Mädchen aus dem Moor
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Description
Grusel-Atmosphäre auf dem Dartmoor - »Es gibt sie tatsächlich noch, diese Psychothriller, die einem förmlich das Blut in den Adern gefrieren lassen.« Booksection.de
Seit man ihr gesagt hat, sie habe im Dartmoor Selbstmord begehen wollen, scheint Kath Redways Leben langsam, aber sicher in einen finsteren Abgrund zu trudeln: An den Vorfall selbst kann sie sich nicht erinnern, auch die Woche davor scheint aus ihrem Gedächtnis gelöscht. Kath glaubt, sie sei glücklich gewesen, doch verhält ihr Mann Adam sich nicht seltsam abweisend? Welches Geheimnis verbirgt ihr Bruder vor ihr? Und was treibt ihre kleine Tochter Lyla nachts draußen im Moor? Verliert Kath den Verstand – oder ist sie einer furchtbaren Wahrheit auf der Spur?
Der neue Psycho-Thriller von S. K. Tremayne, der mit "Eisige Schwestern" und "Stiefkind" die Bestsellerlisten stürmte.
Book Information
Author Description
S.K. Tremayne wurde in Devon geboren und lebt heute in London. Sein ursprünglicher Beruf als Reisejournalist bringt es mit sich, dass er die Schauplätze seiner Romane bestens kennt. Ihm gefällt es dort, wo normale Orte plötzlich bedrohlich werden - und wo das Unheimliche ins Leben normaler Menschen tritt. Sein erster Thriller Eisige Schwestern wurde sofort zum Bestseller. Heute werden seine Bücher in dreißig Sprachen übersetzt.
Posts
Nachdem ich schon alle anderen Bücher von S.K. Tremayne gelesen hatte, und sie mir immer gut gefallen haben, war es nur eine Frage der Zeit, bis ich auch Mädchen aus dem Moor lesen musste. Dieses Buch besticht durch die wunderschöne Beschreibung der Landschaft in England. Die Geschichte über Kath, Adam und ihre Tochter Lyla ist interessant und teils auch spannend. Jedoch war mir der Weg dorthin leider viel zu langatmig. Es hat ewig gedauert, bis die Story langsam Fahrt aufnahm. Mir waren es zu viele Legenden über die Moore, zu viel Nebensächlichkeiten und auch der Stil hat mich diesmal nicht so gepackt. Ich habe dann viele Seiten nur überflogen, da irgendwie nichts passiert ist. Auch der leichte Grusel-Faktor hat mich nicht wirklich erreicht. Das Ende hat es dann wieder etwas wett gemacht, es war überraschend und gut gelöst und auch rasant und spannend, wenn auch der Plot für mich nicht komplett überzeugend war. Schade, ich freue mich aber dennoch auf weitere Bücher des Autors!
Eher nein !
Laaaaangatmig und viel zu viel Informationen, die Keinen bei einem Thriller interessiert ! Ja, man kann eine Floskel bzgl. Landschaften bringen um Atmosphäre zu gewinnen, aber das war viel zu viel ! Ich dachte, ich lese ein Naturhandbuch oder ein Nachschlagewerk. Es passierte einfach zu wenig und ich dachte mir ständig „Komm zum Punkt“ ! Es hat mich regelrecht nervös gemacht. Ende ok. Nein, keine Empfehlung!
Viele Spannungsmomente
Ich kam sehr schnell in die Geschichte des Buches und finde es richtig gut geschrieben. Die Charaktere, die düstere Stimmung und Umgebung sowie die sehr überraschende Auflösung haben mir richtig gut gefallen. ☺️ Einen Stern ziehe ich ab, weil sehr viel Nebensächliches geschildert wird, das ich persönlich uninteressant fand. Und noch einen halben Stern gibt es weniger, weil am Ende etwas passiert, das vielleicht für den Autor und den ein oder anderen Sinn macht, aber für mich nicht hätte sein müssen. 😣 Trotzdem: lesenswert!

Kath leidet nach einem Autounfall, der für sie leicht tödlich hätte enden können, an Gedächtnisverlust und kann sich an die Woche vor dem Unfall nicht erinnern. Ihr Mann ist ihr gegenüber sehr distanziert und eröffnet ihr plötzlich, dass es gar kein Unfall war, sondern dass sie scheinbar versucht hat, sich das Leben zu nehmen. Kath versteht die Welt nicht mehr, da sie der Überzeugung ist, dass sie niemals ihre Tochter und ihren Mann „im Stich lassen würde“. Sie kann sich nicht erklären, warum sie so etwas getan haben sollte. Doch was steckt wirklich dahinter? Das Buch spielt im Dartmoor in England und ist teilweise auch sehr atmosphärisch geschrieben. Allerdings hätte es für mich an manchen Stellen nicht dieser ausschweifenden Beschreibungen mit 20 verschiedenen Orts- und Eigennamen bedurft. Spannung gab es für mich durchgehend, auch wenn die Auflösung für meinen Geschmack ein bisschen übers Ziel hinaus war. Irgendwann konnte man ahnen, worum es geht, weil es immer wieder Andeutungen gab, aber es war schon recht unglaubwürdig. Man kann aber miträtseln und wird immer wieder auf eine andere Spur gelenkt, sodass man nicht genau weiß, wem Kath vertrauen kann und wem nicht. Außerdem hat mich der Umgang mit den Besonderheiten der Tochter ein wenig gestört. Kath und ihr Mann vermuten bei ihr eine Störung aus dem Autismus-Spektrum und sie hat auch einige Eigenarten, die stark darauf hindeuten. Allerdings will ihr niemand einen „Stempel aufdrücken“ und somit geht auch niemand zu einem Arzt mit ihr. Obwohl es in der nahen Familie eine Psychologin gibt. Dieses Nicht-Diagnostizieren führt meiner Meinung nach nur dazu, dass man dem Kind die Möglichkeit nimmt, Strategien zu erlernen, um mit den Besonderheiten umzugehen. Am Ende des Buchs findet sie plötzlich eine Freundin und der Autismus tritt nur noch selten zutage, was für mich auch sehr unglaubwürdig klingt. Insgesamt ein passables Buch, was gut zu unterhalten weiß.
