Opfer 2117
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Description
Ertrunkene Bootsflüchtlinge im Mittelmeer. Ein psychisch gestörter Gamer. Ein geplanter Terroranschlag in Berlin.
Der achte Fall für Carl Mørck und sein Team vom Sonderdezernat Q für Cold Cases der dänischen Polizei.
»Die Tote am Strand von Ayia Napa trug noch immer einen Hauch von Rot auf den Lippen. Wie schön sie gewesen war. Auch wenn tiefe Falten in ihrem Gesicht erahnen ließen, warum sie sich auf den gefährlichen Weg über das Mittelmeer gemacht hatte. Assad erstarrte ...«
An Zyperns Küste wird eine tote Frau aus dem Nahen Osten angespült: Auf der Tafel der Schande in Barcelona, wo die Zahl der im Meer ertrunkenen Flüchtlinge angezeigt wird, ist sie ›Opfer 2117‹. Doch sie ist nicht ertrunken – sondern ermordet worden! Auf verschlungenen Wegen gelangt ihr Foto auch ins Kopenhagener Sonderdezernat Q: Als Assad das Bild der toten Frau zu Gesicht bekommt, bricht er zusammen. Denn er kannte sie nur zu gut. Ein hochemotionaler Fall für Kriminalkommissar Carl Mørck und sein Team, der nicht nur Assad an seine Grenzen bringt.
Die große skandinavische Bestseller-Reihe – spannender geht es nicht
»›Opfer 2117‹ ist nicht nur skandinavische Krimiunterhaltung auf höchstem Niveau, sondern auch ein Politthriller mit Wucht.« Weser Kurier
Neben der Carl-Mørck-Reihe sind bei dtv außerdem folgende Titel von Jussi Adler-Olsen erschienen:
›Das Alphabethaus‹ ›Das Washington-Dekret‹ ›Takeover‹ ›Miese kleine Morde‹Book Information
Author Description
Jussi Adler-Olsen wurde am 2. August 1950 in Kopenhagen geboren. Er studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film. Bevor er 1995 mit dem Schreiben begann, arbeitete er in verschiedensten Berufen: als Redakteur für Magazine und Comics, als Koordinator der dänischen Friedensbewegung, war Verlagschef im Bonnier-Wochenblatt TV Guiden und Aufsichtsratsvorsitzender bei verschiedenen Energiekonzernen. Sein Hobby: das Renovieren alter Häuser.Mit seiner Thriller-Serie um Carl Mørck und seinen Romanen ›Das Alphabethaus‹, ›Das Washington-Dekret‹ und ›Takeover‹ stürmt er die internationalen Bestsellerlisten. Seine vielfach preisgekrönten Bücher erscheinen in 42 Ländern.Die Verfilmung des ersten Bandes ›Erbarmen‹ (unter dem Titel ›Dept. Q‹) eroberte direkt nach Erscheinen die Spitze der Netflix-Charts.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Re-Read Dieser achte Teil der Reihe um Carl, Assad, Rose und mittlerweile auch Gordon, hat mir sehr gut gefallen. In diesem Band lernt man Assad und seine erschütternde Geschichte kennen und daraus entwickelt sich ein aktueller, brisanter Fall, den es zu lösen gilt. In Rückblenden wird Assads Leben erzählt und alles spitzt sich durch die aktuellen Geschehnisse zu. Parallel gibt es einen weiteren Ermittlungsstrang, der die Mitarbeiter des Dezernat Q auf Trab hält. Dieses Buch ließ sich gewohnt flüssig lesen und trotz der dramatischen Ereignisse kommt auch der Humor nicht zu kurz. Das Ende ist wunderbar gelöst und passt sehr gut zu dieser Geschichte. Eine wundervolle Reihe, von mir gibt es eine klare Leseempfehlung! Ich würde aber raten, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da die Personen sich stetig weiterentwickeln. Die einzelnen Fälle sind allerdings in sich abgeschlossen.
Das beste Buch der Reihe!!
Jussi hat mit diesem Buch sein Meisterwerk geschrieben: es ist das (bislang) beste Buch der Reihe! Das sagt schon einiges aus, da ich den Großteil der vorherigen Bände ebenfalls genial fand. 2 Jahre nach dem letzten Fall... Diesmal ist Assads Geschichte dran und so wenig man in den 7 Büchern davor über ihn und seine Geschichte erfahren konnte, so gewaltig kommt sein Schicksal samt aller Infos jetzt daher! Assad und seine Familie mussten Unvorstellbares durchleiden und der Höhepunkt aller Grausamkeiten soll in diesem Buch passieren. Währenddessen wachsen Rose und Gordon über sich hinaus und bearbeiten einen parallelen Fall, der allerdings mit Assads Geschichte ebenso Anknüpfungspunkte findet. Carl erweist sich als wahrer Freund und kann ein wenig Vergangenheitsbewältigung üben. Die letzten 120 Seiten waren von durchgehender Spannung durchzogen. Es ging rasant dahin und man hoffte und bangte... Wie es ausgeht möchte ich hier nicht spoilern, aber ich bin bereits auf den nächsten Teil mehr als gespannt!
Der Nervenkitzel ist zurück🤯
In den vergangenen Bänden um das Sonderdezernat Q war die Vergangenheit von Carl Mørcks kauzigem Assistenten Assad immer ein kleines Geheimnis…welches nun endlich gelüftet wird! Wie schon beim Vorgänger ist der Kriminalfall in diesem Band kein echter Cold Case, sondern die Vergangenheit hängt ganz eng mit der Gegenwart zusammen. Eine rasante Jagd um Leben und Tod beginnt. Wie von Jussi Adler-Olsen gewohnt besteht das Buch aus mehreren Erzählsträngen, die am Ende gekonnt zusammengeführt werden. Die Geschichte ist Nervenkitzel pur. Minimaler Kritikpunkt: Aufgrund der vielen Perspektiven und Zeitebenen war es vor allem am Anfang herausfordernd, den Überblick zu behalten. Aber auch, weil es so spannend war, dass ich sehr zügig gelesen habe 😉 Insgesamt geht es mit ‚Opfer 2117‘ nach den beiden etwas schwächelnderen Vorgängerbänden wieder aufwärts mit Carl, Assad und ihrem Team. Ich bleibe der Reihe auf jeden Fall treu und werde sie zu Ende lesen. Band 9 liegt schon bereit💉
Am Ende richtig spannend.
