Männlich? Weiblich? Unbeschreiblich! 01
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Description
Book Information
Posts
Ein Manga zum Thema Geschlechterrollen bzw. -klischees. Ich les ja immer gerne Geschichten, in denen sowas angesprochen wird und der hat mir auch schon gut gefallen, nur die Umsetzung ist jetzt trotzdem nicht so deep 😅 Kazuma Iwagami sieht bei einer Univeranstaltung eine Frau, für die er sofort Feuer und Flamme ist. Doch als er Akira Haruna dann später wiedersieht ist er sich auf einmal nicht mehr sicher, ob Akira nicht doch ein Mann ist und was das für seinen Crush bedeutet. Das geht also die ganze Zeit so hin und her. Akira macht etwas, das entweder typisch männlich oder typisch weiblich ist und Kazuma ist verwirrt. Von anderen wird Akira mal als Mann, mal als Frau wahrgenommen. Ich mag die Idee dahinter solche Rollenbilder in Frage zu stellen, nur finde ich es dann manchmal etwas komisch geschrieben, weil Akira selbst nie etwas dazu sagt, wenn er/sie als Mann/Frau bezeichnet wird und warum Kazuma nicht direkt nachfragen kann ist auch schwammig 😅 Ich finde es aber sehr gut, wie Kazuma sich seinen eigenen stereotypen Ansichten stellen muss und man auch sieht, wie diese teilweise entstanden sind. Naja, mal sehen, was im Abschlussband passiert 👀
Richtig sweete feel good Romance Story
Eine richtig Süße Romance Story. Ich habe im ersten Kapitel lange nicht mehr so gelacht. Im zweiten und dritten Kapitel gab es dann mehr Romance und etwas Drama. Freue mich mega auf den zweiten und letzten Band. Die Charaktere sind einen sehr sympathisch und die Chemie passt ❤️
Eine toller erster Band! Es geht um Vorurteile von Männern und vor allem Frauen. Ein sehr wichtiges Thema, was hier auch humorvoll umgesetzt wird.
Muss man automatisch ein Mann sein, nur weil jemand kurze Haare, keine Brüste, eine tiefe Stimme und riesen Hunger hat? Und müssen sich Frauen immer nur über Schminke, Mode und Beziehungen unterhalten? Müssen Männer immer Erfahrungen in Beziehungen haben, stark sein und keine Gefühle zeigen? Die Themen sind vielfältig und regen zum Nachdenken an. Die Zeichnungen sind auch sehr schön, nicht zu süß. Mir hat der erste Band sehr gefallen! Mal sehen was der 2. Band noch zu bieten hat, da es ja ein Romance Manga ist. Für mich ist es eher Slice of Life mit etwas Romance 🤭 Schade, dass die Reihe in 2 Bänden schon abgeschlossen ist 🥲 Dennoch kann ich den ersten Band empfehlen!
Wo ist der nächste Band? 😂😭 So ein toller Manga! Mega interessant und auch sehr aktuell. Iwagamis Dilemma finde ich echt toll und dass er auch ernsthaft darüber nachdenkt. Ich liebe einfach alles an diesem Manga! 😭🙏🏻 Es ist emotional, spannend, witzig und lässt Sachen hinterfragen. Schade, dass es tatsächlich nur 2 Bände hat. 🥺💗
Hat sehr gute Ansätze zum leidigen Thema der Geschlechter-Klischees. Selbst als Leser habe ich keinen Ahnung welches Geschlecht Akira nun hat. Wobei es mir aber auch egal ist, denn mich fasziniert sein/ihr Charakter. So positiv, offen und unvoreingenommene. Kazuma hadert total mit sich, denn er steht unter dem Druck, sich wie ein Mann verhalten zu müssen (wie es die Norm verlangt und auch seine ExFreundin, die einen Beschützer wollte). Sein Bild von sich selbst gerät mächtig ins Wanken. Aber für mich hat er es schon perfekt ausgedrückt mit dem Satz, er möchte eine Beziehung mit der Person, bei der er sagen kann, dass es die Richtige ist. Das sich seine ExFreundin am Ende wieder an ihn ran macht, nervt und ist Drama. Bin trotzdem sehr auf Band 2 gespannt.
Der Anfang ging mir einfach schon viel zu schnell und es wird mit Text um sich geworfen aber Detail gibt's nicht. Nach wenigen Seiten wird die anfangssituation schon nacherzält aber statt es mit wenigen Worten zu tun kommt dann sowas wie "und dann ist das passiert und so war das" .... hätte man in genau so vielen Worten auch richtig wiedergeben können 🙈 Und können die jetzt vielleicht einfach mal miteinander reden?
