Eisige Schwestern
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Description
Ein Jahr nachdem die sechsjährige Lydia durch einen tragischen Unfall ums Leben kam, sind ihre Eltern Sarah und Angus psychisch am Ende. Um neu anzufangen, ziehen sie zusammen mit Lydias Zwillingsschwester Kirstie auf eine atemberaubend schöne Privatinsel der schottischen Hebriden. Doch auch hier finden sie keine Ruhe. Kirstie behauptet steif und fest, sie sei in Wirklichkeit Lydia und die Eltern hätten den falschen Zwilling beerdigt. Bald hüllen Winternebel die Insel ein, Angus ist beruflich oft abwesend, und bei Sarah schleicht sich das unheimliche Gefühl ein, etwas stimme nicht. Zunehmend fragt sie sich, welches ihrer Mädchen lebt. Als ein heftiger Sturm aufzieht, sind Sarah und Kirstie komplett isoliert und den Geistern der Vergangenheit ausgeliefert.
Book Information
Author Description
S.K. Tremayne wurde in Devon geboren und lebt heute in London. Sein ursprünglicher Beruf als Reisejournalist bringt es mit sich, dass er die Schauplätze seiner Romane bestens kennt. Ihm gefällt es dort, wo normale Orte plötzlich bedrohlich werden - und wo das Unheimliche ins Leben normaler Menschen tritt. Sein erster Thriller Eisige Schwestern wurde sofort zum Bestseller. Heute werden seine Bücher in dreißig Sprachen übersetzt.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Kommt nicht so recht auf den Punkt
Spannender Klappentext, gutes Cover... Damit hat mich das Buch gekriegt. Inhalt kurz vorgestellt: Zwillingsmädchen, die sich durch nichts unterscheiden. Ein tragischer Unfall, wobei eine der beiden stirbt. Eltern, die auch ohne den Verlust schon in einer Krise stecken... Und dann die alles entscheidende Frage: Haben sie die richtige Tochter beerdigt?! Klang für mich schon sehr spannend. Die Stimmung im Buch war sehr gut eingefangen, das Setting auf einer einsamen schottischen Insel sehr gelungen. Man befindet sich permanent in einer schaurigen, leicht beklemmenden Umgebung. Soweit so gut. Dennoch habe ich mich jetzt, nachdem ich die Hälfte des Buches gelesen habe, dafür entschieden es abzubrechen, was mir nie leicht fällt! Der Grund ist schnell gefunden: Es passiert einfach nicht wirklich was! LEIDER. Aber nach 200 Seiten, stehe ich eigentlich noch immer am Anfang. Zum "Spaß" habe ich mal 30 Seiten überblättert und was soll ich sagen: Kein Problem, nichts verpasst 🙈 Irgendwie ist es für mich, wie gegen den Strom schwimmen. Dazu kommt, dass ich mit allen Beteiligten nicht so richtig warm werde. Vielleicht ist es ein Fehler, aber für mich ist hier Schluss. Es gibt einfach zu viele gute Bücher und zu wenig Zeit sie alle zu lesen!😄🤷♀️ Ich würde nicht sagen, dass es ein schlechtes Buch ist! Nur eben nichts für mich.
Bei einem tragischen Unfall stirbt Lydia, eines der eineiigen Zwillingsmädchen von Angus und Sarah. Schon vorher hatte das Paar keine intakte Ehe und so zehrt der Tod der Tochter sehr an der Beziehung. Als die Tochter Kristie plötzlich behauptet, sie sei gar nicht Kristie sondern die totgeglaubte Lydia ist das Chaos perfekt. Diese Geschichte treibt das Paar immer weiter auseinander und jeder gibt dem Partner aus unterschiedlichen Gründen die Schuld an dem Unfall. Klingt spannend, aber phasenweise zog sich die Geschichte etwas in die Länge. Und das Ende wurde dann doch ziemlich kurz abgehandelt.
Das Cover und der Klappentext haben mich sofort neugierig gemacht – beides verspricht einen spannenden, düsteren Thriller mit psychologischem Tiefgang. Leider fiel mir der Einstieg ins Buch ziemlich schwer. Die Handlung kam nur langsam in Gang, und ich brauchte eine ganze Weile, um wirklich reinzufinden. Im Mittelteil zog sich die Geschichte stellenweise, auch wenn die Atmosphäre durchgehend beklemmend und geheimnisvoll blieb. Zum Schluss hin wurde es dann endlich richtig spannend: Es gab ein paar echte Gänsehaut-Momente, die gezeigt haben, welches Potenzial in der Story steckt. Das Ende selbst war okay, aber für meinen Geschmack ging es dann alles etwas zu schnell. Nachdem lange auf den Höhepunkt hingearbeitet wurde, fühlte sich das Finale ein wenig überstürzt an und hätte mehr Raum verdient gehabt. Insgesamt ein solider Thriller mit guter Idee und starker Stimmung, der mich am Ende doch noch gepackt hat – auch wenn der Weg dorthin etwas holprig war.
Für mich war es einfach teilweise maximal verwirrend. Eher kein Psychothriller. Wer ist wer? Können Eltern ihre eineiigen Kinder wirklich nicht unterscheiden oder war das nur Sarahs kranke Wahrnehmung? Die Eltern sind sehr unsympathische Charaktere wobei sich zwar am Ende aufklärt warum aber v.a. Sarah hat mich nur genervt mit ihrem Verhalten. Das Ende hatte ich so allerdings nicht kommen sehen …

War für mich kein „Psychothriller“
Es war auf alle Fälle spannend und die Schreibweise ist sehr bildlich und einfach. Die Grundidee finde ich auch gut & konnte sehr lange nicht wirklich herausfinden, was jetzt hier wirklich los ist! Es hätte aber mMn noch mehr passieren können, bzw. etwas „brutaler“ sein. Die Hauptdarstellerin sowie auch ihr Mann waren mir beide nicht sympathisch & ich verstand lange nicht wieso sie nicht einfach miteinander kommunizieren konnten - das hat das Ende dann jedenfalls wieder gut gemacht :P

Wie weit würdest du gehen um die Wahrheit herauszufinden?
Eisige Schwestern war mein erstes Buch des Autors, aber sicherlich nicht mein letztes Buch. Ein Psychothriller der unter die Haut geht und dabei ganz ohne Gemetzel auskommt. Liebe, Zusammenhalt, Missgunst und Hass, all das muss die Familie Moorcroft im Laufe der Story erleben. Spannung von Anfang bis zum Schluss. Abgründe von einem Ehepaar tun sich auf und die Tochter ist völlig labil. Mit Schottland wurde einer tolle Kulisse für die Story gewählt. Das Ende kam anders als erwartet passt aber zur gesamten Story. Ein flüssiger Schreibstil runden das ganze perfekt ab. Es wird aus Sarahs und Angus Sicht abwechselnd erzählt, was perfekt für den ständig steigenden Spannungsbogen passt. Das Cover finde ich perfekt ausgewählt. Klare Lese- & Kaufempfehlung ⭐️⭐️⭐️⭐️ von 5 Sternen

Hmmm 🤔 Fast bis der Mitte war das Buch langweilig, danach war auch nicht wirklich spannend. Die Beschreibung der Natur war mir viel zu viel, die ich oft überflogen habe. Ein guter Thriller ist für mich spannend und die Aufregung gibt mir das Gefühl, ich würde lieber weiterblättern, weil ich es kaum erwarten kann, zu sehen, was passiert. Dieses Gefühl hatte ich beim Lesen dieses Buches leider nicht. Obwohl die Geschichte laut Klappentext interessant ist, hätte sie als Thriller viel besser, spannender sein können. In einer anderen Kategorie hätte ich vier Sterne, aber in der Thriller-Kategorie kann ich nur ⭐️⭐️⭐️geben.
