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Queeres Fantasy mit einem einzigartigen Schreibstil
Zu Beginn ist es mir, da ich die Bände mit so einem großen Abstand gelesen habe, etwas schwergefallen, wieder in die Geschichte zu finden. Soleya und Aiyana haben unterschiedliche Ziele, benötigen aber, um diese zu erreichen, die gleichen Artefakte und müssen wohl oder übel zusammenarbeiten. Auch der zweite Band der Kupferblut Reihe beeindruckt durch seinen bildlichen und poetischen Schreibstil. Der Schreibstil von Lea Diamandis ist einer der Punkte, der die Reihe so einzigartig macht. Jedoch nimmt der Stil oftmals einiges an Tempo aus der Handlung und manchmal ist es mir schwergefallen, den Kern der Beschreibung zu erfassen und bei actionreichen Szenen der Handlung zu folgen. Es gibt zahlreiche Götter, die mit den Menschen spielen und sie benutzen. Auch die Drachen, casual Queerness und Foundfamily habe ich wieder geliebt und war neugierig, wie sich die Beziehungen unter den Charakteren verändern und entwickeln. Mir hat gut gefallen, dass die Charakterentwicklungen und die Welt so viel Raum bekommen und das gesamte Worldbuilding durchdacht und komplex ist. Die Handlung konnte mich nicht an allen Stellen vollständig packen, aber das wird mich nicht davon abhalten, den letzten Band der Trilogie zu lesen, da ich unbedingt wissen will, wie die Reihe endet. Es ist ein ruhiger Fanatsyroman, der wahrscheinlich durch seine Erzählweise nicht alle überzeugen kann, mich aber dennoch immer wieder beeindruckt hat.

Jun 5, 2024
Queeres Fantasy mit einem einzigartigen Schreibstil
Zu Beginn ist es mir, da ich die Bände mit so einem großen Abstand gelesen habe, etwas schwergefallen, wieder in die Geschichte zu finden. Soleya und Aiyana haben unterschiedliche Ziele, benötigen aber, um diese zu erreichen, die gleichen Artefakte und müssen wohl oder übel zusammenarbeiten. Auch der zweite Band der Kupferblut Reihe beeindruckt durch seinen bildlichen und poetischen Schreibstil. Der Schreibstil von Lea Diamandis ist einer der Punkte, der die Reihe so einzigartig macht. Jedoch nimmt der Stil oftmals einiges an Tempo aus der Handlung und manchmal ist es mir schwergefallen, den Kern der Beschreibung zu erfassen und bei actionreichen Szenen der Handlung zu folgen. Es gibt zahlreiche Götter, die mit den Menschen spielen und sie benutzen. Auch die Drachen, casual Queerness und Foundfamily habe ich wieder geliebt und war neugierig, wie sich die Beziehungen unter den Charakteren verändern und entwickeln. Mir hat gut gefallen, dass die Charakterentwicklungen und die Welt so viel Raum bekommen und das gesamte Worldbuilding durchdacht und komplex ist. Die Handlung konnte mich nicht an allen Stellen vollständig packen, aber das wird mich nicht davon abhalten, den letzten Band der Trilogie zu lesen, da ich unbedingt wissen will, wie die Reihe endet. Es ist ein ruhiger Fanatsyroman, der wahrscheinlich durch seine Erzählweise nicht alle überzeugen kann, mich aber dennoch immer wieder beeindruckt hat.
Jun 5, 2024









