Literally Love 2. Papercut Feeling
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Description
Book Information
Author Description
Tarah Keys ist immer für eine gute Lovestory zu haben und liebt es, ihre Buchcharaktere zu verkuppeln. Wäre sie selbst einer Geschichte entsprungen, hätte Evelyn Uebach sie erfunden.
Posts
„Gut also… Zu Ihrem eigenen Besten werde ich so tun, als hätte dieses Gespräch niemals stattgefunden. Sie horchen noch mal in sich hinein und finden heraus, was Sie wirklich denken. Und falls das nicht klappt: Ihre Kündigung wird nur über meine Leiche rechtskräftig.“ Direkt war sie schon immer, aber das… puh damit hatte ich echt nicht gerechnet. - Chelsea zu Lorne __________________________________________________________
Ich muss gestehen, es ist schon über ein Jahr her, dass ich den ersten Teil gelesen habe. Hier stehen nun Lorne und Melodea im Mittelpunkt. Zwei Figuren, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten und doch eine ganz besondere Verbindung entwickeln. Besonders berührend fand ich, wie sensibel mit Melodeas Asexualität umgegangen wird. Ihre Gefühle, Unsicherheiten und ihr innerer Konflikt, sich selbst zu verstehen und gleichzeitig Erwartungen von außen standzuhalten. Und Lorne ist dabei nicht einfach nur ein „Love Interest“, sondern eine Figur mit Tiefe, eigenen Wunden und familiären Belastungen. Dabei geht er so sensibel auf Melodea ein. Die Dynamik zwischen den beiden lebt weniger von klassischen Liebesklischees, sondern von leisen Momenten, ehrlichen Gesprächen und der Frage, wie Nähe aussehen kann, wenn sie anders ist als das, was die meisten erwarten. Mich hat besonders bewegt, wie viel Raum für Emotionen, Selbstfindung und zwischenmenschliche Entwicklung geschaffen wird. Es ist keine Geschichte, die laut schreit sondern eine, die sich langsam entfaltet, nachklingt und zeigt, dass Verbindung viele Formen haben kann. Eine einfühlsame, besondere Romance, die anders ist als viele andere und genau dadurch im Herzen bleibt.
Der Schreibstil ist die Rettung!
Puhhh… Also dieses Buch ist wirklich schwer zu bewerten… Melodea und Lorne… Zwei absolut nervige Charaktere, die durch fehlende Kommunikation ewig umeinander rumschleichen. Irgendwann (so ca. nach 2/3 des Buches) gingen mir beide einfach nur noch gewaltig auf die Nerven! Der Schreibstil dieser Autorin rettet so allerdings einiges. Mit ganz viel Ironie, Humor und Charakteren, die sich selbst nicht zu ernst nehmen, wurde es wenigstens witzig…
Papercut Feeling erzählt eine leise, ehrliche Slow-Burn-Romance über Nähe, Missverständnisse und den Mut, zu sich selbst zu stehen. Das unerwartete Wiedersehen von Melodea und Lorne im selben Verlag sorgt für spürbare Spannung, während eine gemeinsame Lesereise alte Gefühle neu entfacht. Besonders berührend ist der sensible Umgang mit Asexualität und den Erwartungen von außen, der der Geschichte viel Tiefe verleiht. Eine gefühlvolle, lebensnahe Liebesgeschichte über Selbstakzeptanz, Freundschaft und vorsichtiges Verlieben. ❤️🩹
Wenn Normen nicht passen
Die Geschichte von Melodea und Lorne war so anders als erwartet. Eine Slowburn Story weit ab der Norm typischer Romance Romane. Die Themen Asexualität, Mobbing im Internet, Erwartungen der Gesellschaft werden sehr einfühlsam und facettenreich beschrieben. Ich mochte Melodea und Lorne bereits im ersten Band der Reihe und war von ihrer Geschichte sehr angetan. In Melodeas Gefühlswelt einzutauchen fand ich unheimlich spannend und ich kann ihren inneren Kampf mit sich selbst, aber auch mit den Erwartungen von außen gut verstehen. Wie jemand fühlt, ist immer schwer nachzuvollziehen, erst recht wenn man gewisse Normen im Kopf hat und jemand die nicht erfüllt. Lorne mit seiner Art war sehr sympathisch und ich mochte seinen Optimismus und auch die Hoffnung, dass er irgendwann zu Melodea durchdringt. Den Weg den beide zusammen gehen um in ihrer Partnerschaft glücklich zu sein, fand ich sehr schön, vor allem dass sie dann wirklich miteinander gesprochen haben was ok ist und was nicht. Ihre „anonymen“ Gespräche über Instagram fand ich sehr lustig und hat der Geschichte sehr gut getan. Insgesamt hat der 2.Band der Reihe mich mehr gecatcht als der erste. Wer mal keine Stereotypen als Protagonisten möchte, ist hier richtig 4⭐️
Weird, Cringe und unangenehm
Leider hat sich für mich ziemlich schnell rausgestellt, dass der Schreibstil der Autorin überhaupt nichts für mich ist. Ich habe dafür aber Freude daran gehabt, allerlei ironische Kommentare meinerseits im Buch zu hinterlassen. Ich fande das Storytelling so schlecht, dass es schon fast wieder entertaining war. Also wirklich… Abgesehen von einem echt unangenehmen Schreibstil (weil ständig irgendwie cringe), unglaublich anstrengender Protagonistin und Figuren über die einfach gesprochen wird, ohne, dass man eine Ahnung hat, wer das sein soll, ist auch die Story ansich sehr flach, simpel und besonders die letzten 30 Seiten haben sich nochmal richtig gezogen. Ich bin leider etwas enttäuscht, weil ich mich echt auf ein Buch zum Thema „Asexualität“ gefreut hatte. An der Stelle empfehle ich dann aber für gute Repräsentation eher „Loveless“ von Alice Oseman oder auf jeden Fall noch „Dear Wendy“ von Ann Zhao. Hier wurde Asexualität viel zu sehr die ganze Zeit als Mangel und Problem dargestellt (als hätte die Protagonistin eine schlimme Krankheit), was mir als Person, die selbst demisexuell - und damit auf den Ace-Spektrum - ist, sehr negativ aufgestoßen ist.

Rezension: (kann Spoiler enthalten) Auf dieses Buch habe ich mich soo sehr gefreut. Melodea und Lorne kennen wir bereits aus Band 1 und ich fand besonders Lorne da schon super cool und es war schon klar, dass ihre Beziehung zueinander ganz speziell ist. Ich fand Melodea und Lorne mit ihrer umeinander herum Schwirrerei ja irgendwie süß, wobei ich permanent so das Gefühl hatte, hätten sie miteinander geredet, hätte sich nicht alles immer so ein wenig im Kreis gedreht. Das fand ich etwas anstrengend auf Dauer, weil es wenig Fortschritt gab. Ich habe verstanden, welche Probleme beide haben, trotzdem hätte da ein erwachsenes Gespräch an der ein oder anderen Stelle sicher nicht geschadet. Melodeas Selbstfindung fand ich hier sehr nachvollziehbar beschrieben, besonders gefiel mir, dass sie sich nicht endgültig labelt und sagt: "vielleicht gibt es ja auch einen anderen Begriff, der auf mich passt, aber hauptsache, jemand unterstützt meine Entscheidung". Das passt so gut zu ihr, da sie zwar die ganze Zeit versucht, Lorne klar zu machen, wer sie ist und was ihr eben nicht gefällt, sie aber doch immer irgendwie nach sich selbst sucht. In diesem Band hatten wir nun auch den Auftritt eines ganz speziellen Literaturagenten, daher bin ich echt gespannt, auf Band 3, es wird sicher unterhaltsam. 4 Sterne
Große Liebe
Das erste Wiedersehen von Melodea und Lorne konnte eigentlich nicht unangenehmer sein. Sie sind nämlich jetzt nicht nur Arbeitskollegen, sondern müssen auch auf eine gemeinsame Lesereise mit Armada Darling gehen. Wie gerne würde Melodea erklären, warum sie damals so plötzlich von Lorne verschwunden ist, wobei sie doch diejenige war, die gleich in die Vollen gehen wollte. Lorne dagegen kämpft gegen seine entstehenden Gefühle für Melodea an und will Abstand. Außerdem beschäftigt es ihn, wer hinter diesen Hass Kommentaren auf seinem Insta-Account steckt. Kann so die Lesereise ein gutes Ende nehmen oder endet sie im Chaos? Meine Meinung : Vorab: Ich habe den ersten Teil Paperthin Touch noch nicht gelesen, aber schon hier und werde das schleunigst nachholen. Band 2 kann unabhängig davon gelesen werden. Die Beziehung zwischen Melodea und Lorne baut sich sehr langsam auf und wird natürlich durch Spannungen begleitet. Durch die wechselnden Erzählperspektiven zwischen Lorne und Melodea wird die Geschichte lebendig und man kann sich in beide sehr gut hineinversetzen. Auch das Thema Asexualität wird hier sehr liebevoll und realistisch dargestellt, man hat deutlich gespürt, wie Melodea darunter leidet - der Druck durch die Gesellschaft lässt sie an ihren eigenen Gefühlen zweifeln. Neben den Hauptprotas gibt es noch interessante Nebencharaktere. Besonders Armanda ist eine sehr interessante Persönlichkeit, die zu überraschen vermag. Ich habe das Buch wirklich geliebt. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Durch Instagram Beiträge, kleine Bilder, Zitate und Chatverläufe wirkt die Geschichte noch lebendiger. Slow Burn wird hier groß geschrieben und passt besonders zu Melodeas Situation. Es gibt wirklich nichts, was ich nicht mochte.Auch die Einblicke ins Verlagswesen und das Setting mochte ich total. Zum Ende hin gab es sogar noch eine Offenbarung, mit der ich nicht gerechnet hätte.

Ich habe den zweiten Band der Reihe in einem Rutsch durchgelesen. Einerseits ist Melodea ein besonderer Charakter, vor allem in ihrer Handlungsweise, andererseits fand ich die Geschichte unglaublich spannend. Sie wirkt sehr erwachsen und kommt ganz ohne Spice aus. Zudem ist es ein Slow-Burn. Wieder einmal gibt es viele Einblicke in die Welt des Verlagswesens, was mir richtig viel Freude bereitet hat. Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat aus dem Buch von Amanda sowie mit Instaposts von Lorne. Beides harmoniert wunderbar miteinander und rundet die Geschichte perfekt ab. Auch Cloe und Adrien aus Band 1 tauchen oft auf, was die Erzählung schön ergänzt. Das Thema rund um Melodea war hervorragend gewählt, spannend umgesetzt und gut erklärt. Ich freue mich schon auf den dritten Band und bin sicher, dass dieser hitziger wird.

