Nie wieder Minirock! 02
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Description
Book Information
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OK war etwas verwirrt, da die Beschreibung jetzt auf romance geändert wurde. Mal sehen ob es sich weiterhin in die Richtung entwickelt die ich so spannend fand^^' Wir erfahren mehr zu Nina und dem Weg zum Idol. Auch Hikaru wird aus seinem Verdacht gezogen, was mich freut. Wir lernen Ninas ehemalige Truppe besser kennen und sie scheinen eine gute Beziehung zu einander zu haben was nicht unbedingt selbstverständlich ist. Und das sie sich weiterhin sorgen ist wirklich schön zu sehen. Auch in der Schule schlägt nun die Thematik mit dem Stalker ein. Miku ist hier das Ziel geworden und so wird Hikaru dazu mehr genötigt ihr zu helfen statt auf Nina aufzupassen wie ausgemacht. Hier bin ich ein wenig um Zwiespalt, da ein so ernstes Thema wie stalking als Teenagerdrama genutzt wird. Hat in mir irgendwie kein gutes Gefühl ausgelöst. Nachdem sich Miku und Hikaru auf dem Heimweg auch wegen der sexuellen Belästigung seiner Schwester streiten wird Miku gekidnappt...wir erfahren dadurch sehr viel weshalb sich Hikaru so sehr für Mädchen und Frauen einsetzt, da er selbst erlebt hat wie es ist, wenn man sagt "Das kann nicht sein XY ist ja so und so.. oder du hast das bestimmt falsch aufgefasst" wirklich harte kost. Auch als Miku wieder gefunden wurde und in die Schule geht wird sie wieder ein ihre gespielte Rolle der Akzeptanz gedrängt..und sagt aber im gleichen Zug, dass sie die Welt die so gepolt ist einfach ausnutzt. Schon ernüchternd wie Recht sie in manchen Punkten damit hat.. leider endet es damit, dass Miku ihre Belästigung/Vergewaltigung mit dem zwang verknüpft das Hikaru Verantwortung üben muss. Lässt einen etwas.. ich weiß gar nicht vielleicht am ehesten "ernüchtert/enttäuscht" zurück. Leider hat auch diese Reihe keinen weiteren Band bekommen. Laut Mitteilung wird aber daran gearbeitet, dass diese Reihe auf jeden Fall vorgesetzt werden soll. Hoffe sehr das hier weiter gemacht wird, denn mich hat es auf jeden Fall überzeugt.
Ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll, sonst spoiler ich zu viel 🙈 Ich finde, Nina wird immer stärker, auch wenn es momentan so wirkt, als gäbe es bei zwei Schritten vorwärts immer wieder einen Schritt zurück. Aber sie gibt nicht auf. Auch Hikaru trägt ein Päckchen mit sich rum und leidet. Starker Auftritt von Tsuji im Klassenraum zum Ende hin. Okita ist ein hormongesteuerter Arsch und die meisten anderen Jungs in der Klasse sind nicht besser. Bezüglich Miku bleibe ich bei meiner Meinung - sie ist hinterhältig und berechnend. So fällt es mir wirklich schwer, Mitleid mit ihr zu haben. Was mir in der Realität ein schlechtes Gewissen machen würde, denn jedes Opfer hat zumindest Verständnis verdient, aber Miku hat sich ja schon vor dem Vorfall so verhalten, also kann man ihr Verhalten jetzt auch nicht darauf schieben ... aaahhh. Ähm ... warum steht bei Band 1 hinten Drama und bei Band 2 Romance? Ich hoffe wirklich, dass, wenn die Reihe weiter geht, es nicht in eine reine Romanze mit laschem Ende abdriftet, wo keiner wirklich was lernt, auch der Leser nicht.
