Lover Avenged

Lover Avenged

Paperback
4.2114

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Description

As the vampire warriors defend their race against their slayers, one male’s loyalty to the Black Dagger Brotherhood will be tested in this breathtaking novel in J. R. Ward’s #1 New York Times bestselling paranormal romance series.

Caldwell, New York, has long been the battleground for the vampires and their enemies. It’s also where Rehvenge has staked out his turf as a drug lord and owner of a notorious nightclub that caters to the rich and heavily armed. His dangerous reputation is exactly why he’s approached to kill the leader of the Black Dagger Brotherhood—Wrath, the Blind King.

Rehvenge is used to living in the shadows and keeping his distance from the Brotherhood. As a symphath, his identity is a deadly secret—the revelation of which will result in his banishment. But as Rehvenge is pulled into plots both within and outside of the Brotherhood, he turns to the only source of light in his darkening world. Ehlena is a vampire untouched by the corruption that has its hold on him—and the only thing standing between Rehvenge and eternal destruction...

Book Information

Main Genre
Horror
Sub Genre
Occult
Format
Paperback
Pages
672
Price
10.00 €

Posts

16
All
5

Ich hab das Buch in einer Nacht gelesen. :) Ich fand es toll, auch wenn man das ganze um 500 Seiten hätte kürzen können was Blay/Qhuinn angeht.^^ Ich bin hin- und hergerissen was ich davon halten soll, dass jetzt noch mehr Leute auftauchen. Einerseits macht es das spannend, andererseits nur noch komplizierter. Qhuinns Bruder Luchas (schrecklicher Name) wird sicher auch noch interessant werden, wenn Ward denn dann ws gutes draus macht. Und ich denke Trez/Selena könnten die Nächsten sein. Was mir aber wirklich wirklich fehlt ist die Dynamik zwischen JM/Qhuinn/Blay. Die drei waren früher nur zusammen und jetzt ist gar nichts mehr. Das finde ich echt schade. :( Was die Sexszenen angeht hatte ich echt Angst. Ich bin kein Fan von M/M Szenen, aber Ward hat das alles gut gelöst, auch wenn alles im Gegensatz zu den anderen Büchern als sehr "jugendfrei" beschrieben wurde. Nicht zu ausführlich, was ich ok fand, den einen oder anderen aber vielleicht enttäuschen wird. Das ENDE....schrecklich! Der Epilog hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen. Ich fand es viel zu kitschig und einfach nicht passend. Qhuinn wird plötzlich zum MEGA Weichei und ich fand das einfach alles zu viel des Guten. Einfach zu kitschig für mich! Trotzdem allen in allem kommt endlich wieder Schwung in die Sache und es hat Spaß gemacht es zu lesen.

5

Two lost hearts, growing up in two different worlds. And just as destiny finds its way, they walk into each other. But we they able to come together? A lower class male in love with an aristocrate female? And if this isn't the only obstacle they have to jump over, Butch and Marissa have to fight their ways through their worlds. Free themselves of the boundaries. And when it really seems like the whole wide world is against their happiness, will their love strike for their sake?

5

J.R. Ward knows how to keep you totally thrilled by her books. Even though you find multiple little stories of different character within one big stories and all those have a "meet-and-greet" at the end.From book to book you get deeper inside the Black Dagger Brotherhood. In "Lover Avanged" the main focus is Rehvenge's life, past and present. We all have our little secrets we don't even wanna tell our partners, because we know this could destroy anything. But with Rehvenges' secret past and keeping it from his sister Bella and his love, to protect both of them. Also keeping away information about his "business" life for the same reason. Sometimes you past crosses your way again, especially when your information are in the hands of your "enemies". Unfortunately he failed in keeping it away from his love and he knows it breaks her heart, he only sees one solution to keep the pain and shame away from his sister. His death. But is he really dead?Also we are able to get closer into the feelings for each other of John and Xhex. One is already a wrack, if it comes to love and tenderness. The other one becomes heart-broken and cold lover, who will never ever get to close to others."Lover Avanged" is full of emotions. A great ride through the adventures of the Brotherhood.

5

Zum zweiten Mal gelesen

Buch und Marissa- in diesem Band werden wichtige Charaktere eingeführt, neue Freundschaften geschlossen und der Krieg gegen die Lesser nimmt mit Butch und einer wichtigen Prophezeiung richtig Fahrt auf. Freu mich schon auf den nächsten Sammelband von Vishous und Jane. Hier erwartet und auch wieder sehr viel Drama.

5

My favourite book of the series.

5

Por fin la historia de Quinn y Blay me ha encantado!!! aunque creo que deberia haberle dedicado más paginas que para eso es su libro le ha metido muchas historias pero me he enamorado already de Assail y Sola quiero su historia ya!!!!

5

Ich mag die beiden. Toll fand ich vor allem das But h endlich seine Familie findet.

