Nie wieder Minirock! 01

Nie wieder Minirock! 01

Softcover
4.334
Cross-DressingDramaSchuleRomance

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Description

Nina trägt als Einzige an ihrer Schule keinen Rock. Der Grund dafür ist ein traumatisches Erlebnis in ihrer Vergangenheit, das sie dazu bewogen hat, nicht mehr als Mädchen wahrgenommen werden zu wollen. Als ein Klassenkamerad erkennt, wer sie einmal war, drohen alte Wunden aufzureißen.

Book Information

Main Genre
Manga
Sub Genre
Shojo
Format
Softcover
Pages
180
Price
5.20 €

Posts

5
All
4.5

Ich hätte nicht gedacht, dass mich der Manga so packt. Die Story behandelt ein sehr ernstes und auch wichtiges Thema, aber auf eine Weise, die super emotional und gleichzeitig total angenehm zu lesen ist. An manchen Stellen hatte ich sogar Tränen in den Augen, weil die Dialoge teilweise einfach so gut geschrieben sind. Dazu kommt noch der wirklich schöne Zeichenstil, der die Emotionen perfekt rüberbringt. Insgesamt ein richtig starker erster Band, mit dem ich so gar nicht gerechnet hätte. Leider ist die Reihe nach Band 2 aktuell noch pausiert ; ich denke nicht dass wir ein richtiges Ende in den nächsten Jahren erwarten können…

4.5

Puh. Band 1 war für mich ja fast durchgehend ein Trigger. Ich könnte bei diesem Thema wirklich übelst ausflippen. * Selbst schuld, wenn sie so einen kurzen Rock trägt * So eine Vogelscheuche fasst doch auch kein Triebtäter an * Die hässlichen Mädchen nehmen alle die Opferrolle ein * Eine Berührung am Bein ist doch harmlos, stell dich nicht so an * Bei pubertären Jungs bin ich mir manchmal nicht so ganz sicher, ob die wirklich hundertprozentig kapieren, was genau für eine Sch*** sie mit solchen Äußerungen von sich geben (was keine Entschuldigung sein soll!). Aber Mädchen - gerade solche, die selbst schon belästigt wurden - sollten wissen bzw. merken, wie so etwas verletzt und solche Äußerungen Victim Blaming sind. Und in genau diesem Fall triggert mich hier die Miku aufs Übelste. Sie ist wichtigtuerisch, eifersüchtig und verlogen, macht andere (hinter ihren Rücken) runter und hält sich den weniger gutaussehnden Mädchen gegenüber für was Besseres. Solche Kommentare wie hier Manga sind ja auch leider keine Fiktion, sondern bittere Realität. Nina hat nach dem Angriff für sich eine Entscheidung getroffen, um irgendwie mit ihrem Leben weitermachen zu können. Sie beendet ihre Idol Karriere, schneidet sich die Haare kurz und zieht ohne ihre Familie unter ihrem richtigen Namen weg um eine andere Schule zu besuchen - in Hose statt Rock. Der Täter ist noch nicht gefasst und auf diese Weise hofft sie, dass er sie nicht wieder findet. Außerdem glaubt sie, ein Junge zu sein wäre besser und auch allgemein keine gute Meinung von Jungs und Männern, auch wenn sie sich bewusst ist, dass nicht alle Täter sind. Allerdings machen es ihr ihre Schul- und Klassenkameraden mit solchen Äußerungen auch alles andere als leicht, das Erlebte zu vergessen, so bleibt es allgegenwärtig. Nun kam sie trotz allem Hikaru näher, der sie als Karen, das ehemalige Idol erkannt hat. Doch der Täter taucht plötzlich wieder auf und Hikaru scheint plötzlich der Hauptverdächtige zu sein. Band 2 liegt hier schon, ich muss gleich weiterlesen. Das Thema finde ich wirklich unglaublich wichtig, der Anfang ist gut. Ich hoffe, das bleibt so und wandelt sich nicht in eine Wischiwaschi-alles-halb-so-schlimm- Schnulze. Aber das bleibt abzuwarten. Aufgrund von Krankheit der Mangaka pausierte die Reihe nach Band 2 für fünf Jahre. Die Mangaka kam im März 2024 aus dem Hiatus zurück und die Reihe soll wohl fortgesetzt werden. Ich hoffe sehr auch bei altraverse. Story gefällt mir bisher sehr und auch der Zeichenstil.

