Black Blade
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Book Information
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Jennifer Estep ist SPIEGEL-Bestsellerautorin und lebt in Tennessee, USA. Sie schloss ihr Studium mit einem Bachelor in Englischer Literatur und Journalismus und einem Master in Professional Communications ab. Bei Piper erscheinen ihre Young-Adult-Serien um die »Mythos Academy«, »Mythos Academy Colorado«, »Black Blade« und »Die Splitterkrone« sowie die Urban-Fantasy-Reihen »Elemental Assassin« und »Bigtime«.
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Genauso toll wie b1
Ich fand b2 genauso toll wie b1. In b2 wird man von anfang an wieder leicht in die story von b1 hineingeführt und gleichzeitig entwickelt sich die eigene story von b2. Die liebesstorys sind nur oberflächlich gehalten ohne genaue details und passen somit echt gut in die geschichte für mich. Spannend ging es gut von anfang an dahin. Freu mich auf b3

Super spannende und ereignisreiche Fortsetzung die Lust auf mehr macht 🥰
Auch Band 2 konnte mich vollends überzeugen. Die Story, die Charaktere, die Spannung und auch die minimale Liebesgeschichte waren einfach nur perfekt. Lila ist und bleibt einer meiner liebsten Charaktere aber auch Devon, Felix und sogar Deah haben Teile meines Herzens für sich gewonnen ❤️ Zur Mitte hin hatte ich einen Verdacht wie es enden könnte aber mit der Vermutung lag ich etwas daneben. Danach hatte ich eine weitere und so ist es dann auch geschehen. Das Ende war sehr spannend, aufregend und interessant. Nun bin ich sehr auf das Finale gespannt und wie es mit Lila und ihren Freunden weitergeht 😊
Auch Band 2 ist eine wirklich gelungene Geschichte :) Nachdem Lila nun endlich etwas mehr in der Sinclair-Familie angekommen zu sein scheint geht es in diesem Teil um ein großes Turnier zwischen den Familien und einen bösen Plan, den das Oberhaupt Victor Draconian zu schmieden scheint. Man lernt die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander besser kennen und ein paar Fragen aus Teil 1 werden beantwortet. Auch in diesem Teil waren einige Wendungen so, wie ich erwartet hatte, was mich aber eigentlich nicht wirklich gestört hat! Ich muss nur sagen der Begriff „rumschieben“ war mir neu und ich kann mich nicht ganz damit anfreunden 🙈 Ich bin sehr gespannt, was Teil 3 und somit das Finale der Trilogie noch zu bieten hat und wie sich die Geschichte und die Charaktere noch entwickeln.
Auch Band 2 lag ewig auf meinem SUB und ich freue mich, es endlich befreit zu haben. Der Schreibstil liest sich wieder locker flockig und sorgt dafür, dass man förmlich durch die Seiten fliegt. Cloudburst Falls mit seinen mafiaartigen Familienstrukturen, dem mittelalterlichen Flair kombiniert mit der modernen Welt, vor allem die Magie und die fantastischen Wesen, haben mich wieder fasziniert und begeistert. Lila mag ich weiterhin sehr. Endlich erfahren wir auch mehr über ihren Vater und erhalten tiefe Einblicke in die Vergangenheit ihrer Mutter, was die Geschichte noch spannender macht. Ihre Entwicklung und die Art, wie sie mit ihrer Vergangenheit umgeht, haben mir gut gefallen. Devon mag ich einfach total gern, seine Loyalität und Stärke machen ihn zu einem tollen Charakter. Seine Mutter Claudia ist auch eine sehr interessante Figur. Alles rund um Vance empfand ich stellenweise als etwas nervig, auch wenn er wichtig für die Handlung ist. Andere Figuren wie Felix, das Plappermaul, und Deah haben mir hier ebenfalls gut gefallen. Besonders spannend fand ich, Deahs Mutter kennenzulernen und mehr über ihre Geschichte zu erfahren. Leider gab es eine sehr große Wendung, die für mich gar nicht überraschend war und schon recht früh deutlich erkennbar war. Auch der Dialog zwischen Lila und dem Täter gegen Ende wirkte etwas lächerlich. Ebenso fand ich es weiterhin merkwürdig, dass das Herrenhaus immer wieder so bezeichnet wird. Trotz dieser Kritikpunkte ist Black Blade 2 für mich ein spannender, atmosphärischer und emotionaler zweiter Band. Die Mischung aus Magie, Action und den persönlichen Entwicklungen der Figuren ist einfach gut gelungen. Ich freue mich schon auf das Finale und bin gespannt, wie es für Lila und die anderen weitergeht. 🧡 🗡️ 🏰
Was ist wenn du noch eine Weile Länger bei der Mafia arbeiten musst? Was ist wenn du bei einen Turnier gegen andere antreten musst? Was ist wenn sich die Leichen um dich häufen und du keine Ahnung hast warum?
Ich fand die Fortsetzung sehr gut. Bei beiden Teilen wusste ich relativ früh wie der Plott ist oder besser gesagt ich wusste sehr schnell wer oder was vorgeht und wie das Buch ausgeht. Fand ich für mich nicht schlimm weil die Storyline und die Protagonisten sehr angenehm waren und es war doch auch noch spannend. -- Mafia -- Magie -- Turnier -- Slow Burn -- Tod
Fantastische Fortsetzung! Spannend von der ersten Seite an und steigerte sich zu einem aufreibenden Finale.
Im Gegensatz zum ersten Teil der Reihe, hatte ich hier schon früh eine Vermutung, wer hinter allem steckt. Zwar versuchte die Autorin mit ein paar Begebenheiten auch Verdacht in andere Richtungen zu streuen, doch es blieb für mich sehr offensichtlich, wer der Schuldige war. Das tat der Spannung für mich trotzdem keinen Abbruch, weil ich mich die ganze Zeit verzweifelt gefragt habe: „Warum?!“. Die Auflösung und die Geheimnisse, die dabei ans Licht kamen, haben mich gleichermaßen geschockt und begeistert! Auch wurde den Gefühlen zwischen Lila und Devon in diesem Band etwas mehr Raum gegeben. Aber es blieb dezent und die Spannung überwog deutlich (definitiv ein Pluspunkt für mich).
Klingen und Knochen
Ich habe Band 2 soeben beendet. Was soll ich euch erzählen? Es geht um Lila, die ein Mitglied der Sinclair Familie geworden ist und ihren Platz finden muss. Wie geht das besser als am Turnier der Klingen teilzunehmen. Doch es passieren komische Dinge und Lila muss feststellen, dass sie und ihre Freunde bzw. Feinde nicht sicher sind. Lila macht eine große Entwicklung auch Devon wird stärker dargestellt, als im Band 1 was mir gut gefällt. Blake und Victor finde ich immer noch Bäh. Claudia, Mo, Reginald und Oscar sind auch von der Partie. Ich habe Oscar richtig ins Herz geschlossen und Deah und Felix drücke ich weiterhin die Daumen, dass die Beziehung nicht aufliegt. Natürlich darf der gebratene Speck nicht fehlen. Lecker, Lecker. Flüssiger Lesefluss und sehr sehr spannend. Kann ich nur weiterempfehlen.
Eine würdige Fortsetzung, die genauso spannend ist wie der Vorgänger und Lust auf den nächsten Band macht. Pageturner!
Der zweite Band der »Black Blade«-Reihe steht seinem Vorgänger in nichts nach. Das Buch ist genauso aufgebaut wie schon der Vorgängerband. Statt der grünen Ranken befinden sich nun blutrote Federn auf dem Cover und die Augen der Person auf dem Cover sind rostrot. Wieder kann ich null Verbindung zwischen Cover und Geschichte herstellen. Das stört mich zwar nicht wirklich, verwundert mich aber. Auch am Kapitelbeginn befinden sich die Federn. Der sonstige Stil aus dem ersten Band setzt sich hier fort. Übrigens auch inhaltlich: Die Fortsetzung ist genauso spannend wie der erste Band. Ich hatte erneut Probleme, das Buch aus der Hand zu legen und habe es regelrecht verschlungen. Auch hier im zweiten Band sucht man einen Täter, was tatsächlich kleine Krimi-Vibes in die Geschichte bringt. Es werden Dinge über Lilas Familie bekannt und die Hintergrundgeschichte verfestigt sich. Im Vordergrund steht jedoch das Turnier der Klingen, bei dem jemand zu manipulieren scheint ... Man lernt auch Deah ein wenig besser kennen und ich muss sagen, ich mag sie. Mir gefiel es sehr, wie Deah und Lila am Ende zusammenarbeiten mussten. Außerdem mag ich es sehr, dass Lila Fehler macht und nicht als perfekt dargestellt wird - was gerade in Bezug auf Devon deutlich wird. Ich mag es, wie Lila ihre Fehler zugibt und sich bei ihm entschuldigt. Einige Geschehnisse sind wieder leicht vorauszusehen. So leicht, dass ich zwischendurch dachte, dass Lila manchmal aber eine ganz schön lange Leitung hat. Andere Ereignisse haben mich wiederum sehr überrascht, wodurch Plottwist und Showdown dazu führten, dass ich teilweise vor Spannung nicht atmen konnte und nur so durch die Seiten flog. Ich muss mir definitiv den dritten Band kaufen. Diese Mischung aus Überraschung und erfüllter Erwartung liebe ich sehr. Das macht so richtig schön Spaß zu lesen. Mein Fazit: Eine würdige Fortsetzung, die genauso spannend ist wie der Vorgänger und Lust auf den nächsten Band macht. Pageturner!
Es geht spannend weiter! Das "Turnier der Klingen" bringt viel Action und Aufregung in die Geschichte und auch sonst gibt es hier wieder viel zu entdecken. Das Worldbuilding ist nach wie vor toll, atmosphärisch und facettenreich. Insbesondere die magischen Aspekte sind hier unglaublich schön und kreativ gestaltet. Im zweiten Band der Trilogie erwarten uns neue interessante Charaktere und weitere fantastische Wesen sowie unerwartete Entwicklungen und schockierende Enthüllungen. Ich habe mich beim Lesen keine einzige Sekunde gelangweilt und bin dabei wieder einmal nur so durch die Seiten geflogen, was nicht zuletzt Jennifer Estep's fesselndem und einnehmenden Schreibstil zu verdanken ist. Ihre Worte lassen sich flüssig lesen, sind greifbar und bringen eine gute Portion Witz mit sich, was die Geschichte schön auflockert. Man hat zwischendurch immer wieder mal etwas zu lachen und zum Schmunzeln. Der Spannungsbogen ist der Autorin gut gelungen und liefert uns damit einen wahren Pageturner! Die Emotionen kommen dabei ebenfalls nicht zu kurz. Es gibt Herzklopfen, Romantik und Gefühlschaos, das mich durchaus mitreißen konnte, wobei hier aber auch noch mehr Tiefe möglich gewesen wäre. Ich hätte mir an mancher Stelle noch etwas mehr Intensität und Greifbarkeit gewünscht. Die Charakterentwicklungen haben mir dafür wiederum umso besser gefallen oder vielmehr die Entwicklungen der Beziehungen zwischen den Charakteren. Lila ist nach wie vor eine wundervolle Protagonistin: Taff, mutig, clever und furchtlos - Und auch die restlichen Figuren kann man hier noch einmal besser und tiefgreifender kennenlernen. Außerdem habe ich in diesem Buch einen neuen Lieblingscharakter gefunden. Die Lage spitzt sich immer weiter zu und ich bin nun mehr als gespannt auf das große Finale der Trilogie. Der Kreis beginnt sich zu schließen! Für mich ist "Black Blade" eine der besten, wenn nicht sogar die beste Buchreihe, die ich bisher von Jennifer Estep gelesen habe und ich kann sie allen Urban Fantasy- und Romantasy-Fans nur wärmstens empfehlen! 4,5/ 5 Sterne ⭐️
Mit Black Blade 2 geht der Kampf um die Macht in die nächste Runde. Dank der Spannung und interessanten Wendungen hat die Fortsetzung Teil 1 sogar übertroffen. Natürlich empfehle ich auch diesen Teil der Reihe an alle Fantasy-Liebhaber weiter.