Der Band ging nochmal eine Schippe mehr unter die Haut. Es gibt viele Szenen, die einem bekannt vorkommen oder man schon anderweitig gesehen hat. Die Charaktere haben viel mit sich zu kämpfen und das wird so gut rübergebracht! Stalker, Diskriminierung, sexuelle Übergriffigkeiten, die Schattenseiten des Idol-Business, Schuldgefühle - als das wird hier weiterhin thematisiert und so realistisch dargestellt. Der Band endet dann auch mit einem fiesen Cliffhanger und der nächste Band dauert sicher noch.. 🥹

Auch in Band 2 bleibt Nie wieder Minirock ein spannender und emotional aufwühlender Manga, der sich mit den dunklen Seiten des Idol-Business, Stalking und der Diskriminierung von Frauen auseinandersetzt. Während Band 1 mit einem enormen Cliffhanger endet, insbesondere dem Verdacht, dass Hikaru Ninas Stalker sein könnte, nimmt sich dieser Band mehr Zeit, um Ninas innere Gefühlswelt zu zeigen. Ich persönlich glaube nicht, dass Hikaru tatsächlich der Stalker ist. Irgendwie sagt mir mein Bauchgefühl, dass sein Kumpel dahinterstecken könnte, aber das ist natürlich reine Spekulation. In Band 2 bekommen wir jedenfalls ein paar Einblicke in das Verhalten des Stalkers, was einen dann auch weiter zum Grübeln bringt. Gleichzeitig muss Nina selbst entscheiden, ob sie Hikaru vertraut oder nicht. Gut fand ich, dass auch ihre alten Bandmitglieder hier wieder vorkommen und Sie unterstützen wollen. Im Vergleich zu Band 1 schreitet die Suche nach dem Stalker eher langsam voran, aber das hat mich persönlich nicht gestört. Stattdessen liegt der Fokus stärker auf Ninas Gedanken und Gefühlen und auf ihrer eigenen Entwicklung. Es wird immer deutlicher, dass sie trotz ihrer traumatischen Erfahrungen langsam beginnt, wie ein echtes Mädchen zu leben wozu dann auch das erste Mal verliebtsein dazu zählt. Denn sie scheint Gefühle für Hikaru zu entwickeln. Es bringt sie ein wenig aus dem Konzept, aber sie bleibt dabei dennoch stark und entschlossen. Eine Figur, die mich allerdings absolut gestört hat, ist Miku Nagasu. Sie ist das perfekte, beliebte Mädchen, das von allen Jungs umschwärmt wird, dabei ist sie schlichtweg oberflächlich und toxisch. Besonders schlimm finde ich, wie sie alles, was mit Übergriffen gegenüber Frauen zu tun hat, herunterspielt und sich an Hikaru klammert, als wäre er ihr Besitz. Ihr Hass auf Nina, nur weil sie und Hikaru sich näherkommen, ist geradezu absurd. Im Laufe der Story wird Miku auf dem Heimweg von der Schule jedoch von mehreren Männern misshandelt. Zumindest wird dies angedeutet. Was genau passiert, bleibt vage. Eine absolut schreckliche Situation, die niemals relativiert oder verharmlost werden sollte. Und trotzdem konnte ich in diesem Moment kein Mitleid für sie empfinden. Kein bisschen, um genau zu sein. Sie ändert sich danach auch nicht wirklich, sondern tut so, als wäre nichts geschehen. Statt sich mit dem Vorfall auseinanderzusetzen, gibt sie stattdessen Hikaru die Schuld und setzt ihn emotional unter Druck. Das Ende des Bandes? Ein riesiger Cliffhanger, der mich mit einer Mischung aus Frustration und Ungeduld zurückgelassen hat. Nicht, weil die Story schlecht ist. Ganz im Gegenteil! Aber Miku triggert mich mit ihrem Verhalten einfach so sehr. Trotzdem bleibt Nie wieder Minirock auch mit Band 2 eine fesselnde Geschichte voller Spannung und Emotionen. Schade ist es daher, dass lange unklar war, ob und wann Band 3 endlich erscheint. Eine Fortsetzung ist aber mittlerweile in Japan erschienen. Daher hoffe ich sehr, dass wir bald auch hier weiterlesen können.
