Black Blade

Black Blade

by Jennifer Estep·Book 1 of 3
Paperback
4.3354
MonsterHighschoolMagieAbgeschlossene Fantasy Serie

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Description

Die 17-jährige Lila Merriweather verfügt über außergewöhnliche Talente. Sobald sie einem Menschen in die Augen blickt, kann sie in dessen Seele lesen. Zudem beherrscht die Waise sogenannte Übertragungsmagie - jede auf sie gerichtete Magie macht sie stärker. Doch Lila hält ihre magischen Fähigkeiten geheim, denn sie hat einen nicht ganz ungefährlichen Nebenjob: Sie ist eine begnadete Auftragsdiebin. Das Leben der freiheitsliebenden jungen Frau gerät allerdings aus den Fugen, als sie eines Tages den Sohn eines mächtigen magischen Familienclans vor einem Anschlag rettet und prompt als dessen neue Leibwächterin engagiert wird. Plötzlich muss sich Lila in der magischen Schickeria der Stadt zurechtfinden, wo Geheimnisse und Gefahren an jeder Ecke auf sie warten – ebenso wie ihre große Liebe.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Paperback
Pages
368
Price
16.50 €

Author Description

Jennifer Estep ist SPIEGEL-Bestsellerautorin und lebt in Tennessee. Sie schloss ihr Studium mit einem Bachelor in Englischer Literatur und Journalismus und einem Master in Professional Communications ab. Bei Piper erscheinen ihre Young-Adult-Serien um die »Mythos Academy«, »Mythos Academy Colorado«, »Black Blade« und »Die Splitterkrone« sowie die Urban-Fantasy-Reihen »Elemental Assassin« und »Bigtime«.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
37%
5%
49%
N/A
82%
23%
33%
35%
21%
26%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
65%
37%
46%
60%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate0%
Variable100%

Writing Style

Simple50%
Complex0%
Moderate50%
Bildhaft (100%)

Posts

61
All
4.5

Ich finde die Geschichte sehr spannend und möchte auch wie es geschrieben ist, es hat sich zwischendurch aber gezogen. Ich hab für das Buch relativ lang gebraucht, das lag aber eher an mir als an dem Buch 😜. Ist auf jeden Fall empfehlenswert für Fans von Fantasy und/oder Action ✨🙌🏻😄.

Post image
4

Ich habe etwas komplett anderes erwartet, das Buch war aber unterhaltsam und spannend zu lesen! Was mich etwas irritiert hat ist, dass Lilas Fähigkeiten denen von Glimma und Everleigh vom Prinzip her etwas ähneln. Es ging auch alles relativ schnell, ein paar Seiten mehr hätten sicher nicht geschadet. Ich freue mich schon auf Teil 2 mit Lila, Devon, Felix und Co.!

5

Der erste Teil der Black Blade Reihe und ich finde es klasse. Man taucht ein in eine Welt, die unserer einerseits gar nicht unähnlich ist, andererseits voller Magie und mystischen Kreaturen. Man findet relativ schnell in die Story hinein, braucht aber meiner Meinung nach etwas Zeit mit dem Hauptcharaktere Lila und ihrer Art zurechtzukommen. Die Geschichte wird teilweise sehr spannend und es klären sich einige Fragen, die man sich anfangs bestimmt stellt. Ich hatte in dieser Geschichte anfangs schon eine Vermutung, die sich später auch bestätigt hat und ich freue mich schon auf Teil 2.

4

Unerwartet sehr gutes Buch. Dieses Buch war eine meiner Sub- Leichen. Ich dachte ich les es jetzt einfach damit es nicht vor sich hin dümpelt und jetzt will ich unbedingt weiter lesen😍

5

Mega gut 👍 Lag viel zu lange auf meinem SuB…! Magie, Talente, Waffen und Intrigen. Was will man mehr?

5

Einfach woooow

Für mich ist das das erste buch der autorin. Hat mich totaaaaal geflasht. Die geschichte mit dem schreibstiel und den kurzen kap trifft genau mein leserherz.

5

Unerwartet, aber positiv überrascht.

Ich war am Anfang erstmal etwas verwirrt, in was für eine Zeit es spielt. Bei Magie denke ich zunächst an die ganzen High Fantasy Zeiten. Also das die Welt wie im Mittelalter gebaut ist. Dies wurde auch dadurch unterstützt, dass dort mit Schwerter gekämpft wird und die Gebäude auch teilweise so gebaut sind. In echt spielt das aber zu unserer Zeit mit den ganzen Hightech Sachen. Sie besitzen also auch Autos und Handys und sämtliche Annehmlichkeiten, die wir auch im 21. Jahrhundert haben. Die Schwerter und Verkleiden dienen als Fassade um die Touristen anzulocken. Denn davon lebt die Stadt und die Familien bzw. Mafias die dort leben. In dieser Stadt regiert, wer Macht, Geld und Magie hat. Dabei besitzt Lila über zwei besondere Fähigkeiten. Die Sichtmagie und die Übertragungsmagie, wobei letzteres sehr selten und somit mächtig ist. Lila will es sich nicht ganz eingestehen, dass sie eine gute Seite hat. Sie ist eine überzeugte Diebin und scheut auch nicht davor zurück zu töten. Da sie aber nun Mal die Tochter ihrer Mutter ist, die eine Beschützerin war, folgt auch sie den Impuls zu beschützen und wird unfreiwillig zu der Leibwächterin einer Mafiafamilie. In dieser Tätigkeit steht sie zwei Mal den Tod ziemlich nah und lernt neue Freunde kennen und bekommt vielleicht nach langer Zeit wieder in einen Zuhause mit einer Familie an.

4

Ein mitreißender Reihenauftakt. Ich hatte dieses Buch vor vielen Jahren in meiner Jugend schon einmal gelesen, die Reihe damals aber nie beendet, obwohl ich die Geschichte schon beim ersten Lesen sehr gerne mochte und da mich aktuellere Fantasybücher der Autorin immer noch überzeugen, dachte ich mir, es ist Zeit für einen Reread bzw. ein Beenden dieser wundervollen Buchreihe! Ich habe mich während des Lesens an weit mehr erinnert als ich im Voraus angenommen hatte. Immer mehr Erinnerungen kamen zurück, was mich sogar noch mehr gefesselt hat. Ich habe mich zu keiner Zeit gelangweilt, sondern immer mehr mit den Charakteren mitgefiebert. Der Spannungsbogen ist Jennifer Estep hier sehr gut gelungen und sorgt mit actionreichen Kampfszenen sowie einer guten Portion Magie für aufregende Lesestunden. Die Lage spitzt sich immer mehr zu und hält damit permanent zum Weiterlesen an. Unvorhersehbare Entwicklungen inklusive unerwarteter Gegner:innen und magischer Gehilf:innen konnten mich mit jeder weiteren Seite noch mehr begeistern. Ich mag das beschriebene Worldbuilding nach wie vor unheimlich gerne. Die fantastischen Elemente sind einzigartig und kreativ. Ich freue mich auf alles, was in den Folgebänden noch kommen wird, denn hier werden längst noch nicht alle Mysterien geklärt. Jennifer Estep schreibt einnehmend und mitreißend. Ihre Beschreibungen sind bildlich und greifbar, dabei aber auch nicht zu ausschweifend, sodass die Geschichte durchweg spannend bleibt. Ich bin dank des flüssigen Schreibstils der Autorin nur so durch die Seiten geflogen. Die Geschichte wird aus Lila's Sicht in der ersten Person Singular erzählt. Ich mochte sie mit ihrer taffen, unabhängigen und selbstständigen Art als Protagonistin unglaublich gerne. Lila ist nahezu furchtlos, mutig und schlagfertig. Ich bewundere ihre Stärke und ihr Selbstbewusstsein sehr. Von den restlichen Charakteren bildeten sich Mo und Oscar immer mehr zu meinen Lieblingen heraus. Von den Folgebänden erhoffe ich mir vor allem, Devon noch besser kennenzulernen und natürlich auch noch mehr über die Antagonist:innen zu erfahren. Bisher ist Lila für mich von allen Charakteren als einzige so richtig nahbar, aber das kann sich ja noch ändern. In jedem Fall bergen die Figuren hier noch einige Geheimnisse, die ich nur zu gerne lüften möchte. Auf emotionaler Ebene besteht ebenfalls noch Luft nach oben, aber ich bin zuversichtlich, dass sich das im Laufe der Reihe von selbst regeln wird. Außerdem ist das mein einziger "Kritikpunkt" - Ansonsten fand ich dieses Buch nämlich (wieder) unheimlich toll. Es ist ein starker Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht (und anscheinend auch irgendwie zeitlos - Zumindest für mich). 4 - 4,5/ 5 Sterne ⭐️

5

Wunderschöne Geschichte. Man wird super in die magische Welt gebracht und wird mit ihren Regeln und Geschöpfen nicht überrannt. Alles kommt nach und nach. Bis zum Ende spannend und lesenswert.