Inhalt: Auf Zypern kommen neue Bootsflüchtlinge an. Einige nicht lebend. Unter anderem wird eine scheinbar ertrunkene Frau, die in den Medien als Opfer Nummer 2117 bezeichnet wird, gefunden. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass die Frau ermordet wurde. Auch Assad vom Sonderdezernat Q in Dänemark wird auf sie aufmerksam. Er kannte die Frau, die sich um seine Familie gekümmert hatte, bis diese im Irak entführt wurde. Als er auf einem Bild aus der Presse auch den für die Entführung verantwortlichen Mann, der noch eine Rechnung mit ihm offen hat, sowie seine Frau und Tochter erkennt, ist ihm klar: er muss sich der Vergangenheit stellen, um seine Familie zu retten...... Leseeindruck: "Opfer 2117" ist der 8. Fall für das Sonderdezernat Q. Dieses Mal ist es ein sehr persönlicher Fall für Assad. Was zur Folge hat, dass man viel über seinen Hintergrund erfährt und auch was damals im Irak geschehen ist. Das war wichtig für die Story, jedoch empfand ich das Lesen weite Teile als anstrengend, da mir hier die Spannung gefehlt hat. Zudem muss sich das Sonderdezernat Q auch noch mit einem Verrückten herumschlagen, der das Opfer 2117 als Anlass nimmt Rache zu verüben, aber nur wenn er genau dieses Level in seinem Computerspiel erreicht. Ein bisschen fand ich den Zwischenschauplatz unnötig. Zur Lösung des Falls hat er nicht beigetragen. Außerdem wird über einen spanischen Journalisten erzählt, der eine zentrale Rolle spielt, das Lesen über ihn für mich aber ermüdend war. Wie dem auch sei. Gegen Ende wurde es richtig spannend und die Ereignisse überschlagen sich. Denn der Entführer möchte nicht nur Rache an Assad nehmen, sondern hat auch noch einen Terroranschlag geplant, den es zu verhindern gilt. Nicht nur weil Assads Familie dabei im Mittelpunkt stehen soll. Spätestens hier konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war von so mancher Wendung überrascht. Fazit: Die Reihe um das Sonderdezernat Q sollte man unbedingt der Reihe nach lesen. Das Private spielt eine ziemlich große Rolle. Endlich erfährt man in "Opfer 2117" das Geheimnis um Assad. Lange Zeit habe ich beim Lesen des Thrillers mit mir gehadert. Allerdings hat mich das Ende wieder versöhnt. Somit gebe ich gerne eine Leseempfehlung.

Der achte Teil der Sonderdezernat Q Reihe ist wieder so ein Buch, das einen von der ersten Seite an packt und dann einfach nicht mehr loslässt. Diesmal beginnt alles mit einem Fund, der Assad direkt in die Vergangenheit katapultiert: Eine tote Frau wird an die Küste Zyperns gespült, und als Assad ihr Foto sieht, bricht für ihn eine Welt zusammen. Und damit ist der Fall nicht mehr nur ein Job, sondern eine Reise in Assads eigene Geschichte. Bisher wusste man nicht viel über seine Vergangenheit vor dem Sonderdezernat aber in diesem Teil erfährt man jeeeede Menge. Man wird in dem Buch auch mit Themen wie Flüchtlingsschicksale, Radikalisierung und die Frage, wie weit man für Rache gehen würde konfrontiert. Ebenso gibt es wieder die gewohnte Mischung aus (bissigem) Humor, rasanter Spannung und tiefgründigen Charakteren. Die Dynamik zwischen Carl, Assad und Rose ist wie immer ein Highlight. Empfehlenswert für alle, die nicht genug von Carl Mørck und seinem Team bekommen können und alle, die einen Krimi wollen, der nicht nur spannend, sondern auch emotional packend ist!

Band 8 der Reihe um Carl Mørck und seine getreuen Mitstreiter ist wohl der Band der die Leserschaft spaltet. Assad und seine Geschichte rückt in den Mittelpunkt und wir erfahren endlich die letzten Geheimnisse um seine Vergangenheit. Eine Geschichte voller Rache, Terror und vor allem Schmerz erwartet uns. Spannend bis zum Schluss. Aber leider verabschiedet sich Adler-Olsen immer mehr von seinem Weg, alte Fälle neu aufzurollen. Das ist wirklich schade. Alles in allem ein gutes Buch mit versöhnlicher Note; aber eben nur ein Hauch vom Sonderdezernat Q. Wir befinden uns auf dem Weg zum Ziel. Hoffe das der Nachfolger wieder etwas mehr in alten Fahrwassern fährt.
Endlich wieder ein klassischer Olsen, mit Spannung von Anfang bis Ende...
...nach dem letzten Buch der Dezernat Q Reihe ist endlich wieder ein klassischer Olsen erschienen. Spannend von Anfang bis Ende. Weiterhin zog er das Thema mit 2 Fällen parallel und verschiedene Perspektiven durch. Das Buch und die Story ist ihm richtig gut gelungen. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Assads Story fand ich sehr ergreifend, etwas in der Art habe ich in den letzen Büchern mir schon denken können, aber das es so krass verläuft hätte ich auch nicht gedacht. Ich hoffe in den letzten beiden Büchern wird nochmal etwas erwähnt über die familiäre Entwicklung. Auch das es Rose wieder besser geht und Carl so eine Verantwortungsbewusst Entwicklung hingelegt hat find ich bemerkenswert. Olsen hat auch mal wieder wichtige und aktuelle Themen in diesem Buch angeschnitten, Terroranschläge, Amokläufe und vor allem die Flüchtlingskrise und dessen Perspektive. Es gab viele Situationen die sehr unmenschlich sind und kaum vorstellbar was die Menschen erleiden mussten. Dadurch das die Story aus verschiedenen Sichten geschrieben wurde fehlen immer Mal kleine zeitliche Abläufe beim jeweilig anderen Protagonisten aber ich finde das sehr realistisch dargestellt. Definitiv eins meiner Lieblingsbücher. Ich freue mich auf Band 9 der Reihe und somit auch schon der vorletzte Teil. Da, Achtung evtl Spoiler, in dem jetzigem Band angeschnitten wurde das es einen neuen Stand der Ermittlung des Druckluftnagelfalls gibt und Carl bisher ja nicht die Möglichkeit hatte sich dort zu melden. Ich bin echt sehr gespannt was sich Olsen da einfallen lassen hat .