Liebe hat viele Gesichter
Buchtitel: Papercut Feeling Autor/in: Tarah Keys Genre: New Adult Bewertung: ★★★★★ 📖📖📖 In "Papercut Feeling" von Tarah Keys, dem zweiten Band der Literally Love Reihe, stehen wir vor einer spannenden und komplexen Beziehung zwischen Melodea und Lorne. Melodea hat einen unvergesslichen Abend mit ihm verbracht, flieht aber abrupt aus seiner Wohnung. Zu ihrem Entsetzen muss sie herausfinden, dass Lorne jetzt ihr Kollege ist. Trotz ihrer anfänglichen Anziehung, kann sie sich nicht zu ihm hingezogen fühlen – tatsächlich ist sie asexuell und hat Schwierigkeiten, ihre Gefühle in Worte zu fassen. Lorne hingegen ist sichtlich verunsichert. Er hatte das Gefühl, dass zwischen ihnen mehr war und kann nicht nachvollziehen, warum Melodea sich plötzlich so distanziert verhält. Als sie wegen einer Lesereise zusammenarbeiten müssen, wird es für beide zunehmend schwieriger, die wachsenden Spannungen zu ignorieren und sich ihren Wahrheiten zu stellen. 💭💭💭 Ich habe "Papercut Feeling" von Tarah Keys gelesen und bin wirklich begeistert! Der zweite Band der Literally Love Reihe hat mich von der ersten Seite an gefesselt, und ich fand die Entwicklung der beiden Protagonisten, Melodea und Lorne, sehr spannend und berührend. Melodea ist asexuell, was bedeutet, dass sie keine sexuelle Anziehung verspürt. In einer Gesellschaft, die oft romantische Beziehungen und körperliche Anziehung in den Vordergrund stellt, fand ich es erfrischend, dass das Thema Asexualität so offen und ehrlich behandelt wird. Eine zentrale Herausforderung für Melodea ist die Selbstakzeptanz. Sie muss lernen, sich selbst zu akzeptieren und zu verstehen, dass ihre Gefühle – oder das Fehlen von sexueller Anziehung – völlig in Ordnung sind. Diese innere Auseinandersetzung wird durch ihre Interaktionen mit Lorne verstärkt, der selbst verwirrt ist, weil er denkt, dass zwischen ihnen eine Anziehung bestehen könnte. Melodea möchte ihm nicht wehtun, aber sie hat auch Schwierigkeiten, ihre eigenen Gefühle in Worte zu fassen. Lorne zeigt viel Geduld und Verständnis. Seine ehrliche Neugier, Melodea kennenzulernen, und sein Wunsch, ihre Freundschaft zu vertiefen, machen ihn zu einem sehr sympathischen Charakter. Es ist schön zu sehen, wie er versucht, Melodea zu verstehen, ohne sie unter Druck zu setzen. Diese Entwicklung ihrer Freundschaft empfinden beide als wertvoll und zeigt, dass es viele Arten von Liebe und Zuneigung gibt, die nicht unbedingt mit Sexualität zu tun haben. Im Verlauf der Geschichte kommen die beiden sich nur langsam näher, was mir wirklich gut gefallen hat. Die Art und Weise, wie ihre Bindung ohne den Druck einer physischen Beziehung wächst, ist schön und authentisch. Sie unterstützen sich gegenseitig in ihren Unsicherheiten und Herausforderungen und zeigen, dass emotionale Intimität ebenso stark und wertvoll ist wie körperliche Anziehung. 🔖🔖🔖 Insgesamt kann ich "Papercut Feeling" nur empfehlen. Tarah Keys schafft es, das Thema Asexualität sensibel und realistisch darzustellen und gleichzeitig eine rührende Geschichte über Selbstakzeptanz, Freundschaft und die verschiedenen Facetten von Liebe zu erzählen. Es ist ein wunderbares Buch für alle, die eine einzigartige und bedeutungsvolle Liebesgeschichte suchen!

Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit Ich bin so begeistert von dem Äußeren des Buches, es ist wunderschön und farblich so perfekt gestaltet. Es passt auch richtig gut zu der Geschichte und zu dem ersten Teil mit einem anderen Paar. Dies ist der zweite Teil einer Reihe, die unterschiedliche Paare behandelt. Ihr könnt die unabhängig voneinander lesen aber ich würde es nicht empfehlen. Es kann und wird euch spoilern und das wäre wirklich schade weil die Geschichte rund um Clio richtig toll ist. Ich mag den Schreibstil von Tarah so gerne, er ist locker leicht aber auch voller Emotionen. Genau wie das ganze Buch, hier geht es um Melly und Lorne. Die beiden haben einen schwierigen Start und brauche Zeit bis sie sich näher kommen. Dies ist eine Slow Burn Romance aber deswegen nicht weniger voller Gefühle. Das Setting ist wieder der Verlag und ich liebs sehr, ein bisschen hinter die Kulissen zu schauen. Ich mag Melly so gerne, sie ist auf der Suche nach sich selbst und damit habe ich mich auch selbst ein bisschen besser kennen gelernt. Ich kann eucb die Geschichte nur ans Herz legen, sie ist wunderschön und voller Gefühl. Lorne ist ein toller Charakter, er ist so liebevoll und sanft. Hier lerne ich auch Amanda kennen, um sie dreht sich die Lesereise dreht. Ich hatte den ein oder anderen Vorurteil von ihr und sie hat sie alle, widerlegt. Sie ist ein toller Charakter, der mich begeistert hat. Sie wird auch eine wirklich gute Freundin für Melly. Die Kapitelenden sind so toll gestaltet, es gibt da immer tolle Weisheiten. Ich danke dem Verlag für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Liebe hat viele Gesichter
Buchtitel: Papercut Feeling Autor/in: Tarah Keys Genre: New Adult Bewertung: ★★★★★ 📖📖📖 In "Papercut Feeling" von Tarah Keys, dem zweiten Band der Literally Love Reihe, stehen wir vor einer spannenden und komplexen Beziehung zwischen Melodea und Lorne. Melodea hat einen unvergesslichen Abend mit ihm verbracht, flieht aber abrupt aus seiner Wohnung. Zu ihrem Entsetzen muss sie herausfinden, dass Lorne jetzt ihr Kollege ist. Trotz ihrer anfänglichen Anziehung, kann sie sich nicht zu ihm hingezogen fühlen – tatsächlich ist sie asexuell und hat Schwierigkeiten, ihre Gefühle in Worte zu fassen. Lorne hingegen ist sichtlich verunsichert. Er hatte das Gefühl, dass zwischen ihnen mehr war und kann nicht nachvollziehen, warum Melodea sich plötzlich so distanziert verhält. Als sie wegen einer Lesereise zusammenarbeiten müssen, wird es für beide zunehmend schwieriger, die wachsenden Spannungen zu ignorieren und sich ihren Wahrheiten zu stellen. 💭💭💭 Ich habe "Papercut Feeling" von Tarah Keys gelesen und bin wirklich begeistert! Der zweite Band der Literally Love Reihe hat mich von der ersten Seite an gefesselt, und ich fand die Entwicklung der beiden Protagonisten, Melodea und Lorne, sehr spannend und berührend. Melodea ist asexuell, was bedeutet, dass sie keine sexuelle Anziehung verspürt. In einer Gesellschaft, die oft romantische Beziehungen und körperliche Anziehung in den Vordergrund stellt, fand ich es erfrischend, dass das Thema Asexualität so offen und ehrlich behandelt wird. Eine zentrale Herausforderung für Melodea ist die Selbstakzeptanz. Sie muss lernen, sich selbst zu akzeptieren und zu verstehen, dass ihre Gefühle – oder das Fehlen von sexueller Anziehung – völlig in Ordnung sind. Diese innere Auseinandersetzung wird durch ihre Interaktionen mit Lorne verstärkt, der selbst verwirrt ist, weil er denkt, dass zwischen ihnen eine Anziehung bestehen könnte. Melodea möchte ihm nicht wehtun, aber sie hat auch Schwierigkeiten, ihre eigenen Gefühle in Worte zu fassen. Lorne zeigt viel Geduld und Verständnis. Seine ehrliche Neugier, Melodea kennenzulernen, und sein Wunsch, ihre Freundschaft zu vertiefen, machen ihn zu einem sehr sympathischen Charakter. Es ist schön zu sehen, wie er versucht, Melodea zu verstehen, ohne sie unter Druck zu setzen. Diese Entwicklung ihrer Freundschaft empfinden beide als wertvoll und zeigt, dass es viele Arten von Liebe und Zuneigung gibt, die nicht unbedingt mit Sexualität zu tun haben. Im Verlauf der Geschichte kommen die beiden sich nur langsam näher, was mir wirklich gut gefallen hat. Die Art und Weise, wie ihre Bindung ohne den Druck einer physischen Beziehung wächst, ist schön und authentisch. Sie unterstützen sich gegenseitig in ihren Unsicherheiten und Herausforderungen und zeigen, dass emotionale Intimität ebenso stark und wertvoll ist wie körperliche Anziehung. 🔖🔖🔖 Insgesamt kann ich "Papercut Feeling" nur empfehlen. Tarah Keys schafft es, das Thema Asexualität sensibel und realistisch darzustellen und gleichzeitig eine rührende Geschichte über Selbstakzeptanz, Freundschaft und die verschiedenen Facetten von Liebe zu erzählen. Es ist ein wunderbares Buch für alle, die eine einzigartige und bedeutungsvolle Liebesgeschichte suchen!

»Also ich bin ein bisschen enttäuscht, dass du es für möglich hältst, Buchthemen würden uns bloß ›über Wasser halten‹. Sie sind doch das Beste, worüber man sprechen kann.« Worum geht es? Melodea und Lorne verbindet die Vergangenheit eines schief gelaufenen One-Night-Stands, bei dem sie endgültig realisiert, dass sie asexuell ist. Trotzdem schaffen sie es, als Kollegen zusammenzuarbeiten, auch wenn Melodea ihn meidet so gut es geht. Sie weiß nämlich nicht, wie sie ihn erklären soll, dass sie ihn zwar sehr mag, aber eben nicht SO. Dann jedoch sind sie gezwungen für die Lesereise der Influencerin Amanda Darling eng zusammenzuarbeiten, was auf beiden Seiten die Emotionen kochen lässt. Wie hat es mir gefallen? Ich wusste gar nicht, wie dringend ich mal eine Liebesgeschichte mit einer asexuellen Protagonistin lesen musste. Tarah Keys schafft es auf eine sensible und höchst emotionale Art die Geschichte rund um Lorne und Melodea zu weben. Es ist eine Geschichte von Selbsterkenntnis, Wachstum und Annäherung und der perfekte Gegenentwurf zum ewig Spice in der Buchbranche. Der duale POV lässt einen in die Gedankenwelt der Protagonist*innen eintauchen und man möchte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Wie in Paperthin Touch gibt es wieder kreative Kapitelüberschriften - diesmal Zitate aus Amanda Darlings Buch. Zudem enden die Kapitel mit Instagram Beiträgen, die eine wichtige Rolle im Buch spielen. Beides hat dazu beigetragen, die Geschichte zum Leben zu erwecken. Meiner Meinung nach muss man Paperthin Touch nicht zwingend vorher gelesen haben, auch wenn ich es empfehlen würde (das Buch ist gut!). Ich kann Papercut Feeling allen Buchliebhaber*innen empfehlen, die Lust auf eine sensible Liebesgeschichte im Verlagswesen haben. Ich war wieder begeistert.