Nach einem Unfall hat Kath die Erinnerungen der vorhergehenden Woche verloren. Anfangs stört sie das nicht sehr, bis sie erfährt, dass ihr Unfall gar kein Unfall war, sondern ein Selbstmordversuch. Ab da versucht sie mit allen Mitteln ihre Erinnerungslücken zu füllen, da sie sich nicht vorstellen kann, warum sie versucht haben soll, sich unzubringen. Sie liebt ihren Mann, vergöttert ihre Tochter und ist auch sonst mit ihrem Leben zufrieden. Nach und nach spricht kehren Erinnerungsfetzen zurück. An sich spannend, aber doch an einigen Stellen vorhersehbar. Zudem haben mich die sehr ausführlichen Beschreibungen des Moors am Anfang mehr genervt als unterhalten.
Manchmal etwas langwierig, aber insgesamt überzeugend
Ich habe verhältnismäßig lange an dem Buch gelesen. Für mich war die Spannungskurve in der ersten Hälfte relativ flach. Zwar gibt es Spannungsspitzen, aber für meinen Geschmack dauert es fast etwas zu lange, bis "Schwung" in die Geschichte kommt. Die zweite Hälfte des Buchs habe ich dann aber relativ schnell weggeatmet. Man kann lange nicht richtig greifen, was nun hinter alldem steckt - Letztendlich löst sich aber alles auf. Trotz dass es sich zeitweise etwas langwierig angefühlt hat, habe ich das Buch gerne gelesen und finde auch die Geschichte gut gelungen.

Gruselig und spannend
Das Buch hätte ich niemals als Film schauen können. Der Autor kreiert eine so düstere und zum Teil richtig gruselige Atmosphäre - und speziell die kleine Tochter hätte mich in einem Film das gruseln gelehrt. Als Buch ist die Geschichte aber grossartig und super spannend. Ich bin nur so durch die Kapitel geflogen, habe mitgerätselt und mitgezweifelt. Der Schluss war dann meiner Meinung nach doch etwas weit hergeholt- aber naja, das tut dem Buch aber keinen Abbruch.
Glaubst du an Geister?
Was steckt hinter dem versuchten Selbstmord? Und was hat es mit den ganzen Geheimnissen auf sich? Sind die Dinge die sie sieht und hört echt? ,,Inmitten der Nacht ein blaues Flämmchen erwacht, Ich bitt dich und fleh, geh weiter, ach, geh‘‘ So lautet eine Zeile aus einem alten Lied. Jemand wird sterben und das bald.

Grusel-Atmosphäre auf dem Dartmoor - »Es gibt sie tatsächlich noch, diese Psychothriller, die einem förmlich das Blut in den Adern gefrieren lassen.«
Mädchen aus dem Moor von S.K. Tremayne ist ein spannender Thriller mit leichtem Hang zu Übermenschlichem (Hexenkult) der im Dartmoor in Südengland spielt. Die Story liest sich meiner Meinung nach ganz angenehm und die Spannung nimmt schnell zu. Gerade die athmosphärische Beschreibung der Gegend kann schon mal zu Gänsehautmomenten führen und so den . Das nicht unbedingt vorhersehbare Ende ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Doch meiner Meinung nach passt dies gut um die ganze Geschichte abzurunden.
Super Buch!
Ich habe es mir von einer lieben Kollegin und Freundin geliehen und war zu Beginn skeptisch. Aber ich wurde überzeugt, habe jede Seite genossen! Als Englischlehrer war die bildliche Darstellung des Dartmoor besonders spannend und hat mir Reiselust verpasst. Das Buch selbst hat mir dann eher Angst gemacht 😅
Leider hielt der Psychothriller nicht ganz was er versprach für mich... Sehr sehr langer Aufbau, man liest viele Seiten wo eigentlich nichts passiert. Nach knapp der Hälfte des Buches kommen dann mal Kleinigkeiten hervor. Und so richtig geht's dann ca ab Seite 350 ab. Da wird dann in die letzten Seiten alles reingestopft und aufgeklärt. Fand ich persönlich sehr sehr schade, da die Grundidee ziemlich gut ist. Die Geschichte wäre an sich sehr spannend und gut. Nur hat man eben dazwischen sehr sehr viele leere Seiten und die Auflösung ist dann eigentlich eher sehr schnell abgewickelt worden. Daher gibt es von mir leider nicht mehr Sterne.