Leider weiß ich nicht so viel über das Thema um das es hauptsächlich ging, war aber trotzdem spannend 🧐
Generell sind die Geschehnisse in den Büchern ziemlich crazy und das war jetzt auch wieder so. Wieder viel verrückte Zufälle aber irgendwie hat am Ende trotzdem alles Sinn gemacht. Also kann man schon mal machen 😁
Assads Geschichte
Seit vielen Jahren lese ich immer wieder ein neues Buch zum Sonderdezernat Q. Dieses hatte ich geschenkt bekommen, doch so richtig habe ich nicht mehr reingefunden. Sei es mein veränderter Lesegeschmack oder die Geschichte - ich habe mir sehr schwer getan. Hier wird probiert ein großes gesellschaftliches Thema zu erfassen und gleichzeitig soll es ja ein spannender Thriller sein. So richtig passte das erst auf den letzten 200 Seiten. Und dann war es gleich so spannend, dass ich mir wieder überlegte, doch noch Band 9 und das große Finale (10) zu lesen.
Assads Story - so spannend
Endlich gibt es Assads Geschichte. Ich hab so darauf gewartet und bin nicht enttäuscht worden. Einiges war ja schon klar - konnte man sich denke - aber das meiste hat nicht überrascht und wirklich getroffen. Es gibt nebenher auch noch einen interessanten, aktuellen Fall, der fast etwas zu kurz kommt. Aber Assads Story ist auch so umfangreich, da hätte ein weiterer umfangreicher Fall auch nicht gepasst. Wie dann am Ende doch alles zusammenpasst, ist mal wieder toll gelöst und ich hatte viel Lesespaß.

“Opfer 2117” fand ich einen äußerst spannenden Teil der Carl Mørck-Reihe. Besonders gefiel mir, dass endlich Assads Hintergrundgeschichte beleuchtet wurde und die ganze Tragweite und Tragik seiner Vergangenheit ans Licht kam. Auch die Freundschaft zwischen Carl und Assad wurde gut dargestellt, und es wird deutlich, wie viel die beiden sich mittlerweile bedeuten. Einziger wirklicher Kritikpunkt ist für mich der Fall von Alexander, der zwar indirekt mit Opfer 2117 verknüpft ist, in diesem Buch allerdings sehr deplatziert für mich wirkt und nicht so richtig zur Stimmung des ganzen Buchs passt.
Rasanter achter Fall des Sonderdezernat Q!
Dieses Mal ermitteln Carl Mørck und sein Team in zwei Fällen von geplanten Anschlägen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und dennoch eine Gemeinsamkeit haben: die Tote am Strand von Ayia Napa, angespült vom Mittelmeer. Der dänische Schriftsteller Jussi Adler Olsen (geb. 1950) hat in diesem zackig geschriebenen Teil der Reihe gekonnt viele wichtige Themen unserer Zeit zu einer Geschichte verbunden: Flucht übers Mittelmeer und die Gleichgültigkeit der Europäer den dabei Ertrunkenen gegenüber, religöser Terror, Rassismus, die Kriege im Irak und Syrien und wozu der durch eine dysfunktionale Familie ausgelöste Schmerz führen kann. Schmerz, diese Buch erzählt von so viel Schmerz verschiedensten Ursprungs. Dennoch stelle ich bei genauerem Lesen fest, dass es für die meisten der altbekannten Charaktere auch etwas Licht und sanfte Hoffnung in dieser Geschichte gibt. Ich bin durch die Seiten geflogen dem schnelllebigen Takt dieser Geschichte folgend. Das Buch hat mir soweit gut gefallen. Ich freue mich schon auf Band neun! Übersetzt von Hannes Thiess.

Nachdem mich der letzte Band nicht sooo überzeugt hat, war dieser hier wieder spannend von Beginn bis zum Schluss. Nach Rose dreht sich hier die Hauptgeschichte um Assad. Wer endlich mehr über seine Vergangenheit erfahren will, muss dieses Buch lesen! Ich hab es verschlungen und freue mich auf den nächsten Teil.
Guter Teil der Reihe aber nicht der beste
Assads Geschichte So sehr ich mich gefreut habe endlich wieder einen Teil der Reihe zu lesen umso mehr wurde 8ch traurigerweise enttäuscht. Ich fand diesen Teil trz dem Punkt dass man endlich was über Assad erfahren hat. Sehr sehr schwach die Spannung und der geniale Krimi Vibe den Jussi Adler Olsen sonst in seinen Büchern überbringen tut hat mir in diesem Teil leider gefehlt
2 Fälle die unabhängig voneinander parallel erzählt werden, eigentlich ne spannende Sache, konnte mich aber trotz wechselnder Perspektiven nicht immer gänzlich bzw durchgehend packen. Vielleicht war es ein Nachteil, dass ich mit Band 8 dieser Reihe quer eingestiegen bin, denn stellenweise war mir das Verhalten des Ermittlerteams untereinander etwas suspekt. Ab und an fand ich trockenen Humor zwischen den Seiten, das hat mir gefallen, und die Themen der Fälle waren auch echt interessant. Insgesamt eher ein solider Krimi statt spannender Thriller, der möglicherweise etwas mehr Lesefreude bereitet hätte wenn man die Reihe von Anfang an verfolgt hätte.
Das waren gefühlt wieder zwei Bücher in einem. Ein krasser Fall und endlich der Einblick in Assads Vergangenheit. Dass da nie drüber gesprochen wurde, das kann ich im Nachhinein verstehen. Es war spannend, es war emotional, ich hab's geliebt. Diese Reihe ist und bleibt eine meiner liebsten und dieses Buch war eines der besten darin. Wenn nicht sogar das Beste!
