Zorn des Geliebten

Zorn des Geliebten

by J. R. Ward·Book 3 of 4
Softcover
4.566
Paranormal RomanceBlack DaggerLiebe Und ErotikVampir

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Description

Der attraktive Peyton hat alles, was sich ein Vampir nur wünschen kann: Er stammt aus einer der ältesten Adelsfamilien des Landes, er ist reich und die Frauen liegen ihm zu Füßen. Bis auf eine: Novo. Die ebenso schöne wie toughe Vampirin wird zusammen mit Peyton von den BLACK DAGGER für den Kampf gegen die Feinde der Bruderschaft ausgebildet. Sie hat den Körper einer Göttin und das Herz einer Kriegerin – und für einen verwöhnten Schnösel wie Peyton hat sie so gar nichts übrig. Doch Peyton ist ihr bereits mit Haut und Haaren verfallen, und zum ersten Mal in seinem Leben muss er um die Liebe einer Frau kämpfen ...

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Softcover
Pages
512
Price
10.30 €

Author Description

J. R. Ward begann bereits während des Studiums mit dem Schreiben. Nach dem Hochschulabschluss veröffentlichte sie die »BLACK DAGGER«-Serie, die in kürzester Zeit die amerikanischen Bestsellerlisten eroberte. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in Kentucky und gilt seit dem überragenden Erfolg der Serie als Star der romantischen Mystery.

Posts

13
All
4

Ich liebe diese Reihe 😍 Auch wenn es nicht der stärkste Band ist kann ich nicht weniger als 4 Sterne geben.

Die Bruderschaft hat mich einfach am Haken. In der Originalreihe der black dagger bin ich jetzt bei Band 30. Ab hier kommt immer wieder der Spin Off zum tragen, der wunderbar in die Originalreihe mit eingewoben ist. Die Brüder haben, sagen wir mal, ihre gröbsten Angelegenheiten geklärt und bilden nun neue Krieger aus. Um diese Krieger geht es auch wieder hier im dritten Teil der Nebenreihe. Ich finde sie ist eine wunderbare Ergänzung und man erfährt auch immer parallel zu den black dagger wichtige Storys. Ein must read für jeden Fan. Viele finden, man muss die verschieden Nebenreihen nicht lesen. Der Meinung bin ich tatsächlich nicht. Diese hier, sollte man an den richtigen Stellen zur Hand nehmen. Der Spin Off zu den neuen Schülern ist jünger und spicy gehalten während in der Originalreihe die Welt mittlerweile so groß ist das es nicht mehr gar so spicy zugeht. Natürlich geht es auch weiterhin um ein Pärchen und in dem Buch um zwei, die zusammen kommen. 4✨ dafür, daß ich diese Bücher immer durchsuchte und sie mich aus jeder Flaute raus holen.

5

Wenn man die Bände ohne Pause nacheinander liest, kann man zugegebenermaßen nicht mehr objektiv sein 😅 Auch hier waren wieder so viele wichtige Themen drin. Was bei Novo in der Vergangenheit passiert ist, hat mich sehr geschockt. Besonders gut fand ich, dass zwischen Peyton und ihr nicht gleich alles von Anfang an funktioniert hat. Ich lieb die Beiden sehr zusammen und in diesem Band hat man gemerkt, was hinter diesen Charakter steckt 🥰 Und dann der zweite Erzählstrang von Saxton und Rhune - ach, wie hab ich das gefeiert - ich hätte jetzt gerne noch einen Extraband nur mit den Beiden. Auch hier war Rhunes Vergangenheit sehr krass und ich könnte mir vorstellen, dass das ganze Thema um die Kämpfe nochmal aufgegriffen wird.

