaube bis Seite 200 - 250 hatte ich absolut keine Ahnung was ich da lese und war zum ersten Mal kurz vor einem Abbruch. Das kann ich aber mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, Bücher wollen doch gelesen werden. Also Augen zu und durch. Ab ca. Seite 300 dröselt sich dann langsam alles auf und das letzte Puzzelstück kommt wirklich erst auf den letzten Seiten. An und für sich war die Story schon gut, aber dieser Aufbau. Weiß nicht... das hat mir nicht gefallen. Bis ich endlich wusste wer wer ist und wie wer im Zusammenhang steht, war das Buch fast beendet. Wenn mehrere Storys nebeneinander erzählt werden und sich zum Schluss erst zusammenfügen, muss man schonmal genauer lesen. Wie so oft, Geschmäcker sind verschieden und dieser Thriller war für meinen Geschmack leider nicht so gut. Wirklich warm geworden bin ich leider nicht mit diesem Werk. Natürlich werde ich Frau Romy Hausmann trotzdem nochmal eine Chance geben. Sie kann ja nichts dafür, dass ich mich mit dem Buch so schwer getan habe.
Packender Thriller mit tragischen Figuren
Das ist nun mein zweiter Thriller der Autorin und er hat mir sogar noch besser gefallen als „Liebes Kind“. Der Plot ist anfangs wieder sehr undurchschaubar, aber klärt sich in genau richtigem Tempo. Die Charaktere sind authentisch und fesseln mit ihren Hintergrundgeschichten. Die Ereignisse sind schlichtweg tragisch und mitnehmend. In dem Buch wird vor allem die teilweise immer noch stark verinnerlichte Misogynie aufgegriffen und die daraus resultierende Gewalt (-bereitschaft). Die Autorin bringt all das mit einer wundervollen Sprachgewalt aufs Blatt. Insbesondere auch für die Themen Trauer, Verlust und Trauma findet Romy Hausmann rührende Worte.
Hm. Die kurzen Kapitel gefallen mir und irgendwie fand ich‘s auch spannend & wollte immer weiterlesen. Aber: Der Anfang ist total verwirrend, aber nicht auf ne gute sondern nervige Art & Weise. Oft zieht es sich extrem. Es wirkt sehr konstruiert und maximal unrealistisch. So viel Kryptisches, Unausgesprochenes. Und den Epilog hab ich schlichtweg nicht verstanden 😂 Kann es trotz der dennoch vorhandenen Spannung nicht empfehlen.
Angefixt von der atemberaubenden Netflix-Doku zu „Liebes Kind“ wurde es Zeit das letzte Hausmann-Buch von meinem SuB zu befreien. Die anderen waren ja zumindest mal alle gut bis sehr gut! Also schaute ich mal, warum den die Marta jetzt schläft. Einen kleinen Verdacht hatte ich relativ schnell warum das so ist. Das Buch zog sich teilweise so in die länge, das ich es nachvollziehen kann, dass man hier mit der Müdigkeit zu kämpfen hat. Es kam wirklich keine Spannung bei mir auf. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir schon extrem schwer. Naja, irgendwann war ich dann drin, aber es wurde halt nicht besser. Die Charaktere rund um „Nadja“ haben mir überhaupt nicht zugesagt und blieben doch sehr blass. Die Grundstory hat sich zumindest laut dem Klappentext auch wesentlich spannender angehört, als sie schlussendlich war. Es ist einfach immer ein schlechtes Zeichen, wenn ich in der Story gedanklich so weit abschweife, dass ich den Faden irgendwann verliere. Es war einfach kein Match mit uns beiden und in der Hoffnung hier mal wieder ein richtig gute Buch zu bekommen, wurde es zu „Chris schlief“. Sei’s drum, auch wenn „Marta Schläft“ mich nicht abholen konnte, möchte ich jedem die anderen Werke von Frau Hausmann sehr ans Herz legen.

