Snow Crash

Snow Crash

Hardback
3.458

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Description

Now in a gorgeous new hardcover edition featuring never-before-seen material, the “brilliantly realized” (The New York Times Book Review) breakthrough novel from visionary author Neal Stephenson, a modern classic that predicted the metaverse and inspired generations of Silicon Valley innovators

Hiro lives in a Los Angeles where franchises line the freeway as far as the eye can see. The only relief from the sea of logos is within the autonomous city-states, where law-abiding citizens don’t dare leave their mansions.

Hiro delivers pizza to the mansions for a living, defending his pies from marauders when necessary with a matched set of samurai swords. His home is a shared 20 X 30 U-Stor-It. He spends most of his time goggled in to the Metaverse, where his avatar is legendary.

But in the club known as The Black Sun, his fellow hackers are being felled by a weird new drug called Snow Crash that reduces them to nothing more than a jittering cloud of bad digital karma (and IRL, a vegetative state).

Investigating the Infocalypse leads Hiro all the way back to the beginning of language itself, with roots in an ancient Sumerian priesthood. He’ll be joined by Y.T., a fearless teenaged skateboard courier. Together, they must race to stop a shadowy virtual villain hell-bent on world domination.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Adventure
Format
Hardback
Pages
N/A
Price
37.50 €

Posts

14
All
2

Ich halte mich ja durchaus für eine technikinteressierte Person und ich lese auch gerne Sci-Fi, aber das war hier leider gar nicht mein Fall. Vielleicht wollte ich es auch so gerne mögen, dass es von vorne herein zum Scheitern verurteilt war? Vielleicht lag es auch an der Übersetzung? Ich kann nachvollziehen, warum es ein wichtiges Buch für das Genre an sich ist, denn manche Ideen finden sich auch bei anderen Autoren wieder. Leider sind mir die Protagonisten und auch die Welt nie wirklich ans Herz gewachsen, weswegen ich auch nie mit gefiebert habe und ich habe lange gebraucht, das Buch zu beenden.

1.5

Potential, aber mit zu viel Schwächen

Ich war immer ein großer Fan des Cyberpunk-Genres, deswegen wollte ich mit diesem Buch einen ersten literarischen Einstand gewinnen. Leider habe ich das Buch letztlich aus mehreren Gründen abgebrochen: Der Schreibstil: Ist meiner Meinung nach grauenhaft. Ich habe viele Bücher gelesen wo man sich erstmal an den Schreibstil gewöhnen musste, aber hier hat es sich nach ca. 120 Seiten nicht geändert. Abgehakt Sätze und komische Formulierungen prägten das Bild und sorgte auf Dauer dafür, dass ich das Interesse verlor Die Story: Keine Ahnung ob sich später eine Handlung entwickelt. Bis zu dem Punkt, den ich gelesen hatte, wurde entweder eine Pizza ausgeliefert oder die Protagonisten lernen sich seeehr langsam kennen. Die Welt: einen halben Stern vergeben ich letztlich, weil die Welt in die die Protagonisten eintauchen doch sehr interessant schien, wenn sie mehr Aufmerksamkeit erhalten hätte. Die Welt im Internet war spannend. Jedoch habe ich bei der Struktur der realen Welt nicht wirklich durchgeblickt. Eine Erklärung wurde hier kaum gegeben. Daher leider! Keine Empfehlung von mir.

3

More of a play on some fascinating ideas than a coherent story, but definitely worth a read.

3

Ist schon ein Klassiker des Cyberpunk. Die Geschichte beginnt stark, verliert dann aber an Fahrt, und das Ende erscheint, bei all der guten Idee, echt schnell erzählt, was alles in allem doch eher enttäuscht.

4

Rasanter, satirisch-bissiger Cyberpunk, der mit seinen Visionen von Turbo-Kapitalismus auf Speed und dem Metaverse vor 30 Jahren schon einige heutige Entwicklungen erstaunlich präzise vorhersagte.

Neben William Gibsons Neuromancer dürfte Neal Stephensons Snow Crash sicherlich die bekannteste amerikanische Cyberpunk-Fiktion im Literatur-Genre sein. Die teilweise zynisch-witzigen düsteren Zukunftsprognosen (z.B. die Mafia als staatenähnliches Pizza-Franchise-Unternehmen oder das Leben im Metaverse) sind auch heute noch spannend zu lesen. Es ist beeindruckend (und teils beängstigend) wie nah Stephenson mit seinem Anfang der 90er geschriebenen Entwurf an unsere heutige Wirklichkeit herankommt. Bin gespannt, wie das Buch sich in weiteren 30 Jahren liest...

