Love Addict
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Description
Kann es zu guten Sex geben?
Julia ist 26, steckt in einem Bürojob fest, der langweiliger nicht sein könnte, trauert ihrer Karriere als Tänzerin nach und hat so viele unbefriedigende Nächte mit Männern verbracht, dass sie sich sicher ist, die Antwort zu kennen. Dann lernt sie Sam kennen. Sam, die nicht irgendeine Frau ist. Sam, die Künstlerin, die Sex als ihr Hobby bezeichnet und so gar nichts von Monogamie hält. Die Julia in Künstlerkreise bringt, in Londons Sexclubs und ständig zum Orgasmus. Mit ihr scheint plötzlich alles möglich, sogar die Freiheit von all dem heteronormativen Bullshit . Doch Julia ist so überwältigt von ihrem neuen, aufregenden Leben, dass sie kaum merkt, wie ihre Liebe eine ungesunde Richtung nimmt.
Kate Davies hat mit ihrem ersten Roman »Love Addict«, in deutscher Übersetzung von Britt Somann, eine zum Schreien komische, authentische Geschichte über Liebe, Abhängigkeit und Selbstfindung geschrieben, die den besten und den schlechtesten Sex enthält, den Sie je gelesen haben.
Book Information
Author Description
Kate Davies ist in London geboren und aufgewachsen. Bevor sie Schriftstellerin wurde, studierte sie Englische Literatur in Oxford und schrieb und lektorierte Kinderbücher. Sie ist außerdem Drehbuchautorin und hatte eine kurze Karriere als Burlesque-Tänzerin, die ein abruptes Ende fand, als Kate, als Bingo-Ball verkleidet, in einem konservativen Londonder Pub von der Bühne gepfiffen wurde. Kate Davies ist Mitbegründerin der LGBTQ+-Initiative »Pride in Publishing«. Sie lebt mit ihrer Frau in London. »Love Addict« ist ihr erster Roman.
Posts
Über die eigene Identität, Lesben und (toxische) Beziehungen
Die Protagonistin Julia ist unglücklich mit ihrem Sexleben und Erfahrungen mit Männern - nach erster Erfahrung mit einer Frau merkt sie, dass sie lesbisch ist. Es dreht sich (vor allem in der ersten Hälfte) so ziemlich jeder ihrer Gedanken und der Dialoge um Sex. Teils recht klischeehaft. Das war nicht ganz mein Humor. Es gibt viele Beschreibungen von Sex, die auch nicht unbedingt immer besonders sexy dargestellt werden, also würde ich es nicht wirklich als Buch mit Spice bezeichnen. Die Gespräche mit Julias "Therapeutin" sind sehr unrealistisch, was schade ist. Ansonsten dreht sich auch einiges um die Beziehung zwischen Julia und ihrer besten Freundin Alice, die ich umso besser fand. Die Thematik rundum Monogamie/Polyamorie, Vertrauen und Manipulation in Beziehungen fand ich hier sehr interessant und haben neben dem ganzen Sexthema noch mehr Handlung gebracht. Es war durchaus interessant zu lesen aber die Charaktere hätte ich gerne besser kennengelernt. Auf jeden Fall etwas besonderes, was man daher auch nicht so ganz aus der Hand legen kann. Aber es lässt mich mit sehr gemischten Gefühlen zurück. Auch wenn Julias Weg zu ihrer eigenen Identität hier auf jeden Fall zu sehen ist und wichtige Themen behandelt werden, war es auf der anderen Seite auch Recht oberflächlich.
Man sollte wissen, dass dieses Buch sehr obzön und bei den Sexszenen sehr explizit ausgeschrieben ist. Jedoch ist die Geschichte ebenso humorvoll und tiefgründig. Die Heftigkeit der toxischen Beziehung hat mich etwas erschreckt, aber ich fand sie ebenso realistisch dargestellt. Besonders ab der zweiten Hälften entwickelt die Story eine ziemlich starke Sogwirkung und man kann wie bei einem schrecklichen Autofall einfach nicht weg sehen bzw. besser gesagt, nicht aufhören zu lesen. Das Buch ist sehr einseitig orientiert und an vielen Stelle schlicht oberflächlich, das fand ich eher schade und störend. Ein gutes Buch aber es konnte mich nicht vollends überzeugen. Ich vergebe 3 Sterne.
Ich wurde durchgehend sehr gut über 507 Seiten unterhalten. Davies hat genau meinen Humor getroffen und ich war von Julias Story sehr begeistert, vor allem ihre persönliche Entwicklung. Man muss definitiv darauf hinweisen, dass in dem Buch sehr viele explizite sexuelle Handlungen beschrieben werden. Dies könnte für manche Leser eventuell etwas zu viel, oder zu verstörend sein. Der Aspekt, dass sich die Beziehung zwischen Julia und Sam in eine ungesunde Richtung bewegt, hat sich im Laufe der Zeit immer mehr in die Geschichte eingeschlichen. Mir ist die toxische Beziehung zwischen den beiden trotzdem etwas zu kurz gekommen und man hätte eindeutig ein paar heiße Szenen dagegen eintauschen können… Falls ihr also die Entwicklung von Julia und ihre diversen „Abendteuer“ erleben wollt, dann lest unbedingt dieses Buch. Ich vergebe 4/5 ⭐️ und kann „Love Addict“ absolut empfehlen.
