Letzte Worte

Letzte Worte

by Karin Slaughter·Book 2 of 5
Softcover
4.1198
PolizistMega-ThrillerLintonBild

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Description

Die Wahrheit stirbt zuerst …

Ein totes Mädchen am See. Ein gefälschter Abschiedsbrief. Der vermeintliche Mörder ist schnell gefasst. Er gesteht – und bringt sich dann in seiner Zelle um. Zuvor jedoch schreibt er mit seinem Blut an die Zellenwand: »Ich war‘s nicht.« Als Sara Linton davon erfährt, ist sie außer sich. Die Polizistin Lena Adams muss den geistig zurückgebliebenen Jungen zu dem falschen Geständnis und in den Selbstmord getrieben haben. Sara Linton will Lena ein für alle Mal aus dem Verkehr ziehen und bittet den GBI-Ermittler Will Trent um Hilfe.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
512
Price
11.30 €

Author Description

Karin Slaughter, Jahrgang 1971, stammt aus Atlanta, Georgia. 2003 erschien ihr Debütroman Belladonna, der sie sofort an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten und auf den Thriller-Olymp katapultierte. Ihre Romane um Rechtsmedizinerin Sara Linton, Polizeichef Jeffrey Tolliver und Ermittler Will Trent sind inzwischen in 37 Sprachen übersetzt und weltweit mehr als 35 Millionen Mal verkauft worden.

Posts

19
All
5

Kleinstädte sind schon etwas besonderes 😅

Ja, ja wer auf dem Dorf wohnt oder in einer Kleinstadt weiß...das jeder jeden kennt und alle um 7 Ecken mit einen Verwandt ist 😅🤣 So jetzt zum Büchlein....mein Gott was waren das für endlos laaaaange Kapitel, leute neee..aber dadurch hatte ich es in relativ kurzer Zeit durch. Ungewohnt war, das Faith fehlte, aber Sara so in Action zu sehen war auch nicht ohne 👌🏻 Will war wie gewohnt reizend 😅 die leute waren zu 100 % froh, das er endlich nach Hause fuhr 😅 Aber irgendwie hat es zwischen Sara und Will ordentlich geknistert 🤗👌🏻 Ich hoffe das es in den nächsten Büchern endlich zur Sache mit den beiden kommt 👌🏻 Ich wünsche allen viel Spaß beim lesen 📚🤓💞

Kleinstädte sind schon etwas besonderes 😅
4.5

Ein Slaughter eben. Spannend und so gut zu lesen.

5

Also das war wirklich wieder ein gelungener Thriller von Karin Slaughter. Ich mag Sara Linton und Will Trent zusammen total gerne und fand es hier spannend dass die alte Grant County Reihe nochmal Schauplatz war. Man hatte die alten Charaktere wieder mit den neuen Charakteren. Den Fall fand ich von Anfang bis Ende wirklich mega spannend und mit dem Ende hab ich wirklich nicht gerechnet. Das einzige was ich anmerken muss....die Kapitel sind mir teilweise einfach viel zu lang. Aber das tut ja nichts negatives machen mit der Geschichte und Spannung deswegen hab es hierfür auch keinen Abzug.

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4

Vielen Dank an @harpercollinsde und @netgalleyde für die Zurverfügungstellung des ebooks Inhalt Als Special Agent Will Trent in Grant Count ankommt, erwarten ihn eine Riege an Polizisten, die alles tun, um sich gegenseitig zu beschützen, und eine Vielzahl an offenen Fragen bezüglich des Todes eines Häftlings. Der vermeintliche Mörder hat gestanden – und sich dann in seiner Zelle umgebracht. Detective Lena Adams scheint ebenfalls Geheimnisse vor Will zu haben, und Gerichtsmedizinerin Sara Linton, Witwe des toten Polizeichefs Jeffrey Tolliver, ist davon überzeugt, dass Lena den geistig zurückgebliebenen Verdächtigen in den Selbstmord getrieben hat. Wem kann Will Trent noch trauen? Meinung Der Fall war sehr spannend. Ich fand es sehr gut und das Ende war so wie ich es von Slaughter gewohnt bin. Kurz und knapp. Saras vier Jahre andauernde Trauer um Jeffrey kann ich gut nachvollziehen. Wenn ein geliebter Mensch gewaltsam aus dem Leben gerissen wird und man sich nicht wirklich verabschieden kann, kann die Trauer um diese Person sich sehr lange als "Lebensbegleiter" festsetzen. Ich finde die Autorin geht sehr gut auf dieses Thema ein. Auch, finde ich, gerät der Mordfall nicht ins Hintertreffen. Er zieht sich gut durch die Geschichte um Will und Sara. Große Lese Empfehlung

5

Wieder mal solide Krimikost. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Alte und neue Charactere treffen zusammen, die Hsndlung war schlüssig und spannend.

