Das Erbe der Macht
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des Imperiums. Eragon weiß, dass er und Saphira ihm irgendwann gegenüberstehen werden. Treue Gefährten kämpfen an seiner Seite, allen voran die wunderschöne, kluge Elfe Arya. Doch der finstere König ist nahezu unbesiegbar, denn er besitzt die Macht zahlloser Drachen, deren Seelenhort, den Eldunarí, er an sich gerissen hat. Ein neuer Drache und ein neuer Drachenreiter verändern das Kräfteverhältnis. Wird Eragon Galbatorix besiegen können? Oder muss er sich geschlagen geben? Eine Prophezeiung besagt, dass Eragon Alagaësia für immer verlassen wird ...
Mit seiner Drachenreitersaga Eragon begeistert Christopher Paolini ein Millionenpublikum. Alte Fans und neue Leser*innen lieben Alagaësia, die fantastische und faszinierende Welt der Drachenreiter, die Christopher Paolini mit seinem neuen Roman »Murtagh« noch weiter ausbaut.
Alle Bände der »World of Eragon«:
Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (Band 1)
Eragon - Der Auftrag des Ältesten (Band 2)
Eragon - Die Weisheit des Feuer (Band 3)
Eragon - Das Erbe der Macht (Band 4)
Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia. Band 1: Eragon (Kurzgeschichten, Band 1)
Murtagh – Eine dunkle Bedrohung
Book Information
Author Description
Christopher Paolini ist der Schöpfer der »World of Eragon« und des »Fractalverse«. Von seiner Bestsellerreihe »Eragon« wurden weltweit mehr als 40 Millionen Exemplare verkauft. Mit seiner ersten Veröffentlichung im Alter von 19 Jahren hält er den Guinness-Weltrekord als jüngster Autor einer Bestsellerreihe. Christopher lebt in Paradise Valley, Montana, als – wie er selbst schreibt – »Geschichtenerzähler und Vollzeit-Fragensteller«.
Posts
Wir sind nicht allein, Kleiner, sagte Saphira. Ein Lächeln Stahl sich auf seine Züge.
Der letzte Band der Reihe. Was soll ich sagen? Nach nunmehr knappen 4.000 Seiten in der Welt von Eragon beende ich die Hauptreihe mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Diese Geschichte ist einzigartig und der Grundstein heutiger Fantasy Geschichten rund um Drachen und ihre Reiter. Ich habe den letzten Teil sehr genossen, gleichzeitig bin ich froh, nun eine kurze Fantasy Pause einzulegen und erst einmal etwas leichteres zu lesen. Ich werde aber ganz bald noch die Kurzgeschichten und Murtagh lesen. Ich bin etwas traurig, dass ich diese Bücher erst jetzt gelesen habe, im Erwachsenen Alter und diesen Zauber nicht schon in der Jugend genießen konnte. Ich denke, mir hätte es zur Zeit der Veröffentlichung nochmal deutlich besser gefallen und es hätten meine Lieblingsbücher werden können. So bin ich an Erzähltempo und Love-Stories der aktuellen Zeit gewöhnt, was mich schon ums ein und andere Mal an dieser Geschichte gestört hat. Bin sehr happy und kann aber jedem empfehlen, diese Reihe zu lesen und sich darauf einzulassen.
Wow🤩🤩
Ein absolutes "Must-Read" für jeden Drachen- und Fantasy Fan!🤩 Für meinen Geschmack eine perfekte Bücherreihe, die nicht nur gelesen, sondern miterlebt wird. Neben der spannenden Haupthandlung, sorgen die vielen Details und kleinen Zusammenhänge für den absoluten Lesegenuss. Ich konnte mich so richtig in die Charaktere hinein versetzen und bin schon gespannt, in welcher Form die Geschichte von Alagaësia sich fortsetzt.
Gelungener Abschluss der Reihe, mit einigen Längen durch die Kämpfe mit Glabatorix
Die Reise mit Eragon durch den letzten Teil dse Rrieh hat Freude gemacht, war aber an wenigen Stellen diesmal auch langatmig und für mich das erste mal auch langweilig, v.a. Das Kampfgeschehen hatte viele ähnliche Themen und Handlungsspielräume. Beeindruckend fand ich, dass viele Lose Enden zusammen gebracht wurden und auch wie die Geschichte geendet hat. Die Liebe zum Detail zeigt sich auf in diesem Band und vor allem die Charakterentwicklung einzelner Figuren gefällt mir gut. Vor allem für das Ende und die Längen diesmal Einen Stern ⭐️ Abzug.
In der folgenden Rezension teile ich meine Eindrücke zu Band 4 der Eragon-Reihe. Ich bemühe mich, nicht zu viel vom Inhalt zu verraten, dennoch könnten kleinere Spoiler enthalten sein. Wenn du das Buch völlig unvoreingenommen lesen möchtest, solltest du vielleicht zuerst selbst reinschauen.
Das letzte Buch der Eragon-Reihe beginnt direkt mit etwas Besonderem: Vor dem Inhaltsverzeichnis gibt es Illustrationen, die unter anderem die Augen von Saphira, Dorn und Glaedr zeigen, sowie ein Bild des Rings Aren. Das fand ich eine schöne Ergänzung, gerade weil ich mir den Ring vorher nie so richtig vorstellen konnte. Auch das Geleitwort von Christopher Paolini war eine nette Idee. Ich persönlich brauche sowas zwar nicht unbedingt, aber es ist schön, den Autor so noch einmal ein bisschen „persönlich“ zu erleben. Das Buch selbst liest sich großartig, auch wenn es sich für mich etwas länger gezogen hat, da ich dieses Mal weniger Zeit zum Lesen hatte. Trotzdem: Die Handlung bleibt durchgehend spannend, mit einigen richtig guten Plottwists und Ideen. Es ist beeindruckend, wie konsequent Paolini die Welt ausgebaut und abgeschlossen hat. Die finale Schlacht war episch. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass Galbatorix, dafür dass er über die ganze Reihe hinweg als das ultimative Böse aufgebaut wurde, überraschend wenig „Screentime“ hatte. Nach der Schlacht ist das Buch aber nicht einfach vorbei, sondern nimmt sich Zeit für einen gelungenen Abschluss, der die Ereignisse abrundet und allen wichtigen Figuren noch einmal Raum gibt. Besonders gefreut hat mich, dass die Urgals endlich die Gerechtigkeit bekommen haben, die sie verdienen. Jetzt, da die Reise zu Ende ist, bin ich ehrlich gesagt ein bisschen traurig. Die letzten Wochen mit der Eragon-Reihe haben mir unglaublich viel Spaß gemacht, und es wird mir fehlen, in diese Welt einzutauchen. Aber ich freue mich schon auf das nächste Buch von Paolini, Murtagh, um vielleicht doch noch einmal in diese Welt zurückkehren zu können.
Achtung: Spoiler enthalten. Das Buch hatte durchaus seine Stärken und Schwächen. Es hat natürlich wieder direkt mit einer Schlacht gestartet, aber die kam mir eher vor, als würde jemand eine Checkliste rasant abhaken wollen. Alles war irgendwie zu hektisch die ersten 100 Seiten. Und mein Gedanke zu Eragon war zu Beginn folgender: Eragon hat mittlerweile so viel gelernt, dass manche Fehler oder auch seine häufige Selbstüberschätzung eigentlich nicht so oft passieren sollte. Das hat sich Gott sei Dank zum Ende hin gebessert. Die vielen Schlachten und auch einige andere Punkte wurden mir allerdings irgendwann zu viel und zu lang muss ich sagen. Dem Buch hätten locker 300 Seiten weniger gut getan (meine Meinung). Am Ende fande ich es aber gut, dass nach dem Sieg über Galbatorix nicht einfach Schluss war, sondern noch darauf eingegangen wurde, wie es weitergeht. Auch etwas langatmig gehalten, aber ich denke so konnte man alles gut unterbringen.