5

Deutsche Rezension: Meine Gedanken zum Buch: Ich bin so froh, dass Ward ihren Willen durchgesetzt und dieses tolle Buch geschrieben hat. Solange haben wir darauf warten müssen und jetzt endlich haben wir auch die Story von Qhuinn und Blay. Ich finde zwar Blay ganz okay, aber Qhuinn gehört einfach zu meinen Lieblingen in der Reihe (neben ein paar anderen ^^). Und er hat mir immer wieder das Herz gebrochen mit seiner Vergangenheit, seiner Familie und auch jetzt, wo er ein Jahr lang Blay mit Saxton zusehen musste. Besonders da er nun endlich weiß, was er will und was er fühlt – sicher ist es noch ein Prozess, auch in diesem Buch, aber endlich gesteht er sich seine Gefühle ein, anstatt sie zu verdrängen und zu ignorieren. Schon alleine für den Mut und die Eier, die Ward bewiesen hat, dieses Buch zu schreiben, gibt es von mir einen Extrapunkt, denn das war nicht so einfach, wie man sich das vorstellen möchte. In einem Buchforum habe ich nämlich gehört, dass Ward sogar extra die Agentur gewechselt hat, um ihren Wunsch zu erfüllen diese homosexuelle Liebe zu schreiben, da es doch kein ganz konservatives Thema ist und einige damit noch immer ein Problem haben. Was ich persönlich wirklich schlimm finde in der heutigen Zeit. Aber Ward hat sich davon nicht einschüchtern lassen und das finde ich toll! Hut ab. Die Schreibweise von Ward war wieder typisch ‚wardisch‘ mit eigenen Ausdrücken und vielen Schimpfwörtern, Flüchen und dem berühmte F*** Wort. Aber hier stört mich diese Ausdrucksweise nicht, weil es einfach zu den Brüdern der Black Dagger passt. Sie sind nun einmal harte Männer und drücken sich auch so aus, was sie nur noch echter und authentischer macht. Für mich wirken die Figuren gerade deswegen auch so lebendig und ich kann es mir nicht erklären, aber für mich fühlen sie sich einfach echt an … nicht wie starre Romanfiguren, sondern fast wie Freunde, die es wirklich irgendwo gibt. Und diesen Gedanken finde ich schön. Im Gegensatz zu Lover Reborn, in dem sich die Handlung über ein ganzes Jahr zieht, passiert hier alles innerhalb weniger Tage und zwar im Zeitrahmen irgendwann im Winter. Leider ist mir nicht ganz klar, wann es spielt, ob es wirklich nach Lover Reborn spielt oder dazwischen. Eigentlich war auch gedacht, dass Qhuinn und Blays Geschichte nur eine kurze Novelle wird, so wie Bellas und Zs Babygeschichte, aber dann haben wir doch ein ganzes Buch erhalte. Worüber ich mich freue, aber trotzdem tut sich in der Hintergrundgeschichte nicht wirklich viel. Wie gesagt, der Zeitraum ist ziemlich kurz und auch die Lesser bleiben im Hintergrund, wie auch die Band of Bastards. Dieser Punkt, dass nicht viel passiert, außer der Liebegeschichte der beiden Hauptfiguren, die ihre Vergangenheit aufarbeiten und sich endlich zusammenraufen, Missverständnisse ausräumen und aussprechen, hätte mich eigentlich gestört. Aber wieder habe ich in einer Forumsdiskussion gehört, dass angeblich bewusst wenig Hintergrundhandlung geschrieben wurde, damit Leute, die ein Problem mit homosexuellen Paaren haben, dieses Buch einfach auslassen können und erst wieder bei Buch # 12 einsteigen können, ohne, dass sie etwas Entscheidendes verpassen. Falls das stimmen sollte, kann ich erstens keinen Punkt dafür abziehen und zweitens, fände ich das wirklich traurig und schlimm in der aufgeklärten Zeit, in der wir leben. Oder zumindest gedacht haben, dass wir leben. Anscheinend sind doch noch nicht alle so tolerant, wie ich gedacht habe. Schade. Statt der Handlung werden dafür aber neue Charaktere eingebaut, beziehungsweise bekommen andere Charaktere, die vorher immer nur kurz vorkamen mehr Raum und erzählen auch aus ihrer Sicht. Wie zb. Assail oder Trez und Xcor. Ich fand das jetzt leider nicht so toll, da dadurch vieles außerhalb der Black Dagger Grundformation spielt, aber durch eine Wendung am Ende, hoffe ich, dass der nächste Teil wieder vermehrt mit den alten Figuren (JM, V, Z, …) zu tun hat. Und auch die Wendung mit Qhuinns Bruder Luchas fand ich einfach genial und ich bin schon äußerst gespannt auf ihn! Für mich war es auf alle Fälle wirklich ein sehr tolles Buch und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Was mich selber wundert ist, obwohl ich keine Probleme mit homosexueller Liebe habe, waren die Szenen mit Qhuinn und Blay, die wieder sehr bildlich beschrieben wurden, doch sehr gut und sie haben mich vollkommen überzeugt. *wirklich hot hot* ;) Und das Ende war natürlich wieder ganz nach meinem Geschmack. Einige fanden es vielleicht zu kitschig und ja, so derart schnulzig ist selbst Ward am Ende selten, aber ich war trotzdem glücklich damit und froh, dass es so gekommen ist. Geht es nicht darum, dass man nach dem Lesen mit einem Lächeln auf den Lippen das Buch beendet? Ich denke schon und das hat Ward voll und ganz wieder perfekt erfüllt! Danke! PS: Falls ihr wissen wollte, welche Geschichte als nächstes kommt, dann darf ich euch bereits verraten, dass das Buch ‘The King’ heißen und über Beth und Wrath handeln wird – wir gehen quasi zurück zum Ursprung! :) English Cover: Tolles Cover und ich weiß gar nicht welches mir besser gefällt, Hardcover oder Paperback. Ich selber habe das Taschenbuchformat von Pitakus und finde es genauso toll und passend, wie das Hardcover, welches auch sehr perfekt Qhuinn zeigt. All in all: Fast alle Erwartungen wurden gänzlich erfüllt und es war wieder eine tolle Reise in die Welt der Black Dagger, die ich immer wieder gerne besuche und nur schweren Herzes wieder verlasse. Nach wie vor ist sie eine meiner Lieblingsreihen und ich hoffe, sie geht noch lange weiter. Für mehr Info besuche meinen Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/04/22/rezension-lover-at-last/ English Review: My thoughts about the book: I’m so glad that Ward has got her will and has written this great book. We had to wait so long for it and now finally we also have the story of Qhuinn and Blay. Though I still think that Blay is quite okay, but Qhuinn is just one of my favorites in the series (beside some other characters^^). And he has broken my heart over and over again with his past, his family and also now, when he had to watch almost a whole Blay with Saxton. Particularly because he now finally knows what he wants and what he feels – of course it is still a process also in this book, but finally he confesses his feelings to himself, instead of ignoring them. Already only for Wards courage and balls, which she has proved by writing this book, she got an extra point from me because this wasn’t as easy as you would like to think. I’ve read in a book-forum that Ward even has to swicht her agency to fulfill her wish to write this homosexual love, because it’s not quite a conservative subject and some people still have a problem with that – which I personally find really sad in nowadays. But Ward hasn’t scared away of it and I find this great! Hats off. The writing manner of Ward was again typical ‚wardic’ with her own expressions and many swearwords, curses and the famous f*** word. But here this language doesn’t disturb me because it simply fits to the brothers of the Black Dagger. They are hard men and also express themselves in such a way, which makes them only more real and authentic. For me the characters just feel so alive because of that and I can’t explain it, but for me they are kind of feel real… not like some novel figures, but almost like friends, who are really living somewhere. And I like this thought. In contrast to ‘Lover Reborn’, in which the plot played over a whole year, here everything happens within some days, namely in the time frame sometime in the winter. Unfortunately I’m not quite sure, when it plays ecaxtly or whether it plays after ‘Lover Reborn’ or in between. Actually at first it also was intended that Qhuinn and Blay only get a short story, as well as Bella’s and Z’s baby story, but then we have got a whole book. For which I’m really glad, but it doesn’t happen much in the background story. As said, the period is quite short and also the Lessers remain in the background, as well as the Band of Bastards. The point, that it doesn’t happen a lot – except the love story of the two main characters, which work off their past and clear it, finally get together and solve their misunderstandings and really start talking – would have disturbed me. But again I’ve read in a book forum, that this was made on purpose (to write only a little about the background story) so that people, who have a problem with homosexual couples, can simply let this book out, and start reading the series right with book # 12, so they won’t miss something important in the main story of the Brotherhood. If this should be right, I can’t reduce the rating by one point and secondly, I would find it really sad and bad in the enlightened time, in which we live – or at least supposed to live. Apparently not everybody is yet as tolerant as I’ve thought. It’s a shame. So instead of the plot, new characters are gotten embedded or other characters, which before always were shown briefly, got more space and the opportunity to tell also their story – for example Assail, Trez or Xcor. Unfortunately I found this not so great, because thereby a lot of it plays outside the basic formation of the Black Dagger Brotherhood, but because of a special twist at the end of this book, I hope that the next part deals again more with the old characters (with JM, V, Z…). And also the turn with Qhuinn’s brother Luchas was just awesome and I’m really very curious how this will turn out and I hope there will be more about him. For me all in all it was really a very great book and I couldn’t put it aside. What surprises even me is, although I have no problems with homosexual love, were that I really liked the scenes with Qhuinn and Blay, which again were described very visual and they could persuade me completely. *really hot hot* ;) And the end was of course again completely for my taste. Maybe some found it too kitschy and, yes, something so soppy even for Ward is very rare at the end, but I was happy nevertheless with it and glad that it has come so. Isn’t it about the fact that you want to finish a book with a smile on your face? I think so and Ward has fulfilled this again totally perfect! Thanks! :) Cover: Great cover and I don’t know at all which one I like more – the hardcover or the paperback. I’ve got the paperback format of Pitakus at home and find it as great and suitable as like the hardcover version, which also shows Qhuinn perfectly. All in all: Almost all expectations were totally fulfilled and it was again a great trip into the world of the Black Dagger, which I love to visit over and over again and leave it again only with a sad heart. Still it is one of my favorite series and I hope it still will go on for a long time. More Info on my Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/04/21/review-lover-at-last/