Gut zum Ende hin, aber sehr langer Aufbau
Am Ende des Buches wurde es sehr spannend und zwischendrin gab es auch immer wieder sehr spannende und gruselige Momente aber die meiste Zeit haben mich die Charaktere einfach nur aufgeregt und waren unerträglich. Die Beziehung von Adam und Kath wirkte toxisch und es hätte mich nicht gewundert wenn Adam der verrückte gewesen wäre. Die einzigen halbwegs ertragbaren Charaktere waren Tessa, das Kind und die Tiere. Die anderen waren öfters eher toxisch oder Inkompetent.
Hmmm…najaaaaa
Ich bin mir nicht so richtig sicher was ich davon halten soll…. Es hat sich, meiner Meinung nach, ganz schön lange gezogen. Und als ich schon mit dem Gedanken gespielt habe, es abzubrechen wurde es nochmal spannender. Da ich am Ende doch wissen wollte wie sich das ganze ausgelöst, bin ich noch dran geblieben. Auch mit der Wendung hab ich am Schluss doch nicht gerechtet aber najaaaa…vom Hocker gerissen hat es mich irgendwie trotzdem nicht.
Krass und Spannend gemacht
Ich habe das Buch Oktober 2020 gekauft und irgendwann mitten drinne nicht weiter gelesen, bis 2023. Ich habe es neu Januar angefangen und bin sehr fasziniert von diesem Buch. Ich fand die Sichten von den Charakteren sehr gut geschrieben und man konnte es öfter nicht mehr aus der Hand legen! Das Ende hat mich total staunen lassen... 😳 Das Buch kann ich nur weiter Empfehlen. Die Geschichte ist nie von dem Hauptpunkt abgewichen!
Absolute Empfehlung!
Ehrlich gestanden, hatte ich bei diesem Buch ausnahmsweise hohe Erwartungen. Zum Glück wurden diese erfüllt, sogar übertroffen. Es fiel mir schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen, wenn ich einmal angefangen habe zu lesen. So gut wie jedes Kapitel endet mit einem spannenden Cliffhänger, sodass ich geradezu durch das Buch geflogen bin, auf der Suche nach den fehlenden Puzzleteilen des großen Rätsels. Dazu kommt die grundsätzlich stetig steigende Spannung, die S.K. Tremayne einfach super eingesetzt hat. Das Ende konnte ich nicht vorhersehen, trotz mehrerer von mir aufgestellten Theorien, die allesamt immer wieder widerlegt wurden. Dazu kam, dass das Ende für mich persönlich echt hart war und nichts für schwache Nerven. Ich will eigentlich gar nicht zu viel dazu sagen, und kann einfach nur empfehlen es selbst einmal zu lesen.

Leider keine Leseempfehlung von mir
Ich habe dieses Buch endlich beendet…so lange habe ich ewig nicht mehr für ein Buch gebraucht. Es konnte mich aber einfach nicht wirklich fesseln. Das Dartmoor wurde toll beschrieben im Buch, ich konnte mir die Umgebung echt schön vorstellen. Auch die Protagonisten waren mir sympathisch, wobei ich etwas gebraucht hatte mit ihnen warm zu werden. Vor allem die kleine Lyla mochte ich sehr, wobei ich da auch gerne mal Einblicke in ihr Denken gehabt hätte. Aber sonst hat sich das Buch sehr gezogen. Viele Seiten habe ich nur noch überflogen da keine wichtigen Informationen darin standen. Es wurde alles sehr sehr lang gezogen bis es zum Ende hin endlich mal spannend wurde. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, außer das zwei tolle Tiere sterben mussten. Da hätte meiner Meinung nicht sein müssen. Ich kann das Buch leider nicht wirklich weiterempfehlen.

Glaubst du an Geister, die dich verfolgen?
Nunja .. es viel mir schwer .. reicht oder ?😅 Nein, kleiner Scherz. Aber ich war tatsächlich kurz davor das Buch abzubrechen. Ich fand es hat sich, zu Anfangs, ziemlich gezogen. Erst als die Wendung kam, fing es an Spannung aufzubauen. Es nennt sich "Psychothriller" aber ganz so krass psycho war es wieder nicht. Da hab ich schon bessere Psychothriller gelesen. Na klar, es geht um psychische Erkrankungen, aber ich habe mir mehr erhofft. Das Ende war gut. Nur war es ein Happy End. Irgendwie mag ich das bei Thrillern nicht so. Komisch oder ?😂

Leider hat mir dieses Buch gar nicht gefallen. Ich hatte das Gefühl dass innerhalb der ersten 200 Seiten absolut nichts passiert, man trat auf der Stelle, wusste genauso wenig wie die Protagonistin und kam auch gar nicht weiter mit der Geschichte. Ich habe mich so durch das Buch gequält.. sehr schade, da das Buch wirklich großes Potential hatte, was die letzten paar Seiten gezeigt haben, diese konnten es für mich dann aber leider auch nicht mehr retten.