Im zweiten Band der Reihe geht es um das grosse Turnier. Die Angst dass es sich dabei um langweilige Schwertkampfbeschreibungen drehen wird, kann man getrost wegwischen. Estep beschränkt sich auf wenige aber wichtige Kämpfe, die werden dafür genauer unter die Lupe genommen. Wie gewohnt geht es rasant voran und dank dem lockerleichten Schreibstil fliegt man nur so durch die Seiten. Jedoch, wir sind es ja gewohnt, wird vieles aus dem ersten Buch nochmal durchgekaut, was das Buch unnötig aufbläht. Auf der anderen Seite ist es vorteilhaft, wenn der erste Band länger zurückliegt, und man dadurch einiges vergessen hat. Während die meisten anderen Charaktere eher eine kleine spürbare Wandlung vollzogen, so vollzog Lila eine grossartige Entwicklung und auch der mürrische Pixie Oscar ist nicht mehr ganz so ruppig wie am Anfang. Jedoch ist Lilas Sprung von „Ich hasse es, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen“ zu „Mir macht Aufmerksamkeit nichts mehr aus“ wenig authentisch, wenn man bedenkt das Lila jahrelang im Schatten gelebt hat. Dennoch kann man sich gut in sie hineinversetzen und fiebert mit der Meisterdiebin mit. Die anderen Charaktere sind nach wie vor gut ausgearbeitet worden und haben kein bisschen an Farbe verloren. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass sie sogar dazugewonnen haben. Neben dem angenehmen Schreibstil versteht es Estep die Dinge so zu beschreiben, als würde man sie direkt vor sich sehen. Sie findet die goldene Mitte von Beschreibung und Freiraum, sodass sich der Leser auch seiner eigenen Fantasie bedienen kann. Die Ich-Erzählung gepaart mit Ironie und Sarkasmus lockert zudem die Stimmung auf und bringt einen zeitweise zum Lächeln, macht einen aber auch nachdenklich. In diesem Buch bekommen Monster und die anderen Familien mehr Raum sich zu entfalten, wenn auch nicht ganz so viel wie ich es mir gewünscht hätte. Wie bereits geahnt wird dafür Lilas Vorgeschichte aufgegriffen und man erfährt vieles über sie und ihr Umfeld. Mit viel Spannung und interessanten Wendungen, hat die Autorin es geschafft mich vom Anfang bis zum Schluss ans Buch zu fesseln.
Auch der 2. Teil hat sich wieder gut lesen lassen. Es war flüssig geschrieben, Geheimnisse wurden aufgedeckt und neue Mitstreiter gefunden. Es war zwar vorhersehbarer als der 1. Teil trotzdem gefällt mir die Geschichte immer noch sehr gut. Das JE jetzt auch noch die Monster mehr involviert finde ich auch interessant und ich hoffe das das im letzten Teil noch mehr ausgebaut wird. Von mir gibt es 3,75 ⭐️
Die Geschichte wurde grandios weiter fortgeführt und ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen weggesuchtet. Ich habe gelesen und gelesen, dann war das Buch plötzlich zu Ende. Ich habe die Seiten gar nicht bemerkt. Dieser Teil hat mir tatsächlich noch besser als der erste Teil gefallen, weil es nicht sofort vordergründig um dunkle gefährliche Machenschaften geht, sondern überwiegend um das Turnier und den Mörder. Diese Abwechslung war der Hammer und total cool zu beobachten. Es hat mich ein wenig an "Throne if Glass- Die Erwählte" von Sarah J. Maas erinnert. Lila, Devon, Felix und Co. haben mir aufgrund ihrer Charakterzeichnung sehr gut gefallen, ganz besonders Lila ist auf ihre Art eine klasse Antiheldin mit ihren Fähigkeiten, Problemen und Möglichkeiten. Ich liebe Jennifer Esteps Humor und ihre Fähigkeit tolle Charaktere zu erschaffen, die man in sein Herz schließt und auch Andere, die man hasst. Die Handlung war wieder sehr abwechslungsreich und das Ende war einfach überraschend, aber genial eingefädelt. Die Atmosphäre und das Setting sind sehr neuartig gewählt und ich liebe es, dass der Schreibstil Höhen und Tiefen bzw. Akzente in die Atmosphäre setzt, die diese innerhalb weniger Seiten umschlagen lässt. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich werde mir den zweiten Teil bald in der Bibliothek ausleihen.
"Actionreicher als der erste Band"
Da mich der erste Teil nicht so aus den Socken hauen konnte, habe ich mir mit dem Weiterlesen der Reihe etwas Zeit gelassen. Und leider konnte mich auch dieser Teil nicht ganz überzeugen. Subjektiv hat mir der Teil besser gefallen als sein Vorgänger, weil es allein durch den Wettbewerb actionreicher und dadurch der Spannungsbogen höher war. Auch die fehlende Thematisierung von Cloudburst Falls und den dort lebenden Monstern in Band 1, wurde in diesem Teil endlich aufgelöst. Objektiv betrachtet ist die vermeintlich actionreiche Handlung gar nicht so actionreich, weil sowohl der Verlauf des Wettbewerbs als auch der Verlauf der gesamten Handlung ziemlich vorhersehbar ist. Ich hatte schon im ersten Moment einen Verdacht und dieser hat sich zum Ende hin bestätigt. Von der Lovestory, die Jennifer Estep beizumischen versucht, ist bei mir gar nichts angekommen. Lila und Devons Beziehung ist viel zu oberflächlich, als dass es beim Leser spürbar werden könnte – Freundschaft: Ja, Liebe: Nein. Dabei hilft es bedauerlicherweise nicht, dass Lila keine besonders charismatische Protagonistin ist. Wie im ersten Teil ist sie die Beste in allem, was sie macht und Sätzen wie „sie ist eine ausgezeichnete Kämpferin, nur bin ich besser“, sorgen nicht gerade für Sympathiepunkte. Bin gespannt wie Lila und Devon Cloudburst Falls retten werden. Ob Sie es werden, steht sicherlich nicht zu Debatte.
Ich kann nur sagen, ich bin überrascht... Die Selbstkopie von "Mythos Academy", die im ersten Band sehr präsent war, rückt in diesem Buch in den Hintergrund. Anfangs wird man Schritt für Schritt wieder zur Handlung zurückgeführt, was eine sehr gute Idee ist. Die erste Hälfte des Buches war etwas vorhersehbar, zum Beispiel die Frage nach den Teilnehmern beim Turnier. Lila ist als Protagonistin natürlich dabei, Devon ist schließlich ihr Freund und Vance, der das "Böse" in der Sinclair-Familie verkörpert. Aber was war das bitte für ein Plottwist in der Mitte?! Und ab dann wurde es nur noch besser. Ermordete Menschen und Monster, ungeahnte Familien-Verbindungen, rätselhafte Aufzeichnungen bei den Draconis und NOCH EIN PLOTTWIST?! Endlich die versprochenen Action-Szenen, die Rätsel... Die zweite Hälfte des zweiten Bandes war brilliant und auch vom Schreibstil her sehr stark, ich habe es wirklich gerne gelesen. Dieser Band baut richtig Spannung für Band 3 auf!
Devon und Lila
Ich habe das Buch jetzt nach sehr langer Zeit zum zweiten Mal gelesen und fand es ein bisschen besser als den ersten Teil. Es gab viele Wendungen und ich konnte mich auch an viele nicht mehr erinnern. Auch die "Familienüberraschung" hatte ich komplett vergessen. Ich bin nochmal neu gespannt wie Lila und Devons Geschichte und die Geschichte der Familien in Band weitergehen. Wird Victor seine gesammelte Magie einsetzen oder schafft Lila wirklich den Parker-job...
Endlich ist es so weit. Wir dürfen wieder nach Cloudburst Falls. Eine Stadt voller Magie und Monstern. Man sollte nun meinen die Monster wären die Gefahr, doch weit gefehlt. Diese dienen als Touristen Attraktion, die wahren Monster sind mal wieder die Menschen. Manchmal waren Menschen die größten Monster Seite 53 Vom Aussehen her passt Band 2 perfekt zu seinem Vorgänger. Das Cover ist wieder weiß gehalten und zeigt ein Frauengesicht. Die Kapitel zahlen werden mit Federn begleitet, die man auch auf dem Cover findet. Auch vom Buchrücken her macht es sich gut neben den anderen Büchern von Estep. Jennifer Estep gehört zu meinen Lieblingsautoren, dies ist mittlerweile mein achtes Buch von ihr. Zum Glück ist sie so produktiv. Ihr Schreibstil ist wie gewohnt. Sie bringt viele Actionszenen ein, schreibt locker und flüssig. Die Rückblicke halten sich hier in Grenzen. Doch schweifen Lilas Gedanken oft an ihre Mutter. Zum teil nervte mich das etwas. Da mir diese Gedankengänge noch aus Band 1 präsent waren und ich noch wusste, wie schwer der Verlust für sie war. So musste ich eigentlich nicht ständig daran erinnert werden. Ansonsten ist Lila ein sehr sympathischer Charakter. Sie ist ein typischer weiblicher Estep Charakter. Hatte eine schwere Vergangenheit, die sie noch nicht überwunden hat. Dafür aber einen großen Kampfgeist und ist so gar nicht auf den Mund gefallen. Jemand mit Ecken und Kanten. Devon, der die Rolle des Gut aussehenden Jungen einnimmt, ist mir etwas zu blass, mit ihm kann ich noch nicht so viel Anfangen. Meine Mom ist fantastisch. Sie sieht die Welt nur zufällig durch andere Augen als alle anderen. Aber deswegen ist sie noch lange nicht verrückt. Seite 256 Für Band 2 habe ich mir erhofft, dass die beiden sich endlich etwas näher kommen. Doch leider lag der Schwerpunkt der Handlung mehr auf dem »Turnier der Klingen« und den Plänen von Victor Dracon. Was an sich ja nicht verkehrt ist, doch ein bisschen mehr romantische Gefühle hätten es dann doch sein dürfen. Dafür fand ich Victor, er ist der Böse Gegenspieler und seine Familie interessant. Ich bin gespannt, wie es mit seinem »Bösen Masterplan« weiter gehen wird. Und auch, wie sich die Romeo und Julia Liebesgeschichte weiter entwickeln wird. Die Handlung an sich fand ich etwas vorhersehbar. Aber trotzdem gab es eine Enthüllung, die mich überrascht hat, über die ich mich aber gefreut habe. Fazit: Eine gelungene und Action geladene Fortsetzung. Steht den anderen Estep Büchern in nichts nach. Spannend und rasant. 4,5 Weingummis
Seid Lila bei den Sinclairs lebt hat sich ihr Leben vollauf geändert. Das bedeutet jedoch nicht, dass ihr Leben weniger gefährlich ist. Vielmehr scheint der gegenteilige Effekt einzutreten, vor allem seid sie für die Familie am großen Turnier teilnimmt. Ich liebe Lilas Charakter. So einzigartig, warm- und kaltherzig zu gleich, speziell und eigen - ein Charakter wie man ihn nur seltsam kennenlernt. Und genau das macht dieses Buch aus, diese ach so spezielle Protagonistin haucht dem Buch erst so richtig Leben ein. Natürlich sind auch die anderen Charaktere toll, vor allem Oskar und Tiny, aber eben Lila macht dieses Buch so grandios. Natürlich liegt das auch an Jennifer Esteps unglaublich tollen Schreibstil. Ich weiß, es klingt wie eine reine Lobhymne, aber ich kann einfach nichts schlechtes an diesem Buch finden. Ihr Stil ist einzigartig und fesselt den Leser von der ersten Seite an und zieht ihn in den Bann von Lilas Welt. Von der ersten bis zur letzten Seite! Schon vom ersten Band der Black Blade Trilogie war ich vollauf begeistert. Also war es für mich nicht überraschend das mich auch der zweite Band vollauf begeistern konnte. Gerade auch weil die Spannung im Buch ausnahmslos hoch war. Wenn man eines nicht behaupten kann, dann dass das Buch vorhersehbar ist. Denn immer wieder hat es die Autorin geschafft mich vollkommen zu überraschen. Nachdem in Band 1 die Romantik eher nicht vorhanden war, so taucht sie nun im zweiten Band immer mal wieder knisternd auf, was mir wirklich gut gefallen hat. Der Cliffhanger hat mich noch einmal so richtig neugierig auf Band 3 gemacht, so dass ich es wirklich kaum erwarten kann dieses endlich zu lesen. Fazit: Auch mit dem zweiten Band von Black Blade ist Jennifer Estep wieder ein grandioser Roman gelungen.