Leider nicht so meins 🙈
Ich habe das Buch gemeinsam mit meinem Buchclub gelesen und war total vorfreudig darauf, endlich mal wieder ein Buch mit einer asexuellen Protagonistin zu lesen. Da diese Repräsentation noch relativ selten ist (vor allem beim MC) war ich auf dieses Buch gespannt! Es klang auch vom Plot her cool, es spielt in einem Verlag. 📚 Jedoch ist die Vorfreude relativ schnell abgeflacht. Mit den Charakteren wurde ich nicht so richtig warm, die vielen Perspektivwechsel haben es mir zusätzlich erschwert zu verstehen, wessen POV ich gerade lese. Es waren wirklich sehr viele Storylines gleichzeitig, einige davon kamen mir dann doch auch zu konstruiert vor (z.B. die Instagram Geschichte). Auch die eingebauten Posts haben mir keinen Mehrwert geboten, sondern beinah durch ihren typischen Pinterest-Stockfoto-Style den Charakter noch etwas blasser wirken lassen. Zur asexuellen Repräsentation kann ich nur so viel sagen, dass ich zwar cool fand, dass der Begriff immer mal wieder erklärt und somit auch ohne Vorwissen verständlich eingebaut wurde, aber insgesamt der MC doch immer wieder so sehr damit gestruggelt hat, dass die Asxualität irgendwie nicht besonders positiv dargestellt wurde. Eher als ein Hindernis, etwas was „behoben“ werden sollte. Dabei gibt es doch auch ganz wunderbare andere Dinge, die man in einer Beziehung tun kann ☺️ Hier hätte ich mir zumindest fürs Ende ein hoffnungsvolleres Bild gewünscht. Ich tue mir sehr schwer damit Bücher < 3 Sterne zu bewerten, denn es steckt so viel Arbeit und Zeit darin. Ich wünschte im Lektorat wären ein paar Stellen nochmal überarbeitet worden, denn die Story hat mMn viel ungenutztes Potenzial 🌈🩷
Ich mag an dem Buch einfach wie offen über die eigenen Gefühle gesprochen wird und, dass gezeigt wird, dass Liebe so viel mehr sein kann. Einen halben Stern Abzug bekommt es nur, weil ich mehrmals im Kopf laut geschrien habe, weil die zwei einfach aneinander vorbei gelebt haben. Wie ich Amy finde weiß ich nicht aber Chelsea ist mega. Freu mich auf ihre Geschichte.
Diesen Band fand ich schwächer als Band 1 Aber worum geht es ? Es geht um Melodea, wir habe Sie bereits in Band 1 als Freundin von Clio kennengelernt. Auch Lorne kenne wir aus dem Verlag bereits. Eines Abends möchte Sie einen One Night Stand abschleppen, merkt aber dann dass es sich nicht richtig anfühlt . Sie fängt kurze Zeit später in einem Verlag an und trifft auf Lorne. Zuerst gefielen mir die Post am Ende eines Kapitels. Da konnte ich mir viele Zitate markieren. Ich mochte Lorne sehr, mit Melodea wurde ich zu Anfang nicht ganz so warm. Es wurden ernste Themen wie z.B Asexualität, Mobbing im Internet. Diese Themen wie wurden sehr gut umgesetzt. Bei Band 1 bin ich nur so durch die Seiten geflogen, hier zog es sich für mich etwas. Ich fand das Thema Asexualität spannend und konnte auch ihre Zweifel und Ängste nachvollziehen, trotzdem dauerte es mir zulange bis beide sich annäherten. Die Misskommuniktion nervte mich etwas, da manche Dinge einfacher hätten geklärt werden können. Allem in allem trotzdem eine schöne Geschichte, mit dem Thema Asexualität konnte ich vor dem Buch nichts anfangen, was sich über die Dauer des Buches geändert hat. Zudem konnte ich mir viele Zitate aus dem Buch rausnehmen. Ich freue mich auf Band 3
„Das mit der Kommunikation ist so eine Sache. Im Job ist sie vielleicht mein größtes Talent, aber privat.. puh. Nennen wir es ein persönliches Lernfeld.“ ~ Kapitel 2 / Melodea
Hier ist nun mein zweiter Besuch der Verlagswelt von Plots&Pieces. Dieses Mal dreht sich die Geschichte um Clios beste Freundin Melodea. Diese hat eine peinliche Erfahrung hinter sich, die sie anscheinend nicht mehr loslässt. Sie hat einen Typen abgeschleppt und es war ein Desaster.. aber ausgerechnet mit diesem vermeintlichen One-Night-Stand, arbeitet sie dann später im Verlag zusammen. Sie versucht ihn zu ignorieren und abzuwürgen, da sie nicht weiß, wie sie ihm klarmachen soll, dass sie ihn sehr mag, aber wiederum nicht soo mag -auf körperliche Art begehrt. Doch dann sollen die beiden eine Lesereise mit der bekannten Influencerin Amanda Darling begleiten. Kann das gut gehen? Meine Meinung: Ich fand diesen Teil schwächer als Band 1. Der Aspekt der Asexualität ist zwar sehr interessant und gut beleuchtet, allerdings sind die Anspannungen und Streitigkeiten zwischen Melodea und Lorne wieder sehr künstlich erzeugt. Vieles hätte sehr viel schneller geklärt werden können. Daher sind in etwa 2/3 des Buches sehr mit diesem hin und her ausgefüllt. Das ist sehr schade, da es eigentlich so viel Potenzial geboten hat. An manchen Stellen wirkt es so, als hätte die Autorin nicht ganz gewusst, wie sie die Geschichte ausklingen lassen bzw. wohin sie überhaupt führen soll. Trotzdem ist die Geschichte ganz nett und konnte mich unterhalten. Ich hoffe, dass Band 3 wieder vielversprechender wird.

Insgesamt ist das Buch anders und doch typisch NA. Der Anfang war ein bisschen holprig, was auch am Schreistil lag. Die Spannung fühlt man aber trotzdem recht schnell. An sich ist die Thematik schon interessant, aber so ganz reinfühlen konnte ich mich nicht. Meiner Meinung nach war Band 1 um Längen besser. Ob ich den 3 Band lesen werde, weiß ich noch nicht. Zusammenfassend kann ich sagen man kann diese Buch lesen, wird dabei auch überrascht. Ist aber eher was Leichtes, für zwischendurch 😊
Ein ganz besonderes NA-Buch
„Papercut Feeling“ ist ein sehr besonderes und emotionales NA-Buch, da die Protagonistin Melodea sich nicht sexuell zu Menschen hingezogen fühlt. Die Charaktere wirkten auf mich sehr tiefgehend ausgearbeitet und besonders Lorne hat es mir sehr angetan. Wie er und Melodea sich auf ihre ganz eigene Art näher kommen, ist wunderschön und traurig und sehr gefühlvoll. Die kurzen Zitate und Instagram-Posts, die fast jedes Kapitel öffnen und beenden, waren ebenso ein Highlight. Eine bisher sehr gelungene Reihe. 💜
Zauberhaft
Auch mit dem zweiten Band der Literally Love Reihe konnte mich Tarah Keys wieder überzeugen und ein wenig verzaubern. Denn die Themen, die die Autorin aufgreift sind einfach lebensnah und sind nah an der Realität vieler Menschen. Deswegen liebe ich es, wie mich ihr Schreibstil wieder gefesselt hat. Das Setting bzw das Trope ist Slow Burn, aber ich muss euch sagen, dass es eine extreme Slow Burn Romance ist. Allerdings ist das vollkommen in Ordnung, denn es ist zu 100 Prozent auf die Protagonistin zugeschnitten und fühlt sich realistischer an. Vor allem hat es mir einen Einblick in die Ase*ualität verschafft. Melodea ist ein faszinierender Charakter und ich konnte mich dank Tarah Keys unglaublich gut in sie hineinfühlen. Also ich konnte besser verstehen warum sie so handelt und vor allem was in ihr vorgeht. Denn ich stelle es mir unglaublich anstrengend vor, sich dem bewusst zu sein wie man fühlt, aber diesen Druck von außen ständig zu spüren, gesellschaftlichen Konventionen zu entsprechen. Lorne ist ein unglaublich emphatischer Protagonist und ist einfach wundervoll und genauso ein liebenswerter Charakter. Er sieht Melodea so wie sie ist, mit all ihren Schwächen und Stärken. Ich liebe die Dynamik der beiden. Vor allem Lorne schafft es einfach ein Fels für Melodea zu sein. Auch, wenn der zweite Band mir gut gefallen hat, kam Papercut Feeling nicht ganz an den ersten Band heran. Es ist halt, dass ich dann doch mehr bei den Dialogen zwischen Melodea und Lorne mir erhofft hatte. Fazit Papercut Feeling ist eine schöne Fortsetzung und ich bin so glücklich , dass - das wäre ein Spoiler. Denn der Roman lebt durch die Charaktere. Vor allem gibt es die ein oder andere Überraschung beim Lesen . Tarah Keys erzählt diese Geschichte auf eine sehr emphatische Art und Weise. Für mich eine der liebevollsten geschriebenen Geschichten, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Eine klare Leseempfehlung von m