Das Buch hatte ich wirklich schon lange auf meinem SuB liegen und nun war es endlich an der Zeit. In 'Eisige Schwestern' von S.K. Tremayne geht es um eine Familie die einen schweren Schicksalsschlag zu überwinden hat. Die unzertrennlichen Zwillinge Kirstie und Lydia machen einfach alles zusammen und gleichen sich zudem wie ein Ei dem anderen. Plötzlich verdunkelt sich Ihre Welt und ein schreckliches Unglück geschieht. Eine bleibt alleine zurück. Die Eltern Sarah und Angus versuchen alles um selber damit klar zu kommen und um den nun einsamen Zwillingsmädchen Halt und eine Zukunft zu bieten. Aber was ist überhaupt geschehen und ist alles so wie es scheint? Wer ist Schuld? Lässt ein Zwilling den anderen überhaupt jemals alleine? Ich habe diesen Psychothriller fast inhaliert weil ich so gespannt war wie es weitergeht und unbedingt wissen wollte was passiert ist. Es war dann doch anders als vermutet. Etwas gegruselt habe ich mich zwischendurch auch, richtig so...das erwarte ich von einem Psychothriller. Das Ende war okay...ich hatte ein paar Probleme mit einer Behauptung die sich auftat und meiner Meinung nach nicht richtig aufgedeckt wurde. Alles in allem hatte ich eine gute Lesezeit.

Atmosphärischer Psychothriller bei dem die Spannung langsam kommt. Sarah, die Mutter, ist extrem nervig und irrational in ihrem Verhalten. Weshalb das so ist, klärt sich gegen Ende des Buches auf. Das Ende wird leider sehr schnell abgehandelt, hätte für meinen Geschmack etwas ausführlicher sein können.
Zum Querlesen gut. Spannende Grundstory aber lahme Umsetzung
Der Klappentext Klang spannend. Kristie verlor ihren Zwilling auf tragische Weise und behauptet plötzlich, sie sei Lydia. Haben ihre Eltern sie damals verwechselt ? Das Buch begann auch ziemlich gut, doch würde es von Zeit zu Zeit verwirrender. Es gab in meinen Augen so viel unnützes hin und her nur um Seiten zu generieren. Irgendwann hab ich begonnen Seiten quer zu lesen. Und dabei verpasst man einfach gar nichts. Anstatt mit dem armen Kind mal zu einem Arzt zu gehen würde versucht selbst zu agieren. Der plott war in meinem Augen ziemlich schwach. Die Gedankengänge nur noch nervig.
Hallo ihr Lieben, Eisige Schwestern hat mir wirklich gut gefallen. Es geht hier um Zwillinge, ein Zwilling stirbt, wird ermordet (oder, oder). Wer von beiden ist es? Haben sich sich von dem falschen Zwilling verabschiedet? Wie kam es überhaupt zu diesem Unglück? Fragen über Fragen aber alle werden aufgeklärt. Für mich persönlich zog sich die ganze Story etwas in die Länge, allerdings nur zu Beginn. Als Angus und Sarah schließlich mit ihrer Tochter in Ihrem neuen zuhause ankommen, nimmt die Geschichte zunehmend an Spannung und Tempo auf. Die kernaussage finde ich hier auch sehr Stark! Was schreckliche Ereignisse mit unserer Psyche machen können und wie gewaltig sich der Blick auf alles dies trüben kann. Leseempfehlung!
Eine eigentlich glückliche Familie mit Zwillingsmädchen. Bis eines der Mädchen stirbt. Warum der Vater seine Arbeit verliert und die Familie umziehen muss. Was mit dem zweiten Mädchen passiert . Die Familie zieht auf eine Insel mit einem Leuchtturm., es ist das Haus von Angus Oma. Man erfährt am Schluss, was wirklich geschehen ist.
Klappentext: (Quelle Knaur) Ein Jahr nachdem die sechsjährige Lydia durch einen tragischen Unfall ums Leben kam, sind ihre Eltern Sarah und Angus psychisch am Ende. Um neu anzufangen, ziehen sie zusammen mit Lydias Zwillingsschwester Kirstie auf eine atemberaubend schöne Privatinsel der schottischen Hebriden. Doch auch hier finden sie keine Ruhe. Kirstie behauptet steif und fest, sie sei in Wirklichkeit Lydia, die Eltern hätten den falschen Zwilling beerdigt. Bald hüllen Winternebel die Insel ein, Angus ist beruflich oft abwesend, und bei Sarah schleicht sich das unheimliche Gefühl ein, etwas stimme nicht. Zunehmend fragt sie sich, welches ihrer Mädchen lebt. Als ein heftiger Sturm aufzieht, sind Sarah und Kirstie komplett isoliert und den Geistern der Vergangenheit ausgeliefert. Der erste Satz: Unsere Stühle stehen zwei Meter voneinander entfernt. Meine Meinung: Als erstes fiel mir ja das Cover auf, dann wollte ich unbedingt erfahren welche Geschichte sich hinter diesem Cover verbirgt. Nach kurzer Zeit stand für mich fest, dieses Buch musst du unbedingt lesen! Die Geschichte beginnt recht unspektakulär, Sarah und Agnus sind bei einem Anwalt um ihren Umzug auf eine kleine Insel endlich voran zu treiben. Als ihnen dies endlich gelingt steht dem Umzug nichts mehr im Weg, also machen sich die beiden gemeinsam mit ihrer Tochter Kristie auf den langen und beschwerlichen Weg. Langsam aber sicher wird klar das beide Eltern psychisch am Ende sind und den Verlust ihrer anderen Tochter noch nicht überwunden haben. Doch auch Kristie scheint mit dem Verlust ihrer Zwillingsschwester nicht zurecht zu kommen. Sie benimmt sich merkwürdig und zieht sich immer mehr zurück. Bis sie plötzlich behauptet, sie sei Lydia und nicht Kristie.... Der Schreibstil des Autoren ist sehr angenehm zu lesen, was mir persönlich besonders gut gefallen hat ist das er sehr bildhaft schreibt, teilweise kam es mir so vor als stünde ich persönlich auf der Insel. Spannend und sehr eindringlich beschreibt der Autor die schlimmste Zeit der Familie. Der Erzählstil wechselt zwischen den beiden Protagonisten immer wieder, dadurch ergab sich für mich ein Recht gutes Gesamtbild. Die Protagonisten sind authentisch und auch realistisch beschrieben. Beide Sarah wie auch Agnus haben schwer unter dem Verlust ihrer Tochter zu leiden. Teilweise vergessen sie dabei das sie noch eine lebende Tochter haben. Für Kristie ist die ganze Situation ebenfalls unerträglich. Allerdings hatte ich immer wieder das Gefühl irgendetwas übersehen zu haben. Die Ehe der Moorcroft scheint am Ende zu sein, das wo anfänglich Liebe und Zuneigung war ist nun Misstrauen und teilweise sogar Hass. Was mich am meisten schockierte war das Agnus gegenüber seiner Frau wirklichen Hass und sogar Rache verspürte, das war für mich unerklärlich. Allerdings wurde diese Frage zum Ende hin beantwortet und hat mich ehrlich gesagt schockiert. Die Handlung baut sich zu beginn langsam auf und steigert Seite um