Old Bones - Das neunte Opfer
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Description
Actionreicher Cold-Case-Thriller mit cooler Frauen-Power
»Old Bones – Das neunte Opfer« ist der 4. Thriller der Bestseller-Autoren Preston & Child um FBI Agentin Corrie Swanson und Archäologin Nora Kelly.
Ein Leichenfund in einer Höhle beschert FBI-Agentin Corrie Swanson ihren neuen Fall: Die beiden Toten gehören zu einer Gruppe von neun Wanderern, die 2008 auf ungeklärte Weise ums Leben kamen. Von einer winterlichen Rucksacktour in den Bergen von New Mexico kehrte keiner der neun zurück – doch man fand damals trotz intensiver Suche nur sechs Leichen. Und am letzten Lagerplatz der Wanderer stießen die Retter auf eine bizarre Szene: Offenbar war am Zelteingang etwas derart Furchterregendes aufgetaucht, dass die Männer sich ins Freie schnitten und barfuß in einen Schneesturm flohen, in ihren sicheren Tod.
Der unheimliche Fall gilt bis heute als unlösbar. Dass einer der beiden Toten in der Höhle sich anscheinend auf grausame Weise selbst getötet hat, lässt Corrie Swanson Böses ahnen. Sie bittet erneut die Archäologin Nora Kelly um Hilfe, um dem Rätsel auf die Spur zu kommen und den neunten Toten zu finden. Doch ihre Suche weckt ein lang schlummerndes Übel, das Corrie und Nora mit aller Macht verfolgt und verhindern will, dass die letzte Leiche jemals ans Licht kommt.
Pageturner mit genialem Mix aus unheimlichen Ereignissen, Archäologie und actionreichen Ermittlungen
Die Thriller-Reihe um die beiden Power-Frauen Corrie Swanson und Nora Kelly punktet mit außergewöhnlichen Cold Cases und coolen Sprüchen. Die FBI-Agentin und die Archäologin haben auch in den Pendergast-Thrillern von Douglas Preston und Lincoln Child immer wieder Auftritte.
Die Thriller-Bestseller aus den USA sind in folgender Reihenfolge erschienen:
Old Bones – Tote lügen nie Old Bones – Das Gift der Mumie Old Bones – Die Toten von Roswell Old Bones – Das neunte OpferBook Information
Author Description
Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim »American Museum of Natural History« in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, »Relic«, dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher (»Der Codex«, »Der Canyon«, »Credo«, »Der Krater«). Außerdem arbeitet er als Journalist und schreibt für diverse Magazine. Zudem ist er Präsident der »Authors Guild«, der ältesten und größten Berufsorganisation für amerikanische Schriftsteller*innen. Er lebt an der Ostküste der USA.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ein intelligenter und spannender Thriller, in dem eine junge FBI-Agentin und eine erfahrene Archäologin gemeinsam ein mysteriöses Verbrechen aufdecken. Alte Knochen, geheime Ausgrabungen und eine Spur, die weit in die Vergangenheit reicht – das Autorenduo verwebt gekonnt Krimi und Geschichte. Der Roman bietet durchgehend Spannung, auch wenn die vielen archäologischen Details manchmal etwas bremsen. Wer jedoch Freude an clever konstruierten Plots mit historischem Tiefgang hat, kommt hier voll auf seine Kosten.
Für mich bisher der schwächste Teil der Reihe
Ich liebe die Reihe um FBI-Agentin Corrie und Archäologien Nora. Eigentlich waren sie bisher immer ein Garant für einen Pageturner. Dieser Band konnte mich allerdings diesmal nicht ganz so abholen. Das lag vor allem am Spannungslevel. Dieses war zu Beginn und am Ende schon hoch, aber zwischendurch zog sich die Story für mich sehr in die Länge. Vor allem die Nebenstory rund um Noras Bruder und seiner Verhaftung war für mich kein Zugewinn für die Geschichte. Klar, das Thema Polizeigewalt/-willkür ist wichtig und wurde hier sehr gut und authentisch dargestellt, aber es war halt ein Nebenstrang der nichts mit der Hauptgeschichte zu tun hatte und somit nur Füllmaterial war. Und auch das Rätsel um die verschwundenen Wanderer war nicht ganz so tricky, so dass ich zumindest bei einzelnen Vorfällen schon relativ früh der richtigen Theorie auf der Spur war. Mein Fazit: Es war keine verlorene Lesezeit, aber für mich der schwächste Teil der Reihe.