"Papercut feeling" hat mir wirklich gut gefallen, da ich die Charaktere sehr authentisch fand. Die Art wie Melodea und Lorne miteinander umgehen und kommunizieren fand ich wirklich schön und ich fand es ebenfalls sehr interessant mehr über Asexualität zu erfahren, da ich bisher noch keine/n Protagonisten/in hatte, die asexuell ist. Dieses Buch hat mich in gewissen Zügen weitergebildet und beschäftigt sich neben Asexualität auch mit Cybermobbing und klassischen Vorurteilen gegenüber Personen des öffentlichen Lebens. Ich mochte den ersten Band der Reihe "Paperthin touch" schon unglaublich gerne und die Fortsetzung mit Melodea und Lorne kann sich auf jeden Fall auch blicken lassen! 4/5☆
Starke slow burn romance mit Repräsentation von Asexualität im Verlagssetting
Im zweiten Band der “Literally Love”-Reihe (die ihrem Namen wirklich gerecht wird) begleiten wir Melodea und Lorne auf einer Lesereise mit einer “Bestsellerautorin”. Es geht sehr viel um Nähe und Distanzierung, um Bedürfnisse, Selbstfindung und der Erkenntnis, dass alles ein Prozess ist. Ohne zu viel vorwegzunehmen geht es auch um die Repräsentation von Asexualität (und mir war ehrlich nicht bewusst mit wie vielen Sorgen, Fragen und Problemen sich Menschen auseinandersetzen müssen, die sich diesem Spektrum zugehörig fühlen). Außerdem spielt Social Media und Mobbing auch eine Rolle - alles Themen die so wichtig sind und die wirklich schön dargestellt wurden (für mich als Außenstehende fühlte sich das Thema Asexualität auch sehr authentisch an). Lorne ist dazu ein absoluter green flag book boyfriend und die fiktiven Instagram-Beiträge werden bei mir noch eine ganze Weile nachhallen.
Ich muss an dieser Stelle ehrlich gestehen, dass dieser Band ein totaler Reinfall für mich war. An sich hab ich kein Problem damit, wenn jemand eine andere Sexualität etc. hat. Aber in diesem Buch hat es mich einfach gestört, dass die beiden nicht miteinander reden. Er versteht die Welt nicht und sie will dauernd mit ihm reden aber tut es einfach nicht. Bis die beiden mal miteinander reden und die ganzen Missverständnisse aus der Welt schaffen, ist, dreiviertel des Buches vorbei. Ich konnte mich einfach nicht mit den Charakteren identifizieren oder einen Draht zu ihnen finden.
Verschiedene Arten von Liebe
Melodea möchte es sich selbst beweisen. Sie wird es aushalten, mit jemandem intim zu werden. In einer Bar trifft sie auf Lorne, doch als der Moment gekommen ist, flüchtet sie. Und dann fängt sie auch noch an, im selben Verlag wie Lorne zu arbeiten. Beide wissen nicht recht, wie sie mit der Situation umgehen sollen und dann werden auch noch ausgerechnet die beiden ausgewählt, um eine Lesereise zu begleiten. Melodea und Lorne sind unglaublich tolle Charaktere. Man fühlt mit Melly mit und begleitet sie gerne dabei, mehr über ihre Sexualität und damit über sich selbst zu erfahren. Lorne ist sehr einfühlsam und kämpft für das, was er haben möchte. Das Buch hat viele sehr symphatisch Nebencharaktere, darunter Adrian, Clio, Amanda und Chelsea. Alle vier sind für Lorne und Melodea da und versuchen sich am verkuppeln. Die Einblicke in die Verlagswelt machen diese Reihe zu etwas besonderem. In diesem Band kann man sich ein Bild davon machen, was so hinter den Kulissen einer Lesung beziehungsweise einer Lesereise passiert. Und auch darüber, welche Rolle Social Media mittlerweile bei Verlagen und der Vermarktung von Büchern spielt. Außerdem spielt auch das Verhältnis zwischen Melodea und Lorne eine Rolle. Das Thema Asexualität finde ich gut umgesetzt und auch sehr feinfühlig behandelt. Das Thema ist vielfältig, weshalb man verständlicherweise nicht auf alle verschiedenen Abgrenzungen eingehen kann, aber die wichtigsten Aspekte wurden angesprochen, genauso wie die Schwierigkeit, sich überhaupt irgendwo einzuordnen. Der Schreibstil ist sehr gut und angenehm zu lesen. Man taucht leicht in die Geschichte von Melly und Lorne ab und kann deren Verhalten und Emotionen gut nachvollziehen. Das Cover finde ich sehr schön. Es zeigt auf, worum es in der Geschichte geht, Bücher und Social Media. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für Bücher, Social Media und Asexualität interessiert. Die ganzen Protagonisten in diesem Buch sind unglaublich süß, genauso wie die sich langsam anbahnende Beziehung von Lorne und Melly. Das Buch zeigt auch gewisse Erwartungen der Gesellschaft auf und wie es sich anfühlen kann, wenn man diesen nicht gerecht wird.
Berührende Slow-Burn-Romance zum Wohl- und Insichselbsthineinfühlen. ♥
💖 Rezension 5/5 ✨ Der zweite Band aus der Literally Love-Reihe von Tarah Keys hat mich aus einer Leseflaute geholt, mich berührt und inspiriert. So sehr, dass ich einige Schnipsel fotografiert und an enge Freundinnen oder meinen Freund geschickt habe. 🥰 Papercut Feeling kann unabhängig vom ersten Band Paperthin Touch gelesen werden, spoilert aber dadurch natürlich den ersten Band, wenn man diesen noch lesen möchte. Am Ende gibt es bereits einen kleinen Einblick in den kommenden dritten Band. Was mir neben dem fantastischen Schreibstil, der angenehmen Kapitellänge und der wechselnden POV von Melodea und Lorne besonders gut gefallen hat, waren die kleinen Instagram-Posts, welche zwischen den Kapitel zum Nachdenken angeregt haben. Immer wieder habe ich in mich hineingefühlt und meine eigenen Denkweisen und Gefühle hinterfragt. Vielen Dank dafür, Tarah! ♥ Ansonsten bin ich ein Fan vom großartigen Lorne geworden. Dieser Kerl ist eine wandelnde Green-Flag und absolutes Bookboyfriend-Material! Aber auch die anderen Charaktere wie Amanda und Chelsea sind mir ans Herz gewachsen. Gegenüber Melodea habe ich zwischenzeitlich Ambivalenzen entwickelt und habe mich deshalb fast schon schlecht gefühlt. Aber ich glaube, genau so hat sich Melodea im Laufe ihrer Geschichte selbst auch gefühlt. Für mich hatte das Buch keine einzige Länge, ich bin nahezu durch die Kapitel geflogen und wollte das Buch nicht einmal weglegen, als mir die Augen schwer wurden. Meiner Meinung nach wurde das Thema Asexualität auch nicht zu wenig aufgegriffen - immerhin ist Melodea selbst noch auf der Suche nach ihrem Platz im Spektrum und dabei eine Menge über sich zu lernen. Wer auf der Suche nach einer cozy Slow-Burn-Romance ohne Spice ist, dem kann ich Papercut Feeling nur ans Herz legen. Ich werde sicher immer mal wieder in dieses Buch schauen und mich erneut an diversen Zitaten erfreuen. [Werbung, Rezensionsexemplar] #rezension #books #bookie #bookstagram #bücher #bücherliebe #slowburn #papercutfeeling #romance #literallylove #bookworm #moonnotesverlag #tarahkeys #buchblogger #bookboyfriend
Als Buchnerd liebe ich es natürlich, wenn das Setting in der Buchwelt ist und man nur so von Bücherliebe umgeben ist. Aber es muss auch die Liebesgeschichte zwischen den Charakteren passen. Und diese Lovestory war anders und kam ganz ohne Spice aus. Ich mochte es sehr, dass Melodea im Ace-Spektrum angesiedelt ist und sie selbst noch rausfindet, wo genau, was sie mag, was nicht, ist sie vielleicht demisexuell? Und natürlich Lorne, gibt es einen besseren, süßeren, verständnisvolleren Bookboyfriend als ihn? Ganz große Liebe und eine 100%ige Green Flag für ihn. Ich fand es toll, dass die Geschichte - anders als Band 1 - aus der Sicht der beiden Protagonisten erzählt wurde. Da es nicht nur spannend ist, wie Melodea mit allem umgeht sondern auch Lorne und wie er das Ganze sieht. Ich mochte des Buch richtig gern und habe es auch ziemlich schnell verschlungen.
Bin gespannt um welches "thema" es in band 3 geht
Also in dem Buch geht es um Asexuellität. Das ist nichts womit ich wirklich was anfangen kann, weil och es nicht nachvollziehen kann. Ich wollte das Buch aber trotzdem unbedingt lesen, weil man vielleicht auch so mal tiefer in die Materie eintaucht. Die Geschicht ist trotzdem gut, aber ich finde mich darin selbst nicht wieder oder könnte mich da nicht rein versetzten.
Nicht so stark wie Band 1 aber trotzdem süß & lesenswert
Durch das wirklich sehr lange Hin & Her am Anfang ohne Aussprache entstand für mich kein richtiger Sog, auch wenn das Paar wirklich niedlich, fast schon kitschig, war. Ich glaube eine frühere Aussprache und dann etwas mehr darüber, wie sie ihre Beziehung gestalten, hätte mir etwas besser gefallen. Auf jeden Fall wird ein interessantes Thema auf einfühlsame Weise beleuchtet und auch einige andere Dinge, die ernsterer Natur sind, was mir gut gefallen hat.
Cute Fortsetzung ✨
Kleiner Spoiler! Auch der zweite Band war wieder ganz süß. Das Buch hat mir von der Atmosphäre her besser gefallen, als der erste Band. 🎀 Besonders interessant fand ich, dass das Thema Asexualität aufgegriffen wurde und wie sich Betroffene fühlen und wie viele unterschiedliche Formen es von Asexualität gibt. ❤️ Der „Plot” war wirklich nur eine Seite lang und es gab keinen so richtigen Tiefpunkt, nachdem die Protagonisten zueinander gefunden haben - was eigentlich ganz erfrischend sein kann. 🥲 (da fand ich das Ende des ersten Bandes packender) Dadurch, dass die Reihe bisher nicht sehr komplex aufgebaut ist, muss ich sagen, dass die Reihe meine kleine Leseflaute verschlimmert hat. Die Reihe ist also eher gut so zwischendurch. ✨ Empfehlung: Vielleicht bis Ja Gefühle: meistens entspannt/leicht, manchmal leicht gelangweilt 😂 Ziel: 23/100

Flache Charakter, über die man wenig erfährt. Eine Story die in Teile zu schnell und in anderen zu langsam fortschreitet. Das Hauptthema um das geht wird mehr als unzureichend behandelt.
Der Anfang war ja noch ganz nett, aber dadurch das die Charaktere sehr flach sind, man wenig über die erfährt, bekommt man nur wenig Zugang zu ihnen. Anschließen überschlagen sich wieder Ereignisse, die zum Teil offen bleiben. Dabei bleibt es jedoch immer sehr oberflächlich. Mein größtes Problem mit dem Buch war allerdings der Umgang mit Asexualität. Das war hier Hauptthema und ein Teil der persönlichkeit der Hauptprota. Leider bekommt man hier nicht eine Entwicklungsgeschichte wo man nebenbei mehr über das Thema erfährt sonder es wird permanent als Mangel und negativ ausgelegt. Auch alles Anderen tun so als hätten sie Verständnis und wollen sie doch nur wieder in das gängige Klischee quetschen. Es wirkt so als hätte die Autorin zwei Tage al gegoogelt und das dann in die Geschichte eingebunden ohne sich tiefer damit zu befassen. Sehr schade.