3

Ich liebe Qhuinn und Blay, aber dieser Reread war anstrengend. Das Buch ist einfach so unglaublich dick und man muss so viele Passagen skippen, um von den beiden zu lesen ... Momentan war ich nicht in der Stimmung dazu. Auch dass man eigentlich schon viele Bücher vorher lesen muss, um die gesamte Lovestory zu verfolgen, denn wichtige Ereignisse, die das Paar definieren, sind hier schon lange vorbei: Qhuinn und Layla, Blay und Saxton, die Honor Guard, all das befindet sich in vorherigen Büchern, so dass in diesem hier eigentlich nur folgendes passiert: sie haben endlich Sex (häufig, in übertriebenen seltsamen Szenen, die eigentlich immer davon sprechen, wie vital Qhuinn doch ist), und es werden die Love Stories von Layla und Xcor und Assail und Sola vorbereitet. Etwas schade und einer der Gründe, warum ich die Reihe nicht mehr so aufmerksam verfolge.

4

Auch "Lover Revealed" ist alles, was die vorherigen Bände sind: heiß, actiongeladen, voller Knistern und Fangzähnen und interessanten Nebengeschichten, während das Hauptpaar sich findet, verliert, findet, verliert usw. Butch und Marissa haben sich bereits in Band 1 ineinander verliebt und hier bekommen sie endlich ihre eigene Geschichte. Im Vergleich zu anderen Paaren stehen sie nicht vorne bei meinen Lieblingen, aber ihre Geschichte ist nichtsdestotrotz sehr lesenswert. Was mir besonders gefällt an "Lover Revealed" (kann Spoiler beinhalten, die ich nicht versteckt habe): Wie Marissa zu sich selbst findet und entdeckt, wer sie jenseits von dem, was die Glymera von ihr erwartet und wozu sie erzogen wurde: gut aussehen, Etikette befolgen, artig den Kopf senken und ja einen gut situierten, aristokratischen Gefährten finden - wirklich ist. Sie lernt nicht nur, auf eigenen Füßen zu stehen, dabei hat sie solche Kraft, dass sie zeitgleich noch das erste Frauenhaus in der Vampir-Gesellschaft aufzieht und eine Badass-Businessfrau wird, die ihren eigenen Bruder in die Schranken weist. (Havers ist ... er ist zwar nicht so facettenreich ausgearbeitet, aber einfach ein Arsch.) Dass Xhex und Rehvenge erstmals größere Rollen spielen, und zwar gerade durch ihr Interesse an Butch bzw. Marissa - ihre Partnerschaft wird hier bereits vorgestellt und beide Probleme angedeutet, ohne dass man ihre späteren Shellan/Hellren hier schon trifft. Eigentlich wird kein weiteres Paar angedeutet, stattdessen trifft man in diesem Band auch das erste mal auf Blay, Qhuinn und Layla, die alle in Johns Storyline auftreten. Diese kleinen Einführungen liebe ich immer besonders. Marissas erstes Mal. Ich LIEBE es. Also nicht den Inhalt. Oder das Wie. Aber es ist eine der wenigen Sexszenen, an die ich mich erinnere oder die ich überhaupt je gelesen habe, bei denen man Romantik und Sexiness erwartet und das erste Mal nicht verklärt abläuft. Ganz im Gegenteil. All ihre Unsicherheiten, die daher stammen, dass sie über Jahrhunderte die ungewollte Shellan von Wrath war, treten zutage, weil es ihr nicht gefällt, weil sie zu große Schmerzen hat, und Butch reagiert darauf und bricht es ab. Es braucht erst eine ganze Weile, bis sie sich wieder annähern und reden und sich darüber klar werden, dass es eben nicht immer super läuft im Bett - egal wie viel Oralverkehr es vorher gab und Vertrauen und Liebe und blabla. Den Epilog. Dass es doch noch die Aufklärung gibt, was mit Butch's Mutter war und woher er die Vampirgene hat, auch wenn man nicht mehr über diesen Arzt erfährt. Und die traurige Note bleibt, weil die Szene aus Sicht von Butch's Schwester ist. Dinge, die ich nicht so mag/die mich jedes Mal wieder völlig entnervt und ungläubig schnauben lassen: [Adult Content:]Die Dicke von Butch's Penis. Marissa kann also nicht ihre Hand ganz darum schließen. Das ist sehr verstörend: entweder ist ihre Hand so verdammt klein, dass ich ungewollte Bilder von Schulmädchen vor Augen habe, oder - was ist das für ein Mörderding? Warum sollte jemand auf den Gedanken kommen, dass ich davon lesen möchte? Und wohlgemerkt, wir reden hier von einem Menschen. Dass ich einige der vampirischen Attribute vollkommen lachhaft finde und sie mich jedes Mal zum Prusten bringe, okay, aber es ist halt eine andere Rasse. Deshalb wächst nach Butch's Wandlung ja nicht nur sein Körper, sondern sein Penis gleich noch mal mit. Ich mein, vielleicht ist das ja nicht unbedingt unrealistisch, aber es bringt mich jedes Mal zum Lachen und ich glaube nicht, dass das die beabsichtigte Wirkung an dieser Stelle war. Die Auflösung. Gerade, als Marissa selbst eine Erkenntnis hat, kommen Beth und die anderen Shellans zu ihr, so dass ihre Eigenentwicklung vollkommen in den Hintergrund gedrängt wird und überflüssig wird, weil sie später Butch gegenüber auch nur sagt, es wäre das Gespräch mit Freunden gewesen, das ihre Änderung bewirkt hat. Hier hätte etwas mehr Raum gut getan.

