Kupferblut - Gezeichnete der Dunkelheit

Kupferblut - Gezeichnete der Dunkelheit

Softcover
4.030

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Description

Drachen und Magie treffen auf starke Charaktere und casual Queerness. Für Fans von Der Orden des geheimen Baumes – Samantha Shannon / Ein Kleid aus Seide und Sternen – Elizabeth Lim und Fourth Wing – Rebecca Yarros Tränen und Asche verkleben meine Wimpern und nehmen mir die Sicht auf meine Welt, aus der immer größere Stücke herausbrechen – bis nichts mehr übrig ist. Als die Königin des Vier-Länder-Bündnisses die junge Schneiderin Soleya zu sich ruft, glaubt diese, dass all ihre Träume wahr werden. Was sie jedoch nicht weiß ist, dass in ihrem Blut der Schlüssel liegt, welcher der Welt die reine Magie zurückbringen kann. Bei einem Angriff durch die Festung der gestohlenen Künste offenbart sich durch die Drachenkriegerin Aiyana der eigentliche Plan der Königin. Und für Soleya stellt sich die Frage, wem sie wirklich vertrauen kann.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Epic
Format
Softcover
Pages
337
Price
16.50 €

Author Description

Lea Diamandis, Jahrgang 1996, wurde im kleinen Holzwickede geboren und lebt heute in Düsseldorf. Ihre Liebe zur Literatur entwickelte sie schon im Kindesalter, am liebsten erschafft sie fantastische, gerne auch düstere Welten. Gleichzeitig möchte sie starke Protagonistinnen schaffen, die ihr in ihrer Jugend fehlten und als Teil der LGBTQ+- Community die Buchwelt bunter machen. Ihr Debütroman Ein Juwel in den Trümmern, der Auftakt einer Trilogie, erschien 2021. Auf Instagram schreibt sie Beiträge über Themen, die sie bewegen und gibt regelmäßige Schreib-Updates. Neben dem Schreiben sind Fotografie und Mode Formen, ihre Kreativität auszuleben, und wenn sie einfach abschalten muss, ist sie beim Joggen in der Natur, auf dem Pferderücken oder auf Konzerten zu finden.

Posts

13
All
4.5

Kupferblut - Gezeichnete der Dunkelheit von Lea Diamandis ist der Auftakt ihrer High Fantasy Trilogie, welcher mich in seinen Bann gezogen hat. Soleya, eine junge begabte Schneiderin, wird von der Königin des Vier-Länder- Bündnisses zu Hofe gerufen und glaubt , dass ihre Träume wahr werden. Sie weiß jedoch nicht, dass in ihrem Blut der Schlüssel liegt, welcher der Welt reine Magie zurück bringen kann. Bei einem Angriff durch die Festung der gestohlenen Künste offenbaren sich durch die Drachenkriegerin Aiyana die wahren Pläne der Königin und Soleya beginnt sich zu fragen, wem sie wirklich vertrauen kann. Was für ein Atmosphärischer Auftakt . Ich habe zwar einen kurzen Moment gebraucht, um in diesen gefühlvollen poetischen Schreibstil reinzufinden, aber dann hatte er mich in seinem Bann. Vor allem durch die diverse , inklusive Sprache und dem entsprechende Worldbuilding. Das waren einfach Aspekte, welche für mich erfrischend waren, da die Welt einfach so gegeben ist und es so authentisch rüber kommt. Ja, ich bin es vom Lesebild noch nicht gewohnt Worte wie "ihr*sein" oder "dey" zu lesen, aber es tat unheimlich gut es so ungezwungen lesen zu können, da es in die Welt gehörte. Hinzu kam der Umgang mit den Themen Mental Health und körperlichen Beeinträchtigungen. Auch hier ging Lea einfach unfassbar sensibel und realistisch mit um, was mich wirklich begeistern konnte. Selten habe ich so ein diverses Buch mit Frauenpower gelesen. In seinem Bereich ist es sogar einzigartig. Die Protagonistin Soleya ist dazu eine wirklich sanfte Persönlichkeit, welche nichts von Gewalt hält und es mit verschiedensten moralischgrauen Frauenfiguren zu tun bekommt. Sie ist eine begabte Schneiderin, welche sich charakterlich großartig und authentisch entwickel, Vertrauen fasst und sich nicht unterkriegen lässt, dabei scheut sie sich auch nicht ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. Besonders ihre Beziehung zu Aiyana ist wunderbar sanft und vorsichtig aufbauend beschrieben und komplett ohne Spice was wirklich gut tat. Beziehungen und found family können auch traumhaft ohne dieses beschrieben werden. Und dann waren da natürlich noch die Drachen, gewaltig , mächtig und magieebend, wenn sie sich mit einem Blutritual an einen Menschen binden. Sie haben zwar bisher eine eher kleinere Rolle gespielt , aber ich vermute sie werden noch bedeutender. Ihr merkt ich Schwärme. Wenn ihr Casual Queerness, Drachen, Disability-rep, Frauenpower, Weltoffenes und poetisches World Building liebt , wird euch Kupferblut begeistern.

