Jinx
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Description
Book Information
Author Description
Jennifer Estep ist SPIEGEL-Bestsellerautorin und lebt in Tennessee, USA. Sie schloss ihr Studium mit einem Bachelor in Englischer Literatur und Journalismus und einem Master in Professional Communications ab. Bei Piper erscheinen ihre Young-Adult-Serien um die »Mythos Academy«, »Mythos Academy Colorado«, »Black Blade« und »Die Splitterkrone« sowie die Urban-Fantasy-Reihen »Elemental Assassin« und »Bigtime«.
Posts
Weniger Action, dafür eine sehr lange slow burn Romance
Im dritten und letzten Teil geht es um Bella Bulluci. Sie selbst hat ebenfalls eine vermeintliche Superkraft, mit der sie aber nicht richtig umzugehen weiß. Wir lernen in diesem Band ihre Geschichte und Vergangenheit kennen und wieso die Liebe für sie so schwer ist. Der Band ist der schwächste der Reihe. Während der 1. Band direkt ans eingemachte geht und viel Story mitbringt tröpfelt dieser vor sich hin. Die Geschichte funktioniert nach Schema F und erzählt die gleiche Geschichte, wie die vorherigen Bände. Allerdings sind hier viele Selbstzweifel der Prota mit drin und teilweise viele Wiederholungen, die nicht sein müssten. Auch die tatsächlich sonst vorkommende Rivalität zwischen einem Helden und Erzschurken ist hier nur Nebenschauplatz. Ebenso der "Hauptkampf" ist doch sehr kurz gegen den Rest. Im Grunde geht es nur darum, dass Bella sich verliebt und sich stetig dagegen stellt und ihren Gefühlen nicht nachgeben will.
Bisher habe ich nahezu jedes Buch von Jennifer Estep geliebt. Ich liebe ihren Schreibstil, der mich immer sehr fesselt und in eine andere Welt entführen kann. Leider muss ich jedoch sagen, dass Jinx für mich nicht einmal ansatzweise so gut war, wie die beiden Vorgänger Bände. Ich habe mich wahnsinnig schwer getan in das Buch hineinzufinden und mich fesseln zu lassen. Entsprechend habe ich das Buch 2x pausiert für einen längeren Zeitraum und jetzt ganze 2 Monate an ihn gelesen … Ich wollte Bella als Prota mögen - aber irgendwie ist die wirkliche Sympathie nicht übergesprungen. Vor allem weil es ein Superhelden-Buch ist, und sie nun mal irgendwie komisch ist in dieser Rolle. Die Slow-Burn-Romance hingegen fand ich wieder sehr gut, wobei mir hier und da einfach zu viel hin und her war. Ich hoffe, dass mich die anderen Estep Bücher dann wieder mehr fesseln können.
Im dritten Band der Bigtime Reihe von Jennifer Estep geht es um Bella Bulluc. Diese lernte man schon in Band zwei als die Schwester von Johnny Angel kennen und ich war sehr gespannt auf ihren Roman. Nachdem was ihrem Vater passiert ist, möchte Bella nichts mir Superhelden oder Schurken zu tun haben. Leider lebt sie in einer Stadt voll mit diesen, denn in Bigtime tummeln sich jede Menge davon. So trifft sie auf Debonair, ein Casanova unter den Superhelden, wobei er nicht wirklich ein Superheld ist, aber auch kein Schurke, eher etwas dazwischen. Doch für Bella macht das keinen Unterschied, sie möchte nichts mit ihm zu tun haben, doch ist er verdammt charmant und sehr gut aussehend.... Bella hat auch eine Superkraft, diese ist aber sehr heimtückisch, denn sie zieht sowohl Glück als auch Pech an. Zwei Seiten einer Medaille, das eine geht nicht ohne das andere. Diese "Superkraft" sorgt für einige peinliche und unangenehme Situationen, da konnte ich sehr mit Bella mitleiden. Ich meine, wer