Crush the King
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Description
Spannung pur verspricht der dritte Band der „Splitterkrone“-Reihe von Bestsellerautorin Jennifer Estep
Action, Magie und jede Menge Intrigen: In „Crush the King” nimmt die junge Königin Everleigh den Kampf gegen ihren Erzfeind auf.
Everleigh Blair, die Königin Bellonas, hat einiges hinter sich: Im ersten und zweiten Band der „Splitterkrone“-Reihe entkam sie einem Mordanschlag auf ihre Familie, wurde furchtlose Gladiatorenkriegerin und hat gelernt, ihre magischen Fähigkeiten zu entfesseln. Doch scheinbar ist der jungen Throninhaberin keine Ruhe gegönnt: Der König von Morta hat sich zum Ziel gesetzt, sie endgültig zu vernichten. Nach einem weiteren Mordanschlag will Everleigh nicht länger tatenlos bleiben.
Bei den Regaliaspielen finden sich Krieger aller Königreiche zusammen, um ihre Kräfte zu messen. Für Everleigh der perfekte Zeitpunkt zum Angriff: Mit der Unterstützung ihrer Freunde geht sie in die Offensive über. Doch ihr werden immer mehr Steine in den Weg gelegt. Kann sie es schaffen, ihre Feinde zu überlisten und den König zu vernichten?
In „Crush the King: Die Splitterkrone 3” jagt ein Spannungsmoment den nächsten. Dieses fulminante Finale der „Splitterkrone“-Reihe wirst du nicht aus der Hand legen können!
Starke Heldinnen: YA-Fantasy in Spitzenqualität
Vor allem eines zeichnet die Young-Adult-Serien von Jennifer Estep aus: Die amerikanische Autorin hat ein besonderes Talent für starke Heldinnen. Everleigh Blair, die unerschrockene Protagonistin der „Splitterkrone“-Reihe, zeigt sich auch in diesem Band kühn, aber nicht unüberlegt, stolz und gleichzeitig pflichtbewusst. Ein echtes Vorbild nicht nur für junge LeserInnen!
Binge-Reading mit Jennifer Estep, einer der fleißigsten Autorinnen der Welt
Bereits der erste Roman der amerikanischen Autorin Jennifer Estep war ein voller Erfolg: „Karma Girl“, das den Auftakt zur „Bigtime“-Reihe bildete, entwickelte sich schnell zum Bestseller. Seitdem hat sie mehrere Romanserien konzipiert und darin über 40 Romane veröffentlicht. Wer einmal Fan von Esteps Welten geworden ist, muss so schnell also nicht wieder damit aufhören. Binge-Reading empfohlen!
Book Information
Author Description
Jennifer Estep ist SPIEGEL- und internationale Bestsellerautorin und immer auf der Suche nach ihrer nächsten Fantasy-Romanidee. In ihrer Freizeit trifft sie sich gerne mit Freunden und Familie, macht Yoga und liest Fantasy- und Liebesromane. Außerdem sieht sie viel zu viel fern und liebt alles, was mit Superhelden zu tun hat. Sie hat bereits mehr als vierzig Bücher sowie zahlreiche Novellen und Kurzgeschichten veröffentlicht. Bei Piper erscheinen ihre Young-Adult-Serien um die »Mythos Academy«, »Mythos Academy Colorado«, »Black Blade«, »Die Splitterkrone« und »Gargoyle Queen« sowie die Urban-Fantasy-Reihen »Elemental Assassin«, »Bigtime« und »Section 47«.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Finale mit Rache
Königin Everleigh und ihre Freunde reisen zu den Regalia, dem großen Wettkampf, an dem alle Königreiche teilnehmen. Dort trifft sie auf ihre Nemesis Maeven und deren Halbbruder, den König von Morva. Evie ist es leid, stets nur auf die Angriffe ihrer Gegner zu reagieren und irgendwie am Leben zu bleiben. Sie hat fest vor, Verbündete zu gewinnen, sich an Maeven zu rächen und König Maximus zu vernichten. Das geht sie mit der von ihr gewohnten Dreistigkeit und Schlagfertigkeit an. Um ihr Ziel zu erreichen, muss sie unter anderem ein Tanzduell mit der Königin der Oger selbst bestreiten, ein Kartenturnier gewinnen und einen Zweikampf überleben. Also alles wie immer. Den Reread habe ich sehr genossen. Ich mag die Art und Weise, wie Jennifer Estep schreibt. Die Figuren sind mir längst ans Herz gewachsen und ich kehre immer wieder gerne nach Bellona zurück.
Tolle Story mit kleinen Schwächen! Obwohl ich alle 3 Bände direkt hintereinander gelesen habe ging es mir im dritten Teil wie schon bei Band 2 . Der Einstieg wieder etwas holprig und fad, nahm dann aber schnell Form an und wurde richtig spannend. Alles in allem eine tolle Geschichte, mit tollen Plotttwists und einem tollen worldbuilding. Von mir gibt es gute 4,5 Sterne und natürlich eine leseempfehlung
Ein würdiger Abschluss für diese tolle Reihe!
Im letzten Buch geht es vor allem um die Regaliaspiele, die auch den Showdown zwischen evie und den König der Mortaner einläutet. Es gibt viele Intrigen, noch mehr Mordanschläge und den ein oder anderen neuen Side-Charakter 🙏🏼 es gibt wieder tolle Kämpfe, politische Strategien und mehr von Evies Magie 😍 mein einziges 'Manko' war, dass mir manches zu einfach schien und es zu wenig Rückschläge für Evie und ihre Truppe gab🤔 Alles in allem eine wirklich wirklich tolle Reihe, die nicht groß komplex ist und ein tolles Lesevergnügen bereitet! Ich bin bei allen 3 Teilen nur so durch die Seiten geflogen 🥰 ich werde auf jeden Fall die gargoyle-Reihe auch lesen, denn da geht es um zwei sidecharaktere, wobei ich die Verbindung jetzt schon so genial finde 😍😍 4,5 von 5 ⭐
Spannender Abschluss!
Was für ein Abschluss! Was anderes kann ich nicht sagen. Diese Trilogie hat mir sehr viel Spaß gemacht. Evie ist eine verdammt spannende und starke Protagonistin. Die Wandlung die sie von Band 1 bis zum Schluss macht ist einfach nur unglaublich. Vom schüchternen Waisen Mädchen zur Brillitanten und taffen Königin! Freue mich schon auf das Spin-off!
Grandioses Finale der Reihe Jennifer Estep lässt Orte und Situationen immer so schön lebendig werden, dass ich mir alles wunderbar bildlich vorstellen kann.
Evie ist stark, hat Prinzipen und würde eher sich selber opfern, als irgendjemand anderen. Es macht sie stark, aber zugleich angreifbar und macht die Figur aber auch nahbar. Denn als Leser kann ich dies nachvollziehen, auch ihr Mitgefühl Anderen gegenüber macht sie so sympathisch. Was ich aber wirklich schade fand, war, dass Sullivan zur bedeutungslosen Randfigur verkam. Es machte keinerlei Unterschied, ob er überhaupt da war. Er durfte daneben stehen, ab und zu banale Kommentare abgeben und das königliche Bett wärmen, wobei es lediglich eine einzige erotische Szene zu Beginn gab, bei der wir als Leser dabei sein dürfen. So, so schade, dass er nicht stark an Evies Seite stehen, sondern nur in ihrem Schatten am Rockzipfel hängen durfte. Mich beschlich am Ende allerdings das Gefühl, noch immer von offenen Fragen umgeben zu sein. Werde aufjedenfall auch in die Spinn off Reihe rund um Gemma rein lesen
Schöner Abschluss
Das dritte und letzte Buch der Reihe. Auch hier ging es wieder um Intrigen und Politik hauptsächlich, was mir aber echt gut gefallen hat. Generell die Entwicklung von Evie über die 3 Bücher war wirklich anschaulich und spannend gestaltet. Wer eine Reihe mit wenig Romance und mehr Politik und Intrigen im höfischen Bereich sucht wird hiermit glücklich. Ich habe es gerne gelesen.
Etwas schwächer als die vorherigen Bände
Irgendwie fand ich den Anfang etwas schleppender als bei den Bänden zuvor. Ich fand es gut, den König von Morta mal „persönlich“ im Buch zu haben und nicht nur als Person über die gesprochen wird. Am meisten gestört hat mich an der Story aber, dass Evie als Heldin, Retterin für alles etc. sehr sehr stark im Vordergrund steht und die anderen Charaktere wie Sullivan etc. gefühlt nicht mehr wichtig sind für die Story. Außerdem ist noch nicht klar, warum so viele Evie lebend haben möchten. Es bleiben generell ein paar Fragen offen, obwohl das Buch und damit die Trilogie abgeschlossen wirkt. Ansonsten ist der Schreibstil wie zuvor angenehm und das Universum ist auch einfach toll.
Packendes Finale
Für mich ist der dritte, und leider auch letzte Band, der »Splitterkrone«-Reihe eindeutig der Beste. Es gab zwar keinen großen unerwarteten Plottwist mehr, aber das hat dieses Buch auch gar nicht gebraucht, um von der ersten bis zur letzten Seite spannend zu sein. Besonders Evies Entwicklung hat mir in diesem Buch wieder sehr gut gefallen; die Autorin versteht sich einfach darauf, starke Heldinnen zu erschaffen. Auch wenn irgendwer immer die Königin töten will, ist es doch auch ein gutes und abschließendes Ende. Einen kleinen Minuspunkt gibt es für die stetige Wiederholung einiger Formulierungen, die in so einer Häufigkeit auftraten, dass es mir sehr aufgefallen ist. Ich freue mich schon auf weitere Bücher aus diesem Universum!
Der Schreibstil ist immer noch angenehm zu lesen, der Plot war aber nur langweilig. Evie kann alles, natürlich perfekt, gewinnt alles und rettet alle. Und sie bezahlt dafür mit ein bisschen Müdigkeit. Hat mich ziemlich genervt und das Buch unglaublich vorhersehbar gemacht. Eine Enthüllung am Ende war zwar nett, aber hat meine Meinung nicht mehr ändern können. Schade, Band 1 und 2 waren super, dieser hier eher schwach. 2,5 Sterne.
Ein sehr schöner Abschluss dieser Reihe. Es hat etwas gedauert bis ich den dritten Band gelesen habe. Was für mich kein Problem darstellte, denn ich kam schnell in die Geschichte rein. Die Entwicklung die Evie in den drei Bänden durchmacht ist sehr schön. Ich habe jeden Charakter lieb gewonnen und würde mir weitere Bücher wünschen. Einfach nur um in dieser Welt bleiben zu können.
