Neuromancer
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Description
»Der Himmel über dem Hafen hatte die Farbe eines Fernsehers, der auf einen toten Kanal geschaltet war.«
Mit der Neuromancer-Trilogie hat William Gibson die Science Fiction revolutioniert. Sein Debütroman »Neuromancer« gewann den Hugo-, den Nebula- und den Philip-K.-Dick-Award, die drei wichtigsten Preise des Genres. Zudem hat er nicht nur die Begriffe Matrix und Cyberspace geprägt, er hat ein ganzes Genre begründet: Cyberpunk.
Das Netz ist allgegenwärtig, der Cyberspace zu einer zweiten Realität geworden, bestimmt von KIs und hart umkämpft von riesigen Firmenkomplexen, Hackern und Kriminellen. Ein Raum, der ungeahnte Möglichkeiten bietet, aber auch ein Ort, an dem das Gesetz des Stärkeren gilt und an dem Ethik und Moral längst überkommene Begriffe sind ...
Nach einem fehlgeschlagenen Auftrag scheinen sich für den jungen Hacker Case die Träume erstmal erledigt zu haben. Sein Nervensystem ist beschädigt und der Zugang zum Cyberspace damit unmöglich. Aussichten auf Heilung scheint es erstmal keine zu geben, doch da kommt Case zu einem neuen Auftrag, einem, der das Blatt wenden soll. Die Frage ist nur, für wen ...
Book Information
Author Description
William Gibson, geboren 1948 in South Carolina, wanderte mit 19 Jahren nach Kanada aus, um der Einziehung zum Vietnamkrieg zu entgehen. 1972 ließ er sich in Vancouver nieder, wo er noch heute mit seiner Familie lebt. Bekannt wurde er mit seinem 1984 erschienenen und vielfach preisgekrönten Roman Neuromancer, in dem er erstmals den Begriff »Cyberspace« prägte. 2019 wurde ihm der Damon Knight Memorial Grand Master Award für sein Lebenswerk verliehen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Sperrig, eigenwillig und genial
Bei keinem anderen Buch lagen für mich Faszination und Verwirrung so nah beeinander. William Gibson ist der Begründer des Cyberpunk Genres. Die düstere, dystopische Atmosphäre ist dicht und detailliert beschrieben. Ich konnte wunderbar in diese Welt eintauchen. Das Buch ist von 1984. Wie als würde man eine Zeitkapsel öffnen, zeigt sich bei allen Beschreibungen wie sich damals die Zukunft vorgestellt wurde und welche Marken die Vorherrschaft in welchem Bereich haben würden. So gibt es im Orbit eine paradisische Station für Touristen und gleichzeitig existieren noch Münztelefone. 😊 Die Story ist dagegen verwirrend. Oftmals saß ich mit Fragezeichen vor dem Buch und wusste überhaupt nicht wo die Geschichte mit mir hin will. Immer wird man zu Beginn der Kapitel in eine Szene geworfen und kann sich erst drei, vier Absätze später einen Reim darauf machen. Dennoch mochte ich es. Nach all den einfachen, eindimensionalen Geschichten, die es inzwischen gibt, hat mich Neuromancer mit den mehreren Interpretationsebenen angenehm gefordert. Manches wird nur angedeutet und das finde ich gut so. Fazit: Wer kurzweiliges Sci-Fi sucht, ist hier falsch. Wer sich jedoch auf eine verwirrende Story einlassen kann, wird mit faszinierenden Denkanstößen und einem rundum gelungenen Worldbuilding belohnt. Traut euch!
Ich kenne kein vergleichbares Buch
Neuromancer ist ein ganz anderes Leserlebniss als ich erwartet habe und es ist kaum mit etwas zu vergleichen, dass ich bis jetzt gelesen habe. Zum Schreibstil kann ich gar nicht viel sagen, da er sehr durcheinander und gleichzeitig trotzdem irgendwie informativ war. Das lesen hat durch diesen besonderen Schreibstil auf jeden fall Spaß gemacht auch wenn das Buch teilweise Längen hatte. Ehrlich gesagt habe ich gar nicht versucht alles zu verstehen was dort vom Autor beschrieben wurde, weil es manchmal viel zu kompliziert und technisch war. Jedoch hat es mir das lesen des Buches nicht schlechter gemacht. Wenn man die Geschichte also nicht ganz so ernst nimmt, macht es wirklich spaß zu lesen und ich freue mich den zweiten Teil bald weiter zu lesen!
