Der letzte Wunsch

Der letzte Wunsch

by Andrzej Sapkowski·Book 1 of 3
Paperback
4.11635
MonsterDrachenPrequelCd Projekt Red

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Description

Die Bücher zur NETFLIX-Serie

Die größte Fantasy-Reihe aller Zeiten

Der Hexer Geralt von Riva verdient sein Geld mit Kämpfen gegen Ungeheuer aller Art. Über einen Mangel an Aufträgen kann er sich nicht beklagen, denn es gibt genügend Leute, die dringend Hilfe gegen Vampire, Drachen und andere dämonische Wesen brauchen.

»Jeder Roman von Sapkowski ist gewaltig!« The Times

Als Geralt eines Tages einen Luftgeist befreit, schlägt ihn dieser mit der verhängnisvollen und quälenden Liebe zu der schönen Zauberin Yennefer. Und dann wird Geralts bester Freund schwer verletzt und braucht seine Hilfe...

Lesen Sie auch »Kreuzweg der Raben«, das neue, große Prequel zur Witcher-Saga.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
N/A
Format
Paperback
Pages
384
Price
18.50 €

Author Description

Andrzej Sapkowski, geboren 1948, ist Wirtschaftswissenschaftler, Literaturkritiker und Autor. Er lebt in Łódź. Seine ›Witcher-Saga‹ erreicht weltweit Millionenauflagen. Höchst erfolgreich ist auch seine Mittelalter-Trilogie um den Medicus Reinmar von Bielau. 2008 wurde Andrzej Sapkowski mit der Ehrenbürgerwürde der Stadt Łódź ausgezeichnet.

Characteristics

8 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
27%
75%
42%
19%
85%
17%
58%
52%
37%
45%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
91%
89%
65%
90%

Pace

Fast13%
Slow0%
Moderate50%
Variable38%

Writing Style

Simple13%
Complex50%
Moderate38%
Bildhaft (86%)Poetisch (29%)Außergewöhnlich (57%)

Posts

240
All
4

The Witcher - Andrzej Sapkowski

Ich kann das Buch für Fans der Serie und des Games nur empfehlen! Es werden viele Dinge erklärt die man sich in der Serie nur ein wenig zusammenreimen kann. Der Aufbau mit den parallen Story- und Timelines war auch richtig toll, weil man immer wissen wollte wie es den in der anderen Storz weitergeht oder was passiert sein mag, dass die Charaktere gerade so handeln. 🐺⚔️🏰

5

Unvergleichlich! ✨ Düster und brutal aber gleichzeitig humorvoll, frech und temporeich erzählt. Märchenhaft monströs 👹

📜 Kurzgeschichten-Band 1 der Geralt-Saga 🏔️ Genre: High Fantasy, Dark Fantasy 🐺 Erzählstil: dritte Person, MMC 🐴 Vibe: Dark Age Sagaland ⚔️ Themen: Moral, Politik, Verkennung, Freundschaft, Bestimmung ⏳ Tropes: Sword and Sorcery, Fairy Tale Retelling, Brooding Outsider, Moral Ambiguity Ich habe zuerst das Videospiel „The Witcher III Wild Hunt“ gespielt, dann die Serie geschaut und jetzt lese ich die Bücher 🎮📺📚 Die Welt, die sich mir dadurch eröffnet hat, ist so groß, fantastisch und spannend, dass sie zu einer meiner liebsten geworden ist. Auch die Kurzgeschichten schaffen es verlässlich, das World Building in Gang zu bringen und man will einfach nur noch mehr. Ich liebe die konkrete Anlehnung an europäische Märchen und Mythen und ihre finsteren Spiegelbilder. Geralt im Kampf mit Monstern, der Vorsehung und der Einhaltung seines Kodex‘ ist trotz all der Magie und dem Chaos viel nahbarer, als man denkt.

Unvergleichlich! ✨ Düster und brutal aber gleichzeitig humorvoll, frech und temporeich erzählt. Märchenhaft monströs 👹
3.5

Mir gefallen sowohl Buch als auch Serie, aber mit Calanthe und Yennefer werde ich nicht warm.🙆🏻‍♀️

Ich habe zuerst die Serie The Witcher bis Staffel 3 gesehen und erst danach das Buch gelesen. Obwohl es deutliche Unterschiede gibt, gefallen mir sowohl Serie als auch Buch sehr gut. Gerade diese Unterschiede machen es für mich spannend, weil sich beide wie eigene Geschichten anfühlen – fast wie ein „Was wäre, wenn“-Paralleluniversum. Im Grunde geht es in diesem Buch vor allem darum, wie sich Geralt und Calanthe sowie Geralt und Yennefer überhaupt kennenlernen – untermalt von ein paar Kämpfen und Aufträgen hier und da. Überrascht war ich davon, wie sympathisch Geralt im Buch wirkt – entgegen dem, was ich vorher oft gehört hatte. Besonders schön fand ich auch, dass Plötze am Anfang eine präsente Rolle hat und sogar Emotionen gezeigt werden. Wen ich jedoch weder in Serie noch im Buch leiden kann, ist Calanthe. Und auch mit Yennefer werde ich noch nicht so ganz warm. Insgesamt ein starkes Buch, das mich neugierig auf die weiteren Bände macht. Für mich sind es „nur“ 3,5 Sterne, weil ich Calanthe und Yennefer einfach nicht leiden kann – und es fühlt sich für mich total falsch an, dass man Könige duzt (vielleicht ein Übersetzungsding). 👑

4.5

Sofort her mit der ganzen Reihe!