https://martinabookaholic.wordpress.com/2016/06/13/rezension-black-blade-das-dunkle-herz-der-magie/ Meine Gedanken zum Buch: Wie immer ein gutes Buch aus der Feder von Estep, aber im Vergleich zu ihren anderen grandiosen Büchern, dieses Mal doch etwas durchschnittlicher. Was teilweise an der Handlung bzw. der Auflösung des Hauptproblems in diesem Teil lag. Das Buch startet eigentlich ganz nett und witzig, aber auch ernst und mit einer Brise Romantik, obwohl nur Funken sprühen und nichts passiert. Daher alles vielversprechend und meine Freude wuchs mit jeder weiteren Seite. Was aber nur bis zur ca. der Hälfte des Buches anhielt, aber mehr dazu später. Davor kommt nämlich noch dieses ultra wichtige Turnier, bei dem mehrere Mitglieder aus jeder (Mafia-) Familie antreten dürfen um einen super tollen (Geld) Preis zu gewinnen. Klarerweise wird Lila von Claudia (dem Boss des Sinclair Clans) auch ausgewählt, natürlich gibt es in ihrem Team/ Clan einen fiesen, gutaussehenden Typen, der Lila nicht ausstehen kann und sie immer wieder traktiert. Auch die Konstellation zu der Erzfeindin Deah, die sich langsam an Lila annähert, die sich sogar langsam zu so etwas wie Freundinnen entwickeln, ist wieder da. Nebenbei werden Trolle getötet, eine dunkle Vorhersage wird Lila offenbart, die offensichtlicher gar nicht mehr ginge und immer wieder werfen sich Lila und Devon sehnsüchtige Blicke zu, obwohl NIE, fast nie etwas passiert. Nun ja, wie ihr seht war für mich die Handlung ab der Hälfte nicht mehr allzu berauschend, weil Estep einfach schon vorher zu viel verraten hat, zu viele Hints gab und damit schon lange klar war, in welche Richtung sich das alles bewegt, bzw. wer der Feind in diesem Teil ist, der hinter den Morden steckt – alles in allem doch leider sehr vorhersehbar. Das Estep es besser kann, weiß ich aus Erfahrung, daher denke ich, dass es vielleicht daran liegt, dass es ein Jugendbuch ist und sie es daher ‚einfacher‘ geschrieben hat, damit es auch wirklich jeder versteht? Keine Ahnung… Die Charaktere waren mir meistens direkt wieder sympathisch. Auch Lila mit ihrem Sarkasmus und dem Galgenhumor. Auch wen sie manchmal zu tough, abgebrüht und unnahbar wirken wollte und gleichzeitig etwas auf die Tränendrüse gedrückt hat. Wie immer ist Lila ein Wunderwuzzi und schafft einfach alles, was sie sich vornimmt – sie kann wirklich ALLES und räumt immer jedes Hindernis aus dem Weg, wie ein kleiner Wunder Ninja. :D Hier fehlen mir nach wie vor ihre Ecken und Kanten. Dennoch mag ich Lila und ich lese auch gerne von ihr. Und nun zu DEVON! <3 hach ja, Devon. Zu ihm gibt es nicht viel zu sagen außer *hach*schmacht*rette mich* Wie immer steht er vollkommen zu Lila, strahlt die Liebe zu ihr aus wie die Sonne die Wärme und man will ihn die ganze Zeit einfach nur drücken, oder sich auf ihn schmeißen, je nachdem. ^^ :D Dass er nicht nur ein guter Kerl ist, sondern auch noch heiß aussieht mit seinen schokoladenbraunen Haaren und blitzgrünen Augen, ist wohl auch nicht verkehrt *lol* Hier hätte ich mir mehr, mehr, MEHR Romanze zwischen den beiden gewünscht nach der langen Zeit, in der sie die Spannung immer höher trieben, während die Funken zwischen ihnen knisterten. Aber nein, am Ende gab es nur einen etwas kurzen, uninspirierten Kuss. *schmoll* Und was ich in diesem Zusammenhang auch etwas komisch fand, war die Bezeichnung „rumschieben“, die öfter verwendet wurde. Meint Estep damit einfach nur etwas rummachen oder wirklich miteinander schlafen? Was denkt ihr? :D Echt ein komischer Ausdruck, besonders da er bei den Jugendlichen im Buch so oft vorkam. Das Ende war okay, aber auch nicht wirklich überraschend, da es wie schon gesagt doch sehr vorhersehbar war. Aber ich mochte die Entwicklung mit ihrer Tante und auch diese Sache mit ihrer Rivalin Deah. Auch wenn dieser Teil meiner Meinung nach etwas schwächer war als der erste, freue ich mich auf Band drei und werde bestimmt wieder mit Lila und Devon mitfiebern! (Mehr dazu auf meinem Blog)
*Inhalt* Manchen Leuten fehlt einfach jeder Ehrgeiz. Devon Sinclair beispielsweise ist davon überzeugt, dass Lila das »Turnier der Klingen« für sich entscheiden kann – dabei sollte er als ihr Kontrahent lieber daran arbeiten, sie zu besiegen. Doch was der eine nicht hat, hat der andere zu viel: Mysteriöse »Unfälle« sorgen dafür, dass ein Teilnehmer nach dem anderen aus dem Wettkampf scheidet. Irgendjemand möchte gewinnen, um jeden Preis! Als wäre das nicht schon Grund genug zur Sorge, hat Schurke Victor Draconi bereits einen finsteren Plan geschmiedet, um Devon und Lilas Freunden zu schaden. Und dann ist da noch ein Mörder in der Stadt, der es auf die Monster von Cloudburst Falls abgesehen hat. Eins sei damit ein für alle Mal bewiesen: Manchmal sind Menschen die eigentlichen Monster … (Quelle: Amazon) *Infos zum Buch* Seitenzahl: 384 Seiten Verlag: Piper Verlag ISBN: 978-3492703567 Preis: 14,99 € (Taschenbuch) / 12,99 € (E-Book) Reihe: Black Blade 01 - Das eisige Feuer der Magie Black Blade 03 - Die helle Flamme der Magie *Infos zur Autorin* Jennifer Estep ist Journalistin und New-York-Times-Bestsellerautorin. Sie schloss ihr Studium mit einem Bachelor in Englischer Literatur und Journalismus und einem Master in Professional Communications ab und lebt heute in Tennessee. Bei Piper erscheinen ihre Serien um die »Mythos Academy«, »Black Blade« sowie die Urban-Fantasy-Reihe »Elemental Assassin«. (Quelle: Amazon) *Erster Satz des Buches* "Für die Mafia zu arbeiten war gar nicht so toll." *Fazit* "Black Blade - Das dunkle Herz der Magie" ist der zweite Roman der "Black Blade"-Trilogie von Jennifer Estep. Da ich ihre "Mythos Academy" - Reihe regelrecht verschlungen habe und mich Band 1 der Black Blade Trilogie ebenso überzeugt hat, wollte ich natürlich unbedingt die Fortsetzung lesen. Lila Merriweather, einst Meisterdiebin, ist nun Teil der Familie Sinclair und hat sich dort bestens eingelebt. Nun steht das alljährliche "Turnier der Klingen" an, bei dem die besten der verschiedenen Familien gegeneinander antreten, um den besten Kämpfer zu ermitteln. Doch wie es so ist, in Cloudburst Falls, ist dies nicht das einzige spektakuläre: jemand ermordet kaltblütig Monster, ohne, dass sie irgendeinem etwas zu leide getan hätten. Lila, Felix und Devon versuchen nun auf eigene Faust herauszufinden, was vor sich geht, wobei sie sich in größte Gefahr begeben... Der zweite Band der Trilogie bietet einen angenehmen Einstieg in die Geschichte und lässt uns, durch den ein oder anderen Rückblick, schnell wieder einen Kontakt zu den einzelnen Charakteren herstellen. Auch wenn sich bei Jennifer Estep's Büchern häufig beschwert wird, dass sie einige Wiederholungen aus den vorherigen Büchern einflechten lässt, so bin ich dafür meist doch sehr dankbar, denn in meinem Fall lag Band 1 schon ein ganzes Jahr zurück - da ist das Wissen natürlich nicht mehr ganz so präsent. Das Wiedersehen mit der Sinclair Familie, den Draconis und einigen anderen Charakteren aus verschiedenen Familien, machte Spaß und fühlte sich ein bisschen an, wie nach Hause kommen und auch die Story war wieder ungemein spannend, gespickt mit einigen Überraschungen, ungeahnten Wendungen und einer Menge Magie. Der fesselnde Schreibstil, sowie die jugendliche Sprache, machen Jennifer Esteps Romane immer wieder zu einem wahren Vergnügen und sorgen dafür, dass man ihre Romane gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Besonders der Charakter der Ich-Erzählerin Lila konnte mir in diesem Buch noch etwas mehr ans Herz wachsen, da sie durch ihren trockenen Humor und ihre sympathische Art einfach überzeugte. Für das Wohl eines anderen steckt sie auch mal zurück und beweist so, dass sie nicht das typische Straßenkind ist, welches alles für sich beanspruchen muss, sondern durchaus auch mal 5 gerade sein lassen kann. Auch lernen wir das ein oder andere Mitglied der Draconis Familie etwas besser kennen, was mich zwar überraschte, mir aber letztendlich richtig gut gefiel. "Black Blade - Das dunkle Herz der Magie" ist alles andere, als der Übergangsband, zwischen 1 und 3, vielmehr handelt es sich hierbei um eine fesselnde, faszinierende Geschichte voller Intrigen, Romantik und Action, der Lust auf den finalen Band dieser Trilogie macht. Wertung: 5 von 5 Sterne!
