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„Gut also… Zu Ihrem eigenen Besten werde ich so tun, als hätte dieses Gespräch niemals stattgefunden. Sie horchen noch mal in sich hinein und finden heraus, was Sie wirklich denken. Und falls das nicht klappt: Ihre Kündigung wird nur über meine Leiche rechtskräftig.“ Direkt war sie schon immer, aber das… puh damit hatte ich echt nicht gerechnet. - Chelsea zu Lorne __________________________________________________________
Ich muss gestehen, es ist schon über ein Jahr her, dass ich den ersten Teil gelesen habe. Hier stehen nun Lorne und Melodea im Mittelpunkt. Zwei Figuren, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten und doch eine ganz besondere Verbindung entwickeln. Besonders berührend fand ich, wie sensibel mit Melodeas Asexualität umgegangen wird. Ihre Gefühle, Unsicherheiten und ihr innerer Konflikt, sich selbst zu verstehen und gleichzeitig Erwartungen von außen standzuhalten. Und Lorne ist dabei nicht einfach nur ein „Love Interest“, sondern eine Figur mit Tiefe, eigenen Wunden und familiären Belastungen. Dabei geht er so sensibel auf Melodea ein. Die Dynamik zwischen den beiden lebt weniger von klassischen Liebesklischees, sondern von leisen Momenten, ehrlichen Gesprächen und der Frage, wie Nähe aussehen kann, wenn sie anders ist als das, was die meisten erwarten. Mich hat besonders bewegt, wie viel Raum für Emotionen, Selbstfindung und zwischenmenschliche Entwicklung geschaffen wird. Es ist keine Geschichte, die laut schreit sondern eine, die sich langsam entfaltet, nachklingt und zeigt, dass Verbindung viele Formen haben kann. Eine einfühlsame, besondere Romance, die anders ist als viele andere und genau dadurch im Herzen bleibt.
30. Dez. 2025
„Gut also… Zu Ihrem eigenen Besten werde ich so tun, als hätte dieses Gespräch niemals stattgefunden. Sie horchen noch mal in sich hinein und finden heraus, was Sie wirklich denken. Und falls das nicht klappt: Ihre Kündigung wird nur über meine Leiche rechtskräftig.“ Direkt war sie schon immer, aber das… puh damit hatte ich echt nicht gerechnet. - Chelsea zu Lorne __________________________________________________________
Ich muss gestehen, es ist schon über ein Jahr her, dass ich den ersten Teil gelesen habe. Hier stehen nun Lorne und Melodea im Mittelpunkt. Zwei Figuren, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten und doch eine ganz besondere Verbindung entwickeln. Besonders berührend fand ich, wie sensibel mit Melodeas Asexualität umgegangen wird. Ihre Gefühle, Unsicherheiten und ihr innerer Konflikt, sich selbst zu verstehen und gleichzeitig Erwartungen von außen standzuhalten. Und Lorne ist dabei nicht einfach nur ein „Love Interest“, sondern eine Figur mit Tiefe, eigenen Wunden und familiären Belastungen. Dabei geht er so sensibel auf Melodea ein. Die Dynamik zwischen den beiden lebt weniger von klassischen Liebesklischees, sondern von leisen Momenten, ehrlichen Gesprächen und der Frage, wie Nähe aussehen kann, wenn sie anders ist als das, was die meisten erwarten. Mich hat besonders bewegt, wie viel Raum für Emotionen, Selbstfindung und zwischenmenschliche Entwicklung geschaffen wird. Es ist keine Geschichte, die laut schreit sondern eine, die sich langsam entfaltet, nachklingt und zeigt, dass Verbindung viele Formen haben kann. Eine einfühlsame, besondere Romance, die anders ist als viele andere und genau dadurch im Herzen bleibt.
30. Dez. 2025