Meisterwerk mit Makeln
Neuromancer ist ein sehr verwirrend geschriebener Roman, der sich beim Schreibstil sehr am Pulp-Kriminalroman orientiert. Gibson hetzt den Leser durch die Story, ohne ihm eine Atempause zu gönnen und haut ihm dabei ein Fachvokabular um die Ohren, das im Jahr 1984 sicher keiner verstanden hat, denn Neuromancer ist das Erste seiner Art: die Geburtsstunde des Cyberpunk. Zuvor hatte man nicht von Konsolen-Cowboys, Straßensamurais oder von der Matrix gehört, nicht in der Form. Gibson zeichnet ein düsteres Bild einer Zukunft, in der Konzerne allmächtig und alles beherrschend sind, in der Drogen billig und leicht zu bekommen sind und Menschenleben keinen großen Stellenwert haben. Vor dieser neongrellen Kulisse erzählt Gibson im Grunde genommen eine klassische Heist-Story mit Neo Noir Elementen. Es fällt nicht leicht, der Story zu folgen, und bis heute, obwohl ich das Buch jetzt zum vierten Mal gelesen habe, bin ich nicht sicher, ob ich die Geschichte völlig verstehe. Daher auch nur 4 Sterne, denn ein wenig mehr Klarheit hätte der Story gut getan. Zudem gibt sich Gibson keine große Mühe, die Protagonisten seiner Story irgendwie sympathisch erscheinen zu lassen, so wirklich likable ist keiner. Und einige Konzepte und Szenen sind ganz schön harter Stoff. Aber Gibson hat hier eines der eigenständigsten Subgenres der Sci-Fi-Literatur erschaffen, auf dessen Gerüst andere Autor*Innen fantastisches erschaffen haben, und dafür gebührt ihm Respekt und Dankbarkeit. Wer weiß, ob Mike Pondsmith ohne Neuromancer je das Rollenspielsystem Cyberpunk erschaffen hätte, auf dem wiederum Shadowrun aufbaut, und zahllose Animes, Bücher und sonstige Medien. Also sei Neuromancer allen empfohlen, die immer mal wissen wollten, was die Geburtsstunde des Genres war. Das hier ist sie, in all ihrer neongrellen, chromleuchtenden, drogengeschwängerten und erwachsenen Herrlichkeit.
Was für ein Trip
Neuromancer setzte den Grundstein für ein ganzes Genre und ist doch so unglaublich schwierig zu lesen. Es platzt beinahe vor Begrifflichkeiten die nicht erklärt werden und wirren, zusammengestückelten Sequenzen, die nicht immer ein zusammenhängenDes Bild abgeben. Interessant allemal, aber ich werde noch eine Weile nachbereiten müssen bis ich alles verstanden habe.

Der Beginn von Cyberpunk
*Als Hörbuch gehört Ich war völlig überrascht von diesem Buch, denn die Geschichte lag ziemlich lang auf meinem Sub. Dennoch muss ich sagen, dass ich ziemlich schnell in die Welt eintauchen konnte, die der Autor auch wahnsinnig gut geformt hat. Ich war völlig versunken und dies ist auch den Charakteren geschuldet. Diese besitzen zwar nicht völlige Tiefe, wie ich es mir gewünscht hätte, jedoch bekam ich einen guten Draht zu ihnen. Die Erzählweise ist tatsächlich etwas durcheinander, jedoch erkennt man den roten Faden. Alles in allem fühlte ich mich sehr gut unterhalten und an keiner Stelle gelangweilt. Dies kann man wahrscheinlich auch teilweise dem Sprecher zuweisen, da er sehr gute Arbeit geleistet hat. Somit ist es eine faszinierende Reise in die Welt des Cyberpunks geworden. Ich denke aber, dass ich es als Buch wahrscheinlich nicht gelesen hätte.
Willkommen in meiner Bibliothek! Kommt herein und nehmt gerne Platz! Das Buch beginnt mit einem Vorwort von Neil Gaiman, aus dem Jahre 2016 und er startet mit einem Sprichwort: "Das goldene Zeitalter der Science-Fiction ist dann, wenn man gerade zwölf ist." Zufälligerweise trifft das tatsächlich auf mich zu. Denn als ich zwölf war, im Jahre 1997, habe ich zum allerersten mal Star Wars gesehen, und das im Kino. Es war die Special Edition von Episode IV, wie es ab dann auf einmal hieß 😅. Im Laufe der Zeit habe ich dann auch Bücher aus dem Star Wars-Universum gelesen. Bis heute waren es die einzigen Sci-Fi Bücher. Das musste dringend geändert werden. Und so dachte ich mir, war es auch unbedingt Pflicht, das Buch zu lesen, was das Subgenre Cyberpunk begründete. Das Buch, was unter anderem für die Wörter "Cyberspace" und "Matrix" verantwortlich war. Ein Klassiker, den man gelesen haben muss. Und so ging ich auch mit entsprechenden Erwartungen an das Buch... Leider wurde ich enttäuscht. Nicht, weil der Plot langweilig wäre, oder gar das Setting..nein..das Problem war, ich habe das Buch gar nicht richtig verstehen können. Es wird mit vielen technischen Begriffen um sich geworfen, die leider gar nicht wirklich erklärt werden. Nach und nach werden Figuren eingeführt, die plötzlich auf einmal da sind, und ich konnte nicht nachvollziehen, ob diese nun menschlich, oder die Entität einer KI sind. Es kam mir vor, als wären die Geschehnisse nach einer Liste abgehakt worden. Man springt von einem Ort zum nächsten, Handlungen der Figuren werden kaum erklärt. Kurzum, das Buch ist sehr zäh. Daher wirklich nur was für Hardcore-Sci-Fi Fans. Leider!