Seite die Spannung. Ich habe dieses Buch an einem Tag verschlungen, denn sobald ich angefangen hatte konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin noch immer sprachlos und völlig begeistert, dieser Thriller hat meine Erwartungen noch übertroffen! Zusammenfassend gesagt ist Eisige Schwestern ein überaus gelungenes Thriller Debüt welches spannend, mitreißend, unvorhersehbar und erschreckend realistisch ist. Daher empfehle ich diesen Thriller uneingeschränkt an Leser des Genres, mit diesem Thriller wird man sicherlich bestens bedient! Das Cover: Das Cover fiel mir sofort auf! Die beiden Mädchen vor der Kulisse einer einsamen Insel ist einfach klasse! Es spiegelt die Stimmung des Buches hervorragend wieder! Fazit: Mit Eisige Schwestern ist dem Autoren ein eindringliches und spannendes Thrillerdebüt gelungen welches mich sofort mitreißen konnte. Geschickte Wendungen treiben den Leser in die Irre und dennoch bleibt dieser Thriller völlig unvorhersehbar. Ganz großes Kino, ich bin begeistert! Von mir bekommt dieses Buch daher 5 Sterne!!!!
Spannend und fesselnd - aber auch etwas verwirrend Worum geht es? Ein schreckliches Ereignis erschüttert die junge Familie. Nach dem tragischen Unfall ihrer sechsjährigen Tochter Lydia wollen Sarah und Angus Moorcroft auf einer abgelegenen und einsamen Privatinsel einen Neuanfang starten. Zusammen mit der siebenjährigen Kristie, der Zwillingsschwester der verstorbenen Lydia, ziehen sie auf die Insel Torran. Doch ihre Hoffnung auf Normalität und Familienglück schwindet, als Sarah den Verdacht schöpft, dass hinter Lydias tragischem Unfall möglicherweise doch mehr steckt, als sie zunächst gedacht hat und ihr Mann etwas vor ihr verbirgt. Und dann behauptet auch noch ihre Tochter Kristie, dass sie in Wirklichkeit Lydia sei und in Wahrheit ihre Zwillingsschwester Kristie damals vom Balkon gestürzt ist. Sarah gerät immer mehr darüber in Zweifel, was damals in der Unfallnacht passiert ist und fragt sich, welches Mädchen nun eigentlich an ihrer Seite lebt. Meine Meinung zum Buch: Dieser Psychothriller spielt mit den psychischen Abgründen der Figuren und stellt die Frage nach den Identitäten der Zwillingsmädchen sowie den Geschehnissen der Unfallnacht in den Fokus. Dabei begleitet der Leser die Mutter Sarah und erlebt mit ihr zusammen die verstörende Geschichte: spürt ihre Hoffnungen, aber auch ihre Verwirrtheit, Frustration und ihr zunehmendes Grauen. Kontinuierlich wird ein Spannungsbogen erzeugt, der den Leser mitreißt. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass in manchen Situationen die Spannung gekünstelt aufgestaut wird, obwohl es in der Erzählhandlung dafür nicht unbedingt einen Anlass gibt. Der Sprachstil dagegen ist angenehm und erzeugt einen flüssigen Lesefluss. Die zahlreichen Cliffhanger am Ende der Kapitel verleiten zum Weiterlesen und halten den Spannungsbogen aufrecht. Trotz der nervenaufreibenden, unheimlichen und mysteriösen Geschichte hatte ich einige Schwierigkeiten mit den Figuren: im Konkreten mit der Mutter Sarah. Sie wirkt zunehmend unsympathisch und befremdlich, teilweise sogar nervig. So steigert sich Sarah oft in Theorien und Annahmen hinein, die für den außenstehenden Leser nicht überzeugend oder nachvollziehbar sind - für Sarahs Gedankenwelt allerdings schon. Dieser Thriller bietet viel Interpretationsspielraum und streut immer wieder Hinweise ein, die nicht nur die Figuren verwirren sollen, sondern auch den Leser. Bis zum Schluss tappt so der Leser im Dunkeln und eine erhellende Aufklärung der Geschehnisse gibt es leider nicht, sondern wird der Interpretation des Lesers überlassen. Fazit: Insgesamt ein solider Thriller, der mich gut unterhalten hat. Allerdings fehlen mir in dieser etwas verwirrenden Geschichte besondere Überraschungsmomente, die der Geschichte eine besondere Würze verliehen hätten. Daher gute 3,5 Sterne.
Here are many good reviews so I feel a bit sorry for my 2 stars rating also because I thought it would be a great book. But in my opinion in this book were many unrealistic situations and I really didn’t like the characters. Sarah (the mother) was naive and thought about sex too often. Angus (father) always drunk too much and didn’t tell the most important things. In general the parents didn’t talked about the important things the whole time. I just felt sad for the twin because it’s no wonder that she had mental issues because so many things happened to her. Till the end I hoped it would be more thrilling and the end would be surprising, but it wasn’t. Almost the real solution came about 150 pages before the book ended. And the real solution was just dumb. (Really? Because of this silly reason she died??!!) And summarizing the whole book was just about this and nearly nothing happened. Every chapter was just the same. I’m really sorry for this bad review because I really wanted to like this book but I simply can’t.
Inhalt Ein Jahr nachdem die sechsjährige Lydia durch einen tragischen Unfall ums Leben kam, sind ihre Eltern Sarah und Angus psychisch am Ende. Um neu anzufangen, ziehen sie zusammen mit Lydias Zwillingsschwester Kirstie auf eine atemberaubend schöne Privatinsel der schottischen Hebriden. Doch auch hier finden sie keine Ruhe. Kirstie behauptet steif und fest, sie sei in Wirklichkeit Lydia, die Eltern hätten den falschen Zwilling beerdigt. Bald hüllen Winternebel die Insel ein, Angus ist beruflich oft abwesend, und bei Sarah schleicht sich das unheimliche Gefühl ein, etwas stimme nicht. Zunehmend fragt sie sich, welches ihrer Mädchen lebt. Als ein heftiger Sturm aufzieht, sind Sarah und Kirstie komplett isoliert und den Geistern der Vergangenheit ausgeliefert. Meinung Der Anfang war wirklich spannend und fesselnd, dies hat für mich aber immer weiter nachgelassen und das Ende fand ich wirklich blöd. Nachdem Sarah ihre Vermutungen angestellt hat, war für mich alles ziemlich schlüssig und nachvollziehbar und hat für mich die Geschichte rund gemacht, als dann sich nochmal alles gewendet hat, machte für mich alles irgendwie weniger Sinn und mir hätte die „erste Version/ Sarahs Version“ besser als Ende gefallen und das war für mich auch überraschender als das Ende wie es nun ist.
