Bonjour Liberté
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Description
Book Information
Author Description
Julia Korbik, geboren 1988, lebt als Autorin und freie Journalistin in Berlin. Zuletzt erschienen "Stand Up. Feminismus für alle", "Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten" und "How to be a Girl. Stark, frei und ganz du selbst".
Posts
Freiheit und Lebenslust, Exzesse und Enttäuschungen - das Leben von Françoise Sagan fand zu großen Teilen auf der Überholspur statt.
Julia Korbik lässt auf nicht einmal 300 Seiten das berauschende Leben der legendären Françoise Sagan auferstehen. Ihr Debüt "Bonjour Tristesse" verbunden mit ihrem jungen Alter von 18 Jahren macht Sagan weltberühmt. Weitere Bücher (mit unterschiedlichem Erfolg) folgen über die Jahre hinweg. Auch ans Theater wagt sie sich - ihr Stück "Ein Schloss in Schweden" begeistert die Kritik. Sagan ist eine Frau, die in keine Schublade passt: sie verfasst viele Bücher, ohne dabei besonders diszipliniert zu sein, sie feiert exzessiv und weiß doch in jeder Situation, sich zu beherrschen, sie verabscheut die Einsamkeit und kann doch sehr still sein, sie ist sexuell offen und doch sehr diskret, sie wird als Stimme einer Generation gepriesen und spricht doch nur für sich. Wer Sagans Spuren folgt, kann sich gleichzeitig darauf freuen, großen Persönlichkeiten wie Simone de Beauvoir, Sartre, Billy Holliday und Brigitte Bardot zu begegnen. Das Lebensgefühl ihrer Bücher findet sich auch in ihrem Leben wieder. Korbik hat dieses Gefühl wunderbar eingefangen. Ein Buch für Fans - und alle, die es werden wollen.
Nachdem mir alles, was ich von Julia Korbik bisher gelesen habe, sehr gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf "Bonjour Liberté". Ich erwartete ein Buch, dass ähnlich ist wie "Oh, Simone!" und wurde nicht enttäuscht! Julia Korbik erzählt in einer leichten Sprache von Françoise Sagans Leben. Das Buch hatte keine Längen und ich hatte auch an keiner Stelle Verständnisprobleme. Man muss auch vor dem Lesen nichts über Françoise Sagan wissen - viel wusste ich auch nicht - denn das Buch eignet sich perfekt als Einstieg in eine Auseinandersetzung mit der Autorin.
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Julia Korbik, geboren 1988, lebt als Autorin und freie Journalistin in Berlin. Zuletzt erschienen "Stand Up. Feminismus für alle", "Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten" und "How to be a Girl. Stark, frei und ganz du selbst".
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Freiheit und Lebenslust, Exzesse und Enttäuschungen - das Leben von Françoise Sagan fand zu großen Teilen auf der Überholspur statt.
Julia Korbik lässt auf nicht einmal 300 Seiten das berauschende Leben der legendären Françoise Sagan auferstehen. Ihr Debüt "Bonjour Tristesse" verbunden mit ihrem jungen Alter von 18 Jahren macht Sagan weltberühmt. Weitere Bücher (mit unterschiedlichem Erfolg) folgen über die Jahre hinweg. Auch ans Theater wagt sie sich - ihr Stück "Ein Schloss in Schweden" begeistert die Kritik. Sagan ist eine Frau, die in keine Schublade passt: sie verfasst viele Bücher, ohne dabei besonders diszipliniert zu sein, sie feiert exzessiv und weiß doch in jeder Situation, sich zu beherrschen, sie verabscheut die Einsamkeit und kann doch sehr still sein, sie ist sexuell offen und doch sehr diskret, sie wird als Stimme einer Generation gepriesen und spricht doch nur für sich. Wer Sagans Spuren folgt, kann sich gleichzeitig darauf freuen, großen Persönlichkeiten wie Simone de Beauvoir, Sartre, Billy Holliday und Brigitte Bardot zu begegnen. Das Lebensgefühl ihrer Bücher findet sich auch in ihrem Leben wieder. Korbik hat dieses Gefühl wunderbar eingefangen. Ein Buch für Fans - und alle, die es werden wollen.
Nachdem mir alles, was ich von Julia Korbik bisher gelesen habe, sehr gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf "Bonjour Liberté". Ich erwartete ein Buch, dass ähnlich ist wie "Oh, Simone!" und wurde nicht enttäuscht! Julia Korbik erzählt in einer leichten Sprache von Françoise Sagans Leben. Das Buch hatte keine Längen und ich hatte auch an keiner Stelle Verständnisprobleme. Man muss auch vor dem Lesen nichts über Françoise Sagan wissen - viel wusste ich auch nicht - denn das Buch eignet sich perfekt als Einstieg in eine Auseinandersetzung mit der Autorin.