Seltsames Buch. Die Idee finde ich okay, die Umsetzung fand ich... konfus. Ich glaube ich habe bis zum Ende nicht wirklich verstanden worum es ging, denn meiner Meinung nach, gab es keine richtige Einführung bzw. Erklärung. Daher nur 2 Sterne. Bei einem "Klassiker" habe ich etwas anderes erwartet. 🤷♂️
Unübersichtlich und langweilig (Abgebrochen)
Nach ca. 1/3 des Buches musste ich abbrechen. Die Handlung klingt sehr vielversprechend, jedoch war das Buch eher langweilig und sehr schlecht zu lesen. Ich musste einige Absätze nochmal lesen und hab trotzdem nicht alles verstanden. Es war für mich sehr unübersichtlich wann und wo die Handlung gerade spielt und dann tauchen plötzlich Charaktere wie aus dem Nichts auf, die dann auch nicht weiter erläutert werden. Generell fehlen viel Erklärungen. Das war mir dann irgendwie zu Blöd. Schade.
Etwas schwieriger Einstieg aber es lohnt sich dran zu bleiben!
Ich war darauf eingestellt, dass der Einstieg schwierig sein könnte. Gerade in den ersten 100 - 150 Seiten wirkte vieles wirr aber danach hat's geklickt und ich konnte es nicht mehr aus dem Händen legen. Faszinierende Welt, die Gibson da geschaffen hat. Ich werde mir auch die anderen Teile der Trilogie besorgen!
Ein Grundstein des Cyberpunks🙌🏻
Als jemand, der das Videospiel von CDPR viel gespielt hat, war ich überrascht, wie gut ich mich in der Welt von Neuromancer (und seinen Folgeteilen) zurechtfinden würde. Die wirre Welt, der schnelle und zumal etwas sprunghafte Schreibstil und die allgemeine Gleichgültigkeit der Figuren zueinander. All das macht den Charme der Geschichte und auch des Genres für mich aus.
Grundstein mit Verwirrung
Neuromancer ist ein ganz anderes Leseerlebnis – faszinierend und zugleich fordernd. Der Schreibstil wirkt oft durcheinander und überfrachtet mit Informationen, was das Lesen manchmal anstrengend und langatmig machte. Gerade die technischen und komplexen Beschreibungen können schnell überfordern. Dennoch bleibt Neuromancer ein bedeutendes Werk, das als Grundstein für das gesamte Cyberpunk-Genre gilt. Trotz seiner Schwächen ist es ein Buch, das visionär wirkt und großen Einfluss auf spätere Science-Fiction hatte.
a bit of a challenge to get into at first. but it definitely pays off! on the first 50 pages or so i felt a bit overwhelmed by the flood of information, new sci-fi terms and dynamics of the world of Neuromancer. But after that i somehow was completely absorbed by the narrative, the twists, mysteries and intrigues and especially the characters. I can recommend this Sci-fi classic warmly
Irrsinniges Tech-Punk-Feuerwerk
Zum Abschluss des Jahres wollte ich noch einmal einen der ganz großen Klassiker der Science Fiction lesen und habe mich an den Begründer des Cyberpunks gewagt. Das Buch ist rasant, kurzweilig und komplett chaotisch. Aus heutiger Sicht mag nicht mehr alles so unverbraucht und neu wirken wie damals, doch man erkennt den Einfluss, welchen das Werk auf Matrix, Blade Runner etc. hatte. Ein reiner Lesegenuss ist es allerdings nicht, oftmals springt Gibson nahezu chaotisch von einer Handlung zur nächsten und nicht immer kann man gut folgen. Da hilft es auch nicht, dass er gefühlt eine eigene Cyber-Tech-Sprache erschaffen hat, bei der man sich zu oft am Kopf kratzt und rätselt, was damit eigentlich gerade ausgedrückt werden soll und was gerade abgeht. Ich bin mir auch echt nicht sicher, welche Begriffe davon echte technische Begrifflichkeiten sind und was er sich wohl einfach nur ausgedacht hat um besonders crazy zu schreiben. Die Handlung an sich ist leider auch an einigen Stellen echt unübersichtlich und gerade die erste Hälfte ist wirklich konfus. Aber es hat seinen Charme, ist trotz allem irgendwie ziemlich cool, kreativ und edgy, und für damalige Verhältnisse einfach unglaublich innovativ. Und es will ja auch ein bisschen "Pulp Fiction" (nicht zu verwechseln mit dem Film!) sein, daher passt das schon. Irgendwie hatte ich dann doch Spaß damit 😊
Abgebrochen. Dieses Buch ist sehr wirr und zusammenhangslos. Es gibt keine Höhen und Tiefen, die Handlung bleibt bewegt sich auf einem monotonem Niveau. Zeitweise hatte ich das Gefühl, die Haupthandlung läuft nebenher und es gibt keine direkte Zielstellung, die verfolgt wird. Gefühlt werden nur Fakten und Beobachtungen aneinander gereiht. Die Charakter bleiben irgendwie leer. Man baut null Beziehung zu ihnen auf. Leider bin ich sehr enttäuscht. Es kam weder Spannung auf, noch hatte ich das Gefühl, zu verstehen, worauf das Buch jetzt hinaus will. Viele Sachverhalte, die beschrieben wurden, wirkten unnötig und ich bin beim Lesen oft gedanklich abgeschweift. Leider haben das Buch und ich nicht zusammengefunden. Es wandert erstmal wieder ins Regal - vielleicht versuche ich es in ein paar Jahren nochmal.