Immer wieder ein Vergnügen
Zwar ist es nur ein Ableger der großartigen Agent Pendergast-Reihe - mit etwas weniger beeindruckenden Protagonisten - aber ebenso fesselnd. Ich mag diese rätsehaften Fälle sehr, immer mit einem Hauch des Mysteriösen. Diese Adaption eines bekannten, bis heute ungeklärten Vorfalls war äußerst spannend und ich freue mich auf weitere Bände.

Eine gelungene Fortsetzung der Reihe. Dieses Buch hat mir besser gefallen als die Vorgänger, es war gut und unterhaltend. Die Story entwickelt sich ehr langsam und bleibt bis zum Ende spannend. Der Schreibstil ist angenehm und die Art, wie die Spannung aufbaut und gehalten wird, ist nicht schlecht.
Irgendwie fühle ich keinen Nervenkitzel…
Zum Inhalt: In der Gegenwart gibt es in einer Höhle einen Leichenfund. FBI Agentin Corrie Swanson soll als leitende Agentin diesen Fund untersuchen. Zu rate zieht sie hierbei Dr. Nora Kelly. Die Leiche entpuppt sich als alte Leiche eines Indigostammes, doch weiter hinten in der Höhle entdecken sie noch mehr Leichen, die der Neuzeit zuzuschreiben sind. Aufgrund von Untersuchungen können sie feststellen, dass die beiden Leichen zu dem nicht aufgeklärten und für unlösbar erklärten Dead-Mountain Fall gehören. 9 Studenten waren in den Bergen wandern und das im Winter 2008. Aus unerklärlichen Gründen wurden wenig später 6 Leichen gefunden und 3 vermisst. Nun wird nur noch 1 Leiche vermisst und der Fall neu aufgerollt. Kann Corrie Swanson den Fall lösen? Die Geschichte basiert auf den Geschehnissen des Djatlow-Passes. Zu den Charakteren: Die Charaktere finde ich alle sehr gut beschrieben und gut ausgearbeitet. Zur Story: Auch die Story finde ich sehr gut dargestellt und auch erzählt. Was hat mich gestört?: Das ist schwer zu beantworten. Für mich ist ein Thriller mit Nervenkitzel verbunden, der die Protagonisten betrifft. Mir kam es aber eher wie ein Krimi vor. Denn wirklich bedroht von Anfang bis Ende waren die Protagonisten meines Erachtens nicht. Bei mir ist dieser Nervenkitzel-Moment irgendwie nicht übergesprungen. Okay die letzten 70-80 Seiten waren Spannung pur, aber das hat für mich die Kriminaluntersuchungen nicht wett gemacht. Ich gebe dennoch 3,5 Sterne, einfach weil die Story an sich gut erzählt ist und ich sie eigentlich gut finde, jedoch eher als Krimi anstatt eines Thrillers. Aber das ist nur meine Meinung.