5

Ein Meilenstein des Cyberpunks, das eine überspitzte, kurzlebige Welt voller interessanter Figuren beschreibt

Während es im Kern um eine durchaus solide Verschwörung zur Weltherrschaft geht, war für mich vor allem das Worldbuilding interessant: Man spürt, dass die Welt schnell geworden ist, dass Konzerne an jeder Ecke nach Macht streben und dass eine Einzelperson nicht mehr wirklich viel zu melden hat und die meisten sowieso einen geraumen Anteil ihrer Zeit im Cyberspace verbringen. Und in mitten dieser Welt finden wir Y.T. und Hiro, die mehr oder weniger versehentlich in diese Verschwörung reingezogen werden. Fortan begleiten wir die beiden durch abwechslungsreiche Settings und Handlungsstränge, sowohl rein digital als auch in der echten Welt. Ich bin beim Lesen sehr auf meine Kosten gekommen und kann es nur weiterempfehlen.

3

I was not a fan of this one. I must admit the characters where interesting and the plot thrilling, too silly for my taste though. What put me off was that it's written in present tens, I think it's the first time I read a fantasy book written in this tens. It takes some time getting used to. Another thing I disliked were the noticeable boring info dumps, where either Hiro or the librarian spew out their knowledge in nearly monolog like chapters. The ending was as lunatic as the whole main story. A rather mediocre book.

3

Auch 10 Jahre später und in neuer Übersetzung finde ich das Buch overhyped.

1

Nach 62 Seiten abgebrochen. Ich wollte es so dringend mögen, aber habe mich schon durch die ersten 62 Seiten so sehr gequält, dass ich das nicht weitere 500 Seiten machen wollte. Ich habe mit sooo viel erhofft, weil es genau nach meinem Sci-Fi-Ding klang und mir irgendwie Ready Player One Vibes gegeben hat, beim Klappentext lesen, nur halt erwachsener. Metaverse (dieses Buch prägte den Begriff übrigens), triste Zukunft, spannende Protagonist*innen; immerhin hieß der Hauptcharakter Hiro Protagonist, Humor?! etc. Doch leider verwirrte mich das Buch komplett. Der Schreibstil war ganz anders als ich ihn gewohnt bin. Irgendwie überdreht und gespickt mit fremden Begriffen, die sich mir nicht erschlossen, weil es zumindest bis Seite 62 kaum Erklärungen gab. Bis hierhin hätte ich vermutlich schon ein 5seitiges Glossar benötigt. Vielleicht liegt es auch an der Übersetzung? Also las ich drüber hinweg, wie ein Buch in einer Fremdsprache zu lesen, die man nicht perfekt beherrscht. Das frustriert aber mit der Zeit, wenn man in seiner Muttersprache liest. Es wirkt sehr absurd, leider für mich zu absurd wie diese Zukunft hier beschrieben wird. Für die wenigsten Seiten habe ich drei Leseanläufe benötige, dabei hatte ich genug Zeit. Das beste Zeichen dafür ein Buch abzubrechen, auch wenn es mir extrem schwer gefallen ist!

Nach 175 Seiten abgebrochen. Stink langweilig. Vielleicht ist es aber auch einfach das falsche Buch zur falschen Zeit

2

Actual rating: 1.5 stars Ok, so I guess my fault was that I was searching for something like Ready Player One and since I loved that book I think no other book could have lived up to my expectations. But still many people wrote that Snow Crash would be similar. Topic-wise this may be true but the plot was not a quarter as good as in Ready Player One. The first 30% and the world building were quite entertaining but when all this religion shit started it just turned boring and confusing. This wouldn't have been so bad if at least the charcters were interesting or likable but wasn't the case either. In the end I just fought myself through the book which means I simply didn't enjoy it. I guess I'm just going to reread Ready Player One some time soon.

3

Wahnwitziges Abenteuer, dass die Mythologie der Sumerer mit Babylon und der Virtual Reality verbindet.

3

Zu Beginn ein interessantes Konzept für eine Story. Wir allerdings im zunehmenden Verlauf immer "durchgedrehter". Erzählerisch eher Mittelmaß, der Autor schafft es nicht den Charakteren wirkliches Leben einzuhauchen. Eher sehr einfach gehaltenes Ende, da viele Fragen offen lässt. Insgesamt hat mir das erste Drittel des Buches sehr gut gefallen. Das zweite Drittel fand ich sehr verwirrend, insbesondere als die ganze Theorie erläutert wurde. Das letzte Drittel war dann wieder interessant, aber doch zu verworren.

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