Schwarzes Wasser

Schwarzes Wasser

Softcover
3.5122
Eisige SchwesternAngst Vor WasserTragödieThriller England

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Description

Ein morbides Hotel, eine traumatisierte Heldin, Wintereinbruch auf einer einsamen Insel:

»Schwarzes Wasser« von Bestseller-Autor S. K. Tremayne ist ein hochatmosphärischer Gänsehaut-Thriller mit einem Mix aus Locked-Room-Setting und Psycho-Grusel.

Eine einzige Nacht verwandelt den Traum der jungen Hotelmanagerin Hannah in einen Alptraum: Die Mittsommerparty sollte der Höhepunkt der Saison für ihr Luxushotel auf einer einsamen kleinen Insel mitten im wildromantischen Fluss Blackwater werden. Doch das rauschende Fest endet in einer Katastrophe, als mehrere Gäste im mondbeschienenen Fluss ertrinken.

Hannah entwickelt daraufhin panische Furcht vor Wasser, die sie buchstäblich auf der Insel gefangen hält. Selbst als sich das Hotel mit dem Wintereinbruch endgültig leert, kann sie nicht fort. Mittlerweile ist sie überzeugt, dass die schreckliche Nacht kein Unfall war. Warum weigert sich ihre Schwester, die auch im Wasser war, darüber zu sprechen?

Hannah ist allerdings nicht so einsam auf der Insel, wie sie glaubt: Nicht nur die Geister der Toten sind bei ihr geblieben, sondern auch jemand, der um jeden Preis verhindern will, dass die Wahrheit ans Licht kommt.

Wie schon in seinem Bestseller »Eisige Schwestern« spielt S. K. Tremayne virtuos auf der Klaviatur unserer Ängste . Mit der wildromantischen Insel mitten im Fluss Blackwater hat der Thriller-Autor das perfekte Setting für einen Psychothriller geschaffen, in den sich Schritt für Schritt das Grauen einschleicht.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
416
Price
15.50 €

Author Description

S.K. Tremayne wurde in Devon geboren und lebt heute in London. Sein ursprünglicher Beruf als Reisejournalist bringt es mit sich, dass er die Schauplätze seiner Romane bestens kennt. Ihm gefällt es dort, wo normale Orte plötzlich bedrohlich werden - und wo das Unheimliche ins Leben normaler Menschen tritt. Sein erster Thriller Eisige Schwestern wurde sofort zum Bestseller. Heute werden seine Bücher in dreißig Sprachen übersetzt.

Posts

33
All
2.5

Hatte mehr erwartet

Ich hab mir nach den Klappentext eine spannende Geschichte erwartet. Bekommen hab ich eine dahinplätschernde teils langatmige Geschichte über Hannah die nach einem traumatischen Erlebnis Angst vor Wasser hat und daher die Insel auf der sie arbeitet nicht verlassen kann. Es war eine Unterhaltung die man mal so zwischendurch lesen kann. So wirklich gepackt hat es mich leider nicht. Bis zur Hälfte fand ich es sogar sehr langatmig und manchmal langweilig. Danach kam zwar etwas Spannung auf, aber so wirklich überzeugt hat es mich leider nicht. Das Ende hat mir persönlich auch überhaupt nicht zugesagt. Unterhaltung war ok

2

Auf einer Mittsommerparty, in einem luxuriösen Hotel passiert ein schlimmer Unfall. Sämtliche Hotelgäste gehen betrunken Nachts baden und ertrinken dabei. Vier Monate später sitzt eine der Teilnehmenden immer noch auf der Insel fest. Um ihre Phobie zu bekämpfen, versucht sie mehr über die Katastrophe zu erfahren. Doch keiner will mit ihr darüber reden. Was ist damals wirklich passiert? Die Geschichte wird aus Hannahs Sicht erzählt. Sie arbeitet im Hotel als PR Managerin und kann von der Insel, nicht weg. Zwischendurch kommen die Erinnerungen aus der Unfallnacht von Kat, der Schwester von Hannah, die ebenfalls damals dabei war. Mit den Charakteren bin ich leider nicht warm geworden. Mir fehlt jegliche Logik hinter vielen Handlungen. Der Schreibstil ist zwar fließend, enthält jedoch sehr viele Beschreibungen. Das sorgt zwar für erdrückende und schaurige Atmosphäre, wird jedoch auf die Länge langatmig. Die Handlung selbst hat mich enttäuscht. Für einen Psychothriller gab es zu wenig Psycho, dafür aber Geister und Hexen ? (da konnte sich der Autor selbst nicht entscheiden) und sehr viele Leerstellen. Aus diesem Grund plätschert die Geschichte so vor sich hin, ohne einen richtigen Höhepunkt zu erreichen. Am Ende drückt der Autor plötzlich aufs Gas und die zähflüssige Handlung endet abrupt auf den letzten 10 Seiten, ohne jegliche Auflösung. Dieses Buch war für mich eine unbefriedigende Zeitverschwendung. Leider keine Empfehlung von mir.