Zugegeben hat es etwas gedauert bis ich die Struktur des Buches durchschaut habe. Vielleicht lag es daran, dass ich komplett Blind, ohne die Serie gesehen und ohne den Klappentext gelesen zu haben, in die Story gestartet bin. Der Humor ist klasse und der Schreibstil macht echt Lust auf mehr. Ich bin froh, dass dieses Buch seinen Weg in meine Hände gefunden hat.

Sofort her mit der ganzen Reihe!
4

„Der letzte Wunsch“ von Andrzej Sapkowski ist ein ungewöhnlicher, aber sehr gelungener Einstieg in die Hexer-Reihe. Der direkte, oft brüske und unromantische Schreibstil passt hervorragend zum düsteren Setting und zur Hauptfigur. Gerade dieser trockene Ton sorgt immer wieder für unerwarteten Humor, ohne die grundsätzliche Härte der Welt zu untergraben. Die Kurzgeschichten greifen Motive aus slawischen Märchen, Mythen und Sagen auf – und bleiben dabei deren ursprünglicher Brutalität treu. Tod, Tragik und moralische Grauzonen sind keine Effekthascherei, sondern integraler Bestandteil dieser Welt. Nichts ist eindeutig, nichts wirklich gerecht, und genau darin liegt ihre Stärke. Sapkowski nutzt Fantasy nicht zur Flucht, sondern als Spiegel für Ausgrenzung, Angst und gesellschaftliche Doppelmoral. Geralt von Riva ist dabei ein komplexer Antiheld: ein Außenseiter ohne Heimat, der von Ort zu Ort zieht und einer Arbeit nachgeht, die notwendig ist, aber verachtet wird. Seine vielbeschworene Neutralität ist weniger Gleichgültigkeit als ein Schutzmechanismus gegen Vereinnahmung. Er handelt nach einem selbst geschaffenen Kodex, der nicht immer logisch oder konsistent wirkt, sich aber klar an einem Punkt orientiert: dem Versuch, sich trotz allem seine Menschlichkeit zu bewahren. Gerade weil er denkt, zweifelt und sich einmischt, statt alles gedankenlos niederzumetzeln, wird er greifbar. Die Erzählperspektive hält bewusst Distanz. Man sitzt gewissermaßen auf Geralts Schulter: Man sieht, was er sieht, liest Gesten, Tonfall und Reaktionen, ohne direkten Zugang zu seinem Inneren zu bekommen. In angespannten Situationen schützt diese Distanz die Figur, in ruhigen Momenten macht sie sie umso verletzlicher. Besonders schmerzhaft sind die leisen Passagen, in denen deutlich wird, dass Einsamkeit für Geralt nicht immer Rückzug, sondern oft Zustand ist – vor allem nach Abschieden von Menschen, die ihn als ganzen Menschen wahrnehmen. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt jedoch: Wer die Netflix-Serie kennt, wird viele dieser Geschichten bereits wiedererkennen. Dadurch geht ein Teil der Überraschung und Entdeckungsfreude verloren, was das Leseerlebnis etwas schmälert – nicht wegen der Qualität des Buches, sondern wegen der Vorwegnahme. Trotzdem überzeugt „Der letzte Wunsch“ durch seine Atmosphäre, seine moralische Ambivalenz und eine Hauptfigur, die weit über das übliche Fantasy-Heldenschema hinausgeht. Eine düstere, vielschichtige Fantasy, die fordert, aber auch belohnt.

3

Hatte mich so drauf gefreut

Und dann bin ich mit dem Schreibstill nicht warm geworden. Vielleicht geb ich dem ganzen irgendwann noch mal eine Chance

5

Meeeeega

Ich bin ein riesen Witcher Fan und freue mich endlich auch mal die Bücher zu lesen. Der erste Teil von der Vorgeschichte hat mir auf jeden Fall auch schonmal richtig gut gefallen. Hab teilweise auch gelacht weil ich trockenen Humor liebe 🤣 Freue mich auf die vielen weiteren Bücher

Meeeeega
4.5

Der Hexer zwischen Mythos und Moral - Eine leidenschaftliche Entdeckungsreise durch Geralts Wunderwelt