Für mich der bisher beste Teil
Ich hatte leider viele schlechte Rezensionen über diesen Teil gelesen und ihn deswegen lange vor mir her geschoben🙈 Allerdings muss ich sagen, dass dieser Teil für mich der bisher beste war❤️ Endlich erfährt man was es mit Assad auf sich hat. Ich hab lange darauf gewartet😁 und ja natürlich ist seine Vergangenheit schon echt krass und etwas too much... aber hey das ist ein Buch und sowas will man doch ehrlich gesagt lesen😂 Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen weil ich unbedingt wissen wollte wie es ausgeht. Schön fand ich auch, dass Rose wieder da ist und Gordon mehr Aufmerksamkeit bekommen hat. 👍 Kein typischer blutiger Thriller, aber wenn man sich in 7 Teilen mit den Protagonisten angefreundet hat, leidet man hier ziemlich mit, ich jedenfalls. Die schlechten Rezis kann ich so gott sei dank nicht bestätigen. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht😊
“Opfer 2117” – Jussi Adler Olsen 🌊 An Zyperns Küste wird eine tote Frau aus dem Nahen Osten angespült: Auf der ›Tafel der Schande‹ in Barcelona, wo die Zahl der im Meer ertrunkenen Flüchtlinge angezeigt wird, ist sie ›Opfer 2117‹. Doch sie ist nicht ertrunken, sondern ermordet worden. Kurz darauf beschließt der 22-jährige Alexander in Kopenhagen, Rache zu nehmen für ›Opfer 2117‹. Bis Level 2117 spielt er sein Game ›Kill Sublime‹ - dann will er wahllos morden. Als Assad vom Sonderdezernat Q das Bild der toten Frau zu Gesicht bekommt, bricht er zusammen. Denn er kannte sie nur zu gut. Ein hochemotionaler Fall für Carl Mørcks Team, der nicht nur Assad an seine Grenzen bringt. Der achte Fall für Carl Mørck und das Sonderdezernat Q. Was soll ich sagen, dieser Band hat mit der Flüchtlingsthematik ein nach wie vor brisantes politisches Thema behandelt. Als Leser ist man tief in die Welt von Assad eingetaucht. Im letzten Band hat man viel über Rose erfahren und jetzt kennt man die Abgründe von Assads Geheimnissen. Das Buch hat mich auch wieder sehr mitgenommen, da einem das Sonderdezernat Q einfach ans Herz gewachsen ist, wenn man die Teile alle gelesen hat. Der Fall ist in diesem Band sehr eng mit dem Persönlichen verbunden und nimmt schnell an Tempo, Spannung und Emotionen auf. Alles dreht sich rund um Assad und seine familiäre Vergangenheit. Man bekommt auch wieder eine Vielzahl an Antworten geliefert, die bisher nie aufgeklärt wurden. Man hat lange auf diese Auflösung gewartet und sie kam umso schrecklicher und mitreißender daher. 5/5✨ – ein packender und hochaktueller Thriller #opfer2117 #jussiadlerolsen #dtvverlag #bookstagram #sub #bücher #books #bookish #lesen #reading #buchliebe #bookworm #bookblog #geschichtensammeln #leseempfehlung #lesenmachtglücklich #ilovereading
Endlich wird ein großes Geheimnis gelüftet
Nach „Selfies“ dachte ich, dass Jussi Adler-Olsen es schwer haben werden wird, aber das hat er doch noch toppen können. Nach sieben Büchern erfahren wir endlich die Vergangenheit von Assad. Und die hat es in sich. Wir wussten, dass er Frau und Kinder hat, aber niemand scheint sie zu kennen und dann ist er mit Lars Björn befreundet. Dann gibt es da noch eine Feindschaft mit Samir. Mehr wussten wir aber nicht und das Sonderdezernat Q auch nicht. Wie auch bei „Selfies“ bleibt die Handlung in der Gegenwart. Hier gibt es mehrere Perspektiven: Joan, Assad, Carl, Rose, Gordon, Alexander und Ghaalib. Neben der Geschichte von Assad haben wir auch einen verrückten jungen Mann, der seine Eltern umbringen will, wenn er das Level 2117 in seinem Spiel erreicht. Dieser Teil des Buchs ist der schwächste. An sich ist das nicht schlecht, nur bremst es den spannenden Teil aus. Es wirkt so, als wäre es nur darin, um Rose wieder zurück ins Team holen zu können. Auch hätte ich mir auch wieder einen richtigen Fall für das Sonderdezernat Q gewünscht, aber der Fall ist in Ordnung, da er ja auch schon lange geht. Auch Gordon wird immer mehr Teil vom Team und ich hoffe, dass er im nächsten Buch einen richtigen Cold Case bearbeiten kann. Irgendwie sind alle aus dem Team abgefuckt, aber haben ihr Herz am rechten Fleck. Auch wenn es nur kurz erwähnt wird, wird der Fall um Carl und Hardy wieder heißer. „Opfer 2117“ ist nach „Selfies“ ein Highlight der Buchreihe. Es ist ein bisschen schade, dass Hardy nur ganz am Rande vorkommt, aber ich hoffe auf Besserung. Die Geschichte um den jungen Mann hätte man aber herauslassen und mehr Hintergrund zu Assads Familie mit einbringen können. Das ist aber meckern auf höchstem Niveau.
Alle, die längst schon mehr über die Vergangenheit von Assad erfahren wollten, werden mit diesem Band zufriedengestellt werden. Die 2. Storyline mit „Samurai“-Alexander war anfänglich noch ganz interessant, verlor aber je länger je mehr an Spannung und lenkte meiner Meinung zum Ende hin eher unnötig von der Hauptgeschichte ab. Mag man die Figuren, wird man (speziell nach dem enttäuschenden letzten Band) mit diesem Teil zufrieden sein, auch wenn Opfer 2117 auch nie an die Klasse und Spannung der ersten drei Bücher anknüpfen kann.
In diesem Buch dreht sich alles um die Geheimnisse von Assad. Davon besitzt er eine ganze Menge und immer wieder bin ich erstaunt was mir in den letzten Büchern alles durch die Lappen gegangen ist. Assad und Björn . Alles beginnt mit einem Tod, der nicht fremdverschuldet war. Zu Anfang fehlte mir die klassische Spannung und das Gefühl unbedingt weiter lesen zu müssen. Allerdings wollte ich so gerne wissen was Assads Geheimnis ist, dass macht den fehlenden Nervenkitzel und die fehlende Spannung wieder gut. Denn das es spannend wird stand außer Frage. Nur wusste ich nicht wie drastisch das Ganze noch werden würde. Dieser Teil ist ein bisschen anders, als ich es erwartet hätte, aber nicht minder gut.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Ertrunkene Bootsflüchtlinge im Mittelmeer. Ein psychisch gestörter Gamer. Ein geplanter Terroranschlag in Berlin.