4.5

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, auch wenn ich ein wenig gebraucht habe, um in die Geschichte reinzufinden, aber ich habe mich dann ziemlich schnell eingefunden und habe jede Sekunde mitgefiebert.

5

Ich glaube dieses Buch ist eins meiner Jahreshighlights! Wow, einfach wow.

Kupferblut verbindet High Fantasy mit einer guten Portion Queerness und starken Frauen. Ich fand es super interessant, dass die Protagonistin eine "einfache" Schneiderin ist, welche zufällig auserwählt ist, diese Rolle aber eigentlich gar nicht so richtig haben möchte. Sehr gut hat mir die Entwicklung innerhalb des Buches gefallen. Soleya lernt nämlich ihren eigenen Weg zu gehen, obwohl sich dieser als Holprig gestaltet. Die Slowburned Romance stellt ebenfalls etwas dar, was mir sehr gut gefallen hat. Diese hat sich nämlich so natürlich und cozy angefühlt. Von meiner Seite aus also eine absolute Empfehlung!

Ich glaube dieses Buch ist eins meiner Jahreshighlights! Wow, einfach wow.
4.5

High Fantasy x Casual Queerness - erfrischend anders - ein Buch welches definitiv mehr Hype verdient hätte!

Mit Kupferblut entführt Lea ihre Leser in eine bildgewaltige Geschichte. Besser hätte ein Start in die Trilogie kaum stattfinden können! Zu Beginn habe ich ehrlicherweise etwas gebraucht, um mich in dem blumigen, poetischen Schreibstil zurechtzufinden, im Verlauf wurde der Lesefluss aber deutlich angenehmer und geschickt eingearbeitete stilistische Mittel haben das Leserherz höher schlagen lassen! Liebevoll und äußerst Detailreich hat auch das Worldbuilding und die Magiedarstellung stattgefunden. Die wundervolle Welt und ein spannendes, innovatives, ausgeklügeltes Magiesystem geben der Story den perfekten Grundriss. Abgerundet wird das ganze durch (wie könnte es schöner sein?) Drachen. 🐉 Auch die Protagonist*innen haben mich unglaublich von sich überzeugen können! Eine emotionale Bindung war direkt greifbar und ich konnte mitfühlen, mitfiebern, mitleiden. Was mich neben den Drachen aber definitiv am meisten begeistert hat, war der Umgang mit Queernes. Total Casual und homogen eingearbeitet, am besten bezeichnet durch einfach “Sein”. Generell findet Diversität erfrischend viel Raum in der Geschichte und unglaublich wichtige Themen werden nicht nur angeschnitten, sondern ausreichend ausgebreitet und bearbeitet. Obgleich sich der Spannungsbogen konstant durch die gesamte Storyline zieht, nimmt er zum Ende hin nochmal deutlich zu, was mich dann dazu bewegt hat das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu können. Entladen wird der Spannungsaufbau durch einen absolut unerwarteten Plottwist. Glücklicherweise steht Band 2 schon im Regal bereit! Klare Leseempfehlung für jeden High Fantasy Liebhaber, der Lust auf Sapphic, Casual Queernes, Drachen, Found Family & Slow Burn hat!

