Selfies

Selfies

by Jussi Adler-Olsen·Book 7 of 10
Softcover
4.1395
SkandinavienHassPsychoseRose Knudsen

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Description

Eine perfide Mordserie. Ein durchgedrehter Autofahrer, der junge Frauen tötet. Ein vergessen geglaubtes Verbrechen.

Der siebte Fall für Carl Mørck und sein eigenwilliges Ermittler-Team vom Sonderdezernat Q in Kopenhagen

»Von überall her starrten Gesichter sie an: ›Schlag das Kreuzzeichen über uns, wenn du dem Bösen den Weg versperren willst‹, schrien sie. ›Schütze dich gegen die Abgründe, aber beeil dich, denn dir bleibt nicht viel Zeit.‹«

In einem Park in Kopenhagen wird eine alte Frau ermordet aufgefunden. Fast zeitgleich macht ein durchgedrehter Autofahrer tödliche Jagd auf junge Frauen. Irgendwo da draußen, so scheint es, werden weitere perfide Verbrechen geplant. Wie sich herausstellt, gibt es eine Verbindung zu einem ausgesprochen brisanten Cold Case. Ausgerechnet jetzt geht es Carl Mørcks Assistentin Rose sehr schlecht. Während sie ihren eigenen Kampf kämpft, stehen Carl, Assad und Gordon vor ihrer bislang größten Herausforderung. Doch Scheitern ist keine Option.

Die große skandinavische Bestseller-Reihe – spannender geht es nicht

»Psycho-Thrill auf höchstem Niveau.« freundin

»Die Reihe von Dänemarks Krimi-Star Jussi Adler-Olsen über den kauzigen Ermittler Carl Mørck und sein Sonderdezernat Q ist eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht.« abendblatt.de

Neben der Carl-Mørck-Reihe sind bei dtv außerdem folgende Titel von Jussi Adler-Olsen erschienen:

›Das Alphabethaus‹ ›Das Washington-Dekret‹ ›Takeover‹ ›Miese kleine Morde‹

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
592
Price
13.40 €

Author Description

Jussi Adler-Olsen wurde am 2. August 1950 in Kopenhagen geboren. Er studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film. Bevor er 1995 mit dem Schreiben begann, arbeitete er in verschiedensten Berufen: als Redakteur für Magazine und Comics, als Koordinator der dänischen Friedensbewegung, war Verlagschef im Bonnier-Wochenblatt TV Guiden und Aufsichtsratsvorsitzender bei verschiedenen Energiekonzernen. Sein Hobby: das Renovieren alter Häuser.Mit seiner Thriller-Serie um Carl Mørck und seinen Romanen ›Das Alphabethaus‹, ›Das Washington-Dekret‹ und ›Takeover‹ stürmt er die internationalen Bestsellerlisten. Seine vielfach preisgekrönten Bücher erscheinen in 42 Ländern.Die Verfilmung des ersten Bandes ›Erbarmen‹ (unter dem Titel ›Dept. Q‹) eroberte direkt nach Erscheinen die Spitze der Netflix-Charts.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
69%
N/A
N/A
N/A
89%
N/A
72%
21%
13%
7%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
100%
100%
100%
100%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate0%
Variable100%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)

Posts

68
All
5

Zu alter Größe zurückgefunden!

Jussi Adler-Olsen hat wieder einen grandiosen Thriller hingelegt. Nach einem schwachen Band 5 und einem schwächelnden Band 6 ist Jussi zurück und hat diesmal etwas Besonderes in petto: Roses Geschichte. Es ist brutal und unglaublich, was Rose in ihrem Leben durchmachen musste... das Ausmaß dessen ist weit größer, als man bislang ahnte. Ihr Leben verknüpft sich mit Carls neuestem Fall auf sehr spannende Weise. Letztendlich möchte man nur wissen: kehrt Rose zurück ins Sonderdezernat Q? Kann ihr seelischer Verfall noch aufgehalten werden? Wieviel kann ein Mensch ertragen? Die Atmosphäre ist düster und damit der abgründigste Teil der Mørck-Reihe bisher. Aber auch der Fall an sich ist spannend, packend und zum Mitfiebern. Ein sehr gelungenes Buch, dass an die großartigen ersten Teile der Reihe erinnert.

5

Sehr gut geschriebener Krimi

5

Wieder ein mega Fall

Konnte diesen Teil gar nicht weg legen 😁 Endlich konnte man mal erlesen was bei Rose so los ist und wie viel leid kann ein Mensch ertragen? Die Geschichte von Rose hat mich umgehauen. Sehr starker Teil aus der Reihe. Erfahren wir auch noch mehr über Assad? Ich bin gespannt... 🤔

4.5

Was für eine bewegende Geschichte über Rose. Diese eigentliche Nebenhandlung, zwar verwoben mit der Haupthandlung, war mich fast spannender. Ich habe so sehr mit Rose mitgefiebert, dass der Hauptfall für mich immer mal wieder in den Hintergrund getreten ist. Aber das hat der ganzen Spannung im Buch keinen Abbruch getan.

4

Als ich diesen 7. Teil der Reihe um Carl, Assad und Rose des Sonderdezernats Q im Erscheinungsjahr 2016 das erste Mal gelesen habe, hat er mir unheimlich gut gefallen. Und auch im Rückblick ist mir dieser Band immer in Erinnerung geblieben. Hier wird die Geschichte um Rose thematisiert und es ist wirklich interessant, was ihr alles passiert ist. Dennoch konnte der Teil mich dieses Mal nicht ganz so begeistern, es war stellenweise etwas langatmig. Ich denke, das liegt auch daran, dass ich mittlerweile einfach zu viele Thriller gelesen habe… Aber grundsätzlich ist es eine tolle, empfehlenswerte Reihe!