4

Black Blade von Jennifer Estep Zum Inhalt: Seit dem Tod ihrer Mutter lässt die 17-jährige Lila niemanden mehr zu nahe an sich heran. Sie wohnt allein im Keller einer Bibliothek und arbeitet neben der Schule als Diebin. Dieser Job ist in Cloudburst Falls, dem magischsten Ort der Welt, mit den ständigen Touristenströmen auch nicht allzu schwierig. Zudem verfügt Lila über äusserst nützliche und ziemlich mächtige magische Talente. Sie ist jedoch immer darauf bedacht nicht in die Machtkämpfe der verschiedenen magischen Familien hineinzugeraten, die über die Stadt herrschen. Dies gelingt ihr auch nicht schlecht, bis sie einem wichtigen Mitglied einer der mächtigsten Familien das Leben rettet... Meine Meinung: "Black Blade" beginnt direkt richtig spannend. Man begleitet Lila auf einem ihrer Aufträge und wird dabei mitten ins Geschehen hinein geworfen. Dabei merkt man schnell, dass Lila nicht nur als Diebin, sondern auch als Kämpferin ziemlich begabt zu sein scheint, denn sie kann es locker mit mehreren Wachen aufnehmen. Ihre magischen Talente helfen ihr dabei natürlich auch. Man merkt auch schnell, dass sich Cloudburst Falls ziemlich von einer normalen Stadt unterscheidet. Nicht nur leben dort sehr viele Menschen, die magische Talente besitzen, es gibt auch Monster vor denen man sich in acht nehmen muss. Doch trotz der Gefahr durch die Monster und die kriminellen Machenschaften der Familienclans, ist die Stadt auch ein sehr beliebtes Ziel bei den Touristen, für die Lila jedoch nicht wirklich viel übrig hat. Ich fand diesen Ort, der Jennifer Estep erschaffen hat super interessant und er hat für eine interessante Atmosphäre gesorgt. An so einem Ort, kann man sich eigentlich nie richtig sicher fühlen, jedenfalls nicht wenn man in die Machenschaften der Familien hineingezogen wird. Daher will sich Lila eigentlich auch möglichst von diesen fernhalten, sie weiss genau, dass es keine gute Idee wäre einen Draconi oder Sinclaire zu bestehlen. Zudem hat es für sie auch persönliche Gründe, weshalb sie keiner der Familien vertraut, was mit dem Tod ihrer Mutter zu tun hat. So ist Lila eine Einzelgängerin geworden. Die einzige Person, die ihr irgendwie nahe steht ist Mo, für den sie die Diebestouren erledigt. Gerade weil für Lila andere Menschen nicht so wichtig sind und sie es auch mit dem Gesetzt nicht so streng nimmt, fand ich sie anfangs sehr interessant. Im Verlauf der Geschichte wird Lila jedoch weicher und auch wenn diese Entwicklung zumindest grösstenteils logisch wirkte fand ich es etwas schade, da dadurch etwas verloren ging, was ihren Charakter interessant und ungewöhnlich gemacht hat. Lila bleibt zwar entschlossen und eigenständig, doch für jemanden der sich so lange selbst durchgekämpft hat, scheint sie gewisse Figuren einfach etwas schnell an sich heran zu lassen. Zu diesen Figuren zählt beispielsweise Devon, der Junge dem Lila das Leben rettet. Auch wenn sie anfangs fest entschlossen ist, ihn zu hassen, schliesslich gehört er zu einer der wichtigsten Familien, fällt ihr das gar nicht so leicht. Die Liebesgeschichte steht zwar nicht direkt im Zentrum der Geschichte, doch es gibt immer wieder Momente, wo man merkt, dass sich da etwas zwischen den beiden anbahnt. Doch natürlich geht es nicht ohne das typische Drama und hin und her. Nun muss ich leider zu den Dingen kommen, die mich an der Geschichte etwas gestört haben. Trotz dem interessanten Setting und einer spannenden Ausgangslage die mich sofort fesseln konnte, hat die Geschichte nichts wirklich Neues zu bieten. Trotz des guten Tempos der Handlung, hat mein Interesse immer mehr nachgelassen, da die Geschichte leider viel zu vorhersehbar war. Ich hätte nach weniger als einem Drittel des Buches sagen können, wer am Schluss der Bösewicht sein würde. Dagegen waren alle Charaktere teilweise extrem schwer von Begriff und haben unglaublich lange gebraucht um absolut offensichtliche Dinge zu erkennen. Fazit: Trotz einem tollen Start und einer spannenden Grundidee schafft es Black Blade nicht wirklich herauszustechen. Die Geschichte konnte mich zwar durchaus gut unterhalten, doch leider war die Handlung weitgehend ziemlich vorhersehbar. Dennoch bin ich gespannt wie die Geschichte unserer sympathischen Protagonistin weiter geht und hoffe, dass der zweite Teil es schafft mich etwas mehr zu überraschen. 3,5*

5

Ein toller Auftakt einer sicher grandiosen Triologie. Ich mochte Lila, Devon und Co wirklich sehr und bin gespannt wie es in Band 2 weiter geht.❤️

4

Talente, Magie und Monster

Der erste Band der Blade Black Reihe liest sich sehr flüssig und man kann das Buch nur schwer aus der Hand legen. Am Anfang war ich jedoch erst skeptisch, aber nach den ersten 3 Kapiteln war es spannend und fesselnd zu gleich. Lila ist ein sehr selbstständiges, starkes und diebisches Mädchen mit ein paar mehr Talenten. Sie macht aus ihrer Situation das Beste und lässt sich immer mehr darauf ein. Sie lernt Devon kennen, den sie zuerst hasste aber mit der Zeit ihn ein bisschen mehr ins Herz schloss als ihr vielleicht lieb ist. Es ist kein Buch mit Spicy. Was mich aber nicht stört, da es eine kleine Abwechslung zu anderen Büchern ist, die ich gerne lese. Ich bin gespannt auf Band 2 und freue mich sehr Lila auf ihrem Weg zu begleiten.

3

Guter Anfang der Reihe 👍

4

Black Blade stand wirklich lange auf meinem SUB und ich bin sehr froh, dass ich es nun endlich gelesen habe. 🧡 Gleich auf den ersten Seiten wird die Welt schon ganz nebenbei gut erklärt. Ich mag es sehr, wenn Informationen so natürlich in die Geschichte eingebaut werden, dass man alles versteht, ohne von Erklärungen erschlagen zu werden. Genau das ist hier wunderbar gelungen und hat mir den Einstieg enorm erleichtert. Die Geschichte spielt in West Virginia, genauer gesagt in Cloudburst Falls, einer magischen Stadt, die Touristen wegen ihrer besonderen Wesen und Monster anzieht. Magiebegabte, gefährliche Kreaturen und kleine Pixies, von denen ich übrigens unbedingt eine brauche 😅, sorgen für eine richtig spannende Atmosphäre. Zusätzlich gibt es mafiaartige Familienstrukturen und bei einigen eine klare Trennung zwischen Magiebegabten und normalen Menschen, die teilweise als weniger wert angesehen werden. Diese Mischung macht die Welt düster, faszinierend und sehr lebendig. Lila ist 17 Jahre alt, eine magiebegabte Diebin mit besonderen Talenten. Sie leidet sehr unter dem Verlust ihrer Mutter. Anfangs war sie mir tatsächlich erst auf den zweiten Blick sympathisch. Ich mag ihre große Klappe und direkte Art, aber manchmal wirkt sie auch etwas unfair. Je besser man sie kennenlernt, desto verständlicher werden jedoch ihre Ängste und ihr Verhalten. Sie ist eine Einzelgängerin, weil sie große Angst davor hat, erneut jemanden zu verlieren, sobald sie ihr Herz öffnet. Eine unerwartete Begegnung stellt ihr Leben schließlich komplett auf den Kopf. Devon mochte ich richtig gern. Die Verantwortung, die auf seinen Schultern lastet, ist schwer und belastend, und genau das konnte ich beim Lesen deutlich spüren. Felix mit seinem Plappermaul hat die Geschichte an vielen Stellen wunderbar aufgelockert und mir so manches Schmunzeln entlockt. Besonders emotional waren für mich die Rückblicke in Lilas Vergangenheit. Diese Szenen gingen mir sehr nahe und haben die Figuren noch greifbarer gemacht. Was ich etwas Merkwürdig fand, war die Bezeichnung „Herrenhaus“ für das eigene Zuhause. Irgendwie wirkte das auf mich etwas seltsam, auch wenn es faktisch natürlich stimmt. Insgesamt ist es für mich ein spannender, atmosphärischer Auftakt mit einer faszinierenden Welt, interessanten Figuren und einer gelungenen Mischung aus Magie, Action und Emotionen. Ein richtig guter Start in die Reihe und definitiv eine klare Leseempfehlung. 🧡📖

5

Ich habe nicht damit gerechnet, dass mir das Buch so sehr gefallen wird. Ich freue mich schon auf den nächsten Band 🥰

Ich habe nicht damit gerechnet, dass mir das Buch so sehr gefallen wird. Ich freue mich schon auf den nächsten Band 🥰
4

Auf jeden Fall nicht schlecht. Black Blade ist eine toller Einstieg in die Reihe. Ich hatte Spaß am Lesen und hab mich auch schnell hineingefunden. Punktabzug gibt es, weil mich Lila manchmal echt genervt hat und ich relativ schnell eine Ahnung hatte, wer hinter allem steckt. Definitiv ein gelungener Auftakt, aber auch steigerungsfähig.