Der achte Fall für Carl Mørck und sein Team vom Sonderdezernat Q für Cold Cases der dänischen Polizei.
»Die Tote am Strand von Ayia Napa trug noch immer einen Hauch von Rot auf den Lippen. Wie schön sie gewesen war. Auch wenn tiefe Falten in ihrem Gesicht erahnen ließen, warum sie sich auf den gefährlichen Weg über das Mittelmeer gemacht hatte. Assad erstarrte ...«
An Zyperns Küste wird eine tote Frau aus dem Nahen Osten angespült: Auf der Tafel der Schande in Barcelona, wo die Zahl der im Meer ertrunkenen Flüchtlinge angezeigt wird, ist sie ›Opfer 2117‹. Doch sie ist nicht ertrunken – sondern ermordet worden! Auf verschlungenen Wegen gelangt ihr Foto auch ins Kopenhagener Sonderdezernat Q: Als Assad das Bild der toten Frau zu Gesicht bekommt, bricht er zusammen. Denn er kannte sie nur zu gut. Ein hochemotionaler Fall für Kriminalkommissar Carl Mørck und sein Team, der nicht nur Assad an seine Grenzen bringt.
Die große skandinavische Bestseller-Reihe – spannender geht es nicht
»›Opfer 2117‹ ist nicht nur skandinavische Krimiunterhaltung auf höchstem Niveau, sondern auch ein Politthriller mit Wucht.« Weser Kurier
Neben der Carl-Mørck-Reihe sind bei dtv außerdem folgende Titel von Jussi Adler-Olsen erschienen:
›Das Alphabethaus‹ ›Das Washington-Dekret‹ ›Takeover‹ ›Miese kleine Morde‹Book Information
Author Description
Jussi Adler-Olsen wurde am 2. August 1950 in Kopenhagen geboren. Er studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film. Bevor er 1995 mit dem Schreiben begann, arbeitete er in verschiedensten Berufen: als Redakteur für Magazine und Comics, als Koordinator der dänischen Friedensbewegung, war Verlagschef im Bonnier-Wochenblatt TV Guiden und Aufsichtsratsvorsitzender bei verschiedenen Energiekonzernen. Sein Hobby: das Renovieren alter Häuser.Mit seiner Thriller-Serie um Carl Mørck und seinen Romanen ›Das Alphabethaus‹, ›Das Washington-Dekret‹ und ›Takeover‹ stürmt er die internationalen Bestsellerlisten. Seine vielfach preisgekrönten Bücher erscheinen in 42 Ländern.Die Verfilmung des ersten Bandes ›Erbarmen‹ (unter dem Titel ›Dept. Q‹) eroberte direkt nach Erscheinen die Spitze der Netflix-Charts.
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Re-Read Dieser achte Teil der Reihe um Carl, Assad, Rose und mittlerweile auch Gordon, hat mir sehr gut gefallen. In diesem Band lernt man Assad und seine erschütternde Geschichte kennen und daraus entwickelt sich ein aktueller, brisanter Fall, den es zu lösen gilt. In Rückblenden wird Assads Leben erzählt und alles spitzt sich durch die aktuellen Geschehnisse zu. Parallel gibt es einen weiteren Ermittlungsstrang, der die Mitarbeiter des Dezernat Q auf Trab hält. Dieses Buch ließ sich gewohnt flüssig lesen und trotz der dramatischen Ereignisse kommt auch der Humor nicht zu kurz. Das Ende ist wunderbar gelöst und passt sehr gut zu dieser Geschichte. Eine wundervolle Reihe, von mir gibt es eine klare Leseempfehlung! Ich würde aber raten, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da die Personen sich stetig weiterentwickeln. Die einzelnen Fälle sind allerdings in sich abgeschlossen.
Das beste Buch der Reihe!!
Jussi hat mit diesem Buch sein Meisterwerk geschrieben: es ist das (bislang) beste Buch der Reihe! Das sagt schon einiges aus, da ich den Großteil der vorherigen Bände ebenfalls genial fand. 2 Jahre nach dem letzten Fall... Diesmal ist Assads Geschichte dran und so wenig man in den 7 Büchern davor über ihn und seine Geschichte erfahren konnte, so gewaltig kommt sein Schicksal samt aller Infos jetzt daher! Assad und seine Familie mussten Unvorstellbares durchleiden und der Höhepunkt aller Grausamkeiten soll in diesem Buch passieren. Währenddessen wachsen Rose und Gordon über sich hinaus und bearbeiten einen parallelen Fall, der allerdings mit Assads Geschichte ebenso Anknüpfungspunkte findet. Carl erweist sich als wahrer Freund und kann ein wenig Vergangenheitsbewältigung üben. Die letzten 120 Seiten waren von durchgehender Spannung durchzogen. Es ging rasant dahin und man hoffte und bangte... Wie es ausgeht möchte ich hier nicht spoilern, aber ich bin bereits auf den nächsten Teil mehr als gespannt!
Der Nervenkitzel ist zurück🤯
In den vergangenen Bänden um das Sonderdezernat Q war die Vergangenheit von Carl Mørcks kauzigem Assistenten Assad immer ein kleines Geheimnis…welches nun endlich gelüftet wird! Wie schon beim Vorgänger ist der Kriminalfall in diesem Band kein echter Cold Case, sondern die Vergangenheit hängt ganz eng mit der Gegenwart zusammen. Eine rasante Jagd um Leben und Tod beginnt. Wie von Jussi Adler-Olsen gewohnt besteht das Buch aus mehreren Erzählsträngen, die am Ende gekonnt zusammengeführt werden. Die Geschichte ist Nervenkitzel pur. Minimaler Kritikpunkt: Aufgrund der vielen Perspektiven und Zeitebenen war es vor allem am Anfang herausfordernd, den Überblick zu behalten. Aber auch, weil es so spannend war, dass ich sehr zügig gelesen habe 😉 Insgesamt geht es mit ‚Opfer 2117‘ nach den beiden etwas schwächelnderen Vorgängerbänden wieder aufwärts mit Carl, Assad und ihrem Team. Ich bleibe der Reihe auf jeden Fall treu und werde sie zu Ende lesen. Band 9 liegt schon bereit💉
Am Ende richtig spannend.