Bedrückend, fesselnd und verwirrend zugleich. Die spannende Geschichte um die beiden Zwillinge Lydia und Kirstie hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Die beschriebene Kulisse war atmosphärisch düster und hat ganz hervorragend zur Story gepasst. Leider waren mir die Eltern unheimlich unsympathisch, viele Entscheidungen konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Über einige ihrer Handlungen habe ich mich sogar richtig geärgert, das hat mir ein bisschen die Freude am Weiterlesen genommen. Das Ende und die dazugehörige Aufklärung wiederum sind mir richtig unter die Haut gegangen - zum Schluss konnte ich das Buch gar nicht mehr weglegen. Kurzum: Abgesehen von den Charakteren handelt es sich hier um einen sehr authentischen Psychothriller mit unvorhersehbarem Ausgang.
Heftiges Buch!
Ich habe mich oft gegruselt, sehr mitgefühlt, habe mich bei ein paar Dingen selbst erkannt und auch ein paar Tränen verdrückt. Die Spannung hält sich, man möchte es einfach nur verschlingen und wissen wie alles aus geht. Definitiv ein neues Lieblingsbuch für mich, auch wenn ich wegen dem Ende einen halben Stern abziehen muss, da nicht so ganz zufriedenstellend.
Puhhh es ist für mich gerade schwierig eine Rezension zu schreiben, vor allem da hier noch nicht so viele sind. Anfangen möchte ich mit dem positiven - der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte spannend. Die Handlung habe ich mir etwas anders vorgestellt, fand sie aber trotzdem gut! Das wichtigste ist also schon erfüllt. Allerdings muss ich mich der Rezension vor mir anschließen - ich konnte keine Sympathie mit den Protagonist*innen verspüren. Ich hatte auch nur an wenigen Stellen den Drang wirklich weiterzulesen, was bei mir oft ein “schlechtes” Zeichen ist, dass dieses Buch nicht zu meinen Jahreshighlights gehören wird. Die letzten Seiten haben mich total berührt, damit habe ich so gar nicht gerechnet und auch hier gibt es Plottwists von vorne bis hinten - ich kann dieses Buch also empfehlen!
Gruselfaktor
Die sechsjährigen Zwillingsmädchen Kristie und Lydia sind wie eins; nichts machen sie ohne einander, alles teilen sie und vermischen sogar ihre Persönlichkeiten - ich bin du und du bist ich. Umso tragischer trifft die ganze Familie das Unglück, als Lydia bei einem Unfall stürzt. Ein Jahr später siedelt die verweiste Familie auf eine schottische Privatinsel um und Kristie, die den Tod ihrer Schwester noch immer nicht überwunden hat, behauptet plötzlich, sie sei Lydia und Kristie wäre gestorben. Aber auch die Eltern Sarah und Angus stecken noch in dem Trauma fest, eines ihrer Kinder verloren zu haben, und beginnen sich auseinander zu leben. Für mich ein echtes "Stimmungs-Buch", denn die Geschichte ist in einer gewissen Düsternis angesiedelt, die mich an die Gruselromane von früher erinnert, was nicht zuletzt auch am hauptsächlichen Schauplatz liegt und an den Psychogrammen der Figuren, die mich überzeugt haben. Ich habe es im wahrsten Sinne des Wortes nicht aus der Hand legen können. Das Schicksal der Kinder, die finsteren Orte und all die unausgesprochenen Wahrheiten und gehüteten Geheimnisse der Protagonisten geben diesem Roman einen gruseligen Flair. Kann es sein, dass wirklich das falsche Kind beerdigt wurde? Oder ist Kristie nur so verwirrt, dass sie Hilfe braucht? Haben die Eltern sich geirrt? Was ist damals überhaupt passiert? Warum musste Lydia sterben? Tremayne hat mit Eisige Schwestern einen unblutigen, aber psychologisch sehr dichten Thriller hingelegt, den ich in einem Rutsch gelesen habe.
Verwirrend aber dennoch gut! Tolle Beschreibung
Das Buch war ab der Mitte definitiv spannend! Davor passierte leider nicht so viel was mich umgehauen hat. Die Umgebung wurde gut beschrieben und man konnte sich einfinden. Nur die schottischen Namen brachten mich ab zu aus dem Konzept. Die letzen Seiten waren wirklich gut gelungen! Und auch sehr überraschend!
3,5 Sterne Gut aufgebauter Druck, während Sarah nach und nach daran zweifelt, ob sie damals die richtige Tochter identifiziert haben, als einer ihrer Zwillinge in den Tod gestürzt war. Marode Ehe als gute Grundlage für diese Zweifel. Muffiges, heruntergekommenes Setting auf der schottischen Insel unterstützt dieses druckvolle Gefühl sehr gut. Das letzte Viertel konnte mich nicht so überzeugen.
" Was du sagst, ist von vorne bis hinten richtig- der Tod von jemandem, den wir lieben, ist tausendmal schwerer zu ertragen als unser eigener, und ja, Liebe ist immer eine Form von Selbstmord; du vernichtest dich selbst, du lieferst dich aus; wenn du wirklich liebst, tötest du willentlich einen Teil deiner selbst." Sarah und Angus ziehen auf eine kleine schottische Insel nachdem einer ihrer Zwillingstöchter gestorben ist. Doch plötzlich entstehen Zweifel, welcher Zwilling gestorben ist. Und wer war Schuld an dem schrecklichen Unglück? Zwei unzuverlässige Erzähler, Sarah und Angus erzählen abwechselnd die Geschichte. Dabei sind Beide voller Hass aufeinander aber auch voller Schuldgefühle. Mittendrin Kirstie, eine traumatisierte 7-jährige, die ihre Schwester und jeden Halt verloren hat. Das Setting auf dieser sturmumtobten Insel ist grandios und unglaublich atmosphärisch. Ich fand es teilweise unwirklich und auch gruselig. Ein paar Längen muss man hin und wieder überbrücken aber gerade die Verwirrungen der Eltern und der leicht mystischen Effekt der Geschichte haben mich das Buch doch recht schnell durchlesen lassen. Atmosphärisch und psychologisch richtig düster, spannend und voller Dramatik. Ein toller Krimi der am Ende nicht alle Fragen beantwortet aber in sich schon rund ist.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Ein Jahr nachdem die sechsjährige Lydia durch einen tragischen Unfall ums Leben kam, sind ihre Eltern Sarah und Angus psychisch am Ende. Um neu anzufangen, ziehen sie zusammen mit Lydias Zwillingsschwester Kirstie auf eine atemberaubend schöne Privatinsel der schottischen Hebriden. Doch auch hier finden sie keine Ruhe. Kirstie behauptet steif und fest, sie sei in Wirklichkeit Lydia und die Eltern hätten den falschen Zwilling beerdigt. Bald hüllen Winternebel die Insel ein, Angus ist beruflich oft abwesend, und bei Sarah schleicht sich das unheimliche Gefühl ein, etwas stimme nicht. Zunehmend fragt sie sich, welches ihrer Mädchen lebt. Als ein heftiger Sturm aufzieht, sind Sarah und Kirstie komplett isoliert und den Geistern der Vergangenheit ausgeliefert.