💚 Ein Ende voller Feuer, Mut und Abschied. 🐲⚔️
Der vierte und letzte Band der Eragon-Saga bringt alles zu einem epischen Abschluss. 🌟 Nach all den Schlachten, Verlusten und Entdeckungen steht Eragon nun vor seiner größten Herausforderung – dem finalen Kampf gegen Galbatorix. 💥 Ich fand das Buch unglaublich intensiv und emotional. Die Entwicklungen der Charaktere, besonders Eragon und Saphira, sind beeindruckend. 🐉❤️ Ihre Bindung ist das Herz dieser Reihe – voller Vertrauen, Stärke und gegenseitiger Liebe. Das Finale hat mich gleichzeitig erfüllt und traurig zurückgelassen. Der Abschied von Alagaësia und all den Figuren war schwer – aber wunderschön erzählt. 🌌✨ Paolini hat es geschafft, Fäden zusammenzuführen und eine Geschichte abzuschließen, die von Mut, Magie, Verantwortung und Hoffnung handelt. Ein würdiger Abschluss einer legendären Fantasy-Saga, die mich von Anfang bis Ende begleitet hat. 💫 Ich hätte mir stellenweise etwas mehr Tempo gewünscht, aber insgesamt war es ein großartiges Finale – episch, emotional und unvergesslich. 🐲💚
📚 Inhalt Alle Völker haben sich zusammen geschlossen und ziehen in den Krieg gegen Galbatorix. Eragon weiss, dass er und Saphira früher oder später dem furchtbaren Herrscher gegenüber stehen werden. Galbatorix ist fast unbesiegbar und zählt zahllose Drachen zu seiner Gefolgschaft. Doch auch Eragon hat treue Verbündete, auf die er sich verlassen kann. Das Ende eines grossen Krieges steht unmittelbar bevor, doch der Ausgang ist ungewiss. Eragon weiss nur, dass die Prophezeiung besagt, dass er Alagaësia für immer verlassen wird. 📖 Meinung Ach was soll ich sagen... Die Welt und die Story sind eigentlich wirklich super. Spannend, logisch, magisch. Und trotzdem, konnten mich Eragon und Saphira nicht ganz in ihren Bann ziehen. Nach dem ersten Buch fühlte ich mich sehr euphorisch und bereute es sehr, die Bücher nicht schon früher gelesen zu haben. Leider hat dieses Gefühl nicht lange angehalten. Ich denke nach wie vor, dass ich die Bücher als Kind geliebt hätte. Vielleicht habe ich sie einfach 15 Jahre zu spät gelesen. Emotional hat es mich leider einfach nicht so gepackt, wie ich es mir gewünscht hätte. Und das tut mir auch leid für die Geschichte, denn sie hätte etwas Besseres verdient. Der Abschluss der Reihe ist sicherlich überraschend, dass muss ich gestehen. Ich hätte nicht damit gerechnet und das Schreibe ich der Reihe wirklich sehr positiv zu. Allerdings gab es für mich zu viele Schlachten und zu wenig Auflösung. Durch die Schlachten bleibt das Tempo und die Spannung durchweg hoch, man fiebert ständig mit, doch ich hätte gerne noch mehr Auflösung mit auf den Weg bekommen. Einige Entwicklungen hatte viel Potential, dass für mich nicht ganz ausgeschöpft wurde. Ich bin froh, die Geschichte gelesen zu haben. Aber ich bin auch froh, dass ich sie abgeschlossen habe. Es ist wahnsinnig beeindruckend, was der Autor in seinen jungen Jahren ge- und erschaffen hat. Chapeau.
Der Finale Kampf - ein würdiger Abschluss für Eragon.
REZENSION 4/5 ⭐️ ✨Highlight/Lieblingsbuch 🐉gelungenes Buch,mochte ich sehr🐉 ✨war okay ✨nicht meins ✨abgebrochen Zusammenfassung: In Alagaësia herrscht ein schrecklicher Krieg. Galbatorix ist der Herrscher, er scheint nahezu unbesiegbar zu sein. Gemeinsam mit der Elfe Arya, allen Völkern Alagaësia‘s und den Eldunarí wollen Eragon und Saphira Galbatorix zu Fall bringen. Können sie die gemeinsam schaffen? Meine Meinung: Ich habe alles an der Welt Alagaësia geliebt. Die ein oder andere Stelle, fand ich, hat sich etwas gezogen. Eragons Kampf gegen Galbatorix war spannend, aber eine Frage hatte ich trotzdem (ich denke jeder der das Buch gelesen hat weis was ich meine). Das Band zwischen Eragon und Saphira ist unendlich stark geworden. Mein Fazit: Ein angemessenes Ende der Reihe. Ein bisschen mehr Spannung hätte ich mir besonders beim Kampf gegen Galbatorix gewünscht. Für Eragon hätte ich mit ein anderes Ende gewünscht.

Was für ein Abschluss für eine epische Reihe 😍 Es ist schon Jahre her, dass ich dieses Buch gelesen habe und naja - an viel konnte ich mich wirklich nicht erinnern. Außer an 2 Szenen: die Szene im Thronsaal mit Shruikan und eine Szene mit Arya. Aber hey, mich hat es nicht gestört, dadurch hat es sich eben angefühlt, als würde ich das Buch zum ersten Mal lesen. An sich war das Ganze schon ein ganz schöner Schinken mit über 900 Seiten. Für mich hat es sich teilweise auch sehr zäh angefühlt, weil das gesamte Kriegsgeschehen sehr detailiert beschrieben wurde. Für mich ist das hier definitiv der schwächste Band der Reihe. Gut fand ich dennoch, dass gezeigt wird, dass Menschen sich ändern können, so sehr, dass sich ihre wahren Namen ändern können und sie aus den Fängen, die sie davor gefangen gehalten haben, befreien können.
Rehearsel, da ich Murtagh lesen/hören möchte und das Ende der Geschichte, aber auch Murtaghs Weg nicht mehr auf dem Schirm hatte. Ich liebe die Geschichte vom ersten bis zum letzten Satz und gelesen von Andreas Fröhlich ist es nochmal ein Genuss mehr. Das Ende erinnert mich sehr an das von Herr der Ringe, auch wenn Eragons Aufbruch ja eine andere Wertigkeit und Intention hat. Ich würde mir trotzdem wünschen, dass Eragon und Saphira noch mal nach Alagäsia zurückkehren können. Großartiges Ende dieser High Fantasy Quadrilogie, die in sich abgeschlossen ist, aber dennoch Potenzial für Erweiterungen hat.
Ein Epos geht zu Ende. Der letzte Teil der Eragon Saga hat mir sehr viel Spass gemacht und ich konnte es kaum erwarten endlich zu erfahren wie unsere mutigen Helden Galbatorix gegenüber treten werden um Alagaësia endlich von seiner Herrschaft zu befreien. Dieser letzte Teil war unglaublich spannend und hat mich auch tief bewegt. Es gab einige Wendungen die ich so nicht erwartet habe, mich aber total glücklich zurück gelassen haben. Angela die Kräuterhexe und Murtagh sind meine absoluten Lieblingscharaktere. Erstere ist einfach nur interessant und letzterer hat mich sehr bewegt. Eragons Reise wird immer eine besondere für mich sein. Es war jede Sekunde wert. 🤍
All out War und trotzdem voller Emotionen
Der vierte und letzte Eragon Band ist für mich am Ende auch der rundeste und beste gewesen. Paolini hat hier jetzt endlich den richtigen Rhytmus gefunden um sein fast tausend Seiten langes Epos so zu gestalten, dass es keine erzählerische Längen, kein nett gedachtes, aber unnötiges ausschweifen in Kleinigkeiten mehr gibt. Und das trotz, oder vielleicht auch grade weil der vierte Band fast ausschließlich aus Kämpfen und emotionalen Momenten besteht. Eragon ist am Ende ein vollkommener Charakter, dessen Geschichte aber noch weitergeführt werden kann. Nur eben nicht mehr in diesem Rahmen. Paolini setzt einen passenden Schlusspunkt und vermeidet zum Glück auch den im Genre mittlerweile oftmals typischen Kitsch. Mir gefällt zudem die Herangehensweise an die finale Konfrontation. Das war erfrischend und überraschend und für einen Menschen in so jungen Alter wie Paolini es beim Schreiben war, auch sehr erwachsen.
Super spannendes und emotionales Finale 🥹❤️
Ich bin immernoch baff von der Geschichte und was zum Ende hin noch alles passiert ist. An der Reihe finde ich die Kämpfe sehr gut geschrieben. Sie sind ziemlich realitätsnah, mal abgesehen von den Drachen natürlich 😂 Die Kämpfe sind nicht wie bei so manch anderen Büchern schnell vorüber sondern dauern mehrere Kapitel an und machen vieles sehr intensiver. Ich konnte mir alles bildlich super vorstellen und hatte das Gefühl ich bin live dabei. Was ich zum Glück nicht war 😂 Dieser Band gab mir eine Achterbahn der Gefühle: Trauer, Hoffnung, Aufregung, Freude, Überraschung, Bedauern und Wut. Ich hab es nebenbei noch als Hörbuch gehört und der Sprecher ist unfassbar gut. Das Ende war herzzerreißend💔 Mehr möchte ich dazu auch nicht schreiben. Wer wie ich zu Beginn der Reihe leichte Schwierigkeiten hatten dem kann ich versichern es wird mit jedem Band besser und das Finale ist großartig 🙈

Teilweise enttäuschend, insgesamt aber lesenswert !
