Murtagh - Eine dunkle Bedrohung

Murtagh - Eine dunkle Bedrohung

Hardback
4.2943

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Description

Etwas Böses lauert in den Schatten von Alagaësia

Die Welt ist nicht mehr sicher für den Drachenreiter Murtagh und seinen Drachen Dorn. Seit Galbatorix’ Sturz sind Murtagh und sein Drache verhasst und von allen Völkern verachtet, obwohl sie dem grausamen König nicht aus freien Stücken gedient haben.
Als ein Flüstern und Raunen durchs Land geht von brüchiger Erde und Schwefelhauch, spürt Murtagh, dass etwas Böses in den Schatten von Alagaësia lauert. Damit beginnt eine epische Reise ins Unbekannte. Murtagh und Dorn müssen mit allen Waffen kämpfen, die ihnen zur Verfügung stehen, um eine geheimnisvolle Hexe zu finden und zu überlisten. Eine Hexe, die so viel mehr ist, als es zunächst scheint.

Von Millionen Fans sehnsüchtig erwartet: Mit MURTAGH erscheint der lang ersehnte neue Roman des meisterhaften Geschichtenerzählers und Weltbestsellerautors Christopher Paolini. MURTAGH ist der perfekte Start für Lesende, die eine sensationelle neue Fantasywelt entdecken wollen, und die heiß ersehnte Gelegenheit für alle, die schon lange darauf warten, wieder nach Alagaësia und in Eragons Welt zurückzukehren.  


Alle Bände der World of Eragon :

Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter (Band 1)
Eragon. Der Auftrag des Ältesten (Band 2)
Eragon. Die Weisheit des Feuers (Band 3)
Eragon. Das Erbe der Macht (Band 4)
Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia (Zusatzband)

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Epic
Format
Hardback
Pages
784
Price
26.80 €

Author Description

Christopher Paolini ist der Schöpfer der »World of Eragon« und des »Fractalverse«. Von seiner Bestsellerreihe »Eragon« wurden weltweit mehr als 40 Millionen Exemplare verkauft. Mit seiner ersten Veröffentlichung im Alter von 19 Jahren hält er den Guinness-Weltrekord als jüngster Autor einer Bestsellerreihe. Christopher lebt in Paradise Valley, Montana, als – wie er selbst schreibt – »Geschichtenerzähler und Vollzeit-Fragensteller«.

Characteristics

8 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
48%
23%
32%
N/A
86%
9%
57%
50%
29%
41%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
82%
83%
85%
80%

Pace

Fast13%
Slow38%
Moderate50%
Variable0%

Writing Style

Simple38%
Complex0%
Moderate63%
Bildhaft (100%)

Posts

230
All
4

Gut - aber manchmal etwas hart

Da ich die Eragon-Reihe zuvor nicht gelesen habe, war Murtagh für mich der erste Ausflug in die Welt von Alagaësia – und ich war positiv überrascht, wie gut der Einstieg funktioniert hat. Christopher Paolini schafft es, die Welt so bildhaft und atmosphärisch zu zeichnen, dass man sich sofort zurechtfindet, auch ohne Vorwissen. Die Geschichte rund um Murtagh und seinen Drachen Dorn ist spannend, düster und sehr sorgfältig erzählt. Besonders beeindruckt hat mich, wie viel Charaktertiefe Murtagh erhält: seine innere Zerrissenheit, sein schwieriger Ruf in der Welt und sein ständiger Kampf zwischen Pflichtgefühl und Freiheit machen ihn zu einer faszinierenden Hauptfigur. Auch die Dynamik zwischen ihm und Dorn gehört zu den stärksten Punkten des Buches. Was mir ebenfalls richtig gut gefallen hat, ist der Schreibstil. Er wirkt reif, detailreich und angenehm zu lesen – man merkt, wie viel Herzblut Paolini in seine Welt steckt. Mein größter Kritikpunkt: Manchmal zu viel der Details. Vor allem die Passagen, in denen Murtagh durch die Tunnel- und Höhlensysteme reist, haben sich für meinen Geschmack sehr gezogen. Da hatte ich zwischendurch wirklich das Gefühl: Wann kommen wir endlich wieder voran? Diese Szenen wirken langatmiger als nötig und bremsen die ansonsten starke Handlung etwas aus. Trotzdem: Insgesamt war es ein richtig gutes, stimmiges und spannendes Buch, das mich als Neuling im Eragon-Universum komplett abgeholt hat. Und jetzt bin ich ehrlich neugierig, ob noch ein weiterer Band kommen wird – Potenzial dafür wäre definitiv da.

5

Niemand ist vollkommen. Niemand kommt heil und unversehrt durchs Leben.

Ich habe es von der ersten bis zur letzten Seite geliebt! Murtagh war schon in der Eragon Saga einer meiner Lieblingscharaktere. Er erschien mir einfach damals schon sehr komplex und interessant mit seiner Geschichte und der inneren Zerrissenheit. Und nach all den Jahren endlich wieder nach Alagaësia zurückkehren zu können war einfach episch! Die Geschichte ist einfach spannend und all die Emotionen die es in einen auslöst machen das Buch so besonders. Ich habe so mit Murtagh und Dorn gelitten und gehofft. Die zwei sind mir noch viel mehr ans Herz gewachsen. Ein Muss für jeden der Eragon gern gelesen hat. Und das beste: Paolini sagt am Ende das er noch ganz viele Geschichte zu erzählen hat. Ich freue mich jetzt schon darauf!

Niemand ist vollkommen. Niemand kommt heil und unversehrt durchs Leben.
4

Wer überlegt „Murtagh“ zu lesen: Ja, es lohnt sich.

Wer Eragon kennt, bekommt hier eine andere, tiefere Perspektive. Wer neu einsteigt, findet zwar grundsätzlich rein, aber meiner Meinung nach sollte man die Eragon-Reihe vorher gelesen haben. Es gibt viele Anspielungen, Erinnerungen und Rückblicke – und auch Orte, Völker und Figuren, die ohne Vorwissen schwer einzuordnen sind. Murtagh ist kein typischer Held. Er hat Ecken und Kanten, trägt viel mit sich herum, und will trotzdem das Richtige tun. Genau das macht ihn interessant – und manchmal auch schwierig. Er trifft Entscheidungen, die man nicht immer nachvollziehen kann, aber sie passen zu ihm. Man merkt, wie sehr er ringt, wie viel er aushalten muss, und wie sehr er sich selbst im Weg steht. Die Geschichte wird – wie schon die letzten Eragon-Bücher – wieder ziemlich düster. Es geht weniger um große Abenteuer, sondern mehr um innere Konflikte, Schuld und die Frage, wie man mit seiner Vergangenheit lebt. Trotzdem bleibt es spannend, atmosphärisch und gut geschrieben. Paolini hat sich weiterentwickelt, und das merkt man. Murtagh ist kein Jugendroman im klassischen Sinne. Die Themen sind komplex, die Stimmung ist düster, und die Geschichte verlangt einiges von ihren Leser:innen. Im letzten Drittel des Buches ist das definitiv spürbar – es kommen Szenen vor, die meiner Meinung nach nicht für junge Menschen geeignet sind. Wer Fantasy mag, die nicht nur glänzt, sondern auch kratzt, sollte Murtagh lesen. Es ist kein Wohlfühlbuch, aber eins, das bleibt.

4

Zurück nach Alagäsia

Wie schön, endlich zu erfahren, wie es nach Galbatorix' Sturz für Alagäsia weiter geht. Mit Murtagh erhalten wir einen neuen, aber altbekannten Protagonisten und stürzen uns mit ihm in neue Abenteuer. Denn auch wenn Nasuada um Frieden bemüht ist, lauern schon neue Bedrohungen darauf, ihre Macht zu vergrößern und warten auf die Zeit zum Zuschlagen. Ich habe mich so gefreut, wieder diese Welt zu betreten und hoffe, dass es noch weitere Werke rund um Murtagh und Dorn geben wird. Einzig die Traum-Thematik ist nicht so meins gewesen, das liegt aber an meinem persönlichen Geschmack, damit hadere ich immer ein bisschen. Für Fans von Eragon ein tolles Sequel.