Book Information
Author Description
S.K. Tremayne wurde in Devon geboren und lebt heute in London. Sein ursprünglicher Beruf als Reisejournalist bringt es mit sich, dass er die Schauplätze seiner Romane bestens kennt. Ihm gefällt es dort, wo normale Orte plötzlich bedrohlich werden - und wo das Unheimliche ins Leben normaler Menschen tritt. Sein erster Thriller Eisige Schwestern wurde sofort zum Bestseller. Heute werden seine Bücher in dreißig Sprachen übersetzt.
Posts
Kommt nicht so recht auf den Punkt
Spannender Klappentext, gutes Cover... Damit hat mich das Buch gekriegt. Inhalt kurz vorgestellt: Zwillingsmädchen, die sich durch nichts unterscheiden. Ein tragischer Unfall, wobei eine der beiden stirbt. Eltern, die auch ohne den Verlust schon in einer Krise stecken... Und dann die alles entscheidende Frage: Haben sie die richtige Tochter beerdigt?! Klang für mich schon sehr spannend. Die Stimmung im Buch war sehr gut eingefangen, das Setting auf einer einsamen schottischen Insel sehr gelungen. Man befindet sich permanent in einer schaurigen, leicht beklemmenden Umgebung. Soweit so gut. Dennoch habe ich mich jetzt, nachdem ich die Hälfte des Buches gelesen habe, dafür entschieden es abzubrechen, was mir nie leicht fällt! Der Grund ist schnell gefunden: Es passiert einfach nicht wirklich was! LEIDER. Aber nach 200 Seiten, stehe ich eigentlich noch immer am Anfang. Zum "Spaß" habe ich mal 30 Seiten überblättert und was soll ich sagen: Kein Problem, nichts verpasst 🙈 Irgendwie ist es für mich, wie gegen den Strom schwimmen. Dazu kommt, dass ich mit allen Beteiligten nicht so richtig warm werde. Vielleicht ist es ein Fehler, aber für mich ist hier Schluss. Es gibt einfach zu viele gute Bücher und zu wenig Zeit sie alle zu lesen!😄🤷♀️ Ich würde nicht sagen, dass es ein schlechtes Buch ist! Nur eben nichts für mich.
Bei einem tragischen Unfall stirbt Lydia, eines der eineiigen Zwillingsmädchen von Angus und Sarah. Schon vorher hatte das Paar keine intakte Ehe und so zehrt der Tod der Tochter sehr an der Beziehung. Als die Tochter Kristie plötzlich behauptet, sie sei gar nicht Kristie sondern die totgeglaubte Lydia ist das Chaos perfekt. Diese Geschichte treibt das Paar immer weiter auseinander und jeder gibt dem Partner aus unterschiedlichen Gründen die Schuld an dem Unfall. Klingt spannend, aber phasenweise zog sich die Geschichte etwas in die Länge. Und das Ende wurde dann doch ziemlich kurz abgehandelt.
Das Cover und der Klappentext haben mich sofort neugierig gemacht – beides verspricht einen spannenden, düsteren Thriller mit psychologischem Tiefgang. Leider fiel mir der Einstieg ins Buch ziemlich schwer. Die Handlung kam nur langsam in Gang, und ich brauchte eine ganze Weile, um wirklich reinzufinden. Im Mittelteil zog sich die Geschichte stellenweise, auch wenn die Atmosphäre durchgehend beklemmend und geheimnisvoll blieb. Zum Schluss hin wurde es dann endlich richtig spannend: Es gab ein paar echte Gänsehaut-Momente, die gezeigt haben, welches Potenzial in der Story steckt. Das Ende selbst war okay, aber für meinen Geschmack ging es dann alles etwas zu schnell. Nachdem lange auf den Höhepunkt hingearbeitet wurde, fühlte sich das Finale ein wenig überstürzt an und hätte mehr Raum verdient gehabt. Insgesamt ein solider Thriller mit guter Idee und starker Stimmung, der mich am Ende doch noch gepackt hat – auch wenn der Weg dorthin etwas holprig war.
Für mich war es einfach teilweise maximal verwirrend. Eher kein Psychothriller. Wer ist wer? Können Eltern ihre eineiigen Kinder wirklich nicht unterscheiden oder war das nur Sarahs kranke Wahrnehmung? Die Eltern sind sehr unsympathische Charaktere wobei sich zwar am Ende aufklärt warum aber v.a. Sarah hat mich nur genervt mit ihrem Verhalten. Das Ende hatte ich so allerdings nicht kommen sehen …

War für mich kein „Psychothriller“
Es war auf alle Fälle spannend und die Schreibweise ist sehr bildlich und einfach. Die Grundidee finde ich auch gut & konnte sehr lange nicht wirklich herausfinden, was jetzt hier wirklich los ist! Es hätte aber mMn noch mehr passieren können, bzw. etwas „brutaler“ sein. Die Hauptdarstellerin sowie auch ihr Mann waren mir beide nicht sympathisch & ich verstand lange nicht wieso sie nicht einfach miteinander kommunizieren konnten - das hat das Ende dann jedenfalls wieder gut gemacht :P

Wie weit würdest du gehen um die Wahrheit herauszufinden?
Eisige Schwestern war mein erstes Buch des Autors, aber sicherlich nicht mein letztes Buch. Ein Psychothriller der unter die Haut geht und dabei ganz ohne Gemetzel auskommt. Liebe, Zusammenhalt, Missgunst und Hass, all das muss die Familie Moorcroft im Laufe der Story erleben. Spannung von Anfang bis zum Schluss. Abgründe von einem Ehepaar tun sich auf und die Tochter ist völlig labil. Mit Schottland wurde einer tolle Kulisse für die Story gewählt. Das Ende kam anders als erwartet passt aber zur gesamten Story. Ein flüssiger Schreibstil runden das ganze perfekt ab. Es wird aus Sarahs und Angus Sicht abwechselnd erzählt, was perfekt für den ständig steigenden Spannungsbogen passt. Das Cover finde ich perfekt ausgewählt. Klare Lese- & Kaufempfehlung ⭐️⭐️⭐️⭐️ von 5 Sternen

Hmmm 🤔 Fast bis der Mitte war das Buch langweilig, danach war auch nicht wirklich spannend. Die Beschreibung der Natur war mir viel zu viel, die ich oft überflogen habe. Ein guter Thriller ist für mich spannend und die Aufregung gibt mir das Gefühl, ich würde lieber weiterblättern, weil ich es kaum erwarten kann, zu sehen, was passiert. Dieses Gefühl hatte ich beim Lesen dieses Buches leider nicht. Obwohl die Geschichte laut Klappentext interessant ist, hätte sie als Thriller viel besser, spannender sein können. In einer anderen Kategorie hätte ich vier Sterne, aber in der Thriller-Kategorie kann ich nur ⭐️⭐️⭐️geben.