Ein gelungenes Finale der Reihe! Die ganzen Intrigen von Evie und dem mortanischen König waren sehr spannend! Einziger Kritikpunkt ist Sullivan. Die Romanze trat in diesem Teil extrem in den Hintergrund im Gegensatz zum zweiten Teil, was an sich nicht schlimm ist. Jedoch wurde Sullivan fast zu einem unwichtigen Statisten im Hintergrund. Gefühlt wurde er in dem ganzen Buch 5x erwähnt? Sehr seltsame Entwicklung seines Charakters.
Großartiger Abschluss der Reihe! Ich würde sogar behaupten es war der beste Teil von allen :)
Die Spiele beginnen! Noch mehr Intrigen, mehr Zusammenhalt und mehr Gemetzel. Habs geliebt! Die Stärke der Hauptcharaktere, deren liebe zueinander und auch die Hindernisse die sie gemeinsam bewältigen - top tier! Evie regiert mit Herz, Humor, List und Genialität ihr Land (was mich stark an Aelin aus ToG erinnert) und kämpft um ihren rechtmäßigen Platz auf dem Thron! Seit langem wieder ein Abschluss einer Reihe der die Vorläufer überragt hat.
Leider unbefriedigendes Ende einer wirklich tollen Geschichte. Zu viele Fragen wurden offengelassen und die Protagonistin war einfach viel zu perfekt. Trotzdem: Pageturner.
Der Stil des Buches passt wunderbar zu den vorigen Bänden. Auf dem Cover sieht man wieder die Silhouette einer Frau. Ihr Haar wird vom Wind nach links geweht; in der linken Hand hält sie ihr Schwert. Wie so oft in den Büchern beschrieben erkennt man, dass die Person eine Tunika trägt und dazu enge Hosen. Die Silhouette ist mitternachtsblau, es changiert aber wieder zwischen hell und dunkel. Im Bereich des Rockes blickt man auf eine Brücke. Auf der linken Seite, auf dem nächsten Geländerpfosten, steht eine Statue mit Schild und Schwert. Das Schwert in den Himmel gereckt erinnert die Statue an die Beschreibungen von Gladiatoren in dem Buch. Auf der rechten Seite der Brücke kann man Wasser erkennen, das auf die Brücke raufschwappt. Allerdings muss ich hier meine Fantasie ein bisschen anstrengen, denn der Spiegel-Bestseller-Sticker klebt über der rechten Seite der Brücke. Hat man das Buch entsprechend weit gelesen, kann man sich jedoch sehr gut denken, welche Brücke hier abgebildet ist. Der Hintergrund ist in hellerem blau gehalten mit weißen Wolken drin und dunkelblaue Flocken werden schräg von rechts nach links geweht. Es wirkt wie ein windiger Winterhimmel während es schneit, was passt, denn es ist Winter in diesem Band. In der Mitte des Covers prangt der gelborangefarbene Titel des Buches. Auf dem K sitzt eine Krone, die aber nicht nach Evies Krone aussieht. Sie wirkt größer und hat dunkelrote Steine in den Zacken. Da sie auf dem K von "King" sitzt, denkt man sofort an eine Königskrone. Ich muss zugeben, dass ich anfangs null Ahnung hatte, welcher König hier gemeint sein könnte. Dabei ist es eigentlich so offensichtlich. Die Silhouette, von der man ausgehen kann, dass es Evies Silhouette ist, wiederholt sich auf der Innenseite der Buchdeckel mitsamt des Hintergrunds. Im Buch sitzt die Königskrone nun über den Kapitelnummern. Wie gehabt sind die Kapitel durchnummeriert und auch der letzte Band der Trilogie ist wieder in drei Teile unterteilt: Teil I: Lasst die Spiele beginnen (bis S. 116) Teil II: Machtspiele (ab S. 117) Teil III: Berechnend für die Zukunft vorausplanen (ab S. 403) Der zweite Teil in diesem Band ist mit Abstand der längste. Die Bindung ist wieder recht angenehm. Einen Rückblick vermisse ich auch in diesem Band und außerdem auch schmerzlich eine Karte, denn die Geschehnisse finden nicht nur an einem Ort statt und es sind hier auch andere Königreiche involviert, von denen ich gerne wüsste, wo von Bellona sie liegen. Beim Lesen war ich etwas überrascht darüber, dass offenbar alle Länder durch eine Brücke mit der Insel Fortuna verbunden sind. Das heißt, Fortuna muss ja in der Mitte von allen Ländern liegen. Ich hätte gern eine Karte gehabt, um meine Vorstellung zu bestätigen oder zu korrigieren. Es wirkte für mich alles zu nah. Nach wie vor hat Jennifer Estep diese Geschichte sehr spannend geschrieben. Ich konnte das Buch nur schwer zur Seite legen. Ich mag solche Geschichten und ich bin ihr auch dankbar, dass sie spicige Details nur einmal niederschreibt und danach nur noch andeutet. Damit kann ich gut leben. Zu Beginn hat mir Evie sehr gefallen. Sie wirkt entschlossener und ... majestätisch. Sie greift härter durch, ist konsequent. Sie hat ihren Platz als Königin gefunden. Trotzdem bin ich in diesem Band mit ein paar Entscheidungen ihrerseits nicht einverstanden, da ich sie für leichtsinnig halte. Sie macht sich keine Gedanken darüber, was passiert, falls ihr Plan ganz böse schiefläuft. Sie guckt fast nur nach vorn und nicht zurück, nicht zu dem, was sie zurücklassen würde. Das tut sie erst ganz zum Schluss als wirklich allen klar ist, dass sie draufgehen könnte. Aber auch da sorgt sie nicht vor, benennt keinen Thronfolger. Und bei den Entscheidungen davor tut sie das auch nicht und die fand ich teils auch echt gefährlich. Deshalb hatte ich tatsächlich ziemlich schnell den Gedanken, dass sie etwas übersehen haben könnte; dass sie sich verrechnet hat und es zu grässlichen Komplikationen kommen könnte. Ich habe regelrecht darauf gelauert - aber nichts dergleichen geschah. Ihr gelingt einfach alles in diesem Band. Alles, was sie in die Hände nimmt, geht gut aus. Jeder Anschlag wird abgewehrt und gemeistert. Das empfand ich echt als ziemlich nervig. Ich mag Evie. Ich mochte es, wie sie im vorigen Band sich auch mal vertat. Das hat mir hier echt gefehlt. Sie ist in diesem Band wirklich eine Mary Sue. Mir hat außerdem auch ein Plottwist gefehlt. Ich glaube, der Twist sollte die Auflösung des Ausmaßes Evies Manipulation von Maeven sein. Aber auch, wenn ich nicht komplett alles so richtig erahnen konnte, so hatte ich einige Bruchteile sehr wohl durchschaut und empfand die Auflösung am Ende als ziemlich schwach. Eine endgültigere Lösung wäre hier passender gewesen. Oder vielleicht sogar ein Bündnis, was aber natürlich wesentlich aufwändiger gewesen wäre zu schreiben, um es glaubwürdig rüberzubringen. Am Ende sind mir einfach, für eine abgeschlossene Trilogie, zu viele Fragen offen und auch die mortanische Bedrohung wurde nicht gebannt sondern nur aufgeschoben. Schade! Dabei hat mir die Geschichte ansonsten gut gefallen. Mein Fazit: Leider unbefriedigendes Ende einer wirklich tollen Geschichte. Zu viele Fragen wurden offengelassen und die Protagonistin war einfach viel zu perfekt. Trotzdem: Pageturner.
Mein Rezensionsexemplar habe ich vom Verlag via Netgalley erhalten. „Crush the King“ ist der Abschlussband der Splitterkronen Reihe von Jennifer Estep, die im Piper Verlag erscheint. In diesem Buch nimmt Everleigh an den Regalia Spielen Teil und will dem Krieg mit Morta dort endlich ein Ende setzen. Ich bin ein großer Fan von den Welten, die Jennifer Estep erschafft. Die Mythos Academy Reihe habe ich früher geliebt und auch dem Black Blade Universum bin ich verfallen. Leider muss ich sagen, dass ich wahrscheinlich langsam zu alt für ihre Bücher werde. Denn so gut mir der Weltenaufbau und die Charaktere auch gefallen haben, mir fehlen bei allem die Tiefe und die Details, die dieses Buch noch besser hätten machen können. Aber erst mal zu den Charakteren. Wie schon in den Vorgängern lernen wir hier wieder ein paar neue Charaktere kennen, die der Handlung frischen Wind verleihen. Aber natürlich ist auch Everleighs innerer Kreis präsent, um ihr bei den Machtspielen der KönigInnen zu helfen. Mir hat aber einfach die Bindung zwischen Everleigh und den neuen Charakteren gefehlt. Sie waren eher da, um den Plot voranzutreiben. Weiter ausgebaut wurden sie aber nicht. Und das fand ich wirklich schade! Denn es gab einige interessante Charaktere, von denen ich gerne noch mehr gelesen hätte. Jennifer Esteps Protagonisten sind sich alle ein bisschen ähnlich, was aber erstmal nichts Schlechtes ist. Wenn man diese Art von ProtagonistInnen mag, wird man mit ihren Büchern sehr glücklich werden. Und auch ich bin eigentlich ein Fan von solchen Charakteren. Nur leider merke ich inzwischen, dass es mir einfach an Tiefe fehlt. Everleighs Vergangenheit soll durch Flashbacks aufgearbeitet werden, die meiner Meinung nach aber den Lesefluss gestört haben. Letztendlich hat mich die Handlung in der Vergangenheit nicht wirklich interessiert, da man ja eigentlich schon genau wusste, was passieren würde und auch keine interessanten Charaktere eingeführt wurden. Die Beziehung zu den bereits bekannten Charakteren kam mir in der Geschichte einfach zu kurz. Von Serilda, Cho und Paloma hat man nur hin und wieder etwas gehört, wenn sie gerade für den Plot relevant waren. Aber die Beziehungen zwischen diesen Charakteren wurden überhaupt nicht ausgebaut. Und dabei gab es immer wieder Anspielungen auf eben jene. Es wurde dann nur nicht auf alle eingegangen. Genauso ging es mir mit der Beziehung zu Lucas. Nachdem diese im letzten Band sehr präsent war, wurde er dieses Mal in den Hintergrund verscheucht. Von zwei romantischen Szenen abgesehen, steht er fast das gesamte Buch über nur hinter Evie und ist Teil ihres Gefolges. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die Romantik einen wichtigeren Handlungspunkt ergeben hätte. Trotzdem habe ich mich in der Geschichte sehr wohl gefühlt und bin sehr froh, diese Reihe gelesen zu haben. Für eine Fantasy Geschichte, die sich an Erwachsene richten soll, war mir aber einfach zu wenig Detail im Worldbuilding. Dafür hatte ich immer das Gefühl, dass man noch mehr hätte erfahren können, was die Geschichte noch mal um einiges besser gemacht hätte. So gesehen bin ich also ein wenig enttäuscht. Aber das auch nur, weil ich von Jennifers Geschichten immer so verzaubert bin. Und ich wünschte, ich hätte mich dieses Mal auch voll in die Geschichte fallen lassen können. Aber die Welt und das Magiesystem waren für mich nicht vollkommen ausgereift. Deswegen kann ich leider nur 3/5 Sternen vergeben. Ich werde aber die nächste Reihe, in der es um Gemma geht, die wir im vorherigen Teil kennengelernt haben, auf jeden Fall lesen!