fühlt sich nicht manchmal vom Pech verfolgt. Noch dazu wirkt Bella sehr normal, so berichtet sie zum Beispiel von ihren Dehnungsstreifen. Wie auch schon in den Vorgängern, kann man sehr leicht die wahren Identitäten der Mitwirkenden erraten. Dies nimmt aber nicht den Spaß an der Geschichte. Und ich hatte das Gefühl, dass Bella doch relativ schnell dahinter kam. Auch gab es wieder einige spannende Szenen und einen schönen Showdown am Ende. Debonair hat mir auch sehr gut gefallen, oder eher sein Wahres Ich, er und Bella geben ein tolles Paar ab. Fazit: Bis jetzt mein liebster Bigtime Band. Bella als Protagonistin mochte ich sehr gerne und auch Debonair. Wie gewohnt, ein sehr unterhaltsames Buch von Jennifer Estep, nur am Ende war es mir dann doch etwas zu viel Drama. 4,5 Sterne
Ich würde mir einfach eine Story wie in Band 1 noch einmal wünschen. Da ist wirklich viel passiert. Hier eher nicht. Leider empfinde ich diesen Band, wie schon Band 2, als sehr vorhersehbar (Namen) und auch die sich teilweise wiederholenden Wiederholungen sind wirklich anstrengend. Nun bin ich wirklich am Zweifeln, ob ich die Reihe weiter verfolgen soll. Denn wirklich Spaß beim Lesen hatte ich nicht..
Seit der Ermordung ihres Vaters hat Bella Bulluci die Nase voll von Superhelden. Verständlich, dass ihr ihre eigene heimtückisch unberechenbare Superkraft und der gutaussehende, kleptomanisch veranlagte Frauenheld Debonair da ganz und garnicht in den Kram passen. Leider hat das Schicksal oftmals andere Pläne... Beim Lesen der ersten beiden Big-Time-Bücher war ich positiv überrascht von der Abwesenheit der sonst für Jennifer Estep typischen Wiederholungen. Endlich war es der Autorin einmal gelungen, den Leser subtil zurück in die Geschichte zu locken, ohne das Geschehen der vorherigen Bücher wieder und wieder zusammenzufassen. Bei Jinx schien sie ihr Versäumnis jedoch um ein Vielfaches ausgleichen zu wollen, indem sie einige Aspekte der Vergangeheit sogar mehrfach wiederholte. Auch die Überzogenheit der Handlung, wie wir sie aus den vorherigen Büchern kennen, wurde hier um einiges getoppt. Auf alles schien die Autorin noch eine Schippe drauf packen zu wollen: mehr Explosionen, eine dramatischere Geschichte und Fähigeiten, die an Absurdität kaum zu übertreffen waren. Vor allem Bellas Superkraft, die für einige humorvolle Szenen sorgen sollte, war mir zu übertrieben und zu skurril. Auf der anderen Seite war die Handlung gefühlvoller und der Schreibstil emotionaler, was mir sehr gut gefallen hat. Denn obwohl ich ein riesiger Fan kitschiger Happy Endings bin, begrüße ich es doch, wenn nicht alles glatt läuft und für alle Beteiligten gut ausgeht; vor allem dann nicht, wenn bereits der Rest der Geschichte heillos unrealistisch und kitschig war. Auch die Sache mit der Vorhersehbarkeit blieb in diesem Band ein Thema. Hat man aber die vorherigen Bände gelesen, weiß man, worauf man sich einlässt und kann sich angenehm berieseln lassen. Schade, dass die beiden Folgebände nicht übersetzt werden sollen. Da ich aber bereits einen Blick in die Kurzgeschichte geworfen habe, bin ich guter Dinge. Mit Esteps einfachem, flüssigen Schreibstil kommen sogar ungeübte Englisch-Leser wie ich prima zurecht. Ich werde in jedem Fall weiter lesen und hoffe, dass in den beiden letzten Bänden endlich nochmal ein Augenmerk auf die verschollenen Schurken des ersten Bandes gelegt wird.