Zum Ende hat es mich ein bisschen mehr abgeholt:)
Ich würde dem Buch 3,5 Sterne geben:) Der Anfang hatte mich leider nicht so gepackt wie ich es mir gewünscht hatte doch nach den ersten seit war ich ein bisschen mehr drinne. Die Story hat sich angenehm schnell aufgebaut und ich fand es nicht zu überstürzt oder zu langsam. Leider konnte ich mich aber auch nicht ganz fallen lassen und in die Charaktere hineinversetzen. Trotzdem war es ganz cute, außerdem hat mir es sehr gut gefallen dass das Ende und der Anfang parallelen hatten:)
Schwächer als Band 1 :(
Asexualität ist definitiv unterrepräsentiert in Büchern. Und in Filmen, Serien… eigentlich überall. Weil es als normal angesehen wird, dass sexuelle Anziehung zur romantischen Anziehung dazu gehört. Es gibt aber Menschen, die sich damit nicht identifizieren können, weil sich Nähe auf diese Art nicht so gut anfühlt, wie sie von anderen dargestellt wird. Weil ihnen auch nichts fehlt, obwohl dieser Eindruck schnell entsteht, wenn man sich vergleicht. So geht es Melodea in „Papercut Feelings“. Sie fühlt sich anders und unsicher. Ihre Arbeit im Verlag macht ihr Spaß, nur ist da leider diese eine Nacht mit dem Social Media Manager gewesen, die sie am liebsten vergessen würde. Leider muss sie jetzt mit ihm zusammen auf eine Lesereise. Die ersten 100 Seiten haben mich leider schon nicht gefesselt, was an der angespannten Stimmung liegt. Es hat sich alles ein bisschen holprig angefühlt und überhaupt nicht so unterhaltsam wie im ersten Band. Ich habe dann gemerkt, dass ich immer wieder querlese, denn ich war einfach nicht richtig am Mitfühlen (der erste Band war gefühlstechnisch intensiver!). Kommunikation hätte Melly&Lorne echt geholfen, aber darauf wartet man (zu) lange. Beide flüchten lieber vor einer Aussprache - kündigen oder weglaufen als Option zeigt deutlich, wie unreif die beiden sind. Einiges ist mir zu oberflächlich geblieben, zum einen Lornes familiärer Konflikt und dann seine Reaktion auf Mellys Enthüllung. Da habe ich sehr viel mehr erwartet! Ich habe mich gefreut, dass Clio und ihr Partner aus dem ersten Band oft vorkommen, allerdings hat Clio zweimal Aussagen wie “ich kann ihn zu allem überzeugen” gebracht, was ich sowieso schon verwerflich finde, in einem Buch mit Asexualität als Thema aber nochmal unangebrachter. Sex sollte kein Druckmittel in Beziehungen sein (nicht mal als Witz) und so hätte ich Clio in Band 1 auch gar nicht eingeschätzt. Die Autorin hätte mit diesem Buch eine Chance gehabt, sich mehr damit auseinanderzusetzen, dass eine romantische Beziehung auch ohne Sex erfüllend sein kann, aber das ist ihr in meinen Augen nicht gelungen.
Ein wunderschön gestaltetes Buch mit toller Handlung
Ich war wirklich total neugierig auf das Buch, denn ich habe noch kein Buch gelesen, welches in der Verlagswelt spielt. Darum war ich am Ende umso begeisterter, denn es hat mich vollends überzeugt und mitgerissen. Der Schreibstil war leicht und flüssig zu lesen und als Leser konnte man der Geschichte sehr gut folgen. Auch die Gestaltung der Seiten ist mir positiv ins Gedächtnis geblieben, denn es hat das gesamte Buch noch mal aufgelockert. Es passte auch einfach zum Inhalt und hat den Leser zum nachdenken angeregt. Ich fand es wirklich toll das Buch dann einmal zuzuklappen und über einzelne Sätze nachzudenken. Vor allem konnte ich mich gut mit den Charakteren auseinandersetzen, da ich einfach mit ihnen mitgefiebert habe und mit ihnen mitgefühlt. Ich habe mit vielen Themen wie z.B. Asexualität keine Berühungspunkte und trotzdem wurde das Thema so gut rübergebracht, dass ich mich in die Charaktere hineinversetzen konnte. Ich spreche somit meine Leseempfehlung aus, denn das Buch muss man definitiv gelesen haben!
Description
Book Information
Author Description
Tarah Keys ist immer für eine gute Lovestory zu haben und liebt es, ihre Buchcharaktere zu verkuppeln. Wäre sie selbst einer Geschichte entsprungen, hätte Evelyn Uebach sie erfunden.
Posts
„Gut also… Zu Ihrem eigenen Besten werde ich so tun, als hätte dieses Gespräch niemals stattgefunden. Sie horchen noch mal in sich hinein und finden heraus, was Sie wirklich denken. Und falls das nicht klappt: Ihre Kündigung wird nur über meine Leiche rechtskräftig.“ Direkt war sie schon immer, aber das… puh damit hatte ich echt nicht gerechnet. - Chelsea zu Lorne __________________________________________________________
Ich muss gestehen, es ist schon über ein Jahr her, dass ich den ersten Teil gelesen habe. Hier stehen nun Lorne und Melodea im Mittelpunkt. Zwei Figuren, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten und doch eine ganz besondere Verbindung entwickeln. Besonders berührend fand ich, wie sensibel mit Melodeas Asexualität umgegangen wird. Ihre Gefühle, Unsicherheiten und ihr innerer Konflikt, sich selbst zu verstehen und gleichzeitig Erwartungen von außen standzuhalten. Und Lorne ist dabei nicht einfach nur ein „Love Interest“, sondern eine Figur mit Tiefe, eigenen Wunden und familiären Belastungen. Dabei geht er so sensibel auf Melodea ein. Die Dynamik zwischen den beiden lebt weniger von klassischen Liebesklischees, sondern von leisen Momenten, ehrlichen Gesprächen und der Frage, wie Nähe aussehen kann, wenn sie anders ist als das, was die meisten erwarten. Mich hat besonders bewegt, wie viel Raum für Emotionen, Selbstfindung und zwischenmenschliche Entwicklung geschaffen wird. Es ist keine Geschichte, die laut schreit sondern eine, die sich langsam entfaltet, nachklingt und zeigt, dass Verbindung viele Formen haben kann. Eine einfühlsame, besondere Romance, die anders ist als viele andere und genau dadurch im Herzen bleibt.
Der Schreibstil ist die Rettung!
Puhhh… Also dieses Buch ist wirklich schwer zu bewerten… Melodea und Lorne… Zwei absolut nervige Charaktere, die durch fehlende Kommunikation ewig umeinander rumschleichen. Irgendwann (so ca. nach 2/3 des Buches) gingen mir beide einfach nur noch gewaltig auf die Nerven! Der Schreibstil dieser Autorin rettet so allerdings einiges. Mit ganz viel Ironie, Humor und Charakteren, die sich selbst nicht zu ernst nehmen, wurde es wenigstens witzig…
Papercut Feeling erzählt eine leise, ehrliche Slow-Burn-Romance über Nähe, Missverständnisse und den Mut, zu sich selbst zu stehen. Das unerwartete Wiedersehen von Melodea und Lorne im selben Verlag sorgt für spürbare Spannung, während eine gemeinsame Lesereise alte Gefühle neu entfacht. Besonders berührend ist der sensible Umgang mit Asexualität und den Erwartungen von außen, der der Geschichte viel Tiefe verleiht. Eine gefühlvolle, lebensnahe Liebesgeschichte über Selbstakzeptanz, Freundschaft und vorsichtiges Verlieben. ❤️🩹
Wenn Normen nicht passen
Die Geschichte von Melodea und Lorne war so anders als erwartet. Eine Slowburn Story weit ab der Norm typischer Romance Romane. Die Themen Asexualität, Mobbing im Internet, Erwartungen der Gesellschaft werden sehr einfühlsam und facettenreich beschrieben. Ich mochte Melodea und Lorne bereits im ersten Band der Reihe und war von ihrer Geschichte sehr angetan. In Melodeas Gefühlswelt einzutauchen fand ich unheimlich spannend und ich kann ihren inneren Kampf mit sich selbst, aber auch mit den Erwartungen von außen gut verstehen. Wie jemand fühlt, ist immer schwer nachzuvollziehen, erst recht wenn man gewisse Normen im Kopf hat und jemand die nicht erfüllt. Lorne mit seiner Art war sehr sympathisch und ich mochte seinen Optimismus und auch die Hoffnung, dass er irgendwann zu Melodea durchdringt. Den Weg den beide zusammen gehen um in ihrer Partnerschaft glücklich zu sein, fand ich sehr schön, vor allem dass sie dann wirklich miteinander gesprochen haben was ok ist und was nicht. Ihre „anonymen“ Gespräche über Instagram fand ich sehr lustig und hat der Geschichte sehr gut getan. Insgesamt hat der 2.Band der Reihe mich mehr gecatcht als der erste. Wer mal keine Stereotypen als Protagonisten möchte, ist hier richtig 4⭐️
Weird, Cringe und unangenehm
Leider hat sich für mich ziemlich schnell rausgestellt, dass der Schreibstil der Autorin überhaupt nichts für mich ist. Ich habe dafür aber Freude daran gehabt, allerlei ironische Kommentare meinerseits im Buch zu hinterlassen. Ich fande das Storytelling so schlecht, dass es schon fast wieder entertaining war. Also wirklich… Abgesehen von einem echt unangenehmen Schreibstil (weil ständig irgendwie cringe), unglaublich anstrengender Protagonistin und Figuren über die einfach gesprochen wird, ohne, dass man eine Ahnung hat, wer das sein soll, ist auch die Story ansich sehr flach, simpel und besonders die letzten 30 Seiten haben sich nochmal richtig gezogen. Ich bin leider etwas enttäuscht, weil ich mich echt auf ein Buch zum Thema „Asexualität“ gefreut hatte. An der Stelle empfehle ich dann aber für gute Repräsentation eher „Loveless“ von Alice Oseman oder auf jeden Fall noch „Dear Wendy“ von Ann Zhao. Hier wurde Asexualität viel zu sehr die ganze Zeit als Mangel und Problem dargestellt (als hätte die Protagonistin eine schlimme Krankheit), was mir als Person, die selbst demisexuell - und damit auf den Ace-Spektrum - ist, sehr negativ aufgestoßen ist.

Rezension: (kann Spoiler enthalten) Auf dieses Buch habe ich mich soo sehr gefreut. Melodea und Lorne kennen wir bereits aus Band 1 und ich fand besonders Lorne da schon super cool und es war schon klar, dass ihre Beziehung zueinander ganz speziell ist. Ich fand Melodea und Lorne mit ihrer umeinander herum Schwirrerei ja irgendwie süß, wobei ich permanent so das Gefühl hatte, hätten sie miteinander geredet, hätte sich nicht alles immer so ein wenig im Kreis gedreht. Das fand ich etwas anstrengend auf Dauer, weil es wenig Fortschritt gab. Ich habe verstanden, welche Probleme beide haben, trotzdem hätte da ein erwachsenes Gespräch an der ein oder anderen Stelle sicher nicht geschadet. Melodeas Selbstfindung fand ich hier sehr nachvollziehbar beschrieben, besonders gefiel mir, dass sie sich nicht endgültig labelt und sagt: "vielleicht gibt es ja auch einen anderen Begriff, der auf mich passt, aber hauptsache, jemand unterstützt meine Entscheidung". Das passt so gut zu ihr, da sie zwar die ganze Zeit versucht, Lorne klar zu machen, wer sie ist und was ihr eben nicht gefällt, sie aber doch immer irgendwie nach sich selbst sucht. In diesem Band hatten wir nun auch den Auftritt eines ganz speziellen Literaturagenten, daher bin ich echt gespannt, auf Band 3, es wird sicher unterhaltsam. 4 Sterne
Große Liebe
Das erste Wiedersehen von Melodea und Lorne konnte eigentlich nicht unangenehmer sein. Sie sind nämlich jetzt nicht nur Arbeitskollegen, sondern müssen auch auf eine gemeinsame Lesereise mit Armada Darling gehen. Wie gerne würde Melodea erklären, warum sie damals so plötzlich von Lorne verschwunden ist, wobei sie doch diejenige war, die gleich in die Vollen gehen wollte. Lorne dagegen kämpft gegen seine entstehenden Gefühle für Melodea an und will Abstand. Außerdem beschäftigt es ihn, wer hinter diesen Hass Kommentaren auf seinem Insta-Account steckt. Kann so die Lesereise ein gutes Ende nehmen oder endet sie im Chaos? Meine Meinung : Vorab: Ich habe den ersten Teil Paperthin Touch noch nicht gelesen, aber schon hier und werde das schleunigst nachholen. Band 2 kann unabhängig davon gelesen werden. Die Beziehung zwischen Melodea und Lorne baut sich sehr langsam auf und wird natürlich durch Spannungen begleitet. Durch die wechselnden Erzählperspektiven zwischen Lorne und Melodea wird die Geschichte lebendig und man kann sich in beide sehr gut hineinversetzen. Auch das Thema Asexualität wird hier sehr liebevoll und realistisch dargestellt, man hat deutlich gespürt, wie Melodea darunter leidet - der Druck durch die Gesellschaft lässt sie an ihren eigenen Gefühlen zweifeln. Neben den Hauptprotas gibt es noch interessante Nebencharaktere. Besonders Armanda ist eine sehr interessante Persönlichkeit, die zu überraschen vermag. Ich habe das Buch wirklich geliebt. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Durch Instagram Beiträge, kleine Bilder, Zitate und Chatverläufe wirkt die Geschichte noch lebendiger. Slow Burn wird hier groß geschrieben und passt besonders zu Melodeas Situation. Es gibt wirklich nichts, was ich nicht mochte.Auch die Einblicke ins Verlagswesen und das Setting mochte ich total. Zum Ende hin gab es sogar noch eine Offenbarung, mit der ich nicht gerechnet hätte.

Ich habe den zweiten Band der Reihe in einem Rutsch durchgelesen. Einerseits ist Melodea ein besonderer Charakter, vor allem in ihrer Handlungsweise, andererseits fand ich die Geschichte unglaublich spannend. Sie wirkt sehr erwachsen und kommt ganz ohne Spice aus. Zudem ist es ein Slow-Burn. Wieder einmal gibt es viele Einblicke in die Welt des Verlagswesens, was mir richtig viel Freude bereitet hat. Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat aus dem Buch von Amanda sowie mit Instaposts von Lorne. Beides harmoniert wunderbar miteinander und rundet die Geschichte perfekt ab. Auch Cloe und Adrien aus Band 1 tauchen oft auf, was die Erzählung schön ergänzt. Das Thema rund um Melodea war hervorragend gewählt, spannend umgesetzt und gut erklärt. Ich freue mich schon auf den dritten Band und bin sicher, dass dieser hitziger wird.