Und Schluss!
Eigentlich hat mir der letzte Band der Reihe sehr gut gefallen und Eigentlich hätte ich schon Lust auf die Spinn-Off Reihe. Aber ich werde nicht. Ich finde auch, dass Eigentlich nach dem ersten Band der Splitterkrone Reihe schon Schluss sein könnte. Es hat so gut geendet, man hätte das nur ein klein wenig weiter ausbauen können und das Buch als Einzelfall abschließen können. Ich fand die letzten zwei Bände nicht schlecht, aber unnötig. Trotzdem freue ich mich, diese Reihe kennengelernt zu haben und sie gelesen zu haben. 5/5 🌟 kriegt der letzte Band! Er war wirklich sehr sehr gut. Ach gut reicht nicht aus, es war sogar sehr episch! 💫
Puh … durch den Band habe ich mich irgendwie gequält. Für mich kam kaum Spannung, das Interesse, wie es mit den Charakteren weitergeht, war mir ziemlich egal. Der Zusammenhalt, der in den vorherigen Büchern so positiv aufgefallen ist, war einfach komplett weg? Und die Lovestory … Joa. Sullivan hätte auch weg sein können. Da wäre seine Rolle ungefähr ebenso wichtig gewesen. In meinen Augen kein würdiger Abschlussband.
Würdiger Abschluss einer genial guten Reihe!
Ich bin gerade so voller Emotionen! 🤯 Vor wenigen Minuten habe ich Crush the King von Jennifer Estep ausgelesen. Den dritten und finalen Band der Splitterkrone Reihe. Ich kann kaum fassen, dass diese emotionale, spannende Reise nun erstmal zu Ende ist. 😥 Ich bin einfach überwältigt. 🤩 So sehr gefesselt hat mich schon lange keine Reihe mehr und das von Anfang an. Ich fand die Trilogie keinen Moment zäh, alles hat gepasst. Ich liebe die unglaubliche Charakterentwicklung von Evie, sie ist so schlau, so stark, so selbstbewusst. Ich bewundere sie sehr. 😍 Und auch viele der anderen Charaktere habe ich sehr lieb gewonnen. Der dritte Band war genauso stark wie die anderen beiden! 💪🏻 Ich mag es, wie ein großer Teil in einem neuen Setting spielt und die Welt außerhalb Bellonas mit mehr Leben und Inhalt gefüllt wird. Es ist spannend bis zum Schluss. So viele Intrigen, Kämpfe und Anschläge. Ich war die ganze Zeit am Bibbern! 😱 Eine außergewöhnliche Geschichte, mitreißend und sie hinterlässt einen bleibenden Eindruck bei mir. 💙 Die geschaffene Welt und das Magiesystem bewundere ich sehr. Und obwohl ich Romantasy sehr mag, hat mir auch die untergeordnete Rolle der Romanze hier gefallen. Ja, es gibt eine Liebesgeschichte. Und auch ganz wenige, nur grob beschriebene heiße Szenen. Aber die Liebesgeschichte ist nicht der Mittelpunkt der Handlung. Nicht mal ansatzweise. Die läuft eher so am Rand mit, gerade in Teil 3. Das finde ich hier tatsächlich perfekt, weil einfach schon so viel an Handlung passiert. Dazu auch das Ende, einfach perfekt, weil eben nicht an der Lovestory orientiert! 🤗 Es bleiben noch einige Fragen offen und ich muss wissen, wie es in der Zukunft weiter geht. 😱 Zum Glück gibt es die Saphirkrone Dilogie, in der Gemma die Hauptrolle spielen wird. Da erfahren wir bestimmt endlich, wie es weitergeht mit Morta und Bellona, mit der Fortuna-Präge und all unseren lieb gewonnenen Charakteren! 😍 Band 2 erscheint am 30.03.23 danach werde ich beide Teile verschlingen!

Rezension: (kann Spoiler enthalten) Band 1 und 2 fand ich bereits toll, daher habe ich mich schon sehr auf den Abschluss der Trilogie gefreut☺️ Hier geht es nun auch um die Spiele, an denen alle Königreiche teilnehmen und auch wenn ich es etwas schade fand, dass die einzelnen Teile der Spiele keine soo große Rolle spielten, so fand ich es trotzdem als Rahmen der Story wirklich toll, weil Everleigh hier bei all den anderen, uns bisher noch nicht bekannten Herrschern anderer Länder mal richtig bewiesen konnte, dass sie weiß, wie man sich als Königin verhält und wie man einen mörderischen König entlarvt. All das hat mir echt gut gefallen. Ein paar Fragen, gerade auch rund um Gemma und Leonidas sind noch offen geblieben, aber da ja bereits ein Band des Spinoffs erschienen ist, ist auch klar, sie werden sicher dort geklärt und wir dürfen zu diesen tollen Charakteren in diese faszinierende Welt nochmal zurückkehren. 5 Sterne
„Crush the King“ von Jennifer Estep. Große Reihenliebe. Die Splitterkrone ist wirklich einzigartig und ich bin vollkommen verliebt. Während Band 2 so richtig auf die Romantikdrüse gedrückt hat, geht es in Band 3 wieder um Politik, Kämpfe und Macht. Die Wendungen sind schon wie in den Vorgängern fantastisch eingebaut worden und ich liebe Evie in ihrer Rolle einfach so hart. Sie ist definitiv eine Bad Ass Queen mit unheimlich viel Verstand und ich finde es einfach so toll, dass man als Leser die Entscheidungen total gut nachvollziehen kann. Das Ende ist der Geschichte würdig und ich freue mich auf noch mehr Bücher von Jennifer Estep.
Wie bereits beim vorgängigen Band angekündigt, den ich vor etwas mehr als einer Woche rezensiert hatte, habe ich den dritten und finalen Band der Splitterkrone-Reihe nahtlos nach dem zweiten Band gelesen - etwas, das mir nur sehr selten gelingt. Der Vorteil davon war, dass mein Erinnerungsvermögen natürlich sehr frisch war, der Nachteil war aber leider, dass irgendwie die Luft raus war und mich dieser dritte Band nicht mehr richtig fesseln konnte. Bevor ich aber auf die genauen Gründe dafür eingehe, komme ich kurz zur Handlung des dritten Bandes zu sprechen. Nachdem es im Vorgänger ein in sich abgeschlossenes "Happy End" für Evie (und Sullivan) gegeben hatte, steht im dritten Band ein ganz anderes Ereignis im Vordergrund: Die Regaliaspiele. Warum sich die Autorin diese Spiele ausgedacht hat, liegt auf der Hand, denn dadurch hat sie einen Anlass gefunden, wie sie alle wichtigen Vertreter der Nachbarländer von Bellona an einem Ort versammeln kann - allen voran der neue "Big Boss" Bösewicht Maximus, dem König von Morta. Wie sich nämlich herausstellt, ist gar nicht Maeven die eigentliche Antagonistin, wie es uns Estep in den beiden vorherigen Bänden weiss machen wollte, nein, scheinbar steckt hinter all den bösen Taten kein geringerer als der König von Morta. Damit sind die Regaliaspiele also eine gute Gelegenheit für Evie einen Racheplan gegen ihren Feind zu schmieden, um ihm ein für alle Mal den Garaus zu machen... Soweit so gut. Nun möchte ich aber natürlich auf die Gründe eingehen, weshalb dieser letzte Band bei mir irgendwie nicht mehr zünden konnte. Ich hatte ja bereits im zweiten Band erwähnt, dass die Story eine ganz andere Richtung eingeschlagen hatte, als im Reihenauftakt. Und genau das war auch wieder bei diesem dritten und letzten Band der Fall. Das mag auf der einen Seite Abwechslung reinbringen und sorgt dafür, dass die Story nicht zu monoton wird, aber auf der anderen Seite musste ich feststellen, dass mir dadurch zu sehr die Verbindung zwischen den einzelnen Bänden gefehlt hat. Rückblickend lässt sich sagen, dass sich die drei Bücher nicht wie zusammenhängende Teile einer Reihe lesen, sondern eher wie drei in sich abgeschlossene Einzelbände, deren Gemeinsamkeit darin besteht, dass die Protagonistin immer die gleiche Person ist (die sich aber für mich nicht dieselbe Person angefühlt hat). Dieser Umstand muss an und für sich nichts Schlechtes bedeuten, hat aber bei mir leider zu einem zunehmenden Desinteresse geführt, denn im Nachhinein habe ich nicht das Gefühl, dass ich alle drei Bände hätte lesen müssen, sondern genauso gut nach dem ersten Band hätte aufhören können, ohne, dass ich etwas Wesentliches verpasst hätte. Und vermutlich war das auch der Hauptgrund, warum bei mir bei diesem dritten Band keine Spannung mehr aufkommen wollte, denn irgendwie war mir die Lust vergangen, dass die Ereignisse aus den beiden Vorgängern ad acta gelegt wurden und ich mich schon wieder auf eine komplett neue Geschichte einlassen musste. Davon abgesehen, konnte mich auch der Inhalt des finalen Bandes nicht ganz überzeugen. Zum einen fand ich die Regaliaspiele ziemlich konstruiert, gerade weil sie in erster Linie nur dazu dienen, Evie und ihren Erzfeind an denselben Ort zu bringen. Das fand ich ziemlich langweilig gelöst. Ausserdem fand ich es irritierend, dass wir in diesem letzten Band nun plötzlich einen ganz anderen Antagonisten präsentiert bekommen, als in den Vorgängern. Ich fand es zwar schön, dass Maeven in diesem Buch vielschichtiger ausgearbeitet wurde, indem man andere Seiten von ihr kennengelernt hat und ihre scheinbar bösen Handlungen aus dem Vorgänger nachvollziehbarer wurden, aber trotzdem stellte sich bei mir die Frage: Woher zum Teufel kam plötzlich dieser Maximus her?! Ich weiss nicht, ob ich es einfach überlesen hatte, aber es schien mir so, als würde er in diesem Band aus dem Nichts auftauchen, obwohl er scheinbar eine so grosse Rolle in den ganzen vorherigen Geschehnissen einnimmt? Ausserdem hat er fast schon wie eine Karikatur gewirkt, denn seine Motive waren für mich schwer nachvollziehbar. Und statt ihm eine einleuchtende Hintergrundgeschichte zu geben, versucht Estep ihn einfach mit bösartigen Taten als den klischeehaften Bösewicht darzustellen. Ich konnte Maximus deshalb nicht wirklich als neuen Antagonisten ernst nehmen und ich habe an keiner Stelle wirklich mitgefiebert, ob es Evie gelingen wird, ihn zu besiegen. (Ausserdem eine Notiz am Rande: Ich bin mir nicht sicher, ob dem Lektorat ein Fehler unterlaufen ist, aber ich meine mich zu erinnern, dass Maeven im zweiten Band die ganze Zeit über "Maeve" genannt wurde und hier nun wieder "Maeven" genannt wird. Ist das auch jemandem aufgefallen oder träume ich?) Insgesamt war dieser letzte Band damit leider eine grosse Enttäuschung für mich. Vermutlich, weil ich mir einfach etwas anderes erhofft hatte. Nämlich eine Handlung, die auf seinen vorgängigen Bänden aufbaut. Und das bekommt man hier leider nicht. Das zeigt sich unter anderem auch darin, dass Sullivan zum Beispiel fast gar keine Erwähnung mehr findet. Wieso auch? Er hat ja schliesslich sein Happy End im letzten Band bekommen und damit war sein Handlungsstrang abgeschlossen. (/Ironie) Die Autorin hat definitiv mal etwas Neues gewagt: Nämlich eine Reihe zu kreieren, die eigentlich gar keine ist. Das war mutig, hat bei mir aber leider keinen Anklang gefunden. Mir ist es dann doch lieber, zukünftig wieder Fantasy-Einzelbände zu lesen, die auch als solches deklariert werden, dann weiss ich zumindest von vornherein, worauf ich mich einlasse. Hier hat es aber leider dazu geführt, dass meine Erwartungen nicht erfüllt wurden und mein Desinteresse während dem Lesen so gross geworden ist, dass ich diesen finalen Band stellenweise nur noch quergelesen habe. Fazit: "Crush the King" ist der finale Band der Splitterkrone-Reihe, die rückblickend für mich eigentlich gar keine Reihe war, sondern eher drei Einzelbände, in der der gleiche Charakter die Hauptrolle übernimmt. Dadurch ist bei mir leider die Spannung und das Interesse für diesen dritten Band zunehmend verloren gegangen, da auch dieser erneut eine ganz andere Richtung einschlägt, als seine Vorgänger. Vermutlich bin ich einfach mit der falschen Erwartungshaltung an das Buch herangegangen, aber dieser letzte Band konnte mich leider weder inhaltlich, noch von den Charakteren her mehr überzeugen, weshalb ich nur noch enttäuschte 2.5 Sterne vergeben kann.