4.5

Paytons Geschichte

Payton kommt in diesem Buch ganz anders rüber und überrascht mit seiner Geschichte die Leser. Allerdings ist dieses Buch nicht das Beste der Reihe. Zwischendrin war die Handlung etwas zäh aber im Großteil war es sehr gut. 🩶 Mich hat die Lovestory zwischen Ruhn und Saxton allerdings etwas mehr interessiert.🫶🏻

4

Payton kommt doch anders rüber in diesem Buch wie man in den ersten beiden Bändern vermuten würde. Man erfährt auch einiges aus Novos Vergangenheit. Die Handlung von Rhun und Saxton/Minie hat mir sogar mehr gefallen.

3

Ich bewerte das Buch wieder nach den zwei Paaren. Peyton/Novo -> Novo ist für mich nur ne "sanftere" Kopie von Xhex und Peyton interessiert mich leider nicht wirklich. Es war okay mit den beiden, aber mehr auch nicht, daher 2 Sterne. Saxton/Ruhn -> Ich bin froh, dass Saxton endlich an der Reihe war und mit Ruhn ist wirklich ein toller Mann in seinem Leben aufgetaucht. Ein paar kleine Sachen haben mich auch an ihrer Geschichte gestört, aber ich find sie trotzdem einfach süß zusammen. Ingesamt also 3 Sterne von mir.

4

Wieder ein richtig gutes Buch von J. R. Ward. Es war mir ein Vergnügen.

Nach einer halben Ewigkeit habe ich endlich wieder einen Band der Black Dagger Legacy Reihe gelesen. So lange habe ich das Buch aufgeschoben… Weil ich dachte, es sei nichts mehr für mich. Teilweise war ich aber auch von der Hauptreihe „Black Dagger“ – zumindest von den letzten Bänden, enttäuscht. Es hatte einfach nicht mehr das Niveau von den vorherigen Teile. Aber es kam alles ganz anders. Auch wenn es schon eine ganze Weile her ist, dass ich den letzten Band der Black Dagger Legacy Reihe gelesen habe, habe ich die Vorgänger nicht nocheinmal gelesen. Ich habe mich also quasi ins kalte Wasser gestürzt. Und anders als erwartet, bin ich super in die Geschichte hineingekommen. Und das war eine große Freude. Was nicht nur daran lag, das die Story wirklich gut war, sondern auch J. R. Wards angenehmer und lockerer Schreibstil. In diesem Band geht es vorrangig um Payton und Novo. Beide nehmen am Trainingsprogramm durch die Bruderschaft teil. Novo war mir nie sonderlich sympathisch. Hier erfahren wir viel über ihr Verhalten, dass sie normalerweise an den Tag legt und warum das so ist – genau das finde ich so toll. Nur weil einem die Figuren in den Büchern unsympathisch erscheinen, heißt das nicht, dass sie auch in ihrem Inneren so aussehen. Ich konnte mich ihr also annähern und musste feststellen, dass sie gar nicht so verkehrt ist. Mit Payton bin ich gut zurecht gekommen. Im Krieg gegen die Lesser hat sich hier zwar nicht sonderlich viel getan, dafür aber bei zwei anderen Vampiren, die ich übrigens sehr mag. Ich bin gespannt, wie es mit diesen beiden weitergeht. Wundervoll, dass auch wieder alle Anderen ihren Platz in diesem Buch finden. Ein Buch, dass die alte J. R. Ward zurückbringt, es hat mich umgehauen und ich freue mich auf den nächsten Band der Black Dagger Legacy Reihe. Das Cover passt gut in die Nebenreihe, nicht mein persönlicher Favorit, da ich Gesichter auf Büchern nicht unbedingt mag, aber doch sehr passend. Fazit: Wieder ein richtig gutes Buch von J. R. Ward. Es war mir ein Vergnügen.

4.5

Dieses Mal geht's um zwei Paare

Die Hassliebe von Peyton und Novo verändert sich, doch was irgendwie zu einer F+ wurde, wurde dann doch mehr. Dann stehen noch Saxton und Ruhn im Mittelpunkt und bei ihnen gibt's auch einen spannenden Handlungsstrang. Wieder zeigt sich das die Black Dagger die bessere Familie sind als die in die man hineingeboren wird.