Naja
Die ersten 180 Seiten waren echt anstrengend zu lesen. Viel zu viele Details und Namen der Gegend, die man sich eh nicht merken konnte. Dass man eine Atmosphäre erschaffen will, ergibt ja Sinn. Aber in einem Satz gefühlt 20 Straßen mit super komischen Namen zu nennen, war mir dann doch zu viel. Nach so 200 Seiten wurde es richtig spannend und ich war doch noch ziemlich gefesselt. Das hat allerdings nicht lange angehalten. Auch das Ende hat mich nicht mega gefesselt. Es war kaum ein „Ohaaaa-Moment“ da. Ich bin froh, dass ich es jetzt durch habe und ein neues Buch lesen kann

Kath Redways Auto stürzt im Dartmoor in einen See. Kath, Ehefrau und Mutter einer kleinen Tochter, überlebt, kann sich aber an den Vorfall selbst nicht erinnern. Auch die Woche davor ist aus Ihrem Gedächtnis verschwunden. Die Zusammenfassung klingt nach einem spannenden Start in eine mysteriöse Geschichte voller Geheimnisse. Das Setting im Moor hat mich zusätzlich gereizt. Allerdings wurden meine Erwartungen nicht in diesem Maße erfüllt. Nachdem die Ausgangssituation erzählt wurde und man die Familie Redways kennengelernt hat verliert sich der Autor in ausschweifende Landschaftsbeschreibungen welche zwar dazu beitragen die Atmosphäre dem Leser zu übermitteln aber gefühlt jede Pflanze die dort wächst müsste der Autor dann doch nicht aufzählen. Manche Beschreibungen der Natur dienten auch als bildliche Vergleiche zu Kaths Amnesie wenn sich diese veränderte oder sich neue Puzzleteile ergaben. Das fand ich durchaus gelungen. Die meiste Zeit des Buchen begleiten wir Kath wie sie versucht die Lücke in Ihrem Kopf zu schließen um herauszufinden was wirklich geschehen ist. Leider tritt die Geschichte hier sehr lange auf der Stelle. Kath stellt immer wieder die gleichen Fragen ohne entscheidend weiterzukommen und der Psychothriller wie es auf dem Cover heißt entpuppt sich für mich als eine Art Familiendrama. Im Gegensatz zur langsam dahinplätschernden Geschichte kommt die Auflösung dann plötzlich auf den letzten Seiten daher. Etwas mehr Ausgewogenheit hätte mir besser gefallen.
Kath kann sich nicht mehr an ihren Autounfall erinnern. Ihre Familie, insbesondere ihr Mann, verhalten sich ihr gegenüber seitdem auch ziemlich merkwürdig. Ihr Mann wirkt distanziert, wütend. Als Kath herausfindet, was wirklich mit ihr passiert ist, kann sie es gar nicht glauben und zweifelt an allem, was sie weiß. Als ihre Tochter anfängt seltsame Dinge rund um das mysteriöse Moor zu sehen, begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Leider fiel mir der Einstieg in das Buch sehr schwer. Ich kam mit dem Schreibstil zunächst nicht wirklich klar. Nach ein paar Kapiteln habe ich mich daran gewöhnt und die Geschichte nahm ihren Lauf. Sie plätscherte anfangs jedoch nur so vor sich hin. Ich habe keine Verbindung zu den Protagonisten aufbauen können und auch die Story an sich empfand ich eher als sehr träge. Nach ca. der Hälfte nahm die Geschichte jedoch Fahrt auf und es wurde zusehends spannender. Ich wollte unbedingt wissen, was es mit Kaths Unfall und den geheimnisvollen Dingen aus dem Moor auf sich hat. Der Twist am Ende hat mich wirklich überrascht, ich habe nicht erwartet, dass die Geschehnisse so aufgelöst werden. Jedoch war ich trotzdem nicht so begeistert. Auch dass es so schnell ein Ende gefunden hat, hat mich eher unbefriedigt gelassen. Nicht Tremaynes bestes Buch meiner Meinung nach.
Spannender Thriller, nichts außergewöhnliches
Die Repräsention vom Umgang mit Asperger fand ich schön. Was mich jedoch gestört hat, war die ablehnende Haltung gegenüber einer klaren Diagnose. Das Thema wird fast stigmatisierend behandelt, obwohl eine Diagnose auch Entlastung und Verständnis schaffen könnte. Der Plot war spannend und atmosphärisch, besonders das Setting im Moor hat gut zur Geschichte gepasst. Insgesamt ein lesenswerter Thriller mit kleinen Schwächen im Umgang mit dem Thema Autismus.
Wieder mal ein super Tremayne!
Man ist direkt in der Handlung, es gibt keine Flauten, immer wieder kommt etwas, was einen Packt. Das typisch Makabere wie tote Vögel, das Beschreiben der Hinrichtung von Tieren und das allgemein Düstere ist die Handschrift von Tremayne und auch die immer wiederkehrenden Aha-Momente halten bis zum Schluss an. Was neu war (aber auch typisch ich): mir flossen am Ende tatsächlich die Tränen.
Liegt es am Schreibstil oder einfach an der Geschichte? Ich weiss es nicht. Jedenfalls packt mich es überhaupt nicht. Ich finde die Geschichte langweilig. In den ersten 100 Seiten passiert überhaupt nichts. Man bekommt nur viele Informationen über die Landschaft etc., die ich in einem Psychothriller überhaupt nicht brauche und mich auch nicht intressiert. Es gab einen Plottwist bei dem ich dachte: "Aha, okay." Die Szenen mit den Tieren fand ich ziemlich daneben. Was hat sich der Autor dabei gedacht? Habe das Buch nach etwa 130 Seiten abgebrochen. Ich habe noch "Eisige Schwestern" von dem Autor Zuhause. Ich hoffe dieses Buch ist besser.