4.5

Die ganze Story war einfach spannend, humorvoll und aufregend.

Ich liebe den Schreibstil der Autorin. Ihre Beschreibungen der Charaktere und der Orte zieht mich immer in den Bann. Die Welt und das „Magie-System“ find ich super interessant. Lila, die Protagonistin des Buches, ist ein richtiges Bad-A**! 😬 Ich liebe solche Charaktere einfach. Sie weiß einfach was sie drauf hat und lässt sich nicht unterkriegen. Sie ist einfach Sau cool 😎 Auch den Rest der Charaktere mochte ich bisher sehr gern. Ich hoffe bei einigen auf noch mehr Hintergrundinfos in den nächsten Teilen.

Die ganze Story war einfach spannend, humorvoll und aufregend.
5

Ein gelungener Auftakt einer vielversprechenden Buchreihe. Fesselnd von Anfang bis Ende. Pageturner!

Es handelt sich hier um ein Softcover mit Flügelklappen. Die Gestaltung des Covers ist dezent gehalten. Auf dem Frontcover prangt das weiße Gesicht einer jungen Frau, die halb im ebenso weißen Hintergrund verschwindet. Lila kann es nicht sein, denn die Frau auf dem Cover hat grüne Augen. Das Ganze ist eingerahmt von grünen Blättern, die ich auch nach Durchlesen des Buches nicht identifizieren kann. Grüne Blätterranken stehen nur auf dem Cover im Fokus. Ich kann keine Verbindung zum Inhalt des Buches herstellen. Autorenname und Reihentitel sind in schwarz gehalten. Die Schriftart des Reihentitels erinnert an Schwertstreiche. Der Buchtitel hat dieselbe Farbe wie die Blätterranken und Augen. Auf dem Backcover setzen sich die Ranken weiter fort. Die dortige Überschrift ist in derselben Schrift gedruckt wie schon beim Reihentitel - allerdings im Grün der Blätterranken. Der sonstige Text ist schwarz, wie auch auf den Flügelklappen, auf denen sich die Blätter ebenfalls ranken. Die Danksagung der Autorin befindet sich hier noch vor Beginn der Geschichte anstatt am Ende des Buches. Einen Prolog gibt es nicht. Die Kapitel sind durchnummeriert Zu Beginn eines jeden Kapitels begegnen dem Kapitel wieder die Blätterranken vom Cover, aber in schwarzweiß. Die Kapitelnummer befindet sich zentriert oben auf der Seite und in der Mitte eines Rankenblattes und ist durch die weiße Farbe nicht unbedingt besonders auffällig. Die Bindung ist ein wenig stramm. Aufgeschlagen kann man das Buch nicht unbedingt liegen lassen, aber es klappt jetzt auch nicht sofort wieder zusammen. Die Seiten sind etwas dicker als ich es von anderen Büchern gewohnt bin. Am Ende des Buches befindet sich eine Leseprobe aus dem zweiten Band. Die habe ich jedoch nicht gelesen, da mir der zweite Band bereits vorlag und ich sofort mit ihm begonnen habe. Aber für Leute, die den nächsten Band noch nicht haben, ist diese Leseprobe sicher praktisch. Der Schreibstil der Autorin erinnerte mich sofort an »Kill the Queen«: Man wird einfach ins Geschehen geworfen und es liest sich von Anfang an sehr locker und leicht. Man fliegt nur so durch die Seiten und ich war ziemlich schnell im Buch und damit in Lilas Geschichte versunken. Das ist mir schon ziemlich lange nicht mehr passiert, weswegen ich das echt sehr genossen habe. Auch hier ist ein Teil des Plottes, ähnlich wie bei »Kill the Queen«, leicht vorauszusehen, aber auf eine positive Art und Weise. So hatte ich zwar ziemlich schnell die Identität des geheimnisvollen Fremden "geknackt", aber mit dem, was danach passierte, hatte ich so nicht gerechnet. Esteps Beschreibungen sind auch hier ziemlich brutal, blutig und authentisch. Sie beschönigt nichts, was ich sehr schätze. Mit Lila als Protagonistin konnte ich mich gut identifizieren und habe sie schnell in mein Herz geschlossen, obwohl ihr meiner Meinung nach zu viel auf Anhieb gelang. Allerdings störte das meinen Lesefluss so gar nicht und es gibt ja noch zwei weitere Bände. Beim Showdown am Ende konnte ich fast nicht atmen und musste weiterlesen, bis sich die Situation geklärt hatte. Herrlich, ich liebe es sehr, wenn mich ein Buch so sehr in seinen Bann zieht. Das Ende ist ruhig und von einer Art Aussprache begleitet. Lila scheint endlich ihren Frieden gemacht zu haben. Ich mag es, dass sie Freunde und ein Zuhause gefunden hat. Lediglich wie sie mit Devon umspringt gefällt mir nicht, aber Lila hat ihre Fehler und das muss auch so sein. Zu perfekte Charaktere sind nicht gerade authentisch und langweilen mich schnell. Ich feiere übrigens wie die Autorin am Ende Bezug auf den Beginn des Buches nimmt. So wie ein Kreis, der sich schließt. Genial gelöst! Ich habe definitiv Lust auf weiteren Bände und auch auf weitere Werke der Autorin. Mein Fazit: Ein gelungener Auftakt einer vielversprechenden Buchreihe. Fesselnd von Anfang bis Ende. Pageturner!

5

Jahreshighlight ♥️

5

Ein cooler Auftakt mit einer knallharten Protagonistin. Ich mag Lila unglaublich gerne , genauso wie Devon und Felix. Die Wendung am Ende konnte ich absolut nicht vorhersehen, was mur ebenfalls gut gefallen hat.

3

"Urban Fantasy-Auftakt mit Luft nach oben"

Die „Mythos Academy“ gehört, seit ich sie vor 7 Jahren das erste Mal gelesen habe, zu meinen Lieblingsreihen im Fantasy-Genre. Deswegen wollte ich gerne mal eine andere Reihe von der Autorin ausprobieren. Der Einstieg ins Buch ist mir unglaublich leicht gefallen, weil man gleich mittendrin im Geschehen war und nicht erst ellenlange Erklärungen zur Fantasywelt über sich ergehen lassen muss. Die Erklärungen rund um die Fantasywelt, die Familien und den verschiedenen Mächten, werden nach und nach in im Verlauf der Handlung eingebaut. Leider kam es im Handlungsverlauf zu vielen Erklärungswiederholungen. Gerade nach dem spannenden Einstieg in die Geschichte, war ich etwas enttäuscht, dass die restliche Handlung den Spannungsbogen nicht halten konnte. Das lag zum einen bestimmt an den vielen Wiederholungen und an der doch sehr typischen Handlung für einen Jugend-Fantasyroman. Dabei hat mich die Idee mit den unterschiedlichen Fähigkeiten und den Monstern total begeistert. Wobei ich auch hier sagen muss, dass die Fähigkeiten im Großen und Ganzen ziemlich lahm sind. Nur Devons Fähigkeit ist bislang die Interessanteste. Lila und Devon sind recht sympathische Protagonisten, aber keine, die einen als Leser beeindrucken. Lilas Verhaltensweise bewegte sich häufig auf einem schmalen Grat zwischen cooler Badass-Charakter oder pubertierende Nervensäge. Und bei Devon habe ich nie so ganz verstanden, was er hat, dass alle ihn lieben. Ich habe ihn als einen normalen 0815-Teenager aus wohlhabenden Hause wahrgenommen. Bin wirklich gespannt, was die beiden Folgeteile noch bereithalten.

