Klartext

Klartext

Hardback
4.1114

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Description

»Eine augenöffnende und zu Herzen gehende Geschichte über menschliche Verbindungen und die Schönheit und Widrigkeit, die es mit sich bringt, gehörlos zu sein. Ich liebe dieses Buch!« Reese Witherspoon

In einem Internat für Gehörlose kreuzen sich schicksalhaft die Wege einer Lehrerin und dreier Jugendlicher.

Charlie, die rebellische Neue an der River Valley School, kämpft mit ihren Gefühlen und damit, sich verständlich zu machen, denn bisher hatte sie keinen Kontakt zur Gemeinschaft der Gehörlosen. Austin gilt als Überflieger, doch seine Welt gerät ins Wanken, als seine kleine Schwester hörend geboren wird. Und Schulleiterin February Waters weigert sich zu akzeptieren, dass ihre Schule schließen muss – und ihre Ehe womöglich vor dem Aus steht. Als Charlie und Austin zusammen mit einem weiteren Schüler aus dem Internat verschwinden, beginnt für February ein Wettlauf gegen die Zeit.

Dies ist eine Geschichte über Gebärdensprache und Lippenlesen, erste Liebe und Herzschmerz und vor allem über große Beharrlichkeit, Wagemut und Lebensfreude. Eine unvergessliche Reise in die Gemeinschaft der Gehörlosen und ein Fest der menschlichen Verbundenheit.

Der neue Roman von Sara Nović, die selbst gehörlos ist, entführt Leser*innen in die ebenso spannende wie zerbrechliche und widersprüchliche Welt der Gehörlosen, in der vieles auch nicht anders ist als unter Hörenden und die dennoch ganz eigenen Regeln unterliegt.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
480
Price
24.70 €

Author Description

Sara Nović, geboren 1987, studierte an der Columbia University Literatur und Übersetzung. Sie arbeitet als Dozentin für Deaf Studies und kreatives Schreiben. Ihre Essays erscheinen unter anderem in The New York Times, The Guardian, CNN, LitHub. Ihre Romane »Das Echo der Bäume« und »Klartext« standen auf Anhieb auf der New-York-Times-Bestsellerliste. Sara Nović lebt mit ihrer Familie in Philadelphia.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
52%
N/A
N/A
N/A
N/A
N/A
78%
N/A
N/A
78%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
76%
100%
91%
69%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

21
All
5

So ein tolles und wichtiges Buch! Habe super viel über die Gehörlosen-Community und deren Sprache gelernt ✨

Dieses Buch würde ich wirklich immer weiterempfehlen. Es macht Spaß und ist gleichzeitig absolut herzzerreißend, den Protagonisten auf ihren Wegen zu folgen. Was es mit Gehörlosen Kindern macht, wenn sie ein Implantat bekommen, wenn sie die Gebärdensprache nicht lernen und sich zuhause drauf verlassen wird, dass das Kind Lippenlesen kann, war eine augenöffnende Beschreibung für mich. Warum die Gehörlosen-Community vielleicht gar nicht will, dass Gehörlosigkeit „geheilt“ (blödes Wort!) wird. Und welche Unterschiede es zwischen ASL und BASL gibt. So viele interessante und lehrreiche Einblicke während eines tollen Romans. Ich bin total begeistert!

4

Interessante Einblicke in den Alltag von Gehörlosen

Sara Nović erzählt in ihrem Roman aus drei unterschiedlichen Perspektiven die Geschichte vom Umgang mit Gehörlosigkeit. Es geht um Eltern, die alles tun, um ein hörendes Kind zu bekommen (Cochlea Implantat) und um Familien, in denen Gehörlosigkeit seit Generationen dazu gehört und deren Verunsicherung, ein hörendes Kind zu bekommen. Nović legt eindringlich dar, wie wichtig Sprache für uns alle ist und wie sich "Sprachlosigkeit" auswirken kann. Als Leser:in nimmt man in diesem Buch so viele wertvolle Informationen mit, das fand ich beeindruckend. Erzählerisch blieb der Roman manchmal hinter meinen Erwartungen zurück, da mir die Handlung zeitweise zu langsam voranschritt. Besonders erwähnenswert finde ich jedoch noch die zahlreichen Infokästen mit Informationen zu Gebärdensprache, historischen Begebenheiten und anderen Hintergrundinformationen. Ein Buch, das den Blickwinkem verändert - auf jeden Fall lesenswert!