3.5

🌫️ Solider Thriller mit kleinen Schwächen

An sich ein spannender Thriller, der an manchen Stellen jedoch etwas stolpert. Der Einstieg fiel mir zunächst schwer und auch einige Passagen zogen sich etwas in die Länge. Dennoch nimmt die Handlung mit der Zeit Fahrt auf und schafft es, das Interesse zu wecken. Der Schreibstil war angenehm zu lesen, sodass ich trotz kleiner Schwächen gut durchgekommen bin.

🌫️ Solider Thriller mit kleinen Schwächen
3

Locked Island

Das Stanhope Hotel liegt einsam auf einer Insel vor der schönen Küste Englands. Was für die Gäste eine Oase der Ruhe und Ausgelassenheit darstellt, ist für die Hotelmanagerin Hannah zu einen wahrgewordenen Albtraum geworden. Durch einen schicksalhaften Sommerabend des letzten Jahres hat sie eine schier unüberwindbare Angst vor Wasser entwickelt. Die Insel ist zu ihrem ganz persönlichen Gefängnis geworden. Ein Gefängnis ohne Mauern, in dem es keine Hoffnung auf Flucht gibt. Der Winter steht bevor. Als die Hotelbuchungen durch einen anonymen Sabotageanschlag stark zurückgehen und das Haus vorübergehend seine Türen schließen muss, wird Hannah schmerzlich klar, dass sie den Winter alleine auf der Insel verbringen muss. Jeden Tag schleicht sich mehr und mehr ein unerklärliches Gefühl des Grauens ein. Irgendetwas ist auf dieser Insel. Irgendetwas ist dort passiert. Von ihrer Phobie gelähmt, erkämpft sie sich den Weg zur Wahrheit. Die Wahrheit, die ihr deutlich macht, dass es Menschen gibt, die auf keinen Fall möchten, dass sie die Insel jemals verlässt... Puh das war ein Auf und Ab. Die erste Hälfte des Buches plätscherte leider vor sich hin. Ich hatte das Gefühl in einem seichten Roman festzuhängen. Das Durchbeißen hat sich aber sehr gelohnt, denn die zweite Hälfte überraschte mich mit grandioser Spannung, einem wirklich erstaunlich mysteriösen und unheimlichem Setting, was einem die Haare zu Berge stehen ließ. Die Schreibweise war für mich erfrischend, weil anders. Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig findet man da aber schnell hinein. Ich konnte mit der Hauptprotagonistin eine Verbindung aufbauen und habe zum Schluss richtig mitgefiebert und jede Seite verschlungen. Ich würde gerne mehr als drei Sterne vergeben - aber der Start war einfach zu holprig. Trotzdem eine Leseempfehlung von mir - das Buch war einfach irgendwie besonders!

Locked Island
5

Ich hatte zuerst Schwierigkeiten in das Buch rein zukommen. Ich weiß nicht ob das an mir lag da ich vorher ein anderes buch gelesen habe oder ob es daran lag das ich den Autoren lange nicht mehr geselesen habe. Jetzt bin ich auf Seite 70 und ich bin total in der Geschichte dir. Ich möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Zumal das Wetter in Hamburg nur regnet und grau ist. Also perfekt zum Buch Thema. Jetzt habe ich das Buch zuende gelesen und was soll ich sagen grandios Große leseempfehlung