Inhalt: Auf Zypern kommen neue Bootsflüchtlinge an. Einige nicht lebend. Unter anderem wird eine scheinbar ertrunkene Frau, die in den Medien als Opfer Nummer 2117 bezeichnet wird, gefunden. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass die Frau ermordet wurde. Auch Assad vom Sonderdezernat Q in Dänemark wird auf sie aufmerksam. Er kannte die Frau, die sich um seine Familie gekümmert hatte, bis diese im Irak entführt wurde. Als er auf einem Bild aus der Presse auch den für die Entführung verantwortlichen Mann, der noch eine Rechnung mit ihm offen hat, sowie seine Frau und Tochter erkennt, ist ihm klar: er muss sich der Vergangenheit stellen, um seine Familie zu retten...... Leseeindruck: "Opfer 2117" ist der 8. Fall für das Sonderdezernat Q. Dieses Mal ist es ein sehr persönlicher Fall für Assad. Was zur Folge hat, dass man viel über seinen Hintergrund erfährt und auch was damals im Irak geschehen ist. Das war wichtig für die Story, jedoch empfand ich das Lesen weite Teile als anstrengend, da mir hier die Spannung gefehlt hat. Zudem muss sich das Sonderdezernat Q auch noch mit einem Verrückten herumschlagen, der das Opfer 2117 als Anlass nimmt Rache zu verüben, aber nur wenn er genau dieses Level in seinem Computerspiel erreicht. Ein bisschen fand ich den Zwischenschauplatz unnötig. Zur Lösung des Falls hat er nicht beigetragen. Außerdem wird über einen spanischen Journalisten erzählt, der eine zentrale Rolle spielt, das Lesen über ihn für mich aber ermüdend war. Wie dem auch sei. Gegen Ende wurde es richtig spannend und die Ereignisse überschlagen sich. Denn der Entführer möchte nicht nur Rache an Assad nehmen, sondern hat auch noch einen Terroranschlag geplant, den es zu verhindern gilt. Nicht nur weil Assads Familie dabei im Mittelpunkt stehen soll. Spätestens hier konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war von so mancher Wendung überrascht. Fazit: Die Reihe um das Sonderdezernat Q sollte man unbedingt der Reihe nach lesen. Das Private spielt eine ziemlich große Rolle. Endlich erfährt man in "Opfer 2117" das Geheimnis um Assad. Lange Zeit habe ich beim Lesen des Thrillers mit mir gehadert. Allerdings hat mich das Ende wieder versöhnt. Somit gebe ich gerne eine Leseempfehlung.

Der achte Teil der Sonderdezernat Q Reihe ist wieder so ein Buch, das einen von der ersten Seite an packt und dann einfach nicht mehr loslässt. Diesmal beginnt alles mit einem Fund, der Assad direkt in die Vergangenheit katapultiert: Eine tote Frau wird an die Küste Zyperns gespült, und als Assad ihr Foto sieht, bricht für ihn eine Welt zusammen. Und damit ist der Fall nicht mehr nur ein Job, sondern eine Reise in Assads eigene Geschichte. Bisher wusste man nicht viel über seine Vergangenheit vor dem Sonderdezernat aber in diesem Teil erfährt man jeeeede Menge. Man wird in dem Buch auch mit Themen wie Flüchtlingsschicksale, Radikalisierung und die Frage, wie weit man für Rache gehen würde konfrontiert. Ebenso gibt es wieder die gewohnte Mischung aus (bissigem) Humor, rasanter Spannung und tiefgründigen Charakteren. Die Dynamik zwischen Carl, Assad und Rose ist wie immer ein Highlight. Empfehlenswert für alle, die nicht genug von Carl Mørck und seinem Team bekommen können und alle, die einen Krimi wollen, der nicht nur spannend, sondern auch emotional packend ist!

Band 8 der Reihe um Carl Mørck und seine getreuen Mitstreiter ist wohl der Band der die Leserschaft spaltet. Assad und seine Geschichte rückt in den Mittelpunkt und wir erfahren endlich die letzten Geheimnisse um seine Vergangenheit. Eine Geschichte voller Rache, Terror und vor allem Schmerz erwartet uns. Spannend bis zum Schluss. Aber leider verabschiedet sich Adler-Olsen immer mehr von seinem Weg, alte Fälle neu aufzurollen. Das ist wirklich schade. Alles in allem ein gutes Buch mit versöhnlicher Note; aber eben nur ein Hauch vom Sonderdezernat Q. Wir befinden uns auf dem Weg zum Ziel. Hoffe das der Nachfolger wieder etwas mehr in alten Fahrwassern fährt.
Endlich wieder ein klassischer Olsen, mit Spannung von Anfang bis Ende...
...nach dem letzten Buch der Dezernat Q Reihe ist endlich wieder ein klassischer Olsen erschienen. Spannend von Anfang bis Ende. Weiterhin zog er das Thema mit 2 Fällen parallel und verschiedene Perspektiven durch. Das Buch und die Story ist ihm richtig gut gelungen. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Assads Story fand ich sehr ergreifend, etwas in der Art habe ich in den letzen Büchern mir schon denken können, aber das es so krass verläuft hätte ich auch nicht gedacht. Ich hoffe in den letzten beiden Büchern wird nochmal etwas erwähnt über die familiäre Entwicklung. Auch das es Rose wieder besser geht und Carl so eine Verantwortungsbewusst Entwicklung hingelegt hat find ich bemerkenswert. Olsen hat auch mal wieder wichtige und aktuelle Themen in diesem Buch angeschnitten, Terroranschläge, Amokläufe und vor allem die Flüchtlingskrise und dessen Perspektive. Es gab viele Situationen die sehr unmenschlich sind und kaum vorstellbar was die Menschen erleiden mussten. Dadurch das die Story aus verschiedenen Sichten geschrieben wurde fehlen immer Mal kleine zeitliche Abläufe beim jeweilig anderen Protagonisten aber ich finde das sehr realistisch dargestellt. Definitiv eins meiner Lieblingsbücher. Ich freue mich auf Band 9 der Reihe und somit auch schon der vorletzte Teil. Da, Achtung evtl Spoiler, in dem jetzigem Band angeschnitten wurde das es einen neuen Stand der Ermittlung des Druckluftnagelfalls gibt und Carl bisher ja nicht die Möglichkeit hatte sich dort zu melden. Ich bin echt sehr gespannt was sich Olsen da einfallen lassen hat .