Liebe hat viele Gesichter
Buchtitel: Papercut Feeling Autor/in: Tarah Keys Genre: New Adult Bewertung: ★★★★★ 📖📖📖 In "Papercut Feeling" von Tarah Keys, dem zweiten Band der Literally Love Reihe, stehen wir vor einer spannenden und komplexen Beziehung zwischen Melodea und Lorne. Melodea hat einen unvergesslichen Abend mit ihm verbracht, flieht aber abrupt aus seiner Wohnung. Zu ihrem Entsetzen muss sie herausfinden, dass Lorne jetzt ihr Kollege ist. Trotz ihrer anfänglichen Anziehung, kann sie sich nicht zu ihm hingezogen fühlen – tatsächlich ist sie asexuell und hat Schwierigkeiten, ihre Gefühle in Worte zu fassen. Lorne hingegen ist sichtlich verunsichert. Er hatte das Gefühl, dass zwischen ihnen mehr war und kann nicht nachvollziehen, warum Melodea sich plötzlich so distanziert verhält. Als sie wegen einer Lesereise zusammenarbeiten müssen, wird es für beide zunehmend schwieriger, die wachsenden Spannungen zu ignorieren und sich ihren Wahrheiten zu stellen. 💭💭💭 Ich habe "Papercut Feeling" von Tarah Keys gelesen und bin wirklich begeistert! Der zweite Band der Literally Love Reihe hat mich von der ersten Seite an gefesselt, und ich fand die Entwicklung der beiden Protagonisten, Melodea und Lorne, sehr spannend und berührend. Melodea ist asexuell, was bedeutet, dass sie keine sexuelle Anziehung verspürt. In einer Gesellschaft, die oft romantische Beziehungen und körperliche Anziehung in den Vordergrund stellt, fand ich es erfrischend, dass das Thema Asexualität so offen und ehrlich behandelt wird. Eine zentrale Herausforderung für Melodea ist die Selbstakzeptanz. Sie muss lernen, sich selbst zu akzeptieren und zu verstehen, dass ihre Gefühle – oder das Fehlen von sexueller Anziehung – völlig in Ordnung sind. Diese innere Auseinandersetzung wird durch ihre Interaktionen mit Lorne verstärkt, der selbst verwirrt ist, weil er denkt, dass zwischen ihnen eine Anziehung bestehen könnte. Melodea möchte ihm nicht wehtun, aber sie hat auch Schwierigkeiten, ihre eigenen Gefühle in Worte zu fassen. Lorne zeigt viel Geduld und Verständnis. Seine ehrliche Neugier, Melodea kennenzulernen, und sein Wunsch, ihre Freundschaft zu vertiefen, machen ihn zu einem sehr sympathischen Charakter. Es ist schön zu sehen, wie er versucht, Melodea zu verstehen, ohne sie unter Druck zu setzen. Diese Entwicklung ihrer Freundschaft empfinden beide als wertvoll und zeigt, dass es viele Arten von Liebe und Zuneigung gibt, die nicht unbedingt mit Sexualität zu tun haben. Im Verlauf der Geschichte kommen die beiden sich nur langsam näher, was mir wirklich gut gefallen hat. Die Art und Weise, wie ihre Bindung ohne den Druck einer physischen Beziehung wächst, ist schön und authentisch. Sie unterstützen sich gegenseitig in ihren Unsicherheiten und Herausforderungen und zeigen, dass emotionale Intimität ebenso stark und wertvoll ist wie körperliche Anziehung. 🔖🔖🔖 Insgesamt kann ich "Papercut Feeling" nur empfehlen. Tarah Keys schafft es, das Thema Asexualität sensibel und realistisch darzustellen und gleichzeitig eine rührende Geschichte über Selbstakzeptanz, Freundschaft und die verschiedenen Facetten von Liebe zu erzählen. Es ist ein wunderbares Buch für alle, die eine einzigartige und bedeutungsvolle Liebesgeschichte suchen!

Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit Ich bin so begeistert von dem Äußeren des Buches, es ist wunderschön und farblich so perfekt gestaltet. Es passt auch richtig gut zu der Geschichte und zu dem ersten Teil mit einem anderen Paar. Dies ist der zweite Teil einer Reihe, die unterschiedliche Paare behandelt. Ihr könnt die unabhängig voneinander lesen aber ich würde es nicht empfehlen. Es kann und wird euch spoilern und das wäre wirklich schade weil die Geschichte rund um Clio richtig toll ist. Ich mag den Schreibstil von Tarah so gerne, er ist locker leicht aber auch voller Emotionen. Genau wie das ganze Buch, hier geht es um Melly und Lorne. Die beiden haben einen schwierigen Start und brauche Zeit bis sie sich näher kommen. Dies ist eine Slow Burn Romance aber deswegen nicht weniger voller Gefühle. Das Setting ist wieder der Verlag und ich liebs sehr, ein bisschen hinter die Kulissen zu schauen. Ich mag Melly so gerne, sie ist auf der Suche nach sich selbst und damit habe ich mich auch selbst ein bisschen besser kennen gelernt. Ich kann eucb die Geschichte nur ans Herz legen, sie ist wunderschön und voller Gefühl. Lorne ist ein toller Charakter, er ist so liebevoll und sanft. Hier lerne ich auch Amanda kennen, um sie dreht sich die Lesereise dreht. Ich hatte den ein oder anderen Vorurteil von ihr und sie hat sie alle, widerlegt. Sie ist ein toller Charakter, der mich begeistert hat. Sie wird auch eine wirklich gute Freundin für Melly. Die Kapitelenden sind so toll gestaltet, es gibt da immer tolle Weisheiten. Ich danke dem Verlag für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Liebe hat viele Gesichter
Buchtitel: Papercut Feeling Autor/in: Tarah Keys Genre: New Adult Bewertung: ★★★★★ 📖📖📖 In "Papercut Feeling" von Tarah Keys, dem zweiten Band der Literally Love Reihe, stehen wir vor einer spannenden und komplexen Beziehung zwischen Melodea und Lorne. Melodea hat einen unvergesslichen Abend mit ihm verbracht, flieht aber abrupt aus seiner Wohnung. Zu ihrem Entsetzen muss sie herausfinden, dass Lorne jetzt ihr Kollege ist. Trotz ihrer anfänglichen Anziehung, kann sie sich nicht zu ihm hingezogen fühlen – tatsächlich ist sie asexuell und hat Schwierigkeiten, ihre Gefühle in Worte zu fassen. Lorne hingegen ist sichtlich verunsichert. Er hatte das Gefühl, dass zwischen ihnen mehr war und kann nicht nachvollziehen, warum Melodea sich plötzlich so distanziert verhält. Als sie wegen einer Lesereise zusammenarbeiten müssen, wird es für beide zunehmend schwieriger, die wachsenden Spannungen zu ignorieren und sich ihren Wahrheiten zu stellen. 💭💭💭 Ich habe "Papercut Feeling" von Tarah Keys gelesen und bin wirklich begeistert! Der zweite Band der Literally Love Reihe hat mich von der ersten Seite an gefesselt, und ich fand die Entwicklung der beiden Protagonisten, Melodea und Lorne, sehr spannend und berührend. Melodea ist asexuell, was bedeutet, dass sie keine sexuelle Anziehung verspürt. In einer Gesellschaft, die oft romantische Beziehungen und körperliche Anziehung in den Vordergrund stellt, fand ich es erfrischend, dass das Thema Asexualität so offen und ehrlich behandelt wird. Eine zentrale Herausforderung für Melodea ist die Selbstakzeptanz. Sie muss lernen, sich selbst zu akzeptieren und zu verstehen, dass ihre Gefühle – oder das Fehlen von sexueller Anziehung – völlig in Ordnung sind. Diese innere Auseinandersetzung wird durch ihre Interaktionen mit Lorne verstärkt, der selbst verwirrt ist, weil er denkt, dass zwischen ihnen eine Anziehung bestehen könnte. Melodea möchte ihm nicht wehtun, aber sie hat auch Schwierigkeiten, ihre eigenen Gefühle in Worte zu fassen. Lorne zeigt viel Geduld und Verständnis. Seine ehrliche Neugier, Melodea kennenzulernen, und sein Wunsch, ihre Freundschaft zu vertiefen, machen ihn zu einem sehr sympathischen Charakter. Es ist schön zu sehen, wie er versucht, Melodea zu verstehen, ohne sie unter Druck zu setzen. Diese Entwicklung ihrer Freundschaft empfinden beide als wertvoll und zeigt, dass es viele Arten von Liebe und Zuneigung gibt, die nicht unbedingt mit Sexualität zu tun haben. Im Verlauf der Geschichte kommen die beiden sich nur langsam näher, was mir wirklich gut gefallen hat. Die Art und Weise, wie ihre Bindung ohne den Druck einer physischen Beziehung wächst, ist schön und authentisch. Sie unterstützen sich gegenseitig in ihren Unsicherheiten und Herausforderungen und zeigen, dass emotionale Intimität ebenso stark und wertvoll ist wie körperliche Anziehung. 🔖🔖🔖 Insgesamt kann ich "Papercut Feeling" nur empfehlen. Tarah Keys schafft es, das Thema Asexualität sensibel und realistisch darzustellen und gleichzeitig eine rührende Geschichte über Selbstakzeptanz, Freundschaft und die verschiedenen Facetten von Liebe zu erzählen. Es ist ein wunderbares Buch für alle, die eine einzigartige und bedeutungsvolle Liebesgeschichte suchen!

»Also ich bin ein bisschen enttäuscht, dass du es für möglich hältst, Buchthemen würden uns bloß ›über Wasser halten‹. Sie sind doch das Beste, worüber man sprechen kann.« Worum geht es? Melodea und Lorne verbindet die Vergangenheit eines schief gelaufenen One-Night-Stands, bei dem sie endgültig realisiert, dass sie asexuell ist. Trotzdem schaffen sie es, als Kollegen zusammenzuarbeiten, auch wenn Melodea ihn meidet so gut es geht. Sie weiß nämlich nicht, wie sie ihn erklären soll, dass sie ihn zwar sehr mag, aber eben nicht SO. Dann jedoch sind sie gezwungen für die Lesereise der Influencerin Amanda Darling eng zusammenzuarbeiten, was auf beiden Seiten die Emotionen kochen lässt. Wie hat es mir gefallen? Ich wusste gar nicht, wie dringend ich mal eine Liebesgeschichte mit einer asexuellen Protagonistin lesen musste. Tarah Keys schafft es auf eine sensible und höchst emotionale Art die Geschichte rund um Lorne und Melodea zu weben. Es ist eine Geschichte von Selbsterkenntnis, Wachstum und Annäherung und der perfekte Gegenentwurf zum ewig Spice in der Buchbranche. Der duale POV lässt einen in die Gedankenwelt der Protagonist*innen eintauchen und man möchte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Wie in Paperthin Touch gibt es wieder kreative Kapitelüberschriften - diesmal Zitate aus Amanda Darlings Buch. Zudem enden die Kapitel mit Instagram Beiträgen, die eine wichtige Rolle im Buch spielen. Beides hat dazu beigetragen, die Geschichte zum Leben zu erwecken. Meiner Meinung nach muss man Paperthin Touch nicht zwingend vorher gelesen haben, auch wenn ich es empfehlen würde (das Buch ist gut!). Ich kann Papercut Feeling allen Buchliebhaber*innen empfehlen, die Lust auf eine sensible Liebesgeschichte im Verlagswesen haben. Ich war wieder begeistert.