5

English Review: Again I’ve finished a book of Ward to the end and I already stay behind and long for more of it. *sigh* I don’t know how Ward is able to make me so depending on her books and on her stories, as well on the brothers. But as soon as I start to read the first page, I’m swallowed into another world, another reality and come back again only reluctantly. For me these books aren’t only there to fill my spare time, but they do for me almost the same job like others use a glass of good red wine or settle down on the couch before the television -> they calm me and let me relax after a strenuous day full work and everyday duties. This is a nice feeling and I’m glad every time I find the time to take these books into my hands. But enough of the passion, further to the facts: In the seventh book we find out more about the intrigues from Rehvenge, who is also called Reverend in the drug scene in Caldwell. He is the older brother of Bella, Shellan of Zsadist, and also a half Sympath and actually would’ve to be transferred to the colony of the Sympaths to probably die there. But he has built up a life in the vampire society and has so far well hidden his bad side from all others, only a few know about his true nature. Up to now he had no problems to keep these secrets to him and not to confide to anybody, until he meets Ehlena. She is a heart-good nurse in Haver’s clinic and she always tries to act right in her life and to fulfill her duties which limit her life not only because of her work, but encloses also her self-sacrificing care for her schizophrenic father. The destiny wants that Rehvenge and Ehlena get closer to each other and soon the world of Rehvenge starts to falter … But not only the relationship between Rehvenge and Ehlena tapers further, but also Johns and Xhexs and make everyone curious for the further book… And I also have to admit that I’ve not suffered so strong and wasn’t so thrilled in book for a long time like it happened here in ‘Lover Avenged’. On the one hand the love story of Rehvenge and Ehlena was lovely to be followed by and it was clear that they will get their happy end. But besides that, the upset relation of John and Xhex stretch on and on in a sad, deep dark hole and John’s fat have almost broken my heart. He is one of my declared darlings is in the series, since he has appeared for the first time in the second book and his story has been in all the book constantly since then, like a central theme along all the other happy ends. Only that John never got his happy end and could only watch the joy of the others form far away while he fell further in a bottomless black hole. He has already experienced so much sadness and with him, I don’t know why, but there is no end … and the last events threaten to break him if it is not too late already. This has deeply touched me and unfortunately has also damped somehow my joy while reading about the other events. It was also sometimes irritating that occasionally the king Wrath and Beth appeared in the book again very often, although their ‚time’ was already in the first one. Because of this and because of a few other things I must confess that in this book the subplots around the princess, John and Xhex, Wrath and Beth, Thor or about the Sympaths and Lash, were a little too much and they put the main story of Rehvenge and Ehlena too much in the background. Of course I have devoured that book like no other, but nevertheless I would have wished for more togetherness of both main protagonists, particularly because Rehvenge is very much… well, handsome guy! :) Actually, I have planned not to read another Black Dagger book after ‘Lover Avenged’ and to make a little break from Ward’s books because I simply have enough other books to read for Challenge or for reviews, but unfortunately, I’m not able to start another book and so I just started directly with the book #8 (Lover Mine) because I need to know what happens next. At the moment it is so exciting that I can’t think of anything else and after this book was already an absolute, breathtaking page-turner, I am sure that this well be even increased in the next part because I finally will read Johns story… and Mrs. Ward… I also expect to get a happy-end for him! For more Infos: http://martinabookaholic.wordpress.com/ Deutsche Rezension: Wieder ist ein Buch von Ward zu Ende und wieder bleibe ich zurück und sehne mich nach mehr. *seufz* Ich weiß nicht wie Ward es macht oder es schafft mich so abhängig von ihren Büchern, ihrer Geschichte und den Brüdern zu machen. Aber sobald ich die erste Seite anfange zu lesen, werde ich verschluckt in eine andere Welt, eine andere Realität und komme nur ungern wieder zurück. Für mich sind diese Bücher nicht nur zum Zeitvertreib da sondern erfüllen für mich fast die gleiche Aufgabe, wie für andere ein Glas guten Rotweines oder sich vor dem Fernsehen auszubreiten -> sie beruhigen mich und lassen mich entspannen nach einem anstrengenden Tag voller Arbeit und Alltagspflichten. Das ist ein schönes Gefühl und ich freue mich jedes Mal wenn ich die Zeit finde die Bücher in die Hand zu nehmen. Aber genug von der Schwärmerei, weiter zu den knallharten Tatsachen: Im siebenten Teil (im deutschen 13 und 14) erfahren wir mehr über die Machenschaften von Rehvenge, der in der Drogenszene auch Reverend genannt wird. Er ist der ältere Bruder von Bella, Shellan von Zsadist, und außerdem ein halber Sympath und müsste eigentlich in die Kolonie der Sympathen überstellt werden, um dort,… wahrscheinlich zu sterben. Aber er hat sich ein Leben in der vampirischen Gesellschaft aufgebaut und seine böse Seite soweit gut vor allen anderen versteckt, nur wenige wissen von seiner wahren Natur. Bisher hatte er keine Probleme diese Geheimnisse für sich zu behalten und sich niemanden anzuvertrauen, bis er Ehlena trifft. Sie ist eine herzensgute Krankenschwester in Haver’s Klinik und immer darauf bedacht, das richtige im Leben zu tun und ihre Pflichten zu erfüllen, die sich nicht nur auf ihre Arbeit beschränken, sondern auch ihre aufopfernde Fürsorge für ihren schizophrenen Vater mit einschließt. Das Schicksal will es, dass sich Rehvenge und Ehlena näher kommen und bald gerät die Welt von Rehvenge ins schwanken… Aber es spitzt sich nicht nur die Beziehung von Rehvenge und Ehlena immer weiter zu, sondern auch die von John und Xhex… Ich muss zugeben, ich habe schon lange nicht mehr so stark bei einem Buch mit gelitten wie bei diesem. Einerseits war die Liebesgeschichte von Rehvenge und Ehlena schön mitzuverfolgen und es war klar, dass es ein Happy End geben würde. Aber nebenbei spann sich das verkorkste Verhältnis von John und Xhex immer weiter in einen traurigen, tiefen Abgrund und John hat mir fast das Herz gebrochen. Er war/ ist einer meiner deklarierten Lieblinge dieser Reihe, seit er im zweiten Band zum ersten mal aufgetaucht ist und seine Geschichte hat sich seitdem ständig in den Büchern befunden, wie ein roter Faden entlang all der anderen Happy Ends. Nur das John nie eines bekam und immer nur von weitem zusehen konnte und nun immer weiter in das bodenlose schwarze Loche fällt. Er hat schon soviel Trauriges erlebt und es nimmt bei ihm irgendwie kein Ende… und die letzten Ereignisse drohen ihn zu brechen, wenn es nicht schon zu spät ist. Das hat mich im Herzen tief berührt und hat mir leider während dem ganzen Buch die Freude über die anderen Geschehnisse etwas gedämpft. Auch war es manchmal irritierend, dass zwischendurch wieder viel von König Wrath und Beth gekommen ist, die eigentlich ihre ‚Zeit’ schon im ersten Band hatten. Ich muss gestehen, in diesem Teil hat die Nebenhandlung rund um die Prinzessin, John und Xhex, Wrath und Beth, Thor oder über die Sympathen und Lash, die Hauptgeschichte von Rehvenge und Ehlena etwas gehemmt und hat sich zu sehr in den Vordergrund gedrängt. Natürlich habe ich aufgrund dessen das Buch verschlungen wie kein anderes, aber trotzdem hätte ich mir mehr Zweisamkeit der beiden Hauptprotagonisten gewünscht, besonders da Rehvenge ein sehr, … ähm, ansehnlicher Typ ist! ;) Eigentlich habe ich geplant nach ‚Lover Avenged’ wieder eine Black Dagger Pause einzulegen, weil ich einfach genug andere Bücher für Challenges bzw. für Rezensionen zu lesen habe… aber ich konnte leider nicht anders und musste direkt weiter lesen bei Band 8 um heraus zu finden, was als nächstes passiert. Es ist momentan so spannend, dass ich an nichts anderes denken kann und nachdem dieses Buch schon ein absoluter, atemberaubender Page- Turner war, bin ich mir sicher, dass dies im nächsten Band noch einmal gesteigert wird, weil ich endlich Johns Geschichte lesen werde… und Frau Ward… ich erwarte mir auch für ihn ein Happy- End!! Mehr Infos auf: http://martinabookaholic.wordpress.com/