Ich muss gestehen, dass ich mir einige Dinge anders erhofft hatte für das Ende, dass mir einiges zu glatt lief, zu schnell ging, zu wenig dramatisch war oder zu "einfach" abgehandelt wurde. Ich denke dieses Ende wird den einen oder anderen Leser sicher enttäuschen. Aber irgendwie musste es nun einmal zu Ende gehen. Im Großen und Ganzen war es aber meiner Meinung nach ein würdiges Ende, ein Finale mit vielen Schlachten, kleinen und großen Höhepunkten und nervenaufreibenden Momenten. Die Leser haben endlich Antworten bekommen, die sie seit Ende des dritten Teils doch so sehr erhofft haben. Trotzdem bleibt auch vieles recht offen für ein Reihenabschluss. Im vierten Teil ist außerdem sehr viel los. Viele Kampfschauplätze werden eröffnet und der Autor springt in diesen hin und her, sodass wirklich keine Zeit bleibt, um sich zu langweilen. Seit Eragons Ausbildung in Ellesmera wurde klar, dass Galbatorix keinwegs böse ist, vielmehr wurde die komplette Existenz des metaphysisch Bösen als Unsinn entlarvt. Galbatorix ist nicht böse, er ist lediglich ein hochintelligenter Wahnsinniger mit teilweise faschistischen Ideen. Das, was ihn eigentlich so gefährlich macht, ist nicht, dass er böse wäre, sondern sein Wahn gepaart mit seiner (relativen) Unsterblichkeit. Überhaupt wird die ganze Teilung der Welt in Gut und Böse, die besonders in Fantasy-Romanen natürlich eine große Rolle spielt (und auch in Eragon am Anfang durchaus spielte) mit Fortschreiten der Geschichte vom Autor zunehmend in Frage gestellt und schließlich verworfen. Selbst die Betrachtung der Urgals, am Anfang noch als die bösen Monster schlechthin abgestempelt, erfährt im Verlauf der Geschichte eine Wandlung.
„It's good to be brave. But sometimes, it's good to be wise.“
Ein sehr schöner Abschluss der Reihe! Ich würde sogar behaupten, dass dies mein liebster Band der Eragon-Reihe ist. Den Anfang fande ich ziemlich schleppend und langatmig, aber danach wurde es spannend und mitreißend. Ich mochte die Charakterentwicklungen, vor allem von Eragon und Saphira, sehr. Am Anfang der Reihe waren sie noch etwas naiv und charakterlich noch nicht komplett ausgearbeitet, weshalb die Gefühle nicht oder nur teilweise rüberkamen. Das hat sich im Verlauf der Reihe aber verändert und in diesem Band konnte ich die Handlungen und Gefühle eines jeden Charakters sehr gut nachempfinden. Es gab auch zarte Anfänge neuer Beziehungen zwischen einigen Charakteren, was mir sehr gut gefallen hat. Hier finde ich es nur schade, dass die Beziehung zwischen Nasuada und Murthag nicht wirklich aufgeklärt, sondern eher „abgebrochen“ und nicht aufgelöst wurde. Positiv aufgefallen sind mir außerdem die epischen Schlachten und Stategien, die geführt wurden. Auch die Handlungen waren sehr spannend und mitreißend. Außerdem wurden einige Geheimnisse gelüftet und es gab Plot-Twists mit den ich nie gerechnet hätte! Der komplexe Weltenaufbau der Reihe ist einfach unglaublich faszinierend und auch wie alles detailreich beschrieben wurde finde ich großartig. Das Ende war sehr traurig und mir ist der Abschied von den Charakteren, der Welt und allen Wesen darin sehr schwergefallen.
Einfach unglaublich!!!❤️✨🐉
Ich lese eigentlich lieber Romantasy und weibliche Autoren, aber diese Reihe hat mich sowas von überzeugt. Ich kann es einfach nicht oft genug sagen. Diese Reihe ist der Hammer! Sie ist so gut geschrieben und ich muss dem Auto wirklich meinen Respekt zu Teil kommen lassen, weil er diese Geschichte in so jungen Jahren geschrieben hat.
**spoiler alert** Sooo, ich habe es geschafft! Ein halbes Jahr hat mich Eragon begleitet und ich bin wirklich froh, es gelesen zu haben. Ich muss ganz ehrlich gestehen: hätten die Bücher nicht eine neue Auflage mit neuen Covern bekommen, hätte ich es wahrscheinlich niemals gelesen. Der Grund: die alten Ausgaben haben mich überhaupt nicht angesprochen. Sie sahen mir viel zu kindlich aus und noch dazu kam, dass diese Bücher in fast jeder Buchhandlung in der Jugendbuchabteilung stehen, mit diversen anderen Büchern, aus denen ich schon lange herausgewachsen bin. Dementsprechend war auch meine Erwartung, als ich angefangen habe, es zu lesen. Und ich kann überhaupt nicht verstehen, wie man die eigentliche Zielgruppe dieser Bücher so in die irre führen kann. Denn ich wurde sowas von überrascht! Das ist Fantasy für Erwachsene, High-Fantasy at its best! Und ich wurde vollkommen überwältigt von dem, was sich mir dann offenbart hat. Es ist anspruchsvoll, es ist episch, es ist tiefgreifend, es ist brutal und es gibt absolut nichts, was darauf hindeutet, ein Jugendbuch zu sein. Bevor ich anfing zu lesen, habe ich mir unter Eragon eine leichte Geschichte vorgestellt. Ein Junge, der mit seinem Drachen ein paar Abenteuer erlebt und hier und da mal ein bisschen in Kämpfe verwickelt wird. Das war dann wohl die Untertreibung des Jahrhunderts! Zur Geschichte an sich brauche ich wohl nichts groß zu sagen, aber alleine die Welt, die Paolini erschaffen hat, hat mich absolut in meinen Bann gezogen. Es gibt so viele tolle Ideen (die Form der Magie, die Eldunari, neue Fantasywesen, die Werkatzen (meine persönlichen Lieblinge)), die man sich erstmal ausdenken und in eine Geschichte glaubhaft zusammenpacken muss. Man bereist wirklich fast alle Orte, die auf der Karte im Buch vorhanden sind. Sie ist nicht nur schmückendes Beiwerk, um die Welt künstlich größer erscheinen zu lassen und das fand ich wirklich toll, denn so bekommt man ein Gefühl für die Größe und Tiefe der Welt. Die Charaktere sind liebenswürdig, glaubhaft (bis auf eine Ausnahme) und machen fast alle eine große Entwicklung durch. Eragon und Saphira sind mir wirklich ans Herz gewachsen, da man sie durch ihren ganzen Lernprozess und das Erwachsenwerden begleitet. Auch sie machen Fehler und das macht sie sympathisch. Ebenso wie ganz viele andere Charaktere. Selbst die Beweggründe einiger Antagonisten waren nachvollziehbar. Die Bücher sind hervorragend geschrieben, sehr bildahft. Ich konnte mir vieles vor meinem inneren Auge gut vorstellen, was mir bei vielen anderen Fantasybüchern oft fehlt oder nur mangelhaft vorhanden ist. Man fliegt trotz der Dicke nur so durch die Seiten und möchte wissen, wie es weitergeht. Hätte ich nicht zwischendurch eine Leseflaute gehabt, wäre ich mit den Büchern schon viel eher fertig gewesen. Zudem werden auch interessante Themen wie Religion oder Vegetarische Ernährung mit eingefügt und das nicht nur einmal. Ebenso wie die Gefühlswelt von allen Lebewesen. Vom Drachen zum Baum bis zur Hummel. Gerade das hat mir wirklich sehr gut gefallen. Eine absolute Leseempfehlung, jedoch muss ich auch sagen, es war keine Highlight-Reihe für mich, da es dann doch einige Dinge gab, die mich gestört haben. Es gibt einen Handlungsstrang ab Buch 2 aus der Sicht von Eragons Cousin Roran, der meiner Meinung nach vollkommen überflüssig war, da er für mich nichts zur Geschichte beigetragen hat. Roran hat für mich nicht nachvollziehbar und oft unlogisch gehandelt. Wenn er in eine Situation gekommen ist, die ihn eigentlich hätte umbringen müssen (und davon gab es viele) ist er irgendwie auf wundersamer Weise der Gefahr entronnen und das immer und immer wieder. Die beiden Handlungen aus der Sicht von Eragon und Roran laufen bis fast zum Schluss absolut unabhängig voneinander und es wäre absolut nicht aufgefallen, wenn es Roran gar nicht gegeben hätte und er durch einen anderen Charakter (bspw. ein beliebiger Soldat) ersetzt worden wäre. Band 3 hat sich für mich ab der zweiten Hälfte sehr in die Länge gezogen, da es sehr politisch war und der Autor sich zu lange in Dinge verstrickt hat, die man auch hätte schneller lösen können (bspw. das Schmieden von Eragons Schwert. Ist zwar wichtig, aber da ich vom Waffenschmiedehandwerk nichts verstehe, bringt es mir auch nichts, wenn ich Seitenweise darüber lesen muss, ohne mir eine Vorstellung davon machen zu können.) Und leider, leider, war der große Böse, Galbatorix, lange Zeit nur ein "Name", der immer wieder erwähnt wurde und welche schrecklichen Taten er begangen hat. Galbatorix selber tritt aber in Person erst in Band 4 ab ca. der Hälfte auf und erst ab da konnte ich diesen Charakter anhand seiner Worte versuchen zu verstehen. Hätte man damit eher begonnen, aus der Sicht des Antagonisten zu schreiben (anstelle von Roran), hätte dieser Charakter noch viel mehr Tiefe bekommen. Und dann zum Schluss: ich wusste, dass viele Leute gesagt haben, dass sie das Ende von Eragon eher enttäuschend fanden. Ich weiß jetzt warum. Das ganze Training, das Eragon und Saphira all die Bücher lang durchlaufen haben, kam im entscheidenden Moment, überhaupt nicht zum Einsatz. Ich habe mir als Ende einen epischen Drachenreiterkampf zwischen Eragon und Galbatorix und Saphira und Shruikan gewünscht, den ich leider nicht bekommen habe. Stattdessen wurde ein Gedankenkampf ausgetragen (was auch wichtig war, aber eben nicht alles sein kann) und Schwupp! Eragon fand die richtigen Worte, um Galbatorix zu besiegen und dieser verpufft einfach in sich selbst und das war's dann?! Wirklich sehr, sehr enttäuschend. Nichtsdestotrotz haben mir die Bücher wirklich richtig gut gefallen und ich bin wirklich froh, dass ich sie gelesen habe. Es war mir eine Freude, in diese Welt eintauchen zu können und ich werde garantiert gerne daran denken. Gesamtbewertung: 4 Sterne
Krönender Abschluss
Sehr guter, wenn auch sehr emotionaler Abschluss der Reihe. Die Spannungskurve ist ein gutes auf und ab in diesem letzten Teil der Eragonreihe. Wie in anderen Fantasieromanen ist man traurig über den Verlust, der geschildert wird, aber weiß, dass es so richtig ist, ist das beste Buch der Reihe, da es einen von Anfang an packt und es auch gelegentlich kurze Momente gibt, wo es nicht so spannend ist.