5

Ein unvergesslicher Roman!Ich habe viel über Gebärdensprache gelernt und wunderbare Protagonisten kennengelernt.

4.5

Ein sehr wichtiges Buch.

In Klartext geht es um Jugendliche, die in ihrem Hören eingeschränkt sind. Man erfährt, wie viele Probleme sich daraus entwickeln. Auch die fehlende Akzeptanz von Hörenden wird in diesem Buch sehr gut dargestellt. Natürlich kann ich als Hörender niemals wirklich nachvollziehen, wie schwierig das Leben mit diesen Schwierigkeiten ist. Das Buch hat mir aber einen sehr guten Einblick in diese Welt gegeben.

5

Unbedingt lesen

•Buchrezi• 😌 Zum Inhalt: Charlie beginnt ein neues Kapitel an der River Valley School, einer Schule für gehörlose Schüler*innen, in der hauptsächlich mit Gebärdensprache kommuniziert wird. Charlie selbst trägt jedoch ein Cochlea-Implantat und hat nie Gebärdensprache gelernt, da ihre Mutter überzeugt ist, dass das Implantat ihr ein besseres Leben ermöglicht. Charlie sieht das ganz anders … Ausgerechnet Austin, der aus einer Familie stammt, in der seit Generationen Gehörlosigkeit selbstverständlich gelebt wird und der zu den beliebtesten Schüler*innen zählt, soll Charlie beim Ankommen unterstützen. Für ihn ist die Welt der Gehörlosen völlig normal, für Charlie hingegen eröffnet sich eine ganz neue Realität. Und dann ist da noch February, die Schulleiterin der River Valley School. Sie kann hören, hat aber gehörlose Eltern und kennt daher beide Welten. Sie ist engagiert, empathisch und würde alles für ihre Schüler*innen tun. Doch bald stehen alle drei (Charlie, Austin und February) vor Entscheidungen, die ihr Leben für immer verändern könnten … Mein Fazit: Es gibt Bücher, die sollte man lesen, dieses gehört dazu. Nicht, weil die Handlung besonders spektakulär ist oder die Sprache literarisch herausragt, sondern weil sie einem die Augen öffnet. Ich habe mir vorgenommen, mich mit unterschiedlichen Behinderungen in der Literatur zu beschäftigen, und dieses Buch zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Selbstbestimmung ist. Besonders Charlies Geschichte und das schwierige Verhältnis zu ihrer Mutter haben mich bewegt und teilweise super wütend gemacht. Ihre Mutter möchte um jeden Preis, dass Charlie „hört“, obwohl sie unter dem Implantat leidet. Der Verlust von Gemeinschaft, das Fehlen der Gebärdensprache und der Druck, einem vermeintlichen Ideal zu entsprechen, werden hier schmerzhaft deutlich. Die Autorin, selbst gehörlos, schreibt mit großem Feingefühl und schafft Figuren, die echt und nahbar wirken. Kleine Gebärdensprachübungen und geschichtliche Hintergründe bereichern das Buch zusätzlich. Von mir gibt’s volle ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️!

Unbedingt lesen
3

Mir gefiel der Einblick in den Alltag und die Herausforderungen von gehörlosen Personen. Die Story hat mich jedoch überhaupt nicht gekriegt. Vielleicht bin ich auch 15 Jahre zu alt dafür.

5

Sehr mitreißend!

Tolles Buch! Zum einen ist die Geschichte sehr mitreißend zum anderen kann es an der ein oder anderen Stelle auch sehr emotional werden. Sehr gut hat mir gefallen, dass sowohl verschiedene Gebärden erklärt werden, als auch wichtige Informationen erläutert werden. Tolles Buch, welches noch einmal zeigt, wie wichtig Inklusion ist!

3

Das Thema des Romans ist sehr spannend. Man bekommt Einblicke in die Gefühlswelt und Dilemmata von Gehörlosen. Allerdings fand ich persönlich die Handlung und Entwicklung der Charaktere nicht ganz so spannend und das Ende sehr vorhersehbar.