Description
Grusel-Atmosphäre auf dem Dartmoor - »Es gibt sie tatsächlich noch, diese Psychothriller, die einem förmlich das Blut in den Adern gefrieren lassen.« Booksection.de
Seit man ihr gesagt hat, sie habe im Dartmoor Selbstmord begehen wollen, scheint Kath Redways Leben langsam, aber sicher in einen finsteren Abgrund zu trudeln: An den Vorfall selbst kann sie sich nicht erinnern, auch die Woche davor scheint aus ihrem Gedächtnis gelöscht. Kath glaubt, sie sei glücklich gewesen, doch verhält ihr Mann Adam sich nicht seltsam abweisend? Welches Geheimnis verbirgt ihr Bruder vor ihr? Und was treibt ihre kleine Tochter Lyla nachts draußen im Moor? Verliert Kath den Verstand – oder ist sie einer furchtbaren Wahrheit auf der Spur?
Der neue Psycho-Thriller von S. K. Tremayne, der mit "Eisige Schwestern" und "Stiefkind" die Bestsellerlisten stürmte.
Book Information
Author Description
S.K. Tremayne wurde in Devon geboren und lebt heute in London. Sein ursprünglicher Beruf als Reisejournalist bringt es mit sich, dass er die Schauplätze seiner Romane bestens kennt. Ihm gefällt es dort, wo normale Orte plötzlich bedrohlich werden - und wo das Unheimliche ins Leben normaler Menschen tritt. Sein erster Thriller Eisige Schwestern wurde sofort zum Bestseller. Heute werden seine Bücher in dreißig Sprachen übersetzt.
Posts
Nachdem ich schon alle anderen Bücher von S.K. Tremayne gelesen hatte, und sie mir immer gut gefallen haben, war es nur eine Frage der Zeit, bis ich auch Mädchen aus dem Moor lesen musste. Dieses Buch besticht durch die wunderschöne Beschreibung der Landschaft in England. Die Geschichte über Kath, Adam und ihre Tochter Lyla ist interessant und teils auch spannend. Jedoch war mir der Weg dorthin leider viel zu langatmig. Es hat ewig gedauert, bis die Story langsam Fahrt aufnahm. Mir waren es zu viele Legenden über die Moore, zu viel Nebensächlichkeiten und auch der Stil hat mich diesmal nicht so gepackt. Ich habe dann viele Seiten nur überflogen, da irgendwie nichts passiert ist. Auch der leichte Grusel-Faktor hat mich nicht wirklich erreicht. Das Ende hat es dann wieder etwas wett gemacht, es war überraschend und gut gelöst und auch rasant und spannend, wenn auch der Plot für mich nicht komplett überzeugend war. Schade, ich freue mich aber dennoch auf weitere Bücher des Autors!
Eher nein !
Laaaaangatmig und viel zu viel Informationen, die Keinen bei einem Thriller interessiert ! Ja, man kann eine Floskel bzgl. Landschaften bringen um Atmosphäre zu gewinnen, aber das war viel zu viel ! Ich dachte, ich lese ein Naturhandbuch oder ein Nachschlagewerk. Es passierte einfach zu wenig und ich dachte mir ständig „Komm zum Punkt“ ! Es hat mich regelrecht nervös gemacht. Ende ok. Nein, keine Empfehlung!
Viele Spannungsmomente
Ich kam sehr schnell in die Geschichte des Buches und finde es richtig gut geschrieben. Die Charaktere, die düstere Stimmung und Umgebung sowie die sehr überraschende Auflösung haben mir richtig gut gefallen. ☺️ Einen Stern ziehe ich ab, weil sehr viel Nebensächliches geschildert wird, das ich persönlich uninteressant fand. Und noch einen halben Stern gibt es weniger, weil am Ende etwas passiert, das vielleicht für den Autor und den ein oder anderen Sinn macht, aber für mich nicht hätte sein müssen. 😣 Trotzdem: lesenswert!

Kath leidet nach einem Autounfall, der für sie leicht tödlich hätte enden können, an Gedächtnisverlust und kann sich an die Woche vor dem Unfall nicht erinnern. Ihr Mann ist ihr gegenüber sehr distanziert und eröffnet ihr plötzlich, dass es gar kein Unfall war, sondern dass sie scheinbar versucht hat, sich das Leben zu nehmen. Kath versteht die Welt nicht mehr, da sie der Überzeugung ist, dass sie niemals ihre Tochter und ihren Mann „im Stich lassen würde“. Sie kann sich nicht erklären, warum sie so etwas getan haben sollte. Doch was steckt wirklich dahinter? Das Buch spielt im Dartmoor in England und ist teilweise auch sehr atmosphärisch geschrieben. Allerdings hätte es für mich an manchen Stellen nicht dieser ausschweifenden Beschreibungen mit 20 verschiedenen Orts- und Eigennamen bedurft. Spannung gab es für mich durchgehend, auch wenn die Auflösung für meinen Geschmack ein bisschen übers Ziel hinaus war. Irgendwann konnte man ahnen, worum es geht, weil es immer wieder Andeutungen gab, aber es war schon recht unglaubwürdig. Man kann aber miträtseln und wird immer wieder auf eine andere Spur gelenkt, sodass man nicht genau weiß, wem Kath vertrauen kann und wem nicht. Außerdem hat mich der Umgang mit den Besonderheiten der Tochter ein wenig gestört. Kath und ihr Mann vermuten bei ihr eine Störung aus dem Autismus-Spektrum und sie hat auch einige Eigenarten, die stark darauf hindeuten. Allerdings will ihr niemand einen „Stempel aufdrücken“ und somit geht auch niemand zu einem Arzt mit ihr. Obwohl es in der nahen Familie eine Psychologin gibt. Dieses Nicht-Diagnostizieren führt meiner Meinung nach nur dazu, dass man dem Kind die Möglichkeit nimmt, Strategien zu erlernen, um mit den Besonderheiten umzugehen. Am Ende des Buchs findet sie plötzlich eine Freundin und der Autismus tritt nur noch selten zutage, was für mich auch sehr unglaubwürdig klingt. Insgesamt ein passables Buch, was gut zu unterhalten weiß.
