Oh, Simone!
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Description
„Ich möchte vom Leben alles!“
Simone de Beauvoir: Große Denkerin des 20. Jahrhunderts, eine Ikone des Feminismus – aber warum sollten sich junge Frauen für sie interessieren? Weil sie fantastische Romane und präzise Analysen gesellschaftlicher Entwicklungen schrieb und ihrem Partner Jean-Paul Sartre an analytischer Schärfe in nichts nachstand; eine Frau, die schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts für ihre Freiheit kämpfte, emanzipiert und unabhängig.
Julia Korbik wirft einen frischer Blick auf die Frau, die Schriftstellerin, die Philosophin und die Feministin. Simone de Beauvoir schillert in ihrem Buch in all ihren Facetten: Man erfährt, welche Themen sie interessierten, welche Bücher sie las, welche Personen ihr nah standen, was sie inspirierte und wie ihr Alltag aussah. Oh, Simone! überrascht, lädt zum Stöbern ein und zeigt: Es lohnt sich, kritisch zu denken und das zu tun, wofür man brennt.
Book Information
Author Description
Julia Korbik ist freie Journalistin und Autorin in Berlin. Bei Rowohlt erschien von ihr zuletzt Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten sowie die Graphic Novel Simone de Beauvoir. Ihre journalistischen Schwerpunkte sind Politik und Popkultur aus feministischer Sicht. Für ihre Arbeit wurde sie mit dem Luise-Büchner-Preis für Publizistik ausgezeichnet.
Posts
Existentialistin, Feministin, Philosophin, Schriftstellerin, Kämpferin: Simone de Beauvoir
Unglaublich! Ich hatte in der Uni mal ein Seminar zum Existenzialismus: heißt ich kenne die Begriffe Essenz, Existenz, Geworfenheit und co. Aber wenn man sich für Feminismus und Philosophie interessiert, reicht das schon aus, um diese Biografie von der berühmten Philosophin lesen zu können. Im Seminar damals ging es nämlich fast nur um Begriffe und um die Freiheit im philosoohischen Sinne. Im diesen Buch erfährt man wer hinter den Theorien steckt. Auch was zwischen Sarte und Simone, zwischen Alice Schwarzer und ihr, Albert Camus und Pablo Picasso war. So viele berühmte Menschen in einem Buch! Ein Kapitel beschäftigte sich nur mit Simones Kindheit und Jugend: sehr aufregend von reich zu arm, aber immer intelligent. Ein anderes beschäftigt sich nur mit der Ehelosen Beziehung zwischen Sarte und Simone: ganz feministisch, ein anderes mit der Besetzung Frankreich durch die Nazis: gruselig, eins erzählt von Simones Schriftstellerkarriere ein anderes von ihrem Studium und ihrer Tätigkeit als Lehrerin: inspirierend! Julia Korbik überzeugt hier durch die gekonnte Mischung von Unterhaltung, Historie und der Erklärung philosopischer und feministischer Gedankengänge. Ich hab das Buch richtig gerne gelesen und es hat seinen Zweck erfüllt, was das Seminar nicht erreicht hat: ich will Sartre und Camus lesen, ich will aber vor allem mehr von Simone de Beauvoir!
Dass so viele Gedanken und Sätze so viele Jahre nachdem Simone de Beauvoir sie gedacht und niedergeschrieben hat, immer noch so wahr sind, ist fast traurig. ⠀ ⠀ Seit der Oberstufe kenne und verehre ich Simone. Eine so bemerkenswerte Frau, auf vielen verschiedenen Ebenen. Simone spricht einfach etwas in mir an. Sie fasziniert mich. Und diese Faszination teile ich wohl mit der Autorin dieses Buches :D Obwohl ich schon recht viel über Simone weiß, hat mich Oh, Simone! echt gut unterhalten. Mein Wissen wurde aufgefrischt und ich habe auch neue Seiten kennengelernt. Der Aufbau in die Bereiche Werden / Lieben / Denken / Schreiben / Handeln / Kämpfen ist echt ansprechend. Die Informationen sind interessant und locker aufbereitet und ein paar Schmankerl a la “5 Dinge die Simone hasste” sind als Infoboxen im ganzen Buch verteilt - so langweilt man sich nie. Außerdem lernt man auch was über Simones Wegbegleiter. Für eine Art Biografie liest es sich sehr spannend und abwechslungsreich!⠀ Meine Reise als Feministin hat bestimmt mit Simone de Beauvoir begonnen, ist aber noch lange nicht vorbei. Simone war außerdem so viel mehr. Ihr Leben war einzigartig. Wer mehr erfahren möchte, sollte Oh, Simone! lesen und beeindruckt sein
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„Ich möchte vom Leben alles!“
Simone de Beauvoir: Große Denkerin des 20. Jahrhunderts, eine Ikone des Feminismus – aber warum sollten sich junge Frauen für sie interessieren? Weil sie fantastische Romane und präzise Analysen gesellschaftlicher Entwicklungen schrieb und ihrem Partner Jean-Paul Sartre an analytischer Schärfe in nichts nachstand; eine Frau, die schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts für ihre Freiheit kämpfte, emanzipiert und unabhängig.