4

Ein wirklich interessantes Buch. Bisher das beste was ich von der Autorin gelesen habe. Die Mischung aus Monster, Magie und Mafia gefällt mir sehr gut obwohl ich diesen Trope normalerweise gar nicht mag. Vielleicht liegt es daran das es ziemlich gut integriert ist. Außerdem ist die Protagonistin so schön sarkastisch und alles andere als 0815 was das Ganze auch noch richtig unterhaltsam macht. Der Schreibstil ist einfach und schnell zu lesen, es ist spannend und war, für mich, unvorhersehbar. Die Liebesgeschichte ist zwar in diesem Teil nicht sehr ausgeprägt allerdings fällt das nicht so sehr ins Gewicht. Ich hätte nicht nicht damit gerechnet das es mir so gut gefallen würde da ich die anderen Reihen eher mittelmäßig bis mau fand. Von mir gibt es 4 ⭐️

4

Zitat: "Devon. Selbst sein Name war ekelerregend faszinierend. Wie sollte es auch anders sein? Und den Namen zu hören verstärkte nur das Gefühl, dass ich genau wissen sollte, wer er war.." Meinung: ✅ einfacher und flüssiger Schreibstil ✅ Lila's Gefühle und Gedankengänge waren nachvollziehbar ✅ Witzige und sarkastische Dialoge ✅ Schöner Aufbau der Verbindung mit Potenzial für die nächsten Bände ✅ Mein Lieblingspunkt in dem Buch waren die Nebencharaktere Oscar und Felix. Sie beachten viel Humor ins Buch und verliehen dem Buch mehr Tiefe Kritik: Für mich hat der Funke in der Geschichte etwas gefehlt. Gerade Devon als Charakter hat mir zu wenig Tiefe gegeben und ich hatte das Gefühl in kaum zu kennen. Felix war meiner Meinung nach besser ausgearbeitet als Devon, weshalb mich die Verbindung zwischen Devon und Lila nicht wirklich berührt hat. Allerdings mag ich wie das Buch geendet hat und sehe viel Potential für die nächsten Bände. Manchmal wurden mir die Konflikte zu einfach gelöst und Lila's Magie war etwas zu "praktisch". Fazit: Es war eine locker leichte Lektüre für zwischendurch mit einer interessanten Handlung und tollen Nebencharakteren.

3

Vorweg muss man sagen, dass "Black Blade" nicht meine erste Reihe von Jennifer Estep ist, ich habe auch die Reihe um die "Mythos Academy" gelesen. Diese Reihe hat mich sehr beeindruckt und deshalb wollte ich auch weitere Werke dieser Autorin lesen. Gleich zu Beginn von "Das eisige Feuer der Magie" habe ich mir gedacht, dass sich Lila und Gwen (die Protagonistin von Mythos Academy) sehr ähneln, beide sind starke unabhängige Frauen. Dieser Protagonistinnen-Typ gefällt mir sehr, weshalb ich es auch nicht schlecht finde, das hier eine Ähnlichkeit besteht. Doch als Lila erzählte, ihr Vater sei verschollen und ihre Mutter vor kurzem ermordet worden, dachte ich mir: "Oh nein, nicht schon wieder." Muss es denn schon wieder so ein Familiendrama sein?! Allgemein muss ich sagen, dass mir beim Lesen von "Black Blade" immer mehr Parallelen zur Mythos Academy aufgefallen sind. Besonders bei den Charakteren war das häufig so. Alle Leser*innen, die die "Mythos Academy" Reihe nicht kennen, wird das nicht stören, für mich war das beim Lesen aber sehr unangenehm. Abgesehen von den lästigen Selbstkopien war das Buch ganz gut zu lesen. Es war sehr spannend, die Rivalität und den ständigen Konkurrenz-Kampf der Familien zu erleben. Auch den Ort "Cloudburst Falls" finde ich super, irgendwie hat diese Stadt eine eigene Magie. Auch die Monster und die Talente der Charaktere waren spannend zu entdecken. Leider wurde die Magie der Charaktere und von Cloudburst Falls von den vielen auffälligen Parallelen überschattet, deshalb von mir nur 3 Sterne. Den Folgeband werde ich aber trotzdem lesen, vielleicht kommt ja etwas Spannendes auf uns zu, bei Black Blade ist definitiv noch Luft nach oben...

3

In diesem Buch geht es um Lila die im magischen Ort Cloudburst Falls lebt. Sie hält sich über Wasser indem sie anderen Leuten und vor allem den Touristen Dinge stiehlt. Dabei hilft ihr die Magie die sie beherrscht. Aber sie ist nicht die Einzige die Magie nutzen kann. Die Stadt wird von unterschiedlichen Familien beherrscht die die Menschen vor Monstern beschützen was aber auch seinen Preis hat. Eines Tages rettet sie nach einem Auftrag Devon das Leben als dieser angegriffen wird. Daraufhin wird sie von Devons Mutter gebeten die neue Leibwächterin von ihm zu werden. Dabei bringt sie sich immer wieder selbst in Gefahr. Insgesamt hat mir die Welt in der Black Blade spielt sehr gut gefallen. Es handelt sich hier um typische Urban Fantasy. Ich mochte auch die meisten Charaktere sehr gerne auch wenn ich über den ein oder anderen gerne mehr erfahren würde. Vor allem die Hintergründe der einzelnen Familien interessieren mich. Aber auch die unterschiedlichen magischen Kräfte die vielen Charaktere hatten waren sehr interessant. Und auch die unterschiedlichen Monster die in Cloudburst Falls leben und die auf unterschiedliche Art beruhigt werden können waren spannend. Hiervon hätte ich gerne mehr gelesen. Stattdessen gab es viel Charakterentwicklung und Infos zu den Familien. Trotzdem war mir das nicht immer genug. Die letzten Plottwists konnte ich nicht vorhersehen was echt cool war. Ich hatte immer wieder Schwierigkeiten mich in die Welt und die vielen Familien mit den unterschiedlichen Namen einzufinden. Ich hatte bis zum Schluss das Gefühl das mir das nicht so richtig gelungen ist weshalb ich nicht in der Geschichte abtauchen konnte wie ich es sonst kann. Da mir die Charaktere und die Magie an sich aber gut gefallen haben und ich gerne wissen würde wie es weiter geht werde ich die weiteren Teile der Reihe auch noch lesen. Vielleicht komme ich im zweiten Band auch etwas besser rein jetzt wo ich den Grundaufbau der Welt einigermaßen verstanden habe.

5

Nachdem ich die Elemental Assassin Reihe von Jennifer Estep gelesen hatte, bin ich ein großer Fan ihres Schreibstil und ihre Charakteren geworden. So habe ich mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, dass es eine neue Fantasy Jugendbuch Reihe von ihr gibt. Die Aufmachung des Buches passt zu den anderen von ihr verlegten Büchern. Das Cover zeigt wieder ein Gesicht und ist ansonsten schlicht. Die Blätter sind ein wiederkehrender Faktor, so befinden sie sich in der Klappenbroschur und bei jedem neuen Kapitel. Lila Merriweather muss sich alleine durchschlagen. Sie hat zwar Mo,einen eher zwielichtigen Gebrauchtwarenverkäufer, aber seit dem Tod ihrer Mutter versucht sie alleine klar zukommen. So hat sie sich zu einer wahren Meisterdiebin gemausert. Sie ist ein sehr starker Charakter, stolz auf das, was sie erreicht hat und sich ihrer Fähigkeiten völlig bewusst. Sie weiß, dass das Leben nicht immer leicht ist, verliert aber trotzdem nicht den Mut. Ich empfand sie als angenehmen und sympathischen Charakter. Auch die Nebencharaktere haben mir gefallen, sie sind schön herausgearbeitet. Besonders Oscar und Felix mochte ich. Aber auch Devon ist ein guter Kerl. Ich bin gespannt, wie es zwischen ihm und Lila weitergehen wird. Und ob es wohl in Band 2, mehr als nur eine extrem dezente Romanze geben wird. Die Handlung bzw. ihre Elemente dürften Jennifer Estep Fans bekannt vorkommen. Da die mystische Welt von Cloudburst Falls, im gleichen Universum angesiedelt ist,wie auch Ashland aus der Elemental Assassin Reihe. Die Magie funktioniert auf eine ähnliche Art. Und es gibt auch allerlei skurrile Wesen. Nur wird Cloudburst Falls von verschiedenen Familien beherrscht, im Mafia Stil. Die Welt ist nicht so düster wie Ashland, sie erscheint hell und freundlich, zumindest für die Touristen ; ) Die Idee, die Magie auf so eine Art funktionieren zu lassen, fand ich schon im düsteren Ashland großartig und so gefällt es mir auch hier sehr. Außerdem habe ich eine schwäche für Monster. Ich liebe den Schreibstil von Jennifer Estep. Sie hat so eine flüssige Art zu erzählen. Sie schafft es immer wieder bei mir ein Kopfkino auszulösen. Die Verbindung zwischen Charakterzeichnung und Entwicklung, aber trotzdem genug Handlungen und Emotionen unterzubringen gelingt ihr außerordentlich gut. So wird es nie langweilig. der Spannungsbogen geht immer wieder hoch Und es macht richtig Spaß ihre Bücher zu lesen. Fazit: Eine klare Empfehlung für Estep Fans. Wer die Spinnen Bücher gelesen hat, wird ihr wohl einige Elemente wieder erkennen, aber trotzdem hatte ich meinen Spaß beim Lesen. Einen Abklatsch, wie manch andere sehe ich hier nicht. Eher eine freundlichere und hellere Variante zu der düsteren und brutalen Elemental Assassin Reihe. Mit Lila hat die Autorin eine starke und authentische Hauptprotagonistin geschaffen. Die Liebesgeschichte, die wirklich extrem dezent war, kam mir etwas zu kurz, hier hoffe ich aber auch Band 2.

4

Toller Auftakt einer neuen Reihe von Jennifer Estep.Hat mich sehr gut unterhalten.