Nach einem Unfall hat Kath die Erinnerungen der vorhergehenden Woche verloren. Anfangs stört sie das nicht sehr, bis sie erfährt, dass ihr Unfall gar kein Unfall war, sondern ein Selbstmordversuch. Ab da versucht sie mit allen Mitteln ihre Erinnerungslücken zu füllen, da sie sich nicht vorstellen kann, warum sie versucht haben soll, sich unzubringen. Sie liebt ihren Mann, vergöttert ihre Tochter und ist auch sonst mit ihrem Leben zufrieden. Nach und nach spricht kehren Erinnerungsfetzen zurück. An sich spannend, aber doch an einigen Stellen vorhersehbar. Zudem haben mich die sehr ausführlichen Beschreibungen des Moors am Anfang mehr genervt als unterhalten.
Manchmal etwas langwierig, aber insgesamt überzeugend
Ich habe verhältnismäßig lange an dem Buch gelesen. Für mich war die Spannungskurve in der ersten Hälfte relativ flach. Zwar gibt es Spannungsspitzen, aber für meinen Geschmack dauert es fast etwas zu lange, bis "Schwung" in die Geschichte kommt. Die zweite Hälfte des Buchs habe ich dann aber relativ schnell weggeatmet. Man kann lange nicht richtig greifen, was nun hinter alldem steckt - Letztendlich löst sich aber alles auf. Trotz dass es sich zeitweise etwas langwierig angefühlt hat, habe ich das Buch gerne gelesen und finde auch die Geschichte gut gelungen.

Gruselig und spannend
Das Buch hätte ich niemals als Film schauen können. Der Autor kreiert eine so düstere und zum Teil richtig gruselige Atmosphäre - und speziell die kleine Tochter hätte mich in einem Film das gruseln gelehrt. Als Buch ist die Geschichte aber grossartig und super spannend. Ich bin nur so durch die Kapitel geflogen, habe mitgerätselt und mitgezweifelt. Der Schluss war dann meiner Meinung nach doch etwas weit hergeholt- aber naja, das tut dem Buch aber keinen Abbruch.
Glaubst du an Geister?
Was steckt hinter dem versuchten Selbstmord? Und was hat es mit den ganzen Geheimnissen auf sich? Sind die Dinge die sie sieht und hört echt? ,,Inmitten der Nacht ein blaues Flämmchen erwacht, Ich bitt dich und fleh, geh weiter, ach, geh‘‘ So lautet eine Zeile aus einem alten Lied. Jemand wird sterben und das bald.

Grusel-Atmosphäre auf dem Dartmoor - »Es gibt sie tatsächlich noch, diese Psychothriller, die einem förmlich das Blut in den Adern gefrieren lassen.«
Mädchen aus dem Moor von S.K. Tremayne ist ein spannender Thriller mit leichtem Hang zu Übermenschlichem (Hexenkult) der im Dartmoor in Südengland spielt. Die Story liest sich meiner Meinung nach ganz angenehm und die Spannung nimmt schnell zu. Gerade die athmosphärische Beschreibung der Gegend kann schon mal zu Gänsehautmomenten führen und so den . Das nicht unbedingt vorhersehbare Ende ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Doch meiner Meinung nach passt dies gut um die ganze Geschichte abzurunden.
Super Buch!
Ich habe es mir von einer lieben Kollegin und Freundin geliehen und war zu Beginn skeptisch. Aber ich wurde überzeugt, habe jede Seite genossen! Als Englischlehrer war die bildliche Darstellung des Dartmoor besonders spannend und hat mir Reiselust verpasst. Das Buch selbst hat mir dann eher Angst gemacht 😅
Leider hielt der Psychothriller nicht ganz was er versprach für mich... Sehr sehr langer Aufbau, man liest viele Seiten wo eigentlich nichts passiert. Nach knapp der Hälfte des Buches kommen dann mal Kleinigkeiten hervor. Und so richtig geht's dann ca ab Seite 350 ab. Da wird dann in die letzten Seiten alles reingestopft und aufgeklärt. Fand ich persönlich sehr sehr schade, da die Grundidee ziemlich gut ist. Die Geschichte wäre an sich sehr spannend und gut. Nur hat man eben dazwischen sehr sehr viele leere Seiten und die Auflösung ist dann eigentlich eher sehr schnell abgewickelt worden. Daher gibt es von mir leider nicht mehr Sterne.