5

Auch das Taschenbuch bekommt von mir die volle Punktzahl. Ehlenas und Rehvenges Geschichte zwischen den Fingern durchzublättern, fühlt sich doch noch einen Ticken besser an als das ebook. Beim diesmaligen Lesen hatte ich gefühlt mehr Probleme mit der Sympath-Geschichte und der Erpressung von Rehv. Diese Szenen habe ich übersprungen, weil ich mich unwohl dabei gefühlt habe, wie sexuell sie doch beschrieben werden. Auch wenn Rehv aus einem noblen Motiv zustimmt, so ist es doch gegen seinen Willen und der Fall wirklich grenzwertig. Ansonsten ist Ehlena nach wie vor mein absoluter Liebling in der Reihe. Sie ist einfach badass und die Heldin, die loszieht, um ihren Gefährten zu retten und das ist bei der Black Dagger Brotherhood schon außergewöhnlich, vor allem weil sie nicht wie Xhex oder Payne als "eher mit männlichen Eigenschaften" beschrieben wird, sondern ganz klar ist, dass sie keine Kämpferin ist. Das hält sie jedoch nicht davon ab, ihr Leben absolut tough zu meistern und das so down-to-earth wie sonst selten jemand, was ihr einen klaren Vorteil gegenüber den aristokratischen, verhätschelten oder als Chosen fast heiligen anderen weiblichen Charakteren der Reihe.