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4.5

Ein etwas schwieriger Einstieg in einen außergewöhnlichen mysteriösen Thriller

Am Anfang dachte ich wirklich, ich breche das Buch ab, bin aber dran geblieben und wurde dann wirklich überrascht, was für einen Sog die Geschichte entwickelt hat. Mysteriös und rätselhaft bis zum Schluss. Vor allem die Atmosphäre dieses unheimlichen Ortes hat mir wahrlich einen Schauer über den Rücken gejagt. Fazit: Wer sich vom Anfang nicht abschrecken lässt, bekommt einen ganz besonderen Thriller mit Schauerelementen geboten

3.5

Gerade nochmal vorm absaufen gerettet 😁

"Schwarzes Wasser" von S.K. Tremayne handelt von PR Agentin Hannah, die seit dem Ertrinkungstod mehrerer Hotelgäste Panik vor Wasser hat.... dumm nur, dass das Hotel, für das sie arbeitet auf einer kleinen Insel steht und sie demnach keine Möglichkeit hat, die Insel zu verlassen! 😁 Soviel zur Story, Material für einen guten Thriller ist auf jeden Fall vorhanden! Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen, wenn's auch kein Überflieger war. Hannah's Angst vor Wasser und deren Ergründung bzw. Behandlung nimmt viel Platz ein, das stört aber nicht, ist es doch zentrales Merkmal des Romans. Hier und da ein bisserl Spannung, mal etwas Mystik, ein kleiner Plot-Twist zwischendurch darf auch nicht fehlen. Ich meine leider ein paar Logiklöcher entdeckt zu haben. 🙃 Zur Mitte hin dreht die ganze Geschichte ein wenig und die Stimmung ist eine ganz andere, die zweite Hälfte entwickelt eine eigene Dynamik und gefiel mir besser. Der Schluss wiederum kam etwas kurz, fast abgeschnitten. Da wäre mehr drin gewesen, hat dem Ganzen etwas Reiz genommen. 🫣 Aufgrund der guten ersten und der sehr guten zweiten Hälfte konnte sich "Schwarzes Wasser" jedoch gerade nochmal an Land retten 😉 Leseempfehlung von mir. 👍

Gerade nochmal vorm absaufen gerettet 😁
4

Spannend mit einigen langatmigen Passagen

Spannender Thriller mit bedrückender Atmosphäre. Zur Mitte des Buches fand ich es etwas zäh, das hat sich gegen Ende gelegt. Ich mochte das Verschwimmen von Halluzination und Realität sehr, da es meiner Meinung nach zur Spannung beigetragen hat, da man als Leser auch kaum zwischen Realität und Einbildung unterscheiden kann.

5

Mega spannend!

Ein toller Thriller, viel Tiefgang, spannende Wendungen. Eine gelungene Mischung aus aktuellen Themen und ein paar spirituellen Details. Die gewählt Umgebung paßt zur Handlung- so stellt man sich die raue See vor! FAZIT: Hier bekommt man nicht nur aus einem Grund Gänsehaut!!!!

2.5

Langatmig

Das war leider sehr langatmig und stellenweise ziemlich langweilig. Die Grundidee ist gut, aber hier hapert es an der Umsetzung. Auch das Ende konnte mich absolut nicht überzeugen. Für mich das Schwächste Buch von Tremayne.

4

Nicht schlecht.

Mein erster Roman von dieser Autorin. Für mich direkt ansprechend war das Cover, was sehr düster war und so einiges versprach. Den Titel fand ich passend zur Handlung. Mit der Protagonistin Hannah verschlug es mich auf eine Insel, wo etwas schreckliches passiert ist und sie sich plötzlich allein wieder findet. Hannah ist allerdings nicht so allein auf der Insel, wie sie eigentlich glaubt. Direkt am Anfang war für mich eine düstere und unheimliche Atmosphäre gegeben, was mir sehr gefallen hat. Alles wurde sehr bildgewandt und detailliert beschrieben, sodass ich gut ins Geschehen eintauchen konnte und auch bildlich vor Augen hatte. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch nur selten beiseite legen. Für mich war der Schreibstil leicht und sehr gut zu lesen. Das lag an den kurzen Sätzen die das ganze beherschten und dadurch Tempo und Spannung deutlich anhoben. Ich erfuhr beim Lesen immer nur kleine Puzzelstücke, sodass für mich die Spannung bis zum Ende definitiv vorhanden war. Überraschende Wendungen gab es für mich immer wieder, was es für mich noch spannender machte. Mystische Elemente waren hier auch vorhanden, die für mich sehr gut in die Geschichte gepasst haben. Die Auflösung war für mich sehr überraschend damit hatte ich nicht gerechnet, aber es war gut eingebaut. Ich empfehle das Buch gerne weiter.