Das Buch ist keine klassische Romanerzählung, sondern eine Sammlung von Kurzgeschichten, die durch eine Rahmenhandlung miteinander verbunden sind. Anfangs war ich skeptisch, ob mir diese Struktur gefallen würde, aber sie hat sich als absolut genial erwiesen. Jede Geschichte bot etwas Neues – sei es ein spannendes Abenteuer, ein tiefgründiges moralisches Dilemma oder eine unerwartete Wendung. Besonders beeindruckt hat mich, wie Sapkowski bekannte Märchenmotive aufgreift und sie auf originelle Weise neu interpretiert. Zum Beispiel begegnete ich einer düsteren Version von Schneewittchen oder einer verfluchten Kreatur, die an die Schöne und das Biest erinnert. Diese Verweise fühlten sich nie erzwungen an, sondern waren clever in die Handlung integriert. Geralt selbst ist ein faszinierender Protagonist. Er ist kein typischer Held – er ist zynisch, pragmatisch und versucht stets neutral zu bleiben. Doch je mehr ich über ihn erfuhr, desto deutlicher wurde mir, dass hinter seiner stoischen Fassade ein zutiefst menschlicher Charakter steckt. Seine inneren Konflikte und sein ständiges Ringen mit der Frage nach Gut und Böse haben mich zum Nachdenken gebracht. Besonders spannend fand ich seine Beziehung zu Yennefer, der mächtigen Zauberin. Ihre Dynamik ist kompliziert, voller Leidenschaft und doch von Spannungen geprägt – eine der interessantesten Beziehungen, die ich in der Fantasy-Literatur bisher gelesen habe. Die Welt, in der die Geschichten spielen, hat mich ebenfalls begeistert. Sie ist düster und brutal, aber auch voller Leben und Details. Sapkowski schafft es meisterhaft, politische Intrigen, gesellschaftliche Ungerechtigkeiten und philosophische Fragen in seine Erzählungen einzuflechten, ohne dass es jemals langweilig wird. Gleichzeitig gibt es immer wieder humorvolle Momente und bissige Dialoge, die das Ganze auflockern. Was mir besonders gefallen hat, war die moralische Ambivalenz der Geschichten. Es gibt selten klare Antworten oder einfache Lösungen – oft musste ich selbst darüber nachdenken, was richtig oder falsch gewesen wäre. Diese Tiefe hat das Buch für mich zu etwas Besonderem gemacht. Natürlich gab es auch ein paar kleine Schwächen. Manche Nebencharaktere blieben für meinen Geschmack etwas blass, und gelegentlich fühlten sich einige Szenen etwas klischeehaft an. Aber das tat meinem Lesevergnügen keinen Abbruch – im Gegenteil: Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und konnte es kaum aus der Hand legen. Am Ende blieb bei mir vor allem eines zurück: der Wunsch nach mehr! „Der letzte Wunsch“ ist nicht nur ein gelungener Einstieg in die Welt des Hexers Geralt von Riva, sondern auch ein Buch, das mich dazu gebracht hat, über Themen wie Menschlichkeit, Vorurteile und Moral nachzudenken. Es ist düster, spannend und intelligent geschrieben – genau das Richtige für alle Fans von anspruchsvoller Fantasy. Ich freue mich jetzt schon darauf, die weiteren Bücher der Reihe zu lesen und noch tiefer in diese faszinierende Welt einzutauchen!

4

Re-Read. Liebs.

Ich bin großer Fan der Hexer-Saga und musste einfach mal einen Re-Read starten. Gerade zum Herbst / Winter liebe ich die atmosphärische Welt, ihre Geschöpfe und den zugleich humorvollen und anspruchsvollen Schreibstil von Sapkowski.

Re-Read. Liebs.
4

"Die Leute (...) denken sich gern Ungeheuer und Ungeheuerlichkeiten aus. Sie selbst kommen sich dann weniger ungeheuerlich vor. Wenn sie sich volllaufen lassen, betrügen, stehlen, die Frau mit dem Riehmen verprügeln, die alte Großmutter verhungern lassen, mit der Mistgabel einen in die Falle geratenen Fuchs erstechen oder das letzte Einhorn der Welt mit Pfeilen sticken, stellen sie sich gern vor, dass die Mora, die in Morgengrauen durch die Hütten geht, noch schlimmer ist als sie. Davon wird ihnen etwas leichter ums Herz. Und es lebt sich einfacher." (S. 232)

„Der letzte Wunsch“ ist der erste Vorband zur Witcher-Reihe von Andrzej Sapkowski und bietet eine Sammlung von Kurzgeschichten, die den Hexer Geralt von Riva einführen. Schon nach den ersten Seiten war ich vollkommen in der düsteren, märchenhaften Atmosphäre gefangen, die Sapkowski erschafft: klassische Sagenmotive, neu erzählt, oft mit einem ironischen oder düsteren Twist. Besonders spannend war für mich, dass viele dieser Geschichten später in der Witcher-Serie aufgegriffen wurden. Es ist faszinierend zu sehen, wie Szenen, die man vielleicht aus der Netflix-Adaption kennt, ursprünglich im Buch beschrieben sind. Gleichzeitig ist mir aber auch aufgefallen, dass die Serie an manchen Stellen deutliche Unterschiede macht. Das hat mich zwar manchmal stutzig gemacht, schmälert aber nicht die Freude am Lesen – im Gegenteil: es fühlt sich an, als würde man eine bekannte Welt noch einmal neu entdecken. Für mich war „Der letzte Wunsch“ ein perfekter Einstieg in die Witcher-Welt, der Lust auf mehr macht. Ich freue mich jetzt schon darauf, die weiteren Bände der Vorgeschichte und schließlich die Hauptreihe zu lesen – und tiefer in diese einzigartige Welt einzutauchen. "Der Hexer hatte in seinem Leben gesehen, dass Verbrecher wie Ratsherren aussahen, Ratsherren wie Vettelbrüder, Dirnen wie Prinzessinnen, Prinzessinnen wie trächtige Kühe und Könige wie Verbrecher." (S. 113)

3

War in Ordnung. Die Charaktere haben leider kaum Tiefe und als jemand der neu in der Reihe ist, war es schwer in die Welt zu kommen.

4

Sehr unterhaltsamer erster Teil der Hexer Vorgeschichte. 😊 Durchaus lustig waren die vielen Anspielungen auf verschiedene Märchen. Bin sehr gespannt auf Teil 2.