3.5

Ich bin super schnell wieder in die Welt von Eragon und Murtagh eingetaucht. Damit hätte ich nicht gerechnet, da es ewig her ist, dass ich die Reihe gelesen habe. Der Schreibstil hat mich gepackt und es war wieder sehr beeindruckend, was für eine Fantasie der Autor hat. Allerdings fand ich, dass sich die Geschichte zu Anfang extrem gezogen hat. Richtig spannend wurde es erst, als Murtagh und Dorn nach Nal Godoth gereist sind. Das fand ich etwas schade, weil ich mir deutlich mehr Spannung erhofft hatte.

3.5

Gut. Einer der vielschichtigsten Charaktere der Eragon-Reihe wurde mit diesem Buch mehr in den Vordergrund gerückt. Achtung Spoiler Sohn von Morzan dem Abtrünnigen, Drachenreiter und Königsmörder sind nur einige Namen von Murtagh. Leider hat seine Geschichte sich etwas gezogen, bis er endlich die Informationen zu dem merkwürdigen Kult der Draumar hatte, und es spannender wurde. Auch Nal Gorgoth hat sich für mich sehr gezogen, und spätestens seit dem ersten Aufeinandertreffen mit Bachel war klar, dass sie etwas Böses vorhat. Andererseits hat mich die Welt von Alagaësia wieder so in den Bann gezogen, wie es nur wenige Welten schaffen. Besonders die Alte Sprache hat das Buch für mich wieder hochgezogen, die mich sehr fasziniert hat. Fazit: Das Buch, die Geschichte und die Welt waren super aufgebaut - leider hat es sich stellenweise gezogen.

5

Ein weiteres Meisterwerk aus Alagaësia!🤩

Christopher Paolini hat sich erneut selbst übertroffen! Eine absolute Empfehlung meinerseits. Der Roman bildet nicht nur einen zeitlichen Anschluss an die Reihe "Eragon" und lässt so die bereits bestehenden Geschichten weiterleben, sondern er gibt auch aufschlussreiche Hinweise zum Verständnis früherer Handlungen. Ich konnte mich so richtig in Murtagh hineinversetzen, konnte viele Taten nachvollziehen und bin überwältigt von der Weiterentwicklung während des Romans. Ich finde, dass auch diese Geschichte eine Fortsetzung verdient und bin gespannt, wie es in Alagaësia weiter geht.

Endlich mehr aus der Welt von Eragon

Murtagh fand ich schon in den Eragon-Büchern sehr interessant. Ich habe mich eisig gefreut, als dieser Band herauskam. Murtaghs Geschichte hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es eine Weile gedauert hat, bis sie an Fahrt aufnimmt.

4

Must-Read für alle Eragon-Fans

Puuhh, was für'n Akt - endlich den Schinken durchgelesen! Ich muss sagen, dass ich eher langsam lese und mich eher mit so 400Seiten wohlfühle - und je dicker die Bücher werden, desto langsamer werde ich gefühlt beim Durchlesen. Aber das soll jetzt nicht weiter interessieren! Ich habe mich tierisch auf ein Wiedersehen mit Murtagh, meiner Lieblingsfigur der Eragon-Saga, gefreut. Mit Eragon verbinde ich immer noch meine Jugend - denn diese Reihe hat mich quasi endgültig in die Fanatsy entführt. Allerdings: So sehr ich Paolinis Schreibstil liebe- seine detailreiche und metaphorische Beschreibungen - so sehr strengt sie mich auch an: einfach weil die Ausführungen so viel Raum einnehmen, dass ich das Gefühl habe, dass die Story kürzer erzählt werden könnte. Aber was ist überhaupt die Story? Also: Murtagh, der Antagonist der Eragon-Saga, ist nun unser Protagonist und Antiheld. Es geht um seine Heldenreise und wie er seine dunkle Vergangenheit verarbeitet. Nach dem Anbrechen eines neuen Zeitalters und dem landesweiten Frieden, kommen Gerüchte einer dunklen Bedrohung auf, denen Murtagh mit seinem Drachen Dorn im Geheimen nachgehen. Diese Reise der Spurensuche hat insondere die erste Hälfte des Romans starke Züge einer Questen-Fantasy und ich dachte mir beim Lesen, dass der Roman großartig als Game umgesetzt werden könnte. Allerdings empfand ich auch genau das beim Lesen ziemlich mühsahm: Alle auftauchenden Nebenfiguren, zwar ausgestattet mit viel Hintergrundgeschichte, schienen mit wie NPCs, mit denen man nur kurz interargiert und ihre Story anhört, um die nächste Mission zu erhalten. Es gibt keinerlei Verbündete, sondern nur flüchtige Begegnungen. Natürlich geht es in Murtagh auch genau darum: seine soziale Isolierung und eben sein tiefer Wunsch irgendwo dazu zu gehören, die Ausarbeitung seiner bisherigen Rolle und Findung seiner jetzigen in der neuen Welt. Für diese persönliche Reflexion und Entwicklung nimmt sich Paolini unglaublich viel Zeit und ich kann nicht anders sagen, als dass sie (im Hinblick aufs ganze Buch) wirklich großartig gelungen ist! Allerdings dauert sie eben auch unglaublich lang - das muss man mögen. Ich tat mich damit sehr schwer. Die erste Hälfte des Romans - also gut due ersten 400 Seiten - empfand ich streckendweise langweilig, hatte das Gefühl, dass weder Charaktere noch Story vorankommen würden und es nur um das Bestehen von Questem ginge. Natürlich haben vereinzelte Kapitel/Abenteuerepisoden dabei auch richtig viel Spa gemacht! Aber es hat mich nicht zum kontinuierlichen Lesen angeregt. Anders die zweite Hälfte des Romans: der Questen artige Teil ist bestanden, die Heldenreise über die Phase der "Abenteuer in der neuen Welt" durch. Murtagh und Dorn treffen auf eine geheime Gemeinschaft, angeführt von einer mysteriösen Hexe. Und dann geht es ab! Während ich für die erste Hälfte des Romans nun Monate gebraucht habe, habe ich die zweite Hälfte in zwei Tagen verschlungen! Und das Ende ist mehr als zufriedenstellend!! Ich habe richtig Lust auf mehr!! Insgesamt: Alles, was man als Eragon-Fan erwartet bekommt man auch. Für so komische Nerds wie mich, die so auf Heldenreise abfahren, gibt es großartige Figurenentwicklung! Für Drachenliebhaber ist es offensichtlich die richtige Wahl und diejenigen, die ansprechend geschriebene Fanatsy lieben, sollten sowieso Paolini gelesen haben. Der Band ist absolut verständlich, wenn man die Eragon-Saga nicht kennt (ich selbst habe tatsächlich den 4. Band von Eragon noch nicht gelesen), aber ich glaube, dass es ungemein viel schöner ist, mit dem Wissen der vorher beendeten Saga ins neue Abenteuer zu gehen.