1

💣 Selfie 💣

Die ganze Geschichte war zu verworren, zu viele Personen, zu langatmige Dialoge die im Grunde zu nichts geführt haben. Nach etlichen Jahren habe ich diesen siebten Fall gelesen und gemerkt, das sich mein Lesegeschmack und mein Verständnis ziemlich geändert haben. Mehrere nebeneinander herlaufende Handlungen bzw. Taten, die sich irgendwann zu einem Strang verbunden haben, aber bis dahin hat es ewig gedauert.

4

Spannender Krimi über eine Mordserie und andere Verbrechen, die miteinander verwoben sind.

Dies ist das siebte Buch rund um das Sonderdezernat Q, das sich normalerweise mit ungeklärten Verbrechen beschäftigt. Ich kann mich erinnern, schon einmal ein Buch dieser Reihe gelesen zu haben. Trotzdem brauchte ich einige Kapitel, bis ich mich wieder an die Beziehungen der einzelnen Ermittler untereinander erinnern konnte. Aber man muss nicht unbedingt ein vorhergehendea Buch gelesen haben, denn die Protagonisten werden so beschrieben, dass keine offenen Fragen zurück bleiben. Das Buch hat einen flotten Erzählstil und man sieht mit seinem inneren Auge förmlich die einzelnen Szenen vor sich.

4.5

𝒅𝒊𝒆 𝑹𝒆𝒊𝒉𝒆 𝒊𝒔𝒕 𝒋𝒂 𝒅𝒖𝒓𝒄𝒉𝒘𝒆𝒈𝒔 𝒅𝒖𝒓𝒄𝒉𝒘𝒂𝒄𝒉𝒔𝒆𝒏 ... 𝒅𝒆𝒓 𝟕. 𝑻𝒆𝒊𝒍 𝒉𝒂𝒕 𝒎𝒊𝒓 𝒂𝒃𝒆𝒓 𝒘𝒊𝒆𝒅𝒆𝒓 𝒔𝒆𝒉𝒓 𝒈𝒖𝒕 𝒈𝒆𝒇𝒂𝒍𝒍𝒆𝒏

gelesen 5.1.26 - 18.1.26 "ꜱᴇʟꜰɪᴇꜱ" ist der 7. Teil der Reihe rund um das Sonderdezernat Q - dieses Mal erfahren wir endlich mehr über den Hintergrund zu Rose - dazu warum sie ist wie sie ist und was sie alles erlebt hat und erdulden musste und warum sie immer wieder wie eine durchgeknallte wandelnde Zeitbombe wirkt. Nach diesem Buch habe ich Verständnis für Rose, ich hatte Mitleid mit ihr, war wütend und geschockt und jetzt hoffe ich für sie dass alles wieder gut wird - soweit das überhaupt möglich ist ... aber das erfahren wir wohl erst im nächsten Teil Der Fall um den es in diesem Buch geht ist wie gewohnt verzwickt und es gibt mehrere Handlungsstränge die am Ende zusammenfinden und ein großes Gesamtbild ergeben. Normalerweise beginnt das Sonderdezernat Q in einem Cold Case zu ermitteln und dann ergibt sich die Verknüpfung zu einem aktuellen Fall - dieses Mal ist es umgekehrt ... durch einen aktuellen Fall ergibt sich eine vage Verbindung zu einem Cold Case und Carl, Assad und co beginnen zu ermitteln Parallel dazu erschüttern mehrere Fälle von Unfällen mit Fahrerflucht Kopenhagen und als Leser bekommt man hier die Sicht aus Tätersicht zu lesen Das Ende was die Fälle angeht fand ich sehr gelungen und ich musste sogar schmunzeln - wie sagt man so schön "Karma schlägt zurück" was Rose angeht ist das Ende relativ offen und ich hoffe sehr dass man im nächsten Teil noch einiges erfährt - und wenn es vielleicht nur in Form von einem "Rückblick" ist was ich allerdings bis zum Ende nicht verstanden habe sind die chaotischen Zeitsprünge - mal ein paar Tage vor dann wieder zurück … es sind ja nicht zwei Zeitebenen also 🤷🏻‍♀️

𝒅𝒊𝒆 𝑹𝒆𝒊𝒉𝒆 𝒊𝒔𝒕 𝒋𝒂 𝒅𝒖𝒓𝒄𝒉𝒘𝒆𝒈𝒔 𝒅𝒖𝒓𝒄𝒉𝒘𝒂𝒄𝒉𝒔𝒆𝒏 ... 𝒅𝒆𝒓 𝟕. 𝑻𝒆𝒊𝒍 𝒉𝒂𝒕 𝒎𝒊𝒓 𝒂𝒃𝒆𝒓 𝒘𝒊𝒆𝒅𝒆𝒓 𝒔𝒆𝒉𝒓 𝒈𝒖𝒕 𝒈𝒆𝒇𝒂𝒍𝒍𝒆𝒏
3.5

Spannend aber auch ein bisschen verwirrend

Das war mein erster Roman von Jussi Adler Olsen. Am Anfang war es super verwirrend für mich. Aber nach und nach fand ich in die Geschichte rein. Teilweise fand ich es super abstoßend, da große menschliche Abgründe gezeigt wurden. Doch auch fand ich es spannend und konnte nicht aufhören, dass Hörbuch zu hören.