Black Blade – Das dunkle Herz der Magie von Jennifer Estep Zum Inhalt: Lila gewöhnt sich noch immer an ihr neues Dasein als Mitglied der Sinclair Familie. Auch wenn dieses Leben gewisse Vorteile hat, ist sie im Herzen doch noch immer das Mädchen, dass sich jahrelang als Diebin allein durchgeschlagen hat. Dazu gehört auch, dass sie es lieber vermeidet im Mittelpunkt zu stehen, dies ist allerdings schwierig denn in Cloudburst Falls steht das "Turnier der Klingen" an und Lila wurde als eine Teilnehmerin der Sinclair Familie gewählt. Doch als schon am ersten Tag des Turniers ein merkwürdiger Unfall geschieht und Lila und Devon herausfinden, dass jemand Monster tötet, wird schnell klar, dass der eigentliche Kampf hinter den Kulissen stattfindet... Meine Meinung: Auch wenn ich zum ersten Teil der "Black Blade"-Reihe von Jennifer Estep ein paar kleine Kritikpunkte hatte und besonders die Vorhersehbarkeit bemängeln musste, habe ich mich doch sehr darauf gefreut mich wieder nach Cloudburst Falls zu begeben um mich zusammen mit Lila ins Abenteuer zu stürzen. Dabei habe ich natürlich besonders gehofft, dass mich die Geschichte dieses Mal auch ab und zu mal etwas überraschen kann... Insgesamt muss ich sagen, dass mir die Richtung in die sich die Geschichte bewegt hat gut gefallen hat und besonders das Turnier und die Machenschaften hinter den Kulissen durchgehend für Spannung gesorgt haben. Dennoch bleibt das Problem der vorhersehbaren Handlung leider bestehen und leider sind es nicht nur kleine Dinge, wie welche Charaktere beim Turnier ins Finale einziehen würden, sondern leider auch wieder wichtige Handlungspunkte, bei denen ich kaum verstehen konnte wie die Figuren so ahnungslos sein konnten. Dennoch gibt es auch ein paar Wendungen die mir dieses Mal richtig gut gefallen und auch sehr viel Potential für den dritten, abschliessenden Band bieten. Zudem hat mir das Setting dieser Stadt in der Magie und Mafia aufeinander treffen wieder richtig gut gefallen, besonders da man auch einen etwas besseren Einblick in die Machenschaften der Familien erhält, schliesslich ist Lila jetzt ein vollwertiges Mitglied der Sinclair Familie. Lila war mir in diesem Teil auch wieder super sympathisch, ein bisschen habe ich ihr Leben als Diebin und Einzelgängerin vermisst, doch glücklicherweise legt sie ihre alten Angewohnheiten nicht so schnell ab und es stellt sich heraus, dass sie ihre Fähigkeiten auch im Dienst der Familie gut einsetzten kann. Obschon sie immer mehr in ihre neue Rolle hineinwächst bleibt sie sich auch selbst treu und bleibt die eigenwillige, dickköpfige und starke Protagonistin, die wir aus dem ersten Teil kennen. Was die Liebesgeschichte angeht war für mich noch immer etwas viel unnötiges Drama vorhanden, besonders da ich Devon auch total mag und er und Lila einfach ein tolles Team abgeben. Dabei ist jedoch die Beziehung der beiden nicht einmal die dramatischste... Durch den angenehmen, humorvollen Schreibstil wurde das Drama jedoch nie zu viel oder ging mir auf die Nerven. Wie schon der erste Teil bleibt Black Blade, obschon es einige düstere Momente gibt, eine lockere, unterhaltsame Lektüre für zwischendurch. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung, die allerdings noch immer dieselben Schwächen aufweist wie der erste Band. Das Setting gefiel mir wieder super und Lila ist eine richtig sympathische Protagonistin, deren Abenteuer man gerne mitverfolgt. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf den abschliessenden Teil, denn die Geschichte bietet noch einiges an Potential. 3,5*
Allgemein ein gelungenes Jugendbuch mit Spannung, Humor und Emotionen. Man erfährt einiges neues über die Charaktere und auch die Monster. Der erste Band hat mir ein wenig besser gefallen. Es hätte ein weniger geschickter geschrieben sein können, da die Handlung zum Ende hin sehr vorhersehbar wurde.
Manchen Leuten fehlt einfach jeder Ehrgeiz. Devon Sinclair beispielsweise ist davon überzeugt, dass Lila das »Turnier der Klingen« für sich entscheiden kann – dabei sollte er als ihr Kontrahent lieber daran arbeiten, sie zu besiegen. Doch was der eine nicht hat, hat der andere zu viel: Mysteriöse »Unfälle« sorgen dafür, dass ein Teilnehmer nach dem anderen aus dem Wettkampf scheidet. Irgendjemand möchte gewinnen, um jeden Preis! Als wäre das nicht schon Grund genug zur Sorge, hat Schurke Victor Draconi bereits einen finsteren Plan geschmiedet, um Devon und Lilas Freunden zu schaden. Und dann ist da noch ein Mörder in der Stadt, der es auf die Monster von Cloudburst Falls abgesehen hat. Eins sei damit ein für alle Mal bewiesen: Manchmal sind Menschen die eigentlichen Monster … (Klappentext) Achtung, es können Spoiler in Bezug auf die vorherigen Teile enthalten sein, da es sich um einen Folgeband handelt und sich diese Rezension teilweise auf Handlung und Informationen aus anderen Teil bezieht. Der Einstieg in diesen zweiten Teil der Reihe war sehr gelungen von der Autorin gemacht. Ein paar kleinere Details über Aussehen von Personen oder über die Familien werden aufgefrischt, und der Leser erlebt eine gleich zu Beginn interessante Szene mit Devon, Felix, Lila und einem Baumtroll. Wieder mochte ich diese Thematik mit Monstern und der Magie (wie Stärke, Sicht oder Kompulsion) sehr gerne. Im Fokus der Geschichte steht das "Turnier der Klingen", in dem einmal jährlich verschiedene Mitglieder der Familien in Duellen gegen einander antreten. Dieser Aspekt hat mir sehr gut gefallen und ich fand es spannend die Ereignisse rund herum zu verfolgen. Zitat : "Hin und her tanzten wir durch den steinernen Ring. Keiner von uns schaffe es, den anderen mit seiner Waffe zu berühren und die erste Wunde zu schlagen. [...] Eine Minute verging, dann eine weitere, dann noch eine. [...] Unsere Klingen trafen wieder und wieder klirrend aufeinander, mal hoch in der Luft, mal tiefer, mal seitlich. " Zudem taucht in diesem Zusammenhang auch Katia als ein neuer Charakter auf. Sie nimmt ebenfalls am Turnier teil und kennt auch bereits Devon, Felix, Blake und Deah. Mit manchen von diesen hatte sie auch intensiver in der Vergangenheit mit positiven und negativen Momenten zu tun. Nach außen wirkt sie als Person nett, aber sie scheint auch Geheimnisse zu haben und ist extrem ehrgeizig. Die altbekannten Hauptcharaktere Lila und Devon mochte ich wie bereits in Teil 1 sehr gerne. Lila ist eine gute Diebin und ebenso wie Devon eine gute Kämpferin und zudem noch ein paar kleine Eigenarten, die sie noch sympathischer machen (z.B. wie verfressen sie ist). Bei Devon hat mir besonders gut gefallen wie liebevoll und loyal er gegenüber den Menschen ist, die er liebt. Auch Felix oder Deah waren schöne Nebencharaktere für die Story. Relevant wird auch Deahs Familie mit ihrer Mutter Seleste und generell ihrem Vater Victor und dessen Machtplänen. Insgesamt entdeckt Lila in diesem Buch immer mehr Geheimnisse über die Vergangenheit der "Erwachsenen", wie ihrer toten Mutter Serena, Claudia oder Mo. Das hat mir auch sehr gut gefallen und auch der Plot-Twist war gelungen. Neben dem Turnier kämpft Lila innerlich mit ihren Gefühlen für Devon. Sie weiß, dass er mehr als Freundschaft für sie empfindet, doch sie hat Angst vor einem gebrochenen Herzen, weil sie schon zuvor wichtige Menschen in ihrem Leben verloren hat. Hier fand ich schön, wie es öfters thematisiert wird und sich auch weiterentwickelt. Zitat : "Ich bedeutete ihm etwas und er bedeutete mir etwas. Warum sollten wir nicht zusammen sein ? Wovor hatte ich solche Angst ? Vor einem gebrochenen Herzen ?" Das Buch war für mich genauso spannend und gut wie der Vorgänger. Die Spannung wurde auch durch einen krimi-artigen zusätzlichen Aspekt verstärkt, da ein paar Morde vollziehen und insgesamt auch das Stehlen von Magie mit schwarzen Klingen von Bedeutung für die Geschichte ist. Den Schreibstil mochte ich erneut gerne und er hat toll zum Gesamtbild gepasst. Fazit : Spannend und magisch wie Teil 1. Die Thematik mit dem Turnier der Klingen hat mir sehr gut gefallen und die Liebesgeschichte mochte ich auch gerne.
Diese Fortsetzung hat mich nicht so mitgerissen wie Band 1, weshalb ich Teil 3 nicht direkt lesen werde. Ich fand diesen Teil zwar immer noch sehr gelungen und wurde gut unterhalten, aber irgendwie packte er mich nicht so, wie Teil eins. Ja,es war spannend , aber so ganz konnte es mich nicht packen, vielleicht weil alles doch sehr voraussehbar war, was mich hier dann doch etwas störte. Auch die Liebesgeschichte war schön, obwohl ich sie doch etwas oberflächlich fand, ohne jede Spannung oder knistern, irgendwie nichts besondetes. Es gab aber einige Wendungen in der Geschichte die mir gefielen. Deshalb war die Geschichte schon schön, aber mitreißend fand ich sie jetzt nicht. Dadurch kommt dieser 2 Teil für mich nicht an Teil 1 ran, empfehlen kann ich sie trotzdem, denn das Gesamtbild von Teil 1& 2 passt.
Alles was Lila will ist Rache für die Ermordung ihrer Mutter. Dafür nimmt sie auch in Kauf ihr Diebesdasein aufzugeben und als Bodyguard für Devon ihren Kopf für die Sinclair-Familie herzuhalten. Ihr altes Leben verlangte von ihr eher mit den Schatten zu verschmelzen, doch als der jährliche Wettstreit zwischen den Familien der „Wettstreit der Klingen“ ansteht, sieht sich das junge Mädchen unfreiwillig nominiert und rückt somit ins Rampenlicht. Zumal sie schon sehr bald zu den vielversprechenden Kandidaten des Turniers gehört. Leider richtet sich aber auch die Aufmerksamkeit von Lilas Erzfeind und Mörder ihrer Mutter Victor Dragoni auf sie und das letzte was sie gebrauchen kann, ist das er erkennt, wessen Tochter er da vor sich hat. Derweil greifen einige Teilnehmer zu sehr drastischen Mitteln um zu gewinnen. Als Lila dahinter kommt das es einen Zusammenhang zwischen dem Verschwinden der Monster und verschmähten Kandidatin Katia Volkov gibt, entdeckt sie auch den perfiden Plan, mit dem Victor die Macht über die Stadt an sich reißen will. In dem ersten Teil habe ich mich in Lila verliebt und musste daher so bald wie möglich die Fortsetzung lesen. Ich habe keine Sekunde bereut. Lila ist nach wie vor schnoddrig, verfressen und schnell mit der Klinge, wenn es aber darum geht, sich im Verborgenen zu halten, ist sie wie eine Katze bei Nacht. Sie ist wundervoll eigensinnig und doch verletzlich. Durch Lila lernt man die Monster in dieser magischen Stadt nicht als Kreaturen zu sehen, die darauf aus sind den Menschen zu schaden, sondern als Lebewesen, die nur versuchen zu überleben. Ganz besonders putzig ist, dass Lila die kleinen Plagegeister mit Schokolade besticht um sie friedlich zu stimmen. Natürlich habe ich auch mit Wettbewerb mit meiner Heldin gefiebert und so darauf gehofft, dass sie gewinnt. Dabei habe ich auch eine Seite an Deah Dragonis Tochter kennengelernt, die ich so nie vermutet hatte. Aber auch die zarte angedeutete Beziehung zu Devon ließ mich das Buch voller Spannung nicht mehr aus der Hand legen. Würde Lila endlich ihre Angst überwinden verlassen zu werden und sich als ein Teil der Familie sehen? Auch wenn die Sinclair-Familie nicht ihre eigene ist? Der zweite Teil passt sich nahtlos an der ersten an und ist ebenso ein Lesevergnügen von daher besteht Hoffnung, dass die Story sich im dritten Teil auflöst und mit einem Happy End endet. Ich würde es mir so wünschen.
Diese Fortsetzung hat mich nicht so mitgerissen wie Band 1, weshalb ich Teil 3 nicht direkt lesen werde. Ich fand diesen Teil zwar immer noch sehr gelungen und wurde gut unterhalten, aber irgendwie packte er mich nicht so, wie Teil eins. Ja,es war spannend , aber so ganz konnte es mich nicht packen, vielleicht weil alles doch sehr voraussehbar war, was mich hier dann doch etwas störte. Auch die Liebesgeschichte war schön, obwohl ich sie doch etwas oberflächlich fand, ohne jede Spannung oder knistern, irgendwie nichts besondetes. Es gab aber einige Wendungen in der Geschichte die mir gefielen. Deshalb war die Geschichte schon schön, aber mitreißend fand ich sie jetzt nicht. Dadurch kommt dieser 2 Teil für mich nicht an Teil 1 ran, empfehlen kann ich sie trotzdem, denn das Gesamtbild von Teil 1& 2 passt.