Abschluss einer fulminanten Reihe, mit etwas säuerlichem Gemecker auf hohem Niveau.
Nun habe ich endlich die Eragon-Reihe abgeschlossen. Darüber bin ich froh, aber auch ein wenig traurig. Zum Glück kann ich mich nun ja Murtagh widmen. Das Erbe der Macht war ein würdiger Abschluss, jedoch wirkte das letzte Drittel sehr gestreckt was mir etwas sauer aufstieß. Zudem musste ich häufiger an Die Rückkehr des Königs denken, was Plottwists oder Plotenden angeht. Alles in allem aber eine schöne Fantasy-Reihe, von der ich mir wünschte, sie als Kind gelesen zu haben!
Lächerliches und Ideenloses Ende
Es ist schwer dieses Buch in einer gesamten Bewertung zusammen zu fassen. die ersten 50% des Buches waren an sich langweilig und haben sich sehr gezogen- 2,5/5 ⭐️ dann wurde es ab dem Zeitpunkt wo die Anführerin der Varden entführt wurde, richtig spannend. 5/5⭐️ Dann der ja eigentlich epische Kampf von Eragon gegen Galbatorix- ging nur 2 Seiten...? Und er ist nur durch die Erkenntnis gestorben, was seine Taten angerichtet haben? Durch die Gedanken von Eragon und dem Kummer der Menschen? Läpsch. Einfach nur so Lächerlich. Ich dachte, da kommt noch eine epische Kampfszene zwischen Galbatorix und Murtagh. Aber nein, er ist echt offensichtlich einfach nur so gestorben. Echt wie schon gesagt lächerlich- dafür wurde er in den vorherigen Büchern auf knapp 4000 Seiten so gefüchtet? Dann passiert bei den letzten 15% an sich nichts mehr. Aber ganz nett zum lesen als Abschluss der Reihe. 3/5 ⭐️ Jedoch verstehe ich nicht, da es halt echt keinerlei Sinn ergibt, wieso Eragon fort geht und der Meinung ist nie wieder zurückzukehren. Ok es ist ganz nett, dass er dort nun Dachen ausbildet aber wieso beharrt er so auf eine banale Prophezeiung von der Kräuterhexe. Es ist einfach nur Ideenlos. Wirkt auf mich so, als ob Christopher Paolini einfach schlichtweg keine Lust mehr hatte einen weiteren Teil über Eragon zu schreiben und es deshalb so abgetan hat. Sehr schade ich hätte mir so viel mehr erhofft.
Ach was soll ich sagen... Die Welt und die Story sind eigentlich wirklich super. Spannend, logisch, magisch. Und trotzdem, konnten mich Eragon und Saphira nicht ganz in ihren Bann ziehen. Nach dem ersten Buch fühlte ich mich sehr euphorisch und bereute es sehr, die Bücher nicht schon früher gelesen zu haben. Leider hat dieses Gefühl nicht lange angehalten. Ich denke nach wie vor, dass ich die Bücher als Kind geliebt hätte. Vielleicht habe ich sie einfach 15 Jahre zu spät gelesen. Emotional hat es mich leider einfach nicht so gepackt. Ich bin froh, die Geschichte gelesen zu haben. Aber ich bin auch froh, dass ich sie abgeschlossen habe.
das einzig richtige ende
das buch ist wirklich perfekt geplant, von der finalen schlacht über deren nachwirken und das schicksal eragons ist alles stimmig und fühlt sich richtig an. es ist bemerkenswert, dass bereits im ersten buch hinweise gegeben wurden, die sich jetzt als äußerst wichtig zeigen. das beweist erneut, wie gut die story durchdacht ist. die charaktere sind immer noch toll geschrieben und jeder lässt einen beim lesen mitfiebern, selbst wenn es nur "nebencharaktere" sind. eine klare empfehlung für alle fans der "klassischen" fantasy! (falls das alles nicht überzeugt: die drachen sind großartig!!)
LOVE LOVE LOVE ❤️
LOVE LOVE LOVE ❤️ Ich kann es nur immer wieder betonen.. ich liebe diese Reihe sooo sehr! Durch sie bin ich zum lesen gekommen vor 15 Jahren und ich bin von Seite eins an begeistert. Wenn ich mir eine Welt aussuchen dürfte wäre es vermutlich Alagäsia und ich wäre eine Drachenreiterin 🩵 der Schreibstil ist super 👍🏻 ich habe jede einzelne Seite geliebt. Ich bin sofort wieder in die Story eingetaucht und es war so als wäre ich dabei und nicht nur ein Zuschauer. Da ja jetzt gerade die Drachen wieder sehr in „Mode“ kommen kann ich mir sagen.. jeder der Drachen mag muss dieses Buch lesen 🩵🥰 Auch Band 4 überzeugen wieder restlos! Es war keine Sekunde langweilig sondern immer spannen. Es gibt Elfen und Zwerge und Ungeheuer manche davon sind garnicht so schlimm sind wie man denkt. Tolle Charaktere und mega geile Handlung 🩵 Es ist einfach grandios ☺️ Obwohl ich mir das Ende nicht so gewünscht hätte und deswegen auch ein paar Tränen 😭 vergossen habe ist es eine Highlight Reihe durchweg! 🩵
Am meisten beeindruckt hat mich anfänglich das junge Alter des Autors beim Verfassen des ersten Teils, der mir schon große Lesefreude, tolle geistige Bilder und viele starke Gefühle beim Lesen geschenkt hat. Dann denkt man, so etwas lässt sich nicht fortsetzen und weitere Teile können nur schlechter werden aber mitnichten. Jedes Buch hat mich überzeugt und nun ist das Vergnügen vorbei, ausgelesen und ausgeträumt. Was für ein Abenteuer, was für eine Lesefreude. Jedem, der dieses Genre mag, kann ich diese Reihe vollen Herzens empfehlen.
Die Reise endet und eine neue beginnt
Alles in allem ein gutes Buch. Mochte, wie viele Dinge hier zusammenliefen und ein Ganzes ergaben. Abzug weil ich einfach kein Fan davon bin, wenn nach dem Höhepunkt quasi noch so viel "danach" kommt. Ein, vielleicht zwei kurze Kapitel oder ein schöner Epilog hätte mir mehr Freude bereitet. Das ist zum Glück mein ganz persönlicher Geschmack und hat mir den Genuss der Reihe absolut nicht verdorben.
Tolle Fantasy-Reihe und ein gelungener Abschluss
Die gesamte Reihe ist etwas langatmig und verliert sich häufiger in Details, die aus meiner Sicht nicht allzu relevant waren. Dennoch ist es eine schöne Geschichte, mit interessanten Wendungen und vielen spannenden Protagonisten. Die Entwicklung von Eragon war toll ausgearbeitet und schön mitzuerleben. Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet, was das Leseerlebnis für mich zu etwas besonderem gemacht hat. Klare Empfehlung für alle Drachen-Fans 🐉🪁 🤗
Was ein tolles Ende
Ich war etwas ernüchtert in den letzten Teil gestartet und hatte kurz etwas gebraucht um reinzukommen. Das hat sich dann aber um 180 Grad gedreht. Ich sage selten, dass ich mir kein besseres Ende hätte vorstellen können. Auch wenn es mich etwas traurig gemacht hat, dass Eragon und Arya kein „richtiges“ Happy End hatten.