4

„Es sind die Menschen, die die Drachen zu Monstern machen.“

Der Einstieg in "Kupferblut" fiel mir anfangs etwas schwer, weil der Schreibstil ziemlich außergewöhnlich ist. Aber sobald man sich darauf einlässt, gewöhnt man sich schnell daran und wird von der Geschichte mitgerissen. Die Welt, in der die Geschichte spielt, ist unglaublich detailreich und bildhaft beschrieben. Besonders gefallen hat mir die authentische lesbische Liebesbeziehung, die sich ganz natürlich und langsam entwickelt. Es ist echt schön zu lesen, wie selbstverständlich Geschlechtsneutrale Pronomen in diesem Buch verwendet werden – das ist mal was anderes und passt perfekt in die Geschichte. Insgesamt ist "Kupferblut" ein magisches und spannendes Fantasybuch, das mit dem ersten Teil einen super Start hinlegt. Der Plottwist am Schluss war richtig gut und macht Lust, sofort zum nächsten Band zu greifen!

„Es sind die Menschen, die die Drachen zu Monstern machen.“
5

Eine High Fantasy Reihe die verzaubert!

In diese Buchreihe bin ich völlig ahnungslos eingestiegen. Und nach nur ein paar Seiten war ich in den wundervoll malerischen Schreibstil von Lea Diamandis verliebt! Soleya ist eine erfolgreiche Schneiderin und bekommt eines Tages den Auftrag der Königin, der ihr Leben für immer verändert. Ihr größter Traum beginnt sich gerade zu erfüllen. Doch Soleya muss sich bewusst werden, dass ihr Traum nie Wirklichkeit werden wird. Kupferblut hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte die Städte und die Kleider mir so detailliert wie in einem Film vorstellen. Ich bin positiv überrascht von der ganzen Handlung. Und nicht nur das. Auch für Drachenliebhaber ist hier gesorgt. Die Verbindung zu den Drachen und wozu sie fähig sind, ist in diesem Buch frisch und neu und sie lassen der Fantasie freien Lauf. Ein Buch mit gewaltiger Frauenpower und wichtigen Themen, mit einer riesigen Prise an Fantasie und wundervollem Worldbuilding. Ja, Band 2 ist derzeit schon angefangen :D LG ~A🌻

Eine High Fantasy Reihe die verzaubert!
3.5

Toller Start in die Triologie. Es war ein schöner erster Teil. Die Geschichte war angenehm und gut geschrieben. Trotzdem hoffe ich, dass die anderen Bände noch etwas spannender sind.

4.5

Eine spannende queere High Fantasy mit Drachen und Magie ✨🏳️‍🌈

Diese Reihe habe ich schon lange auf meiner Wunschliste und bin unglaublich glücklich sie angefangen zu haben. Das Buch ist sehr flüssig zu lesen und die Autorin hat echt ein tolles Wordbuilding! Besonders toll fand ich das die Sexualität und das Gender mit einer Selbstverständlichkeit in die Geschichte eingebracht wird. Das Setting des Buchs ist unglaublich Magisch und verzaubert einen beim lesen. Ich habe mich wirklich in die Welt reingezogen gefühlt. Für mich hätte das Buch gerne noch länger und mit mehr ausschweifung über die Drachen und deren Magie sein dürfen. Nach dem spannenden Ende/ Plottwist freue ich mich umso mehr auf den zweiten Teil. Eine klare Empfehlung von mir ☺️