Dieses Mal geht's um zwei Paare
5

Der Aristokrate Peyton und die Vampirin Novo könnten nicht unterschiedlicher sein, aber trotzdem entwickeln sie so etwas wie Gefühle für einander. Aber schaffen sie es, trotz ihrer unterschiedlichen Wesen, zueinander finden? Kann Novo ihre Vergangenheit überwinden und Peyton Paradise vergessen? Dies ist mittlerweile der 3. Teil der Legacy-Reihe und bisher gefällt mir die Reihe wirklich sehr gut. Die Autorin hat mich mit diesem Teil wieder überzeugt. Wieder einmal bringt die Autorin ein sehr ungleiches Paar zusammen und als Leser fiebert man mit den beiden mit. Novo ist die knallharte Vampirkriegerin, die niemanden an sich heran lässt, weil sie in der Vergangenheit etwas Schlimmes erlebt hat. Ich muss gestehen, dass ich Novo in den anderen Teilen der Reihe nicht so mochte, ich mag nämlich solche übertrieben harten Charaktere nicht. Aber die Autorin schafft es mal wieder, den Charakter von einer völlig anderen Seite zu zeigen und dabei auch glaubwürdig zu bleiben. Peyton ist der verwöhnte adlige Sohn, dem sein bisheriger Lebensstil gewaltig auf den Keks geht. Außerdem ist er am Anfang noch in Paradise verliebt, die sich ja bekanntweise mit einem anderen Gefährten verbunden hat. Diese Konstellation knistert gewaltig und es wird sehr erotisch. Neben Novo und Peyton gibt es aber noch ein zweites Paar. Saxon, Blays Ex findet in diesem Teil einen neuen Gefährten. Auch hier hat die Autorin zwei sehr unterschiedliche Charaktere geschaffen und auch ihre Geschichte hat mir umheimlich gut gefallen. Alles in allem zwei wirklich ergreifende Liebesgeschichte, die die volle Punktzahl verdienen.

5

https://martinabookaholic.wordpress.com/2018/06/29/rezension-black-dagger-legacy-3-zorn-des-geliebten/ Es ist schwer zu beschreiben und auch immer wieder das gleiche bei diesen Büchern, aber ich liebe liebe LIEBE die Black Dagger Reihe und nun auch die Spin Off Legacy Reihe soo sehr. ❤ ❤ Egal um welches Pärchen es sich handelt, ich bin jedes Mal schockverliebt in die Hauptfiguren. Außerdem war ich hier erneut von der ersten Seite an wieder total gespannt mitgerissen von der Handlung, den Figuren, der Welt und einfach allem.