Mein zweites Buch von Frau Hausmann. Ich hatte deutlich Schwierigkeiten beim Lesen, beim in die Geschichte eintauchen. Das fand ich ziemlich schade. Ich mochte Nadja als Protagonistin und konnte mich gut in sie hinein versetzen, eine verletzte Kinderseele beim Überleben im Erwachsensein.... Wenn das Buch nicht ganz so wild zwischen den Erzähsträngen hin und her gesprungen wäre, wäre die Geschichte flüssiger zu lesen gewesen.
Spannend, Düster, Verstörend: Marta schläft
„Marta schläft“ hat mich echt gefesselt 😳📖 – super spannend, düster und teilweise so creepy, dass ich nachts nicht aufhören konnte zu lesen 🙈. Der Schreibstil ist total mitreißend und die Story hat einige Wendungen, die ich nicht kommen gesehen hab 🔥. Ein Stern Abzug, weil die große Wendung zwar überraschend war, aber für eingefleischte Thriller-Liebhaber vielleicht etwas schwach wirkt 😅. Trotzdem: ein starker Thriller, der definitiv unter die Haut geht 🖤✨
Puuuh…
Ich weiß echt nicht was ich zu dem Buch sagen soll. Es hat wirklich unglaublich lange gedauert in die Geschichte zu kommen. Vor allem der ständige Wechsel zwischen 2 Zeiten und bis zu 5 Personen hat die ganze Geschichte sehr zäh und kompliziert wirken lassen, da die Zusammenhänge sehr unklar waren. Gegen Ende wurde die Geschichte deutlich besser trotzdem würde ich das Buch niemanden empfehlen. Letztendlich war es wieder eine Geschichte einer Frau mit Kindheitstrauma und ein Zusammenspiel von Psychospielen in Kombi mit einem verletzen Ehemann-Ego. Auch hätte man sich meiner Meinung nach die ersten 150 Seiten ehrlich sparen können. Tut mir leid, aber ich bin ehrlich enttäuscht. Romy Hausmann kann so toll schreiben, aber „Martha schläft“ trifft eher, weil man in der Geschichte wirklich Gefahr läuft einzuschlafen, anstatt wie gewöhnlich mitgerissen zu werden. War für mich eher eine Qual durchs Buch….
Aufgrund der verschiedenen Rezensionen (gehend von 1 bis 5 Sterne), war ich sehr gespannt auf das Buch. Alles in allem fand ich das Buch auch nicht schlecht, aber durch das viele hin und her, vor allem am Anfang doch manchmal etwas verwirrend. Ab der Mitte des Buches hat dies meinen Lesefluss dann nicht mehr so gestört und ich habe es relativ schnell zu Ende gelesen. So richtig Spannung ist jedoch nicht aufgekommen und auch das Ende hat mich nicht komplett überzeugt.
Joa, kann man lesen. Der Anfang war sehr verwirrend, weil mal aus Nellis, mal aus Nadjas Sicht geschrieben ist. Schon die Wahl der ähnlichen Namen hat mich manchmal zurück blättern lassen, um nachzusehen wer den jetzt gerade erzählt. Und dann wird zwischendurch immer wieder aus der Vergangenheit erzählt. Den Anfang der Story fand ich zudem überflüssig. Ansonsten war es spannend mit überraschendem Ende.
Ich habe schon die anderen beiden Bücher gelesen. Diese fand ich sehr gut. Hier ist es leider ein bisschen anders. Ich muss sagen es ist am Anfang sehr viel durcheinander und so richtig kommt man nicht mit. Aber ab der Hälfte des Buches wird es spannend und langsam ergibt alles Sinn. Ich bin froh das ich dieses Buch nicht abgebrochen habe und bis zum Ende gelesen hab. Dies hat sich gelohnt.