4.5

Puh, ziemlich harter Tobak, der hier thematisiert wird. Wer denkt, hier gibt's einen ruhigen Shojo mit dem typischen Drama, der wird schnell merken, dass dem überhaupt nicht so ist. Hier wird ein ziemlich ernstes Thema aufgefasst, bei dem es einem absolut nicht zum Lachen zumute ist. Sehr bedrückend und realistisch, aber genau sowas mag ich bei solchen Plots - wenn sie einem kein Unbehagen bereiten, dann fehlt einfach etwas. Nina ist ein ziemlich taffes Mädchen - allerdings gibt sie sich nach außen eher als Junge, denn sie war mal ein Idol, welches während eines Meet & Greet von einem Fan angegriffen und verletzt wurde. Seitdem lebt sie in ständiger Angst und lässt niemanden an sich ran, denn der Täter wurde nie gefasst. Sie versucht dennoch, stark durchs Leben zu gehen und anderen zu helfen, denen es ähnlich ergeht. Dann gibt es noch Hikaru, aus dem ich bisher noch nicht ganz schlau geworden bin - sind die Vermutungen richtig oder einfach nur dumme Zufälle? Ihre Mitschülerin Miku hingegen versucht immer, das süße Mädchen zu sein und spielt Übergriffe und ähnliches einfach herunter, als wäre es eine Lappalie.. Der Zeichenstil ist richtig schön, ich mag die Werke von Aoi Makino aber sowieso sehr gern! Auch der Plot und das Pacing spielen wunderbar zusammen. Die Charaktere sind sehr realitätsnah und trotzdem umgibt sie noch etwas, dass ich bisher nicht richtig greifen oder benennen kann. Der erste Band hatte es ziemlich in sich und hat mich auch innerlich aufgewühlt. Aber das macht den Band für mich richtig gut, denn er geht unter die Haut. Bin sehr gespannt, wie's weitergeht!!