5

Jeden Tag arbeiten die Schüler hart im Trainingscenter der Black Dagger Bruderschaft. Vor allem Novo sieht dort ihre Zukunft, denn mit ihrer Familie verbindet sie kaum mehr etwas. Als ihre Schwester ihr eröffnet heiraten zu wollen, kommen viele ungebetene Erinnerungen wieder hoch. Peyton dagegen erweckt immer den Anschein eines Sunnyboys. Sein Charme, sein gutes Aussehen und sein Reichtum bescheren ihm einen ständigen Nachschub an willigen Frauen. Doch er ist der Aufmerksamkeit und der unpersönlichen Bettgeschichten langsam überdrüssig. Novo und Peyton kämpfen Seite an Seite als ihm ein schwerer Fehler unterläuft. Peyton muss erkennen, dass seine Handlungen schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen können, die möglicherweise nicht mehr gut zu machen sind. Im Audienzhaus geht Saxton seiner Arbeit mit dem König nach. Er weiß, dass seine Tätigkeit enorm wichtig ist, dennoch empfindet er keinerlei Befriedigung mehr dabei. Seine Gedanken schweifen immer häufiger ab und er überlegt Cladwell zu verlassen. Seine ständige Nähe zu Blay schmerzt ihn. Ruhn, Bittys Onkel fühlt sich im Haus der Bruderschaft nicht wirklich wohl. Es fehlt ihm seinen Unterhalt aus eigener Kraft zu erwirtschaften. Ihm ist klar, dass es schwer für ihn sein wird, in Cladwell Fuß zu fassen, aber er möchte unbedingt in Bittys Nähe bleiben. Als sich die Gelegenheit ergibt Saxton in einer wichtigen Sache zu begleiten, greift er die Gelegenheit beim Schopf. Auch wenn er anfangs das Gefühl nicht los wird, dass der Anwalt des Königs ihn sehr gering schätzt. Doch im Laufe der Zusammenarbeit erkennt er, dass Saxton ihn nicht herabwürdigt und ihn verwirren auch seine Gefühle. Noch niemals empfand er solch körperliche Anziehung zu einem Mann. Wie hat es mir gefallen? Der 3. Band der Black Dagger Legacy Reihe ist dieses Mal ein richtiges Spin-Off geworden. Das Hauptaugenmerk liegt eindeutig bei den Schülern. Saxton als des Königs Anwalt bekommt hier auch seine Geschichte. Das passt für mich auch ausgezeichnet. Novo und Peyton sind feste Mitglieder des Trainingcenters. Sie lernen nicht nur Theorie sondern werden auch im Kampf gegen die Lesser eingesetzt. Sie müssen ständig bis an die Grenzen ihrer Kräfte gehen. Novo blieb für mich bisher immer ein wenig im Dunkeln, doch nun tritt sie ins Licht. Wir erfahren mehr über ihre Familie und ihre Vergangenheit. Sie sondert sich meist ab und beobachtet aus der Distanz. Ihre Blicke treffen dabei auch oft auf Peyton, der eigentlich überhaupt in ihr Beuteschema passt und vor allem scheint sein Herz immer noch an Paradise zu hängen. Peytons tägliches Ziel ist das Trainingscenter. Mit seinem Vater verbindet ihn kaum mehr was, fast täglich liefern sie sich Streitgespräche, denn in den Augen seines Vaters ist Peyton der Familie nicht würdig. Niemals musste er freiwillig auf etwas verzichten. Bisher hatte er auch kein Ziel auf das er zustreben konnte, nun jedoch gilt seine ganze Aufmerksamkeit der Bruderschaft. Saxton ist eine jener Figuren in dieser Serie, die mir unglaublich ans Herz gewachsen ist. Ich freute mich mit ihm und ich litt furchtbar, als Blay endlich seine wahre Liebe fand. Seine Loyalität und Integrität dem König gegenüber suchen seinesgleichen. Sieht er ein Problem, dann verbeißt er sich so lange darin, bis er eine Lösung gefunden hat. Seine Gedankengänge, Cladwell zu verlassen, sind verständlich, denn keiner könnte auf Dauer mit den wundervollen aber schmerzhaften Erinnerungen leben. Als Ruhn auf all seine familiären Rechte auf Bitty verzichtet hat, zeigte das bereits sein großes Herz. Seine ruhige und besonnene Art sind sehr einnehmend. Im Laufe der Geschichte lernen wir ihn noch genauer kennen. Er ist sehr vielschichtiger und es war echt interessant ihn bei seinen zaghaften Schritten in ein neues Leben zu beobachten. Das Buch konzentriert sich eindeutig auf die Seitenstränge und deren wichtige Figuren. Vor allem die Entwicklungen, die alle 4 Hauptfiguren durchmachten, gefielen mir sehr gut. Immer wenn ich ein Buch rund um Black Dagger beginne, empfinde ich es wie ein nach Hause kommen. Ich kenne die Figuren, weiß wie sie ticken. Ich liebe die gemeinsamen Mahlzeiten, lasse mich in ihre Welt fallen. Muss mit Rhage lachen, wenn er wieder einmal einen Tootsie Pop vernichtet. Sehe begeistert zu, wenn V den Musikgeschmack der anderen kritisiert. Wrath mit George zu beobachten, lässt mein Herz schmelzen. Im April erscheint „The Thief“ und bereits jetzt bin ich unglaublich neugierig, wie es mit Assail und Sola weitergehen wird. www.mariessalondulivre.at