4

Komplexe Fälle.

Inhalt: Carl Mørck und das Sonderdezernat Q kümmern sich um den Mord einer älteren Frau. Zwar kein Cold Case, aber die Tötungsmethode erinnert an einen weit zurückliegenden Fall. Gleichzeitig scheint es ein Autofahrer in Kopenhagen auf jüngere Frauen abgesehen zu haben, die er gnadenlos überfährt. Da ihre Aufklärungsrate angeblich nicht genügt, beschließt das Sonderdezernat Q auch hier heimlich zu ermitteln. Dabei müssen sie auf Rose verzichten, bei der eine Hypnose ihre Vergangenheit wieder aufgewühlt hat und sie deshalb in einem schlechten psychischen Zustand ist. Wie gefährlich es für alle Beteiligten noch wird ahnt niemand....... Leseeindruck: "Selfies" ist der 7. Fall für das Sonderdezernat Q. Und 7 Jahre ist es auch her, dass ich den Vorgänger gelesen habe. Vieles zu den Ermittlern ist mir entfallen. So musste ich mich anfangs etwas sortieren. Zu gute kam mir, es wurde nicht viel drumherum geredet, sondern ich wurde ins kalte Wasser geschmissen. So konnte ich mich auf das aktuelle konzentrieren. Was mir auch bis auf Kleinigkeiten gelungen ist. In "Selfies" geht es um die Ermordung einer älteren Frau. Außerdem um junge Frauen aus dem Sozialmilieu, die von einem Autofahrer vorsätzlich überfahren werden. Die Fälle sind komplex und scheinbar haben sie nichts miteinander zu tun. Erst nach und nach fügt sich einiges zusammen. Was mich anfangs verwirrt hat, fand ich mit fortschreiten der Geschichte immer spannender. Die Ermittler selbst waren so wie in den Vorgängern. Eben etwas anders. Zu Rose hat man nun einiges zu ihrer Vergangenheit erfahren. Geschickt wird das in die aktuellen Fälle eingewoben. Allerdings hatte ich beim Lesen immer mal wieder das Gefühl, dass es kleinere Logikfehler gab. Als Beispiel: sollte eigentlich die Abschlussbesprechung im Keller des Sonderdezernat Q stattfinden, war sie plötzlich doch im 2. Stock bei der Mordkommission. Auch hat mir das tiefere Verständnis für manche Handlungen der Figuren gefehlt. Fazit: Alles in allem hat mir "Selfies" gut gefallen. Nach anfänglicher Eingewöhnung bin ich immer besser reingekommen. Auch, wenn ich manches nicht immer nachvollziehen konnte. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Komplexe Fälle.
4.5

Auch der 7. Teil hat mir wieder sehr gefallen. Anfangs etwas zäh, aber dann wird es spannend. Ich mag einfach Carl und Assad. Jetzt freue ich mich auf den 8. Teil.

4

Nach langer Zeit hab ich mal wieder zu einem Sonderdezernat Q-Teil gegriffen... und es war ein bisschen, wie alte Freunde wiederzusehen! Ich mag einfach Carl Morck und Assad! Auch das Feeling, dieses nordische, das ist sofort da und man hangelt sich in bekannter Manier durch die für uns ungewohnten Namen und Straßen 😉 Die Story als solches ist etwas chaotisch, aber ansonsten auch in gewohnter Manier. Einzig, dass alles nur etwas schleppend in die Gänge kam hat mich in der Spannung ausgebremst. Ich sag nal, für Fans ist es was 😁

Nach langer Zeit hab ich mal wieder zu einem Sonderdezernat Q-Teil gegriffen... und es war ein bisschen, wie alte Freunde wiederzusehen! Ich mag einfach Carl Morck und Assad!

Auch das Feeling, dieses nordische, das ist sofort da und man hangelt sich in bekannter Manier durch die für uns ungewohnten Namen und Straßen 😉

Die Story als solches ist etwas chaotisch, aber ansonsten auch in gewohnter Manier.

Einzig, dass alles nur etwas schleppend in die Gänge kam hat mich in der Spannung ausgebremst.

Ich sag nal, für Fans ist es was 😁
3

Erneut leider nur ein durchschnittlicher Band der Carl Mørck Reihe.

Obwohl der Keller, in dem sich das Sonderdezernat Q um Carl Mørck befindet, voll mit alten Fällen ist, welche eigentlich bearbeitet werden sollten, ist es ein aktueller Fall der auf Mørcks Tisch landet und sein Interesse weckt. Erst Recht als sich sogar Mørcks alter und inzwischen pensionierter Chef meldet, der Parallelen zu einem 12 Jahre alten Mord sieht, der allerdings ebenfalls noch nicht im Sonderdezernat Q liegt. Beide Fälle liegen beim Morddezernat, das jedoch mit mehrere Fällen von tödlichen Autounfällen mit Fahrerflucht beschäftigt ist. Und so begibt sich Mørck auf dünnes Eis als er dennoch mit den Ermittlungen beginnt. Verzichten muss das Sonderdezernat Q dabei auf Kollegin Rose, der es psychisch so schlecht geht, wie nie. Die Verarbeitung ihrer Vergangenheit ist quasi ein eigener Fall und beschäftigt Mørck zusätzlich. Zwei Jahre nach dem Vorgängerband spielt dieser siebte Teil der Reihe und reiht sich für mich qualitativ leider nahtlos an. An die guten Teile kommt auch dieser nicht heran. Obwohl viel passiert, kommt leider zu wenig Spannung auf. Irgendwie wirkte es bei all den Fällen auf mich als hätte der Autor hier mehrere Ideen gehabt und sich dann selbst irgendwann verloren. Wie immer finden die unterschiedlichen Fälle aus Vergangenheit und Gegenwart zueinander, in diesem Band jedoch so „zufällig“ das selbst einige Protagonisten es mehrfach erwähnen mussten. Schreibstil gut, Protagonisten unverändert, Geschichte(n) nicht so dolle. Ich hab mir sagen lassen, die nächsten Bücher der Reihe werden wieder besser. Da glaube ich jetzt mal ganz fest dran🙌🏻.