Das Buch hatte ich wirklich schon lange auf meinem SuB liegen und nun war es endlich an der Zeit. In 'Eisige Schwestern' von S.K. Tremayne geht es um eine Familie die einen schweren Schicksalsschlag zu überwinden hat. Die unzertrennlichen Zwillinge Kirstie und Lydia machen einfach alles zusammen und gleichen sich zudem wie ein Ei dem anderen. Plötzlich verdunkelt sich Ihre Welt und ein schreckliches Unglück geschieht. Eine bleibt alleine zurück. Die Eltern Sarah und Angus versuchen alles um selber damit klar zu kommen und um den nun einsamen Zwillingsmädchen Halt und eine Zukunft zu bieten. Aber was ist überhaupt geschehen und ist alles so wie es scheint? Wer ist Schuld? Lässt ein Zwilling den anderen überhaupt jemals alleine? Ich habe diesen Psychothriller fast inhaliert weil ich so gespannt war wie es weitergeht und unbedingt wissen wollte was passiert ist. Es war dann doch anders als vermutet. Etwas gegruselt habe ich mich zwischendurch auch, richtig so...das erwarte ich von einem Psychothriller. Das Ende war okay...ich hatte ein paar Probleme mit einer Behauptung die sich auftat und meiner Meinung nach nicht richtig aufgedeckt wurde. Alles in allem hatte ich eine gute Lesezeit.

Atmosphärischer Psychothriller bei dem die Spannung langsam kommt. Sarah, die Mutter, ist extrem nervig und irrational in ihrem Verhalten. Weshalb das so ist, klärt sich gegen Ende des Buches auf. Das Ende wird leider sehr schnell abgehandelt, hätte für meinen Geschmack etwas ausführlicher sein können.
Zum Querlesen gut. Spannende Grundstory aber lahme Umsetzung
Der Klappentext Klang spannend. Kristie verlor ihren Zwilling auf tragische Weise und behauptet plötzlich, sie sei Lydia. Haben ihre Eltern sie damals verwechselt ? Das Buch begann auch ziemlich gut, doch würde es von Zeit zu Zeit verwirrender. Es gab in meinen Augen so viel unnützes hin und her nur um Seiten zu generieren. Irgendwann hab ich begonnen Seiten quer zu lesen. Und dabei verpasst man einfach gar nichts. Anstatt mit dem armen Kind mal zu einem Arzt zu gehen würde versucht selbst zu agieren. Der plott war in meinem Augen ziemlich schwach. Die Gedankengänge nur noch nervig.
Hallo ihr Lieben, Eisige Schwestern hat mir wirklich gut gefallen. Es geht hier um Zwillinge, ein Zwilling stirbt, wird ermordet (oder, oder). Wer von beiden ist es? Haben sich sich von dem falschen Zwilling verabschiedet? Wie kam es überhaupt zu diesem Unglück? Fragen über Fragen aber alle werden aufgeklärt. Für mich persönlich zog sich die ganze Story etwas in die Länge, allerdings nur zu Beginn. Als Angus und Sarah schließlich mit ihrer Tochter in Ihrem neuen zuhause ankommen, nimmt die Geschichte zunehmend an Spannung und Tempo auf. Die kernaussage finde ich hier auch sehr Stark! Was schreckliche Ereignisse mit unserer Psyche machen können und wie gewaltig sich der Blick auf alles dies trüben kann. Leseempfehlung!
Eine eigentlich glückliche Familie mit Zwillingsmädchen. Bis eines der Mädchen stirbt. Warum der Vater seine Arbeit verliert und die Familie umziehen muss. Was mit dem zweiten Mädchen passiert . Die Familie zieht auf eine Insel mit einem Leuchtturm., es ist das Haus von Angus Oma. Man erfährt am Schluss, was wirklich geschehen ist.
Klappentext: (Quelle Knaur) Ein Jahr nachdem die sechsjährige Lydia durch einen tragischen Unfall ums Leben kam, sind ihre Eltern Sarah und Angus psychisch am Ende. Um neu anzufangen, ziehen sie zusammen mit Lydias Zwillingsschwester Kirstie auf eine atemberaubend schöne Privatinsel der schottischen Hebriden. Doch auch hier finden sie keine Ruhe. Kirstie behauptet steif und fest, sie sei in Wirklichkeit Lydia, die Eltern hätten den falschen Zwilling beerdigt. Bald hüllen Winternebel die Insel ein, Angus ist beruflich oft abwesend, und bei Sarah schleicht sich das unheimliche Gefühl ein, etwas stimme nicht. Zunehmend fragt sie sich, welches ihrer Mädchen lebt. Als ein heftiger Sturm aufzieht, sind Sarah und Kirstie komplett isoliert und den Geistern der Vergangenheit ausgeliefert. Der erste Satz: Unsere Stühle stehen zwei Meter voneinander entfernt. Meine Meinung: Als erstes fiel mir ja das Cover auf, dann wollte ich unbedingt erfahren welche Geschichte sich hinter diesem Cover verbirgt. Nach kurzer Zeit stand für mich fest, dieses Buch musst du unbedingt lesen! Die Geschichte beginnt recht unspektakulär, Sarah und Agnus sind bei einem Anwalt um ihren Umzug auf eine kleine Insel endlich voran zu treiben. Als ihnen dies endlich gelingt steht dem Umzug nichts mehr im Weg, also machen sich die beiden gemeinsam mit ihrer Tochter Kristie auf den langen und beschwerlichen Weg. Langsam aber sicher wird klar das beide Eltern psychisch am Ende sind und den Verlust ihrer anderen Tochter noch nicht überwunden haben. Doch auch Kristie scheint mit dem Verlust ihrer Zwillingsschwester nicht zurecht zu kommen. Sie benimmt sich merkwürdig und zieht sich immer mehr zurück. Bis sie plötzlich behauptet, sie sei Lydia und nicht Kristie.... Der Schreibstil des Autoren ist sehr angenehm zu lesen, was mir persönlich besonders gut gefallen hat ist das er sehr bildhaft schreibt, teilweise kam es mir so vor als stünde ich persönlich auf der Insel. Spannend und sehr eindringlich beschreibt der Autor die schlimmste Zeit der Familie. Der Erzählstil wechselt zwischen den beiden Protagonisten immer wieder, dadurch ergab sich für mich ein Recht gutes Gesamtbild. Die Protagonisten sind authentisch und auch realistisch beschrieben. Beide Sarah wie auch Agnus haben schwer unter dem Verlust ihrer Tochter zu leiden. Teilweise vergessen sie dabei das sie noch eine lebende Tochter haben. Für Kristie ist die ganze Situation ebenfalls unerträglich. Allerdings hatte ich immer wieder das Gefühl irgendetwas übersehen zu haben. Die Ehe der Moorcroft scheint am Ende zu sein, das wo anfänglich Liebe und Zuneigung war ist nun Misstrauen und teilweise sogar Hass. Was mich am meisten schockierte war das Agnus gegenüber seiner Frau wirklichen Hass und sogar Rache verspürte, das war für mich unerklärlich. Allerdings wurde diese Frage zum Ende hin beantwortet und hat mich ehrlich gesagt schockiert. Die Handlung baut sich zu beginn langsam auf und steigert Seite um