Spannende Idee, die Umsetzung okay
(Vorab: ich habe das Buch geschenkt bekommen ohne dass die Person wusste, dass es der vierte Band einer Reihe ist. Ich habe die vorherigen Bände nicht gelesen, es hat aber auch so wunderbar funktioniert). Das Buch behandelt einen ungelösten Kriminalfall, der sich in einer verschneiten, isolierten Gebirgslandschaft abgespielt hat - ideal um es (wie ich) im Winter zu lesen. Das vermeintliche Verbrechen ist mysteriös und bereitet einem definitiv Kopfzerbrechen, die Auflösung war plausibel und gut durchdacht. Ich mochte die Protagonisten, vor allem Agent Sharp der neu zu den Ermittlern dazukommt war mir sympathisch, ebenso wie Dr. Kelly. Leider hat sich die Geschichte an manchen Stellen etwas gezogen und man hatte das Gefühl dass es sehr lange dauert, bis man wieder voran kommt. Das Buch wird als Thriller deklariert, ich hätte es aber wahrscheinlich sogar eher als Krimi eingeordnet, da sich der Fokus der Geschichte eigentlich zu 90% auf die Ermittlerarbeit legt. Auch wurde in der ersten Hälfte des Buches noch eine Sidestory mit den Familien der damaligen Opfer aufgebaut, bei der ich mich die ganze Zeit gefragt habe, was sie wohl noch für eine Rolle spielen. (Spoiler?) Turns out, sie spielen überhaupt keine Rolle und werden ab dem letzten Drittel einfach überhaupt nicht mehr erwähnt. Das hat sich für mich irgendwie unabgeschlossen angefühlt. Ich werde den nächsten Band auf jeden Fall lesen weil ich das Gefühl habe, dass die Autoren sich tolle und kreative Fälle ausdenken können und hoffe, dass der Funke dann noch so richtig überspringt ☺️
Wie erwartet…
Von den beiden Autoren erwartet man genau das: eine Kombination aus Kriminalfall und archäologisch korrekten Details. Wahrscheinlich jammere ich jetzt auf hohem Niveau: ein bisschen mehr Action hätte ich vertragen. Und die parallele Handlung rund um Skip und Sheriff Hawley hätte es meines Erachtens nicht unbedingt gebraucht. Trotzdem werde ich wahrscheinlich jedes weitere Buch der beiden Autoren lesen.
too slow for me
The story is ok but I found myself getting bored while reading so many times that it turned into a chore. The story is about investigating what happened in the Djatlov-Pass incident and focuses a lot on the work behind an investigation like that. There is no real sense of danger for the main protagonists and it kind of removes the thriller aspect for me. If you’re into slow burn investigative thrillers, this might be one for you. All in all a decent read but not for me.

Hab ein wenig mehr erwartet…
Ich habe mir das Buch nur gekauft, weil ich True Crime Fan bin und wusste, dass das Buch von dem Fall „Djatlow Pass“ inspiriert ist und mich diese wahre Geschichte sehr beschäftigt. Leider wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt. An sich eine sehr interessante Geschichte, aber mir hat die Spannung eines Thrillers gefehlt. Außerdem fand ich diese kleine Liebesgeschichte ein bisschen fehl am Platz und überflüssig.
Sehr spannender FBI-Thriller 9️⃣📔📸
„Old Bones - Das neunte Opfer“ ist meiner Meinung nach ein wirklich gut gelungener Thriller.🔝 Die gleich zu Beginn erzählte Tragödie des vergangenen „Dead-Mountain-Vorfalls“, welcher aufgrund von neuen Leichenfunden wieder aufgerollt wird, zieht einen regelrecht in den Bann. So vieles ergibt zunächst überhaupt keinen Sinn und man grübelt dauerhaft, wie das Geschilderte abgelaufen sein kann. In der Mitte hat mir aber irgendwas gefehlt, was ich nicht einmal genau beschreiben kann. „Minimal zu wenig Action“ trifft es vielleicht am besten. Daher konnte ich nach meinem Empfinden nicht mehr als 4 Sterne geben obwohl die Story echt spannend ist. Dennoch: 4 von 5 sind 8 von 10 😉 Wirklich empfehlenswert!
Nora und Corrie Nummer 4
Als Inspiration für diesen Band diente das Unglück am Djatlow-Pass, bei dem unter seltsamen Umständen neun Bergsteiger ums Leben kamen. Als großer Fan solch ungeklärter Tragödien und cold cases fand ich die übliche Mischung aus Archäologie, Crime und Mystery wieder gut gelungen. Allerdings wiederholen sich mittlerweile manche Themen in der Reihe. Insgesamt so 4 Sterne von mir.