Genderklischees hinterfragen
Der Manga macht wirklich etwas ganz Tolles! Er verbindet einen Hauptcharakter, der sehr in seinem Klischeedenken hängt mit einem Hauptcharakter, bei dem alles und nichts zutrifft. 😂 Das führt zu Unterhaltung und gleichzeitig vielen Momenten, wo man denkt: Ja, das sagt halt nichts über das Geschlecht aus. 👍
Geschlechter Klischees? Nein danke!
Kazuma hatte in seiner früheren Beziehung sehr damit zu kämpfen, dass er immer eine dominante Rolle und ein erfahrener Mann auf den man sich verlassen kann spielen musste, obwohl das nicht sein wahres Ich ist. Als er in der Uni auf Akira trifft, von der niemand weiß ob sier eine Frau oder ein Mann ist, fängt er an dies zu überdenken und auch, ob das Geschlecht von Akira so wichtig für ihn ist, sollte er eine Beziehung eingehen wollen. Wie es auf dem Buchrücken steht eine süße Romcom, die mit Klischees aufräumt. Mir hat es gut gefallen, da es sowohl männliche als auch weibliche stereotypen aufgreift, die auch geschlechtsneutral gesehen werden können. Von einigen habe ich schon mitbekommen, dass ihnen das ganze Hin und her und übertriebene Nachdenken nicht so gefällt, aber oft geht es mir auch so, Missverständnisse und Fehler in der Kommunikation, sowie sich über alles Gedanken machen, bzw im Nachhinein 🙈 Können immer wieder auftreten, ich hoffe, dass das für Kazuma bald besser wird. Freue mich zu sehen wie es mit den 2 weitergeht 🫶🏻
Ein interessanter Ansatz zur Geschlechterrollen-Thematik
Ein guter Auftakt, der schon viel richtig macht meiner Meinung nach. Direkt wird am Anfang mit Klischees und geprägten Annahmen in die Story gestartet. Und es ist gar nicht so einfach das ganze Thema das hier geöffnet wird zu porträtieren. Die Fragen die angesprochen werden, sind zum Nachdenken anregend und werden nur teilweise durch die Charaktere gelöst, manches muss man sich auch selbst beantworten. Entsprechend fand ich das ganze interessant und ansprechend umgesetzt es könnte nach meinem Geschmack aber noch viel mehr "drauf gegangen werden" und Tiefe reinfließen.
Potential nach oben
Ein Manga mit einem wichtigen Thema: was definiert uns als Mann/Frau, und müssen wir uns diesen Geschlechterrollen hingeben um anderen zu gefallen? Kazuma verliebt sich in eine Person und ist sich unschlüssig, ob diese Person nun männlich oder weiblich ist. Was am Anfang noch relativ niedlich ist, wurde für mich dann doch ein bisschen anstrengend. Natürlich ist Kazuma in einem Gedankenkonstrukt gefangen, was ihm bisher vorgelebt wurde, und irgendwie kann man seine Verwirrtheit auch verstehen, aber sein Verhalten wirkt auf mich sehr chaotisch und irgendwie tut mir Akira auch sehr leid, dass er/sie damit umgehen muss. Ich hoffe dieses hin und her legt sich realtiv schnell, weil dann hat der Manga auch das Zeug zu einer Feel-Good-Geschichte!

Vorurteile unter die Lupe genommen
Ist es eine Frau? Ist es ein Mann? Ist das verdammt noch mal eigentlich wichtig?! Was für ein wichtiger Beitrag auf dem Markt. Hier gibt es keine eindeutige Aufklärung, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt, für dierjenigen sich Kazuma interessiert. Der Manga lädt dazu ein, die eigenen Vorurteile und Schubladen zu überdenken und mal zu sehen, wo es noch zwickt und zwackt im eigenen Denken. Dass es da etwas dicker aufgetragen wird, ist unter anderem (neben der Betonung für die Leser) auch Kazumas Vergangenheit geschuldet. Daher finde ich es absolut verständlich. Bin gespannt, wie die Mangaka das im zweiten Band (vielleicht) auflöst. :)
Ein sehr interessanter Manga der zeigt das es egal ist welches Geschlecht man hat.