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Jennifer Estep ist SPIEGEL-Bestsellerautorin und lebt in Tennessee, USA. Sie schloss ihr Studium mit einem Bachelor in Englischer Literatur und Journalismus und einem Master in Professional Communications ab. Bei Piper erscheinen ihre Young-Adult-Serien um die »Mythos Academy«, »Mythos Academy Colorado«, »Black Blade« und »Die Splitterkrone« sowie die Urban-Fantasy-Reihen »Elemental Assassin« und »Bigtime«.
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Weniger Action, dafür eine sehr lange slow burn Romance
Im dritten und letzten Teil geht es um Bella Bulluci. Sie selbst hat ebenfalls eine vermeintliche Superkraft, mit der sie aber nicht richtig umzugehen weiß. Wir lernen in diesem Band ihre Geschichte und Vergangenheit kennen und wieso die Liebe für sie so schwer ist. Der Band ist der schwächste der Reihe. Während der 1. Band direkt ans eingemachte geht und viel Story mitbringt tröpfelt dieser vor sich hin. Die Geschichte funktioniert nach Schema F und erzählt die gleiche Geschichte, wie die vorherigen Bände. Allerdings sind hier viele Selbstzweifel der Prota mit drin und teilweise viele Wiederholungen, die nicht sein müssten. Auch die tatsächlich sonst vorkommende Rivalität zwischen einem Helden und Erzschurken ist hier nur Nebenschauplatz. Ebenso der "Hauptkampf" ist doch sehr kurz gegen den Rest. Im Grunde geht es nur darum, dass Bella sich verliebt und sich stetig dagegen stellt und ihren Gefühlen nicht nachgeben will.
Bisher habe ich nahezu jedes Buch von Jennifer Estep geliebt. Ich liebe ihren Schreibstil, der mich immer sehr fesselt und in eine andere Welt entführen kann. Leider muss ich jedoch sagen, dass Jinx für mich nicht einmal ansatzweise so gut war, wie die beiden Vorgänger Bände. Ich habe mich wahnsinnig schwer getan in das Buch hineinzufinden und mich fesseln zu lassen. Entsprechend habe ich das Buch 2x pausiert für einen längeren Zeitraum und jetzt ganze 2 Monate an ihn gelesen … Ich wollte Bella als Prota mögen - aber irgendwie ist die wirkliche Sympathie nicht übergesprungen. Vor allem weil es ein Superhelden-Buch ist, und sie nun mal irgendwie komisch ist in dieser Rolle. Die Slow-Burn-Romance hingegen fand ich wieder sehr gut, wobei mir hier und da einfach zu viel hin und her war. Ich hoffe, dass mich die anderen Estep Bücher dann wieder mehr fesseln können.
Im dritten Band der Bigtime Reihe von Jennifer Estep geht es um Bella Bulluc. Diese lernte man schon in Band zwei als die Schwester von Johnny Angel kennen und ich war sehr gespannt auf ihren Roman. Nachdem was ihrem Vater passiert ist, möchte Bella nichts mir Superhelden oder Schurken zu tun haben. Leider lebt sie in einer Stadt voll mit diesen, denn in Bigtime tummeln sich jede Menge davon. So trifft sie auf Debonair, ein Casanova unter den Superhelden, wobei er nicht wirklich ein Superheld ist, aber auch kein Schurke, eher etwas dazwischen. Doch für Bella macht das keinen Unterschied, sie möchte nichts mit ihm zu tun haben, doch ist er verdammt charmant und sehr gut aussehend.... Bella hat auch eine Superkraft, diese ist aber sehr heimtückisch, denn sie zieht sowohl Glück als auch Pech an. Zwei Seiten einer Medaille, das eine geht nicht ohne das andere. Diese "Superkraft" sorgt für einige peinliche und unangenehme Situationen, da konnte ich sehr mit Bella mitleiden. Ich meine, wer fühlt