Nichts für Lese-Neulinge
Nachdem ich durch ein anderes Buch endlich die Begeisterung fürs Lesen gefunden habe, ging ich in die nächste Bibliothek und suchte nach etwas passendem für mich. Ein Buch, das über ein Cyberpunk Universum erzählt, klang perfekt für mich. Allerdings springt der Autor ziemlich schnell von einer zu anderen Szene, viele Sachen werden nicht erklärt und mir fiel es schwer, am Ball zu bleiben. Ich habe das Buch abgebrochen und werde es mir noch mal vornehmen, wenn ich das Gefühl habe, für den Schreibstil bereit zu sein.
Extremely hard to read for the futuristic language the narrator and the other characters are sporting, and surely doped streams of ideas Gibson spat out, no 5 star rating should be allowed, but still the book is groundbreaking, nice characters, great action, and lots of cool feelings make this a 5-star still.
Nicht ganz einfacher Klassiker
Das Buch gilt als Klassiker und Must-read, und das kann ich so bestätigen. Es muss einem aber auch klar sein, das es aufgrund der Komplexität und der speziellen Sprache nicht ganz einfach zu lesen ist. Ich habe deutlich länger gebraucht als erwartet und musste mich das eine oder andere mal zwingend weiter zu lesen. Trotzdem hat es sich gelohnt. Kein Buch für zwischendurch!
Ich wollte es wirklich mögen.
Leider muss ich mich den vielen Kritiken anschließen und zugeben, dass ich das Buch nach ca. 120 Seiten abgebrochen habe. Ich erkenne zweifellos an, dass dies ein Meilenstein der Zukunftsvisionen ist. Die Welt ist wirklich eindrucksvoll. Doch die Story an sich ist maßlos verwirrend. Immer wenn Case ins Cyberspace geht versteht man wirklich gar nichts mehr. Es wird mit hunderten Begriffen um sich geworfen, die nicht mal im Entferntesten erklärt werden. Der groben Handlung kann man zwar folgen, es ist jedoch einfach nur anstrengend dieses Buch zu lesen. Die Charaktere bleiben blass und unnachvollziehbar und es fällt mir massiv schwer sich die jeweiligen Szenarien vorzustellen. Leider nichts für mich...
Schrecklich! Hab das Buch lesen wollen, weil ich SF liebe und es überall als Meilenstein hochgejubelt wird. Nachdem ich mehrere Male aufhören wollte und nur deshalb weitergelesen hab, weil ich mir dachte, es MUSS doch was dran sein, hab ichs dann doch nach der Hälfte aufgegeben und das Buch im Regal des Urlaubsdomizils entsorgt. Vielleicht findet es dort noch einen Liebhaber. Der Held lebt in einer völlig wirren Welt, die der Autor außerdem mit technischem Schnickschnack aller Art ausgestattet hat. Ständig muss die Leserin sich mit neuen Wörtern befassen. Die Story selbst hat mich - soweit ich sie gelesen hab - irgendwie stark an einen Western erinnert: Lauter coole Menschen, die sich gegenseitig umbringen, Tod ist etwas völlig Selbstverständliches. Dazu kommen noch die allgegenwärtigen Drogen. Mag sein, dass der Autor mit dem Buch einen Ausblick auf eine zukünftige Welt gibt, meine ist es nicht. Und weitere interessante Gedanken hab ich nicht wirklich entdecken können.
Puhh ich bin endlich durch und kann nur sagen ich hab es scheinbar nicht mit Cyberpunkartigen welten. Ich hab um ehrlich zu sein von der Geschichte jetzt nichts wirklich groß verstanden. Die Handlung zerfassert sich meines erachtens sehr. Dann werden immer wieder dinge eingeführt und werden nicht zuende gebracht. Dann springt die Handlung auch noch so ganz kommisch hin und her und rum und num das war schon eine wilde fahrt. Der schreibstile hats mir nicht leichter gemacht durch das Buch zu kommen. Also für mich ist es nichts gewesen also wieder was gelernt. Vergessen muss ich nichts da ich ganz wenig vom Buch behalten habe.
I am sorry I had to DNF this book. Page 134/320 Gibson is def the pioneer and a genius when it comes to Cyberpunk. No doubt. But sadly this does not include good writing skills. I really wondered when I would catch up with what's going on in the book, the plot, the characters...and as soon as I read some reviews here I gladly found out that I was not alone with this. I had to reread the plot on Wikipedia and really Said out loud: "oh. so that's what's going on." It is remarkable, that he wrote all of this in 1984 and this book may be the reason for the Matrix, Shadowrun, Cowboy Bebop and Cyberpunk 2077 - but it is I really not fun to read. Sadly. I really wanted to like the Book. I now switched to "snow crash" which seems more fun in the Cyberpunk genre.