4

Der dritte Band der Black Dagger Brotherhood Spin-off Reihe Black Dagger Legacy, hat sich regelrecht in mein Herz gebohrt. Als langjährige Leserin von J.R. Ward sollte es mich nicht mehr überraschen, dass mir Charaktere unter die Haut gehen, oder das harte Vampire ihren weichen Kern entdecken, doch mit "Blood Fury" hat sich gezeigt, dass es doch geht. Die Autorin hat ein für mich sehr persönliches Thema mit in ihre Geschichte eingebaut, weshalb es mich viel Willenskraft gekostet hat weiter zu lesen, doch am Ende war ich mehr als froh es geschafft zu haben - wenn auch nicht mit trockenen Augen. Peyton und Novo - die Hauptprotagonisten diesen Bandes - verbindet eigentlich nur eins: Der Wunsch den anderen immer wieder zu übertreffen. Sei es beim Training für die Bruderschaft der Black Dagger, oder darin sich gegenseitig auf die Nerven zu gehen. Peyton, als Sohn aus einer Familie, die der aristokratischen Glymera der Vampire angehört, will eigentlich nur eins: Einen Schmerz betäuben, der tief sitzt. Er kann nicht mit der Frau zusammen sein, die er liebt, denn sie ist mit einem anderen verbunden und er hasst sein Leben als Sohn eines Vaters, der ihn immer nur als Schandfleck auf seinem vornehmen Leben gesehen hat. Drogen, Sex und Kampf sind seine einzigen Möglichkeiten Dampf abzulassen. Novo hingegen ist eine Kämpferin, die sich von allem persönlichen abschottet. Keiner kennt ihre Geschichte und sie ist absolut nicht bereit sie mit irgendjemandem zu teilen. Umso interessanter wird es, als ihre Schwester Sophy ins Spiel kommt und der Leser schreckliche Dinge erfährt, die deutlich machen, wie hart Novo sich selbst abschottet - und wovor sie Angst hat. Beide Charaktere wollen stark nach außen wirken, machen es sich aber gegenseitig schwierig. Denn Novo weiß von Peyton's Gefühlen für ihre Trainingskameradin, was immer wieder zu Spannungen führt. Als es bei einem Außeneinsatz zu einem folgeschweren Zwischenfall kommt, mischen sich alle Karten neu und der Wunsch, die harte Schale aufrecht zu erhalten, blättert sich Stück für Stück ab... Saxton, der rechtliche Berater und Anwalt des Königs, ist ebenfalls eine Hauptfigur in diesem Buch, der schwer mit seinem Verlust zu kämpfen hat. Auch er liebt jemanden, der mit einem anderen verbunden ist. Um die gemeinsame Zeit mit seinem Ex zu vergessen, schmeißt er sich in Arbeit rein, doch ausgerechnet Blay bittet ihn um Hilfe. Die Nachbarin seiner Eltern wird von Menschen wegen ihres Grundstücks bedrängt, also beauftragt Wrath Saxton damit sich um die Angelegenheit zu kümmern. Für Schutz soll Ruhn sorgen, der sich gerne nützlich machen möchte. Er ist der Onkel von Rhage's und Mary's Tochter Bitty und immer noch auf der Suche nach seinem Platz in diesem Haushalt. Als die Lage mit den Menschen eskaliert, kommt Saxton nicht nur Ruhn etwas näher, sondern auch seiner Vergangenheit, die mehr als blutig und grausam war... Ich muss gestehen, dass mir die Entwicklung in "Blood Fury" eindeutig zu schnell ging. Das hin und her zwischen Peyton und Novo war nicht wirklich wunderbar zu lesen, sondern in manchen Momenten echt nervig, aber sobald sich der Nebel lichtete, ergab alles einen tieferen Sinn. Es war für mich persönlich sehr tränenreich, denn Novo's Geschichte hat mich berührt und ihre Art, wie sie damit umgegangen ist, hat mir imponiert und