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Kann es zu guten Sex geben?
Julia ist 26, steckt in einem Bürojob fest, der langweiliger nicht sein könnte, trauert ihrer Karriere als Tänzerin nach und hat so viele unbefriedigende Nächte mit Männern verbracht, dass sie sich sicher ist, die Antwort zu kennen. Dann lernt sie Sam kennen. Sam, die nicht irgendeine Frau ist. Sam, die Künstlerin, die Sex als ihr Hobby bezeichnet und so gar nichts von Monogamie hält. Die Julia in Künstlerkreise bringt, in Londons Sexclubs und ständig zum Orgasmus. Mit ihr scheint plötzlich alles möglich, sogar die Freiheit von all dem heteronormativen Bullshit . Doch Julia ist so überwältigt von ihrem neuen, aufregenden Leben, dass sie kaum merkt, wie ihre Liebe eine ungesunde Richtung nimmt.
Kate Davies hat mit ihrem ersten Roman »Love Addict«, in deutscher Übersetzung von Britt Somann, eine zum Schreien komische, authentische Geschichte über Liebe, Abhängigkeit und Selbstfindung geschrieben, die den besten und den schlechtesten Sex enthält, den Sie je gelesen haben.
Book Information
Author Description
Kate Davies ist in London geboren und aufgewachsen. Bevor sie Schriftstellerin wurde, studierte sie Englische Literatur in Oxford und schrieb und lektorierte Kinderbücher. Sie ist außerdem Drehbuchautorin und hatte eine kurze Karriere als Burlesque-Tänzerin, die ein abruptes Ende fand, als Kate, als Bingo-Ball verkleidet, in einem konservativen Londonder Pub von der Bühne gepfiffen wurde. Kate Davies ist Mitbegründerin der LGBTQ+-Initiative »Pride in Publishing«. Sie lebt mit ihrer Frau in London. »Love Addict« ist ihr erster Roman.
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Über die eigene Identität, Lesben und (toxische) Beziehungen
Die Protagonistin Julia ist unglücklich mit ihrem Sexleben und Erfahrungen mit Männern - nach erster Erfahrung mit einer Frau merkt sie, dass sie lesbisch ist. Es dreht sich (vor allem in der ersten Hälfte) so ziemlich jeder ihrer Gedanken und der Dialoge um Sex. Teils recht klischeehaft. Das war nicht ganz mein Humor. Es gibt viele Beschreibungen von Sex, die auch nicht unbedingt immer besonders sexy dargestellt werden, also würde ich es nicht wirklich als Buch mit Spice bezeichnen. Die Gespräche mit Julias "Therapeutin" sind sehr unrealistisch, was schade ist. Ansonsten dreht sich auch einiges um die Beziehung zwischen Julia und ihrer besten Freundin Alice, die ich umso besser fand. Die Thematik rundum Monogamie/Polyamorie, Vertrauen und Manipulation in Beziehungen fand ich hier sehr interessant und haben neben dem ganzen Sexthema noch mehr Handlung gebracht. Es war durchaus interessant zu lesen aber die Charaktere hätte ich gerne besser kennengelernt. Auf jeden Fall etwas besonderes, was man daher auch nicht so ganz aus der Hand legen kann. Aber es lässt mich mit sehr gemischten Gefühlen zurück. Auch wenn Julias Weg zu ihrer eigenen Identität hier auf jeden Fall zu sehen ist und wichtige Themen behandelt werden, war es auf der anderen Seite auch Recht oberflächlich.
Man sollte wissen, dass dieses Buch sehr obzön und bei den Sexszenen sehr explizit ausgeschrieben ist. Jedoch ist die Geschichte ebenso humorvoll und tiefgründig. Die Heftigkeit der toxischen Beziehung hat mich etwas erschreckt, aber ich fand sie ebenso realistisch dargestellt. Besonders ab der zweiten Hälften entwickelt die Story eine ziemlich starke Sogwirkung und man kann wie bei einem schrecklichen Autofall einfach nicht weg sehen bzw. besser gesagt, nicht aufhören zu lesen. Das Buch ist sehr einseitig orientiert und an vielen Stelle schlicht oberflächlich, das fand ich eher schade und störend. Ein gutes Buch aber es konnte mich nicht vollends überzeugen. Ich vergebe 3 Sterne.
Ich wurde durchgehend sehr gut über 507 Seiten unterhalten. Davies hat genau meinen Humor getroffen und ich war von Julias Story sehr begeistert, vor allem ihre persönliche Entwicklung. Man muss definitiv darauf hinweisen, dass in dem Buch sehr viele explizite sexuelle Handlungen beschrieben werden. Dies könnte für manche Leser eventuell etwas zu viel, oder zu verstörend sein. Der Aspekt, dass sich die Beziehung zwischen Julia und Sam in eine ungesunde Richtung bewegt, hat sich im Laufe der Zeit immer mehr in die Geschichte eingeschlichen. Mir ist die toxische Beziehung zwischen den beiden trotzdem etwas zu kurz gekommen und man hätte eindeutig ein paar heiße Szenen dagegen eintauschen können… Falls ihr also die Entwicklung von Julia und ihre diversen „Abendteuer“ erleben wollt, dann lest unbedingt dieses Buch. Ich vergebe 4/5 ⭐️ und kann „Love Addict“ absolut empfehlen.









