Antimatter Blues
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Description
Es ist Sommer auf dem Eisplaneten Niflheim: Die Flechten wachsen, die sechsflügligen Flederwesen zirpen und Mickey Barnes ist, sehr zu seiner Verwunderung, noch am Leben. Stationskommandant Marshall glaubt, die Aliens von Niflheim hätten eine Antimateriebombe, und Mickey allein sei es zu verdanken, dass sie diese noch nicht eingesetzt hätten. Mickey ist nicht länger ein Wegwerfklon, sondern ein ganz normaler Kolonist – kein schlechtes Leben. Doch die Ruhe währt nicht lange: Die Antimaterie, die der Station ihre Energie liefert, geht zur Neige, deswegen will Marshall seine Bombe zurück. Wenn Mickey den Auftrag annimmt, verliert er seine Lebensversicherung. Wenn er sich weigert, stürzt er die Kolonie ins Verderben. Die Aliens wollen sich nicht so einfach von der Bombe trennen. Einmal mehr liegt das Schicksal zweier Spezies in Mickeys Händen – und wenn diesmal etwas schiefgeht, wird es keinen neuen Mickey-Klon geben …
Die brillante Fortsetzung zu »Mickey 7« – verfilmt als »Mickey 17« von Oscar-Preisträger Bong Joon-ho (»Parasite«) mit Robert Pattinson, Steven Yeun, Naomi Ackie, Toni Collette und Mark Ruffalo!
Book Information
Author Description
Edward Ashton arbeitet in der Krebsforschung, unterrichtet mürrische Doktoranden in Quantenphysik, schnitzt gerne und schreibt an seinen Geschichten. Er lebt mit seiner Familie und seinem liebenswert trübseligen Hund in einer Hütte im Wald im Bundesstaat New York. Sein Science-Fiction-Roman »Mickey 7« wurde als »Mickey 17« von Oscargewinner Bong Joon-ho mit Robert Pattinson, Steven Yeun und Mark Ruffalo in den Hauptrollen verfilmt.
Posts
Mehr Aliens, weniger Mickey
Auch der zweite Band über den Klon Mickey ist wieder sehr humorvoll, grade wenn es um die Kommunikation zwischen den Kolonialisten und den Außerirdischen Lebensformen geht. Mickey als Charakter wird aber deutlich blasser und austauschbarer gezeichnet leider und obwohl in der Haupthandlung dieses Mal sehr viel mehr passiert und sich das alles dramatisch zuspitzt, dreht sich „Antimatter Blues“ oftmals ein wenig im Kreis und ist mir an manchen Stellen im Vergleich zum Erstling auch fast ein wenig zu ernst. Dennoch wieder sehr kurzweilig und unterhaltsam und die Darstellung der Außerirdischen fand ich sehr spannend.
3,6 ⭐⭐⭐ Wer den ersten Teil noch nicht gelesen hat, liest hier auf eigene Gefahr weiter, auch wenn ich Spoiler weitestgehend zu vermeiden versuche, aber vielleicht kann man sich etwas aus meinen Worten erschließen. Ich habe mich mit dem Buch schwer getan und drüber nachgedacht, woran das lag. Manchmal fand ich es super spannend und dann echt zäh. Ich glaube, das lag daran, dass sich Handlungen oft sehr lang gezogen haben. Also eigentlich ist der ganze mittlere Teil des Buches eine einzige Handlung. Ein einziger Moment, in dem viele weitere Momente stattfinden, als die Truppe in den Süden reist, um ihr 'Vorhaben' umzusetzen. Die ganze Reise war echt lang und schwerfällig. Und mit den meisten Charakteren bin ich nicht so ganz warm geworden. Diese fehlende Empathie und das unmenschliche (bzw sehr menschliche!) Verhalten war manchmal schwer zu ertragen... Wie mit Sprecher umgegangen wurde hat mich echt zermürbt. Auch die Beziehungen untereinander fand ich nicht sehr tief. Irgendwie konnte der Autor es nicht schaffen, dass ich wirklich etwas intensives fühle (so wie zB Angst oder Trauer,). Außer Sympathie zu "Sprecher" und Mickey war nicht das große Gefühl bei mir da. Sehr spannend fand ich, in dem Teil mehr über die Creeper zu erfahren und den planten, auf dem wir uns befinden. Jahreszeiten, Lebensformen, wie intelligent sind sie wirklich? Das war schon interessant umgesetzt. das Ende fand ich dann auch wieder sehr gut. Anfang und Ende haben mir sehr gefallen. der Mittelteil war einfach zu lang und gezogen. Alles in allem schwankte das Buch für mich zwischen 3,2 und 3,8 Sternen. Ich gebe daher 3,6 ⭐
Wieder ein spannendes Abenteuer
Tatsächlich hat mir Mickey7 besser gefallen, einfach weil da das Thema Klon und Multiples stärker im Vordergrund stand. Aber hier hatten wir die Themen: Lebensformen, Verbündete und Überleben im Vordergrund, welche sehr viel Spannung aufgebaut haben. Mir ist dabei aufgefallen, dass ständig gewartet werde musste. Also wirklich ständig. Manchmal fand ich es nervig, manchmal lustig. Irgendwann wurde es zum Running Gag. Ich bin froh über den Ausgang des Romans, hätte es nicht ertragen, wenn er Sprecher hintergangen hätte. Diese seltsame Intelligenz ist wirklich sehr geheimnisvoll und fast könnte man davon ausgehen, dass sie in einem weiteren Band noch eine Rolle spielen wird. Aber mal sehen. Ein gutes Buch über ein Science Fiction Abenteuer für Zwischendurch.