Gut zum Ende hin, aber sehr langer Aufbau
Am Ende des Buches wurde es sehr spannend und zwischendrin gab es auch immer wieder sehr spannende und gruselige Momente aber die meiste Zeit haben mich die Charaktere einfach nur aufgeregt und waren unerträglich. Die Beziehung von Adam und Kath wirkte toxisch und es hätte mich nicht gewundert wenn Adam der verrückte gewesen wäre. Die einzigen halbwegs ertragbaren Charaktere waren Tessa, das Kind und die Tiere. Die anderen waren öfters eher toxisch oder Inkompetent.
Hmmm…najaaaaa
Ich bin mir nicht so richtig sicher was ich davon halten soll…. Es hat sich, meiner Meinung nach, ganz schön lange gezogen. Und als ich schon mit dem Gedanken gespielt habe, es abzubrechen wurde es nochmal spannender. Da ich am Ende doch wissen wollte wie sich das ganze ausgelöst, bin ich noch dran geblieben. Auch mit der Wendung hab ich am Schluss doch nicht gerechtet aber najaaaa…vom Hocker gerissen hat es mich irgendwie trotzdem nicht.
Krass und Spannend gemacht
Ich habe das Buch Oktober 2020 gekauft und irgendwann mitten drinne nicht weiter gelesen, bis 2023. Ich habe es neu Januar angefangen und bin sehr fasziniert von diesem Buch. Ich fand die Sichten von den Charakteren sehr gut geschrieben und man konnte es öfter nicht mehr aus der Hand legen! Das Ende hat mich total staunen lassen... 😳 Das Buch kann ich nur weiter Empfehlen. Die Geschichte ist nie von dem Hauptpunkt abgewichen!
Absolute Empfehlung!
Ehrlich gestanden, hatte ich bei diesem Buch ausnahmsweise hohe Erwartungen. Zum Glück wurden diese erfüllt, sogar übertroffen. Es fiel mir schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen, wenn ich einmal angefangen habe zu lesen. So gut wie jedes Kapitel endet mit einem spannenden Cliffhänger, sodass ich geradezu durch das Buch geflogen bin, auf der Suche nach den fehlenden Puzzleteilen des großen Rätsels. Dazu kommt die grundsätzlich stetig steigende Spannung, die S.K. Tremayne einfach super eingesetzt hat. Das Ende konnte ich nicht vorhersehen, trotz mehrerer von mir aufgestellten Theorien, die allesamt immer wieder widerlegt wurden. Dazu kam, dass das Ende für mich persönlich echt hart war und nichts für schwache Nerven. Ich will eigentlich gar nicht zu viel dazu sagen, und kann einfach nur empfehlen es selbst einmal zu lesen.

Leider keine Leseempfehlung von mir
Ich habe dieses Buch endlich beendet…so lange habe ich ewig nicht mehr für ein Buch gebraucht. Es konnte mich aber einfach nicht wirklich fesseln. Das Dartmoor wurde toll beschrieben im Buch, ich konnte mir die Umgebung echt schön vorstellen. Auch die Protagonisten waren mir sympathisch, wobei ich etwas gebraucht hatte mit ihnen warm zu werden. Vor allem die kleine Lyla mochte ich sehr, wobei ich da auch gerne mal Einblicke in ihr Denken gehabt hätte. Aber sonst hat sich das Buch sehr gezogen. Viele Seiten habe ich nur noch überflogen da keine wichtigen Informationen darin standen. Es wurde alles sehr sehr lang gezogen bis es zum Ende hin endlich mal spannend wurde. Das Ende hat mir sehr gut gefallen, außer das zwei tolle Tiere sterben mussten. Da hätte meiner Meinung nicht sein müssen. Ich kann das Buch leider nicht wirklich weiterempfehlen.

Glaubst du an Geister, die dich verfolgen?
Nunja .. es viel mir schwer .. reicht oder ?😅 Nein, kleiner Scherz. Aber ich war tatsächlich kurz davor das Buch abzubrechen. Ich fand es hat sich, zu Anfangs, ziemlich gezogen. Erst als die Wendung kam, fing es an Spannung aufzubauen. Es nennt sich "Psychothriller" aber ganz so krass psycho war es wieder nicht. Da hab ich schon bessere Psychothriller gelesen. Na klar, es geht um psychische Erkrankungen, aber ich habe mir mehr erhofft. Das Ende war gut. Nur war es ein Happy End. Irgendwie mag ich das bei Thrillern nicht so. Komisch oder ?😂

Leider hat mir dieses Buch gar nicht gefallen. Ich hatte das Gefühl dass innerhalb der ersten 200 Seiten absolut nichts passiert, man trat auf der Stelle, wusste genauso wenig wie die Protagonistin und kam auch gar nicht weiter mit der Geschichte. Ich habe mich so durch das Buch gequält.. sehr schade, da das Buch wirklich großes Potential hatte, was die letzten paar Seiten gezeigt haben, diese konnten es für mich dann aber leider auch nicht mehr retten.