sich nicht manchmal vom Pech verfolgt. Noch dazu wirkt Bella sehr normal, so berichtet sie zum Beispiel von ihren Dehnungsstreifen. Wie auch schon in den Vorgängern, kann man sehr leicht die wahren Identitäten der Mitwirkenden erraten. Dies nimmt aber nicht den Spaß an der Geschichte. Und ich hatte das Gefühl, dass Bella doch relativ schnell dahinter kam. Auch gab es wieder einige spannende Szenen und einen schönen Showdown am Ende. Debonair hat mir auch sehr gut gefallen, oder eher sein Wahres Ich, er und Bella geben ein tolles Paar ab. Fazit: Bis jetzt mein liebster Bigtime Band. Bella als Protagonistin mochte ich sehr gerne und auch Debonair. Wie gewohnt, ein sehr unterhaltsames Buch von Jennifer Estep, nur am Ende war es mir dann doch etwas zu viel Drama. 4,5 Sterne
Ich würde mir einfach eine Story wie in Band 1 noch einmal wünschen. Da ist wirklich viel passiert. Hier eher nicht. Leider empfinde ich diesen Band, wie schon Band 2, als sehr vorhersehbar (Namen) und auch die sich teilweise wiederholenden Wiederholungen sind wirklich anstrengend. Nun bin ich wirklich am Zweifeln, ob ich die Reihe weiter verfolgen soll. Denn wirklich Spaß beim Lesen hatte ich nicht..
Seit der Ermordung ihres Vaters hat Bella Bulluci die Nase voll von Superhelden. Verständlich, dass ihr ihre eigene heimtückisch unberechenbare Superkraft und der gutaussehende, kleptomanisch veranlagte Frauenheld Debonair da ganz und garnicht in den Kram passen. Leider hat das Schicksal oftmals andere Pläne... Beim Lesen der ersten beiden Big-Time-Bücher war ich positiv überrascht von der Abwesenheit der sonst für Jennifer Estep typischen Wiederholungen. Endlich war es der Autorin einmal gelungen, den Leser subtil zurück in die Geschichte zu locken, ohne das Geschehen der vorherigen Bücher wieder und wieder zusammenzufassen. Bei Jinx schien sie ihr Versäumnis jedoch um ein Vielfaches ausgleichen zu wollen, indem sie einige Aspekte der Vergangeheit sogar mehrfach wiederholte. Auch die Überzogenheit der Handlung, wie wir sie aus den vorherigen Büchern kennen, wurde hier um einiges getoppt. Auf alles schien die Autorin noch eine Schippe drauf packen zu wollen: mehr Explosionen, eine dramatischere Geschichte und Fähigeiten, die an Absurdität kaum zu übertreffen waren. Vor allem Bellas Superkraft, die für einige humorvolle Szenen sorgen sollte, war mir zu übertrieben und zu skurril. Auf der anderen Seite war die Handlung gefühlvoller und der Schreibstil emotionaler, was mir sehr gut gefallen hat. Denn obwohl ich ein riesiger Fan kitschiger Happy Endings bin, begrüße ich es doch, wenn nicht alles glatt läuft und für alle Beteiligten gut ausgeht; vor allem dann nicht, wenn bereits der Rest der Geschichte heillos unrealistisch und kitschig war. Auch die Sache mit der Vorhersehbarkeit blieb in diesem Band ein Thema. Hat man aber die vorherigen Bände gelesen, weiß man, worauf man sich einlässt und kann sich angenehm berieseln lassen. Schade, dass die beiden Folgebände nicht übersetzt werden sollen. Da ich aber bereits einen Blick in die Kurzgeschichte geworfen habe, bin ich guter Dinge. Mit Esteps einfachem, flüssigen Schreibstil kommen sogar ungeübte Englisch-Leser wie ich prima zurecht. Ich werde in jedem Fall weiter lesen und hoffe, dass in den beiden letzten Bänden endlich nochmal ein Augenmerk auf die verschollenen Schurken des ersten Bandes gelegt wird.