Ich fand denn 1 ersten band sehr intressant und lustig. Im Prinzip verliebt sich der Protagonist in einem Menschen wo er nicht Sicher ist was für ein Geschlecht der jenige hat und das sorgt für Verwirrung. Ich fand es ausgesprochen interessant wie man manchmal einfach vom aussehen nicht ganz klar wissen kann ob jemand männlich oder weiblich ist. In dem falle weiß es auch keiner und trotzdem sind alle ohne Probleme befreundet usw. Ich vergebe trotzdem nur 4 sterne weil mich die reihe nicht so sehr jetzt gefesselt hat und mir ein wenig Spannung gefehlt hat aber ansonsten ein absolutes muss für leute die sich nicht sicher mit ihrem Geschlecht sind und angst haben was die leute denken. Es ist egal welches Geschlecht man hat.
Ich finde die Idee für die Geschichte total mega, Kazuma verkörpert all die Geschlechterklischees unter denen er selbst am meisten leidet. "Er muss stark sein, alles alleine schaffen, bei Frauen beliebt sein und ein Mann kann gar nicht mit einem Mann zusammen sein". Doch umso mehr Zeit er mit Akira und ihren Freundinnen verbringt realisiert er, dass er sich mit seinen Geschlechterklischees eigentlich nur selbst einengt. Der Grund warum ich Sterne abziehe, weil mir die Geschichte ein bisschen zu langsam vorabschreitet, eine ganze Zeit lang hatte ich das Gefühl wir treten hier einfach nur auf der Stelle.
Bei dem Manga gefielen mir die Pasteltöne des Covers total und dann klang die Story auch ganz interessant. Es geht hier um Iwagami. Er ist gerade Student geworden und hatte eine etwas unglückliche Trennung von seiner Freundin. Jetzt hat er sich vorgenommen, dass er seine nächste Freundin genauer kennenlernen will und sich mehr Zeit für die Beziehung nehmen möchte. Er ist ein unglaublich sympathischer Charakter, der die Story trägt. Gleich am Anfang trifft er Haruna und verliebt sich in sie. Oder ihn? Tja, da liegt das Problem für Iwagami und dies bildet das Hauptthema des Mangas. Man weiß nämlich nicht ob Haruna ein Junge oder ein Mädchen ist und obwohl sehr deutlich wird, dass es da wohl Klärungsbedarf gibt, wird es von keinem der Charaktere aufgeklärt. Das ist auch bewusst so gewählt und, mir persönlich, wirkt das zu aufgesetzt. Es kommt mir so vor als wird hier bewusst auf den 'Gender-Diskussions-Bus' aufgesprungen, um einen Manga zu verkaufen, weil ja niemand dieses Thema kritisieren kann/darf. Die Story kommt einfach nicht natürlich rüber für mich. Es macht für mich keinen Sinn, das Ganze so betont offen zu lassen. Es ist mir egal wie sich Haruna definiert, ich verstehe nur nicht die Geheimniskrämerei. Ja, man will damit verdeutlichen, dass man sich wohl nicht in ein Geschlecht verliebt, sondern in einen Menschen, aber entweder bin ich zu eingefahren in meinem Vorstellungen oder ich verstehe es einfach nicht. Wenn mich eine Person interessiert, dann auch welches Geschlecht sie nun hat bzw. mit welchem Geschlecht sie sich identifiziert und da ist es auch egal ob Mann, Frau oder Divers, aber es sollte eben für beide Parteien offen sein. Man hätte das Thema durchaus interessant gestalten können, auch ohne diese Geheimnistuerei und dieser sehr deutlich in Dialogen thematisierte Moral. Ich konnte mich da eher mit Iwagamis Verwirrtheit identifizieren und er tat mir leid, dass alle ihn merkwürdig fanden, dass er eben gern wüsste mit wem genau er es zu tun hat.. Ich würde schon gern wissen, wie es ausgeht, vor allem weil Iwagami so ein sympathischer Charakter ist, aber ob ich diese, für mich, aufgesetzte Moral unbedingt weiter erleben will, weiß ich nicht. Vor allem möchte ich nicht den Neupreis des Mangas dafür bezahlen. Daher werde ich wohl warten, ob ich ihn mal gebraucht bekomme. Leider dann ohne ShocoCard. Der Zeichenstil ist allerdings sehr schön und abwechslungsreich. Die Mimik und Gestik ist aussagekräftig und gefiel mir sehr. Story 3,4/5 Emotionen 4,0/5 Charaktere 4,4/5 Unterhaltung 3,4/5 Zeichenstil 4,4/5 Lesegefühl 3,0/5 Gesamt 3,4/5