Leider weiß ich nicht so viel über das Thema um das es hauptsächlich ging, war aber trotzdem spannend 🧐
Generell sind die Geschehnisse in den Büchern ziemlich crazy und das war jetzt auch wieder so. Wieder viel verrückte Zufälle aber irgendwie hat am Ende trotzdem alles Sinn gemacht. Also kann man schon mal machen 😁
Assads Geschichte
Seit vielen Jahren lese ich immer wieder ein neues Buch zum Sonderdezernat Q. Dieses hatte ich geschenkt bekommen, doch so richtig habe ich nicht mehr reingefunden. Sei es mein veränderter Lesegeschmack oder die Geschichte - ich habe mir sehr schwer getan. Hier wird probiert ein großes gesellschaftliches Thema zu erfassen und gleichzeitig soll es ja ein spannender Thriller sein. So richtig passte das erst auf den letzten 200 Seiten. Und dann war es gleich so spannend, dass ich mir wieder überlegte, doch noch Band 9 und das große Finale (10) zu lesen.
Assads Story - so spannend
Endlich gibt es Assads Geschichte. Ich hab so darauf gewartet und bin nicht enttäuscht worden. Einiges war ja schon klar - konnte man sich denke - aber das meiste hat nicht überrascht und wirklich getroffen. Es gibt nebenher auch noch einen interessanten, aktuellen Fall, der fast etwas zu kurz kommt. Aber Assads Story ist auch so umfangreich, da hätte ein weiterer umfangreicher Fall auch nicht gepasst. Wie dann am Ende doch alles zusammenpasst, ist mal wieder toll gelöst und ich hatte viel Lesespaß.

“Opfer 2117” fand ich einen äußerst spannenden Teil der Carl Mørck-Reihe. Besonders gefiel mir, dass endlich Assads Hintergrundgeschichte beleuchtet wurde und die ganze Tragweite und Tragik seiner Vergangenheit ans Licht kam. Auch die Freundschaft zwischen Carl und Assad wurde gut dargestellt, und es wird deutlich, wie viel die beiden sich mittlerweile bedeuten. Einziger wirklicher Kritikpunkt ist für mich der Fall von Alexander, der zwar indirekt mit Opfer 2117 verknüpft ist, in diesem Buch allerdings sehr deplatziert für mich wirkt und nicht so richtig zur Stimmung des ganzen Buchs passt.
Rasanter achter Fall des Sonderdezernat Q!
Dieses Mal ermitteln Carl Mørck und sein Team in zwei Fällen von geplanten Anschlägen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und dennoch eine Gemeinsamkeit haben: die Tote am Strand von Ayia Napa, angespült vom Mittelmeer. Der dänische Schriftsteller Jussi Adler Olsen (geb. 1950) hat in diesem zackig geschriebenen Teil der Reihe gekonnt viele wichtige Themen unserer Zeit zu einer Geschichte verbunden: Flucht übers Mittelmeer und die Gleichgültigkeit der Europäer den dabei Ertrunkenen gegenüber, religöser Terror, Rassismus, die Kriege im Irak und Syrien und wozu der durch eine dysfunktionale Familie ausgelöste Schmerz führen kann. Schmerz, diese Buch erzählt von so viel Schmerz verschiedensten Ursprungs. Dennoch stelle ich bei genauerem Lesen fest, dass es für die meisten der altbekannten Charaktere auch etwas Licht und sanfte Hoffnung in dieser Geschichte gibt. Ich bin durch die Seiten geflogen dem schnelllebigen Takt dieser Geschichte folgend. Das Buch hat mir soweit gut gefallen. Ich freue mich schon auf Band neun! Übersetzt von Hannes Thiess.

Nachdem mich der letzte Band nicht sooo überzeugt hat, war dieser hier wieder spannend von Beginn bis zum Schluss. Nach Rose dreht sich hier die Hauptgeschichte um Assad. Wer endlich mehr über seine Vergangenheit erfahren will, muss dieses Buch lesen! Ich hab es verschlungen und freue mich auf den nächsten Teil.
Guter Teil der Reihe aber nicht der beste
Assads Geschichte So sehr ich mich gefreut habe endlich wieder einen Teil der Reihe zu lesen umso mehr wurde 8ch traurigerweise enttäuscht. Ich fand diesen Teil trz dem Punkt dass man endlich was über Assad erfahren hat. Sehr sehr schwach die Spannung und der geniale Krimi Vibe den Jussi Adler Olsen sonst in seinen Büchern überbringen tut hat mir in diesem Teil leider gefehlt
2 Fälle die unabhängig voneinander parallel erzählt werden, eigentlich ne spannende Sache, konnte mich aber trotz wechselnder Perspektiven nicht immer gänzlich bzw durchgehend packen. Vielleicht war es ein Nachteil, dass ich mit Band 8 dieser Reihe quer eingestiegen bin, denn stellenweise war mir das Verhalten des Ermittlerteams untereinander etwas suspekt. Ab und an fand ich trockenen Humor zwischen den Seiten, das hat mir gefallen, und die Themen der Fälle waren auch echt interessant. Insgesamt eher ein solider Krimi statt spannender Thriller, der möglicherweise etwas mehr Lesefreude bereitet hätte wenn man die Reihe von Anfang an verfolgt hätte.
Das waren gefühlt wieder zwei Bücher in einem. Ein krasser Fall und endlich der Einblick in Assads Vergangenheit. Dass da nie drüber gesprochen wurde, das kann ich im Nachhinein verstehen. Es war spannend, es war emotional, ich hab's geliebt. Diese Reihe ist und bleibt eine meiner liebsten und dieses Buch war eines der besten darin. Wenn nicht sogar das Beste!