Das Buch überzeugt durch seine durchgehend hohe Spannung und einen angenehm flüssigen Schreibstil. Von der ersten Seite an gelingt es der Autorin bzw. dem Autor, eine dichte Atmosphäre zu schaffen, die Leserinnen und Leser bis zum Ende fesselt. Die Handlung ist klar strukturiert, dynamisch erzählt und bleibt dabei stets nachvollziehbar. Besonders hervorzuheben ist die gelungene Einbindung kultureller Aspekte der Pueblo. Die dargestellten Hintergründe verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe und Authentizität. Dabei werden kulturelle Informationen sensibel und respektvoll vermittelt, ohne den Erzählfluss zu unterbrechen. So entsteht eine ausgewogene Verbindung zwischen spannender Handlung und informativem Mehrwert. Insgesamt handelt es sich um ein sehr lesenswertes Werk, das nicht nur durch seine erzählerische Qualität besticht, sondern auch durch seine kulturelle Dimension bereichert wird. Eine klare Empfehlung für alle, die spannende Literatur mit inhaltlicher Substanz schätzen.
Langsamer Anfang aber wird immer spannender
Der Anfang ist langsam und es war für mich als einsteiger ins Bücher lesen (hab mich zur Schulzeit nie für Bücher interessiert und erst dieses Jahr angefangen Bücher zu lesen) etwas schwierig und deswegen folgten einige Pausen. Allerdings hab ich immer wieder angefangen das Buch weiter zu lesen und der wiedereinstieg fiel mir nicht schwer. Ungefähr ab der hälfte wurde es aber immer spannender weshalb ich die zweiter hälfte des buches innerhalb von 3-4 tagen las. Das Ende bringt alle Handlungsstränge zufriedenstellend zuende. Es ist teilweise zwar schon sehr unrealistisch was für zufälle aufeinander kommen um ein solches Ende zu bringen aber es ist trotzdessen ein sehr zufriedenstellendes Ende und hat sehr viel Spaß gemacht.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Actionreicher Cold-Case-Thriller mit cooler Frauen-Power
»Old Bones – Das neunte Opfer« ist der 4. Thriller der Bestseller-Autoren Preston & Child um FBI Agentin Corrie Swanson und Archäologin Nora Kelly.
Ein Leichenfund in einer Höhle beschert FBI-Agentin Corrie Swanson ihren neuen Fall: Die beiden Toten gehören zu einer Gruppe von neun Wanderern, die 2008 auf ungeklärte Weise ums Leben kamen. Von einer winterlichen Rucksacktour in den Bergen von New Mexico kehrte keiner der neun zurück – doch man fand damals trotz intensiver Suche nur sechs Leichen. Und am letzten Lagerplatz der Wanderer stießen die Retter auf eine bizarre Szene: Offenbar war am Zelteingang etwas derart Furchterregendes aufgetaucht, dass die Männer sich ins Freie schnitten und barfuß in einen Schneesturm flohen, in ihren sicheren Tod.
Der unheimliche Fall gilt bis heute als unlösbar. Dass einer der beiden Toten in der Höhle sich anscheinend auf grausame Weise selbst getötet hat, lässt Corrie Swanson Böses ahnen. Sie bittet erneut die Archäologin Nora Kelly um Hilfe, um dem Rätsel auf die Spur zu kommen und den neunten Toten zu finden. Doch ihre Suche weckt ein lang schlummerndes Übel, das Corrie und Nora mit aller Macht verfolgt und verhindern will, dass die letzte Leiche jemals ans Licht kommt.
Pageturner mit genialem Mix aus unheimlichen Ereignissen, Archäologie und actionreichen Ermittlungen
Die Thriller-Reihe um die beiden Power-Frauen Corrie Swanson und Nora Kelly punktet mit außergewöhnlichen Cold Cases und coolen Sprüchen. Die FBI-Agentin und die Archäologin haben auch in den Pendergast-Thrillern von Douglas Preston und Lincoln Child immer wieder Auftritte.