Episches Finale der Splitterkrone Reihe
Die Entwicklung von Evie über alle 3 Bücher ist wirklich sehr schnell voran geschritten. Als Herrin des Winters hat sie von Anfang an alles berechnend für die Zukunft geplant. Auch die Nebencharaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen vorallem Sully, Serilda und Paloma. Die Idee der Regaliaspiele finde ich super Freue mich auf weitere Bücher von Jennifer Estep gerne auch im selben Universum
Was für ein toller Abschluss einer Reihe. Man flog nur so durch die Seiten. Ich liebe die Geschichten der Autorin. Sie schreibt so leicht und man hat immer das Gefühl, dass man beim Ort des Geschehens als stiller Begleiter dabei ist ☺️ ich werde definitiv schauen, dass ich noch mehr von der Autorin zu lesen bekomme ✌🏻❤️
Was soll man groß dazu sagen.
Ein guter, solider, schöner Abschlussband. Es ist schön wie die Autorin in jedem Buch ein neues Setting integriert hat, sodass man mit jedem Band einen größeren Einblick in die ganze Welt hat. Diesmal kommt es zum Showdown zwischen Bellona und Morta. Ich muss sagen ich habe die höffischen Intrigen, das Ausspielen, das gestichel und die Dialoge sehr genossen. Die Autorin lässt die Charaktere wirklich Ihren Rollen gerecht werden. Es gibt keine Widersprüche in sich. Achtung Spoiler: Grundsätzlich auch hier ein vorhersehbarer Ablauf. Evie scheint recht allmächtig und bekommt sehr wenige Kratzer ab. Der König von Morta stirbt, alles läuft nach Plan, keiner kommt zu schaden. Das Spiel der Präge erschließt sich mir nicht so ganz. Vielleicht kommt das ja noch in einem anderen Roman. Aufgrund des recht einfachen Verlaufs, gibt es 4,5*.
Everleigh bereitet sich auf die Regaliaspiele vor, an denen alle Königshäuser teilnehmen werden. Hier wird sie auch auf den König von Morta treffen, der ihr gegenüber sehr feindlich gesinnt ist. Sie erhofft sich, mit anderen Königreichen Bündnisse schließen zu können, um gemeinsam gegen König Maximus vorzugehen. Bei diesem Buch handelt es sich um den 3. und letzten Teil der Splitterkronen-Reihe der Autorin. Nachdem ich den 2. Teil doch etwas schwächer fand, war ich auf das Finale sehr gespannt. Hauptaugenmerk liegt bei den sogenannten Regaliaspielen. Hier messen die Königreiche ihre Kräfte und Everleigh muss sie hier beweisen. Sie befindet sich mitten zwischen den Intrigen und Machtkämpfen am Hofe. Dieses Mal erzählt die Autorin ihre Handlung wieder deutlich spannender und aktionreicher, was mir sehr gut gefallen hat. Was mir persönlich doch etwas gefehlt hat war die Romanze zwischen Everleigh und Sullivan. Die rückt völlig in den Hintergrund uns Sullivan ist eigentlich nur noch eine unbedeutende Nebenfigur, was ich sehr schade fand. Da hätte die Autorin für meinen Geschmack ruhig etwas mehr heraus holen können. Ansonsten ein spannendes Finale und einer toller Abschluss. Von mir gibt es die volle Punktzahl.
Queen's don't have the luxury of blind bloodlust. 4.25 stars What a finale. Jennifer Estep rarely disappoints and has brought this trilogy to a really stunning ending, weaving all three books together. It was beautifully done and I'm already looking forward to revisiting Seven Spires. The characters and the writing style were all amazing, my only point against full five stars is that I wasn't really moved by the book. Intrugied, yes. But I didn't cry and I didn't really laugh, I didn't get pulled in 100% although setting it aside wasn't too easy. Plus, I really want a strix now.
+++GERMAN+++ „Ich hatte eine Königin getötet, einen Prinzen beschützt und einen König vernichtet. Doch vor allem hatte ich überlebt.“ Danke an NetGalley und den Piper Verlag für ein Rezensionsexemplar. Meine Meinung ist davon unabhängig. 4 Sterne. Crush the King ist an sich ein befriedigendes Ende für die Splitterkronen-Reihe, aber irgendwie hatte ich mir mehr erhofft. Inhaltlich wiederholt sich vieles. Einerseits wird die Handlung aus Band 1 und 2 nochmal zusammengefasst (mir persönlich zu ausführlich, aber ich habe es an sich positiv wahrgenommen, dass die Geschichte der Vorgängerbände zusammengefasst wird, da bestimmt nicht alle die Reihe hintereinander durchlesen können und vielleicht etwas vergessen in der Zwischenzeit). Andererseits gibt es auch in dem Band viele Wiederholungen. Es gibt in diesem Buch so viele Mordanschläge auf Evie, und die laufen halt vom Prinzip her alle gleich ab. Und das nimmt dem Ganzen für mich die Spannung. Ich hätte mir da in den Abläufen etwas mehr Variation oder Kreativität gewünscht. Naja, das Buch spielt größtenteils während der sogenannten Regalia-Spiele; verschiedenen Sport/Kampf-Wettstreiten. Und auch das hatte einen leicht repetitiven Charakter. Zwar besucht Evie verschiedene Wettkämpfe, aber im Großen und Ganzen passiert dann doch das Gleiche. Ich habe bei diesem Buch einfach gemerkt, dass ich nicht auf diese „Wettkampf Trope“ stehe. Mein größter Kritikpunkt an diesem Buch ist Sully. Beziehungsweise eher seine Abwesenheit. Er war schon da, aber getan hat er nichts. Kaum was gesagt, aber für ein paar sexy Szenen mit Evie war er dann doch da. Das finde ich so schade, denn in den ersten beiden Bänden wird eine tolle Beziehung zwischen den beiden aufgebaut und dann ist die in Band 3 irgendwie weg. Und Sully ist als Person ja auch mehr als nur das nette Anhängsel von Evie; ich meine er ist ja selbst ein Krieger und eine starke Persönlichkeit. Davon findet man in diesem Band aber nichts. Insgesamt fand ich das Buch gut, aber ganz ehrlich hatte ich mir wirklich mehr erhofft, besonders weil Band 1 ein absolutes Highlight war. Es war kein kompletter Reinfall, und ich habe im Großen und Ganzen das bekommen, was ich erwartet habe. Aber richtig geflasht und überrascht bin ich nicht. +++ENGLISH+++ "I had killed a queen, protected a prince, and crushed a king. But most of all, I had survived." An ARC was provided to me by the German publisher in an exchange for an honest review. 4 stars. Crush The King was overall a satisfying finale to the Crown of Shards series, but I wasn't really blown away by it. It was kind of repetetive due to the multiple assasination attempts, and those weren't even really exciting or thrilling... because come on, the MC isn't going to die in the first 50 pages, so I don't even need to pretend to feel scared for her; she's gonna use her magic and kill the others first. And while I appreciate some summaries of what happened in the books before, it was too much for me in this book. The author literally explained every little thing again, and that was a bit unneccessary for me. I was also a bit disappointed by how little we saw of Sully. Don't get me wrong, I don't think that every fantasy series needs a romance part. But when you spend book 1 & 2 building up a great romance, then it should also be included in the third book! I don't even think he really spoke that much? They had some sex inbetween tournaments, but that was it for Sullys part. Which is kinda sad, because he is so much more than a "boy toy", he's a soldier too!! So overall I liked the ending but I hoped for a bit more. I think this series has an amazing first book, but it gets a little bit less exciting with each sequel...