Leider nicht so meins 🙈
Ich habe das Buch gemeinsam mit meinem Buchclub gelesen und war total vorfreudig darauf, endlich mal wieder ein Buch mit einer asexuellen Protagonistin zu lesen. Da diese Repräsentation noch relativ selten ist (vor allem beim MC) war ich auf dieses Buch gespannt! Es klang auch vom Plot her cool, es spielt in einem Verlag. 📚 Jedoch ist die Vorfreude relativ schnell abgeflacht. Mit den Charakteren wurde ich nicht so richtig warm, die vielen Perspektivwechsel haben es mir zusätzlich erschwert zu verstehen, wessen POV ich gerade lese. Es waren wirklich sehr viele Storylines gleichzeitig, einige davon kamen mir dann doch auch zu konstruiert vor (z.B. die Instagram Geschichte). Auch die eingebauten Posts haben mir keinen Mehrwert geboten, sondern beinah durch ihren typischen Pinterest-Stockfoto-Style den Charakter noch etwas blasser wirken lassen. Zur asexuellen Repräsentation kann ich nur so viel sagen, dass ich zwar cool fand, dass der Begriff immer mal wieder erklärt und somit auch ohne Vorwissen verständlich eingebaut wurde, aber insgesamt der MC doch immer wieder so sehr damit gestruggelt hat, dass die Asxualität irgendwie nicht besonders positiv dargestellt wurde. Eher als ein Hindernis, etwas was „behoben“ werden sollte. Dabei gibt es doch auch ganz wunderbare andere Dinge, die man in einer Beziehung tun kann ☺️ Hier hätte ich mir zumindest fürs Ende ein hoffnungsvolleres Bild gewünscht. Ich tue mir sehr schwer damit Bücher < 3 Sterne zu bewerten, denn es steckt so viel Arbeit und Zeit darin. Ich wünschte im Lektorat wären ein paar Stellen nochmal überarbeitet worden, denn die Story hat mMn viel ungenutztes Potenzial 🌈🩷
Ich mag an dem Buch einfach wie offen über die eigenen Gefühle gesprochen wird und, dass gezeigt wird, dass Liebe so viel mehr sein kann. Einen halben Stern Abzug bekommt es nur, weil ich mehrmals im Kopf laut geschrien habe, weil die zwei einfach aneinander vorbei gelebt haben. Wie ich Amy finde weiß ich nicht aber Chelsea ist mega. Freu mich auf ihre Geschichte.
Diesen Band fand ich schwächer als Band 1 Aber worum geht es ? Es geht um Melodea, wir habe Sie bereits in Band 1 als Freundin von Clio kennengelernt. Auch Lorne kenne wir aus dem Verlag bereits. Eines Abends möchte Sie einen One Night Stand abschleppen, merkt aber dann dass es sich nicht richtig anfühlt . Sie fängt kurze Zeit später in einem Verlag an und trifft auf Lorne. Zuerst gefielen mir die Post am Ende eines Kapitels. Da konnte ich mir viele Zitate markieren. Ich mochte Lorne sehr, mit Melodea wurde ich zu Anfang nicht ganz so warm. Es wurden ernste Themen wie z.B Asexualität, Mobbing im Internet. Diese Themen wie wurden sehr gut umgesetzt. Bei Band 1 bin ich nur so durch die Seiten geflogen, hier zog es sich für mich etwas. Ich fand das Thema Asexualität spannend und konnte auch ihre Zweifel und Ängste nachvollziehen, trotzdem dauerte es mir zulange bis beide sich annäherten. Die Misskommuniktion nervte mich etwas, da manche Dinge einfacher hätten geklärt werden können. Allem in allem trotzdem eine schöne Geschichte, mit dem Thema Asexualität konnte ich vor dem Buch nichts anfangen, was sich über die Dauer des Buches geändert hat. Zudem konnte ich mir viele Zitate aus dem Buch rausnehmen. Ich freue mich auf Band 3
„Das mit der Kommunikation ist so eine Sache. Im Job ist sie vielleicht mein größtes Talent, aber privat.. puh. Nennen wir es ein persönliches Lernfeld.“ ~ Kapitel 2 / Melodea
Hier ist nun mein zweiter Besuch der Verlagswelt von Plots&Pieces. Dieses Mal dreht sich die Geschichte um Clios beste Freundin Melodea. Diese hat eine peinliche Erfahrung hinter sich, die sie anscheinend nicht mehr loslässt. Sie hat einen Typen abgeschleppt und es war ein Desaster.. aber ausgerechnet mit diesem vermeintlichen One-Night-Stand, arbeitet sie dann später im Verlag zusammen. Sie versucht ihn zu ignorieren und abzuwürgen, da sie nicht weiß, wie sie ihm klarmachen soll, dass sie ihn sehr mag, aber wiederum nicht soo mag -auf körperliche Art begehrt. Doch dann sollen die beiden eine Lesereise mit der bekannten Influencerin Amanda Darling begleiten. Kann das gut gehen? Meine Meinung: Ich fand diesen Teil schwächer als Band 1. Der Aspekt der Asexualität ist zwar sehr interessant und gut beleuchtet, allerdings sind die Anspannungen und Streitigkeiten zwischen Melodea und Lorne wieder sehr künstlich erzeugt. Vieles hätte sehr viel schneller geklärt werden können. Daher sind in etwa 2/3 des Buches sehr mit diesem hin und her ausgefüllt. Das ist sehr schade, da es eigentlich so viel Potenzial geboten hat. An manchen Stellen wirkt es so, als hätte die Autorin nicht ganz gewusst, wie sie die Geschichte ausklingen lassen bzw. wohin sie überhaupt führen soll. Trotzdem ist die Geschichte ganz nett und konnte mich unterhalten. Ich hoffe, dass Band 3 wieder vielversprechender wird.

Insgesamt ist das Buch anders und doch typisch NA. Der Anfang war ein bisschen holprig, was auch am Schreistil lag. Die Spannung fühlt man aber trotzdem recht schnell. An sich ist die Thematik schon interessant, aber so ganz reinfühlen konnte ich mich nicht. Meiner Meinung nach war Band 1 um Längen besser. Ob ich den 3 Band lesen werde, weiß ich noch nicht. Zusammenfassend kann ich sagen man kann diese Buch lesen, wird dabei auch überrascht. Ist aber eher was Leichtes, für zwischendurch 😊
Ein ganz besonderes NA-Buch
„Papercut Feeling“ ist ein sehr besonderes und emotionales NA-Buch, da die Protagonistin Melodea sich nicht sexuell zu Menschen hingezogen fühlt. Die Charaktere wirkten auf mich sehr tiefgehend ausgearbeitet und besonders Lorne hat es mir sehr angetan. Wie er und Melodea sich auf ihre ganz eigene Art näher kommen, ist wunderschön und traurig und sehr gefühlvoll. Die kurzen Zitate und Instagram-Posts, die fast jedes Kapitel öffnen und beenden, waren ebenso ein Highlight. Eine bisher sehr gelungene Reihe. 💜
Zauberhaft
Auch mit dem zweiten Band der Literally Love Reihe konnte mich Tarah Keys wieder überzeugen und ein wenig verzaubern. Denn die Themen, die die Autorin aufgreift sind einfach lebensnah und sind nah an der Realität vieler Menschen. Deswegen liebe ich es, wie mich ihr Schreibstil wieder gefesselt hat. Das Setting bzw das Trope ist Slow Burn, aber ich muss euch sagen, dass es eine extreme Slow Burn Romance ist. Allerdings ist das vollkommen in Ordnung, denn es ist zu 100 Prozent auf die Protagonistin zugeschnitten und fühlt sich realistischer an. Vor allem hat es mir einen Einblick in die Ase*ualität verschafft. Melodea ist ein faszinierender Charakter und ich konnte mich dank Tarah Keys unglaublich gut in sie hineinfühlen. Also ich konnte besser verstehen warum sie so handelt und vor allem was in ihr vorgeht. Denn ich stelle es mir unglaublich anstrengend vor, sich dem bewusst zu sein wie man fühlt, aber diesen Druck von außen ständig zu spüren, gesellschaftlichen Konventionen zu entsprechen. Lorne ist ein unglaublich emphatischer Protagonist und ist einfach wundervoll und genauso ein liebenswerter Charakter. Er sieht Melodea so wie sie ist, mit all ihren Schwächen und Stärken. Ich liebe die Dynamik der beiden. Vor allem Lorne schafft es einfach ein Fels für Melodea zu sein. Auch, wenn der zweite Band mir gut gefallen hat, kam Papercut Feeling nicht ganz an den ersten Band heran. Es ist halt, dass ich dann doch mehr bei den Dialogen zwischen Melodea und Lorne mir erhofft hatte. Fazit Papercut Feeling ist eine schöne Fortsetzung und ich bin so glücklich , dass - das wäre ein Spoiler. Denn der Roman lebt durch die Charaktere. Vor allem gibt es die ein oder andere Überraschung beim Lesen . Tarah Keys erzählt diese Geschichte auf eine sehr emphatische Art und Weise. Für mich eine der liebevollsten geschriebenen Geschichten, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Eine klare Leseempfehlung von m

