Neuland
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Description
Die Hälfte des Lebens ist vorbei. Und jetzt ist es Zeit. Höchste Zeit.
Aber für was eigentlich?
Selbstverwirklichung, Gelassenheit, Idealgewicht? Soll ich nach meiner Mitte suchen oder nach einem großen, vielleicht letzten Abenteuer? Ist es Zeit für einen Anfang oder für ein Ende oder doch nur für eine Probestunde Pilates und eine andere Frisur?
«Neuland» ist ein Neujahrsbuch. Ein Buch für Neuanfänger und Neuaufhörer.
Ein Jahr lang habe ich mich auf die Suche nach dem besseren Leben gemacht. Yoga in der Morgensonne. Fasten mit der Prominenz. Schweigen im Kloster. Rhetorik für Führungskräfte. Digitale Entgiftung.
Ein Selbstversuch in Selbsterfahrung.
Ich habe mich auf Spurensuche in meine Vergangenheit begeben, habe Sterbende in einem Hospiz begleitet und bin uralten Albträumen und vergessenen Wünschen begegnet. Ich habe 365 Tage lang keinen Alkohol getrunken, jeden Morgen meditiert, Gitarre spielen gelernt und auf fast alles verzichtet, was richtig gut schmeckt. Ich hatte zum ersten und wohl auch zum letzten Mal in meinem Leben lange blonde Haare, Idealgewicht und monatelang keine Schokolade im Haus. Ich habe gelernt, einen Stall und mein Leben auszumisten, glücklicher zu sein, auf den Fingern zu pfeifen und manchmal auch auf mich selbst.
Noch Fragen?
«Neuland» gibt ehrliche Antworten von der Sorte, wie man sie nur einer besonders guten Freundin verzeiht.
Book Information
Author Description
Ildikó von Kürthy ist Journalistin und eine der meistgelesenen deutschen Schriftstellerinnen. Sie lebt mit ihrer Familie in Hamburg. Ihre Bücher sind Nummer-1-Bestseller, wurden mehr als sieben Millionen Mal verkauft und in 21 Sprachen übersetzt.Ildikó von Kürthy ist Gastgeberin des Podcasts «Frauenstimmen», sie berichtet auf Facebook und Instagram über Wichtiges und Nichtiges und schreibt einen regelmäßigen Newsletter. Neuigkeiten und aktuelle Tourdaten auf: www.ildikovonkuerthy.de
Posts
Ildiko von Kürthy erzählt in ihrem Buch auf humorvolle, witzige und selbstironische Weise von ihrem Experiment sich neu zu erfinden. An Silvester erstellt sie eine Liste der guten Vorsätze und berichtet mit großartigem Wortwitz,der mich mehr als einmal schmunzeln und laut auflachen ließ,von Workshops zur Selbstfindung,Entschlackungskuren und stundenlangen Frisörbesuchen um blond zu werden. Der Untertitel des Buchs "Wie ich mich selber suchte und jemand ganz anderen fand"beschreibt die unterschiedlichsten Methoden dieser Selbstfindung und zeigt, daß Frau alles machen kann,aber nicht alles machen muss. Der Schreibstil ist flüssig,das Buch gut strukturiert und mit wunderschönen Collagen ein großes Lesevergnügen. ❗ Leseempfehlung ❗
Am Silvesterabend entscheidet sich die Autorin im nächsten Jahr einiges zu ändern sie hört mit dem Alkohol auf meldet sich im Fitnessstudio an oder macht auch eine Typ Veränderungen und nimmt uns dabei mit erzählt zwischendurch aus ihrer Vergangenheit und hinterfragt sich immer wieder,.es war wirklich interessant ich möchte auch gern mal ein anderes Buch von ihr lesen
Ich hätte das Buch wirklich gerne mehr gemocht, denn eigentlich mag ich solche Selbstversuche sehr gerne, die zu mehr Glück und Schönheit führen sollen. Dann muss man nicht selber alles auszuprobieren, kann sich erstmal inspiriert lassen. Gefallen hat mir, dass es wie Tagebucheinträge zu lesen war, dadurch hatte man eine gute zeitliche Orientierung. Jetzt war da natürlich viel los in diesem einem Jahr und ich hatte oft das Gefühl, die Autorin will möglichst viele Erfahrungen in dieses Jahr packen, aber die Zeit darüber zu reflektieren und wirklich auch ein Fazit zu ziehen hat gefehlt. Einzig bei dem Versuch sich in eine Blondine zu verwandeln hatte ich das Gefühl, beim Experiment "dabei" zu sein, ihren Gedanken und Gefühlen folgen zu können, warum sie das tun wollte und warum sie es auch wieder sein lassen wollte. Oft haben sich die Einträge eher wie kleine Essays gelesen, mit, das muss ich sagen, vielen schönen und zum Nachdenken anregenden Gedanken. Aber so ganz rund hat sich das Buch nicht angefühlt am Ende, mir hat das "Warum" gefehlt.
Ja, man kann es durchaus lesen, aber man verpasst absolut nichts, wenn man es nicht macht. Die Autorin auf der Suche nach mehr in ihrem Leben und sich selbst. Nett geschrieben, aber die letzten Seiten wirkten, als wenn man versucht sich zwanghaft noch etwas aus dem Fingern zu saugen, weil das Experiment schon vor Ablauf eines Jahres abgehakt war. Dieses Buch ist wie manche Filme: liest man einmal, aber dann kann es auch weg.