Description
Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des Imperiums. Eragon weiß, dass er und Saphira ihm irgendwann gegenüberstehen werden. Treue Gefährten kämpfen an seiner Seite, allen voran die wunderschöne, kluge Elfe Arya. Doch der finstere König ist nahezu unbesiegbar, denn er besitzt die Macht zahlloser Drachen, deren Seelenhort, den Eldunarí, er an sich gerissen hat. Ein neuer Drache und ein neuer Drachenreiter verändern das Kräfteverhältnis. Wird Eragon Galbatorix besiegen können? Oder muss er sich geschlagen geben? Eine Prophezeiung besagt, dass Eragon Alagaësia für immer verlassen wird ...
Mit seiner Drachenreitersaga Eragon begeistert Christopher Paolini ein Millionenpublikum. Alte Fans und neue Leser*innen lieben Alagaësia, die fantastische und faszinierende Welt der Drachenreiter, die Christopher Paolini mit seinem neuen Roman »Murtagh« noch weiter ausbaut.
Alle Bände der »World of Eragon«:
Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter (Band 1)
Eragon - Der Auftrag des Ältesten (Band 2)
Eragon - Die Weisheit des Feuer (Band 3)
Eragon - Das Erbe der Macht (Band 4)
Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia. Band 1: Eragon (Kurzgeschichten, Band 1)
Murtagh – Eine dunkle Bedrohung
Book Information
Author Description
Christopher Paolini ist der Schöpfer der »World of Eragon« und des »Fractalverse«. Von seiner Bestsellerreihe »Eragon« wurden weltweit mehr als 40 Millionen Exemplare verkauft. Mit seiner ersten Veröffentlichung im Alter von 19 Jahren hält er den Guinness-Weltrekord als jüngster Autor einer Bestsellerreihe. Christopher lebt in Paradise Valley, Montana, als – wie er selbst schreibt – »Geschichtenerzähler und Vollzeit-Fragensteller«.
Posts
Wir sind nicht allein, Kleiner, sagte Saphira. Ein Lächeln Stahl sich auf seine Züge.
Der letzte Band der Reihe. Was soll ich sagen? Nach nunmehr knappen 4.000 Seiten in der Welt von Eragon beende ich die Hauptreihe mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Diese Geschichte ist einzigartig und der Grundstein heutiger Fantasy Geschichten rund um Drachen und ihre Reiter. Ich habe den letzten Teil sehr genossen, gleichzeitig bin ich froh, nun eine kurze Fantasy Pause einzulegen und erst einmal etwas leichteres zu lesen. Ich werde aber ganz bald noch die Kurzgeschichten und Murtagh lesen. Ich bin etwas traurig, dass ich diese Bücher erst jetzt gelesen habe, im Erwachsenen Alter und diesen Zauber nicht schon in der Jugend genießen konnte. Ich denke, mir hätte es zur Zeit der Veröffentlichung nochmal deutlich besser gefallen und es hätten meine Lieblingsbücher werden können. So bin ich an Erzähltempo und Love-Stories der aktuellen Zeit gewöhnt, was mich schon ums ein und andere Mal an dieser Geschichte gestört hat. Bin sehr happy und kann aber jedem empfehlen, diese Reihe zu lesen und sich darauf einzulassen.
Wow🤩🤩
Ein absolutes "Must-Read" für jeden Drachen- und Fantasy Fan!🤩 Für meinen Geschmack eine perfekte Bücherreihe, die nicht nur gelesen, sondern miterlebt wird. Neben der spannenden Haupthandlung, sorgen die vielen Details und kleinen Zusammenhänge für den absoluten Lesegenuss. Ich konnte mich so richtig in die Charaktere hinein versetzen und bin schon gespannt, in welcher Form die Geschichte von Alagaësia sich fortsetzt.
Gelungener Abschluss der Reihe, mit einigen Längen durch die Kämpfe mit Glabatorix
Die Reise mit Eragon durch den letzten Teil dse Rrieh hat Freude gemacht, war aber an wenigen Stellen diesmal auch langatmig und für mich das erste mal auch langweilig, v.a. Das Kampfgeschehen hatte viele ähnliche Themen und Handlungsspielräume. Beeindruckend fand ich, dass viele Lose Enden zusammen gebracht wurden und auch wie die Geschichte geendet hat. Die Liebe zum Detail zeigt sich auf in diesem Band und vor allem die Charakterentwicklung einzelner Figuren gefällt mir gut. Vor allem für das Ende und die Längen diesmal Einen Stern ⭐️ Abzug.
In der folgenden Rezension teile ich meine Eindrücke zu Band 4 der Eragon-Reihe. Ich bemühe mich, nicht zu viel vom Inhalt zu verraten, dennoch könnten kleinere Spoiler enthalten sein. Wenn du das Buch völlig unvoreingenommen lesen möchtest, solltest du vielleicht zuerst selbst reinschauen.
Das letzte Buch der Eragon-Reihe beginnt direkt mit etwas Besonderem: Vor dem Inhaltsverzeichnis gibt es Illustrationen, die unter anderem die Augen von Saphira, Dorn und Glaedr zeigen, sowie ein Bild des Rings Aren. Das fand ich eine schöne Ergänzung, gerade weil ich mir den Ring vorher nie so richtig vorstellen konnte. Auch das Geleitwort von Christopher Paolini war eine nette Idee. Ich persönlich brauche sowas zwar nicht unbedingt, aber es ist schön, den Autor so noch einmal ein bisschen „persönlich“ zu erleben. Das Buch selbst liest sich großartig, auch wenn es sich für mich etwas länger gezogen hat, da ich dieses Mal weniger Zeit zum Lesen hatte. Trotzdem: Die Handlung bleibt durchgehend spannend, mit einigen richtig guten Plottwists und Ideen. Es ist beeindruckend, wie konsequent Paolini die Welt ausgebaut und abgeschlossen hat. Die finale Schlacht war episch. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass Galbatorix, dafür dass er über die ganze Reihe hinweg als das ultimative Böse aufgebaut wurde, überraschend wenig „Screentime“ hatte. Nach der Schlacht ist das Buch aber nicht einfach vorbei, sondern nimmt sich Zeit für einen gelungenen Abschluss, der die Ereignisse abrundet und allen wichtigen Figuren noch einmal Raum gibt. Besonders gefreut hat mich, dass die Urgals endlich die Gerechtigkeit bekommen haben, die sie verdienen. Jetzt, da die Reise zu Ende ist, bin ich ehrlich gesagt ein bisschen traurig. Die letzten Wochen mit der Eragon-Reihe haben mir unglaublich viel Spaß gemacht, und es wird mir fehlen, in diese Welt einzutauchen. Aber ich freue mich schon auf das nächste Buch von Paolini, Murtagh, um vielleicht doch noch einmal in diese Welt zurückkehren zu können.
Achtung: Spoiler enthalten. Das Buch hatte durchaus seine Stärken und Schwächen. Es hat natürlich wieder direkt mit einer Schlacht gestartet, aber die kam mir eher vor, als würde jemand eine Checkliste rasant abhaken wollen. Alles war irgendwie zu hektisch die ersten 100 Seiten. Und mein Gedanke zu Eragon war zu Beginn folgender: Eragon hat mittlerweile so viel gelernt, dass manche Fehler oder auch seine häufige Selbstüberschätzung eigentlich nicht so oft passieren sollte. Das hat sich Gott sei Dank zum Ende hin gebessert. Die vielen Schlachten und auch einige andere Punkte wurden mir allerdings irgendwann zu viel und zu lang muss ich sagen. Dem Buch hätten locker 300 Seiten weniger gut getan (meine Meinung). Am Ende fande ich es aber gut, dass nach dem Sieg über Galbatorix nicht einfach Schluss war, sondern noch darauf eingegangen wurde, wie es weitergeht. Auch etwas langatmig gehalten, aber ich denke so konnte man alles gut unterbringen.