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Ein Manga zum Thema Geschlechterrollen bzw. -klischees. Ich les ja immer gerne Geschichten, in denen sowas angesprochen wird und der hat mir auch schon gut gefallen, nur die Umsetzung ist jetzt trotzdem nicht so deep 😅 Kazuma Iwagami sieht bei einer Univeranstaltung eine Frau, für die er sofort Feuer und Flamme ist. Doch als er Akira Haruna dann später wiedersieht ist er sich auf einmal nicht mehr sicher, ob Akira nicht doch ein Mann ist und was das für seinen Crush bedeutet. Das geht also die ganze Zeit so hin und her. Akira macht etwas, das entweder typisch männlich oder typisch weiblich ist und Kazuma ist verwirrt. Von anderen wird Akira mal als Mann, mal als Frau wahrgenommen. Ich mag die Idee dahinter solche Rollenbilder in Frage zu stellen, nur finde ich es dann manchmal etwas komisch geschrieben, weil Akira selbst nie etwas dazu sagt, wenn er/sie als Mann/Frau bezeichnet wird und warum Kazuma nicht direkt nachfragen kann ist auch schwammig 😅 Ich finde es aber sehr gut, wie Kazuma sich seinen eigenen stereotypen Ansichten stellen muss und man auch sieht, wie diese teilweise entstanden sind. Naja, mal sehen, was im Abschlussband passiert 👀
Richtig sweete feel good Romance Story
Eine richtig Süße Romance Story. Ich habe im ersten Kapitel lange nicht mehr so gelacht. Im zweiten und dritten Kapitel gab es dann mehr Romance und etwas Drama. Freue mich mega auf den zweiten und letzten Band. Die Charaktere sind einen sehr sympathisch und die Chemie passt ❤️
Eine toller erster Band! Es geht um Vorurteile von Männern und vor allem Frauen. Ein sehr wichtiges Thema, was hier auch humorvoll umgesetzt wird.
Muss man automatisch ein Mann sein, nur weil jemand kurze Haare, keine Brüste, eine tiefe Stimme und riesen Hunger hat? Und müssen sich Frauen immer nur über Schminke, Mode und Beziehungen unterhalten? Müssen Männer immer Erfahrungen in Beziehungen haben, stark sein und keine Gefühle zeigen? Die Themen sind vielfältig und regen zum Nachdenken an. Die Zeichnungen sind auch sehr schön, nicht zu süß. Mir hat der erste Band sehr gefallen! Mal sehen was der 2. Band noch zu bieten hat, da es ja ein Romance Manga ist. Für mich ist es eher Slice of Life mit etwas Romance 🤭 Schade, dass die Reihe in 2 Bänden schon abgeschlossen ist 🥲 Dennoch kann ich den ersten Band empfehlen!
Wo ist der nächste Band? 😂😭 So ein toller Manga! Mega interessant und auch sehr aktuell. Iwagamis Dilemma finde ich echt toll und dass er auch ernsthaft darüber nachdenkt. Ich liebe einfach alles an diesem Manga! 😭🙏🏻 Es ist emotional, spannend, witzig und lässt Sachen hinterfragen. Schade, dass es tatsächlich nur 2 Bände hat. 🥺💗
Hat sehr gute Ansätze zum leidigen Thema der Geschlechter-Klischees. Selbst als Leser habe ich keinen Ahnung welches Geschlecht Akira nun hat. Wobei es mir aber auch egal ist, denn mich fasziniert sein/ihr Charakter. So positiv, offen und unvoreingenommene. Kazuma hadert total mit sich, denn er steht unter dem Druck, sich wie ein Mann verhalten zu müssen (wie es die Norm verlangt und auch seine ExFreundin, die einen Beschützer wollte). Sein Bild von sich selbst gerät mächtig ins Wanken. Aber für mich hat er es schon perfekt ausgedrückt mit dem Satz, er möchte eine Beziehung mit der Person, bei der er sagen kann, dass es die Richtige ist. Das sich seine ExFreundin am Ende wieder an ihn ran macht, nervt und ist Drama. Bin trotzdem sehr auf Band 2 gespannt.
Der Anfang ging mir einfach schon viel zu schnell und es wird mit Text um sich geworfen aber Detail gibt's nicht. Nach wenigen Seiten wird die anfangssituation schon nacherzält aber statt es mit wenigen Worten zu tun kommt dann sowas wie "und dann ist das passiert und so war das" .... hätte man in genau so vielen Worten auch richtig wiedergeben können 🙈 Und können die jetzt vielleicht einfach mal miteinander reden?