Description
Book Information
Author Description
Jennifer Estep ist SPIEGEL-Bestsellerautorin und lebt in Tennessee, USA. Sie schloss ihr Studium mit einem Bachelor in Englischer Literatur und Journalismus und einem Master in Professional Communications ab. Bei Piper erscheinen ihre Young-Adult-Serien um die »Mythos Academy«, »Mythos Academy Colorado«, »Black Blade« und »Die Splitterkrone« sowie die Urban-Fantasy-Reihen »Elemental Assassin« und »Bigtime«.
Posts
Genauso toll wie b1
Ich fand b2 genauso toll wie b1. In b2 wird man von anfang an wieder leicht in die story von b1 hineingeführt und gleichzeitig entwickelt sich die eigene story von b2. Die liebesstorys sind nur oberflächlich gehalten ohne genaue details und passen somit echt gut in die geschichte für mich. Spannend ging es gut von anfang an dahin. Freu mich auf b3

Super spannende und ereignisreiche Fortsetzung die Lust auf mehr macht 🥰
Auch Band 2 konnte mich vollends überzeugen. Die Story, die Charaktere, die Spannung und auch die minimale Liebesgeschichte waren einfach nur perfekt. Lila ist und bleibt einer meiner liebsten Charaktere aber auch Devon, Felix und sogar Deah haben Teile meines Herzens für sich gewonnen ❤️ Zur Mitte hin hatte ich einen Verdacht wie es enden könnte aber mit der Vermutung lag ich etwas daneben. Danach hatte ich eine weitere und so ist es dann auch geschehen. Das Ende war sehr spannend, aufregend und interessant. Nun bin ich sehr auf das Finale gespannt und wie es mit Lila und ihren Freunden weitergeht 😊
Auch Band 2 ist eine wirklich gelungene Geschichte :) Nachdem Lila nun endlich etwas mehr in der Sinclair-Familie angekommen zu sein scheint geht es in diesem Teil um ein großes Turnier zwischen den Familien und einen bösen Plan, den das Oberhaupt Victor Draconian zu schmieden scheint. Man lernt die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander besser kennen und ein paar Fragen aus Teil 1 werden beantwortet. Auch in diesem Teil waren einige Wendungen so, wie ich erwartet hatte, was mich aber eigentlich nicht wirklich gestört hat! Ich muss nur sagen der Begriff „rumschieben“ war mir neu und ich kann mich nicht ganz damit anfreunden 🙈 Ich bin sehr gespannt, was Teil 3 und somit das Finale der Trilogie noch zu bieten hat und wie sich die Geschichte und die Charaktere noch entwickeln.
Auch Band 2 lag ewig auf meinem SUB und ich freue mich, es endlich befreit zu haben. Der Schreibstil liest sich wieder locker flockig und sorgt dafür, dass man förmlich durch die Seiten fliegt. Cloudburst Falls mit seinen mafiaartigen Familienstrukturen, dem mittelalterlichen Flair kombiniert mit der modernen Welt, vor allem die Magie und die fantastischen Wesen, haben mich wieder fasziniert und begeistert. Lila mag ich weiterhin sehr. Endlich erfahren wir auch mehr über ihren Vater und erhalten tiefe Einblicke in die Vergangenheit ihrer Mutter, was die Geschichte noch spannender macht. Ihre Entwicklung und die Art, wie sie mit ihrer Vergangenheit umgeht, haben mir gut gefallen. Devon mag ich einfach total gern, seine Loyalität und Stärke machen ihn zu einem tollen Charakter. Seine Mutter Claudia ist auch eine sehr interessante Figur. Alles rund um Vance empfand ich stellenweise als etwas nervig, auch wenn er wichtig für die Handlung ist. Andere Figuren wie Felix, das Plappermaul, und Deah haben mir hier ebenfalls gut gefallen. Besonders spannend fand ich, Deahs Mutter kennenzulernen und mehr über ihre Geschichte zu erfahren. Leider gab es eine sehr große Wendung, die für mich gar nicht überraschend war und schon recht früh deutlich erkennbar war. Auch der Dialog zwischen Lila und dem Täter gegen Ende wirkte etwas lächerlich. Ebenso fand ich es weiterhin merkwürdig, dass das Herrenhaus immer wieder so bezeichnet wird. Trotz dieser Kritikpunkte ist Black Blade 2 für mich ein spannender, atmosphärischer und emotionaler zweiter Band. Die Mischung aus Magie, Action und den persönlichen Entwicklungen der Figuren ist einfach gut gelungen. Ich freue mich schon auf das Finale und bin gespannt, wie es für Lila und die anderen weitergeht. 🧡 🗡️ 🏰
Was ist wenn du noch eine Weile Länger bei der Mafia arbeiten musst? Was ist wenn du bei einen Turnier gegen andere antreten musst? Was ist wenn sich die Leichen um dich häufen und du keine Ahnung hast warum?
Ich fand die Fortsetzung sehr gut. Bei beiden Teilen wusste ich relativ früh wie der Plott ist oder besser gesagt ich wusste sehr schnell wer oder was vorgeht und wie das Buch ausgeht. Fand ich für mich nicht schlimm weil die Storyline und die Protagonisten sehr angenehm waren und es war doch auch noch spannend. -- Mafia -- Magie -- Turnier -- Slow Burn -- Tod
Fantastische Fortsetzung! Spannend von der ersten Seite an und steigerte sich zu einem aufreibenden Finale.
Im Gegensatz zum ersten Teil der Reihe, hatte ich hier schon früh eine Vermutung, wer hinter allem steckt. Zwar versuchte die Autorin mit ein paar Begebenheiten auch Verdacht in andere Richtungen zu streuen, doch es blieb für mich sehr offensichtlich, wer der Schuldige war. Das tat der Spannung für mich trotzdem keinen Abbruch, weil ich mich die ganze Zeit verzweifelt gefragt habe: „Warum?!“. Die Auflösung und die Geheimnisse, die dabei ans Licht kamen, haben mich gleichermaßen geschockt und begeistert! Auch wurde den Gefühlen zwischen Lila und Devon in diesem Band etwas mehr Raum gegeben. Aber es blieb dezent und die Spannung überwog deutlich (definitiv ein Pluspunkt für mich).
Klingen und Knochen
Ich habe Band 2 soeben beendet. Was soll ich euch erzählen? Es geht um Lila, die ein Mitglied der Sinclair Familie geworden ist und ihren Platz finden muss. Wie geht das besser als am Turnier der Klingen teilzunehmen. Doch es passieren komische Dinge und Lila muss feststellen, dass sie und ihre Freunde bzw. Feinde nicht sicher sind. Lila macht eine große Entwicklung auch Devon wird stärker dargestellt, als im Band 1 was mir gut gefällt. Blake und Victor finde ich immer noch Bäh. Claudia, Mo, Reginald und Oscar sind auch von der Partie. Ich habe Oscar richtig ins Herz geschlossen und Deah und Felix drücke ich weiterhin die Daumen, dass die Beziehung nicht aufliegt. Natürlich darf der gebratene Speck nicht fehlen. Lecker, Lecker. Flüssiger Lesefluss und sehr sehr spannend. Kann ich nur weiterempfehlen.
Eine würdige Fortsetzung, die genauso spannend ist wie der Vorgänger und Lust auf den nächsten Band macht. Pageturner!
Der zweite Band der »Black Blade«-Reihe steht seinem Vorgänger in nichts nach. Das Buch ist genauso aufgebaut wie schon der Vorgängerband. Statt der grünen Ranken befinden sich nun blutrote Federn auf dem Cover und die Augen der Person auf dem Cover sind rostrot. Wieder kann ich null Verbindung zwischen Cover und Geschichte herstellen. Das stört mich zwar nicht wirklich, verwundert mich aber. Auch am Kapitelbeginn befinden sich die Federn. Der sonstige Stil aus dem ersten Band setzt sich hier fort. Übrigens auch inhaltlich: Die Fortsetzung ist genauso spannend wie der erste Band. Ich hatte erneut Probleme, das Buch aus der Hand zu legen und habe es regelrecht verschlungen. Auch hier im zweiten Band sucht man einen Täter, was tatsächlich kleine Krimi-Vibes in die Geschichte bringt. Es werden Dinge über Lilas Familie bekannt und die Hintergrundgeschichte verfestigt sich. Im Vordergrund steht jedoch das Turnier der Klingen, bei dem jemand zu manipulieren scheint ... Man lernt auch Deah ein wenig besser kennen und ich muss sagen, ich mag sie. Mir gefiel es sehr, wie Deah und Lila am Ende zusammenarbeiten mussten. Außerdem mag ich es sehr, dass Lila Fehler macht und nicht als perfekt dargestellt wird - was gerade in Bezug auf Devon deutlich wird. Ich mag es, wie Lila ihre Fehler zugibt und sich bei ihm entschuldigt. Einige Geschehnisse sind wieder leicht vorauszusehen. So leicht, dass ich zwischendurch dachte, dass Lila manchmal aber eine ganz schön lange Leitung hat. Andere Ereignisse haben mich wiederum sehr überrascht, wodurch Plottwist und Showdown dazu führten, dass ich teilweise vor Spannung nicht atmen konnte und nur so durch die Seiten flog. Ich muss mir definitiv den dritten Band kaufen. Diese Mischung aus Überraschung und erfüllter Erwartung liebe ich sehr. Das macht so richtig schön Spaß zu lesen. Mein Fazit: Eine würdige Fortsetzung, die genauso spannend ist wie der Vorgänger und Lust auf den nächsten Band macht. Pageturner!
Es geht spannend weiter! Das "Turnier der Klingen" bringt viel Action und Aufregung in die Geschichte und auch sonst gibt es hier wieder viel zu entdecken. Das Worldbuilding ist nach wie vor toll, atmosphärisch und facettenreich. Insbesondere die magischen Aspekte sind hier unglaublich schön und kreativ gestaltet. Im zweiten Band der Trilogie erwarten uns neue interessante Charaktere und weitere fantastische Wesen sowie unerwartete Entwicklungen und schockierende Enthüllungen. Ich habe mich beim Lesen keine einzige Sekunde gelangweilt und bin dabei wieder einmal nur so durch die Seiten geflogen, was nicht zuletzt Jennifer Estep's fesselndem und einnehmenden Schreibstil zu verdanken ist. Ihre Worte lassen sich flüssig lesen, sind greifbar und bringen eine gute Portion Witz mit sich, was die Geschichte schön auflockert. Man hat zwischendurch immer wieder mal etwas zu lachen und zum Schmunzeln. Der Spannungsbogen ist der Autorin gut gelungen und liefert uns damit einen wahren Pageturner! Die Emotionen kommen dabei ebenfalls nicht zu kurz. Es gibt Herzklopfen, Romantik und Gefühlschaos, das mich durchaus mitreißen konnte, wobei hier aber auch noch mehr Tiefe möglich gewesen wäre. Ich hätte mir an mancher Stelle noch etwas mehr Intensität und Greifbarkeit gewünscht. Die Charakterentwicklungen haben mir dafür wiederum umso besser gefallen oder vielmehr die Entwicklungen der Beziehungen zwischen den Charakteren. Lila ist nach wie vor eine wundervolle Protagonistin: Taff, mutig, clever und furchtlos - Und auch die restlichen Figuren kann man hier noch einmal besser und tiefgreifender kennenlernen. Außerdem habe ich in diesem Buch einen neuen Lieblingscharakter gefunden. Die Lage spitzt sich immer weiter zu und ich bin nun mehr als gespannt auf das große Finale der Trilogie. Der Kreis beginnt sich zu schließen! Für mich ist "Black Blade" eine der besten, wenn nicht sogar die beste Buchreihe, die ich bisher von Jennifer Estep gelesen habe und ich kann sie allen Urban Fantasy- und Romantasy-Fans nur wärmstens empfehlen! 4,5/ 5 Sterne ⭐️
Mit Black Blade 2 geht der Kampf um die Macht in die nächste Runde. Dank der Spannung und interessanten Wendungen hat die Fortsetzung Teil 1 sogar übertroffen. Natürlich empfehle ich auch diesen Teil der Reihe an alle Fantasy-Liebhaber weiter.