💚 Ein Ende voller Feuer, Mut und Abschied. 🐲⚔️
Der vierte und letzte Band der Eragon-Saga bringt alles zu einem epischen Abschluss. 🌟 Nach all den Schlachten, Verlusten und Entdeckungen steht Eragon nun vor seiner größten Herausforderung – dem finalen Kampf gegen Galbatorix. 💥 Ich fand das Buch unglaublich intensiv und emotional. Die Entwicklungen der Charaktere, besonders Eragon und Saphira, sind beeindruckend. 🐉❤️ Ihre Bindung ist das Herz dieser Reihe – voller Vertrauen, Stärke und gegenseitiger Liebe. Das Finale hat mich gleichzeitig erfüllt und traurig zurückgelassen. Der Abschied von Alagaësia und all den Figuren war schwer – aber wunderschön erzählt. 🌌✨ Paolini hat es geschafft, Fäden zusammenzuführen und eine Geschichte abzuschließen, die von Mut, Magie, Verantwortung und Hoffnung handelt. Ein würdiger Abschluss einer legendären Fantasy-Saga, die mich von Anfang bis Ende begleitet hat. 💫 Ich hätte mir stellenweise etwas mehr Tempo gewünscht, aber insgesamt war es ein großartiges Finale – episch, emotional und unvergesslich. 🐲💚
📚 Inhalt Alle Völker haben sich zusammen geschlossen und ziehen in den Krieg gegen Galbatorix. Eragon weiss, dass er und Saphira früher oder später dem furchtbaren Herrscher gegenüber stehen werden. Galbatorix ist fast unbesiegbar und zählt zahllose Drachen zu seiner Gefolgschaft. Doch auch Eragon hat treue Verbündete, auf die er sich verlassen kann. Das Ende eines grossen Krieges steht unmittelbar bevor, doch der Ausgang ist ungewiss. Eragon weiss nur, dass die Prophezeiung besagt, dass er Alagaësia für immer verlassen wird. 📖 Meinung Ach was soll ich sagen... Die Welt und die Story sind eigentlich wirklich super. Spannend, logisch, magisch. Und trotzdem, konnten mich Eragon und Saphira nicht ganz in ihren Bann ziehen. Nach dem ersten Buch fühlte ich mich sehr euphorisch und bereute es sehr, die Bücher nicht schon früher gelesen zu haben. Leider hat dieses Gefühl nicht lange angehalten. Ich denke nach wie vor, dass ich die Bücher als Kind geliebt hätte. Vielleicht habe ich sie einfach 15 Jahre zu spät gelesen. Emotional hat es mich leider einfach nicht so gepackt, wie ich es mir gewünscht hätte. Und das tut mir auch leid für die Geschichte, denn sie hätte etwas Besseres verdient. Der Abschluss der Reihe ist sicherlich überraschend, dass muss ich gestehen. Ich hätte nicht damit gerechnet und das Schreibe ich der Reihe wirklich sehr positiv zu. Allerdings gab es für mich zu viele Schlachten und zu wenig Auflösung. Durch die Schlachten bleibt das Tempo und die Spannung durchweg hoch, man fiebert ständig mit, doch ich hätte gerne noch mehr Auflösung mit auf den Weg bekommen. Einige Entwicklungen hatte viel Potential, dass für mich nicht ganz ausgeschöpft wurde. Ich bin froh, die Geschichte gelesen zu haben. Aber ich bin auch froh, dass ich sie abgeschlossen habe. Es ist wahnsinnig beeindruckend, was der Autor in seinen jungen Jahren ge- und erschaffen hat. Chapeau.
Der Finale Kampf - ein würdiger Abschluss für Eragon.
REZENSION 4/5 ⭐️ ✨Highlight/Lieblingsbuch 🐉gelungenes Buch,mochte ich sehr🐉 ✨war okay ✨nicht meins ✨abgebrochen Zusammenfassung: In Alagaësia herrscht ein schrecklicher Krieg. Galbatorix ist der Herrscher, er scheint nahezu unbesiegbar zu sein. Gemeinsam mit der Elfe Arya, allen Völkern Alagaësia‘s und den Eldunarí wollen Eragon und Saphira Galbatorix zu Fall bringen. Können sie die gemeinsam schaffen? Meine Meinung: Ich habe alles an der Welt Alagaësia geliebt. Die ein oder andere Stelle, fand ich, hat sich etwas gezogen. Eragons Kampf gegen Galbatorix war spannend, aber eine Frage hatte ich trotzdem (ich denke jeder der das Buch gelesen hat weis was ich meine). Das Band zwischen Eragon und Saphira ist unendlich stark geworden. Mein Fazit: Ein angemessenes Ende der Reihe. Ein bisschen mehr Spannung hätte ich mir besonders beim Kampf gegen Galbatorix gewünscht. Für Eragon hätte ich mit ein anderes Ende gewünscht.

Was für ein Abschluss für eine epische Reihe 😍 Es ist schon Jahre her, dass ich dieses Buch gelesen habe und naja - an viel konnte ich mich wirklich nicht erinnern. Außer an 2 Szenen: die Szene im Thronsaal mit Shruikan und eine Szene mit Arya. Aber hey, mich hat es nicht gestört, dadurch hat es sich eben angefühlt, als würde ich das Buch zum ersten Mal lesen. An sich war das Ganze schon ein ganz schöner Schinken mit über 900 Seiten. Für mich hat es sich teilweise auch sehr zäh angefühlt, weil das gesamte Kriegsgeschehen sehr detailiert beschrieben wurde. Für mich ist das hier definitiv der schwächste Band der Reihe. Gut fand ich dennoch, dass gezeigt wird, dass Menschen sich ändern können, so sehr, dass sich ihre wahren Namen ändern können und sie aus den Fängen, die sie davor gefangen gehalten haben, befreien können.
Rehearsel, da ich Murtagh lesen/hören möchte und das Ende der Geschichte, aber auch Murtaghs Weg nicht mehr auf dem Schirm hatte. Ich liebe die Geschichte vom ersten bis zum letzten Satz und gelesen von Andreas Fröhlich ist es nochmal ein Genuss mehr. Das Ende erinnert mich sehr an das von Herr der Ringe, auch wenn Eragons Aufbruch ja eine andere Wertigkeit und Intention hat. Ich würde mir trotzdem wünschen, dass Eragon und Saphira noch mal nach Alagäsia zurückkehren können. Großartiges Ende dieser High Fantasy Quadrilogie, die in sich abgeschlossen ist, aber dennoch Potenzial für Erweiterungen hat.
Ein Epos geht zu Ende. Der letzte Teil der Eragon Saga hat mir sehr viel Spass gemacht und ich konnte es kaum erwarten endlich zu erfahren wie unsere mutigen Helden Galbatorix gegenüber treten werden um Alagaësia endlich von seiner Herrschaft zu befreien. Dieser letzte Teil war unglaublich spannend und hat mich auch tief bewegt. Es gab einige Wendungen die ich so nicht erwartet habe, mich aber total glücklich zurück gelassen haben. Angela die Kräuterhexe und Murtagh sind meine absoluten Lieblingscharaktere. Erstere ist einfach nur interessant und letzterer hat mich sehr bewegt. Eragons Reise wird immer eine besondere für mich sein. Es war jede Sekunde wert. 🤍
All out War und trotzdem voller Emotionen
Der vierte und letzte Eragon Band ist für mich am Ende auch der rundeste und beste gewesen. Paolini hat hier jetzt endlich den richtigen Rhytmus gefunden um sein fast tausend Seiten langes Epos so zu gestalten, dass es keine erzählerische Längen, kein nett gedachtes, aber unnötiges ausschweifen in Kleinigkeiten mehr gibt. Und das trotz, oder vielleicht auch grade weil der vierte Band fast ausschließlich aus Kämpfen und emotionalen Momenten besteht. Eragon ist am Ende ein vollkommener Charakter, dessen Geschichte aber noch weitergeführt werden kann. Nur eben nicht mehr in diesem Rahmen. Paolini setzt einen passenden Schlusspunkt und vermeidet zum Glück auch den im Genre mittlerweile oftmals typischen Kitsch. Mir gefällt zudem die Herangehensweise an die finale Konfrontation. Das war erfrischend und überraschend und für einen Menschen in so jungen Alter wie Paolini es beim Schreiben war, auch sehr erwachsen.
Super spannendes und emotionales Finale 🥹❤️
Ich bin immernoch baff von der Geschichte und was zum Ende hin noch alles passiert ist. An der Reihe finde ich die Kämpfe sehr gut geschrieben. Sie sind ziemlich realitätsnah, mal abgesehen von den Drachen natürlich 😂 Die Kämpfe sind nicht wie bei so manch anderen Büchern schnell vorüber sondern dauern mehrere Kapitel an und machen vieles sehr intensiver. Ich konnte mir alles bildlich super vorstellen und hatte das Gefühl ich bin live dabei. Was ich zum Glück nicht war 😂 Dieser Band gab mir eine Achterbahn der Gefühle: Trauer, Hoffnung, Aufregung, Freude, Überraschung, Bedauern und Wut. Ich hab es nebenbei noch als Hörbuch gehört und der Sprecher ist unfassbar gut. Das Ende war herzzerreißend💔 Mehr möchte ich dazu auch nicht schreiben. Wer wie ich zu Beginn der Reihe leichte Schwierigkeiten hatten dem kann ich versichern es wird mit jedem Band besser und das Finale ist großartig 🙈

Teilweise enttäuschend, insgesamt aber lesenswert !