Genderklischees hinterfragen
Der Manga macht wirklich etwas ganz Tolles! Er verbindet einen Hauptcharakter, der sehr in seinem Klischeedenken hängt mit einem Hauptcharakter, bei dem alles und nichts zutrifft. 😂 Das führt zu Unterhaltung und gleichzeitig vielen Momenten, wo man denkt: Ja, das sagt halt nichts über das Geschlecht aus. 👍
Geschlechter Klischees? Nein danke!
Kazuma hatte in seiner früheren Beziehung sehr damit zu kämpfen, dass er immer eine dominante Rolle und ein erfahrener Mann auf den man sich verlassen kann spielen musste, obwohl das nicht sein wahres Ich ist. Als er in der Uni auf Akira trifft, von der niemand weiß ob sier eine Frau oder ein Mann ist, fängt er an dies zu überdenken und auch, ob das Geschlecht von Akira so wichtig für ihn ist, sollte er eine Beziehung eingehen wollen. Wie es auf dem Buchrücken steht eine süße Romcom, die mit Klischees aufräumt. Mir hat es gut gefallen, da es sowohl männliche als auch weibliche stereotypen aufgreift, die auch geschlechtsneutral gesehen werden können. Von einigen habe ich schon mitbekommen, dass ihnen das ganze Hin und her und übertriebene Nachdenken nicht so gefällt, aber oft geht es mir auch so, Missverständnisse und Fehler in der Kommunikation, sowie sich über alles Gedanken machen, bzw im Nachhinein 🙈 Können immer wieder auftreten, ich hoffe, dass das für Kazuma bald besser wird. Freue mich zu sehen wie es mit den 2 weitergeht 🫶🏻
Ein interessanter Ansatz zur Geschlechterrollen-Thematik
Ein guter Auftakt, der schon viel richtig macht meiner Meinung nach. Direkt wird am Anfang mit Klischees und geprägten Annahmen in die Story gestartet. Und es ist gar nicht so einfach das ganze Thema das hier geöffnet wird zu porträtieren. Die Fragen die angesprochen werden, sind zum Nachdenken anregend und werden nur teilweise durch die Charaktere gelöst, manches muss man sich auch selbst beantworten. Entsprechend fand ich das ganze interessant und ansprechend umgesetzt es könnte nach meinem Geschmack aber noch viel mehr "drauf gegangen werden" und Tiefe reinfließen.
Potential nach oben
Ein Manga mit einem wichtigen Thema: was definiert uns als Mann/Frau, und müssen wir uns diesen Geschlechterrollen hingeben um anderen zu gefallen? Kazuma verliebt sich in eine Person und ist sich unschlüssig, ob diese Person nun männlich oder weiblich ist. Was am Anfang noch relativ niedlich ist, wurde für mich dann doch ein bisschen anstrengend. Natürlich ist Kazuma in einem Gedankenkonstrukt gefangen, was ihm bisher vorgelebt wurde, und irgendwie kann man seine Verwirrtheit auch verstehen, aber sein Verhalten wirkt auf mich sehr chaotisch und irgendwie tut mir Akira auch sehr leid, dass er/sie damit umgehen muss. Ich hoffe dieses hin und her legt sich realtiv schnell, weil dann hat der Manga auch das Zeug zu einer Feel-Good-Geschichte!

Vorurteile unter die Lupe genommen
Ist es eine Frau? Ist es ein Mann? Ist das verdammt noch mal eigentlich wichtig?! Was für ein wichtiger Beitrag auf dem Markt. Hier gibt es keine eindeutige Aufklärung, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt, für dierjenigen sich Kazuma interessiert. Der Manga lädt dazu ein, die eigenen Vorurteile und Schubladen zu überdenken und mal zu sehen, wo es noch zwickt und zwackt im eigenen Denken. Dass es da etwas dicker aufgetragen wird, ist unter anderem (neben der Betonung für die Leser) auch Kazumas Vergangenheit geschuldet. Daher finde ich es absolut verständlich. Bin gespannt, wie die Mangaka das im zweiten Band (vielleicht) auflöst. :)
Ein sehr interessanter Manga der zeigt das es egal ist welches Geschlecht man hat.