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Spannung pur verspricht der dritte Band der „Splitterkrone“-Reihe von Bestsellerautorin Jennifer Estep
Action, Magie und jede Menge Intrigen: In „Crush the King” nimmt die junge Königin Everleigh den Kampf gegen ihren Erzfeind auf.
Everleigh Blair, die Königin Bellonas, hat einiges hinter sich: Im ersten und zweiten Band der „Splitterkrone“-Reihe entkam sie einem Mordanschlag auf ihre Familie, wurde furchtlose Gladiatorenkriegerin und hat gelernt, ihre magischen Fähigkeiten zu entfesseln. Doch scheinbar ist der jungen Throninhaberin keine Ruhe gegönnt: Der König von Morta hat sich zum Ziel gesetzt, sie endgültig zu vernichten. Nach einem weiteren Mordanschlag will Everleigh nicht länger tatenlos bleiben.
Bei den Regaliaspielen finden sich Krieger aller Königreiche zusammen, um ihre Kräfte zu messen. Für Everleigh der perfekte Zeitpunkt zum Angriff: Mit der Unterstützung ihrer Freunde geht sie in die Offensive über. Doch ihr werden immer mehr Steine in den Weg gelegt. Kann sie es schaffen, ihre Feinde zu überlisten und den König zu vernichten?
In „Crush the King: Die Splitterkrone 3” jagt ein Spannungsmoment den nächsten. Dieses fulminante Finale der „Splitterkrone“-Reihe wirst du nicht aus der Hand legen können!
Starke Heldinnen: YA-Fantasy in Spitzenqualität
Vor allem eines zeichnet die Young-Adult-Serien von Jennifer Estep aus: Die amerikanische Autorin hat ein besonderes Talent für starke Heldinnen. Everleigh Blair, die unerschrockene Protagonistin der „Splitterkrone“-Reihe, zeigt sich auch in diesem Band kühn, aber nicht unüberlegt, stolz und gleichzeitig pflichtbewusst. Ein echtes Vorbild nicht nur für junge LeserInnen!
Binge-Reading mit Jennifer Estep, einer der fleißigsten Autorinnen der Welt
Bereits der erste Roman der amerikanischen Autorin Jennifer Estep war ein voller Erfolg: „Karma Girl“, das den Auftakt zur „Bigtime“-Reihe bildete, entwickelte sich schnell zum Bestseller. Seitdem hat sie mehrere Romanserien konzipiert und darin über 40 Romane veröffentlicht. Wer einmal Fan von Esteps Welten geworden ist, muss so schnell also nicht wieder damit aufhören. Binge-Reading empfohlen!
Book Information
Author Description
Jennifer Estep ist SPIEGEL- und internationale Bestsellerautorin und immer auf der Suche nach ihrer nächsten Fantasy-Romanidee. In ihrer Freizeit trifft sie sich gerne mit Freunden und Familie, macht Yoga und liest Fantasy- und Liebesromane. Außerdem sieht sie viel zu viel fern und liebt alles, was mit Superhelden zu tun hat. Sie hat bereits mehr als vierzig Bücher sowie zahlreiche Novellen und Kurzgeschichten veröffentlicht. Bei Piper erscheinen ihre Young-Adult-Serien um die »Mythos Academy«, »Mythos Academy Colorado«, »Black Blade«, »Die Splitterkrone« und »Gargoyle Queen« sowie die Urban-Fantasy-Reihen »Elemental Assassin«, »Bigtime« und »Section 47«.
Posts
Finale mit Rache
Königin Everleigh und ihre Freunde reisen zu den Regalia, dem großen Wettkampf, an dem alle Königreiche teilnehmen. Dort trifft sie auf ihre Nemesis Maeven und deren Halbbruder, den König von Morva. Evie ist es leid, stets nur auf die Angriffe ihrer Gegner zu reagieren und irgendwie am Leben zu bleiben. Sie hat fest vor, Verbündete zu gewinnen, sich an Maeven zu rächen und König Maximus zu vernichten. Das geht sie mit der von ihr gewohnten Dreistigkeit und Schlagfertigkeit an. Um ihr Ziel zu erreichen, muss sie unter anderem ein Tanzduell mit der Königin der Oger selbst bestreiten, ein Kartenturnier gewinnen und einen Zweikampf überleben. Also alles wie immer. Den Reread habe ich sehr genossen. Ich mag die Art und Weise, wie Jennifer Estep schreibt. Die Figuren sind mir längst ans Herz gewachsen und ich kehre immer wieder gerne nach Bellona zurück.
Tolle Story mit kleinen Schwächen! Obwohl ich alle 3 Bände direkt hintereinander gelesen habe ging es mir im dritten Teil wie schon bei Band 2 . Der Einstieg wieder etwas holprig und fad, nahm dann aber schnell Form an und wurde richtig spannend. Alles in allem eine tolle Geschichte, mit tollen Plotttwists und einem tollen worldbuilding. Von mir gibt es gute 4,5 Sterne und natürlich eine leseempfehlung
Ein würdiger Abschluss für diese tolle Reihe!
Im letzten Buch geht es vor allem um die Regaliaspiele, die auch den Showdown zwischen evie und den König der Mortaner einläutet. Es gibt viele Intrigen, noch mehr Mordanschläge und den ein oder anderen neuen Side-Charakter 🙏🏼 es gibt wieder tolle Kämpfe, politische Strategien und mehr von Evies Magie 😍 mein einziges 'Manko' war, dass mir manches zu einfach schien und es zu wenig Rückschläge für Evie und ihre Truppe gab🤔 Alles in allem eine wirklich wirklich tolle Reihe, die nicht groß komplex ist und ein tolles Lesevergnügen bereitet! Ich bin bei allen 3 Teilen nur so durch die Seiten geflogen 🥰 ich werde auf jeden Fall die gargoyle-Reihe auch lesen, denn da geht es um zwei sidecharaktere, wobei ich die Verbindung jetzt schon so genial finde 😍😍 4,5 von 5 ⭐
Spannender Abschluss!
Was für ein Abschluss! Was anderes kann ich nicht sagen. Diese Trilogie hat mir sehr viel Spaß gemacht. Evie ist eine verdammt spannende und starke Protagonistin. Die Wandlung die sie von Band 1 bis zum Schluss macht ist einfach nur unglaublich. Vom schüchternen Waisen Mädchen zur Brillitanten und taffen Königin! Freue mich schon auf das Spin-off!
Grandioses Finale der Reihe Jennifer Estep lässt Orte und Situationen immer so schön lebendig werden, dass ich mir alles wunderbar bildlich vorstellen kann.
Evie ist stark, hat Prinzipen und würde eher sich selber opfern, als irgendjemand anderen. Es macht sie stark, aber zugleich angreifbar und macht die Figur aber auch nahbar. Denn als Leser kann ich dies nachvollziehen, auch ihr Mitgefühl Anderen gegenüber macht sie so sympathisch. Was ich aber wirklich schade fand, war, dass Sullivan zur bedeutungslosen Randfigur verkam. Es machte keinerlei Unterschied, ob er überhaupt da war. Er durfte daneben stehen, ab und zu banale Kommentare abgeben und das königliche Bett wärmen, wobei es lediglich eine einzige erotische Szene zu Beginn gab, bei der wir als Leser dabei sein dürfen. So, so schade, dass er nicht stark an Evies Seite stehen, sondern nur in ihrem Schatten am Rockzipfel hängen durfte. Mich beschlich am Ende allerdings das Gefühl, noch immer von offenen Fragen umgeben zu sein. Werde aufjedenfall auch in die Spinn off Reihe rund um Gemma rein lesen
Schöner Abschluss
Das dritte und letzte Buch der Reihe. Auch hier ging es wieder um Intrigen und Politik hauptsächlich, was mir aber echt gut gefallen hat. Generell die Entwicklung von Evie über die 3 Bücher war wirklich anschaulich und spannend gestaltet. Wer eine Reihe mit wenig Romance und mehr Politik und Intrigen im höfischen Bereich sucht wird hiermit glücklich. Ich habe es gerne gelesen.
Etwas schwächer als die vorherigen Bände
Irgendwie fand ich den Anfang etwas schleppender als bei den Bänden zuvor. Ich fand es gut, den König von Morta mal „persönlich“ im Buch zu haben und nicht nur als Person über die gesprochen wird. Am meisten gestört hat mich an der Story aber, dass Evie als Heldin, Retterin für alles etc. sehr sehr stark im Vordergrund steht und die anderen Charaktere wie Sullivan etc. gefühlt nicht mehr wichtig sind für die Story. Außerdem ist noch nicht klar, warum so viele Evie lebend haben möchten. Es bleiben generell ein paar Fragen offen, obwohl das Buch und damit die Trilogie abgeschlossen wirkt. Ansonsten ist der Schreibstil wie zuvor angenehm und das Universum ist auch einfach toll.
Packendes Finale
Für mich ist der dritte, und leider auch letzte Band, der »Splitterkrone«-Reihe eindeutig der Beste. Es gab zwar keinen großen unerwarteten Plottwist mehr, aber das hat dieses Buch auch gar nicht gebraucht, um von der ersten bis zur letzten Seite spannend zu sein. Besonders Evies Entwicklung hat mir in diesem Buch wieder sehr gut gefallen; die Autorin versteht sich einfach darauf, starke Heldinnen zu erschaffen. Auch wenn irgendwer immer die Königin töten will, ist es doch auch ein gutes und abschließendes Ende. Einen kleinen Minuspunkt gibt es für die stetige Wiederholung einiger Formulierungen, die in so einer Häufigkeit auftraten, dass es mir sehr aufgefallen ist. Ich freue mich schon auf weitere Bücher aus diesem Universum!
Der Schreibstil ist immer noch angenehm zu lesen, der Plot war aber nur langweilig. Evie kann alles, natürlich perfekt, gewinnt alles und rettet alle. Und sie bezahlt dafür mit ein bisschen Müdigkeit. Hat mich ziemlich genervt und das Buch unglaublich vorhersehbar gemacht. Eine Enthüllung am Ende war zwar nett, aber hat meine Meinung nicht mehr ändern können. Schade, Band 1 und 2 waren super, dieser hier eher schwach. 2,5 Sterne.
Ein sehr schöner Abschluss dieser Reihe. Es hat etwas gedauert bis ich den dritten Band gelesen habe. Was für mich kein Problem darstellte, denn ich kam schnell in die Geschichte rein. Die Entwicklung die Evie in den drei Bänden durchmacht ist sehr schön. Ich habe jeden Charakter lieb gewonnen und würde mir weitere Bücher wünschen. Einfach nur um in dieser Welt bleiben zu können.