Erneut leider nur ein durchschnittlicher Band der Carl Mørck Reihe.
3

Leider kommt dieser Band nicht an die ersten ran. Es fehlt mir ein wenig an Spannung und Tempo. Rose bekommt einen großen Part und wir erfahren viel über ihre Vergangenheit. Einzig wieder das Zusammenspiel der liebenswert eigenwilligen Protagonisten finde ich super. Daher lese ich die Reihe auch zu Ende. Gerade was Assasd angeht möchte ich wissen, was sein Geheimnis ist.

4.5

Band 7 benötigt eine gewisse Zeit um in Fahrt zu kommen und einen in seinen Bann zu ziehen. Aber wenn die Fahrt losgeht bleibt einem kaum Luft zum Atem holen. Endlich erfahren wir die Geschichte und Hintergründe eines Protagonisten und es macht einen sprachlos und traurig. Wieder ein tiefer unschöner Blick in die Abgründe des Menschen und deren Leidensweg. Man spürt den Schmerz selbst und so muss es wohl auch sein. Harter Tobak auf jeden Fall. Der Fall im Band rückt dabei etwas in den Hintergrund bleibt aber trotzdem present. Mal wieder ein gelungener Abstecher in den Keller des Sonderdezernats Q.

5

Als Hörbuch gehört und heiß geliebt!

3.5

Beim 7. Teil dauert es ziemlich lange, bis die Story Fahrt aufnimmt. Kann mich irgendwie nicht so sehr mitreißen.

5

Mit Selfies gelingt Jussi Adler-Olsen weit mehr als ein gewöhnlicher Thriller. Der Roman verbindet einen düsteren Kriminalfall mit psychologischer Tiefe, schwarzem Humor und erstaunlich viel Menschlichkeit. Besonders beeindruckend ist die Figur Rose. Ihre traumatische Vergangenheit und ihr psychischer Zusammenbruch werden mit einer Sensibilität beschrieben, die unter die Haut geht. Dabei zeigt Adler-Olsen nicht nur Roses Verletzlichkeit, sondern auch die stille Fürsorge innerhalb des Sonderdezernats Q. Carl, Assad und Gordon wirken dabei weniger wie Kollegen als wie eine kaputte, aber loyale Familie, die verzweifelt versucht, eines ihrer Mitglieder nicht zu verlieren. Gerade diese zwischenmenschlichen Szenen verleihen dem Roman eine emotionale Stärke, die lange nachhallt. Gleichzeitig entwickelt der Autor einen zweiten Erzählstrang, der beinahe grotesk und von rabenschwarzem Humor geprägt ist. Der Fall rund um Sozialamt, Opfer und Täterin wirkt stellenweise fast comicartig überzeichnet – allerdings im besten Sinn. Die Täterin steigert sich immer mehr in ihre eigene Rolle hinein, sieht sich nicht nur als Mörderin, sondern fast als Richterin über Menschen, die sie für wertlos hält. Diese Mischung aus Wahnsinn, Selbstgerechtigkeit und makaberer Komik ist faszinierend beschrieben. Man beobachtet mit Schrecken, aber auch mit einer seltsamen Faszination, wie sie immer tiefer in ihrer eigenen verzerrten Moral versinkt. Gerade dieses Wechselspiel macht „Selfies“ so stark: Auf der einen Seite die berührende Geschichte um Rose, auf der anderen Seite eine bitterböse Gesellschaftssatire über Oberflächlichkeit, soziale Ausgrenzung und Selbstinszenierung. Trotz aller Dunkelheit bleibt der Roman spannend, intelligent und manchmal überraschend humorvoll. Für mich gehört „Selfies“ zu den stärksten Fällen des Sonderdezernats Q, weil der Roman nicht nur einen Kriminalfall erzählt, sondern seine Figuren ernst nimmt und ihnen echte Tiefe verleiht.

3.5

Dranbleiben lohnt sich!

Das Sonderdezernat Q hat in Band 7 alle Hände voll zu tun: Mehrere junge Frauen werden in Kopenhagen von Autos erfasst. Außerdem wird eine alte Dame erschlagen und der Mord weist Parallelen zu einem Jahre zurückliegenden auf… Carl Mørck und seine Kollegen wissen gar nicht, wo sie zuerst ermitteln sollen. Neben den beiden Fällen – die diesmal so gar nicht verstaubt, sondern brandaktuell sind – steht das Team selbst im diesem Buch sehr im Fokus. Wir erfahren viel über Rose und ihre Vergangenheit. Allerdings hat dies auch dafür gesorgt, dass es im eigentlichen Fall eher langsam voran ging. Zum Ende hin überschlagen sich natürlich die Ereignisse und es gibt Verbindungen, mit denen niemand gerechnet hat. Gerade einzeln betrachtet ist ‚Selfies’ sicher nicht der beste Thriller von Jussi Adler-Olsen, doch im Kontext der Reihe einer der vielschichtigsten Fälle. Ein fürs andere Mal müssen die Ermittler auch privat enger zusammenrücken. Unterhaltsam war es ohne Zweifel!