Naja
Die ersten 180 Seiten waren echt anstrengend zu lesen. Viel zu viele Details und Namen der Gegend, die man sich eh nicht merken konnte. Dass man eine Atmosphäre erschaffen will, ergibt ja Sinn. Aber in einem Satz gefühlt 20 Straßen mit super komischen Namen zu nennen, war mir dann doch zu viel. Nach so 200 Seiten wurde es richtig spannend und ich war doch noch ziemlich gefesselt. Das hat allerdings nicht lange angehalten. Auch das Ende hat mich nicht mega gefesselt. Es war kaum ein „Ohaaaa-Moment“ da. Ich bin froh, dass ich es jetzt durch habe und ein neues Buch lesen kann

Kath Redways Auto stürzt im Dartmoor in einen See. Kath, Ehefrau und Mutter einer kleinen Tochter, überlebt, kann sich aber an den Vorfall selbst nicht erinnern. Auch die Woche davor ist aus Ihrem Gedächtnis verschwunden. Die Zusammenfassung klingt nach einem spannenden Start in eine mysteriöse Geschichte voller Geheimnisse. Das Setting im Moor hat mich zusätzlich gereizt. Allerdings wurden meine Erwartungen nicht in diesem Maße erfüllt. Nachdem die Ausgangssituation erzählt wurde und man die Familie Redways kennengelernt hat verliert sich der Autor in ausschweifende Landschaftsbeschreibungen welche zwar dazu beitragen die Atmosphäre dem Leser zu übermitteln aber gefühlt jede Pflanze die dort wächst müsste der Autor dann doch nicht aufzählen. Manche Beschreibungen der Natur dienten auch als bildliche Vergleiche zu Kaths Amnesie wenn sich diese veränderte oder sich neue Puzzleteile ergaben. Das fand ich durchaus gelungen. Die meiste Zeit des Buchen begleiten wir Kath wie sie versucht die Lücke in Ihrem Kopf zu schließen um herauszufinden was wirklich geschehen ist. Leider tritt die Geschichte hier sehr lange auf der Stelle. Kath stellt immer wieder die gleichen Fragen ohne entscheidend weiterzukommen und der Psychothriller wie es auf dem Cover heißt entpuppt sich für mich als eine Art Familiendrama. Im Gegensatz zur langsam dahinplätschernden Geschichte kommt die Auflösung dann plötzlich auf den letzten Seiten daher. Etwas mehr Ausgewogenheit hätte mir besser gefallen.
Kath kann sich nicht mehr an ihren Autounfall erinnern. Ihre Familie, insbesondere ihr Mann, verhalten sich ihr gegenüber seitdem auch ziemlich merkwürdig. Ihr Mann wirkt distanziert, wütend. Als Kath herausfindet, was wirklich mit ihr passiert ist, kann sie es gar nicht glauben und zweifelt an allem, was sie weiß. Als ihre Tochter anfängt seltsame Dinge rund um das mysteriöse Moor zu sehen, begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Leider fiel mir der Einstieg in das Buch sehr schwer. Ich kam mit dem Schreibstil zunächst nicht wirklich klar. Nach ein paar Kapiteln habe ich mich daran gewöhnt und die Geschichte nahm ihren Lauf. Sie plätscherte anfangs jedoch nur so vor sich hin. Ich habe keine Verbindung zu den Protagonisten aufbauen können und auch die Story an sich empfand ich eher als sehr träge. Nach ca. der Hälfte nahm die Geschichte jedoch Fahrt auf und es wurde zusehends spannender. Ich wollte unbedingt wissen, was es mit Kaths Unfall und den geheimnisvollen Dingen aus dem Moor auf sich hat. Der Twist am Ende hat mich wirklich überrascht, ich habe nicht erwartet, dass die Geschehnisse so aufgelöst werden. Jedoch war ich trotzdem nicht so begeistert. Auch dass es so schnell ein Ende gefunden hat, hat mich eher unbefriedigt gelassen. Nicht Tremaynes bestes Buch meiner Meinung nach.
Spannender Thriller, nichts außergewöhnliches
Die Repräsention vom Umgang mit Asperger fand ich schön. Was mich jedoch gestört hat, war die ablehnende Haltung gegenüber einer klaren Diagnose. Das Thema wird fast stigmatisierend behandelt, obwohl eine Diagnose auch Entlastung und Verständnis schaffen könnte. Der Plot war spannend und atmosphärisch, besonders das Setting im Moor hat gut zur Geschichte gepasst. Insgesamt ein lesenswerter Thriller mit kleinen Schwächen im Umgang mit dem Thema Autismus.
Wieder mal ein super Tremayne!
Man ist direkt in der Handlung, es gibt keine Flauten, immer wieder kommt etwas, was einen Packt. Das typisch Makabere wie tote Vögel, das Beschreiben der Hinrichtung von Tieren und das allgemein Düstere ist die Handschrift von Tremayne und auch die immer wiederkehrenden Aha-Momente halten bis zum Schluss an. Was neu war (aber auch typisch ich): mir flossen am Ende tatsächlich die Tränen.
Liegt es am Schreibstil oder einfach an der Geschichte? Ich weiss es nicht. Jedenfalls packt mich es überhaupt nicht. Ich finde die Geschichte langweilig. In den ersten 100 Seiten passiert überhaupt nichts. Man bekommt nur viele Informationen über die Landschaft etc., die ich in einem Psychothriller überhaupt nicht brauche und mich auch nicht intressiert. Es gab einen Plottwist bei dem ich dachte: "Aha, okay." Die Szenen mit den Tieren fand ich ziemlich daneben. Was hat sich der Autor dabei gedacht? Habe das Buch nach etwa 130 Seiten abgebrochen. Ich habe noch "Eisige Schwestern" von dem Autor Zuhause. Ich hoffe dieses Buch ist besser.














