4

Guter solider Thriller 👍👍

Guter solider Thriller 👍👍
2

Naja

Das Buch ist leider eins der schwächeren. Es ist zäh, wiederholt viel und trotz guter Idee, kommt dann nerviger Figuren, wie Lena und Frank, all den alten Kamellen und der Legasthenie wenig Spannung auf. Erst die letzten 50 Seiten wird es spannender.

5

Spannend bis zum Schluss ⭐️ ⭐️⭐️⭐️⭐️

4

Schwaches Ende

Dieses Buch hat mir nicht ganz so gut gefallen wie die anderen Bücher und einer der Charaktere war mir leider nicht wirklich sympathisch. Beim Ende hatte ich ehrlich gesagt mehr erwartet, das fand ich nicht ganz so gelungen. Dennoch 4 Sterne für die Story und den Schreibstil! 😊

3

Meine Meinung unter: http://juliasbuecherkiste.blogspot.de/2012/11/rezension-letzte-worte.html

4

Der Inhalt dieses Bandes ist tatsächlich erst kurz vor Ende so richtig gelüftet worden. Das hat es einfach super spannend gemacht, da wir lange Zeit wirklich nicht wussten, was hier genau abgeht. Leider wurde ein Großteil des Buches mit nebensächlichen Gerede vergeudet und wieder einmal war unsere ungeliebte Lena an Board.. Insgesamt zeigt sich so langsam ein spannendes Miteinander zwischen Sara und Will. Ich bin sehr gespannt wo das hinführen wird. Nervenkitzel pur und absolut spannende Wendungen haben Band 2 zu einem weiteren tollen Leseerlebnis gemacht!

4.5

Ein sehr spannendes Buch mit vielen Wendungen. Viele Polizisten, die man in der Tolliver Reihe kennen gelernt hat, zeigen auf einmal ein anderes Gesicht. Ein Interessenter Einblick in die Welt der Medikamententests. Zum Ende hin hatte ich sogar Mitleid mit Lena und Hoffnung für Sara und Will.

4

Georgia Reihe 2 Worum geht´s? An einem See wird eine tote Studentin gefunden. Neben ihr liegt ein Abschiedsbrief, augenscheinlich gefälscht. Als Tatverdächtiger wird ein Freund des Mädchens festgenommen. Dem geistig zurückgebliebenen Jungen wird ein Geständnis entlockt, kurz danach bringt er sich in seiner Zelle um und schreibt “Ich war´s nicht” an die Wand. Meine Meinung Letzte Worte ist der zweite Band der Reihe und auch hier finden sich wieder Parallelen zur vorangegangen Grant-County-Reihe der Autorin. Sara wird mit ihrer Vergangenheit konfrontiert und muss sich erneut mit Lena Adams auseinandersetzen, die ihren derzeitigen Fall verbockt hat. Der durch sie zum Geständnis gedrängte Verdächtige bringt sich in ihrem Gewahrsam um. Slaughter versteht es einfach, ihre Bücher miteinander zu vernetzen und sowohl alte als auch neue Charaktere miteinander zu verflechten. Der Fall ist hochspannend und sehr undurchsichtig und ich wusste bis zum Schluss nicht, wer der Täter ist! Will und Sara nähern sich an und diese Sequenzen waren für mich besonders schön zu lesen, weil man die kleinen Schmetterlinge einfach spürt, die hier gegen die Magenwände rammeln! Das Buch birgt neben der spannenden Ermittlungsarbeit wieder eine Menge persönlicher Probleme. Für mich als Leser war es super, Saras Familie wieder zu begegnen, es fühlte sich selbst für mich wie heimkommen an. Das Ende des Buches fordert direkt dazu auf, den nächsten Band zu schnappen und zu erfahren, wie es mit Will und Sara nun weiter geht. Einziges Manko des Buches ist, dass es wieder ein paar “Slaughter-Momente” gibt. Sequenzen im Buch, die ich mehrfach lesen musste, und mich hinterher dennoch fragte, was genau ich verpasst hatte. Hier fehlte manchmal die Präzision. Fazit: Wieder ein starker Band der Reihe. 4 von 5 Sternen.