mich gleichzeitig traurig gemacht. Emotionen bietet dieses Buch also in Hülle und Fülle. Auch der Charme kommt nicht zu kurz und es gibt Momente, in denen Peyton Novo zum lachen bringt und ich mich fragte: Novo lacht und Peyton ist der Grund dafür? Wow, die Hölle muss zugefroren sein. Das war gar nicht mal verkehrt. Man kann spüren, wie ihre Verbindung wächst und bei zwei solch "schwierigen" Charakteren ist sowas immer ein Segen. Da kam der Ward-Stil wieder durch, den die Autorin immer dann unter Beweis stellt, wenn sie zwei völlig unterschiedliche Personen auf eine gemeinsame Reise schickt. Was die anderen beiden Hauptprotagonisten Saxton und Ruhn betrifft, ging es sogar noch etwas rasanter. Ich habe mir Ruhn immer wie einen zurückhaltenden, älteren Vampir vorgestellt, der nie ganz ins Bild passte und nur dazu diente, Rhage und Mary Schwierigkeiten zu bringen. Zum Glück stellte sich das ja als Fehler heraus, warm geworden bin ich mit ihm aber nicht. Sein Charakter hat keine wirkliche Entwicklung gezeigt, sondern ist von seltsam auf höchstinteressant geschossen. Und ihn durch Saxton's Augen zu sehen, hat sich ebenfalls mit meiner persönlichen Vorstellung von Ruhn gebissen. Plötzlich war er wie ein jugendlicher Geist, der nicht nur handelt, sondern auch fühlt. Trotzdem konnten die beiden Männer mich nicht so begeistern, wie ich es eigentlich erwartet hätte. Mir fehlte die Substanz und Grundlage um eine Beziehung aufzubauen. Bei den Beiden war es eher so, als wäre einfach gerade die Gelegenheit da. Nichtsdestotrotz ist auch diese Beziehung in kürzester Zeit auf die Probe gestellt worden und Ward hat wieder einmal dafür gesorgt, dass mir die Spuke weg blieb. Wirklich gefallen hat mir ein Nebencharakter, der fürsorglich, witzig, sarkastisch und ein richtiger Badass ist: Dr. Manny Manello. Er kümmert sich um Novo, die genau wie seine bisherigen Patienten schnellstmöglich wieder auf eigenen Beinen stehen will, was den Doktor wieder in sein Element bringt. Mit sarkastischem Charme und einem durchdringenden Blick setzt er sich als Mensch erneut gegen einen Vampir durch. Die Schlagabtausch-Momente zwischen Manny und Novo sind für mich definitiv Highlights dieses Buches. Dieser Arzt ist soviel mehr und ich liebe ihn, weshalb es schade ist, dass er nur auftaucht, wenn etwas schlimmes passiert ist. Fazit: J.R. Ward schreibt immer noch fesselnd, facettenreich, gefühlvoll und schlägt ihren Charakteren die Hindernisse nur so um die Ohren. "Blood Fury" ist ein Ward-Original, auch wenn es mir diesmal etwas länger dauerte in die Geschichte hinein zu kommen und mich auf die Charaktere einzulassen. Wirklich angetrieben wird das Buch durch die immer wieder perfekten Monologe, in denen Situationen reflektiert werden und dem Leser stärker begreiflich gemacht wird, was gerade passiert. Dabei trifft die Autorin genau die richtigen Töne von Sarkasmus - von lustig, über ernst, bis liebevoll - und natürlich Freude, Leid und Schmerz. Jeder Menge Schmerz um genau zu sein. Ich hatte schon oft bei einem Buch dieser Autorin das Gefühl eigene Lebenssituationen durch ihre Erklärungen oder Ratschläge besser verstehen zu können und auch dieser dritte Black Dagger Legacy Band ist keine Ausnahme. Dieses Buch ist echt. Lebensnah. Und trotzdem ein Black Dagger Buch wie Fans der Reihen es zu schätzen wissen.