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OK war etwas verwirrt, da die Beschreibung jetzt auf romance geändert wurde. Mal sehen ob es sich weiterhin in die Richtung entwickelt die ich so spannend fand^^' Wir erfahren mehr zu Nina und dem Weg zum Idol. Auch Hikaru wird aus seinem Verdacht gezogen, was mich freut. Wir lernen Ninas ehemalige Truppe besser kennen und sie scheinen eine gute Beziehung zu einander zu haben was nicht unbedingt selbstverständlich ist. Und das sie sich weiterhin sorgen ist wirklich schön zu sehen. Auch in der Schule schlägt nun die Thematik mit dem Stalker ein. Miku ist hier das Ziel geworden und so wird Hikaru dazu mehr genötigt ihr zu helfen statt auf Nina aufzupassen wie ausgemacht. Hier bin ich ein wenig um Zwiespalt, da ein so ernstes Thema wie stalking als Teenagerdrama genutzt wird. Hat in mir irgendwie kein gutes Gefühl ausgelöst. Nachdem sich Miku und Hikaru auf dem Heimweg auch wegen der sexuellen Belästigung seiner Schwester streiten wird Miku gekidnappt...wir erfahren dadurch sehr viel weshalb sich Hikaru so sehr für Mädchen und Frauen einsetzt, da er selbst erlebt hat wie es ist, wenn man sagt "Das kann nicht sein XY ist ja so und so.. oder du hast das bestimmt falsch aufgefasst" wirklich harte kost. Auch als Miku wieder gefunden wurde und in die Schule geht wird sie wieder ein ihre gespielte Rolle der Akzeptanz gedrängt..und sagt aber im gleichen Zug, dass sie die Welt die so gepolt ist einfach ausnutzt. Schon ernüchternd wie Recht sie in manchen Punkten damit hat.. leider endet es damit, dass Miku ihre Belästigung/Vergewaltigung mit dem zwang verknüpft das Hikaru Verantwortung üben muss. Lässt einen etwas.. ich weiß gar nicht vielleicht am ehesten "ernüchtert/enttäuscht" zurück. Leider hat auch diese Reihe keinen weiteren Band bekommen. Laut Mitteilung wird aber daran gearbeitet, dass diese Reihe auf jeden Fall vorgesetzt werden soll. Hoffe sehr das hier weiter gemacht wird, denn mich hat es auf jeden Fall überzeugt.
Ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll, sonst spoiler ich zu viel 🙈 Ich finde, Nina wird immer stärker, auch wenn es momentan so wirkt, als gäbe es bei zwei Schritten vorwärts immer wieder einen Schritt zurück. Aber sie gibt nicht auf. Auch Hikaru trägt ein Päckchen mit sich rum und leidet. Starker Auftritt von Tsuji im Klassenraum zum Ende hin. Okita ist ein hormongesteuerter Arsch und die meisten anderen Jungs in der Klasse sind nicht besser. Bezüglich Miku bleibe ich bei meiner Meinung - sie ist hinterhältig und berechnend. So fällt es mir wirklich schwer, Mitleid mit ihr zu haben. Was mir in der Realität ein schlechtes Gewissen machen würde, denn jedes Opfer hat zumindest Verständnis verdient, aber Miku hat sich ja schon vor dem Vorfall so verhalten, also kann man ihr Verhalten jetzt auch nicht darauf schieben ... aaahhh. Ähm ... warum steht bei Band 1 hinten Drama und bei Band 2 Romance? Ich hoffe wirklich, dass, wenn die Reihe weiter geht, es nicht in eine reine Romanze mit laschem Ende abdriftet, wo keiner wirklich was lernt, auch der Leser nicht.