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Die Hälfte des Lebens ist vorbei. Und jetzt ist es Zeit. Höchste Zeit.
Aber für was eigentlich?
Selbstverwirklichung, Gelassenheit, Idealgewicht? Soll ich nach meiner Mitte suchen oder nach einem großen, vielleicht letzten Abenteuer? Ist es Zeit für einen Anfang oder für ein Ende oder doch nur für eine Probestunde Pilates und eine andere Frisur?
«Neuland» ist ein Neujahrsbuch. Ein Buch für Neuanfänger und Neuaufhörer.
Ein Jahr lang habe ich mich auf die Suche nach dem besseren Leben gemacht. Yoga in der Morgensonne. Fasten mit der Prominenz. Schweigen im Kloster. Rhetorik für Führungskräfte. Digitale Entgiftung.
Ein Selbstversuch in Selbsterfahrung.
Ich habe mich auf Spurensuche in meine Vergangenheit begeben, habe Sterbende in einem Hospiz begleitet und bin uralten Albträumen und vergessenen Wünschen begegnet. Ich habe 365 Tage lang keinen Alkohol getrunken, jeden Morgen meditiert, Gitarre spielen gelernt und auf fast alles verzichtet, was richtig gut schmeckt. Ich hatte zum ersten und wohl auch zum letzten Mal in meinem Leben lange blonde Haare, Idealgewicht und monatelang keine Schokolade im Haus. Ich habe gelernt, einen Stall und mein Leben auszumisten, glücklicher zu sein, auf den Fingern zu pfeifen und manchmal auch auf mich selbst.
Noch Fragen?
«Neuland» gibt ehrliche Antworten von der Sorte, wie man sie nur einer besonders guten Freundin verzeiht.
Book Information
Author Description
Ildikó von Kürthy ist Journalistin und eine der meistgelesenen deutschen Schriftstellerinnen. Sie lebt mit ihrer Familie in Hamburg. Ihre Bücher sind Nummer-1-Bestseller, wurden mehr als sieben Millionen Mal verkauft und in 21 Sprachen übersetzt.Ildikó von Kürthy ist Gastgeberin des Podcasts «Frauenstimmen», sie berichtet auf Facebook und Instagram über Wichtiges und Nichtiges und schreibt einen regelmäßigen Newsletter. Neuigkeiten und aktuelle Tourdaten auf: www.ildikovonkuerthy.de
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Ildiko von Kürthy erzählt in ihrem Buch auf humorvolle, witzige und selbstironische Weise von ihrem Experiment sich neu zu erfinden. An Silvester erstellt sie eine Liste der guten Vorsätze und berichtet mit großartigem Wortwitz,der mich mehr als einmal schmunzeln und laut auflachen ließ,von Workshops zur Selbstfindung,Entschlackungskuren und stundenlangen Frisörbesuchen um blond zu werden. Der Untertitel des Buchs "Wie ich mich selber suchte und jemand ganz anderen fand"beschreibt die unterschiedlichsten Methoden dieser Selbstfindung und zeigt, daß Frau alles machen kann,aber nicht alles machen muss. Der Schreibstil ist flüssig,das Buch gut strukturiert und mit wunderschönen Collagen ein großes Lesevergnügen. ❗ Leseempfehlung ❗
Am Silvesterabend entscheidet sich die Autorin im nächsten Jahr einiges zu ändern sie hört mit dem Alkohol auf meldet sich im Fitnessstudio an oder macht auch eine Typ Veränderungen und nimmt uns dabei mit erzählt zwischendurch aus ihrer Vergangenheit und hinterfragt sich immer wieder,.es war wirklich interessant ich möchte auch gern mal ein anderes Buch von ihr lesen
Ich hätte das Buch wirklich gerne mehr gemocht, denn eigentlich mag ich solche Selbstversuche sehr gerne, die zu mehr Glück und Schönheit führen sollen. Dann muss man nicht selber alles auszuprobieren, kann sich erstmal inspiriert lassen. Gefallen hat mir, dass es wie Tagebucheinträge zu lesen war, dadurch hatte man eine gute zeitliche Orientierung. Jetzt war da natürlich viel los in diesem einem Jahr und ich hatte oft das Gefühl, die Autorin will möglichst viele Erfahrungen in dieses Jahr packen, aber die Zeit darüber zu reflektieren und wirklich auch ein Fazit zu ziehen hat gefehlt. Einzig bei dem Versuch sich in eine Blondine zu verwandeln hatte ich das Gefühl, beim Experiment "dabei" zu sein, ihren Gedanken und Gefühlen folgen zu können, warum sie das tun wollte und warum sie es auch wieder sein lassen wollte. Oft haben sich die Einträge eher wie kleine Essays gelesen, mit, das muss ich sagen, vielen schönen und zum Nachdenken anregenden Gedanken. Aber so ganz rund hat sich das Buch nicht angefühlt am Ende, mir hat das "Warum" gefehlt.
Ja, man kann es durchaus lesen, aber man verpasst absolut nichts, wenn man es nicht macht. Die Autorin auf der Suche nach mehr in ihrem Leben und sich selbst. Nett geschrieben, aber die letzten Seiten wirkten, als wenn man versucht sich zwanghaft noch etwas aus dem Fingern zu saugen, weil das Experiment schon vor Ablauf eines Jahres abgehakt war. Dieses Buch ist wie manche Filme: liest man einmal, aber dann kann es auch weg.