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5

ACHTUNG!!! TRIGGERWARNUNG!!! „Nie wieder Minirock“ So lautet der Titel des Mangas von Aoi Makino. Wer denkt, dass Mangas nur etwas für Kinder sind und lustige großäugige Figuren durch die Gegend laufen, mit einem Zauberstab wedeln und „Monstein, Flieg und Sieg“ rufen, sich verwandeln oder es um Liebesgeschichten geht mit Happy End, der hat sich mit dem Thema Manga noch nie auseinander gesetzt. Inzwischen sind auch in Deutschland immer mehr Mangas erhältlich, die ab 16 oder 18 empfohlen worden sind. Der Manga „Nie wieder Minirock“ gehört zu diesen Mangas, die ich nicht unter 14 oder 15 empfehlen würde. Er steckt voller Trigger und ich musste oft eine Pause machen und tief durchatmen, weil es meine Trigger angesprochen hat. Der Titel lässt schon erahnen, dass es kein leichtes Thema ist und die Leseprobe hat mich auch schon ahnen lassen, in welche Richtung es geht. Ich war ein bisschen hin und her gerissen, ob ich es lesen soll. Ich habe mich dafür entschieden, wie man unschwer sehen kann und möchte euch davon berichten. Erstmal komme ich zum Stil der Mangaka. Dieser ist sehr gut gemacht und detailliert. Die Dialoge sind authentisch und echt. Das Thema hierbei kennt vermutlich jede Frau: sexuelle Belästigung, Stalking und Übergriffe. Ein hartes Thema für einen Manga, aber ich bin über die authentizität überrascht. Es löst sich nicht alles in rosa Wolken auf (zumindest nicht in Band 1, da aber Band 2 noch nicht draus ist, kann ich dazu nichts weiter sagen), wie man bei einem Manga meinen kann. In den Panels werden deutlich die psychischen Probleme mit angesprochen und gezeigt, die mit so einer Situation einher gehen. Scham, Schuldgefühle, Angst. Nina ist unsere Hauptprotagonistin in dem Manga und war einst ein Popsternchen. Unter Pseudonym und mit anderem aussehen, hat sie die Stadt, Wohnung und Schule gewechselt, um vor dem Stalker, der sie angegriffen und eine sichtbare Narbe auf ihrem Körper hinterlassen hat, zu flüchten. Sie versucht alles, um nicht mehr als Mädchen wahrgenommen zu werden und kleidet sich fortan sehr jungenhaft. Die Angst vor erneuten Übergriffen sitzt tief und fast täglich telefoniert sie dabei mit ihrer ehemaligen Kollegin. Das Thema sexuelle Übergriffe bei Frauen ist ein Thema, was auch in der Gesellschaft noch viel zu wenig Beachtung findet und über das ungern gesprochen wird.* Es ist oft gruselig, was einem als Frau im Alltag begegnet, welche Sprüche und Belästigungen man erlebt. Es ist gruseliger als mancher Horrorfilm. Der Manga hat viele reale Bezüge. Am Anfang der Story reden die Schülerinnen über Rocklängen und welche grade auf Instagram angesagt sind. In einem Panel tritt die Band von Nina auf und sagt folgendes: „Eure schönen Beine sind einfach umwerfend! Darf ich sie mal anfassen? - Kommt schon!“ Mit Lachen und unter dem Vorwand „Scherz und Witz“ wird das verharmlost und die Mädchen reagieren mit Kichern und höflicher Ablehnung. Dennoch ist es eine unangenehme Situation und scheint völlig in Ordnung, dass er minderjährige Mädchen anfassen möchte, nur weil sie als Band das Markenzeichen haben Miniröcke zu tragen. Der Manga geht aber noch weiter. Wenige Seiten später, bekommen wir dieses Gespräch der Schüler zu lesen, nachdem die Klasse erfahren hat, dass eine Mitschülerin auf dem Heimweg belästigt wurde und jemand ihre Beine angefasst hat. „Da beneide ich diesen perversen Kerl schon fast.“ - „Spinnt ihr, oder was?!“ - Was denn? Wenn sie so kurze Röcke trägt, will man sie einfach anfassen.“ - „Ich frag's mich ja eh. Wenn ihr so Angst vor dem Kerl habt, warum tragt ihr dann immer noch so kurze Röcke? Wenn ihr so einen Schiss habt, dann könnt ihr doch auch Hosen tragen. Wie Kamaiya zum Beispiel.“ (In Japan werden die Leute mit Nachnamen angesprochen und ein -san oder -kun hinten dran gehängt als Anredeform für jüngere oder ältere Mitmenschen. Vornamen werden meist nur unter engen Leuten benutzt. Daher wird unsere Protagonistin hier mit Nachnamen genannt.) „A...also wirklich, dass...“ - „Ihr tragt sie doch bloß um Männer heiß zu machen, oder etwa nicht? Dafür tragt ihr doch Röcke!“ Also Gedanken sind ja eine Sache, Taten etwas anderes und noch mal etwas anderes ist es, die Schuld bei der Frau zu suchen für diese Übergriffe. Die Kleidung ist KEIN Grund jemanden zu belästigen oder anzufassen. Man sagt ja auch nicht zu jemanden, dem die Tasche geklaut wurde: Selbst Schuld, wenn sie mit einer Tasche herum laufen. Warum muss man also die Schuld bei der Kleidung der Frau suchen? Warum muss eine Frau ein Kleidungsstück für einen Mann tragen? Trägt sie die Kleidung nicht eher für sich selbst, um sich schön zu fühlen und fürs eigene Bewusstsein? Im weiteren Verlauf des Gespräches kommt besagte, überfallene Mitschülerin dazu und lächelt die Angelegenheit und das gehörte Gespräch mehr weg, als dass sie dem Kerl die Hölle heiß