Wouw... was hab ich da gerade gelesen? Definitiv ein richtig fesselndes (für mich) erstes Buch von Romy Hausmann. Zugegen die ersten Kapitel waren durchaus verwirrend, so viele Perspektiven aus denen erzählt wurden, Zeitsprünge, Briefe einer Unbekannten. Gerade aber durch diese dauernd wechselnde Erzählperspektive konnte ich das Buch nur schwer aus der Hand legen. Wer ist Feind, wer Verbündeter und vor allem wer ist Marta?! Romy Hausmann hat es aber geschafft aus diesem anfänglichen Durcheinander einen wahnsinnig spannenden Thriller zu machen der am Ende all diese Personen und Handlungsstränge zu einer genialen spannenden Geschichte verknüpft Von mir definitiv eine Leseempfehlung!
я є z є η ѕ ι σ η 🩶
м є ι η є м є ι η υ η g 🌻 Als erstes muss ich sagen, dass Romy Hausmann ihrem Schreibstil treu bleibt und wieder einmal bewiesen hat wie toll sie schreiben kann. Leider ist der Schreibstil für mich sehr gewöhnungsbedürftig und in diesem Buch war es einfach nicht so passend für mich, da ich dadurch mit den Protagonisten nicht warm geworden bin. Ich finde die Story an sich richtig, richtig gut und sie war auch spannend, aber ich habe mich sehr schwer getan am Anfang reinzukommen und es hat schon seine Zeit gedauert, bis ich dann wirklich in der Geschichte drin war. Trotzdessen hat Romy die Spannung so aufrecht erhalten, dass man gar nicht anders konnte als mitzurätseln wie das alles miteinander zusammenhängt und was genau passiert ist. Außerdem erfährt man einiges über die menschlichen Abgründe und die Psyche die einem oftmals im Weg steht. ƒ α z ι т 🌞 3/5 ⭐️ Im Großen und Ganzen ein wirklich interessantes Buch, was ich auch Leuten empfehlen kann die sich viel mit der Psyche des Menschen beschäftigen und das Thema grundsätzlich spannend finden, hier werdet ihr auf jeden Fall fündig. 🩶✨ 💭 Habt ihr das Buch schon gelesen oder habt ihr es noch vor? Wie findet ihr es? ✨ єυяє мαкιтα ♡
Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen. Durch die vielen verschiedenen Erzählstränge wirkt das ganze sehr verworren und ich kam schlecht rein. Im Laufe des Buches hat man zwar erkannt, wer wie mit wem was gemacht hat, aber spannender wurde es für mich leider nicht. Auch das Ende hat mich nicht überrascht. Leider keine Empfehlung.
Ich bin eigentlich keine große Thrillerleserin, aber ich probiere gerne immer mal wieder alles aus und es macht mir Spaß meine Lesekomfortzone ein bisschen auszutesten, deswegen hab ich mich gefreut, als ich die Möglichkeit bekam dieses Buch zu lesen. Ich habs fast in einem Zug gelesen und obwohl ich bis weit über die Mitte des Buches echte Probleme mit der Erzählweise hatte, hat mich das Buch zum Ende hin wieder versöhnt und ich bin alles in allem doch recht zufrieden mit meiner Lektüre. Aber mal ganz der Reihe nach. Nadja hatte eine schwere Kindheit und hat in Folge dessen mit schweren psychischen Problemen zu kämpfen. Sie hat keine wirklichen Freunde, fühlt sich alleine und lechzt nach Freundlichkeit. Laura ist eine ehemalige Arbeitskollegin und ist mit Nadjas Chef Gero verheiratet. Ein Mord geschieht und Nadja und Laura versuchen die Sache zu vertuschen. Doch es läuft nicht so wie die beiden sich das überlegt haben… Ich muss ganz ehrlich sagen, das was mich an dem Buch am meisten gestört hat war die etwas eigenwillige Erzählweise. Mal wird aus der Sicht von diesem, dann wieder von jenem erzählt, mal erzählt das Buch von 2019, der Gegenwart, dann wieder von 2014 und zwischendurch hüpft es auch noch munter nochmal 20 Jahre zurück und erzählt von Episoden aus Nadjas Kindheit, garniert ist alles noch mit Briefen, beziehungsweise eher Briefversuchen, wo ich bis etwa zur Hälfte des Buches nicht umrissen hatte wer da schreibt und auch vor allem an wen. Ein einziges Durcheinander, wo ich nur sehr schwer durchblicken konnte. Natürlich ist es der Witz von Thrillern, dass man sie nicht durchschaut, aber ich war eher verwirrt, als einfach nur auf dem Holzweg. Trotzdem, im letzten Drittel hat das Buch für mich dann wieder gewonnen. Die Stränge haben sich (unfassbar) langsam zu einem einzigen Erzählstrang gefestigt, ich hatte einige „Aha!