4

Gelungene Fantasyreihe (fast) ohne Romance

Diese Buchreihe fristet gefühlt ein viel zu unscheinbares Dasein. Ich bin großer Fan der „The Witcher“-Serie und habe erst kürzlich erfahren, dass diese ursprünglich auf einer Buchreihe und nicht (nur) auf einem Computerspiel basiert. Endgültig zum Kauf überzeugt haben mich dann das Cover und die wunderschöne Karte im Einband der Neuauflage. Bei „Der letzte Wunsch“ und „Das Schwert der Vorsehung“ handelt es sich um die beiden ersten Bände, in denen in Kurzgeschichten die Vorgeschichte zur eigentlichen Hexer-Saga erzählt wird. Das hatte mich zunächst abgeschreckt, allerdings stehen die Kurzgeschichten in „Der letzte Wunsch“ nicht nur für sich, sondern werden lose durch eine Rahmenhandlung verbunden. Wer mit der TV-Serie vertraut ist, wird in den jeweiligen Geschichten Episoden der ersten Staffel erkennen. Das nimmt zwar einen Teil der Spannung, allerdings macht es großen Spaß, Geralt, Rittersport und Yennefer wieder zu begegnen und die Hauptfiguren auf andere Weise kennenzulernen: so ist Geralt beispielsweise gesprächiger und die Freundschaft zu Rittersporn beruht wesentlich mehr auf Gegenseitigkeit. Naturgemäß anders als in der Serie werden die Actionszenen vergleichsweise kurz beschrieben, wohingegen sich große Teile der Handlung in schnellen, humorvollen Dialogen abspielen. Das gefällt mir ebenso wie die Monster und die vielen Referenzen zu bekannten Märchen und nordischen Sagen, die nicht perfekten und umso sympathischeren Hauptfiguren, der subtile Witz und die besondere Sprache: „Doch gerade dieses winzige, kaum hörbare Rascheln war es, das den Hexer weckte oder vielleicht auch nur aus dem Halbschlaf riss, in dem er sich monoton wiegte wie in einer bodenlosen Tiefe, in der Schwebe zwischen dem Grunde und der Oberfläche einer ruhigen See, inmitten sacht wogender Stränge von Tang“. Normalerweise bin ich kein Fan von allzu bildhafter Sprache, aber in diesem Buch fand ich es stimmig und es hat dazu beigetragen, tiefer in die fantasievolle Welt Andrzej Sapkowskis einzutauchen. Alles in allem fand ich „Der letzte Wunsch“ viel unterhaltsamer als erwartet und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band, der hier schon bereit liegt.

Gelungene Fantasyreihe (fast) ohne Romance
3.5

Der letzte Wunsch hat mir am Ende überraschend gut gefallen, obwohl ich anfangs Schwierigkeiten hatte, in die Kurzgeschichten hineinzukommen. Der Schreibstil und die Struktur waren ungewohnt, da die Geschichten oft nur lose miteinander verbunden sind. Nach der Hälfte des Buches wurde es für mich deutlich packender, und ich konnte die düstere Atmosphäre und die faszinierende Welt richtig genießen. Die Welt fühlt sich lebendig und gleichzeitig rau an, was mir sehr gefallen hat. Den Einstieg fand ich jedoch nicht gelungen. Es fühlte sich an, als müsste man sich das Buch erst erarbeiten, bevor es seine Stärken zeigt.

4

War gut, sehr ähnlich der Serie. So war der Einstieg einfach für mich! Anders wäre es sehr kompliziert gewesen, da unglaublich viele Charaktere vorkommen!

4.5

Die Kurzgeschichten des polnischen Hexers

Ich hab leider schon die Serie gesehen aber war trotzdem recht spannend. Gerald ist halt immer sehr cool! Ich hoffe das sich in den nächsten Büchern eine komplette Geschichte mal verbindet. Die Kurzgeschichten sind zwar auch gut aber mag längere mehr.

4

Guter Einstieg in die Witcher-Welt 🦇✨

„𝙏𝙝𝙚 𝙒𝙞𝙩𝙘𝙝𝙚𝙧 – 𝘿𝙚𝙧 𝙡𝙚𝙩𝙯𝙩𝙚 𝙒𝙪𝙣𝙨𝙘𝙝“ hat mir insgesamt echt gut gefallen. Besonders mochte ich die düstere, besondere Stimmung und wie Geralt als Figur eingeführt wird. Die Geschichten haben etwas Eigenes, oft rau und märchenhaft zugleich, und genau das hat für mich den Reiz ausgemacht. Zum Ende hin hat es sich für mich allerdings etwas gezogen. Das lag gar nicht daran, dass ich den Schreibstil schlecht fand — im Gegenteil, ich fand ihn eigentlich gut — aber ich bin dadurch einfach langsamer vorangekommen. Teilweise hatte das auch private Gründe, weshalb ich nicht ganz so leicht im Lesefluss geblieben bin. Trotzdem fand ich das Buch lesenswert und es hat auf jeden Fall Lust auf mehr aus der Witcher-Welt gemacht!

5

Endlich habe ich diese Buchreihe begonnen. Ich liebe die Computerspiele. So bin ich auf diese Fantasyreihe aufmerksam geworden. Die Serie auf Netflix hat mich leider abgesehen von Geralt selbst gar nicht gepackt. Und so wurde es Zeit die Geschichte endlich zu lesen und so heraus zu finden wie die wahre Geschichte aller Figuren ist. Ich liebe die Art und Weise wie der Autor schreibt. Flüssig und absolut mit meinem Humor. Ein tolles Universum das hier geschaffen wurde und ich kann es kaum erwarten wieder in sie einzutauchen mit dem nächsten Buch! Geralt ist einfach wunderbar. Rittersporn ist wunderbar. Ein tolles Gespann! Dies sind mehrere Kurzgeschichten vor der eigentlichen Hexer-Saga. Aber da ich wirklich noch nichts davon gelesen habe fand ich es am besten diese zuerst zu lesen. Totale Empfehlung wenn man Fantasy mag!