4

Unterm Strich ist Klartext ein berührender, kluger und wichtiger Roman, der Diversität nicht nur thematisiert, sondern erlebbar macht. Ein Buch, das Empathie schafft, Horizonte erweitert – und dabei einfach Freude am Lesen vermittelt.

Mit Klartext gelingt Sara Novic ein einfühlsamer Coming-of-Age-Roman, der weit über eine klassische Jugendgeschichte hinausgeht. Im Zentrum steht nicht nur das Erwachsenwerden, sondern vor allem das Eintauchen in eine Welt, die vielen Leserinnen und Lesern sonst verschlossen bleibt: die Lebensrealität gehörloser Jugendlicher. Was das Buch besonders macht, ist sein Perspektivwechsel. Es erzählt nicht über Gehörlosigkeit als Defizit, sondern zeigt sie als eigenständige Erfahrungswelt mit eigener Kultur, Sprache und Identität. Die Gebärdensprache spielt dabei eine wichtige Rolle – nicht als didaktischer Selbstzweck, sondern als organischer Bestandteil der Geschichte. Dass man dabei ganz nebenbei ein paar Einblicke in diese Sprache erhält, wirkt eher wie ein Bonus als wie das eigentliche Ziel des Buches. Stärker noch als dieser edukative Aspekt ist jedoch die emotionale Wirkung. Novic gelingt es, ihre Figuren mit großer Empathie zu zeichnen. Ihre Konflikte – Zugehörigkeit, Selbstfindung, das Ringen mit gesellschaftlichen Erwartungen – sind universell, werden hier aber durch die spezifischen Herausforderungen und Vorurteile gegenüber gehörlosen Menschen intensiviert. Gerade dieser Spannungsbogen macht das Buch so zugänglich: Es schafft Nähe, ohne zu vereinfachen. Ein weiterer Pluspunkt ist die thematische Tiefe. Neben persönlichen Geschichten fließen auch historische und gesellschaftliche Hintergründe ein, die den Blick erweitern und zum Nachdenken anregen. Besonders eindrücklich ist dabei die Auseinandersetzung mit der Frage, ob Gehörlosigkeit überhaupt „behoben“ werden muss – oder ob nicht vielmehr die Perspektive der Mehrheitsgesellschaft hinterfragt werden sollte. Die Handlung selbst tritt stellenweise in den Hintergrund. Wer eine stark plotgetriebene Geschichte erwartet, könnte das als Schwäche empfinden. Tatsächlich liegt die Stärke des Romans jedoch weniger in überraschenden Wendungen als in seiner Atmosphäre, seinen Figuren und der Welt, die er eröffnet.

4

Gehörlose Jugendliche und wie sie erwachsen werden

"Was es bedeutet, seinen Platz in einer Welt zu finden, die einen als anders betrachtet. " Dieses Zitat gibt das Buch perfekt wieder. Jugendliche haben es echt nicht einfach, wenn sie erwachsen werden, wenn sie dann auch noch gehörlos sind, dann kommen noch ein paar Schwierigkeiten mehr. Wobei ich durch diesen Roman wirklich wirklich wirklich erst checke, wie schwer UND dass es wie jede kleine Gruppe, auch bei innen dazugehörige und DAZUGEHÖRIGE gibt. Eigentlich war das Buch etwas erschreckend, aber vor allem lehrreich. Wer viel Action haben will, sollte jedenfalls nicht dazugreifen. Wer seinen Horizont erweitern will, der muss zu diesem Buch greifen. Übrigens, ich lese keine Klappentexte - erst im Nachhinein. Inzwischen hasse ich Klappentexte! Welches Lektorat lässt zu, dass man die Story der letzten 30 Seiten erfährt???? Pffff.. Frechheit

4

Ein Buch, aus dem man unheimlich viel mitnimmt

Ein Coming-of-Age Roman, der sich – wenig überraschend – mit der ersten Liebe, Herzschmerz und Selbstfindung befasst. Aber eben auch noch mit einem anderen großen Thema: Gehörlosigkeit. Und darüber lernt man so unglaublich viel, dass sich das Buch irgendwie wie eine Mischung aus Sachbuch und Roman anfühlt. Auch dank zahlreicher Infoboxen und Illustrationen zur Gebärdensprache. Ein unheimlich lehrreicher Einblick, auch wenn ich mir bei den Hauptfiguren am Ende noch ein bisschen mehr Tiefgang und Detailreichtum gewünscht hätte.