“ Erlebnisse, dicht gefolgt von noch mehr „Was zur Hölle?!“ Momente. Momente, die ich bei Thrillern sehr schätze
Vor einigen Jahren hat man Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt. Nachdem sie aus der Haft entlassen wurde, wünscht sie sich nichts sehnlicher, als endlich ein normales Leben führen zu können. Jedoch passiert dann ein Mord, der ungeschehen gemacht werden soll. Ein abgelegenes Haus scheint für die grausamen Spiele zu sein. Und Nadjas Vergangenheit hingegen macht sie zum perfekten Opfer und zur perfekten Mörderin. Nachdem ich den ersten Thriller ,,Liebes Kind‘‘ von Romy Hausmann gelesen und geliebt habe, musste auch der zweite Thriller herhalten. Ich kann euch nicht genau sagen, ob ich zu hohe Erwartungen nach dem ersten Band hatte oder ob es an etwas ganz anderem lag. Jedoch konnte mich ,,Marta schläft‘‘ nicht so sehr überzeugen wie ,,Liebes Kind‘‘. Abgesehen davon finde ich das Cover echt toll und passt hervorragend zum Buch und auch zum Cover des ersten Buches. Vorab möchte ich anmerken, dass diese Rezension nicht dazu da ist das Buch schlecht zu reden, sondern dass es sich nur um meine persönliche Meinung handelt. Ich freue mich über jeden, der eine Bindung zu diesem Buch aufbauen konnte! Die Charaktere wurden von der Autorin gut ausgearbeitet, jedoch konnte ich keinen Zugang zu ihnen finden. Das was sie erlebt haben konnte ich nicht greifen. Es hat mich nicht berührt und auch nicht mitgenommen, sondern es war mir ,,egal‘‘, was mit ihnen passiert. Das fand ich sehr enttäuschend, da diese ja doch das Buch ausgemacht haben. Dementsprechend konnte ich auch den Charakteren keine Entwicklung entnehmen, da ich dieses Buch überhaupt nicht verstanden habe. Außerdem hat mir die Spannung hier in diesem Buch sehr gefehlt. In ,,Liebes Kind‘‘ war ich so an den Seiten gefesselt, was ich bei ,,Marta schläft‘‘ schon vermisst habe. Ich habe mir hier deutlich mehr erhofft, da ich mich deshalb nur durch das Buch gequält habe. Die fesselnde Handlung hat mir hier deutlich gefehlt, obwohl Potential dafür da gewesen wäre. Für mich ist dieses Buch kein Thriller. Der Schreibstil von Romy Hausmann konnte mich in diesem Buch wieder überzeugen. Sie schreibt weiterhin flüssig und spannend. Ich hatte beim Einstieg jedoch Schwierigkeiten in die Geschichte hereinzukommen. Und all das was Romy Hausmann in diesem Buch beschrieben hat, war so ein durcheinander, womit ich überhaupt nicht zu Recht gekommen bin. Dies hat dann schlussendlich auch dafür gesorgt, dass ich überhaupt nicht verstanden habe, was ich da gelesen hatte. In diesem Buch wurden Themen wie Schuld, Reue und Vergebung mit eingebaut, was mir gut gefallen hat. Jedoch wurde es nicht so dargestellt, dass man länger darüber nachgedacht hat und seine Schlüsse daraus hätte ziehen können. Zum Ende hin gab es dann auch einen Handlungsstrang der für mich ziemlich überflüssig war, den hätte man auch einfach weglassen können. Schlussendlich kann ich nur sagen, dass mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen konnte und auch in meinem Kopf ist nicht mehr von viel von dem Buch hängen geblieben. Dennoch möchte ich gerne den weiteren Büchern von Romy Hausmann eine Chance geben.