What a drag…
Read this for a Book Club. Was very excited to get into this too! But it was such a drag… I didn’t have fun reading this at all. If it wouldn’t have been the BotM, I probably would’ve DNF‘d. Honestly, even after finishing, I’m not quite able to tell, what this book even wanted to tell me. I’d also have a hard time giving a summary or something like that of the story. I’m afraid, this simply wasn’t for me.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
»Der Himmel über dem Hafen hatte die Farbe eines Fernsehers, der auf einen toten Kanal geschaltet war.«
Mit der Neuromancer-Trilogie hat William Gibson die Science Fiction revolutioniert. Sein Debütroman »Neuromancer« gewann den Hugo-, den Nebula- und den Philip-K.-Dick-Award, die drei wichtigsten Preise des Genres. Zudem hat er nicht nur die Begriffe Matrix und Cyberspace geprägt, er hat ein ganzes Genre begründet: Cyberpunk.
Das Netz ist allgegenwärtig, der Cyberspace zu einer zweiten Realität geworden, bestimmt von KIs und hart umkämpft von riesigen Firmenkomplexen, Hackern und Kriminellen. Ein Raum, der ungeahnte Möglichkeiten bietet, aber auch ein Ort, an dem das Gesetz des Stärkeren gilt und an dem Ethik und Moral längst überkommene Begriffe sind ...
Nach einem fehlgeschlagenen Auftrag scheinen sich für den jungen Hacker Case die Träume erstmal erledigt zu haben. Sein Nervensystem ist beschädigt und der Zugang zum Cyberspace damit unmöglich. Aussichten auf Heilung scheint es erstmal keine zu geben, doch da kommt Case zu einem neuen Auftrag, einem, der das Blatt wenden soll. Die Frage ist nur, für wen ...
Book Information
Author Description
William Gibson, geboren 1948 in South Carolina, wanderte mit 19 Jahren nach Kanada aus, um der Einziehung zum Vietnamkrieg zu entgehen. 1972 ließ er sich in Vancouver nieder, wo er noch heute mit seiner Familie lebt. Bekannt wurde er mit seinem 1984 erschienenen und vielfach preisgekrönten Roman Neuromancer, in dem er erstmals den Begriff »Cyberspace« prägte. 2019 wurde ihm der Damon Knight Memorial Grand Master Award für sein Lebenswerk verliehen.
Posts
Sperrig, eigenwillig und genial
Bei keinem anderen Buch lagen für mich Faszination und Verwirrung so nah beeinander. William Gibson ist der Begründer des Cyberpunk Genres. Die düstere, dystopische Atmosphäre ist dicht und detailliert beschrieben. Ich konnte wunderbar in diese Welt eintauchen. Das Buch ist von 1984. Wie als würde man eine Zeitkapsel öffnen, zeigt sich bei allen Beschreibungen wie sich damals die Zukunft vorgestellt wurde und welche Marken die Vorherrschaft in welchem Bereich haben würden. So gibt es im Orbit eine paradisische Station für Touristen und gleichzeitig existieren noch Münztelefone. 😊 Die Story ist dagegen verwirrend. Oftmals saß ich mit Fragezeichen vor dem Buch und wusste überhaupt nicht wo die Geschichte mit mir hin will. Immer wird man zu Beginn der Kapitel in eine Szene geworfen und kann sich erst drei, vier Absätze später einen Reim darauf machen. Dennoch mochte ich es. Nach all den einfachen, eindimensionalen Geschichten, die es inzwischen gibt, hat mich Neuromancer mit den mehreren Interpretationsebenen angenehm gefordert. Manches wird nur angedeutet und das finde ich gut so. Fazit: Wer kurzweiliges Sci-Fi sucht, ist hier falsch. Wer sich jedoch auf eine verwirrende Story einlassen kann, wird mit faszinierenden Denkanstößen und einem rundum gelungenen Worldbuilding belohnt. Traut euch!
Ich kenne kein vergleichbares Buch
Neuromancer ist ein ganz anderes Leserlebniss als ich erwartet habe und es ist kaum mit etwas zu vergleichen, dass ich bis jetzt gelesen habe. Zum Schreibstil kann ich gar nicht viel sagen, da er sehr durcheinander und gleichzeitig trotzdem irgendwie informativ war. Das lesen hat durch diesen besonderen Schreibstil auf jeden fall Spaß gemacht auch wenn das Buch teilweise Längen hatte. Ehrlich gesagt habe ich gar nicht versucht alles zu verstehen was dort vom Autor beschrieben wurde, weil es manchmal viel zu kompliziert und technisch war. Jedoch hat es mir das lesen des Buches nicht schlechter gemacht. Wenn man die Geschichte also nicht ganz so ernst nimmt, macht es wirklich spaß zu lesen und ich freue mich den zweiten Teil bald weiter zu lesen!