3,6 ⭐⭐⭐ Wer den ersten Teil noch nicht gelesen hat, liest hier auf eigene Gefahr weiter, auch wenn ich Spoiler weitestgehend zu vermeiden versuche, aber vielleicht kann man sich etwas aus meinen Worten erschließen. Ich habe mich mit dem Buch schwer getan und drüber nachgedacht, woran das lag. Manchmal fand ich es super spannend und dann echt zäh. Ich glaube, das lag daran, dass sich Handlungen oft sehr lang gezogen haben. Also eigentlich ist der ganze mittlere Teil des Buches eine einzige Handlung. Ein einziger Moment, in dem viele weitere Momente stattfinden, als die Truppe in den Süden reist, um ihr 'Vorhaben' umzusetzen. Die ganze Reise war echt lang und schwerfällig. Und mit den meisten Charakteren bin ich nicht so ganz warm geworden. Diese fehlende Empathie und das unmenschliche (bzw sehr menschliche!) Verhalten war manchmal schwer zu ertragen... Wie mit Sprecher umgegangen wurde hat mich echt zermürbt. Auch die Beziehungen untereinander fand ich nicht sehr tief. Irgendwie konnte der Autor es nicht schaffen, dass ich wirklich etwas intensives fühle (so wie zB Angst oder Trauer,). Außer Sympathie zu "Sprecher" und Mickey war nicht das große Gefühl bei mir da. Sehr spannend fand ich, in dem Teil mehr über die Creeper zu erfahren und den planten, auf dem wir uns befinden. Jahreszeiten, Lebensformen, wie intelligent sind sie wirklich? Das war schon interessant umgesetzt. das Ende fand ich dann auch wieder sehr gut. Anfang und Ende haben mir sehr gefallen. der Mittelteil war einfach zu lang und gezogen. Alles in allem schwankte das Buch für mich zwischen 3,2 und 3,8 Sternen. Ich gebe daher 3,6 ⭐
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Es ist Sommer auf dem Eisplaneten Niflheim: Die Flechten wachsen, die sechsflügligen Flederwesen zirpen und Mickey Barnes ist, sehr zu seiner Verwunderung, noch am Leben. Stationskommandant Marshall glaubt, die Aliens von Niflheim hätten eine Antimateriebombe, und Mickey allein sei es zu verdanken, dass sie diese noch nicht eingesetzt hätten. Mickey ist nicht länger ein Wegwerfklon, sondern ein ganz normaler Kolonist – kein schlechtes Leben. Doch die Ruhe währt nicht lange: Die Antimaterie, die der Station ihre Energie liefert, geht zur Neige, deswegen will Marshall seine Bombe zurück. Wenn Mickey den Auftrag annimmt, verliert er seine Lebensversicherung. Wenn er sich weigert, stürzt er die Kolonie ins Verderben. Die Aliens wollen sich nicht so einfach von der Bombe trennen. Einmal mehr liegt das Schicksal zweier Spezies in Mickeys Händen – und wenn diesmal etwas schiefgeht, wird es keinen neuen Mickey-Klon geben …
Die brillante Fortsetzung zu »Mickey 7« – verfilmt als »Mickey 17« von Oscar-Preisträger Bong Joon-ho (»Parasite«) mit Robert Pattinson, Steven Yeun, Naomi Ackie, Toni Collette und Mark Ruffalo!
Book Information
Author Description
Edward Ashton arbeitet in der Krebsforschung, unterrichtet mürrische Doktoranden in Quantenphysik, schnitzt gerne und schreibt an seinen Geschichten. Er lebt mit seiner Familie und seinem liebenswert trübseligen Hund in einer Hütte im Wald im Bundesstaat New York. Sein Science-Fiction-Roman »Mickey 7« wurde als »Mickey 17« von Oscargewinner Bong Joon-ho mit Robert Pattinson, Steven Yeun und Mark Ruffalo in den Hauptrollen verfilmt.
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Mehr Aliens, weniger Mickey
Auch der zweite Band über den Klon Mickey ist wieder sehr humorvoll, grade wenn es um die Kommunikation zwischen den Kolonialisten und den Außerirdischen Lebensformen geht. Mickey als Charakter wird aber deutlich blasser und austauschbarer gezeichnet leider und obwohl in der Haupthandlung dieses Mal sehr viel mehr passiert und sich das alles dramatisch zuspitzt, dreht sich „Antimatter Blues“ oftmals ein wenig im Kreis und ist mir an manchen Stellen im Vergleich zum Erstling auch fast ein wenig zu ernst. Dennoch wieder sehr kurzweilig und unterhaltsam und die Darstellung der Außerirdischen fand ich sehr spannend.
