
330 Follower
Spannendes Buch für alle Krimifans! Zu empfehlen!
16. Okt. 2024
Spannendes Buch für alle Krimifans! Zu empfehlen!
16. Okt. 2024
Blick ins Buch
Drei Leichen auf einem abgelegenen Hof und ein tödliches Geheimnis ...
Ein mysteriöser Dreifachmord auf einem Bauernhof versetzt die Bewohner eines holsteinischen Dorfes in Angst. Für Pia Korittki, neue Kommissarin bei der Lübecker Mordkommission, soll dieser Fall zur Bewährungsprobe werden. Als während der Ermittlungen ein sechzehnjähriges Mädchen spurlos verschwindet, wird die Zeit knapp. Und Pia erkennt, dass sich hinter der Fassade ländlicher Wohlanständigkeit abgrundtiefer Hass und verbotene Leidenschaften verbergen ...
Der erste Band der erfolgreichen "Pia Korittki"-Krimi-Reihe von Bestsellerautorin Eva Almstädt!
264 Bewertungen
39 Rezensionen
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330 Follower
16. Okt. 2024
16. Okt. 2024

488 Follower
Ich habe „Kalter Grund“ von Eva Almstädt nach sehr, sehr langer Zeit mal wieder als Krimi gelesen – und ich wurde positiv überrascht. Das Buch ließ sich wirklich gut lesen, weil der Schreibstil angenehm flüssig und unkompliziert ist. Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen und hatte nie das Gefühl, mich durch die Seiten kämpfen zu müssen. Besonders gut fand ich, dass die Spannung bis zum Ende gehalten wurde. Auch wenn es kein extrem spektakulärer oder brutaler Thriller ist, wollte ich trotzdem immer wissen, wie alles zusammenhängt und wie der Fall ausgeht. Genau das macht für mich einen soliden Krimi aus: gute Unterhaltung, interessante Figuren und genug Spannung, um dranzubleiben. Insgesamt war es definitiv keine verschwendete Zeit, das Buch zu lesen. Für meinen ersten Krimi seit langer Zeit war „Kalter Grund“ ein wirklich guter Einstieg zurück in das Genre. Kein absolutes Highlight, aber ein rundum solider und unterhaltsamer Krimi, den man gut weglesen kann. Ich würde dem Buch etwa 3,5 bis 4 Sterne geben.
17. Mai 2026
Ich habe „Kalter Grund“ von Eva Almstädt nach sehr, sehr langer Zeit mal wieder als Krimi gelesen – und ich wurde positiv überrascht. Das Buch ließ sich wirklich gut lesen, weil der Schreibstil angenehm flüssig und unkompliziert ist. Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen und hatte nie das Gefühl, mich durch die Seiten kämpfen zu müssen. Besonders gut fand ich, dass die Spannung bis zum Ende gehalten wurde. Auch wenn es kein extrem spektakulärer oder brutaler Thriller ist, wollte ich trotzdem immer wissen, wie alles zusammenhängt und wie der Fall ausgeht. Genau das macht für mich einen soliden Krimi aus: gute Unterhaltung, interessante Figuren und genug Spannung, um dranzubleiben. Insgesamt war es definitiv keine verschwendete Zeit, das Buch zu lesen. Für meinen ersten Krimi seit langer Zeit war „Kalter Grund“ ein wirklich guter Einstieg zurück in das Genre. Kein absolutes Highlight, aber ein rundum solider und unterhaltsamer Krimi, den man gut weglesen kann. Ich würde dem Buch etwa 3,5 bis 4 Sterne geben.
17. Mai 2026