4

Gute Geschichte, ab der Mitte sehr spannend und fesselt einen

3

War ok

Ich konnte das buch Gut weglegen. Was bedeutet es war nicht super spannend. Mir fehlt ein bisschen, warum lila ein Badass geworden ist. Sie ist erst 16 aber hat so viel mehr drauf als ein Wächter der 19 ist…? Wenn mir das ordentlich vermittelt wird, glaube ich das auch. Ansonsten bin ich einfach aus dem alter raus, wo die 16 jährigen die weltretter sind.

5

Mega Buch mit einer tollen Protagonistin 😊

Hat mich wirklich mir von der Handlung sehr gut gefallen und fand alle Charaktere sehr cool vor allem Lila mit ihrer Art 🙈 Hat Potenzial eine Lieblingsreihe zu werden ❤️

Mega Buch mit einer tollen Protagonistin 😊
4

Black Blade ist ein spannender Fantasy-Roman, welcher sich besonders mit den Machtverhältnissen der Familien auseinandersetzt und die Fehden und Intrigen in den Mittelpunkt stellt. Ich empfehle den Roman jedem, der gerne Fantasy liest und gerne mit Magie und Monstern in Berührung kommt. Den Kauf habe ich persönlich keine Sekunde bereut und der zweite Band steht ebenfalls schon in den Startlöchern.

Die Charaktere empfand ich als sehr gut ausgearbeitet. Auch in dieser Reihe hat jeder ein spezielles Talent und sein eigenes kleines Geheimnis, das er zu verbergen versucht. Devons Charakter hätte dabei ruhig mehr in die Tiefe gehen können. Da die Story aber in der Ich-Form geschrieben ist, und Lilas Sicht darstellt, empfinde ich das nicht als weiter schlimm. Was Monster und sonstige Ungeheuer angehen, sind auch die in Black Blade vertreten. Leider aber eher als Statist am Rande. Man hat also nicht sehr viel von ihnen mitbekommen. Estep ist durch die Mythos-Reihe dafür bekannt, dass sie sich im Buch sehr oft wiederholt und einige Dinge gefühlte hundertmal erläutert. Das hat sich in diesem Buch wirklich sehr gebessert. Es gab zwar einige wenige Wiederholungen, die wirkten jedoch nicht so störend wie zum Beispiel in Frostkuss. Auch was die Beschreibung der Orte betraf, hat sich die Autorin wieder sehr viel Mühe gegeben und den Leser sofort nach Cloudburst Falls entführt. Die Geschichte der Stadt und auch die Fehde zwischen den mächtigsten Familienclans bietet viel Spannungspotenzial. Mir hat zum Teil ein bisschen die Vorgeschichte gefehlt. Zum Beispiel weiss man nicht, was mit Lilas Vater passiert ist und weshalb Lilas Mutter ihre eigene Familie damals verlassen hat, als sie mit Lila Schwanger war. Man kann es zwar erahnen, aber es ist nicht so ganz schlüssig. Eventuell wird dies in den nächsten zwei Bänden noch aufgegriffen. Zudem gibt es so einige Parallelen zwischen Gwen Frost (Mythos Academy) und Lila. Zumal sind bei beiden sowohl Vater als auch Mutter tot, sie kämpfen mit einem mächtigen Schwert, sie sind ein „Niemand“ und sie haben dieses spezielle Talent „Das Sehen“ – während Lila zum Beispiel anderen in die Augen schauen muss, um in deren Seelen zu blicken, so kann Gwen Gegenstände oder auch Menschen berühren und erfährt etwas über sie. Obwohl sich Lila charakterlich sehr von Gwen unterscheidet, weil Lila einfach ein selbstbewusster und starker Charakter ist, empfinde ich die Ähnlichkeiten als sehr stark. Da hätte ich mir ein bisschen etwas anderes erhofft. Ebenfalls schade ist, dass ihre Mutter mitten in der Geschichte einen anderen Namen bekommen hat – von Sabrina zu Serena. Das war ein Fehler, den man meiner Meinung nach hätte sehen müssen. Aber im Grunde ist es auch nicht sonderlich schlimm. Was weniger authentisch rüberkam, ist der plötzliche Stimmungsumschwung seitens Oscar, der Lila überhaupt nicht ins Herz schliessen wollte und von einer auf die andere Minute sich Sorgen um sie macht. (Zur Verständlichkeit: Oscar ist Lilas Pixie, also ein Wesen, das sich um ihr Wohlbefinden kümmert). Da hätte es meiner Meinung ein bisschen mehr Interaktion zwischen den beiden geben müssen, damit dieser Umschwung authentischer rüberkommt. Der innere Konflikt den Lila durchlebt, als sie plötzlich zum Leibwächter ernannt wird, kann man gut nachvollziehen und ist authentisch. Zudem ist der Roman gespickt mit Humor und vielen frechen Sprüchen ihrerseits. Lila aber auch die anderen Charaktere wachsen einem schnell als Herz. Im Allgemeinen ist der Text fliessend und einfach zu lesen, eignet sich also auch prima für den Strand oder zum Abschalten am Abend.

2.5

Geschichte gut - Charaktere leider nicht so

Das war mein zweiter Versuch an diesem Buch und dieser Autorin und auch wenn ich das Buch dieses Mal beendet habe, bin ich doch nicht warm geworden damit. Die Grundidee der Geschichte fand ich wirklich gut, aber leider ziemlich langweilig ausgearbeitet. Zwei ach so unversehbare Plottwists und Charaktere mit wenig Tiefe haben ihr übrigens dazu beigetragen. Durch das letzte Drittel des Buches habe ich mich wirklich durch gekämpft. Den Schreibstil fand ich eher mittelmäßig, könnte an der Übersetzung liegen, aber wenn ich fünf Mal auf einer Seite etwas über einen "geheimnisvollen Fremden" lese und dieser Begriff dann sogar innerhalb von vier Zeilen drei Mal in einer wörtlichen Rede benutzt wird dann wird es kaum ein Patzer der Übersetzerin sein. Den nächsten Band werde ich mir definitiv nicht antun.

4

4,5 Sterne - für die Fortsetzung soll noch Platz nach oben bleiben ^.^

5

Die 17 jährige Lila lebt in einer Welt, wo Monster zwischen den Menschen leben. Die Stadt Cloudburst Falls ist eine bekannte Touristenstadt, welche mehr Geheimnisse hat, als man denken mag. Lila ist Waise und kennt die Gesetze in und auswendig und doch bricht sie diese jeden Tag, damit sie selbst überleben kann. Die Mutter von Lila wurde von einem der Clans getötet und sie versucht unter dem Radar dieser zu überleben. Und um überleben zu können, arbeitet sie als Diebin und geht zur Schule. Nachdem ich beide Frost Reihe gelesen, geliebt und verschlungen habe, habe ich mir auch vorgenommen die anderen Reihen der Autorin zu lesen, denn ich finde, dass Jennifer Estep echt großes Talent hat. Ich mag ihre Fantasy Bücher total gerne und kann mich bei diesen absolut fallen lassen. ,,Black Blade‘‘ klang vielversprechend und ich bin mit hohen Erwartungen an dieses Buch ran gegangen. Und ich kann euch sagen, dass meine Erwartungen sogar übertroffen wurden. Besonders toll gefällt mir auch das Cover. Ich finde die weißen Cover mit den bestimmten Elementen einfach wunderschön und gleichzeitig auch einzigartig! Lila zeigt uns bereits auf den ersten Seiten, warum sie eine Diebin ist und was dazu geführt hat, dass sie so handelt und denkt. Bereits dort wird einem bewusst, dass man gar nicht anders kann, als sie zu lieben. Auch wenn sie mit Ängsten und Verlusten kämpft, hat sie dennoch ihre sarkastische Art, die mir sehr gut gefällt und die dafür sorgt, dass sie die Menschen auf Abstand hält. Dann verliebt sie sich in Devon, obwohl das ja etwas ist, gegen das sie sich vehement wehrt. Devon ist ein schüchterner und zurückhaltender Charakter, was aber der Geschichte keinen Abbruch tut. Ich persönlich mochte ihn richtig, richtig gerne. Auch die Nebencharaktere haben mir in diesem Buch wahnsinnig gut gefallen. Jeder ist auf seine Art und Weise perfekt und hat etwas an sich, dass sie ausmacht. Egal welchen Charakter sie uns vorgestellt hat, egal ob nett oder böse, jeder kam immer realistisch und authentisch dargestellt. Ich hatte nie das Gefühl, dass mir diese Personen unbekannt vorkamen, manchmal waren es Charaktere, die man auch nebenan finden könnte. Es gab natürlich auch viele weitere interessante Charaktere, auf die möchte ich aber nicht näher eingehen, da ich hier nicht spoilern möchte! Der Schreibstil von Jennifer Estep war für mich jetzt nicht neu, da ich bereits andere Reihen von ihr gelesen habe. Dennoch hat sie es geschafft mich auch in diesem Buch wieder komplett zu überzeugen. Jennifer Estep schreibt flüssig, spannend, fesselnd und geheimnisvoll, was eine fantastische Atmosphäre schafft. Ich wollte das Buch gar nicht aus der Hand legen, sondern musste immer weiter lesen. ,,Black Blade – Das eisige Feuer der Magie‘‘ war ein gelungener Auftakt einer neuen Fantasy Reihe. Dieser Auftakt ist Jennifer Estep absolut gelungen und ich konnte mich beim Lesen komplett fallen lassen. Dieses Buch ist nicht nur für die jüngeren Leser gedacht, sondern ist auch perfekt für größere Leser*innen. Ich kann euch das Buch wirklich nur empfehlen. Es war spannend, bleibt durchgehend spannend und wird niemals langweilig. Jetzt bin ich richtig gespannt darauf, wie die Reihe weitergehen wird, denn ich kann sie euch nur ans Herz legen!