Die Thriller-Bestseller aus den USA sind in folgender Reihenfolge erschienen:
Old Bones – Tote lügen nie Old Bones – Das Gift der Mumie Old Bones – Die Toten von Roswell Old Bones – Das neunte OpferBook Information
Author Description
Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim »American Museum of Natural History« in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, »Relic«, dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher (»Der Codex«, »Der Canyon«, »Credo«, »Der Krater«). Außerdem arbeitet er als Journalist und schreibt für diverse Magazine. Zudem ist er Präsident der »Authors Guild«, der ältesten und größten Berufsorganisation für amerikanische Schriftsteller*innen. Er lebt an der Ostküste der USA.
Posts
Ein intelligenter und spannender Thriller, in dem eine junge FBI-Agentin und eine erfahrene Archäologin gemeinsam ein mysteriöses Verbrechen aufdecken. Alte Knochen, geheime Ausgrabungen und eine Spur, die weit in die Vergangenheit reicht – das Autorenduo verwebt gekonnt Krimi und Geschichte. Der Roman bietet durchgehend Spannung, auch wenn die vielen archäologischen Details manchmal etwas bremsen. Wer jedoch Freude an clever konstruierten Plots mit historischem Tiefgang hat, kommt hier voll auf seine Kosten.
Für mich bisher der schwächste Teil der Reihe
Ich liebe die Reihe um FBI-Agentin Corrie und Archäologien Nora. Eigentlich waren sie bisher immer ein Garant für einen Pageturner. Dieser Band konnte mich allerdings diesmal nicht ganz so abholen. Das lag vor allem am Spannungslevel. Dieses war zu Beginn und am Ende schon hoch, aber zwischendurch zog sich die Story für mich sehr in die Länge. Vor allem die Nebenstory rund um Noras Bruder und seiner Verhaftung war für mich kein Zugewinn für die Geschichte. Klar, das Thema Polizeigewalt/-willkür ist wichtig und wurde hier sehr gut und authentisch dargestellt, aber es war halt ein Nebenstrang der nichts mit der Hauptgeschichte zu tun hatte und somit nur Füllmaterial war. Und auch das Rätsel um die verschwundenen Wanderer war nicht ganz so tricky, so dass ich zumindest bei einzelnen Vorfällen schon relativ früh der richtigen Theorie auf der Spur war. Mein Fazit: Es war keine verlorene Lesezeit, aber für mich der schwächste Teil der Reihe.

Immer wieder ein Vergnügen
Zwar ist es nur ein Ableger der großartigen Agent Pendergast-Reihe - mit etwas weniger beeindruckenden Protagonisten - aber ebenso fesselnd. Ich mag diese rätsehaften Fälle sehr, immer mit einem Hauch des Mysteriösen. Diese Adaption eines bekannten, bis heute ungeklärten Vorfalls war äußerst spannend und ich freue mich auf weitere Bände.

Eine gelungene Fortsetzung der Reihe. Dieses Buch hat mir besser gefallen als die Vorgänger, es war gut und unterhaltend. Die Story entwickelt sich ehr langsam und bleibt bis zum Ende spannend. Der Schreibstil ist angenehm und die Art, wie die Spannung aufbaut und gehalten wird, ist nicht schlecht.