Seite die Spannung. Ich habe dieses Buch an einem Tag verschlungen, denn sobald ich angefangen hatte konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin noch immer sprachlos und völlig begeistert, dieser Thriller hat meine Erwartungen noch übertroffen! Zusammenfassend gesagt ist Eisige Schwestern ein überaus gelungenes Thriller Debüt welches spannend, mitreißend, unvorhersehbar und erschreckend realistisch ist. Daher empfehle ich diesen Thriller uneingeschränkt an Leser des Genres, mit diesem Thriller wird man sicherlich bestens bedient! Das Cover: Das Cover fiel mir sofort auf! Die beiden Mädchen vor der Kulisse einer einsamen Insel ist einfach klasse! Es spiegelt die Stimmung des Buches hervorragend wieder! Fazit: Mit Eisige Schwestern ist dem Autoren ein eindringliches und spannendes Thrillerdebüt gelungen welches mich sofort mitreißen konnte. Geschickte Wendungen treiben den Leser in die Irre und dennoch bleibt dieser Thriller völlig unvorhersehbar. Ganz großes Kino, ich bin begeistert! Von mir bekommt dieses Buch daher 5 Sterne!!!!
Spannend und fesselnd - aber auch etwas verwirrend Worum geht es? Ein schreckliches Ereignis erschüttert die junge Familie. Nach dem tragischen Unfall ihrer sechsjährigen Tochter Lydia wollen Sarah und Angus Moorcroft auf einer abgelegenen und einsamen Privatinsel einen Neuanfang starten. Zusammen mit der siebenjährigen Kristie, der Zwillingsschwester der verstorbenen Lydia, ziehen sie auf die Insel Torran. Doch ihre Hoffnung auf Normalität und Familienglück schwindet, als Sarah den Verdacht schöpft, dass hinter Lydias tragischem Unfall möglicherweise doch mehr steckt, als sie zunächst gedacht hat und ihr Mann etwas vor ihr verbirgt. Und dann behauptet auch noch ihre Tochter Kristie, dass sie in Wirklichkeit Lydia sei und in Wahrheit ihre Zwillingsschwester Kristie damals vom Balkon gestürzt ist. Sarah gerät immer mehr darüber in Zweifel, was damals in der Unfallnacht passiert ist und fragt sich, welches Mädchen nun eigentlich an ihrer Seite lebt. Meine Meinung zum Buch: Dieser Psychothriller spielt mit den psychischen Abgründen der Figuren und stellt die Frage nach den Identitäten der Zwillingsmädchen sowie den Geschehnissen der Unfallnacht in den Fokus. Dabei begleitet der Leser die Mutter Sarah und erlebt mit ihr zusammen die verstörende Geschichte: spürt ihre Hoffnungen, aber auch ihre Verwirrtheit, Frustration und ihr zunehmendes Grauen. Kontinuierlich wird ein Spannungsbogen erzeugt, der den Leser mitreißt. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass in manchen Situationen die Spannung gekünstelt aufgestaut wird, obwohl es in der Erzählhandlung dafür nicht unbedingt einen Anlass gibt. Der Sprachstil dagegen ist angenehm und erzeugt einen flüssigen Lesefluss. Die zahlreichen Cliffhanger am Ende der Kapitel verleiten zum Weiterlesen und halten den Spannungsbogen aufrecht. Trotz der nervenaufreibenden, unheimlichen und mysteriösen Geschichte hatte ich einige Schwierigkeiten mit den Figuren: im Konkreten mit der Mutter Sarah. Sie wirkt zunehmend unsympathisch und befremdlich, teilweise sogar nervig. So steigert sich Sarah oft in Theorien und Annahmen hinein, die für den außenstehenden Leser nicht überzeugend oder nachvollziehbar sind - für Sarahs Gedankenwelt allerdings schon. Dieser Thriller bietet viel Interpretationsspielraum und streut immer wieder Hinweise ein, die nicht nur die Figuren verwirren sollen, sondern auch den Leser. Bis zum Schluss tappt so der Leser im Dunkeln und eine erhellende Aufklärung der Geschehnisse gibt es leider nicht, sondern wird der Interpretation des Lesers überlassen. Fazit: Insgesamt ein solider Thriller, der mich gut unterhalten hat. Allerdings fehlen mir in dieser etwas verwirrenden Geschichte besondere Überraschungsmomente, die der Geschichte eine besondere Würze verliehen hätten. Daher gute 3,5 Sterne.
Here are many good reviews so I feel a bit sorry for my 2 stars rating also because I thought it would be a great book. But in my opinion in this book were many unrealistic situations and I really didn’t like the characters. Sarah (the mother) was naive and thought about sex too often. Angus (father) always drunk too much and didn’t tell the most important things. In general the parents didn’t talked about the important things the whole time. I just felt sad for the twin because it’s no wonder that she had mental issues because so many things happened to her. Till the end I hoped it would be more thrilling and the end would be surprising, but it wasn’t. Almost the real solution came about 150 pages before the book ended. And the real solution was just dumb. (Really? Because of this silly reason she died??!!) And summarizing the whole book was just about this and nearly nothing happened. Every chapter was just the same. I’m really sorry for this bad review because I really wanted to like this book but I simply can’t.
Inhalt Ein Jahr nachdem die sechsjährige Lydia durch einen tragischen Unfall ums Leben kam, sind ihre Eltern Sarah und Angus psychisch am Ende. Um neu anzufangen, ziehen sie zusammen mit Lydias Zwillingsschwester Kirstie auf eine atemberaubend schöne Privatinsel der schottischen Hebriden. Doch auch hier finden sie keine Ruhe. Kirstie behauptet steif und fest, sie sei in Wirklichkeit Lydia, die Eltern hätten den falschen Zwilling beerdigt. Bald hüllen Winternebel die Insel ein, Angus ist beruflich oft abwesend, und bei Sarah schleicht sich das unheimliche Gefühl ein, etwas stimme nicht. Zunehmend fragt sie sich, welches ihrer Mädchen lebt. Als ein heftiger Sturm aufzieht, sind Sarah und Kirstie komplett isoliert und den Geistern der Vergangenheit ausgeliefert. Meinung Der Anfang war wirklich spannend und fesselnd, dies hat für mich aber immer weiter nachgelassen und das Ende fand ich wirklich blöd. Nachdem Sarah ihre Vermutungen angestellt hat, war für mich alles ziemlich schlüssig und nachvollziehbar und hat für mich die Geschichte rund gemacht, als dann sich nochmal alles gewendet hat, machte für mich alles irgendwie weniger Sinn und mir hätte die „erste Version/ Sarahs Version“ besser als Ende gefallen und das war für mich auch überraschender als das Ende wie es nun ist.