Eine spannende queere High Fantasy mit Drachen und Magie ✨🏳️‍🌈
4

Wenn ihr auf der Suche nach einem Buch über Drachen seid, könnte euch Kupferblut von Lea Diamandis gefallen. Wir begleiten die junge Schneiderin Soleya, die hofft, dass durch einen Auftrag für eine junge Adlige die Königin und ihr Hof auf ihre Schneiderkünste aufmerksam werden. Nie hätte sie sich erhofft, dass sie selbst zur Schneiderin der Königin wird! 👑 Doch alles kommt ganz anders... denn während ich mich beim Lesen erstmal darauf gefreut habe mehr vom Hof zu sehen und auch noch weitere tolle Kleider von Solaya zu sehen, verlassen wir den Palast rasch wieder für eine abenteuerliche Reise in Richtung des Waldes, nur um dann in der Festung der gestohlenen Küste zu landen... ihr erahnt es vielleicht: der Roman ist sehr schnell erzählt und hat sehr viele und schnell wechselnde Orte,was ich einerseits cool fand, andererseits auch schade, da ich mich gerade im Palast gerne länger aufgehalten hätte. Auch einige Szenen enden für mich zu aprubt, weshalb ich das eine oder andere mal verwirrt war als "schwarze Schlieren " Plötzlich angekündigt haben, dass die szene wechselt. Aber wenigstens treffen wir so die Drachen! Bisher habe ich wenige Drachengeschichten gelesen, aber zu denen gehören Eragon und Fourth Wing, in denen die Protagonisten eine enge Beziehung zu ihren Drachen hatten, während die Mitglieder der Festung auch eine enge Beziehung zu ihren Drachen haben, kommt sie für mich als Leser leider nicht so 100% rüber, da nicht alle Drachen "sprechen ", sondern nur die Flüsterer und daher keine Gespräche zwischen Drachen und Reitern stattfinden. Der Fokus war definitiv auf der Liebesgeschichte zwischen den zwei Protagonistinnen, die sehr slow burn war, und weniger auf den Drachen. Dies sollte jeder im Hinterkopf behalten,der sich für das Buch interessiert. Mir hat es gut gefallen, da ich die Charaktere sympathisch finde und auch die Geschichte der Artefakte. Auch die Wendungen haben mich teilweise überrascht. Besonders am Ende! Ich fand es gut, dass wir lange nicht richtig wissen, welche Seite denn nun im Recht ist... da beide recht böse Mittel zum Zweck verwenden. Ein bisschen schade fand ich, dass Soleyas Talent als Schneiderin nach dem Beginn kaum mehr eine große Rolle gespielt hat, ja sie wird das eine oder andere Mal nochmal erwähnt und ist auch nützlich, aber ich hätte z.b. gehofft, dass sie au ch auf der Festung weiter schneidert etc. Ich hoffe wir müssen nicht komplett auf ihre Gabe im zweiten Teil verzichten . Für die Fortsetzung wünsche ich mir ein etwas gedrosselteres Tempo, ggf auch etwas mehr Zeit mit den Drachen. Ich hoffe der wunderbare ,poetische und verträumte Erzählstil wird beibehalten, denn Lea Diamantis versteht es wirklich mit ihren Worten Bilder zu malen. 🐲📚allerdings hoffe ich, dass hier in der Fortsetzung ein wenig auf Wiederholungen geachtet wird, denn nach dem x-ten Mal konnte ich selbst den schönen Satz, dass "unendliche Galaxien aus den Augen" ihres Gegenübers der Protagonistin entgehen schauen, nicht mehr lesen. Auch dass Aleyjas Augen honigfarben sind, wurde seeehr oft erwähnt . Irgendwann war es nicht mehr besonders.