4

Fesselnd

Das war nach langer Zeit mal wieder ein Fantasy Buch was mich richtig gepackt hat. Ich fand es toll wie man einen Einblick In die verscheiden reisen Geralds bekommen hat und wie sich trotzdem die Haupt Geschichte im Tempel abspielt. Es ist auch schön zusehen, das vielen Kapitel es 1 zu 1 in die Netflix Serie geschafft haben. Ich finde das buch aber besser als die erste Staffel von Netflix, da ich diese durch die verschieden Erzählungen sehr verwirrend fand.

Fesselnd
5

Düster und doch humorvoll ✨

Der Hexer dürfte ja allein durch die Netflix Serie oder die Spiele vielen bekannt sein. Für mich war es ein Grund, endlich die Buchreihe zu lesen und was soll ich sagen... Der erste Band besteht aus mehreren Kurzgeschichten, die düster und doch humorvoll geschrieben wurden. Es ist für mich ein guter Start in die neue Welt und verschafft einen guten Überblick bzgl. der Charaktere, Bestien, Zauber usw. Der zweite Band wird definitiv schnell begonnen. 🙏🏼

Düster und doch humorvoll ✨
3.5

Kurzgeschichten rund um den Hexer, die man teilweise so aus der Serie kennt. Was immer zu einem freudigen Erkennen geführt hat. Sprache und Schreibstil waren anfangs gewöhnungsbedürftig und bestimmt auch der Übersetzung geschuldet. Hat mich leider nicht so mitreißen können. Aber ich bleibe am Ball.

3.5

Toller Einstieg in die Welt des Hexers!

Dies ist ein Sammlung von Kurzgeschichten, die aber nicht zeitlich eingeordnet werden, was manchmal etwas verwirrend sein kann. Die 6 Kurzgeschichten werden von kurzen Kapiteln darum herum, die wiederum zusammenhängen, umschlossen. Wer die erste Staffel auf Netflix geguckt hat, kennt die Geschichten bereits. Trotzdem lohnt sich das Lesen. Die Geschichten sind sowohl gruselig als auch humorvoll. Einziger Minuspunkt: Der Lesefluss wird durch die voneinander unabhängigen Einzelstorys etwas gestört.

4.5

1. Teil der "Witcher"-Reihe. Spannende Kurzgeschichten die Lust auf mehr machen.

5

Insgesamt ist “Der letzte Wunsch” ein Muss für Fans von Fantasy-Romanen, die anspruchsvolle und zugleich humorvolle Texte schätzen. Es ist spannend, gut geschrieben und macht einfach Spaß zu lesen. Wer einmal in Sapkowskis Welt eintaucht, wird so schnell nicht wieder herauskommen wollen.

“Der letzte Wunsch” von Andrzej Sapkowski ist ein Buch, das von Anfang an fesselt. Der Erzählstil ist humorvoll und gleichzeitig anspruchsvoll, mit lebendigen Beschreibungen, die die mittelalterliche Welt und ihre vielen Fabelwesen zum Leben erwecken. Obwohl das Buch offiziell als Sammlung von Kurzgeschichten gilt, gibt es einen durchgehenden Handlungsstrang, der die Geschichten miteinander verbindet. Geralt erholt sich zum Beispiel nach seiner Begegnung mit der Striege im Heiligtum von Nenneke, und währenddessen erfahren wir durch Rückblicke mehr über seine früheren Erlebnisse – wie etwa sein erstes Treffen mit Yennefer. Dadurch fühlt sich das Buch mehr wie ein zusammenhängender Roman an, was mir sehr gefallen hat. Geralt selbst ist ein faszinierender Charakter. Trotz seiner Mutationen und allem, was er durchgemacht hat, bleibt er mitfühlend und bemüht sich immer, das Richtige zu tun. Besonders die Geschichte, wie er Yennefer kennenlernt, ist sehr schön geschrieben und zeigt eine ganz andere Seite des Hexers. Die Welt, die Sapkowski erschafft, ist beeindruckend. Eine mittelalterliche Kulisse, bevölkert von allerlei Fabelwesen und gespickt mit Anspielungen auf bekannte Märchen, macht das Buch zu einem besonderen Leseerlebnis. Auch die Nebencharaktere sind bemerkenswert. Obwohl einige von ihnen nur kurz auftreten, gelingt es Sapkowski, sie so darzustellen, dass man schnell eine Verbindung zu ihnen aufbaut. Die Freundschaft zwischen Geralt und Rittersporn ist ein weiteres Highlight – die Dynamik zwischen den beiden ist einfach großartig.

4

Gute Geschichte

Ich mochte es sehr.