3.5

War besser als das letzte Buch, diesmal war’s nicht ganz so in die Länge gezogen. 😄

2

Will Trent ist klasse der Rest nicht so

Sehr gut geschrieben und die Story ist spannend aber ich kann schlecht mit dem Ende leben. Keine Gerechtigkeit, Lena kommt mit allem davon und bekommt einen Neuanfang mit dem perfekten Mann, großartigen Job und neuer Stadt. - leider absoluter Mist. Außerdem meine ich, dass es am Anfang hieß Sara könne keine Kinder bekommen, weil ihre Eierstöcke verklebt wären. Am Ende hieß es sie könne keine bekommen, weil sie vergewaltigt wurde. Hab ich da was nicht mitbekommen oder falsch verstanden?

5

Super Geschichte, wie immer!

5

Von Seite an spannend. Will Trent und Sara Linton sind beide sehr sympathisch und ein gutes Team. Flüssiger Schreibstil. Werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen.

Von Seite an spannend. Will Trent und Sara Linton sind beide sehr sympathisch und ein gutes Team.
Flüssiger Schreibstil. Werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen.
4

Die Kinderärztin Sara Linton ist für Thanksgiving wieder in ihre Heimatstadt und in das Haus ihrer Familie zurückgekommen. Dort wird sie um Hilfe gebeten, weil ein ehemaliger Patient von ihr des Mordes an einer Studentin angeklagt ist und im Gefängnis einen Nervenzusammenbruch hat. Doch als sie in der Zelle ankommt, hat der junge Mann Suizid begangen und an die Wand "Ich war's nicht" mit seinem Blut geschrieben. Hat die Polizistin Lena Adams beim Verhör ein falsches Geständnis erzwungen? Sara Linton bittet den GBI Agenten Will Trent um Hilfe bei der Lösung des Falls. Mir hat das Buch gut gefallen. So langsam merkt man, dass sich zwischen Sara Linton und Will Trent anscheinend etwas anbahnt. Die Geschichte war wieder in Tage unterteilt, wobei hier der Fall schneller gelöst war als in anderen Büchern der Autorin. Normalerweise hat sie auch immer ein Nebenthema, das behandelt wird und sehr schnell aus der Geschichte ersichtlich ist. Wie z.B. Drogen, Kindesmissbrauch oder Sektenzugehörigkeit. Das gab es auch in diesem Buch allerdings kam es diesmal erst fast am Ende zur Sprache und diente dazu, dass Motiv der Morde aufzudecken. Vorher lässt einen die Autorin lange im Dunkeln, warum alles passiert ist. Ich fand es gut, da ich auf die Auflösung wirklich nicht gekommen wäre! Ich hatte noch nicht einmal einen Verdacht ;). Lena Adams mag ich immer noch nicht. Das wird sich nie ändern, glaube ich. Auch wenn die Autorin immer wieder auch aus der Sicht von Lena die Dinge beschreibt, kann ich ihr Handeln einfach nicht nachvollziehen. Allerdings wird mir die Mutter von Sara Linton, Cathy, auch immer unsympathischer. Sie mischt sich so viel in Saras Leben ein oder behandelt ihre Bekannten so, als säßen diese auf einer Anklagebank , das ist in diesem Maße bei einer erwachsenen Tochter unangebracht. Mich wundert auch, dass das anscheinend niemandem auffällt und sie immer wieder als tolle Mutter beschrieben wird! Der Schreibstil von Karin Slaughter ist, wie immer, schön flüssig zu lesen und man bekommt auch einiges an interessantem Hintergrundwissen über das Nebenthema. Zumindest darüber, wie es in den USA gehandhabt wird. Auch in diesem Buch gibt es eine ziemlich ekelige Szene! Dadurch würde ich im allgemeinen die Bücher der Autorin nicht Menschen empfehlen, die da eher sensibel sind oder einen schwachen Magen haben! Aber für alle, die gerne blutige Thriller mögen, sind die Bücher von Karin Slaughter einen Blick wert!

3

Eine spannende neue Geschichte zu Sara und Lena, jedoch für meinen Geschmack ein zu viel Hass zwischen den beiden ☺️

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