5

English Review: Again I’ve finished a book of Ward to the end and I already stay behind and long for more of it. *sigh* I don’t know how Ward is able to make me so depending on her books and on her stories, as well on the brothers. But as soon as I start to read the first page, I’m swallowed into another world, another reality and come back again only reluctantly. For me these books aren’t only there to fill my spare time, but they do for me almost the same job like others use a glass of good red wine or settle down on the couch before the television -> they calm me and let me relax after a strenuous day full work and everyday duties. This is a nice feeling and I’m glad every time I find the time to take these books into my hands. But enough of the passion, further to the facts: In the seventh book we find out more about the intrigues from Rehvenge, who is also called Reverend in the drug scene in Caldwell. He is the older brother of Bella, Shellan of Zsadist, and also a half Sympath and actually would’ve to be transferred to the colony of the Sympaths to probably die there. But he has built up a life in the vampire society and has so far well hidden his bad side from all others, only a few know about his true nature. Up to now he had no problems to keep these secrets to him and not to confide to anybody, until he meets Ehlena. She is a heart-good nurse in Haver’s clinic and she always tries to act right in her life and to fulfill her duties which limit her life not only because of her work, but encloses also her self-sacrificing care for her schizophrenic father. The destiny wants that Rehvenge and Ehlena get closer to each other and soon the world of Rehvenge starts to falter … But not only the relationship between Rehvenge and Ehlena tapers further, but also Johns and Xhexs and make everyone curious for the further book… And I also have to admit that I’ve not suffered so strong and wasn’t so thrilled in book for a long time like it happened here in ‘Lover Avenged’. On the one hand the love story of Rehvenge and Ehlena was lovely to be followed by and it was clear that they will get their happy end. But besides that, the upset relation of John and Xhex stretch on and on in a sad, deep dark hole and John’s fat have almost broken my heart. He is one of my declared darlings is in the series, since he has appeared for the first time in the second book and his story has been in all the book constantly since then, like a central theme along all the other happy ends. Only that John never got his happy end and could only watch the joy of the others form far away while he fell further in a bottomless black hole. He has already experienced so much sadness and with him, I don’t know why, but there is no end … and the last events threaten to break him if it is not too late already. This has deeply touched me and unfortunately has also damped somehow my joy while reading about the other events. It was also sometimes irritating that occasionally the king Wrath and Beth appeared in the book again very often, although their ‚time’ was already in the first one. Because of this and because of a few other things I must confess that in this book the subplots around the princess, John and Xhex, Wrath and Beth, Thor or about the Sympaths and Lash, were a little too much and they put the main story of Rehvenge and Ehlena too much in the background. Of course I have devoured that book like no other, but nevertheless I would have wished for more togetherness of both main protagonists, particularly because Rehvenge is very much… well, handsome guy! :) Actually, I have planned not to read another Black Dagger book after ‘Lover Avenged’ and to make a little break from Ward’s books because I simply have enough other books to read for Challenge or for reviews, but unfortunately, I’m not able to start another book and so I just started directly with the book #8 (Lover Mine) because I need to know what happens next. At the moment it is so exciting that I can’t think of anything else and after this book was already an absolute, breathtaking page-turner, I am sure that this well be even increased in the next part because I finally will read Johns story… and Mrs. Ward… I also expect to get a happy-end for him! For more Infos: http://martinabookaholic.wordpress.com/ Deutsche Rezension: Wieder ist ein Buch von Ward zu Ende und wieder bleibe ich zurück und sehne mich nach mehr. *seufz* Ich weiß nicht wie Ward es macht oder es schafft mich so abhängig von ihren Büchern, ihrer Geschichte und den Brüdern zu machen. Aber sobald ich die erste Seite anfange zu lesen, werde ich verschluckt in eine andere Welt, eine andere Realität und komme nur ungern wieder zurück. Für mich sind diese Bücher nicht nur zum Zeitvertreib da sondern erfüllen für mich fast die gleiche Aufgabe, wie für andere ein Glas guten Rotweines oder sich vor dem Fernsehen auszubreiten -> sie beruhigen mich und lassen mich entspannen nach einem anstrengenden Tag voller Arbeit und Alltagspflichten. Das ist ein schönes Gefühl und ich freue mich jedes Mal wenn ich die Zeit finde die Bücher in die Hand zu nehmen. Aber genug von der Schwärmerei, weiter zu den knallharten Tatsachen: Im siebenten Teil (im deutschen 13 und 14) erfahren wir mehr über die Machenschaften von Rehvenge, der in der Drogenszene auch Reverend genannt wird. Er ist der ältere Bruder von Bella, Shellan von Zsadist, und außerdem ein halber Sympath und müsste eigentlich in die Kolonie der Sympathen überstellt werden, um dort,… wahrscheinlich zu sterben. Aber er hat sich ein Leben in der vampirischen Gesellschaft aufgebaut und seine böse Seite soweit gut vor allen anderen versteckt, nur wenige wissen von seiner wahren Natur. Bisher hatte er keine Probleme diese Geheimnisse für sich zu behalten und sich niemanden anzuvertrauen, bis er Ehlena trifft. Sie ist eine herzensgute Krankenschwester in Haver’s Klinik und immer darauf bedacht, das richtige im Leben zu tun und ihre Pflichten zu erfüllen, die sich nicht nur auf ihre Arbeit beschränken, sondern auch ihre aufopfernde Fürsorge für ihren schizophrenen Vater mit einschließt. Das Schicksal will es, dass sich Rehvenge und Ehlena näher kommen und bald gerät die Welt von Rehvenge ins schwanken… Aber es spitzt sich nicht nur die Beziehung von Rehvenge und Ehlena immer weiter zu, sondern auch die von John und Xhex… Ich muss zugeben, ich habe schon lange nicht mehr so stark bei einem Buch mit gelitten wie bei diesem. Einerseits war die Liebesgeschichte von Rehvenge und Ehlena schön mitzuverfolgen und es war klar, dass es ein Happy End geben würde. Aber nebenbei spann sich das verkorkste Verhältnis von John und Xhex immer weiter in einen traurigen, tiefen Abgrund und John hat mir fast das Herz gebrochen. Er war/ ist einer meiner deklarierten Lieblinge dieser Reihe, seit er im zweiten Band zum ersten mal aufgetaucht ist und seine Geschichte hat sich seitdem ständig in den Büchern befunden, wie ein roter Faden entlang all der anderen Happy Ends. Nur das John nie eines bekam und immer nur von weitem zusehen konnte und nun immer weiter in das bodenlose schwarze Loche fällt. Er hat schon soviel Trauriges erlebt und es nimmt bei ihm irgendwie kein Ende… und die letzten Ereignisse drohen ihn zu brechen, wenn es nicht schon zu spät ist. Das hat mich im Herzen tief berührt und hat mir leider während dem ganzen Buch die Freude über die anderen Geschehnisse etwas gedämpft. Auch war es manchmal irritierend, dass zwischendurch wieder viel von König Wrath und Beth gekommen ist, die eigentlich ihre ‚Zeit’ schon im ersten Band hatten. Ich muss gestehen, in diesem Teil hat die Nebenhandlung rund um die Prinzessin, John und Xhex, Wrath und Beth, Thor oder über die Sympathen und Lash, die Hauptgeschichte von Rehvenge und Ehlena etwas gehemmt und hat sich zu sehr in den Vordergrund gedrängt. Natürlich habe ich aufgrund dessen das Buch verschlungen wie kein anderes, aber trotzdem hätte ich mir mehr Zweisamkeit der beiden Hauptprotagonisten gewünscht, besonders da Rehvenge ein sehr, … ähm, ansehnlicher Typ ist! ;) Eigentlich habe ich geplant nach ‚Lover Avenged’ wieder eine Black Dagger Pause einzulegen, weil ich einfach genug andere Bücher für Challenges bzw. für Rezensionen zu lesen habe… aber ich konnte leider nicht anders und musste direkt weiter lesen bei Band 8 um heraus zu finden, was als nächstes passiert. Es ist momentan so spannend, dass ich an nichts anderes denken kann und nachdem dieses Buch schon ein absoluter, atemberaubender Page- Turner war, bin ich mir sicher, dass dies im nächsten Band noch einmal gesteigert wird, weil ich endlich Johns Geschichte lesen werde… und Frau Ward… ich erwarte mir auch für ihn ein Happy- End!! Mehr Infos auf: http://martinabookaholic.wordpress.com/