Ein Buch, aus dem man unheimlich viel mitnimmt
3.5

Einblick in die Kultur von Gehörlosen & CoDAs

Das Buch spielt hauptsächlich in und um ein Internat für Gehörlose in den USA. Dementsprechend sind unsere Protagonistin*innen auch relativ jung und genauso ihre Probleme. Wir verfolgen Themen rund ums Erwachsen-werden, die erste Liebe, Sexualität, Streit mit den Eltern, Mobbing. Die Protagonist*innen verhalten sich auch ihrem Alter entsprechend, was ich manchmal als anstrengend empfand. Inbesonders die Exfreundin empfand ich einfach nur als nervig und hat kaum zur Story beigetragen. Ich lese aber auch sonst kein YA - meine Kritik an den Charakter ist also mit Vorsicht zu genießen. Umso überzeugen konnte mich dafür der Einblick in die Kultur und das Leben von Gehörlosen. Dabei werden verschiedene Formen beleuchtet z.B Gehörlose, welche in Familien aufwachsen, in denen gebärded wird und keine Lautsprache genutzt wird / Gehörlose mit Cochlea-Implantat / Gehörlose, welche ohne Gebärdensprache aufwachsen. In einigen Info-Kästen lernen wir die Geschichte der Gebärdensprache sowie ihre Grammatik und Gebärden kennen. Es gab auch einen kurzen Einschub zum Thema Black American Sign Language und Rassismus in der Community der Gehörlosen. Die Thematik der Rebellion und Anarchismus fand ich etwas zu viel gewollt. Zur Altersgruppe passt es natürlich irgendwie aber ich hatte das Gefühl, die Thematik würde nur für den Plottwist reingebracht. Zusammenfassend hab ich viel gelernt auch wenn mich die Charaktere sowie die Story nicht vollendenz überzeugen konnten. Dafür waren die Einblicke in die Kultur der Gehörlosen umso interessanter gestaltet, als das ich das Buch dennoch gern gelesen habe! Ich empfinde die Darstellung als realistisch, da die Person, welche das Buch geschrieben hat, selbst gehörlos ist.

5

PFLICHTLEKTÜRE

Der Pride- Month ist zuende und am Vor- letzten Tag las ich mein "Buch- des- Monats". Glaubt ja keine*r, oder? Doch vertraut mir,liebe Lese- CRAZY'S, es ist eine HAMMER- Lektüre. Shame on me, weil ich's soooo spät erst gelesen habe🫢. Hier geht's um eine Gruppe Menschen, die unter Missachtung, Ausgrenzung, ja, Übergriffe leiden: Gehörlose. Es spielt zwar in den USA, doch, ob es bei uns so wesentlich besser ist? Ich HOFFE es einfach mal. Jedenfalls, einmal damit angefangen, MUSSTE ich es auch beenden, ich WOLLTE es nimma weglegen. Einerseits regte ich mich furchtbar auf, andererseits, gab es durchaus Hoffnungsschimmer der Einsicht. Ich mag ned zuviel verraten- LEST es, ehrlich, LEST ES!!!!!!!!!!!!!

PFLICHTLEKTÜRE
4

Toll!

Ein ganz besonderer Coming-of-Age-Roman hat es über eine Empfehlung zu mir geschafft: Die gehörlose Charlie muss mit Schule, Liebe und elterlicher Bevormundung kämpfen, indirekt dann auch noch mit politischen Entscheidungen, fragwürdigem medizinischen Fortschritt und mit der Gesamtsituation der gehörlosen Community, die von außen nicht verstanden wird und im Inneren viel inhomogener ist, als man denken würde. Da ich selbst vor vielen Jahren einige Gebärdensprachkurse gemacht habe, war für mich vieles ein schönes Wiederentdecken, aber natürlich viel mehr noch war ganz neu. Alle paar Seiten sind Infos angeboten - z.B. zur Grammatik der Gebärdensprache oder zur Geschichte der Gehörlosen in Amerika - und das in Kombination mit dem Wissen, dass die Autorin selbst gehörlos ist und die politischen und gesellschaftlichen Diskussionen auch in Wahrheit so geführt werden, bewirkt, dass man lernt, als würde man ein Sachbuch lesen, aber einen wirklich guten Roman genießt. So ein spannender Einblick in die Welt der Gehörlosen, klare Empfehlung!