Im zweiten Band der Reihe geht es um das grosse Turnier. Die Angst dass es sich dabei um langweilige Schwertkampfbeschreibungen drehen wird, kann man getrost wegwischen. Estep beschränkt sich auf wenige aber wichtige Kämpfe, die werden dafür genauer unter die Lupe genommen. Wie gewohnt geht es rasant voran und dank dem lockerleichten Schreibstil fliegt man nur so durch die Seiten. Jedoch, wir sind es ja gewohnt, wird vieles aus dem ersten Buch nochmal durchgekaut, was das Buch unnötig aufbläht. Auf der anderen Seite ist es vorteilhaft, wenn der erste Band länger zurückliegt, und man dadurch einiges vergessen hat. Während die meisten anderen Charaktere eher eine kleine spürbare Wandlung vollzogen, so vollzog Lila eine grossartige Entwicklung und auch der mürrische Pixie Oscar ist nicht mehr ganz so ruppig wie am Anfang. Jedoch ist Lilas Sprung von „Ich hasse es, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen“ zu „Mir macht Aufmerksamkeit nichts mehr aus“ wenig authentisch, wenn man bedenkt das Lila jahrelang im Schatten gelebt hat. Dennoch kann man sich gut in sie hineinversetzen und fiebert mit der Meisterdiebin mit. Die anderen Charaktere sind nach wie vor gut ausgearbeitet worden und haben kein bisschen an Farbe verloren. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass sie sogar dazugewonnen haben. Neben dem angenehmen Schreibstil versteht es Estep die Dinge so zu beschreiben, als würde man sie direkt vor sich sehen. Sie findet die goldene Mitte von Beschreibung und Freiraum, sodass sich der Leser auch seiner eigenen Fantasie bedienen kann. Die Ich-Erzählung gepaart mit Ironie und Sarkasmus lockert zudem die Stimmung auf und bringt einen zeitweise zum Lächeln, macht einen aber auch nachdenklich. In diesem Buch bekommen Monster und die anderen Familien mehr Raum sich zu entfalten, wenn auch nicht ganz so viel wie ich es mir gewünscht hätte. Wie bereits geahnt wird dafür Lilas Vorgeschichte aufgegriffen und man erfährt vieles über sie und ihr Umfeld. Mit viel Spannung und interessanten Wendungen, hat die Autorin es geschafft mich vom Anfang bis zum Schluss ans Buch zu fesseln.
Auch der 2. Teil hat sich wieder gut lesen lassen. Es war flüssig geschrieben, Geheimnisse wurden aufgedeckt und neue Mitstreiter gefunden. Es war zwar vorhersehbarer als der 1. Teil trotzdem gefällt mir die Geschichte immer noch sehr gut. Das JE jetzt auch noch die Monster mehr involviert finde ich auch interessant und ich hoffe das das im letzten Teil noch mehr ausgebaut wird. Von mir gibt es 3,75 ⭐️
Die Geschichte wurde grandios weiter fortgeführt und ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen weggesuchtet. Ich habe gelesen und gelesen, dann war das Buch plötzlich zu Ende. Ich habe die Seiten gar nicht bemerkt. Dieser Teil hat mir tatsächlich noch besser als der erste Teil gefallen, weil es nicht sofort vordergründig um dunkle gefährliche Machenschaften geht, sondern überwiegend um das Turnier und den Mörder. Diese Abwechslung war der Hammer und total cool zu beobachten. Es hat mich ein wenig an "Throne if Glass- Die Erwählte" von Sarah J. Maas erinnert. Lila, Devon, Felix und Co. haben mir aufgrund ihrer Charakterzeichnung sehr gut gefallen, ganz besonders Lila ist auf ihre Art eine klasse Antiheldin mit ihren Fähigkeiten, Problemen und Möglichkeiten. Ich liebe Jennifer Esteps Humor und ihre Fähigkeit tolle Charaktere zu erschaffen, die man in sein Herz schließt und auch Andere, die man hasst. Die Handlung war wieder sehr abwechslungsreich und das Ende war einfach überraschend, aber genial eingefädelt. Die Atmosphäre und das Setting sind sehr neuartig gewählt und ich liebe es, dass der Schreibstil Höhen und Tiefen bzw. Akzente in die Atmosphäre setzt, die diese innerhalb weniger Seiten umschlagen lässt. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich werde mir den zweiten Teil bald in der Bibliothek ausleihen.
"Actionreicher als der erste Band"
Da mich der erste Teil nicht so aus den Socken hauen konnte, habe ich mir mit dem Weiterlesen der Reihe etwas Zeit gelassen. Und leider konnte mich auch dieser Teil nicht ganz überzeugen. Subjektiv hat mir der Teil besser gefallen als sein Vorgänger, weil es allein durch den Wettbewerb actionreicher und dadurch der Spannungsbogen höher war. Auch die fehlende Thematisierung von Cloudburst Falls und den dort lebenden Monstern in Band 1, wurde in diesem Teil endlich aufgelöst. Objektiv betrachtet ist die vermeintlich actionreiche Handlung gar nicht so actionreich, weil sowohl der Verlauf des Wettbewerbs als auch der Verlauf der gesamten Handlung ziemlich vorhersehbar ist. Ich hatte schon im ersten Moment einen Verdacht und dieser hat sich zum Ende hin bestätigt. Von der Lovestory, die Jennifer Estep beizumischen versucht, ist bei mir gar nichts angekommen. Lila und Devons Beziehung ist viel zu oberflächlich, als dass es beim Leser spürbar werden könnte – Freundschaft: Ja, Liebe: Nein. Dabei hilft es bedauerlicherweise nicht, dass Lila keine besonders charismatische Protagonistin ist. Wie im ersten Teil ist sie die Beste in allem, was sie macht und Sätzen wie „sie ist eine ausgezeichnete Kämpferin, nur bin ich besser“, sorgen nicht gerade für Sympathiepunkte. Bin gespannt wie Lila und Devon Cloudburst Falls retten werden. Ob Sie es werden, steht sicherlich nicht zu Debatte.
Ich kann nur sagen, ich bin überrascht... Die Selbstkopie von "Mythos Academy", die im ersten Band sehr präsent war, rückt in diesem Buch in den Hintergrund. Anfangs wird man Schritt für Schritt wieder zur Handlung zurückgeführt, was eine sehr gute Idee ist. Die erste Hälfte des Buches war etwas vorhersehbar, zum Beispiel die Frage nach den Teilnehmern beim Turnier. Lila ist als Protagonistin natürlich dabei, Devon ist schließlich ihr Freund und Vance, der das "Böse" in der Sinclair-Familie verkörpert. Aber was war das bitte für ein Plottwist in der Mitte?! Und ab dann wurde es nur noch besser. Ermordete Menschen und Monster, ungeahnte Familien-Verbindungen, rätselhafte Aufzeichnungen bei den Draconis und NOCH EIN PLOTTWIST?! Endlich die versprochenen Action-Szenen, die Rätsel... Die zweite Hälfte des zweiten Bandes war brilliant und auch vom Schreibstil her sehr stark, ich habe es wirklich gerne gelesen. Dieser Band baut richtig Spannung für Band 3 auf!
Devon und Lila
Ich habe das Buch jetzt nach sehr langer Zeit zum zweiten Mal gelesen und fand es ein bisschen besser als den ersten Teil. Es gab viele Wendungen und ich konnte mich auch an viele nicht mehr erinnern. Auch die "Familienüberraschung" hatte ich komplett vergessen. Ich bin nochmal neu gespannt wie Lila und Devons Geschichte und die Geschichte der Familien in Band weitergehen. Wird Victor seine gesammelte Magie einsetzen oder schafft Lila wirklich den Parker-job...
Endlich ist es so weit. Wir dürfen wieder nach Cloudburst Falls. Eine Stadt voller Magie und Monstern. Man sollte nun meinen die Monster wären die Gefahr, doch weit gefehlt. Diese dienen als Touristen Attraktion, die wahren Monster sind mal wieder die Menschen. Manchmal waren Menschen die größten Monster Seite 53 Vom Aussehen her passt Band 2 perfekt zu seinem Vorgänger. Das Cover ist wieder weiß gehalten und zeigt ein Frauengesicht. Die Kapitel zahlen werden mit Federn begleitet, die man auch auf dem Cover findet. Auch vom Buchrücken her macht es sich gut neben den anderen Büchern von Estep. Jennifer Estep gehört zu meinen Lieblingsautoren, dies ist mittlerweile mein achtes Buch von ihr. Zum Glück ist sie so produktiv. Ihr Schreibstil ist wie gewohnt. Sie bringt viele Actionszenen ein, schreibt locker und flüssig. Die Rückblicke halten sich hier in Grenzen. Doch schweifen Lilas Gedanken oft an ihre Mutter. Zum teil nervte mich das etwas. Da mir diese Gedankengänge noch aus Band 1 präsent waren und ich noch wusste, wie schwer der Verlust für sie war. So musste ich eigentlich nicht ständig daran erinnert werden. Ansonsten ist Lila ein sehr sympathischer Charakter. Sie ist ein typischer weiblicher Estep Charakter. Hatte eine schwere Vergangenheit, die sie noch nicht überwunden hat. Dafür aber einen großen Kampfgeist und ist so gar nicht auf den Mund gefallen. Jemand mit Ecken und Kanten. Devon, der die Rolle des Gut aussehenden Jungen einnimmt, ist mir etwas zu blass, mit ihm kann ich noch nicht so viel Anfangen. Meine Mom ist fantastisch. Sie sieht die Welt nur zufällig durch andere Augen als alle anderen. Aber deswegen ist sie noch lange nicht verrückt. Seite 256 Für Band 2 habe ich mir erhofft, dass die beiden sich endlich etwas näher kommen. Doch leider lag der Schwerpunkt der Handlung mehr auf dem »Turnier der Klingen« und den Plänen von Victor Dracon. Was an sich ja nicht verkehrt ist, doch ein bisschen mehr romantische Gefühle hätten es dann doch sein dürfen. Dafür fand ich Victor, er ist der Böse Gegenspieler und seine Familie interessant. Ich bin gespannt, wie es mit seinem »Bösen Masterplan« weiter gehen wird. Und auch, wie sich die Romeo und Julia Liebesgeschichte weiter entwickeln wird. Die Handlung an sich fand ich etwas vorhersehbar. Aber trotzdem gab es eine Enthüllung, die mich überrascht hat, über die ich mich aber gefreut habe. Fazit: Eine gelungene und Action geladene Fortsetzung. Steht den anderen Estep Büchern in nichts nach. Spannend und rasant. 4,5 Weingummis
Seid Lila bei den Sinclairs lebt hat sich ihr Leben vollauf geändert. Das bedeutet jedoch nicht, dass ihr Leben weniger gefährlich ist. Vielmehr scheint der gegenteilige Effekt einzutreten, vor allem seid sie für die Familie am großen Turnier teilnimmt. Ich liebe Lilas Charakter. So einzigartig, warm- und kaltherzig zu gleich, speziell und eigen - ein Charakter wie man ihn nur seltsam kennenlernt. Und genau das macht dieses Buch aus, diese ach so spezielle Protagonistin haucht dem Buch erst so richtig Leben ein. Natürlich sind auch die anderen Charaktere toll, vor allem Oskar und Tiny, aber eben Lila macht dieses Buch so grandios. Natürlich liegt das auch an Jennifer Esteps unglaublich tollen Schreibstil. Ich weiß, es klingt wie eine reine Lobhymne, aber ich kann einfach nichts schlechtes an diesem Buch finden. Ihr Stil ist einzigartig und fesselt den Leser von der ersten Seite an und zieht ihn in den Bann von Lilas Welt. Von der ersten bis zur letzten Seite! Schon vom ersten Band der Black Blade Trilogie war ich vollauf begeistert. Also war es für mich nicht überraschend das mich auch der zweite Band vollauf begeistern konnte. Gerade auch weil die Spannung im Buch ausnahmslos hoch war. Wenn man eines nicht behaupten kann, dann dass das Buch vorhersehbar ist. Denn immer wieder hat es die Autorin geschafft mich vollkommen zu überraschen. Nachdem in Band 1 die Romantik eher nicht vorhanden war, so taucht sie nun im zweiten Band immer mal wieder knisternd auf, was mir wirklich gut gefallen hat. Der Cliffhanger hat mich noch einmal so richtig neugierig auf Band 3 gemacht, so dass ich es wirklich kaum erwarten kann dieses endlich zu lesen. Fazit: Auch mit dem zweiten Band von Black Blade ist Jennifer Estep wieder ein grandioser Roman gelungen.