Irgendwie fühle ich keinen Nervenkitzel…
Zum Inhalt: In der Gegenwart gibt es in einer Höhle einen Leichenfund. FBI Agentin Corrie Swanson soll als leitende Agentin diesen Fund untersuchen. Zu rate zieht sie hierbei Dr. Nora Kelly. Die Leiche entpuppt sich als alte Leiche eines Indigostammes, doch weiter hinten in der Höhle entdecken sie noch mehr Leichen, die der Neuzeit zuzuschreiben sind. Aufgrund von Untersuchungen können sie feststellen, dass die beiden Leichen zu dem nicht aufgeklärten und für unlösbar erklärten Dead-Mountain Fall gehören. 9 Studenten waren in den Bergen wandern und das im Winter 2008. Aus unerklärlichen Gründen wurden wenig später 6 Leichen gefunden und 3 vermisst. Nun wird nur noch 1 Leiche vermisst und der Fall neu aufgerollt. Kann Corrie Swanson den Fall lösen? Die Geschichte basiert auf den Geschehnissen des Djatlow-Passes. Zu den Charakteren: Die Charaktere finde ich alle sehr gut beschrieben und gut ausgearbeitet. Zur Story: Auch die Story finde ich sehr gut dargestellt und auch erzählt. Was hat mich gestört?: Das ist schwer zu beantworten. Für mich ist ein Thriller mit Nervenkitzel verbunden, der die Protagonisten betrifft. Mir kam es aber eher wie ein Krimi vor. Denn wirklich bedroht von Anfang bis Ende waren die Protagonisten meines Erachtens nicht. Bei mir ist dieser Nervenkitzel-Moment irgendwie nicht übergesprungen. Okay die letzten 70-80 Seiten waren Spannung pur, aber das hat für mich die Kriminaluntersuchungen nicht wett gemacht. Ich gebe dennoch 3,5 Sterne, einfach weil die Story an sich gut erzählt ist und ich sie eigentlich gut finde, jedoch eher als Krimi anstatt eines Thrillers. Aber das ist nur meine Meinung.
Spannende Idee, die Umsetzung okay
(Vorab: ich habe das Buch geschenkt bekommen ohne dass die Person wusste, dass es der vierte Band einer Reihe ist. Ich habe die vorherigen Bände nicht gelesen, es hat aber auch so wunderbar funktioniert). Das Buch behandelt einen ungelösten Kriminalfall, der sich in einer verschneiten, isolierten Gebirgslandschaft abgespielt hat - ideal um es (wie ich) im Winter zu lesen. Das vermeintliche Verbrechen ist mysteriös und bereitet einem definitiv Kopfzerbrechen, die Auflösung war plausibel und gut durchdacht. Ich mochte die Protagonisten, vor allem Agent Sharp der neu zu den Ermittlern dazukommt war mir sympathisch, ebenso wie Dr. Kelly. Leider hat sich die Geschichte an manchen Stellen etwas gezogen und man hatte das Gefühl dass es sehr lange dauert, bis man wieder voran kommt. Das Buch wird als Thriller deklariert, ich hätte es aber wahrscheinlich sogar eher als Krimi eingeordnet, da sich der Fokus der Geschichte eigentlich zu 90% auf die Ermittlerarbeit legt. Auch wurde in der ersten Hälfte des Buches noch eine Sidestory mit den Familien der damaligen Opfer aufgebaut, bei der ich mich die ganze Zeit gefragt habe, was sie wohl noch für eine Rolle spielen. (Spoiler?) Turns out, sie spielen überhaupt keine Rolle und werden ab dem letzten Drittel einfach überhaupt nicht mehr erwähnt. Das hat sich für mich irgendwie unabgeschlossen angefühlt. Ich werde den nächsten Band auf jeden Fall lesen weil ich das Gefühl habe, dass die Autoren sich tolle und kreative Fälle ausdenken können und hoffe, dass der Funke dann noch so richtig überspringt ☺️
Wie erwartet…
Von den beiden Autoren erwartet man genau das: eine Kombination aus Kriminalfall und archäologisch korrekten Details. Wahrscheinlich jammere ich jetzt auf hohem Niveau: ein bisschen mehr Action hätte ich vertragen. Und die parallele Handlung rund um Skip und Sheriff Hawley hätte es meines Erachtens nicht unbedingt gebraucht. Trotzdem werde ich wahrscheinlich jedes weitere Buch der beiden Autoren lesen.
too slow for me
The story is ok but I found myself getting bored while reading so many times that it turned into a chore. The story is about investigating what happened in the Djatlov-Pass incident and focuses a lot on the work behind an investigation like that. There is no real sense of danger for the main protagonists and it kind of removes the thriller aspect for me. If you’re into slow burn investigative thrillers, this might be one for you. All in all a decent read but not for me.