Nicht schlecht.
3

Für zwischendurch ok

Ich fand das Buch ok. Zwischendurch war es wirklich langatmig und ich dachte mir… puh. Halte ich das aus 🤣 Zum Schluss kam nochmal Spannung auf und ich wollte unbedingt wissen was passiert. Für mich eine 3/5

3.5

Ich habe bisher alle Bücher von Tremayne gelesen und bin fast immer zufrieden gewesen mit seinen Bücher, demnach bin ich sehr gespannt gewesen was mich hier erwarten würde. Die Geschichte wird aus der Sicht von Hannah (Gegenwart) und aus der Sicht ihrer Schwester (Vergangenheit) erzählt. Die Idee, dass Hannah wegen einem Vorfall (man erfährt nach und nach was eigentlich genau passiert ist) nicht mehr die Insel verlassen kann, da sie panische Angst vor dem Wasser hat, hat mir gut gefallen. Die Atmosphäre ist Tremayne wieder sehr gelungen. Schaurig, düster und man bekommt selbst so einen kleinen Inselkoller, fand ich wirklich klasse. Beide Charaktere fand ich etwas schwierig auf ihre eigene Art und Weise, aber sie waren mir jetzt nicht unsympathisch. Dieses Buch habe ich auch sehr inhaliert, da ich auch anfangs nicht wusste wohin die Reise gehen würde und ich fand es wirklich spannend, denn es gab auch eine überraschende Wendung, die ich nicht kommen sehen habe, obwohl sie im nachhinein sehr offensichtlich gewesen ist. Mein einziges Problem ist das Ende. Das hat den ganzen Aufbau und die Atmosphäre zerstört. Ich bin echt enttäuscht gewesen, denn die Auflösung war für mich ein großes Durcheinander und irgendwie total unglaubwürdig. Zudem hatte ich das Gefühl, dass der Autor nicht das richtige Ende gefunden hatte und dann irgendwas dann versucht hat etwas dahin zu klatschen , was nicht schlüssig gewesen ist, zu einfach gewesen ist und auch zu schnell abgehandelt gewesen ist. Es hätte so gut sein können. Schade schade. Insgesamt ist es für mich in Ordnung gewesen und es hat mich bis zu einem gewissen Grad unterhalten, aber das Ende hat mich zu sehr enttäuscht.

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3

Zwischendurch langatmig

Ich liebe den Schreibstil und die Geschichten von S.K. Tremayne. Die anderen Bücher haben mir super gefallen, dieses Buch war das erste, was ich echt mit Mühe gelesen haben. Der Twist am Ende war gut, aber zwischendurch fand ich’s zu langatmig und die Geschichte hat mich nicht so gefesselt, wie die anderen.

4.5

Höchst spannend!!

Ich habe dieses Buch angefangen zu lesen, weil mich selbst gewisse Ängste plagen. Und deswegen sprach es mich an. Ich konnte es nicht so leicht aus der Hand legen, weil ich immer wissen wollte wie es weiter ging. Ob Hannah es doch schafft irgendwann von der Insel runter zu kommen!? Was für Geheimnisse und Vorfälle dort geschehen sein könnten ?! Wie geht es weiter?? Also alles in allem gut geschrieben bin so durchgeflogen durchs Buch. Top Werde mir wohl auch mal andere Titel des Autoren vornehmen.

5

Bis jetzt das beste Buch von ihm wie ich finde. Es war die ganze Zeit spannend und er kann wirklich gut Gefühle beschreiben. Die Angst die die Protagonistin hat, hat sich so real angefühlt obwohl ich zum Glück das persönlich nicht kenne. Man konnte das Ende auch nicht vorhersehen. Das Buch kann ich nur empfehlen!