https://martinabookaholic.wordpress.com/2016/06/13/rezension-black-blade-das-dunkle-herz-der-magie/ Meine Gedanken zum Buch: Wie immer ein gutes Buch aus der Feder von Estep, aber im Vergleich zu ihren anderen grandiosen Büchern, dieses Mal doch etwas durchschnittlicher. Was teilweise an der Handlung bzw. der Auflösung des Hauptproblems in diesem Teil lag. Das Buch startet eigentlich ganz nett und witzig, aber auch ernst und mit einer Brise Romantik, obwohl nur Funken sprühen und nichts passiert. Daher alles vielversprechend und meine Freude wuchs mit jeder weiteren Seite. Was aber nur bis zur ca. der Hälfte des Buches anhielt, aber mehr dazu später. Davor kommt nämlich noch dieses ultra wichtige Turnier, bei dem mehrere Mitglieder aus jeder (Mafia-) Familie antreten dürfen um einen super tollen (Geld) Preis zu gewinnen. Klarerweise wird Lila von Claudia (dem Boss des Sinclair Clans) auch ausgewählt, natürlich gibt es in ihrem Team/ Clan einen fiesen, gutaussehenden Typen, der Lila nicht ausstehen kann und sie immer wieder traktiert. Auch die Konstellation zu der Erzfeindin Deah, die sich langsam an Lila annähert, die sich sogar langsam zu so etwas wie Freundinnen entwickeln, ist wieder da. Nebenbei werden Trolle getötet, eine dunkle Vorhersage wird Lila offenbart, die offensichtlicher gar nicht mehr ginge und immer wieder werfen sich Lila und Devon sehnsüchtige Blicke zu, obwohl NIE, fast nie etwas passiert. Nun ja, wie ihr seht war für mich die Handlung ab der Hälfte nicht mehr allzu berauschend, weil Estep einfach schon vorher zu viel verraten hat, zu viele Hints gab und damit schon lange klar war, in welche Richtung sich das alles bewegt, bzw. wer der Feind in diesem Teil ist, der hinter den Morden steckt – alles in allem doch leider sehr vorhersehbar. Das Estep es besser kann, weiß ich aus Erfahrung, daher denke ich, dass es vielleicht daran liegt, dass es ein Jugendbuch ist und sie es daher ‚einfacher‘ geschrieben hat, damit es auch wirklich jeder versteht? Keine Ahnung… Die Charaktere waren mir meistens direkt wieder sympathisch. Auch Lila mit ihrem Sarkasmus und dem Galgenhumor. Auch wen sie manchmal zu tough, abgebrüht und unnahbar wirken wollte und gleichzeitig etwas auf die Tränendrüse gedrückt hat. Wie immer ist Lila ein Wunderwuzzi und schafft einfach alles, was sie sich vornimmt – sie kann wirklich ALLES und räumt immer jedes Hindernis aus dem Weg, wie ein kleiner Wunder Ninja. :D Hier fehlen mir nach wie vor ihre Ecken und Kanten. Dennoch mag ich Lila und ich lese auch gerne von ihr. Und nun zu DEVON! <3 hach ja, Devon. Zu ihm gibt es nicht viel zu sagen außer *hach*schmacht*rette mich* Wie immer steht er vollkommen zu Lila, strahlt die Liebe zu ihr aus wie die Sonne die Wärme und man will ihn die ganze Zeit einfach nur drücken, oder sich auf ihn schmeißen, je nachdem. ^^ :D Dass er nicht nur ein guter Kerl ist, sondern auch noch heiß aussieht mit seinen schokoladenbraunen Haaren und blitzgrünen Augen, ist wohl auch nicht verkehrt *lol* Hier hätte ich mir mehr, mehr, MEHR Romanze zwischen den beiden gewünscht nach der langen Zeit, in der sie die Spannung immer höher trieben, während die Funken zwischen ihnen knisterten. Aber nein, am Ende gab es nur einen etwas kurzen, uninspirierten Kuss. *schmoll* Und was ich in diesem Zusammenhang auch etwas komisch fand, war die Bezeichnung „rumschieben“, die öfter verwendet wurde. Meint Estep damit einfach nur etwas rummachen oder wirklich miteinander schlafen? Was denkt ihr? :D Echt ein komischer Ausdruck, besonders da er bei den Jugendlichen im Buch so oft vorkam. Das Ende war okay, aber auch nicht wirklich überraschend, da es wie schon gesagt doch sehr vorhersehbar war. Aber ich mochte die Entwicklung mit ihrer Tante und auch diese Sache mit ihrer Rivalin Deah. Auch wenn dieser Teil meiner Meinung nach etwas schwächer war als der erste, freue ich mich auf Band drei und werde bestimmt wieder mit Lila und Devon mitfiebern! (Mehr dazu auf meinem Blog)
*Inhalt* Manchen Leuten fehlt einfach jeder Ehrgeiz. Devon Sinclair beispielsweise ist davon überzeugt, dass Lila das »Turnier der Klingen« für sich entscheiden kann – dabei sollte er als ihr Kontrahent lieber daran arbeiten, sie zu besiegen. Doch was der eine nicht hat, hat der andere zu viel: Mysteriöse »Unfälle« sorgen dafür, dass ein Teilnehmer nach dem anderen aus dem Wettkampf scheidet. Irgendjemand möchte gewinnen, um jeden Preis! Als wäre das nicht schon Grund genug zur Sorge, hat Schurke Victor Draconi bereits einen finsteren Plan geschmiedet, um Devon und Lilas Freunden zu schaden. Und dann ist da noch ein Mörder in der Stadt, der es auf die Monster von Cloudburst Falls abgesehen hat. Eins sei damit ein für alle Mal bewiesen: Manchmal sind Menschen die eigentlichen Monster … (Quelle: Amazon) *Infos zum Buch* Seitenzahl: 384 Seiten Verlag: Piper Verlag ISBN: 978-3492703567 Preis: 14,99 € (Taschenbuch) / 12,99 € (E-Book) Reihe: Black Blade 01 - Das eisige Feuer der Magie Black Blade 03 - Die helle Flamme der Magie *Infos zur Autorin* Jennifer Estep ist Journalistin und New-York-Times-Bestsellerautorin. Sie schloss ihr Studium mit einem Bachelor in Englischer Literatur und Journalismus und einem Master in Professional Communications ab und lebt heute in Tennessee. Bei Piper erscheinen ihre Serien um die »Mythos Academy«, »Black Blade« sowie die Urban-Fantasy-Reihe »Elemental Assassin«. (Quelle: Amazon) *Erster Satz des Buches* "Für die Mafia zu arbeiten war gar nicht so toll." *Fazit* "Black Blade - Das dunkle Herz der Magie" ist der zweite Roman der "Black Blade"-Trilogie von Jennifer Estep. Da ich ihre "Mythos Academy" - Reihe regelrecht verschlungen habe und mich Band 1 der Black Blade Trilogie ebenso überzeugt hat, wollte ich natürlich unbedingt die Fortsetzung lesen. Lila Merriweather, einst Meisterdiebin, ist nun Teil der Familie Sinclair und hat sich dort bestens eingelebt. Nun steht das alljährliche "Turnier der Klingen" an, bei dem die besten der verschiedenen Familien gegeneinander antreten, um den besten Kämpfer zu ermitteln. Doch wie es so ist, in Cloudburst Falls, ist dies nicht das einzige spektakuläre: jemand ermordet kaltblütig Monster, ohne, dass sie irgendeinem etwas zu leide getan hätten. Lila, Felix und Devon versuchen nun auf eigene Faust herauszufinden, was vor sich geht, wobei sie sich in größte Gefahr begeben... Der zweite Band der Trilogie bietet einen angenehmen Einstieg in die Geschichte und lässt uns, durch den ein oder anderen Rückblick, schnell wieder einen Kontakt zu den einzelnen Charakteren herstellen. Auch wenn sich bei Jennifer Estep's Büchern häufig beschwert wird, dass sie einige Wiederholungen aus den vorherigen Büchern einflechten lässt, so bin ich dafür meist doch sehr dankbar, denn in meinem Fall lag Band 1 schon ein ganzes Jahr zurück - da ist das Wissen natürlich nicht mehr ganz so präsent. Das Wiedersehen mit der Sinclair Familie, den Draconis und einigen anderen Charakteren aus verschiedenen Familien, machte Spaß und fühlte sich ein bisschen an, wie nach Hause kommen und auch die Story war wieder ungemein spannend, gespickt mit einigen Überraschungen, ungeahnten Wendungen und einer Menge Magie. Der fesselnde Schreibstil, sowie die jugendliche Sprache, machen Jennifer Esteps Romane immer wieder zu einem wahren Vergnügen und sorgen dafür, dass man ihre Romane gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Besonders der Charakter der Ich-Erzählerin Lila konnte mir in diesem Buch noch etwas mehr ans Herz wachsen, da sie durch ihren trockenen Humor und ihre sympathische Art einfach überzeugte. Für das Wohl eines anderen steckt sie auch mal zurück und beweist so, dass sie nicht das typische Straßenkind ist, welches alles für sich beanspruchen muss, sondern durchaus auch mal 5 gerade sein lassen kann. Auch lernen wir das ein oder andere Mitglied der Draconis Familie etwas besser kennen, was mich zwar überraschte, mir aber letztendlich richtig gut gefiel. "Black Blade - Das dunkle Herz der Magie" ist alles andere, als der Übergangsband, zwischen 1 und 3, vielmehr handelt es sich hierbei um eine fesselnde, faszinierende Geschichte voller Intrigen, Romantik und Action, der Lust auf den finalen Band dieser Trilogie macht. Wertung: 5 von 5 Sterne!