Nach den gemischten Rezensionen ging ich etwas ernüchtert an das Buch heran, auf das ich mich sehr gefreut hatte. Allerdings kann ich nicht bestätigen, dass die verschiedenen Perspektiven und Zeiten verwirrend gewesen wären, wie viele es bemängelt haben. Für mich wurde dadurch sehr gut Spannung erzeugt. Die Handlung war durchdacht und am Ende fügte sich alles logisch zusammen. Zwischendrin ließ die Spannung leider etwas nach, was sich aber zum Ende hin wieder änderte. Auch das Ende hat mich zumindest zum Teil überrascht und die Handlung hielt auch ansonsten immer wieder überraschende Wendungen bereit. Alles in Allem war dies für mich ein gelungener Thriller. An den Vorgänger der Autorin, 'Liebes Kind', kam er allerdings nicht ganz heran.
„95% aller Leichen tauchen irgendwo, irgendwann wieder auf.“ 🌳🌲
„Marta schläft“ ist mein erster Thriller, welchen ich von Romy Hausmann lesen durfte. Die Geschichte handelt von Nadja, die sowohl eine schwere Vergangenheit hatte, als auch in der Gegenwart Probleme hatte. Immer wieder durchzog ihre Vergangenheit die Gegenwart und wird für Nadja zur Gefahr 🫣 Ich muss ehrlich sagen, dass Buch und ich hatten Anlaufschwierigkeiten. Dies lag vor allem an dem Schreibstil. Die ersten 100 Seiten des Buches fand ich ihn unheimlich abgehakt, wirsch und einfach nicht schön zu lesen. Dennoch.. die Geschichte wurde hinter diesem Schreibstil immer spannender. Und ich wollte das Buch zu Ende lesen - zum Glück habe ich das getan 🙏🏻 Die Geschichte sprang zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her, was das ganze Geschehen zu einem Page Turner werden ließ. Langsam, aber stetig wurde man als Leser an Informationen genährt, bis sich am Ende ein großes Gesamtbild herstellte. Und glaubt mir, es war absolut verrückt, psycho - und unfassbar gut umgesetzt! Man rätselte mit, war absolut verwirrt und erstaunt, was eigentlich hinter all den Geschehnissen wirklich lag 🤯 Da komme ich nochmal zu dem Schreibstil zurück. Ich glaube, dass dieser am Anfang des Buches den psychischen Zustand der Protagonistin auf einer Weise widerspiegelte. Im Verlauf klarte sie immer mehr auf und der Schreibstil wurde ruhiger, man hatte längere Sätze. Das ist von der Schreibtechnik her wirklich meisterlich umgesetzt worden. Ich konnte das Buch nach den ersten 100 Seiten nicht mehr aus der Hand legen und kann es wirklich nur empfehlen 😄

Meine Meinung Nachdem ich “Liebes Kind” gelesen habe, war ich sehr gespannt auf Romy Hausmann’s zweites Werk. Ich wurde nicht enttäuscht! Den Schreibstil empfand ich als extrem angenehm; sehr flüssig und voll mit kreativen Metaphern und Vergleichen. Beispiel: eine der Protagonistinnen wurde als Kind immer etwas hin- und hergeschoben - wie die Salz- und Pfefferstreuer auf dem Tisch im Restaurant ihrer Eltern. (Oder zumindest ähnlich) aber solche Sachen liebe ich ja! Romy Hausmann hat hier zum zweiten Mal bewiesen, dass sie einfach gut schreiben kann! Einen Stern ziehe ich ab, weil ich die Nebenstory, die sich parallel zum Hauptplot abspielte, als