151 Follower
Auf einem Bauernhof in Greversdorf in Osthohlstein werden drei Menschen tot aufgefunden. Vater, Mutter und der 22-jährige Sohn wurden vor ihrem Haus brutal ermordet. Für Kriminalkommissarin Pia Korittki, die neu beim Bezirkskriminalamt Lübeck arbeitet, bedeutet das den ersten Mordfall. Noch dazu einen dreifachen Mord. Nicht nur der Fall ist eine Herausforderung für sie. Es fällt ihr ebenfalls schwer ihren Platz im Team zu finden. Erst als auch noch ein 16-jähriges Mädchen verschwindet, kann sie sich beweisen. "Kalter Grund" ist der Auftakt mit Kriminalkommissarin Pia Korittki und ein solider Krimi. Die Protagonistin Pia ist neu bei der Kripo Lübeck und versucht ihren Platz in dem nicht gerade freundlichen Team zu finden. Ihre Kollegen sind allesamt verstockte Beamte, die erstens frauenfeindlich und zweitens mit vielen Vorurteilen behaftet sind. Sie muss sich beweisen und manchen Kampf ausfechten. Sehr unterhaltsam war diese Seite der Geschichte. Der Einstieg fiel mir, wie auch Pia, nicht leicht. Denn es kommt eine geballte Ladung Figuren auf einen zu. Um den Lesefluss zu begünstigen, hätte ich es begrüsst, wenn das Team der Kripo Lübeck etwas abgespeckt daher gekommen wäre. So wusste ich oft nicht, wo mir der Kopf steht mit all den Namen, Bezeichnungen der Beamten und Umständen. Dasselbe in dem Dorf Greversdorf, in dem der Dreifachmord geschieht. Hier kommen auch etliche Figuren, Nachbarn und/oder Bekannte der Ermordeten dazu. Ermittlungen in einem 1000 Seelen Dorf bedeuten auch viel Klatsch und Hörensagen. Dagegen kämpft Pia bei ihren Ermittlungen an und stösst oft gegen eine Mauer des Schweigens. Mit den vielen Figuren hatte man auch reichlich Auswahl rund um das Rätsel des Mörders. Ich tappte bis zum Schluss im Dunkeln und die Identität des Mörders ist im Nachhinein nachvollziehbar. Pia Korittki und ihr Kollege Marten Unruh leisten solide Ermittlungsarbeit in dem Dorf. Die Ergebnisse treiben sie weiter und weiter auf ihrem Weg den Mörder zu finden. Abgesehen davon, dass mir zu viele Figuren involviert waren, mochte ich den Schreibstil von Eva Almstädt.
22. Jan. 2026
Auf einem Bauernhof in Greversdorf in Osthohlstein werden drei Menschen tot aufgefunden. Vater, Mutter und der 22-jährige Sohn wurden vor ihrem Haus brutal ermordet. Für Kriminalkommissarin Pia Korittki, die neu beim Bezirkskriminalamt Lübeck arbeitet, bedeutet das den ersten Mordfall. Noch dazu einen dreifachen Mord. Nicht nur der Fall ist eine Herausforderung für sie. Es fällt ihr ebenfalls schwer ihren Platz im Team zu finden. Erst als auch noch ein 16-jähriges Mädchen verschwindet, kann sie sich beweisen. "Kalter Grund" ist der Auftakt mit Kriminalkommissarin Pia Korittki und ein solider Krimi. Die Protagonistin Pia ist neu bei der Kripo Lübeck und versucht ihren Platz in dem nicht gerade freundlichen Team zu finden. Ihre Kollegen sind allesamt verstockte Beamte, die erstens frauenfeindlich und zweitens mit vielen Vorurteilen behaftet sind. Sie muss sich beweisen und manchen Kampf ausfechten. Sehr unterhaltsam war diese Seite der Geschichte. Der Einstieg fiel mir, wie auch Pia, nicht leicht. Denn es kommt eine geballte Ladung Figuren auf einen zu. Um den Lesefluss zu begünstigen, hätte ich es begrüsst, wenn das Team der Kripo Lübeck etwas abgespeckt daher gekommen wäre. So wusste ich oft nicht, wo mir der Kopf steht mit all den Namen, Bezeichnungen der Beamten und Umständen. Dasselbe in dem Dorf Greversdorf, in dem der Dreifachmord geschieht. Hier kommen auch etliche Figuren, Nachbarn und/oder Bekannte der Ermordeten dazu. Ermittlungen in einem 1000 Seelen Dorf bedeuten auch viel Klatsch und Hörensagen. Dagegen kämpft Pia bei ihren Ermittlungen an und stösst oft gegen eine Mauer des Schweigens. Mit den vielen Figuren hatte man auch reichlich Auswahl rund um das Rätsel des Mörders. Ich tappte bis zum Schluss im Dunkeln und die Identität des Mörders ist im Nachhinein nachvollziehbar. Pia Korittki und ihr Kollege Marten Unruh leisten solide Ermittlungsarbeit in dem Dorf. Die Ergebnisse treiben sie weiter und weiter auf ihrem Weg den Mörder zu finden. Abgesehen davon, dass mir zu viele Figuren involviert waren, mochte ich den Schreibstil von Eva Almstädt.
22. Jan. 2026
3 von 39 Rezensionen
Seitenbasierte Kommentare

Wo kam das denn jetz her? Und was is denn los mit denen? 🤨😳
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