macht. Sie winkt die Angelegenheit ab und sagt, es wäre keine große Sache. Verharmlost es sogar und unsere Protagonistin wird wieder getriggert. Eine erneute Rückblende zeigt ein mitgehörtes Gespräch in der Bahn, wie sich zwei Leute darüber unterhalten und die Schuld an dem Überfall Nina zuschieben, da sie sich zu aufreizend verhalten hätte und wenn es ihr nicht passen würde, hätte sie kein Pop-Sternchen werden sollen. Halten wir an der Stelle also fest: Eine Frau ist also selbst Schuld, wenn sie überfallen, angefallen und belästigt oder verletzt wird, weil sie kurze Kleidung trägt oder sexy gekleidet ist? Und das Verhalten des Mannes ist völlig in Ordnung? Was für eine gequirrlter Haufen Mist! Nach so einem Erlebnis wird hier im Manga gut drauf eingegangen, wie sich eine Frau fühlt. Sie will keine Frau mehr sein! Sie hat Angst, Berürhungsängste, Ängste vor Männern und Jungs. Die Mangaka macht auch vor weiteren Themen keinen Halt in dem Manga und so kommen wir auch mit dem Thema in Berührung, dass es für Frauen einen speziellen Wagen gibt, den sie benutzen können und in dem kein Mann mitfahren kann, um ihnen ein Sicherheitsgefühl zu geben. Auch unsere überfallene Mitschülerin wird dabei Interviewt und sagt, sie fände diesen Wagen unnötig. Wir erhaschen in einem Panel einen Blick auf eine Twitter oder Instagramseite mit Kommentare, in denen Frauen sagten, sie seien froh über den Wagen. (Kein Mann würde die anfassen! - Als ob die 'nen Wagen bräuchten!- Sind ultrahässlich und machen trotzdem einen Aufriss wegen sexueller Belästigung!) Unsere Mitschülerin wird von ihren männlichen Mitschülern für ihre Einstellung gelobt, dass sie sich nicht als Opfer hinstellt und andere Frauen diese Rolle ja zu gern einnehmen. Zudem wird auch hier auf das Thema eingegangen, wie unangenehm es für eine Frau ist, sich Schutz zu suchen und dass nur „hässliche Weiber“ solche Maßnahmen in Anspruch nehmen würden. Ich wollte bei diesen Panels einfach nur Kotzen. Schönheit ist objektiv und jeder empfindet etwas anderes als schön und sexy. Selbst wenn man mit dem Thema noch nie in Berührung kam (was ich bei keiner Frau glaube), dann hat man trotzdem das Recht dazu eine Meinung zu haben und froh zu sein, wenn man ein Sicherheitsgefühl bekommt. Vor allem Bahnfahrten morgens oder Abends, wenn es spät ist und dunkel, können unheimlich sein. Das Thema Schamgefühl lässt die Mangaka auch nicht aus. In einem weiteren Panel sehen wir eine weitere Mitschülerin von Nina, die aus dem Zug rennt und Angst hat. Nina erkennt die Situation und spricht sie an, bietet ihr Hilfe an. Doch das Schamgefühl will siegen. Sie spielt es runter, obwohl es ihr sichtlich unangenehm ist. Auch welche Aussagen ein wirkliches Opfer zu hören bekommt. „Haltlose Anschuldigungen....willst du mein Leben zerstören....“ Ja, es gibt viel zu viele falsche Anschuldigungen von Frauen, aber leider auch genug, die nie angeklagt werden, weil das Opfer aus Scham heraus nicht darüber spricht und man schnell in die Rolle gedrängt wird, dass man es ja provoziert hätte mit Aussehen oder Kleidung. Vom Opfer wird man also zum Täter oder man bekommt den Vorwurf, man macht ein Drama wegen nichts. Ist das Anfassen am Arm oder Rücken oder Bein oder wo auch immer von Fremden Personen also erlaubt und „nichts“? Auch das greift die Zeichnerin wunderbar auf in einem kleinen Nebenpanel. „Macht hier ein Drama wegen nichts! Das ist so typisch für hässliche Vogelscheuchen!“ Der Manga ist also sehr tiefgründig, greift dabei ein gesellschaftliches Problemthema an und bringt es sehr authentisch rüber. Zudem nimmt sie dabei vor allem das Thema Kleidung und die Schuld beim Opfer zu suchen sehr gut auf. Denn das sind immer wieder Fragen von Polizisten am Tatort an Frauen, die vergewaltigt oder belästigt wurden. „Was hatten Sie an?“ Mein einziger Kritikpunkt ist das Ende von Band 1. Ich verstehe die Handlung von Nina am Ende nicht und ich bin daher sehr gespannt, wie in Band 2 das Thema fortgeführt wird und hoffe, dass es nicht damit endet, dass der Täter am Ende als Held dargestellt wird und daraus ein Happy End entsteht. Ich finde es immer noch sehr gut, dass dieses Thema immer mehr Platz eingeräumt wird. Nicht nur auf Social Media Plattformen, die auf Alltagssexismus und Belästigung aufmerksam machen, das ankreiden und veröffentlichen, was man als Frau am Tag an den Kopf kriegt, sondern auch zugeschickt via Nachrichten auf den unterschiedlichsten Seiten, wie WhatsApp, Instagramm, Twitter, Facebook, Tinder, Lovoo....etc. Ich finde es mehr als gut, dass dieses Thema auch Platz gefunden hat in einer Manga Story und immer mehr Aufklärung stattfindet. (*Ich will damit die sexuelle Belästigung an Männern nicht mindern oder sie als weniger wichtig hinstellen, der Bezug zum Manga ist aber Frauen und ich bin eine Frau, daher rede ich hier hauptsächlich aus der Frauenperspektive und eigenen Erfahrungen.)