Hab ein wenig mehr erwartet…
Ich habe mir das Buch nur gekauft, weil ich True Crime Fan bin und wusste, dass das Buch von dem Fall „Djatlow Pass“ inspiriert ist und mich diese wahre Geschichte sehr beschäftigt. Leider wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt. An sich eine sehr interessante Geschichte, aber mir hat die Spannung eines Thrillers gefehlt. Außerdem fand ich diese kleine Liebesgeschichte ein bisschen fehl am Platz und überflüssig.
Sehr spannender FBI-Thriller 9️⃣📔📸
„Old Bones - Das neunte Opfer“ ist meiner Meinung nach ein wirklich gut gelungener Thriller.🔝 Die gleich zu Beginn erzählte Tragödie des vergangenen „Dead-Mountain-Vorfalls“, welcher aufgrund von neuen Leichenfunden wieder aufgerollt wird, zieht einen regelrecht in den Bann. So vieles ergibt zunächst überhaupt keinen Sinn und man grübelt dauerhaft, wie das Geschilderte abgelaufen sein kann. In der Mitte hat mir aber irgendwas gefehlt, was ich nicht einmal genau beschreiben kann. „Minimal zu wenig Action“ trifft es vielleicht am besten. Daher konnte ich nach meinem Empfinden nicht mehr als 4 Sterne geben obwohl die Story echt spannend ist. Dennoch: 4 von 5 sind 8 von 10 😉 Wirklich empfehlenswert!
Nora und Corrie Nummer 4
Als Inspiration für diesen Band diente das Unglück am Djatlow-Pass, bei dem unter seltsamen Umständen neun Bergsteiger ums Leben kamen. Als großer Fan solch ungeklärter Tragödien und cold cases fand ich die übliche Mischung aus Archäologie, Crime und Mystery wieder gut gelungen. Allerdings wiederholen sich mittlerweile manche Themen in der Reihe. Insgesamt so 4 Sterne von mir.
Das Buch überzeugt durch seine durchgehend hohe Spannung und einen angenehm flüssigen Schreibstil. Von der ersten Seite an gelingt es der Autorin bzw. dem Autor, eine dichte Atmosphäre zu schaffen, die Leserinnen und Leser bis zum Ende fesselt. Die Handlung ist klar strukturiert, dynamisch erzählt und bleibt dabei stets nachvollziehbar. Besonders hervorzuheben ist die gelungene Einbindung kultureller Aspekte der Pueblo. Die dargestellten Hintergründe verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe und Authentizität. Dabei werden kulturelle Informationen sensibel und respektvoll vermittelt, ohne den Erzählfluss zu unterbrechen. So entsteht eine ausgewogene Verbindung zwischen spannender Handlung und informativem Mehrwert. Insgesamt handelt es sich um ein sehr lesenswertes Werk, das nicht nur durch seine erzählerische Qualität besticht, sondern auch durch seine kulturelle Dimension bereichert wird. Eine klare Empfehlung für alle, die spannende Literatur mit inhaltlicher Substanz schätzen.
Langsamer Anfang aber wird immer spannender
Der Anfang ist langsam und es war für mich als einsteiger ins Bücher lesen (hab mich zur Schulzeit nie für Bücher interessiert und erst dieses Jahr angefangen Bücher zu lesen) etwas schwierig und deswegen folgten einige Pausen. Allerdings hab ich immer wieder angefangen das Buch weiter zu lesen und der wiedereinstieg fiel mir nicht schwer. Ungefähr ab der hälfte wurde es aber immer spannender weshalb ich die zweiter hälfte des buches innerhalb von 3-4 tagen las. Das Ende bringt alle Handlungsstränge zufriedenstellend zuende. Es ist teilweise zwar schon sehr unrealistisch was für zufälle aufeinander kommen um ein solches Ende zu bringen aber es ist trotzdessen ein sehr zufriedenstellendes Ende und hat sehr viel Spaß gemacht.





