2.5

Keine tolle Ende

Ein spannendes Psychothriller, aber auch kein gutes. Das Buch war im Adventskalender von Bücherbüchse. Als ich das Inhalt las, grübelte ich, ob ich es durchschaffen kann. Und am Ende dachte ich: Püh. Kann mir nicht vorstellen, lange auf einer einsame Insel zu bleiben, nur weil man Angst hat. Der Auto schreibt sehr gut und kann an bestimmte Stellen jeden Leser schocken. Mich hat er richtig geschockt. Und am Ende ist es auch nicht so toll, wie ich dachte. Aber das muss jeder selbst entscheiden.

Keine tolle Ende
4

Spannende Geschichte mit leichtem Gruselfaktor!

In der Geschichte geht es um Hannah, die für die PR eines Hotels auf einer sonst leeren Insel verantwortlich ist. Nach einer Tragödie sitzt sie allerdings auf der Insel fest, da sie eine Phobie gegen das Wasser entwickelt hat. Nach und nach kommen immer mehr Geheimnisse über das Hotel und die Hintergründe der Tragödie ans Licht. Ich fand die Geschichte wirklich sehr spannend und konnte sie zum Schluss gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Ende hat mir wirklich sehr gut gefallen. Zwischendurch war mir die Geschichte etwas zu spirituell und hatte einen Hauch von Übernatürlichem, was ich bei Psychothrillern nicht so gerne mag. Letztendlich hatte aber alles eine rationale Erklärung, was mir wiederum sehr gut gefallen hat.

Spannende Geschichte mit leichtem Gruselfaktor!
4.5

Hochspannung pur

Super Schreibstil und absolut spannend, mit einigen unerwarteten Wendungen. Sehr zu empfehlen.

3

war ganz okay. Ich hab schon deutlich schlechtere Bücher von dem Autor gelesen 😂 Die Protagonistin war zwar etwas nervig, das Setting allerdings echt gut 👍🏻 Die Auflösung war auch okay. Kein Top Thriller, aber unterhaltsam. 

3.5

Katidogs, Hannybobs suibobs ? Ernsthaft??!!!!

Zunächst, wieso habe ich das Buch gewählt? Ich hatte zuvor das Haus das in den Wellen verschwand gelesen und wollte thematisch noch ein bisschen auf oder am Wasser bleiben, wobei mir ein Krimi oder ein spannender Roman vorschwebte. Das schien das Buch schwarzes Wasser ja auch zu erfüllen. Dann fing das Buch gleich auf den ersten Seiten mit dieser blöden Kindersprache an. Eine Rückblende an glückliche Kindererinnerungen wäre sicher auch ohne die Geheimsprache von Katalina und Hannah gelungen. Es kann natürlich sein das das in GB ein Ding ist an Wörter - dogs und - bobs anzuhängen in der deutschen Übersetzung fand ich das ganz furchtbar zu lesen . Suibobs macht auch einen möglichen Selbstmord nicht niedlich . Nach den ersten paar Kapiteln war ich drauf und dran das Buch abzubrechen, es zieht sich wie Kaugummi weil man nur erfährt das Hannah eine psychisches Problem hat das sie auf der Insel gefangen hält. Aber nicht genaues. Erst mit etwa der Hälfte des Buches ändert sich das. Dann wird es allerdings so richtig gut ! Gruselig, mystisch und mit einem fantastischen Ende. Der Mackster hatte mir von Anfang an gefallen.

4

Zeitweise etwas zäh aber gute Story!

Zeitweise hatte ich das Gefühl, dass sich die Story sehr gezogen hat und noch eine Kleinigkeiten und noch eine Kleinigkeit dazu kam aber im großen und Ganzen fand ich das Buch trotzdem gelungen! Gute Story!

4.5

Die Geschichte spielt an einem sehr mystischem Ort. Die Spannung baut sich jedoch erst zum Ende hin auf, so das man das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen kann.