Meisterwerk mit Makeln
Neuromancer ist ein sehr verwirrend geschriebener Roman, der sich beim Schreibstil sehr am Pulp-Kriminalroman orientiert. Gibson hetzt den Leser durch die Story, ohne ihm eine Atempause zu gönnen und haut ihm dabei ein Fachvokabular um die Ohren, das im Jahr 1984 sicher keiner verstanden hat, denn Neuromancer ist das Erste seiner Art: die Geburtsstunde des Cyberpunk. Zuvor hatte man nicht von Konsolen-Cowboys, Straßensamurais oder von der Matrix gehört, nicht in der Form. Gibson zeichnet ein düsteres Bild einer Zukunft, in der Konzerne allmächtig und alles beherrschend sind, in der Drogen billig und leicht zu bekommen sind und Menschenleben keinen großen Stellenwert haben. Vor dieser neongrellen Kulisse erzählt Gibson im Grunde genommen eine klassische Heist-Story mit Neo Noir Elementen. Es fällt nicht leicht, der Story zu folgen, und bis heute, obwohl ich das Buch jetzt zum vierten Mal gelesen habe, bin ich nicht sicher, ob ich die Geschichte völlig verstehe. Daher auch nur 4 Sterne, denn ein wenig mehr Klarheit hätte der Story gut getan. Zudem gibt sich Gibson keine große Mühe, die Protagonisten seiner Story irgendwie sympathisch erscheinen zu lassen, so wirklich likable ist keiner. Und einige Konzepte und Szenen sind ganz schön harter Stoff. Aber Gibson hat hier eines der eigenständigsten Subgenres der Sci-Fi-Literatur erschaffen, auf dessen Gerüst andere Autor*Innen fantastisches erschaffen haben, und dafür gebührt ihm Respekt und Dankbarkeit. Wer weiß, ob Mike Pondsmith ohne Neuromancer je das Rollenspielsystem Cyberpunk erschaffen hätte, auf dem wiederum Shadowrun aufbaut, und zahllose Animes, Bücher und sonstige Medien. Also sei Neuromancer allen empfohlen, die immer mal wissen wollten, was die Geburtsstunde des Genres war. Das hier ist sie, in all ihrer neongrellen, chromleuchtenden, drogengeschwängerten und erwachsenen Herrlichkeit.
Was für ein Trip
Neuromancer setzte den Grundstein für ein ganzes Genre und ist doch so unglaublich schwierig zu lesen. Es platzt beinahe vor Begrifflichkeiten die nicht erklärt werden und wirren, zusammengestückelten Sequenzen, die nicht immer ein zusammenhängenDes Bild abgeben. Interessant allemal, aber ich werde noch eine Weile nachbereiten müssen bis ich alles verstanden habe.

Der Beginn von Cyberpunk
*Als Hörbuch gehört Ich war völlig überrascht von diesem Buch, denn die Geschichte lag ziemlich lang auf meinem Sub. Dennoch muss ich sagen, dass ich ziemlich schnell in die Welt eintauchen konnte, die der Autor auch wahnsinnig gut geformt hat. Ich war völlig versunken und dies ist auch den Charakteren geschuldet. Diese besitzen zwar nicht völlige Tiefe, wie ich es mir gewünscht hätte, jedoch bekam ich einen guten Draht zu ihnen. Die Erzählweise ist tatsächlich etwas durcheinander, jedoch erkennt man den roten Faden. Alles in allem fühlte ich mich sehr gut unterhalten und an keiner Stelle gelangweilt. Dies kann man wahrscheinlich auch teilweise dem Sprecher zuweisen, da er sehr gute Arbeit geleistet hat. Somit ist es eine faszinierende Reise in die Welt des Cyberpunks geworden. Ich denke aber, dass ich es als Buch wahrscheinlich nicht gelesen hätte.
Willkommen in meiner Bibliothek! Kommt herein und nehmt gerne Platz! Das Buch beginnt mit einem Vorwort von Neil Gaiman, aus dem Jahre 2016 und er startet mit einem Sprichwort: "Das goldene Zeitalter der Science-Fiction ist dann, wenn man gerade zwölf ist." Zufälligerweise trifft das tatsächlich auf mich zu. Denn als ich zwölf war, im Jahre 1997, habe ich zum allerersten mal Star Wars gesehen, und das im Kino. Es war die Special Edition von Episode IV, wie es ab dann auf einmal hieß 😅. Im Laufe der Zeit habe ich dann auch Bücher aus dem Star Wars-Universum gelesen. Bis heute waren es die einzigen Sci-Fi Bücher. Das musste dringend geändert werden. Und so dachte ich mir, war es auch unbedingt Pflicht, das Buch zu lesen, was das Subgenre Cyberpunk begründete. Das Buch, was unter anderem für die Wörter "Cyberspace" und "Matrix" verantwortlich war. Ein Klassiker, den man gelesen haben muss. Und so ging ich auch mit entsprechenden Erwartungen an das Buch... Leider wurde ich enttäuscht. Nicht, weil der Plot langweilig wäre, oder gar das Setting..nein..das Problem war, ich habe das Buch gar nicht richtig verstehen können. Es wird mit vielen technischen Begriffen um sich geworfen, die leider gar nicht wirklich erklärt werden. Nach und nach werden Figuren eingeführt, die plötzlich auf einmal da sind, und ich konnte nicht nachvollziehen, ob diese nun menschlich, oder die Entität einer KI sind. Es kam mir vor, als wären die Geschehnisse nach einer Liste abgehakt worden. Man springt von einem Ort zum nächsten, Handlungen der Figuren werden kaum erklärt. Kurzum, das Buch ist sehr zäh. Daher wirklich nur was für Hardcore-Sci-Fi Fans. Leider!