etwas überflüssig empfand. Auch zum Schluss, nach der Auflösung, konnte ich nicht genau sagen warum das alles behandelt wurde. Klar, die Fäden haben sich am Schluss gefunden und es machte auch alles Sinn - aber Nelly war für mich ein Charakter, der einfach nicht wirklich viel zur Story beigetragen hat. Trotzdem einfach genial, eine tolle Auflösung und insgesamt ein Pageturner, den man nicht mehr aus der Hand legen will. Meine Bewertung 4 von 5 Sternen
Hmm…. Weiß ich nicht
Nachdem der Anfang für mich recht schwach war, weil es einfach super durcheinander geschrieben war, ging es mit der Spannung total bergauf und ich war mitten im Geschehen. Das Buch ließ sich flüssig lesen, aber… was war denn diese Auflösung?! I don’t know… das ging mir alles zu Kreuz und Quer, als dass ich es besser bewerten kann. Schade, das Potential hab ich gesehen. 😕💛

Spannendes Psychospiel, leider mit mäßigem Ende
Das Buch hat drei Handlungsebenen: Nadja berichtet von ihren Gefühlen und Ängsten und von der abstrusen Situation, in der sie sich gerade befindet. Fünf Jahre zuvor wird eine junge Frau ermordet, ein Mann wird verurteilt. Und jemand schreibt Briefe, die nie abgeschickt werden. Darin erfährt man von einer grausamen Kindheit. Romy Hausmann hat schon in ihrem ersten Thriller „Liebes Kind“ gezeigt, dass sie Psychodramen, die in mehrere Erzählebenen stattfinden, auf eine nicht leicht zu durchschauende Erzählweise zu schreiben weiß. Die Kapitel sind gut zu lesen, doch stellen sich anfangs viele Fragezeichen ein (zum Beispiel wer Marta ist), denn nur langsam enthüllt sich dem Leser, wie manche Andeutungen zu verstehen sind und vor allem, wie die drei Erzählebenen zusammenhängen. Das erfordert viel Aufmerksamkeit und duldet keine Lesepausen, doch wenn sich die Zusammenhänge klären, folgt ein perfides Psychospiel, in deren Mittelpunkt Nadja steht. Das ist wirklich fesselnd und entfaltet alle möglichen Emotionen, die den Leser oft genug mitleiden lassen. So ist „Marta schläft“ eigentlich ein spannendes Lesehighlight, wenn nicht auf den letzten Meter die Auflösung so flach geraten wäre. Die beteiligten Personen handeln so, dass es den ersten 350 Seiten vollkommen widerspricht, so als hätte Romy Hausmann der Mut verlassen, das, was sie so schön aufgebaut hat, konsequent zu Ende zu bringen. Auf diese Weise wirkt das Ende fast seicht und klischeehaft.
Nach ihrem ersten Streich war ich total heiß auf Marta Schläft. Wieder konnte ich es kaum erwarten anzufangen und habe auch hier ganz schnell die Sucht gefühlt und war komplett drinn. Die Umstände waren diesmal so anders und trotzdem viel vertrauter. Die Handlungsorte lagen Näher an meiner Heimat und damit fühlte ich mich eher zu Hause. Viele Probleme die beschrieben wurde kannte ich durch Erzählungen schon sehr gut und fand es super das sie hier angesprochen wurden. Es ist eine wunderschöne Thriller Geschichte die mich sehr gut abgehilt hat. Für 5 Sterne fehlte mir der letzte Kick was aber gar nicht schlimm war denn empfhlen tue ich es trotzdem.