Ich muss gestehen, dass ich mir einige Dinge anders erhofft hatte für das Ende, dass mir einiges zu glatt lief, zu schnell ging, zu wenig dramatisch war oder zu "einfach" abgehandelt wurde. Ich denke dieses Ende wird den einen oder anderen Leser sicher enttäuschen. Aber irgendwie musste es nun einmal zu Ende gehen. Im Großen und Ganzen war es aber meiner Meinung nach ein würdiges Ende, ein Finale mit vielen Schlachten, kleinen und großen Höhepunkten und nervenaufreibenden Momenten. Die Leser haben endlich Antworten bekommen, die sie seit Ende des dritten Teils doch so sehr erhofft haben. Trotzdem bleibt auch vieles recht offen für ein Reihenabschluss. Im vierten Teil ist außerdem sehr viel los. Viele Kampfschauplätze werden eröffnet und der Autor springt in diesen hin und her, sodass wirklich keine Zeit bleibt, um sich zu langweilen. Seit Eragons Ausbildung in Ellesmera wurde klar, dass Galbatorix keinwegs böse ist, vielmehr wurde die komplette Existenz des metaphysisch Bösen als Unsinn entlarvt. Galbatorix ist nicht böse, er ist lediglich ein hochintelligenter Wahnsinniger mit teilweise faschistischen Ideen. Das, was ihn eigentlich so gefährlich macht, ist nicht, dass er böse wäre, sondern sein Wahn gepaart mit seiner (relativen) Unsterblichkeit. Überhaupt wird die ganze Teilung der Welt in Gut und Böse, die besonders in Fantasy-Romanen natürlich eine große Rolle spielt (und auch in Eragon am Anfang durchaus spielte) mit Fortschreiten der Geschichte vom Autor zunehmend in Frage gestellt und schließlich verworfen. Selbst die Betrachtung der Urgals, am Anfang noch als die bösen Monster schlechthin abgestempelt, erfährt im Verlauf der Geschichte eine Wandlung.
„It's good to be brave. But sometimes, it's good to be wise.“
Ein sehr schöner Abschluss der Reihe! Ich würde sogar behaupten, dass dies mein liebster Band der Eragon-Reihe ist. Den Anfang fande ich ziemlich schleppend und langatmig, aber danach wurde es spannend und mitreißend. Ich mochte die Charakterentwicklungen, vor allem von Eragon und Saphira, sehr. Am Anfang der Reihe waren sie noch etwas naiv und charakterlich noch nicht komplett ausgearbeitet, weshalb die Gefühle nicht oder nur teilweise rüberkamen. Das hat sich im Verlauf der Reihe aber verändert und in diesem Band konnte ich die Handlungen und Gefühle eines jeden Charakters sehr gut nachempfinden. Es gab auch zarte Anfänge neuer Beziehungen zwischen einigen Charakteren, was mir sehr gut gefallen hat. Hier finde ich es nur schade, dass die Beziehung zwischen Nasuada und Murthag nicht wirklich aufgeklärt, sondern eher „abgebrochen“ und nicht aufgelöst wurde. Positiv aufgefallen sind mir außerdem die epischen Schlachten und Stategien, die geführt wurden. Auch die Handlungen waren sehr spannend und mitreißend. Außerdem wurden einige Geheimnisse gelüftet und es gab Plot-Twists mit den ich nie gerechnet hätte! Der komplexe Weltenaufbau der Reihe ist einfach unglaublich faszinierend und auch wie alles detailreich beschrieben wurde finde ich großartig. Das Ende war sehr traurig und mir ist der Abschied von den Charakteren, der Welt und allen Wesen darin sehr schwergefallen.
Einfach unglaublich!!!❤️✨🐉
Ich lese eigentlich lieber Romantasy und weibliche Autoren, aber diese Reihe hat mich sowas von überzeugt. Ich kann es einfach nicht oft genug sagen. Diese Reihe ist der Hammer! Sie ist so gut geschrieben und ich muss dem Auto wirklich meinen Respekt zu Teil kommen lassen, weil er diese Geschichte in so jungen Jahren geschrieben hat.
**spoiler alert** Sooo, ich habe es geschafft! Ein halbes Jahr hat mich Eragon begleitet und ich bin wirklich froh, es gelesen zu haben. Ich muss ganz ehrlich gestehen: hätten die Bücher nicht eine neue Auflage mit neuen Covern bekommen, hätte ich es wahrscheinlich niemals gelesen. Der Grund: die alten Ausgaben haben mich überhaupt nicht angesprochen. Sie sahen mir viel zu kindlich aus und noch dazu kam, dass diese Bücher in fast jeder Buchhandlung in der Jugendbuchabteilung stehen, mit diversen anderen Büchern, aus denen ich schon lange herausgewachsen bin. Dementsprechend war auch meine Erwartung, als ich angefangen habe, es zu lesen. Und ich kann überhaupt nicht verstehen, wie man die eigentliche Zielgruppe dieser Bücher so in die irre führen kann. Denn ich wurde sowas von überrascht! Das ist Fantasy für Erwachsene, High-Fantasy at its best! Und ich wurde vollkommen überwältigt von dem, was sich mir dann offenbart hat. Es ist anspruchsvoll, es ist episch, es ist tiefgreifend, es ist brutal und es gibt absolut nichts, was darauf hindeutet, ein Jugendbuch zu sein. Bevor ich anfing zu lesen, habe ich mir unter Eragon eine leichte Geschichte vorgestellt. Ein Junge, der mit seinem Drachen ein paar Abenteuer erlebt und hier und da mal ein bisschen in Kämpfe verwickelt wird. Das war dann wohl die Untertreibung des Jahrhunderts! Zur Geschichte an sich brauche ich wohl nichts groß zu sagen, aber alleine die Welt, die Paolini erschaffen hat, hat mich absolut in meinen Bann gezogen. Es gibt so viele tolle Ideen (die Form der Magie, die Eldunari, neue Fantasywesen, die Werkatzen (meine persönlichen Lieblinge)), die man sich erstmal ausdenken und in eine Geschichte glaubhaft zusammenpacken muss. Man bereist wirklich fast alle Orte, die auf der Karte im Buch vorhanden sind. Sie ist nicht nur schmückendes Beiwerk, um die Welt künstlich größer erscheinen zu lassen und das fand ich wirklich toll, denn so bekommt man ein Gefühl für die Größe und Tiefe der Welt. Die Charaktere sind liebenswürdig, glaubhaft (bis auf eine Ausnahme) und machen fast alle eine große Entwicklung durch. Eragon und Saphira sind mir wirklich ans Herz gewachsen, da man sie durch ihren ganzen Lernprozess und das Erwachsenwerden begleitet. Auch sie machen Fehler und das macht sie sympathisch. Ebenso wie ganz viele andere Charaktere. Selbst die Beweggründe einiger Antagonisten waren nachvollziehbar. Die Bücher sind hervorragend geschrieben, sehr bildahft. Ich konnte mir vieles vor meinem inneren Auge gut vorstellen, was mir bei vielen anderen Fantasybüchern oft fehlt oder nur mangelhaft vorhanden ist. Man fliegt trotz der Dicke nur so durch die Seiten und möchte wissen, wie es weitergeht. Hätte ich nicht zwischendurch eine Leseflaute gehabt, wäre ich mit den Büchern schon viel eher fertig gewesen. Zudem werden auch interessante Themen wie Religion oder Vegetarische Ernährung mit eingefügt und das nicht nur einmal. Ebenso wie die Gefühlswelt von allen Lebewesen. Vom Drachen zum Baum bis zur Hummel. Gerade das hat mir wirklich sehr gut gefallen. Eine absolute Leseempfehlung, jedoch muss ich auch sagen, es war keine Highlight-Reihe für mich, da es dann doch einige Dinge gab, die mich gestört haben. Es gibt einen Handlungsstrang ab Buch 2 aus der Sicht von Eragons Cousin Roran, der meiner Meinung nach vollkommen überflüssig war, da er für mich nichts zur Geschichte beigetragen hat. Roran hat für mich nicht nachvollziehbar und oft unlogisch gehandelt. Wenn er in eine Situation gekommen ist, die ihn eigentlich hätte umbringen müssen (und davon gab es viele) ist er irgendwie auf wundersamer Weise der Gefahr entronnen und das immer und immer wieder. Die beiden Handlungen aus der Sicht von Eragon und Roran laufen bis fast zum Schluss absolut unabhängig voneinander und es wäre absolut nicht aufgefallen, wenn es Roran gar nicht gegeben hätte und er durch einen anderen Charakter (bspw. ein beliebiger Soldat) ersetzt worden wäre. Band 3 hat sich für mich ab der zweiten Hälfte sehr in die Länge gezogen, da es sehr politisch war und der Autor sich zu lange in Dinge verstrickt hat, die man auch hätte schneller lösen können (bspw. das Schmieden von Eragons Schwert. Ist zwar wichtig, aber da ich vom Waffenschmiedehandwerk nichts verstehe, bringt es mir auch nichts, wenn ich Seitenweise darüber lesen muss, ohne mir eine Vorstellung davon machen zu können.) Und leider, leider, war der große Böse, Galbatorix, lange Zeit nur ein "Name", der immer wieder erwähnt wurde und welche schrecklichen Taten er begangen hat. Galbatorix selber tritt aber in Person erst in Band 4 ab ca. der Hälfte auf und erst ab da konnte ich diesen Charakter anhand seiner Worte versuchen zu verstehen. Hätte man damit eher begonnen, aus der Sicht des Antagonisten zu schreiben (anstelle von Roran), hätte dieser Charakter noch viel mehr Tiefe bekommen. Und dann zum Schluss: ich wusste, dass viele Leute gesagt haben, dass sie das Ende von Eragon eher enttäuschend fanden. Ich weiß jetzt warum. Das ganze Training, das Eragon und Saphira all die Bücher lang durchlaufen haben, kam im entscheidenden Moment, überhaupt nicht zum Einsatz. Ich habe mir als Ende einen epischen Drachenreiterkampf zwischen Eragon und Galbatorix und Saphira und Shruikan gewünscht, den ich leider nicht bekommen habe. Stattdessen wurde ein Gedankenkampf ausgetragen (was auch wichtig war, aber eben nicht alles sein kann) und Schwupp! Eragon fand die richtigen Worte, um Galbatorix zu besiegen und dieser verpufft einfach in sich selbst und das war's dann?! Wirklich sehr, sehr enttäuschend. Nichtsdestotrotz haben mir die Bücher wirklich richtig gut gefallen und ich bin wirklich froh, dass ich sie gelesen habe. Es war mir eine Freude, in diese Welt eintauchen zu können und ich werde garantiert gerne daran denken. Gesamtbewertung: 4 Sterne
Krönender Abschluss
Sehr guter, wenn auch sehr emotionaler Abschluss der Reihe. Die Spannungskurve ist ein gutes auf und ab in diesem letzten Teil der Eragonreihe. Wie in anderen Fantasieromanen ist man traurig über den Verlust, der geschildert wird, aber weiß, dass es so richtig ist, ist das beste Buch der Reihe, da es einen von Anfang an packt und es auch gelegentlich kurze Momente gibt, wo es nicht so spannend ist.