Seltsames Buch. Die Idee finde ich okay, die Umsetzung fand ich... konfus. Ich glaube ich habe bis zum Ende nicht wirklich verstanden worum es ging, denn meiner Meinung nach, gab es keine richtige Einführung bzw. Erklärung. Daher nur 2 Sterne. Bei einem "Klassiker" habe ich etwas anderes erwartet. 🤷♂️
Unübersichtlich und langweilig (Abgebrochen)
Nach ca. 1/3 des Buches musste ich abbrechen. Die Handlung klingt sehr vielversprechend, jedoch war das Buch eher langweilig und sehr schlecht zu lesen. Ich musste einige Absätze nochmal lesen und hab trotzdem nicht alles verstanden. Es war für mich sehr unübersichtlich wann und wo die Handlung gerade spielt und dann tauchen plötzlich Charaktere wie aus dem Nichts auf, die dann auch nicht weiter erläutert werden. Generell fehlen viel Erklärungen. Das war mir dann irgendwie zu Blöd. Schade.
Etwas schwieriger Einstieg aber es lohnt sich dran zu bleiben!
Ich war darauf eingestellt, dass der Einstieg schwierig sein könnte. Gerade in den ersten 100 - 150 Seiten wirkte vieles wirr aber danach hat's geklickt und ich konnte es nicht mehr aus dem Händen legen. Faszinierende Welt, die Gibson da geschaffen hat. Ich werde mir auch die anderen Teile der Trilogie besorgen!
Ein Grundstein des Cyberpunks🙌🏻
Als jemand, der das Videospiel von CDPR viel gespielt hat, war ich überrascht, wie gut ich mich in der Welt von Neuromancer (und seinen Folgeteilen) zurechtfinden würde. Die wirre Welt, der schnelle und zumal etwas sprunghafte Schreibstil und die allgemeine Gleichgültigkeit der Figuren zueinander. All das macht den Charme der Geschichte und auch des Genres für mich aus.
Grundstein mit Verwirrung
Neuromancer ist ein ganz anderes Leseerlebnis – faszinierend und zugleich fordernd. Der Schreibstil wirkt oft durcheinander und überfrachtet mit Informationen, was das Lesen manchmal anstrengend und langatmig machte. Gerade die technischen und komplexen Beschreibungen können schnell überfordern. Dennoch bleibt Neuromancer ein bedeutendes Werk, das als Grundstein für das gesamte Cyberpunk-Genre gilt. Trotz seiner Schwächen ist es ein Buch, das visionär wirkt und großen Einfluss auf spätere Science-Fiction hatte.
a bit of a challenge to get into at first. but it definitely pays off! on the first 50 pages or so i felt a bit overwhelmed by the flood of information, new sci-fi terms and dynamics of the world of Neuromancer. But after that i somehow was completely absorbed by the narrative, the twists, mysteries and intrigues and especially the characters. I can recommend this Sci-fi classic warmly
Irrsinniges Tech-Punk-Feuerwerk
Zum Abschluss des Jahres wollte ich noch einmal einen der ganz großen Klassiker der Science Fiction lesen und habe mich an den Begründer des Cyberpunks gewagt. Das Buch ist rasant, kurzweilig und komplett chaotisch. Aus heutiger Sicht mag nicht mehr alles so unverbraucht und neu wirken wie damals, doch man erkennt den Einfluss, welchen das Werk auf Matrix, Blade Runner etc. hatte. Ein reiner Lesegenuss ist es allerdings nicht, oftmals springt Gibson nahezu chaotisch von einer Handlung zur nächsten und nicht immer kann man gut folgen. Da hilft es auch nicht, dass er gefühlt eine eigene Cyber-Tech-Sprache erschaffen hat, bei der man sich zu oft am Kopf kratzt und rätselt, was damit eigentlich gerade ausgedrückt werden soll und was gerade abgeht. Ich bin mir auch echt nicht sicher, welche Begriffe davon echte technische Begrifflichkeiten sind und was er sich wohl einfach nur ausgedacht hat um besonders crazy zu schreiben. Die Handlung an sich ist leider auch an einigen Stellen echt unübersichtlich und gerade die erste Hälfte ist wirklich konfus. Aber es hat seinen Charme, ist trotz allem irgendwie ziemlich cool, kreativ und edgy, und für damalige Verhältnisse einfach unglaublich innovativ. Und es will ja auch ein bisschen "Pulp Fiction" (nicht zu verwechseln mit dem Film!) sein, daher passt das schon. Irgendwie hatte ich dann doch Spaß damit 😊
Abgebrochen. Dieses Buch ist sehr wirr und zusammenhangslos. Es gibt keine Höhen und Tiefen, die Handlung bleibt bewegt sich auf einem monotonem Niveau. Zeitweise hatte ich das Gefühl, die Haupthandlung läuft nebenher und es gibt keine direkte Zielstellung, die verfolgt wird. Gefühlt werden nur Fakten und Beobachtungen aneinander gereiht. Die Charakter bleiben irgendwie leer. Man baut null Beziehung zu ihnen auf. Leider bin ich sehr enttäuscht. Es kam weder Spannung auf, noch hatte ich das Gefühl, zu verstehen, worauf das Buch jetzt hinaus will. Viele Sachverhalte, die beschrieben wurden, wirkten unnötig und ich bin beim Lesen oft gedanklich abgeschweift. Leider haben das Buch und ich nicht zusammengefunden. Es wandert erstmal wieder ins Regal - vielleicht versuche ich es in ein paar Jahren nochmal.