"Papercut feeling" hat mir wirklich gut gefallen, da ich die Charaktere sehr authentisch fand. Die Art wie Melodea und Lorne miteinander umgehen und kommunizieren fand ich wirklich schön und ich fand es ebenfalls sehr interessant mehr über Asexualität zu erfahren, da ich bisher noch keine/n Protagonisten/in hatte, die asexuell ist. Dieses Buch hat mich in gewissen Zügen weitergebildet und beschäftigt sich neben Asexualität auch mit Cybermobbing und klassischen Vorurteilen gegenüber Personen des öffentlichen Lebens. Ich mochte den ersten Band der Reihe "Paperthin touch" schon unglaublich gerne und die Fortsetzung mit Melodea und Lorne kann sich auf jeden Fall auch blicken lassen! 4/5☆
Starke slow burn romance mit Repräsentation von Asexualität im Verlagssetting
Im zweiten Band der “Literally Love”-Reihe (die ihrem Namen wirklich gerecht wird) begleiten wir Melodea und Lorne auf einer Lesereise mit einer “Bestsellerautorin”. Es geht sehr viel um Nähe und Distanzierung, um Bedürfnisse, Selbstfindung und der Erkenntnis, dass alles ein Prozess ist. Ohne zu viel vorwegzunehmen geht es auch um die Repräsentation von Asexualität (und mir war ehrlich nicht bewusst mit wie vielen Sorgen, Fragen und Problemen sich Menschen auseinandersetzen müssen, die sich diesem Spektrum zugehörig fühlen). Außerdem spielt Social Media und Mobbing auch eine Rolle - alles Themen die so wichtig sind und die wirklich schön dargestellt wurden (für mich als Außenstehende fühlte sich das Thema Asexualität auch sehr authentisch an). Lorne ist dazu ein absoluter green flag book boyfriend und die fiktiven Instagram-Beiträge werden bei mir noch eine ganze Weile nachhallen.
Ich muss an dieser Stelle ehrlich gestehen, dass dieser Band ein totaler Reinfall für mich war. An sich hab ich kein Problem damit, wenn jemand eine andere Sexualität etc. hat. Aber in diesem Buch hat es mich einfach gestört, dass die beiden nicht miteinander reden. Er versteht die Welt nicht und sie will dauernd mit ihm reden aber tut es einfach nicht. Bis die beiden mal miteinander reden und die ganzen Missverständnisse aus der Welt schaffen, ist, dreiviertel des Buches vorbei. Ich konnte mich einfach nicht mit den Charakteren identifizieren oder einen Draht zu ihnen finden.
Verschiedene Arten von Liebe
Melodea möchte es sich selbst beweisen. Sie wird es aushalten, mit jemandem intim zu werden. In einer Bar trifft sie auf Lorne, doch als der Moment gekommen ist, flüchtet sie. Und dann fängt sie auch noch an, im selben Verlag wie Lorne zu arbeiten. Beide wissen nicht recht, wie sie mit der Situation umgehen sollen und dann werden auch noch ausgerechnet die beiden ausgewählt, um eine Lesereise zu begleiten. Melodea und Lorne sind unglaublich tolle Charaktere. Man fühlt mit Melly mit und begleitet sie gerne dabei, mehr über ihre Sexualität und damit über sich selbst zu erfahren. Lorne ist sehr einfühlsam und kämpft für das, was er haben möchte. Das Buch hat viele sehr symphatisch Nebencharaktere, darunter Adrian, Clio, Amanda und Chelsea. Alle vier sind für Lorne und Melodea da und versuchen sich am verkuppeln. Die Einblicke in die Verlagswelt machen diese Reihe zu etwas besonderem. In diesem Band kann man sich ein Bild davon machen, was so hinter den Kulissen einer Lesung beziehungsweise einer Lesereise passiert. Und auch darüber, welche Rolle Social Media mittlerweile bei Verlagen und der Vermarktung von Büchern spielt. Außerdem spielt auch das Verhältnis zwischen Melodea und Lorne eine Rolle. Das Thema Asexualität finde ich gut umgesetzt und auch sehr feinfühlig behandelt. Das Thema ist vielfältig, weshalb man verständlicherweise nicht auf alle verschiedenen Abgrenzungen eingehen kann, aber die wichtigsten Aspekte wurden angesprochen, genauso wie die Schwierigkeit, sich überhaupt irgendwo einzuordnen. Der Schreibstil ist sehr gut und angenehm zu lesen. Man taucht leicht in die Geschichte von Melly und Lorne ab und kann deren Verhalten und Emotionen gut nachvollziehen. Das Cover finde ich sehr schön. Es zeigt auf, worum es in der Geschichte geht, Bücher und Social Media. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für Bücher, Social Media und Asexualität interessiert. Die ganzen Protagonisten in diesem Buch sind unglaublich süß, genauso wie die sich langsam anbahnende Beziehung von Lorne und Melly. Das Buch zeigt auch gewisse Erwartungen der Gesellschaft auf und wie es sich anfühlen kann, wenn man diesen nicht gerecht wird.
Berührende Slow-Burn-Romance zum Wohl- und Insichselbsthineinfühlen. ♥
💖 Rezension 5/5 ✨ Der zweite Band aus der Literally Love-Reihe von Tarah Keys hat mich aus einer Leseflaute geholt, mich berührt und inspiriert. So sehr, dass ich einige Schnipsel fotografiert und an enge Freundinnen oder meinen Freund geschickt habe. 🥰 Papercut Feeling kann unabhängig vom ersten Band Paperthin Touch gelesen werden, spoilert aber dadurch natürlich den ersten Band, wenn man diesen noch lesen möchte. Am Ende gibt es bereits einen kleinen Einblick in den kommenden dritten Band. Was mir neben dem fantastischen Schreibstil, der angenehmen Kapitellänge und der wechselnden POV von Melodea und Lorne besonders gut gefallen hat, waren die kleinen Instagram-Posts, welche zwischen den Kapitel zum Nachdenken angeregt haben. Immer wieder habe ich in mich hineingefühlt und meine eigenen Denkweisen und Gefühle hinterfragt. Vielen Dank dafür, Tarah! ♥ Ansonsten bin ich ein Fan vom großartigen Lorne geworden. Dieser Kerl ist eine wandelnde Green-Flag und absolutes Bookboyfriend-Material! Aber auch die anderen Charaktere wie Amanda und Chelsea sind mir ans Herz gewachsen. Gegenüber Melodea habe ich zwischenzeitlich Ambivalenzen entwickelt und habe mich deshalb fast schon schlecht gefühlt. Aber ich glaube, genau so hat sich Melodea im Laufe ihrer Geschichte selbst auch gefühlt. Für mich hatte das Buch keine einzige Länge, ich bin nahezu durch die Kapitel geflogen und wollte das Buch nicht einmal weglegen, als mir die Augen schwer wurden. Meiner Meinung nach wurde das Thema Asexualität auch nicht zu wenig aufgegriffen - immerhin ist Melodea selbst noch auf der Suche nach ihrem Platz im Spektrum und dabei eine Menge über sich zu lernen. Wer auf der Suche nach einer cozy Slow-Burn-Romance ohne Spice ist, dem kann ich Papercut Feeling nur ans Herz legen. Ich werde sicher immer mal wieder in dieses Buch schauen und mich erneut an diversen Zitaten erfreuen. [Werbung, Rezensionsexemplar] #rezension #books #bookie #bookstagram #bücher #bücherliebe #slowburn #papercutfeeling #romance #literallylove #bookworm #moonnotesverlag #tarahkeys #buchblogger #bookboyfriend
Als Buchnerd liebe ich es natürlich, wenn das Setting in der Buchwelt ist und man nur so von Bücherliebe umgeben ist. Aber es muss auch die Liebesgeschichte zwischen den Charakteren passen. Und diese Lovestory war anders und kam ganz ohne Spice aus. Ich mochte es sehr, dass Melodea im Ace-Spektrum angesiedelt ist und sie selbst noch rausfindet, wo genau, was sie mag, was nicht, ist sie vielleicht demisexuell? Und natürlich Lorne, gibt es einen besseren, süßeren, verständnisvolleren Bookboyfriend als ihn? Ganz große Liebe und eine 100%ige Green Flag für ihn. Ich fand es toll, dass die Geschichte - anders als Band 1 - aus der Sicht der beiden Protagonisten erzählt wurde. Da es nicht nur spannend ist, wie Melodea mit allem umgeht sondern auch Lorne und wie er das Ganze sieht. Ich mochte des Buch richtig gern und habe es auch ziemlich schnell verschlungen.
Bin gespannt um welches "thema" es in band 3 geht
Also in dem Buch geht es um Asexuellität. Das ist nichts womit ich wirklich was anfangen kann, weil och es nicht nachvollziehen kann. Ich wollte das Buch aber trotzdem unbedingt lesen, weil man vielleicht auch so mal tiefer in die Materie eintaucht. Die Geschicht ist trotzdem gut, aber ich finde mich darin selbst nicht wieder oder könnte mich da nicht rein versetzten.
Nicht so stark wie Band 1 aber trotzdem süß & lesenswert
Durch das wirklich sehr lange Hin & Her am Anfang ohne Aussprache entstand für mich kein richtiger Sog, auch wenn das Paar wirklich niedlich, fast schon kitschig, war. Ich glaube eine frühere Aussprache und dann etwas mehr darüber, wie sie ihre Beziehung gestalten, hätte mir etwas besser gefallen. Auf jeden Fall wird ein interessantes Thema auf einfühlsame Weise beleuchtet und auch einige andere Dinge, die ernsterer Natur sind, was mir gut gefallen hat.
Cute Fortsetzung ✨
Kleiner Spoiler! Auch der zweite Band war wieder ganz süß. Das Buch hat mir von der Atmosphäre her besser gefallen, als der erste Band. 🎀 Besonders interessant fand ich, dass das Thema Asexualität aufgegriffen wurde und wie sich Betroffene fühlen und wie viele unterschiedliche Formen es von Asexualität gibt. ❤️ Der „Plot” war wirklich nur eine Seite lang und es gab keinen so richtigen Tiefpunkt, nachdem die Protagonisten zueinander gefunden haben - was eigentlich ganz erfrischend sein kann. 🥲 (da fand ich das Ende des ersten Bandes packender) Dadurch, dass die Reihe bisher nicht sehr komplex aufgebaut ist, muss ich sagen, dass die Reihe meine kleine Leseflaute verschlimmert hat. Die Reihe ist also eher gut so zwischendurch. ✨ Empfehlung: Vielleicht bis Ja Gefühle: meistens entspannt/leicht, manchmal leicht gelangweilt 😂 Ziel: 23/100

Flache Charakter, über die man wenig erfährt. Eine Story die in Teile zu schnell und in anderen zu langsam fortschreitet. Das Hauptthema um das geht wird mehr als unzureichend behandelt.
Der Anfang war ja noch ganz nett, aber dadurch das die Charaktere sehr flach sind, man wenig über die erfährt, bekommt man nur wenig Zugang zu ihnen. Anschließen überschlagen sich wieder Ereignisse, die zum Teil offen bleiben. Dabei bleibt es jedoch immer sehr oberflächlich. Mein größtes Problem mit dem Buch war allerdings der Umgang mit Asexualität. Das war hier Hauptthema und ein Teil der persönlichkeit der Hauptprota. Leider bekommt man hier nicht eine Entwicklungsgeschichte wo man nebenbei mehr über das Thema erfährt sonder es wird permanent als Mangel und negativ ausgelegt. Auch alles Anderen tun so als hätten sie Verständnis und wollen sie doch nur wieder in das gängige Klischee quetschen. Es wirkt so als hätte die Autorin zwei Tage al gegoogelt und das dann in die Geschichte eingebunden ohne sich tiefer damit zu befassen. Sehr schade.

Zum Ende hat es mich ein bisschen mehr abgeholt:)
Ich würde dem Buch 3,5 Sterne geben:) Der Anfang hatte mich leider nicht so gepackt wie ich es mir gewünscht hatte doch nach den ersten seit war ich ein bisschen mehr drinne. Die Story hat sich angenehm schnell aufgebaut und ich fand es nicht zu überstürzt oder zu langsam. Leider konnte ich mich aber auch nicht ganz fallen lassen und in die Charaktere hineinversetzen. Trotzdem war es ganz cute, außerdem hat mir es sehr gut gefallen dass das Ende und der Anfang parallelen hatten:)
Schwächer als Band 1 :(
Asexualität ist definitiv unterrepräsentiert in Büchern. Und in Filmen, Serien… eigentlich überall. Weil es als normal angesehen wird, dass sexuelle Anziehung zur romantischen Anziehung dazu gehört. Es gibt aber Menschen, die sich damit nicht identifizieren können, weil sich Nähe auf diese Art nicht so gut anfühlt, wie sie von anderen dargestellt wird. Weil ihnen auch nichts fehlt, obwohl dieser Eindruck schnell entsteht, wenn man sich vergleicht. So geht es Melodea in „Papercut Feelings“. Sie fühlt sich anders und unsicher. Ihre Arbeit im Verlag macht ihr Spaß, nur ist da leider diese eine Nacht mit dem Social Media Manager gewesen, die sie am liebsten vergessen würde. Leider muss sie jetzt mit ihm zusammen auf eine Lesereise. Die ersten 100 Seiten haben mich leider schon nicht gefesselt, was an der angespannten Stimmung liegt. Es hat sich alles ein bisschen holprig angefühlt und überhaupt nicht so unterhaltsam wie im ersten Band. Ich habe dann gemerkt, dass ich immer wieder querlese, denn ich war einfach nicht richtig am Mitfühlen (der erste Band war gefühlstechnisch intensiver!). Kommunikation hätte Melly&Lorne echt geholfen, aber darauf wartet man (zu) lange. Beide flüchten lieber vor einer Aussprache - kündigen oder weglaufen als Option zeigt deutlich, wie unreif die beiden sind. Einiges ist mir zu oberflächlich geblieben, zum einen Lornes familiärer Konflikt und dann seine Reaktion auf Mellys Enthüllung. Da habe ich sehr viel mehr erwartet! Ich habe mich gefreut, dass Clio und ihr Partner aus dem ersten Band oft vorkommen, allerdings hat Clio zweimal Aussagen wie “ich kann ihn zu allem überzeugen” gebracht, was ich sowieso schon verwerflich finde, in einem Buch mit Asexualität als Thema aber nochmal unangebrachter. Sex sollte kein Druckmittel in Beziehungen sein (nicht mal als Witz) und so hätte ich Clio in Band 1 auch gar nicht eingeschätzt. Die Autorin hätte mit diesem Buch eine Chance gehabt, sich mehr damit auseinanderzusetzen, dass eine romantische Beziehung auch ohne Sex erfüllend sein kann, aber das ist ihr in meinen Augen nicht gelungen.
Ein wunderschön gestaltetes Buch mit toller Handlung
Ich war wirklich total neugierig auf das Buch, denn ich habe noch kein Buch gelesen, welches in der Verlagswelt spielt. Darum war ich am Ende umso begeisterter, denn es hat mich vollends überzeugt und mitgerissen. Der Schreibstil war leicht und flüssig zu lesen und als Leser konnte man der Geschichte sehr gut folgen. Auch die Gestaltung der Seiten ist mir positiv ins Gedächtnis geblieben, denn es hat das gesamte Buch noch mal aufgelockert. Es passte auch einfach zum Inhalt und hat den Leser zum nachdenken angeregt. Ich fand es wirklich toll das Buch dann einmal zuzuklappen und über einzelne Sätze nachzudenken. Vor allem konnte ich mich gut mit den Charakteren auseinandersetzen, da ich einfach mit ihnen mitgefiebert habe und mit ihnen mitgefühlt. Ich habe mit vielen Themen wie z.B. Asexualität keine Berühungspunkte und trotzdem wurde das Thema so gut rübergebracht, dass ich mich in die Charaktere hineinversetzen konnte. Ich spreche somit meine Leseempfehlung aus, denn das Buch muss man definitiv gelesen haben!






