Tolle Idee, toller Schreibstil und alles in allem eine sehr fesselnde Handlung! Mit den Figuren hatte ich zu Beginn ein paar Probleme, aber diese konnte ich im Laufe des Buches fast vollständig ablegen. Besonders schön fand ich, dass man mit rätseln konnte was wohl als nächstes passiert und wer wirklich für welchen Teil verantwortlich ist.Dabei wird eich das ein oder andere Mal auch ordentlich hinters Licht geführt. Spannend fand ich auch den Ansatz mit den Zeitsprüngen, durch die man viel über Nadjas Vergangenheit erfahren hat. Hier kam dann auch Marta ins Spiel, bei der ich mich wirklich lange gefragt habe warum das Buch denn überhaupt so heißt. Als man dann alle Puzzlestücke beisammen hatte, habe ich die Idee dahinter verstanden und finde dadurch auch den Titel des Buches passend gewählt. Generell hat mir das Buch und die Geschichte aber wirklich gut gefallen. Für mich persönlich schwächer als „Liebes Kind“, das ich davor gelesen habe, aber trotzdem ein gutes Buch. Ich freue mich sehr weitere Bücher dieser tollen Autorin zu lesen.
Irgendwie zu verstrickt, Lesefluss total blockiert, einfach nicht rund
Das Buch war das erste Buch dieser Autorin für mich, ich denke ich gebe ihrem ersten Buch auch noch eine Chance, aber nach diesem Buch müsste man eigentlich sagen, dass es durchaus interessantere Autoren gibt. Das Buch ist in vielerlei Hinsicht leider durchgefallen. An vielen Stellen wirkt es so, als ob irgendwas hinein geschrieben werden musste, um das Buch zu füllen. Sachen, die für die Story gar nicht relevant sind und einfach nur den Lesefluss stören. Apropos Lesefluss. Durch immer wieder eingeschobene Zeiten-Änderungen und Perspektivwechsel wirkt es einfach nicht flüssig. Dazu kommt, dass ein Schreibwechsel im Buch vor zu finden ist, mal wird aus der ich Perspektive geschrieben mal aus der du Perspektive und mal aus der dritten Perspektive. In manchen Absätzen vermischt sich leider die Erzählperspektive mit der ich oder du Perspektive und das macht das Lesen nicht angenehm. Grundsätzlich ist die Story, mittelwertig bis okay! Bei weitem aber kein Buch, was ich irgend jemandem empfehlen würde.
Fazit : Nachdem ich LiebesKind sehr gemocht habe war ich so gespannt auf Marta schläft. Der Einstieg war ein bisschen schwer da mehrere Perspektiven erzählt wurden. Sobald man sich jedoch zurechtgefunden hat entsteht ein wunderbarer Handlungsstrang. Das Buch ist wie ein Puzzle jedes Teil vervollständigt die Geschichte und am Ende gibt es ein richtig gutes Gesamtbild. Der Schreibstil ist wie schon bei Liebeskind ungemein flüssig und angenehm. Die Handlung und die Schicksale der Figuren sind sehr eng miteinander verstrickt das macht es super spannend und packend. Ich war wie erhofft sehr begeistert und freue mich schon auf Perfect Day 🤩 Klare Empfehlung!!