Ein gelungenes Finale der Reihe! Die ganzen Intrigen von Evie und dem mortanischen König waren sehr spannend! Einziger Kritikpunkt ist Sullivan. Die Romanze trat in diesem Teil extrem in den Hintergrund im Gegensatz zum zweiten Teil, was an sich nicht schlimm ist. Jedoch wurde Sullivan fast zu einem unwichtigen Statisten im Hintergrund. Gefühlt wurde er in dem ganzen Buch 5x erwähnt? Sehr seltsame Entwicklung seines Charakters.
Großartiger Abschluss der Reihe! Ich würde sogar behaupten es war der beste Teil von allen :)
Die Spiele beginnen! Noch mehr Intrigen, mehr Zusammenhalt und mehr Gemetzel. Habs geliebt! Die Stärke der Hauptcharaktere, deren liebe zueinander und auch die Hindernisse die sie gemeinsam bewältigen - top tier! Evie regiert mit Herz, Humor, List und Genialität ihr Land (was mich stark an Aelin aus ToG erinnert) und kämpft um ihren rechtmäßigen Platz auf dem Thron! Seit langem wieder ein Abschluss einer Reihe der die Vorläufer überragt hat.
Leider unbefriedigendes Ende einer wirklich tollen Geschichte. Zu viele Fragen wurden offengelassen und die Protagonistin war einfach viel zu perfekt. Trotzdem: Pageturner.
Der Stil des Buches passt wunderbar zu den vorigen Bänden. Auf dem Cover sieht man wieder die Silhouette einer Frau. Ihr Haar wird vom Wind nach links geweht; in der linken Hand hält sie ihr Schwert. Wie so oft in den Büchern beschrieben erkennt man, dass die Person eine Tunika trägt und dazu enge Hosen. Die Silhouette ist mitternachtsblau, es changiert aber wieder zwischen hell und dunkel. Im Bereich des Rockes blickt man auf eine Brücke. Auf der linken Seite, auf dem nächsten Geländerpfosten, steht eine Statue mit Schild und Schwert. Das Schwert in den Himmel gereckt erinnert die Statue an die Beschreibungen von Gladiatoren in dem Buch. Auf der rechten Seite der Brücke kann man Wasser erkennen, das auf die Brücke raufschwappt. Allerdings muss ich hier meine Fantasie ein bisschen anstrengen, denn der Spiegel-Bestseller-Sticker klebt über der rechten Seite der Brücke. Hat man das Buch entsprechend weit gelesen, kann man sich jedoch sehr gut denken, welche Brücke hier abgebildet ist. Der Hintergrund ist in hellerem blau gehalten mit weißen Wolken drin und dunkelblaue Flocken werden schräg von rechts nach links geweht. Es wirkt wie ein windiger Winterhimmel während es schneit, was passt, denn es ist Winter in diesem Band. In der Mitte des Covers prangt der gelborangefarbene Titel des Buches. Auf dem K sitzt eine Krone, die aber nicht nach Evies Krone aussieht. Sie wirkt größer und hat dunkelrote Steine in den Zacken. Da sie auf dem K von "King" sitzt, denkt man sofort an eine Königskrone. Ich muss zugeben, dass ich anfangs null Ahnung hatte, welcher König hier gemeint sein könnte. Dabei ist es eigentlich so offensichtlich. Die Silhouette, von der man ausgehen kann, dass es Evies Silhouette ist, wiederholt sich auf der Innenseite der Buchdeckel mitsamt des Hintergrunds. Im Buch sitzt die Königskrone nun über den Kapitelnummern. Wie gehabt sind die Kapitel durchnummeriert und auch der letzte Band der Trilogie ist wieder in drei Teile unterteilt: Teil I: Lasst die Spiele beginnen (bis S. 116) Teil II: Machtspiele (ab S. 117) Teil III: Berechnend für die Zukunft vorausplanen (ab S. 403) Der zweite Teil in diesem Band ist mit Abstand der längste. Die Bindung ist wieder recht angenehm. Einen Rückblick vermisse ich auch in diesem Band und außerdem auch schmerzlich eine Karte, denn die Geschehnisse finden nicht nur an einem Ort statt und es sind hier auch andere Königreiche involviert, von denen ich gerne wüsste, wo von Bellona sie liegen. Beim Lesen war ich etwas überrascht darüber, dass offenbar alle Länder durch eine Brücke mit der Insel Fortuna verbunden sind. Das heißt, Fortuna muss ja in der Mitte von allen Ländern liegen. Ich hätte gern eine Karte gehabt, um meine Vorstellung zu bestätigen oder zu korrigieren. Es wirkte für mich alles zu nah. Nach wie vor hat Jennifer Estep diese Geschichte sehr spannend geschrieben. Ich konnte das Buch nur schwer zur Seite legen. Ich mag solche Geschichten und ich bin ihr auch dankbar, dass sie spicige Details nur einmal niederschreibt und danach nur noch andeutet. Damit kann ich gut leben. Zu Beginn hat mir Evie sehr gefallen. Sie wirkt entschlossener und ... majestätisch. Sie greift härter durch, ist konsequent. Sie hat ihren Platz als Königin gefunden. Trotzdem bin ich in diesem Band mit ein paar Entscheidungen ihrerseits nicht einverstanden, da ich sie für leichtsinnig halte. Sie macht sich keine Gedanken darüber, was passiert, falls ihr Plan ganz böse schiefläuft. Sie guckt fast nur nach vorn und nicht zurück, nicht zu dem, was sie zurücklassen würde. Das tut sie erst ganz zum Schluss als wirklich allen klar ist, dass sie draufgehen könnte. Aber auch da sorgt sie nicht vor, benennt keinen Thronfolger. Und bei den Entscheidungen davor tut sie das auch nicht und die fand ich teils auch echt gefährlich. Deshalb hatte ich tatsächlich ziemlich schnell den Gedanken, dass sie etwas übersehen haben könnte; dass sie sich verrechnet hat und es zu grässlichen Komplikationen kommen könnte. Ich habe regelrecht darauf gelauert - aber nichts dergleichen geschah. Ihr gelingt einfach alles in diesem Band. Alles, was sie in die Hände nimmt, geht gut aus. Jeder Anschlag wird abgewehrt und gemeistert. Das empfand ich echt als ziemlich nervig. Ich mag Evie. Ich mochte es, wie sie im vorigen Band sich auch mal vertat. Das hat mir hier echt gefehlt. Sie ist in diesem Band wirklich eine Mary Sue. Mir hat außerdem auch ein Plottwist gefehlt. Ich glaube, der Twist sollte die Auflösung des Ausmaßes Evies Manipulation von Maeven sein. Aber auch, wenn ich nicht komplett alles so richtig erahnen konnte, so hatte ich einige Bruchteile sehr wohl durchschaut und empfand die Auflösung am Ende als ziemlich schwach. Eine endgültigere Lösung wäre hier passender gewesen. Oder vielleicht sogar ein Bündnis, was aber natürlich wesentlich aufwändiger gewesen wäre zu schreiben, um es glaubwürdig rüberzubringen. Am Ende sind mir einfach, für eine abgeschlossene Trilogie, zu viele Fragen offen und auch die mortanische Bedrohung wurde nicht gebannt sondern nur aufgeschoben. Schade! Dabei hat mir die Geschichte ansonsten gut gefallen. Mein Fazit: Leider unbefriedigendes Ende einer wirklich tollen Geschichte. Zu viele Fragen wurden offengelassen und die Protagonistin war einfach viel zu perfekt. Trotzdem: Pageturner.
Mein Rezensionsexemplar habe ich vom Verlag via Netgalley erhalten. „Crush the King“ ist der Abschlussband der Splitterkronen Reihe von Jennifer Estep, die im Piper Verlag erscheint. In diesem Buch nimmt Everleigh an den Regalia Spielen Teil und will dem Krieg mit Morta dort endlich ein Ende setzen. Ich bin ein großer Fan von den Welten, die Jennifer Estep erschafft. Die Mythos Academy Reihe habe ich früher geliebt und auch dem Black Blade Universum bin ich verfallen. Leider muss ich sagen, dass ich wahrscheinlich langsam zu alt für ihre Bücher werde. Denn so gut mir der Weltenaufbau und die Charaktere auch gefallen haben, mir fehlen bei allem die Tiefe und die Details, die dieses Buch noch besser hätten machen können. Aber erst mal zu den Charakteren. Wie schon in den Vorgängern lernen wir hier wieder ein paar neue Charaktere kennen, die der Handlung frischen Wind verleihen. Aber natürlich ist auch Everleighs innerer Kreis präsent, um ihr bei den Machtspielen der KönigInnen zu helfen. Mir hat aber einfach die Bindung zwischen Everleigh und den neuen Charakteren gefehlt. Sie waren eher da, um den Plot voranzutreiben. Weiter ausgebaut wurden sie aber nicht. Und das fand ich wirklich schade! Denn es gab einige interessante Charaktere, von denen ich gerne noch mehr gelesen hätte. Jennifer Esteps Protagonisten sind sich alle ein bisschen ähnlich, was aber erstmal nichts Schlechtes ist. Wenn man diese Art von ProtagonistInnen mag, wird man mit ihren Büchern sehr glücklich werden. Und auch ich bin eigentlich ein Fan von solchen Charakteren. Nur leider merke ich inzwischen, dass es mir einfach an Tiefe fehlt. Everleighs Vergangenheit soll durch Flashbacks aufgearbeitet werden, die meiner Meinung nach aber den Lesefluss gestört haben. Letztendlich hat mich die Handlung in der Vergangenheit nicht wirklich interessiert, da man ja eigentlich schon genau wusste, was passieren würde und auch keine interessanten Charaktere eingeführt wurden. Die Beziehung zu den bereits bekannten Charakteren kam mir in der Geschichte einfach zu kurz. Von Serilda, Cho und Paloma hat man nur hin und wieder etwas gehört, wenn sie gerade für den Plot relevant waren. Aber die Beziehungen zwischen diesen Charakteren wurden überhaupt nicht ausgebaut. Und dabei gab es immer wieder Anspielungen auf eben jene. Es wurde dann nur nicht auf alle eingegangen. Genauso ging es mir mit der Beziehung zu Lucas. Nachdem diese im letzten Band sehr präsent war, wurde er dieses Mal in den Hintergrund verscheucht. Von zwei romantischen Szenen abgesehen, steht er fast das gesamte Buch über nur hinter Evie und ist Teil ihres Gefolges. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die Romantik einen wichtigeren Handlungspunkt ergeben hätte. Trotzdem habe ich mich in der Geschichte sehr wohl gefühlt und bin sehr froh, diese Reihe gelesen zu haben. Für eine Fantasy Geschichte, die sich an Erwachsene richten soll, war mir aber einfach zu wenig Detail im Worldbuilding. Dafür hatte ich immer das Gefühl, dass man noch mehr hätte erfahren können, was die Geschichte noch mal um einiges besser gemacht hätte. So gesehen bin ich also ein wenig enttäuscht. Aber das auch nur, weil ich von Jennifers Geschichten immer so verzaubert bin. Und ich wünschte, ich hätte mich dieses Mal auch voll in die Geschichte fallen lassen können. Aber die Welt und das Magiesystem waren für mich nicht vollkommen ausgereift. Deswegen kann ich leider nur 3/5 Sternen vergeben. Ich werde aber die nächste Reihe, in der es um Gemma geht, die wir im vorherigen Teil kennengelernt haben, auf jeden Fall lesen!