Ich fand denn 1 ersten band sehr intressant und lustig. Im Prinzip verliebt sich der Protagonist in einem Menschen wo er nicht Sicher ist was für ein Geschlecht der jenige hat und das sorgt für Verwirrung. Ich fand es ausgesprochen interessant wie man manchmal einfach vom aussehen nicht ganz klar wissen kann ob jemand männlich oder weiblich ist. In dem falle weiß es auch keiner und trotzdem sind alle ohne Probleme befreundet usw. Ich vergebe trotzdem nur 4 sterne weil mich die reihe nicht so sehr jetzt gefesselt hat und mir ein wenig Spannung gefehlt hat aber ansonsten ein absolutes muss für leute die sich nicht sicher mit ihrem Geschlecht sind und angst haben was die leute denken. Es ist egal welches Geschlecht man hat.
Ich finde die Idee für die Geschichte total mega, Kazuma verkörpert all die Geschlechterklischees unter denen er selbst am meisten leidet. "Er muss stark sein, alles alleine schaffen, bei Frauen beliebt sein und ein Mann kann gar nicht mit einem Mann zusammen sein". Doch umso mehr Zeit er mit Akira und ihren Freundinnen verbringt realisiert er, dass er sich mit seinen Geschlechterklischees eigentlich nur selbst einengt. Der Grund warum ich Sterne abziehe, weil mir die Geschichte ein bisschen zu langsam vorabschreitet, eine ganze Zeit lang hatte ich das Gefühl wir treten hier einfach nur auf der Stelle.
Bei dem Manga gefielen mir die Pasteltöne des Covers total und dann klang die Story auch ganz interessant. Es geht hier um Iwagami. Er ist gerade Student geworden und hatte eine etwas unglückliche Trennung von seiner Freundin. Jetzt hat er sich vorgenommen, dass er seine nächste Freundin genauer kennenlernen will und sich mehr Zeit für die Beziehung nehmen möchte. Er ist ein unglaublich sympathischer Charakter, der die Story trägt. Gleich am Anfang trifft er Haruna und verliebt sich in sie. Oder ihn? Tja, da liegt das Problem für Iwagami und dies bildet das Hauptthema des Mangas. Man weiß nämlich nicht ob Haruna ein Junge oder ein Mädchen ist und obwohl sehr deutlich wird, dass es da wohl Klärungsbedarf gibt, wird es von keinem der Charaktere aufgeklärt. Das ist auch bewusst so gewählt und, mir persönlich, wirkt das zu aufgesetzt. Es kommt mir so vor als wird hier bewusst auf den 'Gender-Diskussions-Bus' aufgesprungen, um einen Manga zu verkaufen, weil ja niemand dieses Thema kritisieren kann/darf. Die Story kommt einfach nicht natürlich rüber für mich. Es macht für mich keinen Sinn, das Ganze so betont offen zu lassen. Es ist mir egal wie sich Haruna definiert, ich verstehe nur nicht die Geheimniskrämerei. Ja, man will damit verdeutlichen, dass man sich wohl nicht in ein Geschlecht verliebt, sondern in einen Menschen, aber entweder bin ich zu eingefahren in meinem Vorstellungen oder ich verstehe es einfach nicht. Wenn mich eine Person interessiert, dann auch welches Geschlecht sie nun hat bzw. mit welchem Geschlecht sie sich identifiziert und da ist es auch egal ob Mann, Frau oder Divers, aber es sollte eben für beide Parteien offen sein. Man hätte das Thema durchaus interessant gestalten können, auch ohne diese Geheimnistuerei und dieser sehr deutlich in Dialogen thematisierte Moral. Ich konnte mich da eher mit Iwagamis Verwirrtheit identifizieren und er tat mir leid, dass alle ihn merkwürdig fanden, dass er eben gern wüsste mit wem genau er es zu tun hat.. Ich würde schon gern wissen, wie es ausgeht, vor allem weil Iwagami so ein sympathischer Charakter ist, aber ob ich diese, für mich, aufgesetzte Moral unbedingt weiter erleben will, weiß ich nicht. Vor allem möchte ich nicht den Neupreis des Mangas dafür bezahlen. Daher werde ich wohl warten, ob ich ihn mal gebraucht bekomme. Leider dann ohne ShocoCard. Der Zeichenstil ist allerdings sehr schön und abwechslungsreich. Die Mimik und Gestik ist aussagekräftig und gefiel mir sehr. Story 3,4/5 Emotionen 4,0/5 Charaktere 4,4/5 Unterhaltung 3,4/5 Zeichenstil 4,4/5 Lesegefühl 3,0/5 Gesamt 3,4/5







