Abschluss einer fulminanten Reihe, mit etwas säuerlichem Gemecker auf hohem Niveau.
Nun habe ich endlich die Eragon-Reihe abgeschlossen. Darüber bin ich froh, aber auch ein wenig traurig. Zum Glück kann ich mich nun ja Murtagh widmen. Das Erbe der Macht war ein würdiger Abschluss, jedoch wirkte das letzte Drittel sehr gestreckt was mir etwas sauer aufstieß. Zudem musste ich häufiger an Die Rückkehr des Königs denken, was Plottwists oder Plotenden angeht. Alles in allem aber eine schöne Fantasy-Reihe, von der ich mir wünschte, sie als Kind gelesen zu haben!
Lächerliches und Ideenloses Ende
Es ist schwer dieses Buch in einer gesamten Bewertung zusammen zu fassen. die ersten 50% des Buches waren an sich langweilig und haben sich sehr gezogen- 2,5/5 ⭐️ dann wurde es ab dem Zeitpunkt wo die Anführerin der Varden entführt wurde, richtig spannend. 5/5⭐️ Dann der ja eigentlich epische Kampf von Eragon gegen Galbatorix- ging nur 2 Seiten...? Und er ist nur durch die Erkenntnis gestorben, was seine Taten angerichtet haben? Durch die Gedanken von Eragon und dem Kummer der Menschen? Läpsch. Einfach nur so Lächerlich. Ich dachte, da kommt noch eine epische Kampfszene zwischen Galbatorix und Murtagh. Aber nein, er ist echt offensichtlich einfach nur so gestorben. Echt wie schon gesagt lächerlich- dafür wurde er in den vorherigen Büchern auf knapp 4000 Seiten so gefüchtet? Dann passiert bei den letzten 15% an sich nichts mehr. Aber ganz nett zum lesen als Abschluss der Reihe. 3/5 ⭐️ Jedoch verstehe ich nicht, da es halt echt keinerlei Sinn ergibt, wieso Eragon fort geht und der Meinung ist nie wieder zurückzukehren. Ok es ist ganz nett, dass er dort nun Dachen ausbildet aber wieso beharrt er so auf eine banale Prophezeiung von der Kräuterhexe. Es ist einfach nur Ideenlos. Wirkt auf mich so, als ob Christopher Paolini einfach schlichtweg keine Lust mehr hatte einen weiteren Teil über Eragon zu schreiben und es deshalb so abgetan hat. Sehr schade ich hätte mir so viel mehr erhofft.
Ach was soll ich sagen... Die Welt und die Story sind eigentlich wirklich super. Spannend, logisch, magisch. Und trotzdem, konnten mich Eragon und Saphira nicht ganz in ihren Bann ziehen. Nach dem ersten Buch fühlte ich mich sehr euphorisch und bereute es sehr, die Bücher nicht schon früher gelesen zu haben. Leider hat dieses Gefühl nicht lange angehalten. Ich denke nach wie vor, dass ich die Bücher als Kind geliebt hätte. Vielleicht habe ich sie einfach 15 Jahre zu spät gelesen. Emotional hat es mich leider einfach nicht so gepackt. Ich bin froh, die Geschichte gelesen zu haben. Aber ich bin auch froh, dass ich sie abgeschlossen habe.
das einzig richtige ende
das buch ist wirklich perfekt geplant, von der finalen schlacht über deren nachwirken und das schicksal eragons ist alles stimmig und fühlt sich richtig an. es ist bemerkenswert, dass bereits im ersten buch hinweise gegeben wurden, die sich jetzt als äußerst wichtig zeigen. das beweist erneut, wie gut die story durchdacht ist. die charaktere sind immer noch toll geschrieben und jeder lässt einen beim lesen mitfiebern, selbst wenn es nur "nebencharaktere" sind. eine klare empfehlung für alle fans der "klassischen" fantasy! (falls das alles nicht überzeugt: die drachen sind großartig!!)
LOVE LOVE LOVE ❤️
LOVE LOVE LOVE ❤️ Ich kann es nur immer wieder betonen.. ich liebe diese Reihe sooo sehr! Durch sie bin ich zum lesen gekommen vor 15 Jahren und ich bin von Seite eins an begeistert. Wenn ich mir eine Welt aussuchen dürfte wäre es vermutlich Alagäsia und ich wäre eine Drachenreiterin 🩵 der Schreibstil ist super 👍🏻 ich habe jede einzelne Seite geliebt. Ich bin sofort wieder in die Story eingetaucht und es war so als wäre ich dabei und nicht nur ein Zuschauer. Da ja jetzt gerade die Drachen wieder sehr in „Mode“ kommen kann ich mir sagen.. jeder der Drachen mag muss dieses Buch lesen 🩵🥰 Auch Band 4 überzeugen wieder restlos! Es war keine Sekunde langweilig sondern immer spannen. Es gibt Elfen und Zwerge und Ungeheuer manche davon sind garnicht so schlimm sind wie man denkt. Tolle Charaktere und mega geile Handlung 🩵 Es ist einfach grandios ☺️ Obwohl ich mir das Ende nicht so gewünscht hätte und deswegen auch ein paar Tränen 😭 vergossen habe ist es eine Highlight Reihe durchweg! 🩵
Am meisten beeindruckt hat mich anfänglich das junge Alter des Autors beim Verfassen des ersten Teils, der mir schon große Lesefreude, tolle geistige Bilder und viele starke Gefühle beim Lesen geschenkt hat. Dann denkt man, so etwas lässt sich nicht fortsetzen und weitere Teile können nur schlechter werden aber mitnichten. Jedes Buch hat mich überzeugt und nun ist das Vergnügen vorbei, ausgelesen und ausgeträumt. Was für ein Abenteuer, was für eine Lesefreude. Jedem, der dieses Genre mag, kann ich diese Reihe vollen Herzens empfehlen.
Die Reise endet und eine neue beginnt
Alles in allem ein gutes Buch. Mochte, wie viele Dinge hier zusammenliefen und ein Ganzes ergaben. Abzug weil ich einfach kein Fan davon bin, wenn nach dem Höhepunkt quasi noch so viel "danach" kommt. Ein, vielleicht zwei kurze Kapitel oder ein schöner Epilog hätte mir mehr Freude bereitet. Das ist zum Glück mein ganz persönlicher Geschmack und hat mir den Genuss der Reihe absolut nicht verdorben.
Tolle Fantasy-Reihe und ein gelungener Abschluss
Die gesamte Reihe ist etwas langatmig und verliert sich häufiger in Details, die aus meiner Sicht nicht allzu relevant waren. Dennoch ist es eine schöne Geschichte, mit interessanten Wendungen und vielen spannenden Protagonisten. Die Entwicklung von Eragon war toll ausgearbeitet und schön mitzuerleben. Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet, was das Leseerlebnis für mich zu etwas besonderem gemacht hat. Klare Empfehlung für alle Drachen-Fans 🐉🪁 🤗
Was ein tolles Ende
Ich war etwas ernüchtert in den letzten Teil gestartet und hatte kurz etwas gebraucht um reinzukommen. Das hat sich dann aber um 180 Grad gedreht. Ich sage selten, dass ich mir kein besseres Ende hätte vorstellen können. Auch wenn es mich etwas traurig gemacht hat, dass Eragon und Arya kein „richtiges“ Happy End hatten.




















