4

Bei der Reihe gibt es, wie vermutlich bei den meisten Reihen, bessere und schlechtere Teile. Dieser ist definitiv einer der besseren! Die Geschichte startet langsam, mit mehreren Perspektiven und Zeitebenen, die nach und nach zusammenlaufen. Inhaltlich ist das extrem spannend. Man merkt schnell: Das hier ist kein leichter Krimi, sondern einer, der bewusst unter die Haut geht. Carl und Assad funktionieren wie immer großartig zusammen und bringen zwischendurch genau die richtige Portion Humor in die düstere Handlung. Besonders gefallen hat mir die Geschichte um Rose, man bekommt einen viel tieferen Einblick in ihr Leben als bisher. Ein kleiner Minuspunkt für mich waren allerdings die vielen, vielen Zeitebenen. Stellenweise war es einfach nur verwirrend und hat damit den Lesefluss kurz ausgebremst. Insgesamt trotzdem ein sehr starker Krimi mit Tiefgang und Spannung. Für Fans der Reihe definitiv lesenswert und durch das offene Ende freut man sich auf den nächsten Teil!

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4

Emotionale Achterbahnfahrt Wer Probleme mit Depressionen und suizidalen Gedanken hat, sollte gewappnet sein, wenn er dieses Buch liest. So nah wie man hier den Figuren kommt so nah war’s noch nie. Der Leser erfährt einiges über Rose, dass sie sehr greifbar werden lässt und man fühlt extrem mit ihr mit, denn sie leidet sehr unter den Geschehnissen ihrer Vergangenheit. In letzter Sekunde kann sie noch gerettet werden. Aber erst einmal zur Geschichte. In Selfies werden gleich fünf Mordfälle verknüpft, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Dennoch lässt sich ein roter Faden erkennen, der die Fälle miteinander verbindet. Im Zentrum steht die Ermordung Rigmor Zimmermanns, oder erschlagen in einem Park aufgefunden wurde. In unmittelbarer Nähe ergab sich vor einigen Jahren auch ein Mord, der eine sehr ähnliche Handschrift zeigt, weshalb Carl Mørck und sein Team ermitteln. Schnell lassen sich Gemeinsamkeiten erkennen, die zur Familie Zimmermann führen. Denise, die Enkelin, der Rigmor Zimmermann, gerät schnell unter Verdacht. Leider ist sie nicht aufzufinden. Während all der Ermittlungen passieren mehrere tödliche Verkehrsunfälle und ein schwerer Raub mit Todesfolge. Michelle Hansen, Denise und Jazemins Freundin haben den Raub begangen und erschiessen auf ihrer Flucht eine weitere Kandidatin, die auf der Todesliste des Autofahrers steht. Michelle wird bei einem solchen Unfall tödlich verletzt. Außerdem kommen Denise und Jazemin dahinter, wer die Unfälle verursacht. Dabei geraten beide ins Visier der Mörderin. Die an Krebs erkrankte Sozialamtsmitarbeiterin ist es Leid den aufgedonnerten arbeitsunwilligen Mädels weiterhin Geld zur Verfügung zu stellen. Die Krebserkrankung lässt sie zur Mörderin werden. Am Ende werden Denise und Jazemin von der Mitarbeiterin erschossen. Alles zusammen genommen ist es eine doch recht spannende und plausible Geschichte, die ihre emotionalen Höhen und Tiefen hat. Ein bisschen absurd ist die Handlung der Sozialamtsmitarbeiterin schon, wobei diese die Spannung in der Geschichte aufrecht erhält.

3.5

Bis zu Hälfte leider einer der schwächeren Bände dieser Serie. Aber auch ich musste natürlich wissen, wie es v.a. mit Rose weitergeht (und Carl und Assad hab ich eh ins Herz geschlossen). Das Ende hat es wieder rausgerissen … und so sitze ich gerade einmal mehr weinend im Zug 😅

4.5

So viele Infos zu Rose

Es gibt viele Erkenntnisse über die Mitarbeiterin von Carl Mørck - Rose. Das war wirklich spannend und interessant. Aber auch der Fall hat es in sich. So unglaublich und spannend auf eine andere Art. Hat mir sehr gut gefallen. Ich mag die Reihe sehr.

So viele Infos zu Rose
3.5

Auch Band 7 konnte wieder überzeugen

Nach einer längeren Pause habe ich nun endlich die Reihe rund um Carl Morck weitergelesen. Die Handlung brauchte etwas bis sie richtig in Fahrt gekommen ist, war dann aber wieder super wie in den vorherigen Bänden. Auch die Hintergrundstory rund um Rose erklärte gut, wieso Rose so ist wie sie ist und zeigte was sie in der Vergangenheit erleben musste. Die Verknüpfung zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist wieder sehr gelungen. Insgesamt finde ich den Band aber etwas schwacher als die vorherigen Bände.