5

Einer der besseren Bände der Welt - aber die Legacy-Bücher finde ich aufgrund ihres Formats alle ein bisschen besser: weniger Fehler und an den Haaren herbeigezogenes wie in den allerersten Bänden, aber nicht so ausgefranst wie die späteren. Hier gibt es zwei Paare, und diese erzählen ihre Geschichte, alle anderen kommen nur am Rande vor. Peyton, reicher Sohn der Glymera, ist immer noch unglücklich in Paradise verliebt. Allerdings geht ihm auch Novo, ebenfalls im Trainingsprogamm der Black Dagger Brotherhood, nicht aus dem Kopf. Novo hat sich selbst zu einer Kampfmaschine gemacht, die sich nicht gern daran zu erinnern scheint, dass sie weiblich ist. Sie hat nach ihren vergangenen Erfahrungen eine Mauer um sich aufgebaut und lässt emotional niemanden an sich heran. Vom Typ her hat sie mich ein bisschen an Xhex erinnert. Das Trainingsprogramm ist weiterhin interessant und toll zu sehen, wie sich die Mitglieder der Brotherhood darum kümmern und die Sicherheit aller ernst nehmen. Hier kamen vor allem Blay und Manny auch mal zu Wort. Das zweite Paar sind Saxton, ehemaliger Geliebter von Blay, und Ruhn, Onkel von Rhage und Marys Tochter Bitty. Ruhn ist neu in der Stadt und ihrem Leben. Saxton steht kurz davor, alles hinzuwerfen und wegzuziehen, weil er immer noch an der Trennung von Blay zu knabbern hat und sich selbst damit foltert, Blay und Qhuinn zusammen zu sehen. Ruhn dagegen ist beziehungstechnisch totaler Neuling und insgesamt zwischenmenschlich etwas unbedarft und naiv. Hier und da erschien mir das etwas zu überspitzt gezeichnet - vor allem hatte ich ihn im vorherigen Band zwar als schüchternen Handwerker wahrgenommen, aber hier wird er wirklich der unbeholfene, sexy giant, der sich kaum noch auszudrücken weiß, als er unerwartet entdeckt, dass er auf einen anderen Mann steht. Dennoch eine nette Geschichte, die auch ihre ganz eigene Actionhandlung hat. Am Ende fand ich alles zufriedenstellend aufgelöst und habe mit beiden Paaren mitgefiebert. Content Notes (spoiler) - Blut, Verletzungen und Tod von Lessern lass ich mal außen vor, das sollte jeder in dieser Reihe längst erwarten: Fehlgeburt/Tod eines ungeborenen Kindes, deutlich geschildert

5

https://martinabookaholic.wordpress.com/2018/06/29/rezension-black-dagger-legacy-3-zorn-des-geliebten/ Es ist schwer zu beschreiben und auch immer wieder das gleiche bei diesen Büchern, aber ich liebe liebe LIEBE die Black Dagger Reihe und nun auch die Spin Off Legacy Reihe soo sehr. ❤ ❤ Egal um welches Pärchen es sich handelt, ich bin jedes Mal schockverliebt in die Hauptfiguren. Außerdem war ich hier erneut von der ersten Seite an wieder total gespannt mitgerissen von der Handlung, den Figuren, der Welt und einfach allem.

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