Und Schluss!
Eigentlich hat mir der letzte Band der Reihe sehr gut gefallen und Eigentlich hätte ich schon Lust auf die Spinn-Off Reihe. Aber ich werde nicht. Ich finde auch, dass Eigentlich nach dem ersten Band der Splitterkrone Reihe schon Schluss sein könnte. Es hat so gut geendet, man hätte das nur ein klein wenig weiter ausbauen können und das Buch als Einzelfall abschließen können. Ich fand die letzten zwei Bände nicht schlecht, aber unnötig. Trotzdem freue ich mich, diese Reihe kennengelernt zu haben und sie gelesen zu haben. 5/5 🌟 kriegt der letzte Band! Er war wirklich sehr sehr gut. Ach gut reicht nicht aus, es war sogar sehr episch! 💫
Puh … durch den Band habe ich mich irgendwie gequält. Für mich kam kaum Spannung, das Interesse, wie es mit den Charakteren weitergeht, war mir ziemlich egal. Der Zusammenhalt, der in den vorherigen Büchern so positiv aufgefallen ist, war einfach komplett weg? Und die Lovestory … Joa. Sullivan hätte auch weg sein können. Da wäre seine Rolle ungefähr ebenso wichtig gewesen. In meinen Augen kein würdiger Abschlussband.
Würdiger Abschluss einer genial guten Reihe!
Ich bin gerade so voller Emotionen! 🤯 Vor wenigen Minuten habe ich Crush the King von Jennifer Estep ausgelesen. Den dritten und finalen Band der Splitterkrone Reihe. Ich kann kaum fassen, dass diese emotionale, spannende Reise nun erstmal zu Ende ist. 😥 Ich bin einfach überwältigt. 🤩 So sehr gefesselt hat mich schon lange keine Reihe mehr und das von Anfang an. Ich fand die Trilogie keinen Moment zäh, alles hat gepasst. Ich liebe die unglaubliche Charakterentwicklung von Evie, sie ist so schlau, so stark, so selbstbewusst. Ich bewundere sie sehr. 😍 Und auch viele der anderen Charaktere habe ich sehr lieb gewonnen. Der dritte Band war genauso stark wie die anderen beiden! 💪🏻 Ich mag es, wie ein großer Teil in einem neuen Setting spielt und die Welt außerhalb Bellonas mit mehr Leben und Inhalt gefüllt wird. Es ist spannend bis zum Schluss. So viele Intrigen, Kämpfe und Anschläge. Ich war die ganze Zeit am Bibbern! 😱 Eine außergewöhnliche Geschichte, mitreißend und sie hinterlässt einen bleibenden Eindruck bei mir. 💙 Die geschaffene Welt und das Magiesystem bewundere ich sehr. Und obwohl ich Romantasy sehr mag, hat mir auch die untergeordnete Rolle der Romanze hier gefallen. Ja, es gibt eine Liebesgeschichte. Und auch ganz wenige, nur grob beschriebene heiße Szenen. Aber die Liebesgeschichte ist nicht der Mittelpunkt der Handlung. Nicht mal ansatzweise. Die läuft eher so am Rand mit, gerade in Teil 3. Das finde ich hier tatsächlich perfekt, weil einfach schon so viel an Handlung passiert. Dazu auch das Ende, einfach perfekt, weil eben nicht an der Lovestory orientiert! 🤗 Es bleiben noch einige Fragen offen und ich muss wissen, wie es in der Zukunft weiter geht. 😱 Zum Glück gibt es die Saphirkrone Dilogie, in der Gemma die Hauptrolle spielen wird. Da erfahren wir bestimmt endlich, wie es weitergeht mit Morta und Bellona, mit der Fortuna-Präge und all unseren lieb gewonnenen Charakteren! 😍 Band 2 erscheint am 30.03.23 danach werde ich beide Teile verschlingen!

Rezension: (kann Spoiler enthalten) Band 1 und 2 fand ich bereits toll, daher habe ich mich schon sehr auf den Abschluss der Trilogie gefreut☺️ Hier geht es nun auch um die Spiele, an denen alle Königreiche teilnehmen und auch wenn ich es etwas schade fand, dass die einzelnen Teile der Spiele keine soo große Rolle spielten, so fand ich es trotzdem als Rahmen der Story wirklich toll, weil Everleigh hier bei all den anderen, uns bisher noch nicht bekannten Herrschern anderer Länder mal richtig bewiesen konnte, dass sie weiß, wie man sich als Königin verhält und wie man einen mörderischen König entlarvt. All das hat mir echt gut gefallen. Ein paar Fragen, gerade auch rund um Gemma und Leonidas sind noch offen geblieben, aber da ja bereits ein Band des Spinoffs erschienen ist, ist auch klar, sie werden sicher dort geklärt und wir dürfen zu diesen tollen Charakteren in diese faszinierende Welt nochmal zurückkehren. 5 Sterne
„Crush the King“ von Jennifer Estep. Große Reihenliebe. Die Splitterkrone ist wirklich einzigartig und ich bin vollkommen verliebt. Während Band 2 so richtig auf die Romantikdrüse gedrückt hat, geht es in Band 3 wieder um Politik, Kämpfe und Macht. Die Wendungen sind schon wie in den Vorgängern fantastisch eingebaut worden und ich liebe Evie in ihrer Rolle einfach so hart. Sie ist definitiv eine Bad Ass Queen mit unheimlich viel Verstand und ich finde es einfach so toll, dass man als Leser die Entscheidungen total gut nachvollziehen kann. Das Ende ist der Geschichte würdig und ich freue mich auf noch mehr Bücher von Jennifer Estep.
Wie bereits beim vorgängigen Band angekündigt, den ich vor etwas mehr als einer Woche rezensiert hatte, habe ich den dritten und finalen Band der Splitterkrone-Reihe nahtlos nach dem zweiten Band gelesen - etwas, das mir nur sehr selten gelingt. Der Vorteil davon war, dass mein Erinnerungsvermögen natürlich sehr frisch war, der Nachteil war aber leider, dass irgendwie die Luft raus war und mich dieser dritte Band nicht mehr richtig fesseln konnte. Bevor ich aber auf die genauen Gründe dafür eingehe, komme ich kurz zur Handlung des dritten Bandes zu sprechen. Nachdem es im Vorgänger ein in sich abgeschlossenes "Happy End" für Evie (und Sullivan) gegeben hatte, steht im dritten Band ein ganz anderes Ereignis im Vordergrund: Die Regaliaspiele. Warum sich die Autorin diese Spiele ausgedacht hat, liegt auf der Hand, denn dadurch hat sie einen Anlass gefunden, wie sie alle wichtigen Vertreter der Nachbarländer von Bellona an einem Ort versammeln kann - allen voran der neue "Big Boss" Bösewicht Maximus, dem König von Morta. Wie sich nämlich herausstellt, ist gar nicht Maeven die eigentliche Antagonistin, wie es uns Estep in den beiden vorherigen Bänden weiss machen wollte, nein, scheinbar steckt hinter all den bösen Taten kein geringerer als der König von Morta. Damit sind die Regaliaspiele also eine gute Gelegenheit für Evie einen Racheplan gegen ihren Feind zu schmieden, um ihm ein für alle Mal den Garaus zu machen... Soweit so gut. Nun möchte ich aber natürlich auf die Gründe eingehen, weshalb dieser letzte Band bei mir irgendwie nicht mehr zünden konnte. Ich hatte ja bereits im zweiten Band erwähnt, dass die Story eine ganz andere Richtung eingeschlagen hatte, als im Reihenauftakt. Und genau das war auch wieder bei diesem dritten und letzten Band der Fall. Das mag auf der einen Seite Abwechslung reinbringen und sorgt dafür, dass die Story nicht zu monoton wird, aber auf der anderen Seite musste ich feststellen, dass mir dadurch zu sehr die Verbindung zwischen den einzelnen Bänden gefehlt hat. Rückblickend lässt sich sagen, dass sich die drei Bücher nicht wie zusammenhängende Teile einer Reihe lesen, sondern eher wie drei in sich abgeschlossene Einzelbände, deren Gemeinsamkeit darin besteht, dass die Protagonistin immer die gleiche Person ist (die sich aber für mich nicht dieselbe Person angefühlt hat). Dieser Umstand muss an und für sich nichts Schlechtes bedeuten, hat aber bei mir leider zu einem zunehmenden Desinteresse geführt, denn im Nachhinein habe ich nicht das Gefühl, dass ich alle drei Bände hätte lesen müssen, sondern genauso gut nach dem ersten Band hätte aufhören können, ohne, dass ich etwas Wesentliches verpasst hätte. Und vermutlich war das auch der Hauptgrund, warum bei mir bei diesem dritten Band keine Spannung mehr aufkommen wollte, denn irgendwie war mir die Lust vergangen, dass die Ereignisse aus den beiden Vorgängern ad acta gelegt wurden und ich mich schon wieder auf eine komplett neue Geschichte einlassen musste. Davon abgesehen, konnte mich auch der Inhalt des finalen Bandes nicht ganz überzeugen. Zum einen fand ich die Regaliaspiele ziemlich konstruiert, gerade weil sie in erster Linie nur dazu dienen, Evie und ihren Erzfeind an denselben Ort zu bringen. Das fand ich ziemlich langweilig gelöst. Ausserdem fand ich es irritierend, dass wir in diesem letzten Band nun plötzlich einen ganz anderen Antagonisten präsentiert bekommen, als in den Vorgängern. Ich fand es zwar schön, dass Maeven in diesem Buch vielschichtiger ausgearbeitet wurde, indem man andere Seiten von ihr kennengelernt hat und ihre scheinbar bösen Handlungen aus dem Vorgänger nachvollziehbarer wurden, aber trotzdem stellte sich bei mir die Frage: Woher zum Teufel kam plötzlich dieser Maximus her?! Ich weiss nicht, ob ich es einfach überlesen hatte, aber es schien mir so, als würde er in diesem Band aus dem Nichts auftauchen, obwohl er scheinbar eine so grosse Rolle in den ganzen vorherigen Geschehnissen einnimmt? Ausserdem hat er fast schon wie eine Karikatur gewirkt, denn seine Motive waren für mich schwer nachvollziehbar. Und statt ihm eine einleuchtende Hintergrundgeschichte zu geben, versucht Estep ihn einfach mit bösartigen Taten als den klischeehaften Bösewicht darzustellen. Ich konnte Maximus deshalb nicht wirklich als neuen Antagonisten ernst nehmen und ich habe an keiner Stelle wirklich mitgefiebert, ob es Evie gelingen wird, ihn zu besiegen. (Ausserdem eine Notiz am Rande: Ich bin mir nicht sicher, ob dem Lektorat ein Fehler unterlaufen ist, aber ich meine mich zu erinnern, dass Maeven im zweiten Band die ganze Zeit über "Maeve" genannt wurde und hier nun wieder "Maeven" genannt wird. Ist das auch jemandem aufgefallen oder träume ich?) Insgesamt war dieser letzte Band damit leider eine grosse Enttäuschung für mich. Vermutlich, weil ich mir einfach etwas anderes erhofft hatte. Nämlich eine Handlung, die auf seinen vorgängigen Bänden aufbaut. Und das bekommt man hier leider nicht. Das zeigt sich unter anderem auch darin, dass Sullivan zum Beispiel fast gar keine Erwähnung mehr findet. Wieso auch? Er hat ja schliesslich sein Happy End im letzten Band bekommen und damit war sein Handlungsstrang abgeschlossen. (/Ironie) Die Autorin hat definitiv mal etwas Neues gewagt: Nämlich eine Reihe zu kreieren, die eigentlich gar keine ist. Das war mutig, hat bei mir aber leider keinen Anklang gefunden. Mir ist es dann doch lieber, zukünftig wieder Fantasy-Einzelbände zu lesen, die auch als solches deklariert werden, dann weiss ich zumindest von vornherein, worauf ich mich einlasse. Hier hat es aber leider dazu geführt, dass meine Erwartungen nicht erfüllt wurden und mein Desinteresse während dem Lesen so gross geworden ist, dass ich diesen finalen Band stellenweise nur noch quergelesen habe. Fazit: "Crush the King" ist der finale Band der Splitterkrone-Reihe, die rückblickend für mich eigentlich gar keine Reihe war, sondern eher drei Einzelbände, in der der gleiche Charakter die Hauptrolle übernimmt. Dadurch ist bei mir leider die Spannung und das Interesse für diesen dritten Band zunehmend verloren gegangen, da auch dieser erneut eine ganz andere Richtung einschlägt, als seine Vorgänger. Vermutlich bin ich einfach mit der falschen Erwartungshaltung an das Buch herangegangen, aber dieser letzte Band konnte mich leider weder inhaltlich, noch von den Charakteren her mehr überzeugen, weshalb ich nur noch enttäuschte 2.5 Sterne vergeben kann.