Der Band ging nochmal eine Schippe mehr unter die Haut. Es gibt viele Szenen, die einem bekannt vorkommen oder man schon anderweitig gesehen hat. Die Charaktere haben viel mit sich zu kämpfen und das wird so gut rübergebracht! Stalker, Diskriminierung, sexuelle Übergriffigkeiten, die Schattenseiten des Idol-Business, Schuldgefühle - als das wird hier weiterhin thematisiert und so realistisch dargestellt. Der Band endet dann auch mit einem fiesen Cliffhanger und der nächste Band dauert sicher noch.. 🥹

Auch in Band 2 bleibt Nie wieder Minirock ein spannender und emotional aufwühlender Manga, der sich mit den dunklen Seiten des Idol-Business, Stalking und der Diskriminierung von Frauen auseinandersetzt. Während Band 1 mit einem enormen Cliffhanger endet, insbesondere dem Verdacht, dass Hikaru Ninas Stalker sein könnte, nimmt sich dieser Band mehr Zeit, um Ninas innere Gefühlswelt zu zeigen. Ich persönlich glaube nicht, dass Hikaru tatsächlich der Stalker ist. Irgendwie sagt mir mein Bauchgefühl, dass sein Kumpel dahinterstecken könnte, aber das ist natürlich reine Spekulation. In Band 2 bekommen wir jedenfalls ein paar Einblicke in das Verhalten des Stalkers, was einen dann auch weiter zum Grübeln bringt. Gleichzeitig muss Nina selbst entscheiden, ob sie Hikaru vertraut oder nicht. Gut fand ich, dass auch ihre alten Bandmitglieder hier wieder vorkommen und Sie unterstützen wollen. Im Vergleich zu Band 1 schreitet die Suche nach dem Stalker eher langsam voran, aber das hat mich persönlich nicht gestört. Stattdessen liegt der Fokus stärker auf Ninas Gedanken und Gefühlen und auf ihrer eigenen Entwicklung. Es wird immer deutlicher, dass sie trotz ihrer traumatischen Erfahrungen langsam beginnt, wie ein echtes Mädchen zu leben wozu dann auch das erste Mal verliebtsein dazu zählt. Denn sie scheint Gefühle für Hikaru zu entwickeln. Es bringt sie ein wenig aus dem Konzept, aber sie bleibt dabei dennoch stark und entschlossen. Eine Figur, die mich allerdings absolut gestört hat, ist Miku Nagasu. Sie ist das perfekte, beliebte Mädchen, das von allen Jungs umschwärmt wird, dabei ist sie schlichtweg oberflächlich und toxisch. Besonders schlimm finde ich, wie sie alles, was mit Übergriffen gegenüber Frauen zu tun hat, herunterspielt und sich an Hikaru klammert, als wäre er ihr Besitz. Ihr Hass auf Nina, nur weil sie und Hikaru sich näherkommen, ist geradezu absurd. Im Laufe der Story wird Miku auf dem Heimweg von der Schule jedoch von mehreren Männern misshandelt. Zumindest wird dies angedeutet. Was genau passiert, bleibt vage. Eine absolut schreckliche Situation, die niemals relativiert oder verharmlost werden sollte. Und trotzdem konnte ich in diesem Moment kein Mitleid für sie empfinden. Kein bisschen, um genau zu sein. Sie ändert sich danach auch nicht wirklich, sondern tut so, als wäre nichts geschehen. Statt sich mit dem Vorfall auseinanderzusetzen, gibt sie stattdessen Hikaru die Schuld und setzt ihn emotional unter Druck. Das Ende des Bandes? Ein riesiger Cliffhanger, der mich mit einer Mischung aus Frustration und Ungeduld zurückgelassen hat. Nicht, weil die Story schlecht ist. Ganz im Gegenteil! Aber Miku triggert mich mit ihrem Verhalten einfach so sehr. Trotzdem bleibt Nie wieder Minirock auch mit Band 2 eine fesselnde Geschichte voller Spannung und Emotionen. Schade ist es daher, dass lange unklar war, ob und wann Band 3 endlich erscheint. Eine Fortsetzung ist aber mittlerweile in Japan erschienen. Daher hoffe ich sehr, dass wir bald auch hier weiterlesen können.