Must-Read für alle Eragon-Fans

Lesung von Christopher Paolini im Zeise Kino Hamburg

Am 06.12.23 hatte ich das große Vergnügen mit meinem Lieblingspodcaster Kaspar Welten Christopher Paolini live sehen zu dürfen. Als Jugendliche war Paolini natürlich DAS Vorbild für mich - schließlich hatte er Eragon als 15jähriger geschrieben und mit seiner Familie selbst veröffentlicht (und ganz ehrlich - wer von uns träumt nicht davon, selbst einmal ein Buch zu schreiben?) Eragon hatte ich regelrecht verschlungen und als ich auch mitbekam, dass im November Murtagh rauskommen würde, war ich ganz aufgeregt, in die (wenn auch manchmal zu weitreichend beschriebene) Welt von Eragon wieder einzutauchen! Paolini präsentierte sich in weinrotem Poloshirt, dunkler Lederjacke und passend dazu einem "fancy hat" (in seinem Fall ein schicker Hut wie ihn die Musketiere tragen, mit weinroter Straußenfeder). Dazu erklärte er, dass er bei seiner ersten Promotour als 17jähriger im Mittelalterkostüm unterwegs war. Es war unglaublich unterhaltend und spannend Anekdoten aus seinem Leben zu hören, ihn vorlesen zu hören oder ihn auch auf Elfisch und Zwergisch zu hören (nach eigener Aussage hat er einen grauengaften Akzent im Elfischen, während er das Zwergische dafür umso besser aussprechen kann) und einfach nur schön zu erleben, wie er mit seiner Fancomunity umgeht. Es bringt auch immer wieder Spaß, wenn man erfährt, dass er "a ridiculous numbers" an Wörtern auf Deutsch versteht, weil er sich für seine Sprachen mit dem alten Nordischen auseinandergestzt hat, oder zu erfahren, dass Eragon ursprünglich - haltet euch fest Leute - Kevin hieß! Wie er auf den Namen Eragon gekommen ist und das eine oder andere mehr, erfahrt ihr in der 46. Ausgabe des Podcasts "RadioWelten" von Kaspar Welten. Kann ich jedem Paolinifan empfehlen, da mal reinzuhören!! Ich habe auf jefen Fall total Bock auf Murtagh!

Lesung von Christopher Paolini im Zeise Kino Hamburg
5

"Wirbelnde Dunkelheit verschlang ihn, und im Zentrum, auf dem Grund eines unvorstellbar tiefen Lochs, im Herzen dieser widersinnigen Leere, wartete ein gestaltloses Grauen - uralt und böse -, von dem ein ständiger, erbarmungsloser Hunger ausging: nie gesättigt, alles verzehrend - mit einer besonderen Freude am Leid der Kreaturen, die zwischen seine knirschenden Zähne gerieten." (S. 427) Meine Meinung: Es war wie ein Nachhause kommen in eine liebgewonnenen Welt. Fesselnd und gewohnt bildgewaltig beschreibt Paolini das Leben von Murtagh ein Jahr nach dem letzten Eragon Band. Es empfiehlt sich somit die Eragon Bücher vorher gelesen zu haben, da es einige Anspielungen auf alte Geschehnissen und sowie Lebewesen gibt. Vor dem Lesen hatte ich Angst, dass das Buch nicht an das Niveau der Reihe reichen könnte. Zum Glück kann ich sagen das dies nicht der Fall war! Ich war ab der ersten Seite wieder drinnen und brauchte keine Eingewöhnungszeit. Die Bindung zwischen Drachen Dorn und seinem Reiter hat mir wieder sehr imponiert. Jeder trägt seine Narben der Vergangenheit mit sich und versucht so gut es geht mit den Schatten umzugehen. Murtagh ist ein vielschichtiger Charakter, der es in seiner Vergangenheit von klein auf nicht einfach hatte. Einerseits wird er von der Öffentlichkeit als Feind gesehen und verachtet, andererseits zeigt sich das er eine liebenswürdige und hilfsbereite Persönlichkeit besitzt. Diese Ambivalenz machen ihn sehr interessant. Geschickt baut der Autor erneute Gefahren auf bei denen unterschiedliche Wesen (Hexen, Urgals, Werkatzen und viele mehr) beteiligt sind. Beim Kampf von Gut gegen Böse bin ich nur so durch die knapp 780 Seiten gerast und konnte das Buch nicht mehr weglegen. Ich hoffe auf viele weitere Bücher in diesem Universum - Murtagh und sein Drache Dorn haben auf jeden Fall das Potenzial dazu und Gefahren die gebannt werden müssen gibt es genügend.

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2.5

Langatmig und leider nicht so fesselnd wie die Hauptstory

Die Eragon Reihe sind für mich mit dir besten Fantasy Bücher die es gibt und haben einen Platz in meinem Herzen. Daher hatte ich mich sehr auf Murtagh gefreut und wurde leider sehr enttäuscht. Das Buch war sehr langatmig und obwohl die neuen Bösewichte spannend waren, konnte das Buch einfach keine Fahrt aufnehmen. Es waren sehr viele innere Monologe, dies hat es etwas eintönig gestaltet. Auch das Ende war unbefriedigend, es wirkte fast als ob noch ein Buch erscheinen sollte, was leider nicht so ist und demnach einige weitere offene Fragen zurückblieben. Dabei war Murtagh so ein spannender Charakter. Verständlicherweise wollte man hier Eragon nicht erneut behandeln aber auch die anderen Charaktere blieben aus. Schade.

Langatmig und leider nicht so fesselnd wie die Hauptstory
5

Bewusst gewartet und nicht enttäuscht worden. 🥹🐲

Eragon gehört zu meinen Herzensreihen, weshalb ich großen Respekt vor Murtagh hatte. Aber dieses Buch hat mich wieder in die Welt von Alagaësia eintauchen lassen und es war wie nach Hause kommen. ❤️ Murtagh und Dorn haben eine Geschichte, die unfassbar interessant und grausam ist. Und in diese tiefer einzutauchen, war emotional und schmerzhaft. Die beiden haben so viel gemeinsam durchgestanden und müssen immer noch einiges verarbeiten. Was sie in diesem Buch dazu noch erleben müssen, ist nicht gerade hilfreich für die Verarbeitung. Murtagh hat definitiv noch einiges zu lernen, das war in manchen Situation deutlich und ich hätte ihn gerne geschüttelt. Ich konnte trotzdem fast alles nachvollziehen, wofür er sich entschieden hat. Es war toll, bekannte Charaktere wieder zu treffen, andere haben mir gefehlt. Die Handlung selbst weicht für mich doch sehr von Eragon ab und so ganz weiß ich immer noch nicht, gegen was wir jetzt eigentlich gekämpft haben? 😂 Aber wenn ich es richtig verstanden habe, kommt da noch mehr und ich kann es nicht erwarten. 😍

5

Mit diesem Buch hatte ich einfach so unglaublich gute Lesestunden und mich so wohl gefühlt wie schon lange nicht mehr. Murtagh und Dorn sind einfach richtig tolle Charaktere und es war einzigartige sie auf ihrer Reise und den Abenteuer zu begleiten. Es ist toll nicht nur einen kleinen Einblick zu bekommen was den beiden passiert ist und wie es zu dem vermeintlichen „Verrat“ damals gekommen ist, sondern auch wie es ihnen ergeht bzw. was sie antreibt. Der Schreibstill ist richtig gut und das Kopfkino kann so richtig aufblühen. Das Buch ist anders als Eragon, aber kann locker damit mithalten. Was ich besonders gut finde ist, dass man das Buch lesen kann auch wenn man nicht mehr weiß von Eragon, weil es unabhängig lesbar ist. Murtagh und Dorn machen eine tolle Entwicklung durch und kämpfen nicht nur gegen die Feinde, sondern auch in gewisser Weise gegen sich selbst. Ich freu mich schon jetzt darauf, noch einmal zurück zu kehren und ein neues Abenteuer zu starten.

5

Pure Magie und Liebe 🐞🥰

Pure Magie und Liebe 🐞🥰
4.5

Nach langer Zeit ein neuer Eintrag in der Chronik Alagäsias

Letztes Jahr habe ich endlich die Zeit gefunden die Eragon-Reihe nachzuholen, und durch Zufall erfuhr ich dann das Murtagh ein eigenes Buch bekommt. Das habe ich mir nach Abschluss von Eragon 4 direkt zur Hand genommen. Murtagh ist ein würdiger Nachfolger, es ist sehr angenehm geschrieben und kurzweilig. Die Geschichte an sich, die neuen Charaktere und Murtagh an sich haben mir gut gefallen. Besonders schön fand ich Murtaghs Gespräche mit einfachen Menschen, dort wirkte er sehr menschlich und ehrlich. Doch zwei Punkte störten mich beim Lesen, welche nicht spoilerfrei sind, daher Vorsicht: Murtagh wirkt etwas trotzig und er trifft nicht sonderlich schlaue Entscheidungen, es wirkt eher als würde er Eragon in seinen Entscheidungen nacheifern wollen, aber einen völlig anderen Ansatz haben. Zum Zweiten fand ich Dorn im Gegnsatz zu Saphira etwas langweilig und „unnötig“, Murtagh wirkte immer kompetenter wenn der Drache nicht dabei war. Nichtsdestotrotz ein tolles Buch, dass ich jedem Fan der Eragon-Reihe bedenkenlos empfehlen kann.