4.5

Hauptperson des Romans "Klartext" ist die 15-jährige Charlie. Charlie ist gehörlos. Ihre Eltern, besonders ihre Mutter, haben sich gewünscht, dass Charlie hören kann und sprechen lernt. Sie haben sich deshalb entschieden, Charlie ein Cochlea-Implantat implantieren zu lassen, eine elektronische Innenohrprothese, die Schwerhörigen und Gehörlosen das Hören ermöglicht. Erreicht wird das durch die elektrische Stimulation des Hörnervs. Charlies Cochlea-Implantat funktioniert aber nur eingeschränkt und sie hört zu wenig, um in der Welt der Hörenden mitzukommen. Sie hat deshalb große Probleme an ihrer Schule und wechselt an die River Valley School for the Deaf, wo sie Gebärdensprache lernt und sich als Teil der gehörlosen Community begreift. Schon auf den ersten Seiten des Romans wurde ich in die Geschichte hinein gezogen. Es ist eine berührende und bewegende Geschichte und ein aufklärender Roman, der beiläufig viele Informationen zur Gehörlosigkeit und über die amerikanische Gebärdensprache (ASL)vermittelt. Themen des Coming-of-Age-Romans sind die Themen Identitätssuche, Inklusion, Diversität und das Recht auf Selbstbestimmung. Das Buch von Sara Nović thematisiert die Frage, ob Gehörlosigkeit eine Einschränkung oder eine kulturelle Zugehörigkeit ist. Ebenso die Frage, ob Eltern die richtige Entscheidung treffen, wenn sie sich für ein Implantat entscheiden und ihrem Kind den Gebrauch der Gebärdensprache verweigern. Unbedingt lesenswert!

2

Das einzig interessante an diesem Buch ist der Einblick in die Welt und Gehörlosen in den USA. Ansonsten schwacher Plot, flache Charaktere, konstruierte Konflikte.

5

Ich hab das Buch sehr gerne gelesen. Die Mischung aus Roman und Infoseiten zu unterschiedlichen Themen aus der Welt der Gehörlosen fand ich eine sehr gelungene Kombination. Den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden. Ich bin nicht sicher, ob es so viele Nebenschauplätze gebraucht hätte, damit die Geschichte genauso gut gewesen wäre. Dennoch waren die unterschiedlichen Perspektiven und Persönlichkeiten angenehm zu lesen.

2

Das einzig interessante an diesem Buch ist der Einblick in die Welt und Geschichte der Gehörlosen in den USA. Ansonsten schwacher Plot, flache Figuren und konstruierte Konflikte. Ein ziemlich nichtssagender Internatsroman

5

Urghhh, this was so gooood!

I loved reading about River Valley School for the Deaf and learning more about sign language and deaf culture throughout the book. The book also offers some interesting points for discussion, both in the chapters that are designed to look like a workbook (which I loved) and the other chapters. One point I found really interesting was the matter of consent when implanting little kids. In med school, I learned that for a CI to really “work”, it’s best to implant it in children as young as possible, often only 6 months. If you don’t implant it that early, the part of the brain that is responsible for sounds and comprehension of spoken language never properly develops, even if the child is implanted later in life. That left me with so many questions about the ethics of implanting children and why we feel that hearing and understanding voices is so important for them. Because of that, I also really loved the conflict about Austin’s sister. Also a little note: I am a harter of not using quotation marks and it‘s a pretty big reason why I hated some other books that did this. In this one, however, I felt like I could get behind the choice of not using quotation marks for spoken language. See—I‘m not entirely a hater! The ending did feel a bit rushed but other than that this was pretty much perfect!

4

4.5 stars! This book taught me a lot about US Deaf Culture and I was very invested in the story and characters. The novel combines an entertaining high school / coming of age story with the history and present of Deaf people in the US. Central conflict lines like cochlear implants vs sign language are addressed, but we also learn quite a bit about the school and education system beyond the traditional schools for hearing people. Particularly emotional for me was the subplot of the school principal, CODA, whose lesbian marriage is in crisis and whose deaf mother is suffering from dementia. Read this book!!!

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