4

Successful introduction through short stories

I actually got to know Geralt and his world with CD-Project Red's third video game, so I had a picture of him, Ciri, Yennefer, Tris, Vesemir and Knight's Spur right away. After that came the series, which was unfortunately very much in chaos and now after the third season for me seems to be finished for the time being with the exit of Geralt actor Henry Cavill. Allegedly were reasons that his character, the world of the wizard and his story deviated too much from the book template loved by him. In fact, I have to say that at least the first season did a good job of adapting some of the short stories from the first book. Only they're considerably less chaotic in the book. And despite the rather dark world, the humorous fast-paced dialogues and the dynamics of the characters work really well. In addition, Sapkowski has a remarkable and very opinionated writing style, but it fits the presented world wonderfully and still reads very pleasantly despite being almost 40 years old.

5

Der Start in das große Erlebnis (oder auch bei mir das Ende 😂)

Zu meinem Bedauern muss ich leider sagen das ich dieses Buch, was eigentlich die Vorgeschichte der Hexer Saga ist, nach der Hexer Saga lese🥲😅 Tut dem ganzen aber kein Schaden, da ich die Serie auf Netflix auch kenne. Und genau das ist „der letzte Wunsch“. Es ist gefühlt, das Drehbuch Geralts aus der Ersten Staffel, mit ein bisschen mehr Details und Hintergrundwissen. Es ist definitiv nichts schlechtes, auf keinen Fall aber es erzählt auf Wundersame Weise viele der aus der Serie bekannten Geschichten im tollen Umfang. Mal gucken welche Geschichten die nächsten 2 Bücher der Vorgeschichte bereithalten 👍🏽

5

Der letzte Wunsch führt mit seinen Kurzgeschichten einige der wichtigsten Charaktere ein. Man kennt ja nun mittlerweile Serien-, Spiele- und Buchgeralt und ich muss sagen irgendwie hat man Buchgeralt direkt ins Herz geschlossen. Ich finde die Zusammenstellung der einzelnen Persönlichkeiten aktuell recht gut ausbalanciert. Man gelangt in eine bestehende High Fantasy Welt, die völlig selbstverständlich existiert und dadurch steckt man direkt in der Geschichte. Geralt als Hauptcharakter ist auch erfrischend erfahren. Geralt ist ein alter Hase. Genau wie alle anderen Charaktere. Eigentlich bin ich nicht so sehr für Kurzgeschichten, aber hier hat sich alles sehr gut ineinander gefügt. Nicht jede Geschichte war ein hundertprozentiger Knaller, aber es war alles von Anfang bis Ende ausgeglichen. Spannung, für mich genau der richtige Witz und was fürs Herz.

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5

Hierbei handelt es sich um den ersten Teil der Witcher Saga. 'Der letzte Wunsch' ist eine Sammlung von Kurznovellen aus dem Leben des Hexers Geralt von Riva. Ich habe mir gut überlegt ob ich die Bücher anfangen soll, da ich schon geprägt durch die Serie bin und bereue es überhaupt nicht, weil dieser Humor so köstlich düster, die Handlung so spannend und zugleich tiefgründig und die Charaktere einfach überaus faszinierend sind, so dass man sich ihrem Sog kaum entziehen kann. Bereits nach der ersten Geschichte ist man voll im Geschehen. Der Schreibstil ist eigentümlich, doch ist man einmal drinnen, liest es sich super flüssig. Die Reihe schafft es sofort Bilder im Kopf zu erzeugen und einen in die Fantasywelt zu ziehen. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Die Charaktere sind sehr schön umgesetzt und ich konnte sie mir auch sehr gut vorstellen. Geralt ist sehr symphatisch und abgeklärt. Rittersporn, sein Gefährte, ist ein richtiger Weiberheld der voll und ganz in der Poesie aufgeht. Allerdings ist er auch ein kleiner Feigling und kommt manchmal ein wenig dumm rüber. Für alle "Witcher-Fans" kann ich die komplette Reihe wärmstens empfehlen! Ich freue mich schon auf die weiteren Bände und was noch alles auf einen zukommen wird. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung!

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5

Ich bin durch die Spiele auf das Witcher Universum aufmerksam geworden. Ich hatte den Band jetzt Jahrelang auf meinen SUB/TBR liegen und ja was soll ich sagen, außer, dass ich es mal wieder bereue die Reihe nicht schon früher begonnen zu haben. Aber jetzt zum Buch selbst: Anfangs war ich sehr verwirrt weil man sofort im Geschehen drin ist und sich erstmal zurecht finden muss. Zum glück dauerte es nicht lange und ich kam mit dem Schreibstil und der Erzählweise zurecht und bin nur so durch die Seiten geflogen. Dank des World Building konnte ich mir ausmalen wie die Welt und die verschiedenen Wesen aussehen und so hatte ich meine eigene kleine Serie im Kopf. Dank Netflix wird Geralt jetzt aber auf ewig aussehen wie Henry Cavill (was jetzt aber auch nicht tragisch ist, ganz im gegenteil). Die Zeitsprünge im Buch waren auch erstmal verwirrend und ich musste auch einmal paar seiten von vorne lesen, weil ich dachte ich hätte irgendwas verpasst. Man kennt es, man ist von jetzt auf gleich mit seinen Gedanken woanders und schwupps kommt man nicht mehr hinter her. Aber nein dies war nicht der Fall. Nichtsdestotrotz ist es ein gelungener Reihen auftackt und ich freu mich auf die weiteren Geschichten aus dem Witcher Universum.

5

Spannend und humorvoll! Super Kurzgeschichten aus der Witcher-Welt! :)

4.5

Ein ereignisreicher Start, der Lust auf mehr macht!