5

Zurück in einer Welt, in der Magie, Abenteuer und Hoffnung die Herzen höher schlagen lassen.

Seit ich Eragon vor vielen Jahren gelesen habe, waren Drachen und ihre Reiter in meinem Kopf präsent. Die Geschichten in und über Alagaësia habe ich geliebt und noch heute sind sie fest in meinem Denken verankert. Deshalb habe ich mich umso mehr gefreut, als bekannt wurde, dass die Reise weitergehen wird und zwar mit Murtagh und seinem Drachen Dorn. Murtagh habe ich kennengelernt, als er noch unter Galbatorix' Einfluss stand und dessen Schreckensherrschaft das Land in Angst versetzte. Viele schlimme Dinge sind zu dieser Zeit geschehen und auch heute noch ist Murtagh durch seine, von Galbatorix gelenkte Taten unter den Menschen in Alagaësia verhasst. Umso mehr habe ich mich gefreut zu erfahren, wie seine Reise weitergeht. Ich durfte ihn und seinen Drachen durch Alagaësia begleiten, mit ihm gemeinsam vermeintlich bekannte Orte besuchen und ihn und Dorn näher kennenlernen, seine Entwicklung verfolgen. Durch seine Loyalität Nasuadas und Alagaësias gegenüber, hat er sich nach und nach einen Platz in meinem Herzen gesichert. Ich habe mit ihm gelitten, habe seine Gefühle gespürt und sogar seine Entscheidungen, wenn auch teilweise mit Vorsicht, zuletzt akzeptiert. Ja, Murtagh hatte es nicht einfach in seinem Leben, aber er macht das Beste daraus. Zurück zu sein in Alagaësia hat sich dieses Mal nicht wie ein Nachhause-Kommen angefühlt, sondern tatsächlich wie ein Nie-Weggewesen-Sein und das dank Christopher Paolinis genialen, einfallsreiche und absolut bildhaften Schreibstils. Er hat es geschafft bereits Geschehenes und Neues so zu verweben, dass die Brücke zwischen Alt und Neu fast nicht zu spüren war. Ich war sofort wieder in der magischen Welt Alagaësias gefangen, habe mich während des Lesens absolut wohlgefühlt und hatte zu keiner Zeit das Gefühl, etwas verpasst zu haben. So schön wie das Land, seine weiten Ebenen und Berge, seine Städte und Dörfer auch sind, so viele Gefahren und Schrecken verstecken sich in den Tiefen und entlegenen Winkeln und genau dahin begeben sich Murtagh und Dorn, in ein Dorf, welches vor altehrwürdiger Magie nur so strotzt und das ihnen fast den eigenen Willen kostet. Sogar für Dorn hält dieses Buch einige Überraschungen bereit, gute, wie auch schlechte - sehr schlechte, und doch war es für mich faszinierend zu sehen, wie sich Dorn entwickelt. Wusstet ihr eigentlich, dass Drachen auch Angst haben können? Oder dass ihnen ein Schalk innewohnt? Ja... Drachen haben Humor, sind mutig und können lieben. Genau diese Liebe verbindet mich nun auch mit dem Drachenreiter und seinem großen roten Freund. Ich habe jede der fast 800 Seiten geliebt und war am Ende sehr traurig, dass ich meine neu wiederentdeckte Welt schon verlassen muss. Aber einen Hoffnungsschimmer gibt es... denn das Ende ist noch fern. Auf jeden Fall möchte ich euch dieses Buch wärmstens ans Herz legen. Lest es gern wie ihr möchtet, entweder mit dem Vorwissen aus der Eragon-Reihe oder aber als Einstieg in diese geheimnisvolle Welt. Es ist alles möglich, wobei ich dazu sagen möchte, dass ich es absolut geliebt habe, Parallelen zu ziehen, mich zu erinnern und dadurch Bekanntes oder auch vergessen Geglaubtes wiederentdeckt habe. Für mich war „Murtagh - Eine dunkle Bedrohung“ ein Highlight, dass mir ganz sicher im Gedächtnis bleiben wird.

Zurück in einer Welt, in der Magie, Abenteuer und Hoffnung die Herzen höher schlagen lassen.
5

Absolute 5 Sterne! So eine tolle Geschichte hätte ich nicht erwartet.

'Wer Eragon mochte, wird Murtagh lieben.' So oder so ähnlich habe ich es in den großen Ankündigungen gelesen. Und was soll ich sagen...ich kann es einfach genauso bestätigen. Aber - von vorn. Die Eragon-Reihe habe ich damals gelesen, als die Bücher erschienen sind. Also vor ca. 12-16 Jahren. Die Geschichte habe ich wirklich geliebt. Dann das Büchlein mit den Kurzgeschichten 'Die Gabel, die Hexe und der Wurm' hat mich mehr als bitter enttäuscht. So wie viele andere Leser*innen auch. Aus dem Grund war meine Erwartung an Murtagh nicht sehr hoch. Was, wenn das wieder so ein Flop wird? Aber ich wurde sehr sehr schnell eines besseren belehrt und konnte das Buch kaum mehr weglegen. Die Kurzgeschichte über "die Gabel" findet sich 1:1 wieder (was dem oben erwähnten Kurzgeschichten-Band nur noch mehr den Charakter einer extrem teuren Leseprobe verleiht. Aber das ist eine andere Rezi wert 😆). Außer dieser Tatsache gibt es tatsächlich nichts zu bemängeln. Den geneigten Fantasy-Leser erwartet eine ganz tolle Story voller Magie, passend platzierten Actionszenen, viel Spannung und Tiefgang. Mir bleibt nur noch viel Spaß zu wünschen mit diesem überaus gelungenen Buch. Achso: Auch wenn es an die Ereignisse in Eragon anknüpft und in Alagäesia spielt, so ist es nicht unbedingt nötig, Eragon vorher zu lesen oder zu rereaden. Es werden ab und an mal Ereignisse erwähnt, jedoch ist dies eine völlig neue Geschichte. Eintauchen, wohlfühlen. Gehabt Euch wohl.

4.5

Endlich ist sie wieder da, die wunderbare Welt von Eragon 😍

Es war so schön wieder in die Welt von Eragon einzutauchen, auch wenn Eragon in diesem Buch nicht so gut wegkommt. Ich habe mich so gefreut, als ich erfahren habe, dass es einen Teil über Murtagh gibt und was soll ich sagen, das Buch war einfach wunderschön. Das Buch zieht sich allerdings etwas, aber das sollten Fans der Reihe eigentlich gewohnt sein. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil. Bei dem Ende muss es einfach weitergehen.

5

Wieder zurück in meiner Jugend♥️

Es fühlt sich an als würde dieses Buch nahtlos an Eragon Bd. 4 anschließen. Es ist durchgehend spannend und absolut flüssig geschrieben. Ich habe Murtagh und Dorn ins Herz geschlossen♥️ davon bitte noch mehr!!!