2.5

Enttäuschend

Bisher habe ich alle Bücher von dem Autoren gelesen und war begeistert. Ich hatte hohe Erwartungen, welche leider nicht erfüllt wurden. Für mich waren weder die Charaktere noch die Story tiefgründig. Vieles hat sich gezogen, da die meiste Zeit kaum etwas passiert ist. Ich habe auch vergeblich den Psychothriller in dem Buch gesucht. Was mich am Meisten gestört hat war der Schreibstil. Vielleicht ist es mir bei den vorherigen Büchern nicht aufgefallen, aber hier hat der Autor sehr viele kurze Sätze aneinander gereiht, wodurch es für mich nicht immer flüssig zu lesen war. Es gab 2/3 Plottwists mit denen ich nicht gerechnet habe, aber gemessen an dem Rest des Buches, haben die es auch nicht besser gemacht. Das Buch hat diesmal meinen Geschmack einfach nicht getroffen, aber ich hoffe das mich das nächste Buch wieder mehr überzeugen kann.

3

Ich habe bis zur Hälfte gebraucht, dass ich mit dem Buch warm werde. Anfangs fand ich die kurzen Sätze nervig und die Geschichte an sich war langatmig. Danach wurde es erst so richtig spannend und habe es dann in einem verschlungen 😅 das Ende war dann recht typisch - der Mann, der verdächtigt war einer der bösen zu sein rettet die Frau und am Ende sind die beiden glücklich verliebt.

3

Ein gutes Buch mit einer guten Story. Die Geschichte nimmt erst bei der Hälfte wirklich Fahrt auf. Hier und da gab es leider Stellen, die für mich leider keinen Sinn ergeben oder unrealistisch waren. Nichtsdestotrotz hat mich das Buch gut unterhalten. Die Atmosphäre auf einer abgelegten Insel mit viel Regen und kalten Wetter hat mir gut gefallen.

4.5

Fernweh und Nervenkitzel (Spoilerfreie Rezension)

S.K. Tremayne hat es erneut geschafft, eine Geschichte aufzubauen, die die Spannung bis zur letzten Seite hält. Seine Beschreibungen von der Küste Englands haben bei mir reinstes Fernweh ausgelöst und ich bin immer wieder erstaunt, mit welcher wunderbaren Leichtigkeit er lokale Legenden und Sagen in seine Geschichten einbindet. Das Ende war logisch, aber für mich eine richtige Überraschung. Als einziger Negativpunkt, obwohl das Meckern auf hohem Niveau ist, kam mir die Entwicklung im Epilog etwas zu plötzlich. Da hätte es im Vorfeld ein wenig Vorarbeit gebraucht. Aber ansonsten ein durch und durch gelungenes Buch. Ich bin sehr begeistert

Fernweh und Nervenkitzel (Spoilerfreie Rezension)
5

Richtig gutes Buch, sehr spannend, klar hat seine Längen aber die Spannung macht es weg.

4

Gut, aber nicht sein Bestes

Ich mag die Bücher von Tremayne. Eisige Schwestern war super. Gleiches habe ich mir von diesem Buch erhofft, da es auch sehr gute Rezensionen hatte. Aber leider muss ich sagen, hätte da mehr kommen können. Es ist gut ja. Aber nicht das, wofür Tremayne bekannt ist. Man hätte mehr aus der vermeintlich Irren allein im dunklen Hotel auf einer einsamen Insel machen können.