Black Blade – Das dunkle Herz der Magie von Jennifer Estep Zum Inhalt: Lila gewöhnt sich noch immer an ihr neues Dasein als Mitglied der Sinclair Familie. Auch wenn dieses Leben gewisse Vorteile hat, ist sie im Herzen doch noch immer das Mädchen, dass sich jahrelang als Diebin allein durchgeschlagen hat. Dazu gehört auch, dass sie es lieber vermeidet im Mittelpunkt zu stehen, dies ist allerdings schwierig denn in Cloudburst Falls steht das "Turnier der Klingen" an und Lila wurde als eine Teilnehmerin der Sinclair Familie gewählt. Doch als schon am ersten Tag des Turniers ein merkwürdiger Unfall geschieht und Lila und Devon herausfinden, dass jemand Monster tötet, wird schnell klar, dass der eigentliche Kampf hinter den Kulissen stattfindet... Meine Meinung: Auch wenn ich zum ersten Teil der "Black Blade"-Reihe von Jennifer Estep ein paar kleine Kritikpunkte hatte und besonders die Vorhersehbarkeit bemängeln musste, habe ich mich doch sehr darauf gefreut mich wieder nach Cloudburst Falls zu begeben um mich zusammen mit Lila ins Abenteuer zu stürzen. Dabei habe ich natürlich besonders gehofft, dass mich die Geschichte dieses Mal auch ab und zu mal etwas überraschen kann... Insgesamt muss ich sagen, dass mir die Richtung in die sich die Geschichte bewegt hat gut gefallen hat und besonders das Turnier und die Machenschaften hinter den Kulissen durchgehend für Spannung gesorgt haben. Dennoch bleibt das Problem der vorhersehbaren Handlung leider bestehen und leider sind es nicht nur kleine Dinge, wie welche Charaktere beim Turnier ins Finale einziehen würden, sondern leider auch wieder wichtige Handlungspunkte, bei denen ich kaum verstehen konnte wie die Figuren so ahnungslos sein konnten. Dennoch gibt es auch ein paar Wendungen die mir dieses Mal richtig gut gefallen und auch sehr viel Potential für den dritten, abschliessenden Band bieten. Zudem hat mir das Setting dieser Stadt in der Magie und Mafia aufeinander treffen wieder richtig gut gefallen, besonders da man auch einen etwas besseren Einblick in die Machenschaften der Familien erhält, schliesslich ist Lila jetzt ein vollwertiges Mitglied der Sinclair Familie. Lila war mir in diesem Teil auch wieder super sympathisch, ein bisschen habe ich ihr Leben als Diebin und Einzelgängerin vermisst, doch glücklicherweise legt sie ihre alten Angewohnheiten nicht so schnell ab und es stellt sich heraus, dass sie ihre Fähigkeiten auch im Dienst der Familie gut einsetzten kann. Obschon sie immer mehr in ihre neue Rolle hineinwächst bleibt sie sich auch selbst treu und bleibt die eigenwillige, dickköpfige und starke Protagonistin, die wir aus dem ersten Teil kennen. Was die Liebesgeschichte angeht war für mich noch immer etwas viel unnötiges Drama vorhanden, besonders da ich Devon auch total mag und er und Lila einfach ein tolles Team abgeben. Dabei ist jedoch die Beziehung der beiden nicht einmal die dramatischste... Durch den angenehmen, humorvollen Schreibstil wurde das Drama jedoch nie zu viel oder ging mir auf die Nerven. Wie schon der erste Teil bleibt Black Blade, obschon es einige düstere Momente gibt, eine lockere, unterhaltsame Lektüre für zwischendurch. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung, die allerdings noch immer dieselben Schwächen aufweist wie der erste Band. Das Setting gefiel mir wieder super und Lila ist eine richtig sympathische Protagonistin, deren Abenteuer man gerne mitverfolgt. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf den abschliessenden Teil, denn die Geschichte bietet noch einiges an Potential. 3,5*
Allgemein ein gelungenes Jugendbuch mit Spannung, Humor und Emotionen. Man erfährt einiges neues über die Charaktere und auch die Monster. Der erste Band hat mir ein wenig besser gefallen. Es hätte ein weniger geschickter geschrieben sein können, da die Handlung zum Ende hin sehr vorhersehbar wurde.
Manchen Leuten fehlt einfach jeder Ehrgeiz. Devon Sinclair beispielsweise ist davon überzeugt, dass Lila das »Turnier der Klingen« für sich entscheiden kann – dabei sollte er als ihr Kontrahent lieber daran arbeiten, sie zu besiegen. Doch was der eine nicht hat, hat der andere zu viel: Mysteriöse »Unfälle« sorgen dafür, dass ein Teilnehmer nach dem anderen aus dem Wettkampf scheidet. Irgendjemand möchte gewinnen, um jeden Preis! Als wäre das nicht schon Grund genug zur Sorge, hat Schurke Victor Draconi bereits einen finsteren Plan geschmiedet, um Devon und Lilas Freunden zu schaden. Und dann ist da noch ein Mörder in der Stadt, der es auf die Monster von Cloudburst Falls abgesehen hat. Eins sei damit ein für alle Mal bewiesen: Manchmal sind Menschen die eigentlichen Monster … (Klappentext) Achtung, es können Spoiler in Bezug auf die vorherigen Teile enthalten sein, da es sich um einen Folgeband handelt und sich diese Rezension teilweise auf Handlung und Informationen aus anderen Teil bezieht. Der Einstieg in diesen zweiten Teil der Reihe war sehr gelungen von der Autorin gemacht. Ein paar kleinere Details über Aussehen von Personen oder über die Familien werden aufgefrischt, und der Leser erlebt eine gleich zu Beginn interessante Szene mit Devon, Felix, Lila und einem Baumtroll. Wieder mochte ich diese Thematik mit Monstern und der Magie (wie Stärke, Sicht oder Kompulsion) sehr gerne. Im Fokus der Geschichte steht das "Turnier der Klingen", in dem einmal jährlich verschiedene Mitglieder der Familien in Duellen gegen einander antreten. Dieser Aspekt hat mir sehr gut gefallen und ich fand es spannend die Ereignisse rund herum zu verfolgen. Zitat : "Hin und her tanzten wir durch den steinernen Ring. Keiner von uns schaffe es, den anderen mit seiner Waffe zu berühren und die erste Wunde zu schlagen. [...] Eine Minute verging, dann eine weitere, dann noch eine. [...] Unsere Klingen trafen wieder und wieder klirrend aufeinander, mal hoch in der Luft, mal tiefer, mal seitlich. " Zudem taucht in diesem Zusammenhang auch Katia als ein neuer Charakter auf. Sie nimmt ebenfalls am Turnier teil und kennt auch bereits Devon, Felix, Blake und Deah. Mit manchen von diesen hatte sie auch intensiver in der Vergangenheit mit positiven und negativen Momenten zu tun. Nach außen wirkt sie als Person nett, aber sie scheint auch Geheimnisse zu haben und ist extrem ehrgeizig. Die altbekannten Hauptcharaktere Lila und Devon mochte ich wie bereits in Teil 1 sehr gerne. Lila ist eine gute Diebin und ebenso wie Devon eine gute Kämpferin und zudem noch ein paar kleine Eigenarten, die sie noch sympathischer machen (z.B. wie verfressen sie ist). Bei Devon hat mir besonders gut gefallen wie liebevoll und loyal er gegenüber den Menschen ist, die er liebt. Auch Felix oder Deah waren schöne Nebencharaktere für die Story. Relevant wird auch Deahs Familie mit ihrer Mutter Seleste und generell ihrem Vater Victor und dessen Machtplänen. Insgesamt entdeckt Lila in diesem Buch immer mehr Geheimnisse über die Vergangenheit der "Erwachsenen", wie ihrer toten Mutter Serena, Claudia oder Mo. Das hat mir auch sehr gut gefallen und auch der Plot-Twist war gelungen. Neben dem Turnier kämpft Lila innerlich mit ihren Gefühlen für Devon. Sie weiß, dass er mehr als Freundschaft für sie empfindet, doch sie hat Angst vor einem gebrochenen Herzen, weil sie schon zuvor wichtige Menschen in ihrem Leben verloren hat. Hier fand ich schön, wie es öfters thematisiert wird und sich auch weiterentwickelt. Zitat : "Ich bedeutete ihm etwas und er bedeutete mir etwas. Warum sollten wir nicht zusammen sein ? Wovor hatte ich solche Angst ? Vor einem gebrochenen Herzen ?" Das Buch war für mich genauso spannend und gut wie der Vorgänger. Die Spannung wurde auch durch einen krimi-artigen zusätzlichen Aspekt verstärkt, da ein paar Morde vollziehen und insgesamt auch das Stehlen von Magie mit schwarzen Klingen von Bedeutung für die Geschichte ist. Den Schreibstil mochte ich erneut gerne und er hat toll zum Gesamtbild gepasst. Fazit : Spannend und magisch wie Teil 1. Die Thematik mit dem Turnier der Klingen hat mir sehr gut gefallen und die Liebesgeschichte mochte ich auch gerne.
Diese Fortsetzung hat mich nicht so mitgerissen wie Band 1, weshalb ich Teil 3 nicht direkt lesen werde. Ich fand diesen Teil zwar immer noch sehr gelungen und wurde gut unterhalten, aber irgendwie packte er mich nicht so, wie Teil eins. Ja,es war spannend , aber so ganz konnte es mich nicht packen, vielleicht weil alles doch sehr voraussehbar war, was mich hier dann doch etwas störte. Auch die Liebesgeschichte war schön, obwohl ich sie doch etwas oberflächlich fand, ohne jede Spannung oder knistern, irgendwie nichts besondetes. Es gab aber einige Wendungen in der Geschichte die mir gefielen. Deshalb war die Geschichte schon schön, aber mitreißend fand ich sie jetzt nicht. Dadurch kommt dieser 2 Teil für mich nicht an Teil 1 ran, empfehlen kann ich sie trotzdem, denn das Gesamtbild von Teil 1& 2 passt.
Alles was Lila will ist Rache für die Ermordung ihrer Mutter. Dafür nimmt sie auch in Kauf ihr Diebesdasein aufzugeben und als Bodyguard für Devon ihren Kopf für die Sinclair-Familie herzuhalten. Ihr altes Leben verlangte von ihr eher mit den Schatten zu verschmelzen, doch als der jährliche Wettstreit zwischen den Familien der „Wettstreit der Klingen“ ansteht, sieht sich das junge Mädchen unfreiwillig nominiert und rückt somit ins Rampenlicht. Zumal sie schon sehr bald zu den vielversprechenden Kandidaten des Turniers gehört. Leider richtet sich aber auch die Aufmerksamkeit von Lilas Erzfeind und Mörder ihrer Mutter Victor Dragoni auf sie und das letzte was sie gebrauchen kann, ist das er erkennt, wessen Tochter er da vor sich hat. Derweil greifen einige Teilnehmer zu sehr drastischen Mitteln um zu gewinnen. Als Lila dahinter kommt das es einen Zusammenhang zwischen dem Verschwinden der Monster und verschmähten Kandidatin Katia Volkov gibt, entdeckt sie auch den perfiden Plan, mit dem Victor die Macht über die Stadt an sich reißen will. In dem ersten Teil habe ich mich in Lila verliebt und musste daher so bald wie möglich die Fortsetzung lesen. Ich habe keine Sekunde bereut. Lila ist nach wie vor schnoddrig, verfressen und schnell mit der Klinge, wenn es aber darum geht, sich im Verborgenen zu halten, ist sie wie eine Katze bei Nacht. Sie ist wundervoll eigensinnig und doch verletzlich. Durch Lila lernt man die Monster in dieser magischen Stadt nicht als Kreaturen zu sehen, die darauf aus sind den Menschen zu schaden, sondern als Lebewesen, die nur versuchen zu überleben. Ganz besonders putzig ist, dass Lila die kleinen Plagegeister mit Schokolade besticht um sie friedlich zu stimmen. Natürlich habe ich auch mit Wettbewerb mit meiner Heldin gefiebert und so darauf gehofft, dass sie gewinnt. Dabei habe ich auch eine Seite an Deah Dragonis Tochter kennengelernt, die ich so nie vermutet hatte. Aber auch die zarte angedeutete Beziehung zu Devon ließ mich das Buch voller Spannung nicht mehr aus der Hand legen. Würde Lila endlich ihre Angst überwinden verlassen zu werden und sich als ein Teil der Familie sehen? Auch wenn die Sinclair-Familie nicht ihre eigene ist? Der zweite Teil passt sich nahtlos an der ersten an und ist ebenso ein Lesevergnügen von daher besteht Hoffnung, dass die Story sich im dritten Teil auflöst und mit einem Happy End endet. Ich würde es mir so wünschen.
Diese Fortsetzung hat mich nicht so mitgerissen wie Band 1, weshalb ich Teil 3 nicht direkt lesen werde. Ich fand diesen Teil zwar immer noch sehr gelungen und wurde gut unterhalten, aber irgendwie packte er mich nicht so, wie Teil eins. Ja,es war spannend , aber so ganz konnte es mich nicht packen, vielleicht weil alles doch sehr voraussehbar war, was mich hier dann doch etwas störte. Auch die Liebesgeschichte war schön, obwohl ich sie doch etwas oberflächlich fand, ohne jede Spannung oder knistern, irgendwie nichts besondetes. Es gab aber einige Wendungen in der Geschichte die mir gefielen. Deshalb war die Geschichte schon schön, aber mitreißend fand ich sie jetzt nicht. Dadurch kommt dieser 2 Teil für mich nicht an Teil 1 ran, empfehlen kann ich sie trotzdem, denn das Gesamtbild von Teil 1& 2 passt.













