5

Eigentlich ist Lila nur eine Diebin, die unbemerkt in einer Bibliothek haust. Das geht aber nur so lange gut, bis sie durch einen dummen Zufall in das Blickfeld der Familie Sinclair gerät - und von da an mehr ist als dieses "nur". Ich liebe Lila. Ihr Charakter ist einfach toll. Ich glaube dafür hat Jennifer Estep besonders ein Händchen - für Charaktere die den Leser nicht mehr los lassen. Lila ist eine ehrliche Haut, sie ist so mitfühlend und stark, dass man gar nicht anders kann als sie ins Herz zu schließen. Und somit ist sie die perfekte Protagonistin für dieses Werk. Aber auch die anderen Charaktere sind wirklich toll, ich mag Devon und Tiny und Oscar sind auch sowas von niedlich. Und, und, und ... Nein, lest es selbst um sie lieben zu lernen! Das gesamte Buch hat ein bisschen was von Romeo und Julia, nur das es in diesem Falle zwei große Magierfamilien sind. Das wirklich witzige ist aber, dass Lila diesen Vergleich selber zieht. Und genau das macht irgendwie immer das gewisse Extra aus. Ich ziehe meinen Hut vor der Autorin für die Leistung, dass kein Buch dem anderen gleicht. Denn Black Blade ist definitiv anders als ihre anderen Werke. Pluspunkte gibt es von mir auch dafür, dass das Werk nicht wirklich eine Lovestory enthält - ich bin ehrlich überrascht - positiv überrascht -, denn eigentlich gehört das doch in fast jedes Jugendbuch. Jennifer Esteps Schreibstil ist eine Wucht für sich. Allein dieser magische, spannende und absolut mega fesselnde Stil macht ihre Bücher so lesenswert! Das Ende schließt Band 1 perfekt ab und macht gleichzeitig so neugierig auf Band 2. Ich kann es kaum erwarten es zu verschlingen! Fazit: Ich liebe die Romane von Jennifer Estep - und auch Black Blade ist mal wieder ein Meisterwerk aus ihrer Feder!

4

Fast perfekt- 4,5 Sterne. Ein bisschen mehr von den Monstern wäre schön gewesen:).

5

*Inhalt* Lila Merriweather ist kein ganz gewöhnliches Mädchen. Aber Lila lebt auch in keiner gewöhnlichen Stadt, denn Cloudburst Falls (West Virginia) ist eine der Touristenhochburgen und eine außerordentlich magische Stadt. Lila selbst hat nicht nur spezielle magische Fähigkeiten, sondern ist auch eine hervorragende Diebin, was ihr das Leben deutlich erleichtert. Seit ihre Mutter vor vier Jahren ermordet wurde, schlägt sie sich alleine durch und lebt im Keller der Stadtbibliothek, nur unterstützt durch Mo, einen Pfandleiher und alten Freund ihrer Mutter. Als sie durch einen dummen Zufall den Sohn einer reichen Familie vor einem Attentat beschützt, ändert sich ihr Leben von Grund auf, denn sie wird von nun an als Leibwächterin des Jungen eingesetzt... und irgendwer hat es auf ihm abgesehen... *Infos zum Buch* Seitenzahl: 368 Seiten
 Verlag: Ivi Verlag Preis: 8,99 € (Ebook) / 14,99 € (Broschiert) Reihe: Black Blade 01 *Erster Satz des Buches* "Aller schlechten Dinge sind drei." *Fazit* "Black Blade - Das eisige Feuer der Magie" ist der erste Band der "Black Blade" - Reihe von Jennifer Estep. Ich muss gestehen, dass ich bisher noch kein einziges Buch der Autorin gelesen habe, weswegen ich mir, als dieser Roman erschien, vornahm, dies nun nachzuholen. Lila Merriweather ist überaus sympathisches junges Mädchen, welches beim näheren hinsehen ganz schön unser Mitgefühl anspricht, obwohl sie sich ganz gut selbst zu helfen weiß. Mit ihren 17 Jahren hat sie schon einiges erlebt und wohnt nicht nur im spärlich eingerichteten Keller unter einer Bibliothek, sondern muss sich ihr Leben auch noch selbst finanzieren - durch Diebstähle. Für diese bekommt sie Aufträge von einem alten Freund ihrer Mutter, Mo, der gleichzeitig ihre einzigste Bezugsperson darstellt. Auch wenn Lila kein leichtes Leben führt und sich auch in der Schule nicht besonders wohlfühlt, was vor allem daran liegt, dass sie eine "Menschenschule" besucht, ist sie kein schlechter Mensch, denn sie versucht stets Gerechtigkeit zu üben. Der Tod ihrer Mutter vor 4 Jahren macht ihr noch immer zu schaffen und es gibt Momente in denen sie sie wahnsinnig vermisst. Lila ist eine starke Persönlichkeit, die genau weiß was sie will und weder Kosten, noch Mühen scheut, genau das zu erreichen. Gleichzeitig ist sie jedoch ein äußerst vernünftiges Mädchen, das im Zweifelsfall durchaus die richtige Entscheidung zu treffen weiß und notfalls auch ihre eigenen Bedürfnisse zurücksteckt, wenn das Risiko zu groß wird. Ich konnte mich nicht nur gut in Lila hineinversetzen und ihre Gedanken/Gefühle nachvollziehen, sondern musste sie als starke Persönlichkeit fast ein wenig bewundern. Devon Sinclair, der Junge, den Lila nach einem Vorfall beschützen muss, ist zu Anfang ein wenig geheimnisvoll, aber genau das macht ihn auch so interessant. Wie zu erwarten ist er der typische Schönling, ausnahmsweise macht er jedoch davon überhaupt keinen Gebrauch, um zu erreichen was er will. Ganz im Gegensatz zu vielen anderen Jugendbuch-"Helden" ist er nämlich genau das nicht - ein Held. Vielmehr würde ich Lila als Heldin der Geschichte bezeichnen, was Devon auf eine noch sympathischere Ebene bringt, denn er akzeptiert dies vollkommen. Devon ist ein unglaublich netter Mensch, der viel mehr Gefühl, viel mehr Empathie hat, als man es vermuten würde, doch Lila kommt ihm schnell auf die Schliche - nicht zuletzt auf Grund ihrer besonderen, magischen, Gabe. Auch die anderen Charaktere, die uns in diesem Roman begegnen, besonders Felix und Oscar, fand ich äußerst faszinierend, facettenreich und voller Ideen. Auch wenn Oscar zu Beginn sehr griesgrämig wirkt, kann man es ihm doch verzeihen und irgendwie weiß man auch, dass hinter der rauen Schale ein ganz weicher, fast schon butterweicher Kern steckt, der nur zum Vorschein gebracht werden muss. Die Geschichte an sich ist mitreißend, spannend, fesselnd, faszinierend, überraschend... mir würden noch unzählige Adjektive einfallen, um diese Wahnsinnsgeschichte zu beschreiben, aber ich glaube, es ist doch besser, wenn ihr euch selbst ein Bild davon macht. "Das eisige Feuer der Magie" ist ein Roman, der die Welt zum anhalten zwingt, den Seiten Flügeln verleiht und den Leser entführt, in eine fantastische, neue Welt, die er einfach lieben muss. Wertung: 5 von 5 Sterne!