4.5

Habe diesen Titel durch Zufall in der Drama-Abteilung entdeckt. Ein klarer Glücksgriff für mich. Die Geschichte hat mich schon alleine durch ihren Titel gecatcht. Nachdem ich angefangen habe zu lesen würde ich in dieser anfänglichen Vermutung bestätigt. Wir begleiten Nina in ihrer Schulzeit und diese wirft direkt fragen auf. Sie trägt nämlich als einzige eine Hose als Schuluniform. Schnell erfahren wir auch warum. Als Frontsängerin einer Idol-Gruppe hat sie ein Fan bei einem Meet and Greet angegriffen. Und hier könnte ich den Manga nicht mehr aus der Hand legen. Es kommen so viele Aspekte die mich unglaublich wütend machen mit ins Spiel. Nein sie ist nicht Schuld, weil sie ein blöden Minirock trägt! Nein sie muss so etwas als Idol nicht erwarten oder ertragen und und und. Die Gefühlslage werden meiner Meinung nach sehr gut dargestellt und ich bin total mitgerissen. Das sie nun von einem Klassenkameraden erkannt wird, schmeißt ihre ganze Welt wieder aus der Bahn aber es scheint gut zu laufen..und ich hoffe dabei bleibt es. Ihre Mitschülerin Miku.. unglaublich sowas. Ich bin bei ihrer Art echt sprachlos. Belästigung so zu verharmlosen...ahhh. Nach all den zum Teil auch heilenden Interaktion mit Hikaru hoffe ich sehr das er nicht zu etwas negativem wird. Und ich bin gespannt, wer der Typ im Hoodie ist und wieso er Nina/Karen so verfolgt

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