3.5

Verschlungener siebter Fall des Sonderdezernat Q! Dieses Mal ermitteln Carl Mørck und sein Team in gleich fünf verschiedenen Fällen: Junge Frauen werden tot gefahren, eine Diskothek ausgeraubt, eine alte Frau erschlagen im Park gefunden ähnlich einem früheren Mord an einer jüngeren Frau und nicht zu vergessen der Fall Rose und der Tod ihres Vaters im Stahlwalzwerk. Der dänische Schriftsteller Jussi Adler Olsen (geb. 1950) hat in diesem Teil der Reihe gekonnt die Fäden vieler einzelner Begebenheiten und Charaktere versponnen und am Ende zu einem Ganzen zusammengeführt. Dies ist ihm auch gut gelungen, wenn auch meiner Meinung vorhersehbarer als in den vorherigen Teilen. Mehr als die Fälle selber hat mir in diesem Band die Charakterentwicklung der Teammitglieder des Sonderdezernat Q gefallen. Ich fand es schön zu lesen, dass Gordon endlich als Teammitglied akzeptiert ist und dass die gemeinsame Sorge um Rose, auch den geheimnisvollen Assad und den zynischen Carl hat sanfter und menschlicher wirken lassen. Ich habe das Buch wieder sehr gerne gelesen und möchte mit Band acht unbedingt weitermachen.

Post image
5

Bis jetzt der spannendste Teil der Reihe .. so vielen Geschichten die am Anfang als "nebenbei" laufen, und trotzdem unglaublich spannend und aufregend sind. Das Rose 🌹 eine größere Rolle spielt liebe ich sehr, sie ist irgendwie mein Lieblings Charakter. Ganz toll geschrieben... ich werd natürlich gleich weiter lesen 📚

4.5

Wieder ein sehr gutes Buch der Reihe! Am Anfang etwas langatmig, deshalb einen halben Stern Abzug!

3.5

Der siebte Fall für das Sonderdezernat Q war etwas abstrus, zumindest waren die Beweggründe etwas weit hergeholt. Was allerdings die Mitarbeiter des Sonderdezernats betraf, besonders Rose, war sehr spannend und man hat mitgefiebert. Nicht der beste Band der Reihe, aber nach wie vor sehr gut und ich freue mich schon auf den nächsten Band 😊

3.5

Nach langer Zeit auch mit dieser Buchreihe weiter gemacht. Gekonnt schildert J.A.Olsen die Arbeit des Sonderdezernat Q weiter. Nicht ganz so spannend wie die Vorgänger.

2.5

Uff. Was war das denn ? Ich bleibe sprachlos und entsetzt zurück und das nicht etwa, weil der Inhalt des Buches mich so gefesselt hat. Nachdem mich die ersten fünf Bände maßlos überzeugt haben, waren meine Erwartungen hoch. Was einem hier geboten wird, ist jedoch kein vielschichtiger und tiefgründiger Carl Mørk Fall, sondern eine platte und zusammengeschusterte Geschichte ohne Tiefgang, scheinbar nur auf Effektheischerei ausgelegt. Abgesehen von dem wirklich kaum vorkommenden Sonderdezernat Q , um das es ja eigentlich gehen sollte, ist die Geschichte so sehr an den Haaren herbeigezogen und konstruiert, dass ich das Buch kaum zu Ende lesen konnte/mochte. Ich hoffe, es handelt sich um einen einmaligen Ausrutscher.

2

Bin verwirrt. Irgendwie hab ich das Buch weder durchschaut, noch verstanden. Es hat soviele Sprünge, dass ich nicht mehr mitkam und bei 3/4 des Buches abgebrochen. Der Sinn war mir nicht ganz klar und die vielen Personen wurden in meinem Kopf zu einem MischMasch aus Namen. Daher hatte ich auch keine Lust mehr es als Hörbuch zu beenden.

3

Auch der 7.Band um das Sonderdezernat Q kommt leider in Bezug auf Spannung und Überraschung nicht mehr an die ersten Bände ran. Selfies ist für mich kein Buch, welches ich einem Krimileser für Zwischendurch empfehlen würde (insbesondere nicht, wenn die vorherigen Bände nicht gelesen wurden), sondern eher für Leser gedacht, welche wie ich Freude an den sympathischen Hauptfiguren (sowie den wiederkehrenden Nebenfiguren) und deren Hintergründe haben. Wer schon immer mehr rund um Rose wissen wollte, wird hier nicht enttäuscht. Ich erhoffe mir, ja dass im nächsten Teil mehr auf die Vergangenheit von Assad eingegangen wird und dass die Fälle des Sonderdezernates Q wieder etwas mehr Schwung und Spannung erhalten. (3,5 Sterne)

3.5

Story war irgendwie ganz verrückt, aber die Geschehnisse drum herum sehr spannend :)

4

Guter Krimi, jedoch kein Thriller

Dieser Teil war für mich der emotionalste def Reihe. Ich liebe Rose und habe so sehr mit gelitten. Die eigentliche Story ist ein bisschen in den Hintergrund geraten. War aber trotzdem spannend und toll wie zum Schluss alles zusammen hing. Jedoch Anneli war für mich etwa drüber🫣 Ich bin gespannt wie es weiter geht.

2

Kein typischer Olsen...

dieser Teil von Jussis Adler Olsens Dezernat Q Reihe fand ich persönlich sehr schwach. Die Story war sehr lang gezogen und teilweise fand ich sie sehr langweilig, ich hatte keine richtige Muße zu lesen und habe noch nie so lange für einen Olsen gebraucht. Am Ende zu würde es dann endlich spannender und es kam der Punkt an den die Fälle zusammen geführt wurden. Das Finale Ende des Buches hat es für mich etwas gerissen. Ich fand es sehr schön endlich mehr über Roses Vergangenheit zu erfahren. Carl hatte in diesen Band bzw in dem Zeitsprung zum letzten Band auch eine ziemliche soziale Entwicklung hingelegt und war im einiges Einfühlsamer und Teamfähiger. Ich bin gespannt auf Band 8 und hoffe die Story wird wieder besser.