5

Ich habe die Eragon-Bücher geliebt und meine Lieblingsfigur war immer Murtagh. Daher war ich so Mega gespannt auf das Buch und meine Erwartungen wurden erfüllt. Der Schreibstil ist, auch nach so vielen Jahren, gleich und ich bin sofort wieder in die Welt eingetaucht. Die Geschichte spielt nach den Ereignissen aus den Eragon-Büchern. Ich fand es interessant zu lesen wie es Murtagh ergangen ist und mehr über seine Vergangenheit zu erfahren. Man versteht Dorn und Murtagh jetzt besser und Dorn ist sowieso der Beste. Leider fehlen ein paar alte Figuren etwas. Da die Geschichte aber nicht richtig abgeschlossen ist, hoffe ich auf einen 2. (oder noch mehr) Teil und vielleicht kommen hier auch alte Figuren wieder. Für alle, die Eragon lieben: lest das Buch ;)

3

Ich liebe die Figuren von Murtagh und Dorn. Sie sind so ganz anders und aufgrund ihres Hintergrundes sehr viel komplexer als Eragon, der klassische "Auserwählte" im Kampf Gut gegen Böse. Trotzdem hat mich das Buch nicht so sehr mitgerissen, wie ich gedacht hätte. Mir hat das "Drachenreiter"-Feeling gefehlt. Ich wusste letztendlich nicht so genau, wo das Buch mit mir hin will. Die Storyline wirkt ein bisschen so wie ein Openworld PC Game, in dem die Nebenquests von der Hauptaufgabe ablenken.

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5

Jahreshighlight

Ein Jahr nach dem Ende der Geschehnisse aus den Eragon-Büchern begleiten wir Murtagh und seinen Drachen Dorn auf einem Abenteuer. Für mich war dieses Buch allein schon aus emotionalen Gründen (die Eragon Bücher haben einen besonderen Platz in meinem Herzen) ein Highlight, aber auch objektiv betrachtet muss dieses Buch sich nicht verstecken! Murtagh ist ein verdammt interessanter und vielschichtiger Protagonist, der seine düstere Vergangenheit hinter sich lassen und nach vorne blicken will. Er schüttet sich von allen ab und als er von einem Kult im Norden Alagaësia hört, holt er sich keine Hilfe, sondern macht sich mit Dorn allein auf den Weg, herauszufinden, was dort geschieht. Dieser Kult als Antagonist hat mir persönlich sehr gut gefallen und auch nach dem Ende des Buchs ist dieser für mich noch geheimnisumwoben, weshalb ich sehr hoffe,dass der nächste Band bald kommt. Wir haben hier eine tolle Mischung aus dem altbekannten Alagaësia und einem fast Lovecraftschen Grauen, geschrieben von einem Christopher Paolini, der seit den Eragon-Büchern handwerklich einiges dazu gelernt hat. Ganz große Empfehlung meinerseits!

5

Zurück nach Alagaësia 😍

Ich hab mich so gefreut wie das Buch rausgekommen ist, da die Eragon Buchreihe einfach meine Lieblings Geschichte ist. Und jetzt lesen wir über Geschichten von Murtagh und Dorn.❤️ Nach ein paar Seiten des Lesen ist man gleich wieder in der Welt rund um die Drachen und Reiter :) Das Buch wird immer spannender und bleibt es bis zum Schluss! Auch Mega spannend ist die Wandlung der Charakter zu beobachten Meiner Meinung nach eine perfekte Geschichte und ein (Auftakt? Einer neuen Reihe? :) ) Kurz gesagt, ich liebe dieses Buch

4

"Es ist etwas seltsames an diesem Land"

Es war mir Eine große Freude wieder in die Welt von Alagaësia einzutauchen. Natürlich ist mir auch bewusst, dass meine Persönliche Nostalgie dabei eine nicht unwesentliche Rolle spielt aber das ist ja nicht unbedingt etwas schlimmes🙂 Denn in der Regel bekommt mich das Fantasy Genre seit 10, 15 Jahren nicht mehr hinterm Ofen vor gelockt. Murtagh war für mich schon in der Eragon Reihe eine interessante Figur, die für mich immer viel zu kurz kam. Daher freute es mich besonders dass der Fokus auf Murtagh und Dorn, deren Vergangenheit und ihre Beziehung zueinander gelegt wurde. Das zu lesen war mir eine große Freude. Ja aber es stimmt auch, das Buch hat ein paar Längen und besonders im ersten Drittel wirkt die Geschichte ein wenig unfokussiert. Wie in einem Viedeospiel kommt man von einer Sidequest zur anderen, zwischendrin kommt ein Nebencharackter um die Ecke und schickt einen auf eine Nebenmission bzw. schickt Murtagh auf seinem Weg zu A erst mal nach Ort B um C zu besorgen, damit D erledigt werden kann, sonst ist der Weg zu A natürlich ein Ding der Unmöglichkeit. (Erinnerte mich ein wenig an Legend of Zelda. Auch da wurde man ja gelegentlich zum angeln geschickt 😅) Nach 250 Seiten fragte ich mich unwillkürlich, wohin möchte die Geschichte denn nun😅 ich bin zwar unterhalten aber wohin soll das führen und was ist denn nun mit dieser Dunklen Bedrohung, die das Buchcover verspricht... Aber besonders die Ereignisse im letzten Drittel fand ich sehr spannend aufgebaut und meine Güte an einigen Stellen wurde ich unerwartet emotional berührt.. Alles in allem hatte ich viel Spaß. Für Fans auf jeden Fall eine sehr gelungene Fortsetzung 🐉

5

Genau wie der Rest der Buchreihe - ein wunderbares Abenteuer. Dieses hat mich nochmal auf eine ganz andere Weise berührt.

5

Wenn man sich auf das Buch einlässt, wird es einen vereinnahmen, verzaubern und sehnsüchtig zurücklassen.

Einzigartig. Besonders. Alagaësia. Leseerlebnis : Eragon ist meine absolut Lieblings-High-Fantasyreihe, daher waren meine Erwartungen an Murtagh wahrscheinlich auch entsprechend hoch. Ich habe bei meinem ersten Versuch des Lesens festgestellt, dass man wirklich in der passenden Stimmung sein muss. Christopher Paolini schreibt sehr ausufernd, pittoresk und atmosphärisch. Manchmal hat man fast das Gefühl, dass er sich ein wenig beim Erzählen verliert. Entsprechend muss man sich darauf wieder einlassen können. Die meisten Geschichten haben doch ein deutlich schnelleres Tempo, aber wenn man sich bewusst darauf einlässt, ist die Entfaltung seines Schreibens einfach unheimlich besonders. "Murtagh - eine dunkle Bedrohung" wird aus der Perspektive des gleichnamigen Protagonisten in der dritten Person erzählt. Das Buch ist definitiv nicht unabhängig lesbar, denn auch wenn es einige Rückblicke gibt, beleuchten diese für mich nur noch mal einige Ereignisse aus einem anderen Blickwinkel. Allerdings fehlt dann einfach zu viel Kontext meiner Meinung nach. Die Handlung selbst war durchweg vereinnahmend, die Abenteuer sehr spannend und Murtagh entwickelt sich unheimlich gut weiter. Zudem erzeugen auch die genannten Rückblicke ein größeres Verständnis für ihn. Das Ende schenkt mir große Hoffnung für weitere Bände in und um Alagaësia. Übrigens lohnt sich hier auch wieder das Hörbuch sehr, denn es wird phänomenal eingespochen von Johannes Steck. Fazit: Wenn man sich auf das Buch einlässt, wird es einen vereinnahmen, verzaubern und sehnsüchtig zurücklassen.

Wenn man sich auf das Buch einlässt, wird es einen vereinnahmen, verzaubern und sehnsüchtig zurücklassen.
5

Großartige Erweiterung des "Eragon"-Universums, die Vorfreude auf mehr macht.