Episches Finale der Splitterkrone Reihe
Die Entwicklung von Evie über alle 3 Bücher ist wirklich sehr schnell voran geschritten. Als Herrin des Winters hat sie von Anfang an alles berechnend für die Zukunft geplant. Auch die Nebencharaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen vorallem Sully, Serilda und Paloma. Die Idee der Regaliaspiele finde ich super Freue mich auf weitere Bücher von Jennifer Estep gerne auch im selben Universum
Was für ein toller Abschluss einer Reihe. Man flog nur so durch die Seiten. Ich liebe die Geschichten der Autorin. Sie schreibt so leicht und man hat immer das Gefühl, dass man beim Ort des Geschehens als stiller Begleiter dabei ist ☺️ ich werde definitiv schauen, dass ich noch mehr von der Autorin zu lesen bekomme ✌🏻❤️
Was soll man groß dazu sagen.
Ein guter, solider, schöner Abschlussband. Es ist schön wie die Autorin in jedem Buch ein neues Setting integriert hat, sodass man mit jedem Band einen größeren Einblick in die ganze Welt hat. Diesmal kommt es zum Showdown zwischen Bellona und Morta. Ich muss sagen ich habe die höffischen Intrigen, das Ausspielen, das gestichel und die Dialoge sehr genossen. Die Autorin lässt die Charaktere wirklich Ihren Rollen gerecht werden. Es gibt keine Widersprüche in sich. Achtung Spoiler: Grundsätzlich auch hier ein vorhersehbarer Ablauf. Evie scheint recht allmächtig und bekommt sehr wenige Kratzer ab. Der König von Morta stirbt, alles läuft nach Plan, keiner kommt zu schaden. Das Spiel der Präge erschließt sich mir nicht so ganz. Vielleicht kommt das ja noch in einem anderen Roman. Aufgrund des recht einfachen Verlaufs, gibt es 4,5*.
Everleigh bereitet sich auf die Regaliaspiele vor, an denen alle Königshäuser teilnehmen werden. Hier wird sie auch auf den König von Morta treffen, der ihr gegenüber sehr feindlich gesinnt ist. Sie erhofft sich, mit anderen Königreichen Bündnisse schließen zu können, um gemeinsam gegen König Maximus vorzugehen. Bei diesem Buch handelt es sich um den 3. und letzten Teil der Splitterkronen-Reihe der Autorin. Nachdem ich den 2. Teil doch etwas schwächer fand, war ich auf das Finale sehr gespannt. Hauptaugenmerk liegt bei den sogenannten Regaliaspielen. Hier messen die Königreiche ihre Kräfte und Everleigh muss sie hier beweisen. Sie befindet sich mitten zwischen den Intrigen und Machtkämpfen am Hofe. Dieses Mal erzählt die Autorin ihre Handlung wieder deutlich spannender und aktionreicher, was mir sehr gut gefallen hat. Was mir persönlich doch etwas gefehlt hat war die Romanze zwischen Everleigh und Sullivan. Die rückt völlig in den Hintergrund uns Sullivan ist eigentlich nur noch eine unbedeutende Nebenfigur, was ich sehr schade fand. Da hätte die Autorin für meinen Geschmack ruhig etwas mehr heraus holen können. Ansonsten ein spannendes Finale und einer toller Abschluss. Von mir gibt es die volle Punktzahl.
Queen's don't have the luxury of blind bloodlust. 4.25 stars What a finale. Jennifer Estep rarely disappoints and has brought this trilogy to a really stunning ending, weaving all three books together. It was beautifully done and I'm already looking forward to revisiting Seven Spires. The characters and the writing style were all amazing, my only point against full five stars is that I wasn't really moved by the book. Intrugied, yes. But I didn't cry and I didn't really laugh, I didn't get pulled in 100% although setting it aside wasn't too easy. Plus, I really want a strix now.
+++GERMAN+++ „Ich hatte eine Königin getötet, einen Prinzen beschützt und einen König vernichtet. Doch vor allem hatte ich überlebt.“ Danke an NetGalley und den Piper Verlag für ein Rezensionsexemplar. Meine Meinung ist davon unabhängig. 4 Sterne. Crush the King ist an sich ein befriedigendes Ende für die Splitterkronen-Reihe, aber irgendwie hatte ich mir mehr erhofft. Inhaltlich wiederholt sich vieles. Einerseits wird die Handlung aus Band 1 und 2 nochmal zusammengefasst (mir persönlich zu ausführlich, aber ich habe es an sich positiv wahrgenommen, dass die Geschichte der Vorgängerbände zusammengefasst wird, da bestimmt nicht alle die Reihe hintereinander durchlesen können und vielleicht etwas vergessen in der Zwischenzeit). Andererseits gibt es auch in dem Band viele Wiederholungen. Es gibt in diesem Buch so viele Mordanschläge auf Evie, und die laufen halt vom Prinzip her alle gleich ab. Und das nimmt dem Ganzen für mich die Spannung. Ich hätte mir da in den Abläufen etwas mehr Variation oder Kreativität gewünscht. Naja, das Buch spielt größtenteils während der sogenannten Regalia-Spiele; verschiedenen Sport/Kampf-Wettstreiten. Und auch das hatte einen leicht repetitiven Charakter. Zwar besucht Evie verschiedene Wettkämpfe, aber im Großen und Ganzen passiert dann doch das Gleiche. Ich habe bei diesem Buch einfach gemerkt, dass ich nicht auf diese „Wettkampf Trope“ stehe. Mein größter Kritikpunkt an diesem Buch ist Sully. Beziehungsweise eher seine Abwesenheit. Er war schon da, aber getan hat er nichts. Kaum was gesagt, aber für ein paar sexy Szenen mit Evie war er dann doch da. Das finde ich so schade, denn in den ersten beiden Bänden wird eine tolle Beziehung zwischen den beiden aufgebaut und dann ist die in Band 3 irgendwie weg. Und Sully ist als Person ja auch mehr als nur das nette Anhängsel von Evie; ich meine er ist ja selbst ein Krieger und eine starke Persönlichkeit. Davon findet man in diesem Band aber nichts. Insgesamt fand ich das Buch gut, aber ganz ehrlich hatte ich mir wirklich mehr erhofft, besonders weil Band 1 ein absolutes Highlight war. Es war kein kompletter Reinfall, und ich habe im Großen und Ganzen das bekommen, was ich erwartet habe. Aber richtig geflasht und überrascht bin ich nicht. +++ENGLISH+++ "I had killed a queen, protected a prince, and crushed a king. But most of all, I had survived." An ARC was provided to me by the German publisher in an exchange for an honest review. 4 stars. Crush The King was overall a satisfying finale to the Crown of Shards series, but I wasn't really blown away by it. It was kind of repetetive due to the multiple assasination attempts, and those weren't even really exciting or thrilling... because come on, the MC isn't going to die in the first 50 pages, so I don't even need to pretend to feel scared for her; she's gonna use her magic and kill the others first. And while I appreciate some summaries of what happened in the books before, it was too much for me in this book. The author literally explained every little thing again, and that was a bit unneccessary for me. I was also a bit disappointed by how little we saw of Sully. Don't get me wrong, I don't think that every fantasy series needs a romance part. But when you spend book 1 & 2 building up a great romance, then it should also be included in the third book! I don't even think he really spoke that much? They had some sex inbetween tournaments, but that was it for Sullys part. Which is kinda sad, because he is so much more than a "boy toy", he's a soldier too!! So overall I liked the ending but I hoped for a bit more. I think this series has an amazing first book, but it gets a little bit less exciting with each sequel...












