Nachdem ich damals die Spiele gesuchtet habe, ebenso wie danach die Serie mussten einfach die Bücher gelesen werden. Falsche Reihenfolge, ich weiß, aber hier war das Spiel eben zuerst bei mir auf dem Rechner... 😅 Da ich auf das Hörbuch so gespannt war, habe ich mich dafür entschieden und ich kann es neben der Arbeit hören, was mich noch motivierter an die Sache heran gehen lässt... Zeitlich gesehen geht damit viel unter, da das meist nicht dazu gesagt wird, aber bei den Kurzgeschichten habe ich nicht nur Serie und Spiel vor Augen , nein auch mein altes Märchenbuch. Es gibt tolle Vergleiche und Erzählungen, die einem sehr bekannt vorkommen... 😉 Der Sprecher macht seine Sache gut und ich freue mich auf die restlichen Bände!

5

So bildlich geschrieben, dass sich die Seiten beim umblättern wie die Schwerter selbst anfühlen. Einfach magisch

Sapzowski beschreibt bildlich und doch poetisch einzelne Details, so ist garnicht viel Vorstellungskraft von Nöten um sich in die fantastische Welt hineinzuversetzen . Ich bin froh, dass noch 8 Teile auf mich warten:)

4

Dies ist der erste Band der Vorgeschichte der Hexer-Pentalogie. Wir erfahren in lose verbundenen kurzen Episoden von Geralts Welt und seinen Fähigkeiten. Kurzweilig und mit einigem Wortwitz geschrieben bekommt man Lust, mehr über den Hexer zu erfahren.

4

Hervorragend!

Alles in allem eine Klasse Geschichte. Der Erzählstil, welcher sehr detailliert ist, ist gut, wenn auch manchmal anstrengender zu lesen, und lässt mich mit dem nächsten Buch starten.

4

Bin gespannt was da noch kommt...

Mein Mann ist großer Witcher Fan, liebt die Bücher, Spiele, war aber etwas enttäuscht von der Serie und mit dem Hauptdarsteller Wechsel will ich gar nicht anfangen. Nachdem mir die Read-O App den Witcher als Zufallsbuch rausgespruckt hat, musste ich es nun endlich lesen 🤭 Ich lese es nach Chronologischer Reihenfolge. Somit war "Der letzte Wunsch" das erste Buch, genauer gesagt ist es ein Kurzgeschichtenband. Ich glaube aber, wenn man die Saga nicht kennt, blickt man absolut nicht durch, was man da eigentlich liest. 😁 Trotzdem fand ich es wirklich gut. Ich liebe die Welt, die Magie, die Hexer und vor allem die Monster finde ich mega cool gestaltet. Ebenso die Beschreibung von den Monstern und die Kämpfe finde ich wirklich klasse beschrieben. Nur der Schreibstil macht mir etwas zu schaffen. Es lässt sich nicht so einfach und flüssig lesen, weil alle so "hochgestochen" reden, aber das liegt einfach an der Zeitlinie, in der das ganze spielt. Es erinnert mehr an historische Romane und die kann ich halt gar nicht ab 😅 das ist aber Geschmacksssache. Mein Mann hat die Bücher innerhalb kurzer Zeit verschlungen, obwohl es sonst nie Bücher liest 🤷‍♀️ Auf jeden Fall werde ich aber die komplette Reihe lesen, einfach weil ich wissen will, was die Serienmacher mit den Büchern veranstaltet und verändert haben. 🤭😬

5

Ein spannender Einstieg in die Welt des Hexers!

Nach dem Videospiel The Witcher 3: Wild Hunt war ich neugierig und wollte unbedingt tiefer in die Welt von Geralt eintauchen. Und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Durch das Spiel und auch die Serie sind mir die Hauptcharaktere überwiegend bekannt, sodass der Einstieg auch nicht so schwierig war. Die Kurzgeschichten waren spannend und an den richtigen Stellen witzig. Die ganze Welt zieht einen in den Bann und man will unbedingt wissen, wie es weitergeht.

5

Geralt?! Was hast du mit mir gemacht? 🥰

Ich bin absolut verhext von den Geschichten rund um Geralt dem weißen Wolf. Die Kurzgeschichten haben mir so gut gefallen, ich bin hin und weg von dieser grandiosen Fantasywelt. Die Dialoge sind so gut geschrieben, ich musste mehrmals laut lachen. Einfach nur spannend und humorvoll geschrieben. Das Schwert der Vorsehung liegt schon bereit ein weiterer Band mit einführenden Kurzgeschichten bevor es für mich weitergeht mit der Hauptgeschichte. So gut wurde ich schon lange nicht mehr unterhalten.

Geralt?! Was hast du mit mir gemacht? 🥰
5

Obwohl es sich um eine Sammlung von Kurzgeschichten handelt, kommt man wirklich sehr gut in die Geschichte(n) rein. Ein guter Start für die Reihe. Kann es kaum erwarten die Reihe weiterzuverfolgen!