5

Als großer Fan von Locked-Room-Settings war dieses Buch für mich genau das Richtige. Bereits das Cover hat meine Neugierde geweckt und als ich dann auch noch den Klappentext gelesen hatte, konnte ich einfach nicht widerstehen und musste dieses Buch unbedingt lesen. Hannah arbeitet in einem Luxushotel auf einer kleinen Insel, die mitten im Fluss Blackwater liegt. Alles ändert sich schlagartig, als es bei der Mittsommerparty vor einigen Monaten zu einem schrecklichen Vorfall kommt: Mehrere Gäste gehen ins Wasser und ertrinken. Seitdem ist Hannah auf der Insel gefangen, denn sie hat eine panische Angst vor dem Wasser entwickelt und kann nicht mehr mit dem Boot zum Festland gelangen. Doch war es wirklich nur ein tragischer Unfall? Auch ihre Schwester war damals im Wasser, doch aus unerklärlichen Gründen verweigert sie jede Aussage über das Geschehene. S.K. Tremayne beherrscht die Kunst des Schreibens von spannenden und atmosphärischen Geschichten. Schon von den ersten Seiten an konnte der Autor mich mit seinem einzigartigen Schreibstil fesseln. Die Geschichte war durchgehend von einer geheimnisvollen und angespannten Atmosphäre geprägt. Besonders gefallen hat mir auch der Perspektivenwechsel zwischen Hannah in der Gegenwart und ihrer Schwester in der Zeit vor dem tragischen Vorfall. Dieser Wechsel hat die Geschichte sehr interessant und fesselnd gestaltet. Ich hatte durchweg ein beklemmendes Gefühl und wollte unbedingt wissen, was es mit dem Unglück auf sich hat. Wie konnte es überhaupt dazu kommen? War es wirklich ein Unfall? Die Darstellung von Hannahs inneren Gefühlen und Gedanken war so eindrücklich, dass ich mich gut in sie hineinversetzen konnte und regelrecht mit ihr mitgefühlt habe. Auch die anderen Charaktere waren sehr authentisch und anschaulich beschrieben, sodass ich mir ein gutes Bild von ihnen machen konnte. Das Setting des Hotels und seiner Umgebung wurde ebenfalls sehr detailliert und bildhaft beschrieben und trug maßgeblich zur atmosphärischen Dichte der Geschichte bei. Dieses Buch ist ein absolutes Muss für alle, die spannende und mystische Geschichten mögen. Eine klare Empfehlung von mir!

4

Hat mir sehr gut gefallen. Die Szenerie: Hotel auf einer Insel in England, zwei Perspektiven, verborgene Geheimnisse... Ganz nach meinem Geschmack. Plottwists gab's auch mal. Insgesamt super Buch, echt zu empfehlen.

4

In Schwarzes Wasser geht es um Hannah die in einem Luxushotel auf einer abgelegenen Insel arbeitet. Ihre Schwester Kate und andere Gäste feiern auf dieser Insel nachts eine Party, die tödlich endet, da einige der Gäste im Fluss ertrinken. Daraufhin entwickelt Hannah eine furchtbare Angst vor Wasser und diese Angst hält sie auf der Insel gefangen. Darüber hinaus hat sie auch mit diesem Geschehen schwer zu kämpfen und fragt sich: War diese Nacht vielleicht doch kein schrecklicher Unfall? Diese Geschichte wird in 2 Perspektiven erzählt. Einmal aus der Perspektive von Hannah in der Gegenwart und die Perspektive von ihrer Schwester Kate in der Vergangenheit. Was mir besonders gefallen hat ist, dass beide Zeitebenen und Perspektiven gleichmäßig spannend sind. Diese Geschichte ist sehr athmosphärisch und ich konnte mich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen, was vielleicht auch an der tiefgründigen Thematik liegt. Die Intensivität dieser Geschichte sticht stark hervor. Hannah ist eine sehr emotionale Personen und ich habe es geliebt ihre Gedankengänge und Taten mitzuverfolgen. Ich konnte in der Geschichte sehr gut eintauchen und musste auch ein paar Mal weinen, da die Gefühle auf positive Art und Weise zu intensiv wurden. Einige unerwartete Wendungen haben mich regelrecht schockiert. Dennoch gibt es ein paar negative Dinge wie z. B. ergibt es für mich keinen Sinn, wie sich Hannah's Vater verhalten hat. Die Art und Weise wie sich die Schwestern unterhalten haben, fand ich an ein paar wenigen Stellen unangebracht und nervig. Für mich kam es auch etwas unrealistisch vor, dass Hannah mit ihrer Phobie nicht von der Insel fortgebracht werden konnte. Alles in allem find ich die Geschichte sehr originell und diese ganzen Wendungen habe ich nicht erwartet und gemeinsam mit der Intensität und der fantastischen Athmospähre, punktet dieses Buch sehr. Trotz ein paar Schwächen, geb ich diesen Buch 4,5 Sterne. Vielen Dank an den Droemer Knaur Verlag und Netgalley für das Bereitstellen des kostenlosen Rezensionsexemplars als Ausgleich für eine ehrliche Meinung!

1

DNF... Die Hälfte gelesen und es ist einfach nur langweilig. Dazu kommt noch die nervige Kindersprache der erwachsenen Geschwister. Lohnt sich für mich nicht weiter zu lesen.

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