3,6 ⭐⭐⭐ Wer den ersten Teil noch nicht gelesen hat, liest hier auf eigene Gefahr weiter, auch wenn ich Spoiler weitestgehend zu vermeiden versuche, aber vielleicht kann man sich etwas aus meinen Worten erschließen. Ich habe mich mit dem Buch schwer getan und drüber nachgedacht, woran das lag. Manchmal fand ich es super spannend und dann echt zäh. Ich glaube, das lag daran, dass sich Handlungen oft sehr lang gezogen haben. Also eigentlich ist der ganze mittlere Teil des Buches eine einzige Handlung. Ein einziger Moment, in dem viele weitere Momente stattfinden, als die Truppe in den Süden reist, um ihr 'Vorhaben' umzusetzen. Die ganze Reise war echt lang und schwerfällig. Und mit den meisten Charakteren bin ich nicht so ganz warm geworden. Diese fehlende Empathie und das unmenschliche (bzw sehr menschliche!) Verhalten war manchmal schwer zu ertragen... Wie mit Sprecher umgegangen wurde hat mich echt zermürbt. Auch die Beziehungen untereinander fand ich nicht sehr tief. Irgendwie konnte der Autor es nicht schaffen, dass ich wirklich etwas intensives fühle (so wie zB Angst oder Trauer,). Außer Sympathie zu "Sprecher" und Mickey war nicht das große Gefühl bei mir da. Sehr spannend fand ich, in dem Teil mehr über die Creeper zu erfahren und den planten, auf dem wir uns befinden. Jahreszeiten, Lebensformen, wie intelligent sind sie wirklich? Das war schon interessant umgesetzt. das Ende fand ich dann auch wieder sehr gut. Anfang und Ende haben mir sehr gefallen. der Mittelteil war einfach zu lang und gezogen. Alles in allem schwankte das Buch für mich zwischen 3,2 und 3,8 Sternen. Ich gebe daher 3,6 ⭐
Wieder ein spannendes Abenteuer
Tatsächlich hat mir Mickey7 besser gefallen, einfach weil da das Thema Klon und Multiples stärker im Vordergrund stand. Aber hier hatten wir die Themen: Lebensformen, Verbündete und Überleben im Vordergrund, welche sehr viel Spannung aufgebaut haben. Mir ist dabei aufgefallen, dass ständig gewartet werde musste. Also wirklich ständig. Manchmal fand ich es nervig, manchmal lustig. Irgendwann wurde es zum Running Gag. Ich bin froh über den Ausgang des Romans, hätte es nicht ertragen, wenn er Sprecher hintergangen hätte. Diese seltsame Intelligenz ist wirklich sehr geheimnisvoll und fast könnte man davon ausgehen, dass sie in einem weiteren Band noch eine Rolle spielen wird. Aber mal sehen. Ein gutes Buch über ein Science Fiction Abenteuer für Zwischendurch.
3,6 ⭐⭐⭐ Wer den ersten Teil noch nicht gelesen hat, liest hier auf eigene Gefahr weiter, auch wenn ich Spoiler weitestgehend zu vermeiden versuche, aber vielleicht kann man sich etwas aus meinen Worten erschließen. Ich habe mich mit dem Buch schwer getan und drüber nachgedacht, woran das lag. Manchmal fand ich es super spannend und dann echt zäh. Ich glaube, das lag daran, dass sich Handlungen oft sehr lang gezogen haben. Also eigentlich ist der ganze mittlere Teil des Buches eine einzige Handlung. Ein einziger Moment, in dem viele weitere Momente stattfinden, als die Truppe in den Süden reist, um ihr 'Vorhaben' umzusetzen. Die ganze Reise war echt lang und schwerfällig. Und mit den meisten Charakteren bin ich nicht so ganz warm geworden. Diese fehlende Empathie und das unmenschliche (bzw sehr menschliche!) Verhalten war manchmal schwer zu ertragen... Wie mit Sprecher umgegangen wurde hat mich echt zermürbt. Auch die Beziehungen untereinander fand ich nicht sehr tief. Irgendwie konnte der Autor es nicht schaffen, dass ich wirklich etwas intensives fühle (so wie zB Angst oder Trauer,). Außer Sympathie zu "Sprecher" und Mickey war nicht das große Gefühl bei mir da. Sehr spannend fand ich, in dem Teil mehr über die Creeper zu erfahren und den planten, auf dem wir uns befinden. Jahreszeiten, Lebensformen, wie intelligent sind sie wirklich? Das war schon interessant umgesetzt. das Ende fand ich dann auch wieder sehr gut. Anfang und Ende haben mir sehr gefallen. der Mittelteil war einfach zu lang und gezogen. Alles in allem schwankte das Buch für mich zwischen 3,2 und 3,8 Sternen. Ich gebe daher 3,6 ⭐