Bedrückend, fesselnd und verwirrend zugleich. Die spannende Geschichte um die beiden Zwillinge Lydia und Kirstie hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Die beschriebene Kulisse war atmosphärisch düster und hat ganz hervorragend zur Story gepasst. Leider waren mir die Eltern unheimlich unsympathisch, viele Entscheidungen konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Über einige ihrer Handlungen habe ich mich sogar richtig geärgert, das hat mir ein bisschen die Freude am Weiterlesen genommen. Das Ende und die dazugehörige Aufklärung wiederum sind mir richtig unter die Haut gegangen - zum Schluss konnte ich das Buch gar nicht mehr weglegen. Kurzum: Abgesehen von den Charakteren handelt es sich hier um einen sehr authentischen Psychothriller mit unvorhersehbarem Ausgang.
Heftiges Buch!
Ich habe mich oft gegruselt, sehr mitgefühlt, habe mich bei ein paar Dingen selbst erkannt und auch ein paar Tränen verdrückt. Die Spannung hält sich, man möchte es einfach nur verschlingen und wissen wie alles aus geht. Definitiv ein neues Lieblingsbuch für mich, auch wenn ich wegen dem Ende einen halben Stern abziehen muss, da nicht so ganz zufriedenstellend.
Puhhh es ist für mich gerade schwierig eine Rezension zu schreiben, vor allem da hier noch nicht so viele sind. Anfangen möchte ich mit dem positiven - der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte spannend. Die Handlung habe ich mir etwas anders vorgestellt, fand sie aber trotzdem gut! Das wichtigste ist also schon erfüllt. Allerdings muss ich mich der Rezension vor mir anschließen - ich konnte keine Sympathie mit den Protagonist*innen verspüren. Ich hatte auch nur an wenigen Stellen den Drang wirklich weiterzulesen, was bei mir oft ein “schlechtes” Zeichen ist, dass dieses Buch nicht zu meinen Jahreshighlights gehören wird. Die letzten Seiten haben mich total berührt, damit habe ich so gar nicht gerechnet und auch hier gibt es Plottwists von vorne bis hinten - ich kann dieses Buch also empfehlen!
Gruselfaktor
Die sechsjährigen Zwillingsmädchen Kristie und Lydia sind wie eins; nichts machen sie ohne einander, alles teilen sie und vermischen sogar ihre Persönlichkeiten - ich bin du und du bist ich. Umso tragischer trifft die ganze Familie das Unglück, als Lydia bei einem Unfall stürzt. Ein Jahr später siedelt die verweiste Familie auf eine schottische Privatinsel um und Kristie, die den Tod ihrer Schwester noch immer nicht überwunden hat, behauptet plötzlich, sie sei Lydia und Kristie wäre gestorben. Aber auch die Eltern Sarah und Angus stecken noch in dem Trauma fest, eines ihrer Kinder verloren zu haben, und beginnen sich auseinander zu leben. Für mich ein echtes "Stimmungs-Buch", denn die Geschichte ist in einer gewissen Düsternis angesiedelt, die mich an die Gruselromane von früher erinnert, was nicht zuletzt auch am hauptsächlichen Schauplatz liegt und an den Psychogrammen der Figuren, die mich überzeugt haben. Ich habe es im wahrsten Sinne des Wortes nicht aus der Hand legen können. Das Schicksal der Kinder, die finsteren Orte und all die unausgesprochenen Wahrheiten und gehüteten Geheimnisse der Protagonisten geben diesem Roman einen gruseligen Flair. Kann es sein, dass wirklich das falsche Kind beerdigt wurde? Oder ist Kristie nur so verwirrt, dass sie Hilfe braucht? Haben die Eltern sich geirrt? Was ist damals überhaupt passiert? Warum musste Lydia sterben? Tremayne hat mit Eisige Schwestern einen unblutigen, aber psychologisch sehr dichten Thriller hingelegt, den ich in einem Rutsch gelesen habe.
Verwirrend aber dennoch gut! Tolle Beschreibung
Das Buch war ab der Mitte definitiv spannend! Davor passierte leider nicht so viel was mich umgehauen hat. Die Umgebung wurde gut beschrieben und man konnte sich einfinden. Nur die schottischen Namen brachten mich ab zu aus dem Konzept. Die letzen Seiten waren wirklich gut gelungen! Und auch sehr überraschend!
3,5 Sterne Gut aufgebauter Druck, während Sarah nach und nach daran zweifelt, ob sie damals die richtige Tochter identifiziert haben, als einer ihrer Zwillinge in den Tod gestürzt war. Marode Ehe als gute Grundlage für diese Zweifel. Muffiges, heruntergekommenes Setting auf der schottischen Insel unterstützt dieses druckvolle Gefühl sehr gut. Das letzte Viertel konnte mich nicht so überzeugen.
" Was du sagst, ist von vorne bis hinten richtig- der Tod von jemandem, den wir lieben, ist tausendmal schwerer zu ertragen als unser eigener, und ja, Liebe ist immer eine Form von Selbstmord; du vernichtest dich selbst, du lieferst dich aus; wenn du wirklich liebst, tötest du willentlich einen Teil deiner selbst." Sarah und Angus ziehen auf eine kleine schottische Insel nachdem einer ihrer Zwillingstöchter gestorben ist. Doch plötzlich entstehen Zweifel, welcher Zwilling gestorben ist. Und wer war Schuld an dem schrecklichen Unglück? Zwei unzuverlässige Erzähler, Sarah und Angus erzählen abwechselnd die Geschichte. Dabei sind Beide voller Hass aufeinander aber auch voller Schuldgefühle. Mittendrin Kirstie, eine traumatisierte 7-jährige, die ihre Schwester und jeden Halt verloren hat. Das Setting auf dieser sturmumtobten Insel ist grandios und unglaublich atmosphärisch. Ich fand es teilweise unwirklich und auch gruselig. Ein paar Längen muss man hin und wieder überbrücken aber gerade die Verwirrungen der Eltern und der leicht mystischen Effekt der Geschichte haben mich das Buch doch recht schnell durchlesen lassen. Atmosphärisch und psychologisch richtig düster, spannend und voller Dramatik. Ein toller Krimi der am Ende nicht alle Fragen beantwortet aber in sich schon rund ist.






















