2

Dieser 7. Teil aus der Serie um das Sonderdezernat Q unter der Leitung von Carl Mørck fällt aus meiner Sicht wieder ab. Es werden einfach zu viele Handlungen sehr konstruiert zusammengeführt. Drei junge Frauen, die davon überzeugt sind, dass der Staat sie gefälligst zu versorgen hat. Die eine hält sich nebenbei noch ein paar Sugar-Daddys, die andere entzieht sich der Arbeitssuche durch wiederholte Schwangeschaften, die dritte lebt bei ihrem Freund, bezieht aber Wohngeld für eine Wohnung die sie nicht mehr bewohnt; und allen gemein, der Glaube, eigentlich doch besseres verdient zu haben - und die Sozialamts-Mitarbeiterin. Letztere hat genug von den Schmarotzern der Gesellschaft; nach der Diagnose Brustkrebs beschließt sie, diese von der Welt zu tilgen. Sie lernt über das Internet, wie man Autos knackt und, wie man sich einen Schalldämpfer baut. Ihr erstes Opfer ist eines der genannten jungen Frauen; diese überlebt den Unfall und erkennt die Fahrerin. Das Trio nimmt sich vor, den Spieß umzudrehen. Außerdem überfallen sie einen Nachtclub und erschießen (ausversehen) anschließend eine Kleinkriminelle. Dies geschieht mit der alten Luger des Großvaters einer der Mädchen. Die Großmutter derselben ist vor einiger Zeit ermordet aufgefunden worden. Dieser Mord wiederum hat Ähnlichkeit mit einem Cold Case, den das Sonderdezernat Q bearbeitet. Und dann tauchen die drei Frauen in der Wohnung dieser Großmutter unter - in direkter Nachbarschaft zu Roses Wohnung. Diese wiederum steckt in einer schweren psychischen Krise. Außerdem spielt die Vergangenheit des besagten Großvaters eine Rolle in der ganzen Geschichte - und der totgeglaubte Vater einer der jungen Frauen taucht auch wieder auf. Und zu erwähnen ist noch, dass die Automörder-Sozialamt-Mitarbeiterin nicht erfolglos in ihren Taten bleibt; doch da es - außer dem Team vom Sonderdezernat Q - in Kopenhagen keine fähigen Polizisten gibt, entwischt sie immer wieder. In Roses Vergangenheit werden dunkle Geheimnisse um den brutalen Unfalltod ihres tyrannischen Vaters aufgedeckt; und Rose selbst lebt seit Jahrzehnten in einer zweiten Identität, deren Lebensumstände so krass sind, dass es einfach nur unglaubwürdig ist, dass dies nicht bemerkt worden wäre. Und dann bekommt auch noch der Körper des gelähmten Freundes und Ex-Kollegen von Carl wieder Gefühl und Schmerzempfinden in Schulter und Arm. Sorry, das war alles zu viel, zu wirr, zu konstruiert. Es hing alles zusammen - und niemand hat etwas gemerkt. Tatsächlich - neudeutsch - too much. Ich mache - einmal mehr - eine Pause vom Sonderdezernat Q und hoffe, dass sich Teil 8 dann wieder etwas fängt. Schade, die Serie hat - mit all ihren schrulligen und doch liebenswerten Charakteren - so schön angefangen. Wegen des Sprechers Wolfram Koch, der seine Sache gut macht und wegen einzelner sehr guter Ansätze, gebe ich 2/5 Sternen.

3

In Ordnung aber leider nicht mehr.

5

Sehr spannend geschrieben, wichtige Themen bzgl psychischer Gesundheit werden thematisiert. Kann ich empfehlen!

4

Ich fand das Buch ganz gut, ich mag die Protagonisten sehr gerne und habe mich gefreut, das Rose sehr im Vordergrund dieses Teiles stand. Auch die Verknüpfung aller Fälle miteinander und die Hintergrundgeschichte fand ich sehr gelungen! Die Handlung hat mich mitgenommen und war sehr gut. Allerdings hat mir ein wenig der ,,Nervenkitzel“ gefehlt, da grundlegend die Umstände schon klar waren und es nicht nach einem „Schuldigen“ gesucht wurde, da es aus verschiedenen Perspektiven geschrieben war und wir somit schon wussten wer an was Schuld war und beteiligt war, aufgrund dessen ist für mich die Spannung ein wenig verloren gegangen. Trotzdem habe ich das Buch gerne gelesen und trotz der vielen Seiten auch wollte ich weiterlesen und wissen wie es mit Rose weitergeht. Aufgrund dessen von mir 3,5 🌟

4

Solider Krimi mit vielen persönlichen Enthüllungen

Gemächlich und überlegt kann man diesen neuen Band um Carl Mørck und seinErmittlerteam bezeichnen, am Ende leider etwas zu sehr konstruiert. Aber vielleicht geht es hier doch mehr um Rose und ihr Schicksal, welches mich dich sehr angefasst hat und mich hat weiterlesen lassen.