4

Das war eine sehr bildgewaltige Fantasy Geschichte und ausgesprochen guter Start in die Trilogie. Sie ist sehr detailreich, oft blumig und tatsächlich poetisch, wie beim großen A angegeben. Mir war es stellenweise etwas viel, aber es ist Leas Art diese Geschichte zu schreiben. Es ist ein eigener und wirklich schöner Stil, diese Fantasy Story aufblühen zu lassen. Soleya führt ein einfaches Leben, kommt dann im wahrsten Sinne vom Regen in die Traufe und erlebt das Abenteuer ihres Lebens. Hinter Aiyana konnte ich bis zum Schluss noch nicht ganz blicken. Da kommt definitiv noch mehr, weil ich denke, sie wird noch wachsen. Beide Frauen sind beeindruckend in ihrer Art und ich freue mich schon, sie weiter begleiten zu können. Man könnte jetzt meinen, durch den blumigen Schreibstil, wäre es eine seichte Story, aber da irrt man. Sie hat viele düstere Stunden und genau dieser Kontrast zwischen Schrift und Story macht es einzigartig. Es ist eine wahnsinnig interessante und vielfältige Fantasy Welt mit der ich aufregende Lesestunden verbracht habe.

3

Story ist gut aber die Wörter wiederholen sich zu oft!

Zerfasert, rauchschwarz, Universum sind wohl ihre Lieblingswörter. Wenn man ein poetischen Fantasyroman schreibt darf man auch andere Synonyme verwenden!

3.5

„Manchmal ist es einfacher, einen Teil deines Selbst hinter einer Maske zu verbergen.“

🌍 Hier wird eine tolle Welt eingeführt und die Magie ist total spannend. Soleya muss sich verstellen, damit niemand herausfindet, dass sie Magie spürt, und man weiß nie, wem sie wirklich trauen kann und fiebert total mit ihr mit. Als dann auch noch Drachen vorkommen… Ich will ja nicht spoilern 😉 ✍️ Der Schreibstil ist sehr malerisch, poetisch und voller Adjektive und Beschreibungen. Leider ist er nicht so meins. Ich musste die Sätze häufig erneut lesen und es kam mir so vor, als käme ich nicht wirklich voran. Außerdem gibt es viele Wiederholungen („einem XY gleich“), die mir teilweise einfach zu viel wurden. 🧙🏻‍♀️ Die Charaktere sind nachvollziehbar ausgearbeitet und gut beschrieben. Am besten gefallen mir die Drachen. ❤️ Die Liebesgeschichte ist mir etwas zu vorhersehbar und teilweise naiv gewesen, aber ich denke, das musste hier so sein, um für die Folgebände Tension aufzubauen. ❕Alles in allem hat mit Kupferblut - Gezeichnete der Dunkelheit schon gefallen. Es ist zwar kein Highlight für mich, die Magie, die Drachen und die Geschichte um Soleya und ihre Fähigkeiten interessiert mich aber trotzdem sehr, so dass ich die Reihe definitiv weiter verfolgen werde (Band 2 & 3 liegen schon bereit). Ich kann es jedem empfehlen, der gerne poetische, queere Fantasy liest und Drachen mag.

4.5

Sehr umschmückend geschrieben, was mir sehr gefallen hat. Die Autorin konnte die Umgebung sehr schön und ausführlich beschreiben was im Kopf für wunderschöne Bilder gesorgt hat. Etwas Mühe hatte ich mit der Hauptprotagonistin Soleya, sie war mir viel zu kindlich, naive und überdramatisch, für das, dass sie immer als stark und überlebenskämpferisch bezeichnet wurde. Das alles aus ihrer Sicht erzählt wurde machte das ganze nicht einfacher. Die Beziehung zwischen ihr und Aiyana fand ich sehr interessant, da die beiden von Anfang an kleine Zärtlichkeiten ausgetausch haben ohne es wirklich wahrzunehmen. Hätte mir da aber auch ganz gut was enemies to lovers mässiges vorstellen können, aber das kommt ja vielleicht (hoffentlich) in Band 2 🥲 (a girl can dream) Cool fand ich das die Drachen er*sie Pronomen hatten und auch nonbinäre Charaktere vorkamen. Love me some inclusion.

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