4

Charaktere: Zu Lila konnte ich lange keine Verbindung aufbauen. Ein Mädchen, dass auf sich allein gestellt ist, niemanden zum Freund hat und damit glücklich ist? Außerdem ist sie egoistisch und kaltherzig. Keine besonders sympathische Protagonistin. Im Laufe der Geschichte konnte ich mich dann aber doch ein wenig mit ihr anfreunden und unseren schlechten Start führe ich nun auf Lilas Vergangenheit zurück: Ihre Mutter und einzige Bezugsperson wurde kaltblütig ermordet und Lila kam über diesen Verlust nie hinweg. Sie schirmt sich deshalb von allen ab – um unabhängig und stark zu sein und nie wieder verletzt zu werden. Das Buch beginnt mit dem Satz: „Aller schlechten Dinge sind drei“ (S. 7) und schließt mit „Manchmal sind auch aller guten Dinge drei“ (S. 353). Dieser Wandel beschreibt Lilas Entwicklung im Laufe der Geschichte. Sie muss vergeben, vertrauen und Zuneigung empfinden lernen, was ihr größtenteils gelingt. Auch wenn sie nach wie vor mehr auf ihren Kopf hört, als auf ihr Herz. Das Opfer, das sie bringt, macht sie fast sympathisch – hielte sie ihre Distanz zu Devon ihm zuliebe, doch wieder einmal geht es ihr hauptsächlich um sich selbst: „Ich durfte nicht noch tiefer fallen, besonders in Bezug auf Devon, weil ich genau wusste, wie es für mich enden würde – mit einem gebrochenen Herzen“ (S. 349). Der einzige, der einem Freund am nächsten kommt, ist Mo, ihr Arbeitgeber und Bekannter ihrer Mutter. Mo ist mit einem heranwachsenden Teenager eindeutig überfordert und geht die Sache so falsch an, wie nur möglich. Er ist definitiv nicht perfekt, aber er tut für Lila, was er nur kann. Gerade seine Fehler machen ihn in meinen Augen zu einem authentischen Charakter. So auch Oscar… Der 15cm große Pixie erinnert mich von der Beschreibung an Wade Kinsella von Hart of Dixie. Ein versoffener fieser Kerl, der es eigentlich nur gut meint. Sobald man seine Geschichte erfährt, hat man selbst für seinen absurden Alkoholkonsum Verständnis. Leider baut Estep die anderen Charaktere nicht so schön aus. Meine Meinung: Bei Black Blade handelt es sich um den Start Jennifer Esteps neuer Serie. Nachdem die Mythos Academy-Reihe hoch gelobt wurde, wollte ich Estep eine Chance geben. Am Anfang tat ich mir mit dem Buch und Esteps Schreibweise sehr schwer. Alles ist flüssig und leicht verständlich geschrieben. Leider gibt es anfangs aber Erklärungen zu hauf, und diese wiederholen sich ständig. – Magier, Monster, Lila ist ein Einzelgänger, die Familien sind gefährlich… Kapiert, verstanden, ist doch mal gut jetzt. Die verschiedenen Talente, z.B. für besondere Stärke, erweiterte Sicht oder atemberaubende Schnelligkeit, machen die Bewohner von Cloudburst Falls sicherlich zu etwas besonderem, aber keines davon fand ich besonders originell. Dass es Monster gibt, die bestechlich sind, erfährt man zu Beginn der Geschichte. Sie spielen aber keine Rolle bis zum Climax des Buches. Diese kleine Tatsache stört mich sehr. Dass immer wieder betont wird, dass es Monster gibt, sie allerdings ewig nicht auftauchen. Ein kleiner Zwischenfall mit einem Monster zu Beginn der Geschichte hätte ihre Existenz glaubhafter gemacht. Die Entwicklung der Geschichte selbst ist sehr vorhersehbar. Schon auf Seite 160 wusste ich, wer hinter den Angriffen auf Devon steckt. Ich hätte mir gewünscht, falsch zu liegen – einfach um einmal in dem gesamten Buch überrascht zu werden. Hätte es nicht Felix sein können? DAS hätte meinen Atem zum Stocken gebracht. Des Angreifers Motiv ist nicht originell, aber es erfüllt seinen Zweck glaubhaft. Alles in Allem war es eine nette Geschichte. Anfangs befremdlich, nicht immer glaubhaft, aber ich wuchs in die Geschichte hinein. Ich denke, dass ich die Fortsetzung lesen werde, weil der Rahmen noch sehr viel Luft nach oben lässt und ich hoffe, dass dieser erste Band wirklich nur ein Einstieg in die eigentlich viel größere Geschichte sein sollte. Ich würde mir wünschen, dass Estep auch die anderen Charaktere etwas mehr beleuchtet. Wer sind die Draconis wirklich? Warum sind sie, wie sie sind? Besonders Deah, die sich doch von dem Rest der Familie abzuheben scheint. Oder ist das nur ein Spiel, um an die Geheimnisse der Sinclairs zu gelangen? Wer ist Reginald? Poppy? Ich hoffe das Beste! Sollte der zweite Band mich wieder nicht umhauen, werde ich mich aber anderen Büchern widmen. Von mir gibt es 3 von 5 Sternen. Und eine Empfehlung für Mädchen im Alter von 14 bis 17. Als All-Age-Serie, wie Estep sie bezeichnet, sehe ich Black Blade noch nicht.

5

Inhalt : Die 17-jährige Lila Merriweather verfügt über außergewöhnliche Talente. Sobald sie einem Menschen in die Augen blickt, kann sie in dessen Seele lesen. Zudem beherrscht die Waise sogenannte Übertragungsmagie - jede auf sie gerichtete Magie macht sie stärker. Doch Lila hält ihre magischen Fähigkeiten geheim, denn sie hat einen nicht ganz ungefährlichen Nebenjob: Sie ist eine begnadete Auftragsdiebin. Das Leben der freiheitsliebenden jungen Frau gerät allerdings aus den Fugen, als sie eines Tages den Sohn eines mächtigen magischen Familienclans vor einem Anschlag rettet und prompt als dessen neue Leibwächterin engagiert wird. Plötzlich muss sich Lila in der magischen Schickeria der Stadt zurechtfinden, wo Geheimnisse und Gefahren an jeder Ecke auf sie warten – ebenso wie ihre große Liebe. MEINUNG : In Black Blade geht es um die 17-Jährige Lila, die über eine besondere Gabe verfügt. Sie kann Menschen wenn sie in deren die Augen schaut in ihre Seele blicken. Außerdem beherrscht sie noch andere Dinge und sie kann auf jeder Ebene besser mit der Magie umgehen. Sie verrät aber niemanden etwas, weil sie nebenher noch als Auftragsdiebin arbeitet. Als sie aber den Sohn eines mächtigen magischen Familienclans rettet wird sie dessen neue Leibwächterin. Auf einmal ist Lila in der Schickeria und die Gefahren werden nicht weniger- auch ihre große Liebe ist dabei.. Lila ist für eine siebzehnjährige schon sehr geschickt ist und sie hat sehr außergewöhnliche Fähigkeiten in der Welt der Magier. Sie wird auf jeder Ebene noch stärker weil sie die Übertragungsmagie beherrscht. Der Schreibstil von der Autorin hat mich nach nur ein paar Seiten in das Buch gezogen und ich konnte nicht aufhören. Er ist angenehm flüssig und wird mit jeder Seite noch aufregender. Das Buch wird aus der Sicht von Lila erzählt und man kann so noch mehr in ihren Charakter hineinschauen und erfahren wie sie Fühlt und was ihre Gedanken im Buch sind. Neben Lila als Hauptfigur, gibt es noch Mo, für den sie Sachen stiehlt und dafür Geld verdient und der für sie da war neben ihrer Mutter, bevor diese einem Unfall zum Opfer fiel. Aber auch Figuren wie Felix, sorgten für Abwechslung und haben es aufgepeppt. Die Spannung und Handlung nimmt mit jedem Kapitel mehr und mehr Tempo an und ich konnte mich nicht so leicht davon lösen. Als Lila plötzlich das Leben vom Sohn eines mächtigen magischen Familienclans vor einem Anschlag rettet, wird ihr Leben auf einmal umgekrempelt und sie muss dessen neue Leibwächterin werden. Dabei will sie eigentlich mit der Familie nichts zu tun haben, denn für Lila trägt diese auch eine Schuld am tragischen Ereignis von ihrer Mutter. Ohne es zu wollen kommt sie dabei Devon näher ihrem neuen Schützling. Kann sie den Gefahren, Geheimnissen und anderen Dingen, die sie in dieser Schickeria erwarten standhalten? Das Cover hat mich schon in der Verlags Vorschau in seinen Bann gezogen und als ich dann das Vorab-Exemplar in den Händen hielt konnte ich es gar nicht mehr abwarten damit anzufangen. Die Farben Grün und Weiß passen gut zusammen und der Schriftzug rundet es noch ab. Das Ende hat mich neugierig wie es weiter gehen wird mit Lila kann sie Devon vielleicht doch vertrauen und mehr zu lassen? Und welche Gegner kommen noch auf sie zu ? Diese und andere Fragen werde ich bis zum Erscheinen des nächsten Bands in mir tragen. Fazit : Mit Black Blade hat Jennifer Estep einen gelungenen Start ihrer neue Reihe geschaffen, der mich von Anfang bis Ende mitgerissen hat und ich es kaum abwarten kann bis die Reihe weiter geht. Lila ist eine tolle Protagonistin mit der man sich gut identifizieren kann und sie einfach authentisch ist.