Diese Erweiterung des "Eragon"-Universums ist absolut alles, was ich mir von ihr erhofft habe, und gleichzeitig noch so viel mehr. Die Handlung von "Murtagh: Eine dunkle Bedrohung" setzt ungefähr ein Jahr nach dem Ereignissen des letzten "Eragon"-Bandes ein und beginnt zunächst recht gemächlich. Paolini nimmt sich Zeit, um die Folgen des Kriegs gegen Galbatorix zu beleuchten und gibt Einblick in die Veränderungen, die sich im Land nach dem Sieg anbahnen. Dadurch gibt er uns Lesenden die Gelegenheit zunächst in Ruhe wieder in Alagaësia anzukommen und uns zudem an die neue Perspektive zu gewöhnen, was ich als sehr angenehm empfunden habe. Gleichzeitig befriedigt diese Art der Einleitung die erste Neugier, die sich unweigerlich nach dem Abschluss einer Reihe einstellt - man will einfach wissen, wie es "Danach", nach dem Höhepunkt, dem ultimativen Sieg über den Bösewicht, mit all den Figuren, die einem ans Herz gewachsen sind, weitergeht. Zumindest ist das bei mir immer der Fall. Dementsprechend fühlen sich die ersten Kapitel an wie die Ruhe vor dem Sturm, welche jedoch nicht allzu lange anhält. Schon bald nimmt die Handlung an Fahrt auf und mit ihr steigt auch die Spannung. Nicht nur erfahren wir mit der Zeit immer mehr über Murtagh und Dorns Bindung sowie über all das Leid und den Schmerz, den sie ertragen mussten als sie in Galbatorix‘ Gewalt waren, sondern erhalten Einblicke in geheime Vorgänge und verborgene Ecken in Alagaësia, die vorher in vollkommener Dunkelheit lagen. Doch die Dunkelheit lichtet sich nur langsam und im Zuge ihrer Nachforschungen sehen sich Murtagh und Dorn plötzlich einer ungeahnten Bedrohung gegenüber, deren Fremdartigkeit sie nur noch gefährlicher macht. Dieser Moment war für mich ein entscheidender Wendepunkt. Vor diesem Punkt habe ich "Murtagh" wirklich gern gelesen. Ich war neugierig und begeistert, wenn nicht sogar euphorisch und wollte wissen, wie es weitergeht. Ab diesem Punkt jedoch war es für mich auf emotionaler Ebene die reinste Qual und obwohl mein Herz beim Lesen immer weiter zersplittert ist, konnte ich nicht aufhören zu lesen. So absurd das klingen mag, so ist doch gerade dieser Aspekt einer der Gründe, warum mir "Murtagh" so gut gefallen hat. Denn es zeigt die Macht, die Worte und Geschichten haben können. Paolini schreibt seine Figuren derart nahbar und lebendig, dass wir beim Lesen absolut alles mit ihnen fühlen. Ich bin immer wieder fasziniert davon, wie facettenreich er seine Figuren im Allgemeinen gestaltet, aber wie meisterhaft er dies bei Murtagh und Dorn gemacht hat. Gleiches gilt für die Welt, die er erschaffen hat. Die neuen Erkenntnisse, die uns hier geliefert werden, zeigen, dass wir bisher nur einen Bruchteil von Alagaësia kennengelernt haben und dass da noch so viel mehr ist, das darauf wartet entdeckt zu werden. Mit "Murtagh: Eine dunkle Bedrohnung" ist Christopher Paolini eine meisterhafte Rückkehr in die Welt von Alagaësia gelungen. Diese Erweiterung stellt nicht nur für sich genommen ein derart spannendes und mitreißenden Leseerlebnis dar, sondern schürt gleichzeitig die Vorfreude auf alles, was da noch kommen mag. P.S. Es ist übrigens nicht unbedingt notwendig die "Eragon"-Reihe vorher noch einmal zu lesen. Besonders am Anfang, aber auch im weiteren Verlauf, gibt es als Erinnerungshilfen immer wieder kurze Zusammenfassungen der wichtigsten Ereignisse.

Großartige Erweiterung des "Eragon"-Universums, die Vorfreude auf mehr macht.
5

Wundervolle Rückkehr nach Alagäsia!

So viele Jahre sind seit dem letzten Eragon Buch vergangen. Und dann kehrt man zurück. Und was eine wundervolle Rückkehr das war. Es war von Anfang bis Ende ein Fest Murtagh und Dorn zu begleiten. Auf ihrer Reise durch das Land und zu sich selbst. Man trifft auf alte Bekannte, neue Freunde und Feinde. Die Entwicklung der Charaktere ist wunderbar genauso wie die Art mit der Christopher Paolini eine Welt vor das geistige Auge zaubern kann. Ich habe von Anfang an mit dem „Anti-Helden“ mitgefiebert und hab mit Begeisterung zugesehen, wie er jede neue Herausforderung gemeistert hat. Ab und an erscheint das Buch an einigen Stellen etwas langatmig, aber im Großen und Ganzen tut es keinen Abbruch. Eine absolute Empfehlung an alle, denen schon die Eragon-Bücher gefallen haben!

4.5

Endlich geht's zurück nach alagäsia. Endlich wieder eine Geschichte aus der Welt von Eragon und co. Murtagh hat alles was eine spannende Story braucht. Inkl. Drachen natürlich. Auch wenn die hier ein wenig zu kurz gekommen sind. Ich hoffe sehr, dass es eine Fortsetzung geben wird, da doch einige Handlungsstränge offen geblieben sind. Wer Eragon geliebt hat wird hier auch nicht enttäuscht.

3

Murtagh und sein Drache Dorn

Ich kam ziemlich schwer in die Geschichte rein. Mich hat das Buch erst ab der Hälfte etwas mehr gefesselt. Aber es konnte mich nicht richtig überzeugen. Dabei liebe ich die Eragon Reihe sehr. Leider bekommt das Buch von mir nur ⭐⭐⭐ von ⭐⭐⭐⭐⭐ Sternen.

5

Nach so langer Zeit fühlt sich das Wiedersehen mit diesen Figuren an, als kehre man nach Hause zurück ❤️ Was für eine spannende und schöne Geschichte, die mich gepackt und nicht mehr losgelassen hat. Endlich lernen wir den so tiefgründigen Murtagh besser kennen und es lohnt sich! Ich freue mich schon auf weitere Geschichten aus Alagäsia 🥰

Nach so langer Zeit fühlt sich das Wiedersehen mit diesen Figuren an, als kehre man nach Hause zurück ❤️

Was für eine spannende und schöne Geschichte, die mich gepackt und nicht mehr losgelassen hat. Endlich lernen wir den so tiefgründigen Murtagh besser kennen und es lohnt sich!
Ich freue mich schon auf weitere Geschichten aus Alagäsia 🥰
4

**Bewertung: 4 von 5 Sternen** Es war toll, wieder in die faszinierende Welt von Alagaësia einzutauchen. "Murtagh - Eine dunkle Bedrohung" fängt die Magie und das Abenteuer, das wir aus der Inheritance-Reihe kennen und lieben, perfekt ein. Christopher Paolini hat erneut bewiesen, dass er ein Meister des Worldbuildings ist. Die detaillierten Beschreibungen und die komplexen Charaktere lassen die Seiten lebendig werden. Murtagh als Hauptfigur zu erleben, war eine erfrischende Abwechslung. Sein innerer Konflikt und seine Suche nach Erlösung wurden eindrucksvoll dargestellt. Die Handlung ist spannend und voller unerwarteter Wendungen, die den Leser fesseln und immer wieder überraschen. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass einige Passagen sich etwas in die Länge ziehen, was das Tempo der Geschichte manchmal bremst. Dennoch mindert dies nicht die insgesamt positive Leseerfahrung. Insgesamt ist "Murtagh - Eine dunkle Bedrohung" ein gelungener und spannender Ausflug zurück nach Alagaësia. Fans der Originalserie werden es lieben, mehr über Murtaghs Geschichte zu erfahren und in die vertraute, doch erweiterte Welt einzutauchen.