Gefällt mir sehr , lese die Reihe gerne , ich finde diesen Fall sehr spannend

4

Einer meiner Lieblinge aus der Reihe

Nachdem mir der Vorgänger in der Reihe nicht so zugesagt hat, habe ich den siebten Teil etwas vor mit hergeschoben. Zu Unrecht, wie sich herausgestellt hat. Denn dieser Teil konnte mich thematisch wieder packen. Der hier aufgegriffene Fall war spannend gestaltet und beinhaltete interessante Charaktere, deren Handlungen für mich zwar nicht immer ganz nachvollziehbar waren, mit denen es aber nie langweilig wurde. Aber wie auch bei den anderen Bänden ist das Buch für mich ein Krimi und kein Thriller. Gleich geblieben ist auch, dass das Privatleben des Ermittlerteams einen großen Anteil. In diesem Buch liegt der Fokus auf Rose und ihrer Vergangenheit, was ich persönlich sehr interessant fand. Die Geschichte lässt sich wie gewohnt flüssig lesen und ich freue mich schon auf den achten Teil, wenn man endlich mehr über Assads Vergangenheit erfährt.

Einer meiner Lieblinge aus der Reihe
2.5

Wird leider nichts mehr. Sorry Olsen

Die Geschichte ist gut, komplex und auch spannend. Ist so. Aber am Ende ist es zu konstruiert für mich, der klassische Showdown ist immer so „explosiv“, da passieren fünf Sachen auf einmal, drei davon weiß man schon, weil sie davor offenbart werden. Einfach ein Fader Geschmack am Ende. Jussi Adler Olsen hat sein bekanntes Baukastensystem, wie er die Geschichten aufzieht, durch kuriose Zufälle flattert ein Fall ins Haus, keiner außer Assad hat Bock drauf, und durch weitere kuriose Zufälle verbindet ein aktueller Fall den alten Fall, also machen sie es doch und fördern dabei Verschwörungen zu Tage. Cold Case Fälle muss man mögen, da es die berühmte Nadel im Heuhaufen ist, die andere ebenfalls nicht gefunden haben, das dauert am Anfang und ist auch nie das Problem gewesen. Wie alles zusammenhängt, fand ich an sich schon interessant aufgebaut, nur wirkt das Ganze für mich teilweise zufällig und am Ende denkt man sich, wie bei einem schlechten Zaubertrick, echt, jetzt, das ist es?! Unabhängig davon, das sich das Ganze gut lesen lässt!So fair muss ich sein. Weil eigentlich geht es um Rose und schon sind wir bei vier Fällen auf 570 Seiten, und bei einem Krimithriller bin ich kein Fan davon, wenn private Belange interessanter sind als der Fall an sich. Zumindest empfand ich das hier als störend. Wo ich auch einfach noch nie lachen konnte sind die Versprecher von Assad und das berichtigen von Carl. Ich kann es nicht mehr lesen, es wirkt so gezwungen lustig. Ich werd abbrechen mit der Reihe, soll der Naglerfall da bleiben wo er ist. Ich respektiere Olsen für seine Storys und sein Schreiben, grundsätzlich als Autor aber leider ist es nicht mehr mein Fall. Es gibt gute Teile und schlechte aber für mich überwiegen die schlechten. Sorry Olsen.

5

Fesselnd von Anfang bis zum Ende. Man kann das Buch nicht weg legen und möchte unbedingt lesen wie es weitergeht. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

5

Das war das erste Buch dieser Reihe, in das ich echt richtig gut reinkam. Von Anfang an hat mich der Fall gepackt und auch Rose’ Geschichte und ihre Verwicklung in den Fall hat dazu beigetragen. Mir gefällt es generell gut, dass man langsam merkt, dass die Ermittler sich auch auf persönlicher Ebene verstehen. Ich bin gespannt, wie es mit Rose weitergeht.

4

Bewertung: Highlight Hat mir wieder sehr gut gefallen nachdem mich der vorherige Band nicht ganz so überzeugen konnte. Vor allem Rose bekommt viel Story und Hintergrund, was mir sehr gefallen hat. Der aktuelle Fall war auch spannend und konnte mit einigen überraschenden Wendungen punkten.

3

Als ich “Selfies” das erste Mal gelesen habe, hat mich der Band ehrlich gesagt nicht überzeugt. Jetzt, nachdem ich ihn ein zweites Mal gelesen habe, muss ich meine Meinung etwas revidieren. Der Fall selbst ist ziemlich abgedreht und könnte genauso gut in einem Tatort vorkommen. Doch was wirklich heraussticht, ist die Charakterentwicklung, insbesondere bei Carl, Gordon und vor allem Rose, deren Hintergrundgeschichte intensiver beleuchtet wird. Auch wenn “Selfies” nicht mein liebster Band der Carl Mørck-Reihe wird, ist er bei mir nicht mehr so unbeliebt wie beim ersten Lesen.

4

Mein lieblingsband bis jetzt!

4

Ein weiterer Treffer von Jussi Adler Olson Man bekommt immer mehr Einblicke in die Psyche der Ermittler - es gibt 4 Handlungsstränge und die machen den Schreibstil einfach absolut lesenswert. Keine der Perspektiven steht der anderen in irgendeiner Form nach .

5

Toller Thriller - interessante Story und Roses Vergangenheit

Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll: Wer das Sonderdezernat Q um Carl Mørck, Assad, Rose und Gordon mag, der wird dieses Buch lieben. Neben einer spannenden Story geht es hier sehr viel um Roses Vergangenheit. Sehr emotional und bewegend. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der beste Teil der Serie.

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