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English Review: Like in the other books before I was again totally blown away and stirred by the great writing style and phrases of Ward and I wasn’t disappointed in the least and I’m still a huge fan of her work. Ward has a great ability to present a story easy and slightly, but manage at the same time to build up a huge suspense from the first pages on, which bond the reader totally to the book and where the reader is unable to stop reading. Like this book has done again with me and I almost read throuhg the book in one day and was totally addicted (like I’m to the whole series). And to be honest I’ve also to say that this series show me again how greatly my blog name ‘Bookaholic’ suits me because when I start a good book, like this one, I just can’t drop it or do anything else because there is nothing more important than the story. So I’m an addict but hopefully in something which is healthier than other addictions. :) But now back to the book: This time the book told, beside the main story about the war between the vampire brothers and the lesser, about the love story of Marissa and Butch. Marissa was born in the world of the high aristocrats of the vampire society with all their privilege, but also with their responsibilities, which restrain Marissa in her life and in her personality and don’t let her breath freely. Especially after she and Wrath, the king of all the vampires, break up their ‘relationship’ because he fall in love with the half human Beth, her repute decreased further and she is threaten by them like a leper. But the situation get’s even more complicated when Marissa cares for Butch in the hospital, after he was kidnapped by the lesser and almost beaten and tortured to death. But this time not only the vampire society turn away from her, but also her own brother because of the shame she brought to their family because of her feelings for Butch, who’s just a human. In this time, after she left her home, it’s clearly to see how Marissa changes from the shy wallflower to an independent, strong personality, who doesn’t let herself be push around anymore and who tries to find her own way, even if it gets hard. I liked the descriptions and the feelings which Ward has written in this relation, because for me they felt authentic and easy to understand, therefore I also felt caged and hopeless myself at the beginning, and then this feelings changed in a good way and all along I sympathized with Marissa. Though Marissa was okay she isn’t one of my favorite characters in this series because at the beginning she acted like a little child and was totally prude. But then this all changed during only a few days because she was being together with Butch and this was just unrealistic, because before him she already lived some centuries and couldn’t force herself to become more characteristic and independent, which she made perfectly in just a few days. That was nice to read because it was important for their relationship but it was also a little misogynistic because she needed a man to change her life and her personality, like an addict or something. :) About Butch I can’t say much because for me he was and will be always just a supporting character, not because I don’t like him but because he just suits the supporting role which springs some spirit and fun in the main story. But to get Butch presented as the main character of the whole story wasn’t very thrilling and I had to get used to it and I also didn’t feel the same enthusiasm like with the other vampires in this series. But what I really liked in this part was that, besides of the main love story, we got some insights of the character Vishous. After Wrath, Rhage, Zsadist and partly also Phury had the chance to tell their history, he was one of the vampires I know the least about but I liked him nonetheless and I think he’s an interesting and likeable character. And in this book we got to know a little about him and his personality. Though Vishous is in some parts a little freaky and has different tastes in some ‘things’, I still like him and he fascinates me and therefore I’m really exciting and looking forward to the fifth book in which his whole story will be told. Deutsche Rezension: Wie auch bei den Vorgängerbüchern hat mich auch dieses mal der Schreibstil und die Formulierungen von Ward nicht enttäuscht und mich absolut begeistert. Ward hat ein Talent dafür die Geschichte locker und leicht zu präsentieren, aber schafft es gleichzeitig einen Spannungsbogen von den ersten Seiten an aufzubauen, der einem nicht mehr los lässt und einem zwingt das Buch quasi auf einmal durch zu lesen. Um ehrlich zu sein, muss ich auch gestehen, dass mir diese Buchreihe wieder vor Augen führt wie gut doch der Name Bookaholic zu mir und meinen Blog passt, den schon nach den ersten paar Seiten, war ich wie gefangen in der Geschichte, konnte und wollte das Buch gar nicht mehr auf die Seite legen und alles rund herum verblasste und wurde unwichtig. Also denke ich, geht es mir da ähnlich wie einem ‘Abhängigen’, nur das meine ‚Sucht‘ hoffentlich gesünder ist. :) Aber zurück zum Buch: Dieses mal wird neben dem Hauptstrang der Geschichte, zwischen dem Krieg der Vampirbrüder und der Lesser, die Liebesgeschichte von Marissa und Butch erzählt. Marissa ist eine wohlgeborene Vampiraristokraten- Tochter mit all ihren Privilegien wie auch Pflichten und Gepflogenheiten, die sie ihn ihrem Leben und in ihrer Persönlichkeit mehr einschränken als dass sie positiv für Marissa sind. Besonders nachdem sie vom Wrath, dem König der Vampire getrennt ist, weil er sich in Beth verliebt hat, ist ihr Ansehen in den höheren Vampirkreisen stark gesunken und sie wird wie eine Aussätzige behandelt. Ihre Situation spitzt sich zu, nachdem Butch von den Lessern entführt, gefoltert und fast tot aufgefunden wird und sie sich danach um ihn kümmert. Doch dieses Mal wendet sich nicht nur die feine Gesellschaft von ihr ab, sondern auch ihr eigener Bruder, weil sie den Regeln den Rücken kehrt und sich lieber um Butch sorgt, der nur ein Mensch ist und somit Schande über sie und ihre Familie bringt. In dieser Zeit merkt man deutlich wie sich Marissa vom schüchternen Mauerblümchen, das zwar alle Gepflogenheiten kennt aber nie für die eigene Meinung eingestanden ist, zu einer eigenständigen, starken Persönlichkeit entwickelt, die sich nicht mehr herum schubsen lässt und ihren eigenen Weg sucht, auch wenn er hart wird. Die Beschreibung und die Empfindungen die Ward in diesem Zusammenhang nieder geschrieben hat waren authentisch und gut nachvollziehbar geschildert, sodass man sich anfangs selbst eingesperrt und trostlos fühlte, was sich aber im Lauf der Geschichte immer mehr zum besseren verändert hat. Marissa ist zwar für mich kein Lieblingscharakter, weil sie teilweise wie ein kleines Kind oder Mädchen auf mich gewirkt hat obwohl sie bereits Jahrhunderte von Jahre alt ist und für mich es ein wenig unlogisch war, dass sie in dieser langen Zeit keine starke Entwicklung vollbracht hat, aber genau jetzt wo sie mit Butch zusammen kommt, auch ihre Charakterstärke einen großen Sprung macht und das innerhalb von nur wenigen Tagen. Das war zwar nett zu lesen, aber nicht ganz realistisch (wenn man davon überhaupt sprechen kann bei einem Fantasybuch wo Vampire vorkommen usw.). Bezüglich Butch kann ich nicht viel sagen. Er war für mich immer irgendwie ein Nebencharakter, nicht weil er mir so unsympathisch war sondern einfach weil er in diese Kategorie gut hingepasst hat und die Hauptgeschichte immer ein wenig auflockerte. Aber ihn nun als den Hauptcharakter präsentiert zu bekommen war gewöhnungsbedürftig und ich verspürte auch nicht die gleiche Begeisterung wie bei den anderen Vampiren in dieser Buchreihe. Was mir aber gefallen hat, neben der Liebesgeschichte, war, dass man endlich auch ein wenig Einblick in den Charakter Vishous bekommen hat. Nachdem bereits Wrath, Rhage, Zsadist und teilweise auch Phury ihre Vergangenheit geschildert haben, war er für mich bis jetzt immer ein angenehmer, sympathischer Charakter, von dem ich aber nicht wirklich was wusste. Und damit hat dieser Teil mir ein wenig geholfen auch seine Persönlichkeit ein Stückchen besser kennen zu lernen. Obwohl er vielleicht etwas ‚anders‘ ist und vielleicht nicht die allgemeinen ‚Vorlieben‘ teilt, finde ich ihn immer noch faszinierend und ich bin schon sehr, sehr gespannt auf den fünften Teil, wenn endlich seine Geschichte erzählt wird.