4.5

13 Jahre später: mein Liebling hat sein eigenes Buch

Eragon war meine Einführung in epische Fantasy, schon allein deshalb hänge ich mit einer gewissen Nostalgie an der Welt. Trotzdem hatte ich eigentlich keinen Drang, nach Alagaësia zurückkehren. Vor zwei Jahren habe ich dann aber eher aus Mangel an Alternativen auf einer Reise die Kurzgeschichten gekauft und war überrascht, wie gut es mir gefallen hat. Also war doch irgendwie klar, dass ich dieses Buch lesen muss - vor allem da es über Murtagh ist, den ich immer am liebsten mochte. Und es war wirklich wie nach Hause kommen, ich bin noch einmal ganz in dem Buch und in Alagaësia versunken. Der poetischste Stilist wird Paolini wohl nicht mehr, aber spannende Geschichten schreiben kann er. Was man allerdings wissen sollte: es funktioniert nicht als Einzelband (glaube ich zumindest), und es ist in gewisser Weise die Überleitung zu einem neuen Buchzyklus, daher bleiben am Ende einige Fragen und Rätsel offen. Sehr gut gefallen hat mir, dass und wie Murtagh und sein Drache Dorn durch die ganze Geschichte von den traumatischen Ereignissen der vergangenen Bücher (und Murtaghs Kindheit) beeinflusst sind. Sie kämpfen damit, es bestimmt und schwächt sie aber auch. Am Ende hat mir dann fast ein bisschen ein Umgang mit den Folgen der erneuten Gefangenschaft gefehlt, aber andererseits war das Buch dann auch vorbei und es sollen ja offensichtlich noch mehr folgen.

13 Jahre später: mein Liebling hat sein eigenes Buch
3

Nach langen Jahren können wir endlich wieder zurück nach Alagaesia, in die Welt von Eragon und Saphira. Diesmal aber mit dem vom Schicksal gebeutelten Murtagh. Der nach dem Ende des Krieges mit schweren Schuldgefühlen und Zweifeln zu kämpfen hat, und noch seinen Platz in der Welt sucht. Murtagh war nie einer meiner Lieblinge in der Eragon Reihe gewesen, weswegen mir, denke ich, dieses Buch auch etwas schwerfiel. Ich fand zwar toll wie der Autor den inneren Kampf und die Zweifel und die psychischen Narben gezeigt hat, die Murtagh von seiner Gefangenschaft bei Galbatorix davongetragen hat. Aber mir hat Anfangs ein roter Faden in der Geschichte gefehlt. Die ersten dreihundert Seiten waren planlos und auch nicht sonderlich spannend, fand ich. Erst danach hat sich eine echte Richtung entwickelt. Allerdings hat sich Paolini gleich für zwei Tropes entschieden, mit denen ich immer wieder Probleme habe 🙈 das war einfach Pech, schätze ich. Dadurch war Murtagh leider einfach nicht mein Buch. Ich musste mich öfter durchbeißen, was echt schade war. Nichtsdestotrotz bin ich gespannt was die nächsten Bücher bringen. Fazit: Ein Buch für Fans der Eragon Reihe und von Drachen, natürlich.

5

geliebt, geliebt, geliebt!! Wie gerne habe ich diese Geschichte gelesen 🥹🫶🏻 Ich habe die ganze Geschichte rund um Murtagh förmlich inhaliert. Allerdings brauchte ich ein bisschen, um reinzukommen. Es gab keine Längen und hinter jede Seite habe ich etwas neues entdeckt. Die Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich habe mit ihnen alles mitgelebt und mitgefühlt 🤍 Einfach Großartig! ich bin begeistert ✨

5

Was für ein tolles Buch. Die Welt, die Charaktere und die Handlung haben mich voll und ganz überzeugt. Murtagh war schon immer mein Lieblings Charakter und dieses Buch hat einen so tollen Eindruck über seine Gefühle vermittelt und auch Dorn wurde endlich richtig thematisiert. Besonders gut hat mir gefallen, dass beide, obwohl sie mit ihren traumatischen Erfahrungen zu kämpfen hatten, am Ende stärker geworden sind. Ich hoffe sehr das es eine Fortsetzung gibt da noch nicht alle Fragen geklärt sind:)

3.5

Super Start mit langweiligen Ende

Nachdem ich mit Eragon durch war, wusste ich im ersten Moment nicht, ob ich weiter machen will; hatte mich dann aber dazu entschieden, Christopher Paolini noch eine Chance zu geben. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört - kleiner Tipp: hört es in doppelter Geschwindigkeit. Der Start war echt gut. Das Buch spielt ein Jahr nach dem Sieg über Galbatorix. Murtagh und Dorn reisen durch das Land und erleben kleine Abenteuer. Zu Beginn ist das noch spannend; man weiß, dass es einen roten Faden gibt und irgendjemandem, der intrigiert. Aber ab dem Abschnitt Nal Gorgoth geht es bergab. Man fragt sich viel, wohin das Ganze führen soll. Ich habe das Buch mehrfach unterbrochen, weil ich einfach keine Lust mehr auf die Geschichte hatte. Wieder vereint ist dann nochmal eine nette Idee, aber irgendwie auch kein Abschluss. Die Reihe könnte weiter gehen; aber ich bin mir nicht sicher, was man dann daraus machen will. Von daher leider nur 3,5 Sterne.

Super Start mit langweiligen Ende
4

Ein Heimkommen in die Welt von Eragon. Leider wird zu Beginn wieder viel umhergereist ohne längere Aufenthalte. Dies und weitere kleine Längen sind mir aufgefallen. Der große Rest ist wieder wunderbar!

5

Nicht der stärkste Band von Paolini, nichtsdestotrotz großartig

Wir starten ziemlich unmittelbar nach der Handlung des vierten Eragon Bands und begleiten Murtagh dabei wie er versucht, einem dunklen Geheimnis um eine mysteriöse Hexe und einen gefährlichen Ort auf den Grund zu gehen. Dabei rettet er Werkatzen, tötet Monster, lüftet Geheimnisse und geht einer gigantischen Verschwörung nach … Das ganze liest sich weniger wie win Abenteuer-Roman als vielmehr wie ein Fantasy-Krimi, was durchaus spannend ist. Paolinis Schreibstil und Characterbuilding ist wie immer absolut unschlagbar. Der Fokus der Geschichte liegt definitiv auf den beiden Protagonisten, Murtagh und sein Drache Dorn. Man lernt die beiden sehr gut kennen, ihre Ängste, ihre Gedanken, Fehler, Schwächen, ihre Reue, ihre Vergangenheit die zum Teil einfach nur grausam ist. Ich fand die beiden unglaublich authentisch. Während man bei Eragon mitfiebern konnte wie er ausgebildet und damit immer besser und mächtiger wurde, hat man bei Murtagh eher gemerkt wie er immer reifer und großzügiger mit sich selbst wurde. Weil er nie zum Reiter ausgebildet wurde macht er beispielsweise immer wieder Fehler - kennt nicht die richtigen Wörter der alten Sprache, kann seine Kräfte nicht richtig einschätzen, trifft falsche Entscheidungen. Das macht er aber wett durch eine riesige Portion Mut und Entschlossenheit. Der Aufbau und das Kennenlernen der Figuren ist wirklich grandios und hautnah. Der einzige halbnegative Punkt ist das Tempo. Paolinis Bücher überzeugten schon immer mehr mit Lebensnähe als mit rasanter Handlung - aber dieses Mal war es zeitweise schon wirklich anstrengend sich erstmal durch zwei Seiten Gedanken und Gefühle zu kauen bevor irgendwas passiert. Stellenweise hätte man Szenen wirklich etwas einkürzen können, da der Spannungsbogen etwas darunter gelitten hat, dass man nicht sofort die Konsequenzen erfahren hat. Wohingegen ich ganz am Ende ein gewisses Wiedersehen zB gerne mehr ausgeschrieben gehabt hätte. Was ich auch schade fand war dass man anders als in Eragon die Umgebung und Welt von Alagäsia nicht allzu ausführlich kennengelernt hat. Trotzdem ein sehr sehr gutes Buch, gerade das letzte Drittel war unglaublich spannend und ich freue mich auf einen zweiten Band!