Julia Korbik wirft einen frischer Blick auf die Frau, die Schriftstellerin, die Philosophin und die Feministin. Simone de Beauvoir schillert in ihrem Buch in all ihren Facetten: Man erfährt, welche Themen sie interessierten, welche Bücher sie las, welche Personen ihr nah standen, was sie inspirierte und wie ihr Alltag aussah. Oh, Simone! überrascht, lädt zum Stöbern ein und zeigt: Es lohnt sich, kritisch zu denken und das zu tun, wofür man brennt.
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Julia Korbik ist freie Journalistin und Autorin in Berlin. Bei Rowohlt erschien von ihr zuletzt Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten sowie die Graphic Novel Simone de Beauvoir. Ihre journalistischen Schwerpunkte sind Politik und Popkultur aus feministischer Sicht. Für ihre Arbeit wurde sie mit dem Luise-Büchner-Preis für Publizistik ausgezeichnet.
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Existentialistin, Feministin, Philosophin, Schriftstellerin, Kämpferin: Simone de Beauvoir
Unglaublich! Ich hatte in der Uni mal ein Seminar zum Existenzialismus: heißt ich kenne die Begriffe Essenz, Existenz, Geworfenheit und co. Aber wenn man sich für Feminismus und Philosophie interessiert, reicht das schon aus, um diese Biografie von der berühmten Philosophin lesen zu können. Im Seminar damals ging es nämlich fast nur um Begriffe und um die Freiheit im philosoohischen Sinne. Im diesen Buch erfährt man wer hinter den Theorien steckt. Auch was zwischen Sarte und Simone, zwischen Alice Schwarzer und ihr, Albert Camus und Pablo Picasso war. So viele berühmte Menschen in einem Buch! Ein Kapitel beschäftigte sich nur mit Simones Kindheit und Jugend: sehr aufregend von reich zu arm, aber immer intelligent. Ein anderes beschäftigt sich nur mit der Ehelosen Beziehung zwischen Sarte und Simone: ganz feministisch, ein anderes mit der Besetzung Frankreich durch die Nazis: gruselig, eins erzählt von Simones Schriftstellerkarriere ein anderes von ihrem Studium und ihrer Tätigkeit als Lehrerin: inspirierend! Julia Korbik überzeugt hier durch die gekonnte Mischung von Unterhaltung, Historie und der Erklärung philosopischer und feministischer Gedankengänge. Ich hab das Buch richtig gerne gelesen und es hat seinen Zweck erfüllt, was das Seminar nicht erreicht hat: ich will Sartre und Camus lesen, ich will aber vor allem mehr von Simone de Beauvoir!
Dass so viele Gedanken und Sätze so viele Jahre nachdem Simone de Beauvoir sie gedacht und niedergeschrieben hat, immer noch so wahr sind, ist fast traurig. ⠀ ⠀ Seit der Oberstufe kenne und verehre ich Simone. Eine so bemerkenswerte Frau, auf vielen verschiedenen Ebenen. Simone spricht einfach etwas in mir an. Sie fasziniert mich. Und diese Faszination teile ich wohl mit der Autorin dieses Buches :D Obwohl ich schon recht viel über Simone weiß, hat mich Oh, Simone! echt gut unterhalten. Mein Wissen wurde aufgefrischt und ich habe auch neue Seiten kennengelernt. Der Aufbau in die Bereiche Werden / Lieben / Denken / Schreiben / Handeln / Kämpfen ist echt ansprechend. Die Informationen sind interessant und locker aufbereitet und ein paar Schmankerl a la “5 Dinge die Simone hasste” sind als Infoboxen im ganzen Buch verteilt - so langweilt man sich nie. Außerdem lernt man auch was über Simones Wegbegleiter. Für eine Art Biografie liest es sich sehr spannend und abwechslungsreich!⠀ Meine Reise als Feministin hat bestimmt mit Simone de Beauvoir begonnen, ist aber noch lange nicht vorbei. Simone war außerdem so viel mehr. Ihr Leben war einzigartig. Wer mehr erfahren möchte, sollte Oh, Simone! lesen und beeindruckt sein