Für mich der bisher beste Teil
Ich hatte leider viele schlechte Rezensionen über diesen Teil gelesen und ihn deswegen lange vor mir her geschoben🙈 Allerdings muss ich sagen, dass dieser Teil für mich der bisher beste war❤️ Endlich erfährt man was es mit Assad auf sich hat. Ich hab lange darauf gewartet😁 und ja natürlich ist seine Vergangenheit schon echt krass und etwas too much... aber hey das ist ein Buch und sowas will man doch ehrlich gesagt lesen😂 Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen weil ich unbedingt wissen wollte wie es ausgeht. Schön fand ich auch, dass Rose wieder da ist und Gordon mehr Aufmerksamkeit bekommen hat. 👍 Kein typischer blutiger Thriller, aber wenn man sich in 7 Teilen mit den Protagonisten angefreundet hat, leidet man hier ziemlich mit, ich jedenfalls. Die schlechten Rezis kann ich so gott sei dank nicht bestätigen. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht😊
“Opfer 2117” – Jussi Adler Olsen 🌊 An Zyperns Küste wird eine tote Frau aus dem Nahen Osten angespült: Auf der ›Tafel der Schande‹ in Barcelona, wo die Zahl der im Meer ertrunkenen Flüchtlinge angezeigt wird, ist sie ›Opfer 2117‹. Doch sie ist nicht ertrunken, sondern ermordet worden. Kurz darauf beschließt der 22-jährige Alexander in Kopenhagen, Rache zu nehmen für ›Opfer 2117‹. Bis Level 2117 spielt er sein Game ›Kill Sublime‹ - dann will er wahllos morden. Als Assad vom Sonderdezernat Q das Bild der toten Frau zu Gesicht bekommt, bricht er zusammen. Denn er kannte sie nur zu gut. Ein hochemotionaler Fall für Carl Mørcks Team, der nicht nur Assad an seine Grenzen bringt. Der achte Fall für Carl Mørck und das Sonderdezernat Q. Was soll ich sagen, dieser Band hat mit der Flüchtlingsthematik ein nach wie vor brisantes politisches Thema behandelt. Als Leser ist man tief in die Welt von Assad eingetaucht. Im letzten Band hat man viel über Rose erfahren und jetzt kennt man die Abgründe von Assads Geheimnissen. Das Buch hat mich auch wieder sehr mitgenommen, da einem das Sonderdezernat Q einfach ans Herz gewachsen ist, wenn man die Teile alle gelesen hat. Der Fall ist in diesem Band sehr eng mit dem Persönlichen verbunden und nimmt schnell an Tempo, Spannung und Emotionen auf. Alles dreht sich rund um Assad und seine familiäre Vergangenheit. Man bekommt auch wieder eine Vielzahl an Antworten geliefert, die bisher nie aufgeklärt wurden. Man hat lange auf diese Auflösung gewartet und sie kam umso schrecklicher und mitreißender daher. 5/5✨ – ein packender und hochaktueller Thriller #opfer2117 #jussiadlerolsen #dtvverlag #bookstagram #sub #bücher #books #bookish #lesen #reading #buchliebe #bookworm #bookblog #geschichtensammeln #leseempfehlung #lesenmachtglücklich #ilovereading
Endlich wird ein großes Geheimnis gelüftet
Nach „Selfies“ dachte ich, dass Jussi Adler-Olsen es schwer haben werden wird, aber das hat er doch noch toppen können. Nach sieben Büchern erfahren wir endlich die Vergangenheit von Assad. Und die hat es in sich. Wir wussten, dass er Frau und Kinder hat, aber niemand scheint sie zu kennen und dann ist er mit Lars Björn befreundet. Dann gibt es da noch eine Feindschaft mit Samir. Mehr wussten wir aber nicht und das Sonderdezernat Q auch nicht. Wie auch bei „Selfies“ bleibt die Handlung in der Gegenwart. Hier gibt es mehrere Perspektiven: Joan, Assad, Carl, Rose, Gordon, Alexander und Ghaalib. Neben der Geschichte von Assad haben wir auch einen verrückten jungen Mann, der seine Eltern umbringen will, wenn er das Level 2117 in seinem Spiel erreicht. Dieser Teil des Buchs ist der schwächste. An sich ist das nicht schlecht, nur bremst es den spannenden Teil aus. Es wirkt so, als wäre es nur darin, um Rose wieder zurück ins Team holen zu können. Auch hätte ich mir auch wieder einen richtigen Fall für das Sonderdezernat Q gewünscht, aber der Fall ist in Ordnung, da er ja auch schon lange geht. Auch Gordon wird immer mehr Teil vom Team und ich hoffe, dass er im nächsten Buch einen richtigen Cold Case bearbeiten kann. Irgendwie sind alle aus dem Team abgefuckt, aber haben ihr Herz am rechten Fleck. Auch wenn es nur kurz erwähnt wird, wird der Fall um Carl und Hardy wieder heißer. „Opfer 2117“ ist nach „Selfies“ ein Highlight der Buchreihe. Es ist ein bisschen schade, dass Hardy nur ganz am Rande vorkommt, aber ich hoffe auf Besserung. Die Geschichte um den jungen Mann hätte man aber herauslassen und mehr Hintergrund zu Assads Familie mit einbringen können. Das ist aber meckern auf höchstem Niveau.
Alle, die längst schon mehr über die Vergangenheit von Assad erfahren wollten, werden mit diesem Band zufriedengestellt werden. Die 2. Storyline mit „Samurai“-Alexander war anfänglich noch ganz interessant, verlor aber je länger je mehr an Spannung und lenkte meiner Meinung zum Ende hin eher unnötig von der Hauptgeschichte ab. Mag man die Figuren, wird man (speziell nach dem enttäuschenden letzten Band) mit diesem Teil zufrieden sein, auch wenn Opfer 2117 auch nie an die Klasse und Spannung der ersten drei Bücher anknüpfen kann.
In diesem Buch dreht sich alles um die Geheimnisse von Assad. Davon besitzt er eine ganze Menge und immer wieder bin ich erstaunt was mir in den letzten Büchern alles durch die Lappen gegangen ist. Assad und Björn . Alles beginnt mit einem Tod, der nicht fremdverschuldet war. Zu Anfang fehlte mir die klassische Spannung und das Gefühl unbedingt weiter lesen zu müssen. Allerdings wollte ich so gerne wissen was Assads Geheimnis ist, dass macht den fehlenden Nervenkitzel und die fehlende Spannung wieder gut. Denn das es spannend wird stand außer Frage. Nur wusste ich nicht wie drastisch das Ganze noch werden würde. Dieser Teil ist ein bisschen anders, als ich es erwartet hätte, aber nicht minder gut.




















