Nichts für Lese-Neulinge
Nachdem ich durch ein anderes Buch endlich die Begeisterung fürs Lesen gefunden habe, ging ich in die nächste Bibliothek und suchte nach etwas passendem für mich. Ein Buch, das über ein Cyberpunk Universum erzählt, klang perfekt für mich. Allerdings springt der Autor ziemlich schnell von einer zu anderen Szene, viele Sachen werden nicht erklärt und mir fiel es schwer, am Ball zu bleiben. Ich habe das Buch abgebrochen und werde es mir noch mal vornehmen, wenn ich das Gefühl habe, für den Schreibstil bereit zu sein.
Extremely hard to read for the futuristic language the narrator and the other characters are sporting, and surely doped streams of ideas Gibson spat out, no 5 star rating should be allowed, but still the book is groundbreaking, nice characters, great action, and lots of cool feelings make this a 5-star still.
Nicht ganz einfacher Klassiker
Das Buch gilt als Klassiker und Must-read, und das kann ich so bestätigen. Es muss einem aber auch klar sein, das es aufgrund der Komplexität und der speziellen Sprache nicht ganz einfach zu lesen ist. Ich habe deutlich länger gebraucht als erwartet und musste mich das eine oder andere mal zwingend weiter zu lesen. Trotzdem hat es sich gelohnt. Kein Buch für zwischendurch!
Ich wollte es wirklich mögen.
Leider muss ich mich den vielen Kritiken anschließen und zugeben, dass ich das Buch nach ca. 120 Seiten abgebrochen habe. Ich erkenne zweifellos an, dass dies ein Meilenstein der Zukunftsvisionen ist. Die Welt ist wirklich eindrucksvoll. Doch die Story an sich ist maßlos verwirrend. Immer wenn Case ins Cyberspace geht versteht man wirklich gar nichts mehr. Es wird mit hunderten Begriffen um sich geworfen, die nicht mal im Entferntesten erklärt werden. Der groben Handlung kann man zwar folgen, es ist jedoch einfach nur anstrengend dieses Buch zu lesen. Die Charaktere bleiben blass und unnachvollziehbar und es fällt mir massiv schwer sich die jeweiligen Szenarien vorzustellen. Leider nichts für mich...
Schrecklich! Hab das Buch lesen wollen, weil ich SF liebe und es überall als Meilenstein hochgejubelt wird. Nachdem ich mehrere Male aufhören wollte und nur deshalb weitergelesen hab, weil ich mir dachte, es MUSS doch was dran sein, hab ichs dann doch nach der Hälfte aufgegeben und das Buch im Regal des Urlaubsdomizils entsorgt. Vielleicht findet es dort noch einen Liebhaber. Der Held lebt in einer völlig wirren Welt, die der Autor außerdem mit technischem Schnickschnack aller Art ausgestattet hat. Ständig muss die Leserin sich mit neuen Wörtern befassen. Die Story selbst hat mich - soweit ich sie gelesen hab - irgendwie stark an einen Western erinnert: Lauter coole Menschen, die sich gegenseitig umbringen, Tod ist etwas völlig Selbstverständliches. Dazu kommen noch die allgegenwärtigen Drogen. Mag sein, dass der Autor mit dem Buch einen Ausblick auf eine zukünftige Welt gibt, meine ist es nicht. Und weitere interessante Gedanken hab ich nicht wirklich entdecken können.
Puhh ich bin endlich durch und kann nur sagen ich hab es scheinbar nicht mit Cyberpunkartigen welten. Ich hab um ehrlich zu sein von der Geschichte jetzt nichts wirklich groß verstanden. Die Handlung zerfassert sich meines erachtens sehr. Dann werden immer wieder dinge eingeführt und werden nicht zuende gebracht. Dann springt die Handlung auch noch so ganz kommisch hin und her und rum und num das war schon eine wilde fahrt. Der schreibstile hats mir nicht leichter gemacht durch das Buch zu kommen. Also für mich ist es nichts gewesen also wieder was gelernt. Vergessen muss ich nichts da ich ganz wenig vom Buch behalten habe.
I am sorry I had to DNF this book. Page 134/320 Gibson is def the pioneer and a genius when it comes to Cyberpunk. No doubt. But sadly this does not include good writing skills. I really wondered when I would catch up with what's going on in the book, the plot, the characters...and as soon as I read some reviews here I gladly found out that I was not alone with this. I had to reread the plot on Wikipedia and really Said out loud: "oh. so that's what's going on." It is remarkable, that he wrote all of this in 1984 and this book may be the reason for the Matrix, Shadowrun, Cowboy Bebop and Cyberpunk 2077 - but it is I really not fun to read. Sadly. I really wanted to like the Book. I now switched to "snow crash" which seems more fun in the Cyberpunk genre.
What a drag…
Read this for a Book Club. Was very excited to get into this too! But it was such a drag… I didn’t have fun reading this at all. If it wouldn’t have been the BotM, I probably would’ve DNF‘d. Honestly, even after finishing, I’m not quite able to tell, what this book even wanted to tell me. I’d also have a hard time giving a summary or something like that of the story. I’m afraid, this simply wasn’t for me.





