4

Ich habe bereits die Mythos Academy Reihe von der Autorin gelesen und deswegen bin ich schon mit ein paar mehr Erwartungen herangekommen, als vorher. Ich muss vorab sagen, dass das Buch solide war, aber an die MA Reihe reicht das Buch nicht heran. Lila, Mo und Co. waren mir sehr sympathisch und hier konnte mich der untrügliche Humor und Charme der Autorin wieder mitnehmen. Ich liebe ihre Art ihre Charaktere zu gestalten und ihnen auch eine unübersehbare Stärke zu verleihen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich die Charaktere noch entwickeln werden. Die Handlung hat mir gut gefallen, ganz besonders die verschiedenen Settings und deren Beschreibungen haben mir sehr gut gefallen. Die Auflösung am Ende war zwar ein wenig vorhersehbar, aber trotzdem konnte sie mich gut unterhalten. Ich wünsche mir noch eine komplexere Handlung und mehr Ereignisse, die passieren. Zwischenzeitlich gab es schon ein paar zeitliche Sprünge, die nicht hätten sein müssen. Die Atmosphäre und der Schreibstil konnten mich wieder voll mitnehmen. Ich musste mich nicht an den Schreibstil gewöhnen, weil ich ihn schon kannte und lieben gelernt habe. Ich bin schon sehr gespannt, wie es im nächsten Band weitergeht und kann ihn trotz seiner Schwäche vergleichsweise mit Mythos empfehlen.

4

Der Anfang war etwas schleppend, aber die Spannung startet schnell und bleibt relativ konstant. Ein gelungenes, leicht zu lesendes Jugendbuch.

4.5

Lila ist einfach super

Aller Anfang ist schwer und so hab ich mich auch mit dem Einstieg ins Buch auch beim zweiten Mal lesen nach vielen Jahren etwas schwer getan. Aber sobald die Geschichte einmal in Schwung kommt hat sie mich total gefesselt. Ich wollte immer wissen wie es weitergeht. Ich liebe Lilas Persönlichkeit und auch wie sehr sie sich immernoch versucht vor allem und jedem zu schützen obwohl sie genau weiß das sie jetzt nicht mehr alleine ist.

3

Gute 3,5 Sterne mit Luft nach oben; -) https://www.youtube.com/watch?v=ATw9xexWqV0

4

Ich habe bereits andere Bücher von dieser Autorin gelesen und auch in diesem Werk hat mich ihr Schreibstil nicht enttäuscht. Den Hauptcharakter zeichnet sie schön und man erfährt im Laufe des Buches immer mehr über Lila und wer sie eigentlich ist. Dieser erste Band der Reihe bietet einen guten Einstieg in die Welt rund um Cloudburst Falls. Alle, wohl auch in zukünftigen Teilen noch wichtige, Charaktere werde hier vorgestellt. Diese wie auch die beschriebene Welt gefallen mir sehr gut und bieten noch viel Potenzial für den Verlauf der Geschichte. Die sich anbahnende Liebesgeschichte finde ich schön und authentisch. Weshalb ich keine 5 Sterne gebe: Die Handlung ging zunächst doch recht schleppend voran. Ich kann gar nicht genau präzisieren woran es lag, aber ich hätte mir das ganze Buch im Tempo der zweiten Hälfte gewünscht. Ich hoffe stark, dass Frau Estep in den nächsten Teilen nicht nachlässt, sondern das Tempo vom Ende dieses Bandes beibehält.

5

Cloudburst Falls ist keine gewöhnliche Stadt, sie beherbergt Monster unter Brücken und in den dunklen Teilen der Stadt, außerdem kleine dienstbare Geister, Feen die sich um das Wohlergehen der Menschen kümmern. Die Stadt wird regiert von einer Hand voll Familien, die immer wieder nach mehr Macht, Geld und Magie streben. Lila hat beschlossen sich aus den Fehden herauszuhalten, denn die haben ihrer Mutter das Leben gekostete. Seit ihrem Tod wohnt sie unentdeckt in einer Bibliothek und übernimmt Gelegenheitsdiebstähle für den Pfandleiher Mo. Bis sie eines Tages unverhofft doch in die Querelen der Familien gerät, weil sie Devon dem Sohn der Sinclairs das Leben rettet. Seine Mutter macht ihr ein Angebot, dass sie nicht ablehnen kann und engagiert sie als Bodyguard für Devon. Nur widerwillig nimmt Lila das Angebot an, nicht wissend das sie damit die Chance erhält sich über kurz oder lang an dem Mörder ihrer Mutter zu rächen und sich unsterblich in ihren Schützling zu verlieben. Ein bisschen der Pate, ein bissen Romeo und Julia und ein bisschen Magie. All dies werfe man in einen Topf und lasse es leise köcheln, bis sich diese Geschichte daraus ergibt. Ich hatte dieses Buch zunächst gar nicht auf dem Schirm. Den Namen Jennifer Estep hatte ich schon einmal gelesen, aber kein dringendes Bedürfnis verspürt ein Buch von ihr zu lesen. Zu „Cold burn of magic“ kam ich durch eine Leserunde und ich hatte mehr Spaß an dem Werk als erwartet und es ist schwer zu sagen warum. Die Idee ist nicht wirklich neu und innovativ, dennoch witzig umgesetzt und zunächst brauchte ich ein bisschen Zeit mich an die Szenerie zu gewöhnen, doch Lila hatte mein Herz im Sturm erobert. Frech, rotzig, schlagfertig und nur sich selbst verantwortlich. Der Widerwillen für die Sinclairs zu arbeiten, aber die Notwendigkeit den Lebensunterhalt zu bestreiten sprang mich förmlich an und bewirkten wenn möglich, dass sie mir noch sympathischer wurde. Ich mag Figuren, die ihre Überzeugung nur schwer hergeben. Zudem mochte ich ihre doch eher unkonventionelle Art und ihren kindlichen Glauben an das Monster unter der Brücke. Das zeigt, dass sich diese toughe Figur, ihre Fähigkeit zu Staunen und zu glauben bewahrt hat. Devon dagegen bleibt für mich noch ein bisschen blass, aber gegen Lilas starken Charakter ist das auch nicht verwunderlich. Für meinen Geschmack ist er zu sehr Saubermann, zu gut um in der Welt der Intrigen zu überleben. Das mag auch der Grund sein, warum seine Mutter meint ihn so schützen zu müssen. Gegen Ende verlässt er aber seine Comfortzone und wurde daher für mich interessanter. Stille Wasser sind ja bekanntlich tief. Verliebt habe ich mich auch in die Nebencharaktere, wie dem Pfandleiher Mo, mit seinem Hang zur Raumgestaltung und schreiend bunten Hawaihemden oder der männlichen Fee Felix, der sich weigert mit Lila eine emotionale Bindung einzugehen und ihrem Charme dann doch nicht widerstehen kann. Wobei ich auch gern einen dienstbaren Geist, in einem kleinen Wohnwagen in meiner Wohnung hätte, nur das mit der ständigen Beschallung mit Country Musik wäre für mich wohl ein Problem. Wenn auch alles schon einmal dagewesen zu sein scheint, ist die Story doch unterhaltsam und entführt in eine magische Welt. Durch das Lesen gelang es mir ein wenig Magie in meinen Alltag zu holen und daher frage ich mich seit dem wenn ich Brücken überquere, ob es nicht doch ratsamer wäre einen Pfand für das Flussmonster zu hinterlassen. Geschichten wie diese bewirken, dass ich das Staunen nie verliere und mir ein bisschen kindliches Magiedenken bewahre,

4

Sehr entspannt zu lesen. Sehr jugendlich geschrieben, aber genau das hat mir bei dieser Geschichte gefallen. Konnte mich einfach fallen lassen. Es war zwar schnell klar, wer hier der "Böse" ist, weswegen ich nicht überrascht war, aber dennoch war es eine tolle Story. Ich bin auch froh, dass es nicht mit einem Cliffhänger endet, sondern sehr entspannt ausklingt. Ich glaube es lag seit 3 Jahren auf meinem SUB und ich bin sehr froh es endlich gelesen zu haben. Bin nicht enttäuscht worden.

1

1.5 Stars (1 Star for the promising plot and 0.5 because of the writing style) I loved the premise of the book but it turned out pretty badly for me. First off, the writing style is nice and easy to read. The problems I had were with the execution of the plot and the characters! The plot was too overloaded. It felt like there were several novels written into one big plot mess. I loved the Mythos Academy because it was well structured and focused on just fewer themes then this book. Also the plot was quiet forseen. All the "twists" were super obvious in my eyes and made me sigh through the entire book. That also reminds me of the plotdriven actions of the out-off-character characters (because the plot must have gotten on). I really would have loved to see a strong willed and strong minded character since Gwen from the Mythos Academy was quiet indecisive and a little more reserved in the first books. But here we get an exaggerated character with almost no braincells! I began to dislike Lila after 30 pages because she just was bitchy in my eyes, not the character I was looking for. Her character gets worse and also irrational in further parts of the book. There were many parts were her thoughts suggests a different action then the ones she choose to do. Or times when she changed her attitude in a pageflip! These kind of characters drive me nuts! The love interest of our special snow flake protagonist (which I don't really mind as a used trope) is a blank sheet of paper for me. I couldn't get to used to him or didn't understand the need for him to be an even more special snow flake (maybe for the ongoing plot but meh). I facepalmed so hard because of the terrible from-one-page-hate-to-*pageflip*-love forced romance in this book (just for the plot's sake I guess). I will now rage onto my boxing sack until I get this stupid book out of my head. And hell, I will not read the next books in this series.

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