Ohne es mit Liebes Kind zu vergleichen.. ich sehe es als komplett eigenständiges Buch. Wäre ich nicht so neugierig gewesen, hätte ich es vermutlich nach dem ersten Viertel abgebrochen. So ca ab der Hälfte hat es dann auch Fahrt aufgenommen und wurde teilweise richtig spannend. Phasenweise habe ich mich echt gefragt, ob einige Geschichtsstränge hätten so ausgearbeitet werden müssen. Ich hatte einen Wow-Moment. Und zwar ging es dabei um den Moment als der Name von Janeks Tochter fiel.. und wie es im Buch rübergebracht wurde. Alles andere fand ich spannend, teilweise vorhersehbar und anfangs viel zu verwirrend. Leider weiß ich auch nicht so recht was ich mit dem Epilog anfangen soll. Gero war mir zu 95% unsympathisch - jedoch ziehe ich den Hut vor ihm, dass er sich zuletzt selbst gestellt hat - für seine Familie. Kurz dachte man ja er hätte sich selbst gerichtet. Den Zeitungsartikel fand ich am Ende außerdem echt gut. Der arme Gero musste dann auch noch richtig einstecken. Naja so ist das, wenn man wissentlich unschuldige ins Gefängnis steckt. Irgendwie hatten Paul und er ja dann etwas gemeinsam ;-) .. Alles im allem solide ! Genialer Schreibstil.. jedoch für mich oft zu wirr.. Liebes Kind mochte ich mehr kann dieses Buch daher nicht als Highlight verbuchen. Dennoch werde ich das nächste Buch von Romy Hausmann wieder lesen. Tolle Autorin!
Nach "Liebes Kind" war ich sehr gespannt auf den zweiten Roman von Romy Hausmann. Leider muss ich sagen, dass ich von "Marta schläft" im Vergleich sehr enttäuscht war. Zuerst einmal hat es sehr lange gedauert, bis ich richtig in der Geschichte drin war. In den ersten 200 Seiten habe ich die Zusammenhänge teilweise gar nicht verstanden, wodurch das Lesen eher mühsam war. Es werden meiner Meinung nach einfach zu viele Geschichten gleichzeitig erzählt. Es sind zu viele Handlungsstränge, zu viele Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit und zu viele Personen, die man nicht miteinander verknüpfen kann. Gerade die Geschichte um Paul Heger und Nelly hätte man einfach weglassen können. Die Briefe, die Nadja an ihren Bruder Janek schreibt, fand ich zwar interessant, aber dadurch, dass sie so kurz waren, hat das auch eher den Lesefluss gestört. Durch die vielen Sprünge war es auch schwierig, eine Verbindung zu Nadja aufzubauen. Sie blieb bis zum Ende hin ein eher undurchsichtiger Charakter mit vielen übertriebenen Eigenschaften. Aus ihrer Lebensgeschichte hätte man viel mehr machen können. Was mir in den ersten 200 Seiten gefehlt hat, habe ich dann jedoch in der zweiten Hälfte des Buches auf jeden Fall finden können. Hier wird es endlich spannend, es gibt weniger Zeitsprünge und auch die Geschichte um Paul und Nelly rückt endlich in den Hintergrund. Dadurch kann man sich in die Situationen besser hineinfühlen und es geht endlich rasant zur Sache. Zum Ende hin konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Auch die Auflösung habe ich so nicht vorhergesehen. Mein Fazit: Die zweite Hälfte von "Marta schläft" war auf jeden Fall lesenswert und das, was ich mir von einem guten Thriller erwarte. Da jedoch die erste Hälfte dermaßen kompliziert und chaotisch war, kann ich für dieses Buch leider keine Empfehlung aussprechen. Da ich Hausmanns Schreibstil jedoch sehr gerne mag, werde ich mich aber wohl trotzdem an ihr nächstes Buch heranwagen. Ich gebe 5 von 10 Punkten.
Die Personen fand ich leider durchweg unsympathisch. Die verschiedenen Zeitebenen waren anfangs sehr verwirrend, aber ich denke, um den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten, muss der Aufbau so sein. Leider fällt der massiv zum Ende ab und die Auflösung ist so unspektakulär. Also schon passend, aber so abrupt irgendwie und dadurch auch unglaubwürdig. Ich fand die Geschichte ganz gut, aber es ist nichts, was mir lange im Gedächtnis bleiben wird. Es war ok, mehr aber auch nicht.























