Eins meiner absoluten Lieblingsbücher in wunderschönem neuem Kleid 🤩🫶🏼

Mit eines meiner Lieblingsbücher! Man kann gut in die Geschichte eintauchen und wird schnell mitgerissen. Man erfährt viel über Murtaghs Vergangenheit und was alles nach dem letzten Teil von Eragon passierte.Außerdem ist es sehr tiefgehend und empfehlenswert! (Neue Bösewichte gibt es natürlich auch!🤫) wirklich sehr zu empfehlen!

Mit eines meiner Lieblingsbücher! Man kann  gut in die Geschichte eintauchen und wird schnell mitgerissen. Man erfährt viel über Murtaghs Vergangenheit und was alles nach dem letzten Teil von Eragon passierte.Außerdem ist es sehr tiefgehend und empfehlenswert!
(Neue Bösewichte gibt es natürlich auch!🤫) wirklich sehr zu empfehlen!
3

Mich konnte es nicht ganz überzeugen

Ich habe länger überlegt wie ich diese Rezension jetzt anfangen soll, da mich das Buch leider nicht so abgeholt hat wie erhofft. Die Erwartungen waren als Eragon Fan wirklich hoch. Vielleicht war auch das das Problem? Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Ich habe schon viele Rezensionen gesehen, wo das Buch ein absolutes Highlight war. Christopher Paolini entführt uns in seinem neuen Buch 𝙼𝚞𝚛𝚝𝚊𝚐𝚑 zurück nach Alagaësia, ein Jahr nach den Geschehnissen aus der Eragon Reihe. Diesmal haben wir als Hauptfigur Murtagh, wie der Name vom Buch schon verrät. Ihn lernen wir ja schon in der anderen Reihe kennen. Man kann 𝙼𝚞𝚛𝚝𝚊𝚐𝚑 aber unabhängig lesen, ich jedoch würde immer raten eine Reihe, beziehungsweise ein Universum nach der Reihenfolge zu lesen. Als großer Eragon Fan habe ich mich also sehr auf ein neues Buch aus der Welt gefreut und bin mit wirklich hohen Erwartungen an das Buch herangegangen. Leider habe ich ungefähr die Hälfte vom Buch gebraucht, um überhaupt in der Geschichte Fuß zu fassen. Mir hat der rote Faden gefehlt. Was mich beim lesen wirklich sehr gestört hat. Ich musste das Buch auch öfters bei Seite legen, da ich mich darauf nicht konzentrieren konnte. Zum Schluss habe ich mich mit dem Hörbuch abgewechselt. Als es dann den Wendepunkt gab, sprich ab der Hälfte, habe ich mich dann endlich zuhause gefühlt. Und es wurde auch richtig spannend. Ich hätte mir das nur gerne weiter vorne gewünscht. Trotzdem war es wirklich schön zurück nach Alagaësia zu reisen. 3 ⭐️

Mich konnte es nicht ganz überzeugen
3.5

Wiederkehr nach Alagaesia

Eine Rezi zu diesem Buch zu schreiben fällt mir gar nicht so einfach, da ich doch recht zwiegespalten bin. Auf der einen Seite erfährt man in dem Buch wie es Murtagh und Dorn unter Galbatorix Herrschaft ergangen ist. Man versteht, was sie durchmachen mussten, welche Trauma sie erfahren haben und wie es in ihrem Inneren aussieht. Gleichzeitig ist es auch sehr schön wieder nach Alagaesia zu kommen und zu erfahren, wie es dort kurz nach dem Sieg der Varden weiter geht. Zu sehen, dass schon einiges erreicht wurde, welche Ideen aus dem letzten Eragon Band umgesetzt wurden. Und natürlich auch zu sehen, wo es noch hakt, an welchen Stellen sich weiterhin Wiederstand bildet. Auf der anderen Seite war mir die Geschichte etwas zu langatmig. Sie hat in mir leider nicht das Gefühl erweckt, unbedingt weiterlesen zu wollen, unbedingt wissen zu wollen, wie es weitergeht. Zu Anfang hatte ich auch etwas Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden, da ich noch nicht so wirklich wusste worauf sie hinaus will. Gerade die Aufgaben der Werkatze zu Anfang habe ich erst nicht recht einordnen können. Dann kommen Murtagh und Dorn immer mehr einer Geheimen Macht auf die Spur. Quelle und Funktion dieser Magie hat sich mir bis jetzt nicht ganz erschlossen. Insgesamt klang es total interessant, auch ein paar mögliche Intrigen der Vergangenheit kamen zur Sprache, aber ich hätte am Ende ganz gerne Klarheit gehabt, wobei ich vermute dass dort einfach Raum für einen Folgeband gelassen wurde. Als Eragon Fan würde ich es definitiv wieder lesen, einfach um wieder in diese Welt einzutauchen, mehr über Murtagh zu erfahren und natürlich auch wegen der Drachen. Das Buch kommt aber definitiv nicht an die Eragon Reihe heran und hat einige Fragen offen gelassen

Wiederkehr nach Alagaesia
5

Ein tolles Buch 🥰👍🏻

Dieses Extrabuch Von Christopher Paolini war unglaublich. Ich liebe diese Geschichte, genau wie ich ihre Charaktere liebe. Ich hoffe es wird noch einen Teil von Murtaghs Geschichte geben, was bei dem Ende durchaus möglich ist. Für alle von euch, die Eragon geliebt haben, ist dieses Buch perfekt!!! 🐉⚔️🐦‍⬛

4

Murthag war eine gute Fortsetzung der Eragon-Reihe, die ich als Jugendliche geliebt habe. Mittendrin, empfand ich es etwas zäh, daher ein Stern Abzug. Am Anfang ist so viel passiert, die Reise durch die Welt etc. Ab der Hälfte war es etwas seichter, manchmal für mich auch langweilig aber in Summe ein gutes Buch :)

5

Wow😍 es war als wäre ich nie weg gewesen aus Alagaësia❤️ I love it❤️

5

Absolut geniale Fortsetzung von Eragon ❤️❤️❤️❤️❤️

5

Ein "Must-Read" für alle Eragon Fans !

Klappentext: Etwas Böses lauert im Schatten von Alagaësia Die Welt ist nicht mehr sicher für den Drachenreiter Murtagh und seinen Drachen Dorn. Seit Galbatorix’ Sturz sind Murtagh und sein Drache verhasst und von allen Völkern verachtet, obwohl sie dem grausamen König nicht aus freien Stücken gedient haben. Als ein Flüstern und Raunen durchs Land geht von brüchiger Erde und Schwefelhauch, spürt Murtagh, dass etwas Böses in den Schatten von Alagaësia lauert. Damit beginnt eine epische Reise ins Unbekannte. Murtagh und Dorn müssen mit allen Waffen kämpfen, die ihnen zur Verfügung stehen, um eine geheimnisvolle Hexe zu finden und zu überlisten. Eine Hexe, die so viel mehr ist, als es zunächst scheint. Meine Meinung: Das nächste Highlight ist gefunden, nicht nur weil ich die Welt von Eragon und Alagäsia mag, sondern einfach aus dem Grund, dass es sich fantastisch lesen lässt. @christopher_paolini beschreibt wieder einmal alles klar und deutlich, sodass man sich augenblicklich wieder in Alagäsia zurecht findet. (Wenn man Eragon und die Welt kennt) Besonders interessant fand ich einfach die Tatsache, dass man mehr Hintergrundwissen zu Murtaghs Vergangenheit erhält, aber auch die eigentliche Story in diesem Buch finde ich wahnsinnig spannend und wirkt nicht wie ein "die Kuh muss gemolken werden" Konzept. Ich kann kann hierzu einfach nur sagen: Definitiv ein MUST READ für all diejenigen, die die Welt von Alagäsia lieben und mögen. Und ich bin gespannt was noch so alles kommen wird. Solange es jedesmal so eine großartige Geschichte wird, wie die 4 Eragon Bände und Murtagh, darf es gut und gerne weitergehen in dieser wundervollen Welt namens Alagäsia.

Ein "Must-Read" für alle Eragon Fans !
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