4

„Der letzte Wunsch” von Andrzej Sapkowski Darum geht es: Der Hexer Geralt von Riva verdient sein Geld mit Kämpfen gegen Ungeheuer und Monster aller Art. Über Mangel an Aufträgen kann er sich nicht beklagen, denn es gibt genügend Leute, die dringend Hilfe gegen Vampire, Drachen und andere dämonische Wesen brauchen. Als Geralt eines Tages einen Luftgeist befreit, schlägt ihn dieser mit einer verhängnisvollen Liebe zu der schönen Zauberin Yennefer. Ich bin infiziert! „Der letzte Wunsch” ist der 1. Teil von 3 Vorbänden und spielt somit vor der eigentlichen Hexer-Saga (beginnend mit dem „Erbe der Elfen”). Das Buch enthält mehrere Kurzgeschichten mit knapp je 60 Seiten Länge. Nach jeder Kurzgeschichte folgt ein kurzer Teil einer Geschichte, welche aufgesplittet wurde und zwischen den einzelnen Geschichten erzählt wird. Diese Geschichte bildet den Rahmen des gesamten Buches. Der Schreibstil war für mich etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach den ersten zwei Geschichten war ich „drin” und fand Sprachgebrauch und Satzbau nicht mehr so ungewohnt. Mir gefielen besonders die Märchenanspielungen sehr gut. Zwei Dinge haben mich allerdings gestört: Der Leser wird direkt in die Welt geworfen und bekommt keine weiteren Einführungen. Lediglich eine Karte in der Buchklappe hilft etwas weiter. Des Weiteren fehlte mir der Spannungsbogen einiger Kurzgeschichten. Auf den ersten 50 Seiten zieht sich die Geschichte, um auf den letzten 10 Seiten alles aufzulösen oder zu töten. Doch trotzdem ist mein Fazit: 4 von 5 Sterne

3.5

Gutes Buch, hab das bekommen was ich erwartet habe, aber trotzdem langweilig

4

Interessanter Anfang der Vorgeschichte. Jedoch wird im ersten Buch sehr viel zwischen den Orten gesprungen, ohne das man mitbekommt, wann es passiert ist.

5

Ein großartiges Buch! Das hätte ich so nicht erwartet, der Schreibstil gefällt mir ausnehmend gut, der Humor ist auch genau meins. Ich werde mir wohl die gesamte Reihe zulegen müssen.

5

Dieses ist das erste von drei Büchern, die einen Einblick in die Vorgeschichte des Hexers Gerald geben. Und was soll ich sagen, das war ein richtig guter Start in die Reihe. Wir bekommen hier keine klassischen Story, sondern eine Reihe von düsteren, humorvollen Kurzgeschichten, die aber dennoch miteinander verbunden sind. Diese geben uns Einblicke in die Vorgeschichte des Hexers und machen uns mit der alltäglichen Arbeit von Gerald vertraut. Außerdem lernen wir einige Monster und auch andere interessante und manchmal auch ein wenig seltsame Menschen kennen. Ich bin absolut begeistert von der Welt und den Details und bin ein großer Fan von den Dialogen, die der Autor schreibt. Ein wenig Humor, ein wenig Ernsthaftigkeit und nicht zu sehr in die Länge gezogen. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall sehr empfehlen und bin schon ganz gespannt, auf die weiteren Teile. 😊

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4

Evil is Evil. Lesser, greater, middling… Makes no difference. The degree is arbitary. The definition’s blurred. If I’m to choose between one evil and another… I’d rather not choose at all.

Evil is Evil. Lesser, greater, middling… Makes no difference. The degree is arbitary. The definition’s blurred. If I’m to choose between one evil and another… I’d rather not choose at all.
4.5

Anfangs hat das Buch ein bisschen Zeit gebraucht, mich in seinen Bann zu ziehen. Spätestens mit der vierten Kurzgeschichte hatte es das geschafft und wurde gegen Ende gefühlt mit jeder Seite noch besser und spannender. Ein eigener, manchmal recht knapper und humorvoll lakonischer Schreibstil und wirklich gut geschriebene Charaktere. Dazu viele schöne Anspielungen auf bekannte Märchen, immer mit einem Twist. Lohnt sich.

5

Fantasy für Erwachsene auf höchstem Niveau. Die Kurzgeschichten machten Lust auf mehr, und sind definitiv zu empfehlen, bevor man mit der Hauptgeschichte um Ciri beginnt. Ich bin gespannt, was Geralt noch alles erlebt!

Fantasy für Erwachsene auf höchstem Niveau. Die Kurzgeschichten machten Lust auf mehr, und sind definitiv zu empfehlen, bevor man mit der Hauptgeschichte um Ciri beginnt. Ich bin gespannt, was Geralt noch alles erlebt!
5

Auf Polnisch noch besser! Aber die deutsche Übersetzung ist sehr gelungen.

Nachdem ich den letzten Wunsch bereits vor Jahren auf Deutsch gelesen habe, wollte ich es mal mit dem Original versuchen. Die ersten Seiten und Kapitel haben sich etwas hingezogen, da ich es nicht gewohnt bin auf Polnisch zu lesen. Aber mit der Zeit wurde es besser und ich werde wohl auch die Fortsetzungen im Original genießen. Tolle Bücher!

Auf Polnisch noch besser! Aber die deutsche Übersetzung ist sehr gelungen.
5

Fullminanter Einstand der Hexer-Reihe

Das Universum um den Hexer Geralt kannte ich bisher nur aus dem Videospiel 'Witcher 3', welches mir damals viel Spass gemacht hatte. Aus diesem Grund hatte ich die Bücher von Andrzej Sarpkowski schon länger auf der Liste. Ich muss sagen, das erste Buch steht dem Videospiel in nichts nach. Es hat mir viel Spass gemacht in die Fantasy-Welt um Geralt, Rittersporn & Co. einzutauchen - Schnelle Action, guter Humor und eine tolle Storyline haben mich das Buch ruckzuck durchlesen lassen. Ich freue mich schon auf die nächsten Bücher 😊💪

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