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English Review: Like in the other books before I was again totally blown away and stirred by the great writing style and phrases of Ward and I wasn’t disappointed in the least and I’m still a huge fan of her work. Ward has a great ability to present a story easy and slightly, but manage at the same time to build up a huge suspense from the first pages on, which bond the reader totally to the book and where the reader is unable to stop reading. Like this book has done again with me and I almost read throuhg the book in one day and was totally addicted (like I’m to the whole series). And to be honest I’ve also to say that this series show me again how greatly my blog name ‘Bookaholic’ suits me because when I start a good book, like this one, I just can’t drop it or do anything else because there is nothing more important than the story. So I’m an addict but hopefully in something which is healthier than other addictions. :) But now back to the book: This time the book told, beside the main story about the war between the vampire brothers and the lesser, about the love story of Marissa and Butch. Marissa was born in the world of the high aristocrats of the vampire society with all their privilege, but also with their responsibilities, which restrain Marissa in her life and in her personality and don’t let her breath freely. Especially after she and Wrath, the king of all the vampires, break up their ‘relationship’ because he fall in love with the half human Beth, her repute decreased further and she is threaten by them like a leper. But the situation get’s even more complicated when Marissa cares for Butch in the hospital, after he was kidnapped by the lesser and almost beaten and tortured to death. But this time not only the vampire society turn away from her, but also her own brother because of the shame she brought to their family because of her feelings for Butch, who’s just a human. In this time, after she left her home, it’s clearly to see how Marissa changes from the shy wallflower to an independent, strong personality, who doesn’t let herself be push around anymore and who tries to find her own way, even if it gets hard. I liked the descriptions and the feelings which Ward has written in this relation, because for me they felt authentic and easy to understand, therefore I also felt caged and hopeless myself at the beginning, and then this feelings changed in a good way and all along I sympathized with Marissa. Though Marissa was okay she isn’t one of my favorite characters in this series because at the beginning she acted like a little child and was totally prude. But then this all changed during only a few days because she was being together with Butch and this was just unrealistic, because before him she already lived some centuries and couldn’t force herself to become more characteristic and independent, which she made perfectly in just a few days. That was nice to read because it was important for their relationship but it was also a little misogynistic because she needed a man to change her life and her personality, like an addict or something. :) About Butch I can’t say much because for me he was and will be always just a supporting character, not because I don’t like him but because he just suits the supporting role which springs some spirit and fun in the main story. But to get Butch presented as the main character of the whole story wasn’t very thrilling and I had to get used to it and I also didn’t feel the same enthusiasm like with the other vampires in this series. But what I really liked in this part was that, besides of the main love story, we got some insights of the character Vishous. After Wrath, Rhage, Zsadist and partly also Phury had the chance to tell their history, he was one of the vampires I know the least about but I liked him nonetheless and I think he’s an interesting and likeable character. And in this book we got to know a little about him and his personality. Though Vishous is in some parts a little freaky and has different tastes in some ‘things’, I still like him and he fascinates me and therefore I’m really exciting and looking forward to the fifth book in which his whole story will be told. Deutsche Rezension: Wie auch bei den Vorgängerbüchern hat mich auch dieses mal der Schreibstil und die Formulierungen von Ward nicht enttäuscht und mich absolut begeistert. Ward hat ein Talent dafür die Geschichte locker und leicht zu präsentieren, aber schafft es gleichzeitig einen Spannungsbogen von den ersten Seiten an aufzubauen, der einem nicht mehr los lässt und einem zwingt das Buch quasi auf einmal durch zu lesen. Um ehrlich zu sein, muss ich auch gestehen, dass mir diese Buchreihe wieder vor Augen führt wie gut doch der Name Bookaholic zu mir und meinen Blog passt, den schon nach den ersten paar Seiten, war ich wie gefangen in der Geschichte, konnte und wollte das Buch gar nicht mehr auf die Seite legen und alles rund herum verblasste und wurde unwichtig. Also denke ich, geht es mir da ähnlich wie einem ‘Abhängigen’, nur das meine ‚Sucht‘ hoffentlich gesünder ist. :) Aber zurück zum Buch: Dieses mal wird neben dem Hauptstrang der Geschichte, zwischen dem Krieg der Vampirbrüder und der Lesser, die Liebesgeschichte von Marissa und Butch erzählt. Marissa ist eine wohlgeborene Vampiraristokraten- Tochter mit all ihren Privilegien wie auch Pflichten und Gepflogenheiten, die sie ihn ihrem Leben und in ihrer Persönlichkeit mehr einschränken als dass sie positiv für Marissa sind. Besonders nachdem sie vom Wrath, dem König der Vampire getrennt ist, weil er sich in Beth verliebt hat, ist ihr Ansehen in den höheren Vampirkreisen stark gesunken und sie wird wie eine Aussätzige behandelt. Ihre Situation spitzt sich zu, nachdem Butch von den Lessern entführt, gefoltert und fast tot aufgefunden wird und sie sich danach um ihn kümmert. Doch dieses Mal wendet sich nicht nur die feine Gesellschaft von ihr ab, sondern auch ihr eigener Bruder, weil sie den Regeln den Rücken kehrt und sich lieber um Butch sorgt, der nur ein Mensch ist und somit Schande über sie und ihre Familie bringt. In dieser Zeit merkt man deutlich wie sich Marissa vom schüchternen Mauerblümchen, das zwar alle Gepflogenheiten kennt aber nie für die eigene Meinung eingestanden ist, zu einer eigenständigen, starken Persönlichkeit entwickelt, die sich nicht mehr herum schubsen lässt und ihren eigenen Weg sucht, auch wenn er hart wird. Die Beschreibung und die Empfindungen die Ward in diesem Zusammenhang nieder geschrieben hat waren authentisch und gut nachvollziehbar geschildert, sodass man sich anfangs selbst eingesperrt und trostlos fühlte, was sich aber im Lauf der Geschichte immer mehr zum besseren verändert hat. Marissa ist zwar für mich kein Lieblingscharakter, weil sie teilweise wie ein kleines Kind oder Mädchen auf mich gewirkt hat obwohl sie bereits Jahrhunderte von Jahre alt ist und für mich es ein wenig unlogisch war, dass sie in dieser langen Zeit keine starke Entwicklung vollbracht hat, aber genau jetzt wo sie mit Butch zusammen kommt, auch ihre Charakterstärke einen großen Sprung macht und das innerhalb von nur wenigen Tagen. Das war zwar nett zu lesen, aber nicht ganz realistisch (wenn man davon überhaupt sprechen kann bei einem Fantasybuch wo Vampire vorkommen usw.). Bezüglich Butch kann ich nicht viel sagen. Er war für mich immer irgendwie ein Nebencharakter, nicht weil er mir so unsympathisch war sondern einfach weil er in diese Kategorie gut hingepasst hat und die Hauptgeschichte immer ein wenig auflockerte. Aber ihn nun als den Hauptcharakter präsentiert zu bekommen war gewöhnungsbedürftig und ich verspürte auch nicht die gleiche Begeisterung wie bei den anderen Vampiren in dieser Buchreihe. Was mir aber gefallen hat, neben der Liebesgeschichte, war, dass man endlich auch ein wenig Einblick in den Charakter Vishous bekommen hat. Nachdem bereits Wrath, Rhage, Zsadist und teilweise auch Phury ihre Vergangenheit geschildert haben, war er für mich bis jetzt immer ein angenehmer, sympathischer Charakter, von dem ich aber nicht wirklich was wusste. Und damit hat dieser Teil mir ein wenig geholfen auch seine Persönlichkeit ein Stückchen besser kennen zu lernen. Obwohl er vielleicht etwas ‚anders‘ ist und vielleicht nicht die allgemeinen ‚Vorlieben‘ teilt, finde ich ihn immer noch faszinierend und ich bin schon sehr, sehr gespannt auf den fünften Teil, wenn endlich seine Geschichte erzählt wird.

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