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Jenseits von Afrika

3.4(33)
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About the book

«Eines der schönsten Bücher unseres Jahrhunderts.» (Truman Capote)

Kaum ein Klassiker des 20. Jahrhunderts strahlt eine ähnliche Faszination aus wie Jenseits von Afrika. Mit ihrer melancholischen Liebeserklärung an Natur und Ureinwohner Kenias schuf Tania Blixen ein bewegendes Stück Weltliteratur.

Die Eingeborenen Ostafrikas, majestätische Berge und unendliche Savannen zogen Tania Blixen augenblicklich in ihren Bann, als sie 1914 nach Nairobi reiste, um dort eine Kaffeeplantage zu betreiben. In farbigen Bildern beschreibt sie die märchenhaft-mystische Atmosphäre der Natur, erzählt von der Jagd, den Bräuchen der Einheimischen und von so mancher bewegenden Begegnung: mit Kamante, einem kranken Kikuyujungen, den sie zum Koch ausbildet, mit Häuptling Kinanjui, mit Berkeley Cole, der ihr Freund, und Denys Finch Hatton, der ihr Geliebter wird. 1937 erschienen, fanden Blixens berührende Erinnerungen weltweit Millionen begeisterte Leserinnen und Leser. Auch die preisgekrönte Hollywood-Verfilmung durch Sidney Pollack – mit Meryl Streep und Robert Redford in den Hauptrollen – beförderte dieses Buch in den Rang der unvergesslichen Klassiker.

Editions (13)

ISBN9783717524380
PublisherManesse
Publication Date10/02/17
Pages688

Reviews & Ratings

33 ratings

5 reviews

3.4

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  • resisdreams
    resisdreams

    79 Followers

    2.0

    Das Buch ist wie ein Tagebuch aufgebaut. Ich dachte, dass es eine wahre Geschichte sei. Erst am Ende habe ich herausgefunden, dass die Geschichten erfunden waren. Das Buch hätte für mich auf Seite 219 enden können. Danach ist mir aufgefallen, dass die Autorin nicht mehr genau wusste, was sie schreiben sollte. Die Kapitel wurden immer kürzer und hatten nichts mit dem Gesamtbild zu tun.

    Autorin: Tania Blixen Seiten: 346 Genre: Roman Wenn Karen Blixen ihr Erinnerungsbuch über Afrika beginnen läßt, so setzt nicht der unvermittelte Erlebnisbericht einer gescheiterten Rückkehrerin aus den Kolonien ein, und man liest keine aktuelle Reportage. Das erzählende Ich hebt vielmehr zum Rückblick einer vergangenen Welt an. „Menschen die nachts im Schlafe träumen, kennen ein Glück, das die Tageswelt nicht gewährt,…“ S.82

    Das Buch ist wie ein Tagebuch aufgebaut. Ich dachte, dass es eine wahre Geschichte sei. Erst am Ende habe ich herausgefunden, dass die Geschichten erfunden  waren. Das Buch hätte für mich auf Seite 219 enden können. Danach ist mir aufgefallen, dass die  Autorin nicht mehr genau wusste, was sie schreiben sollte. Die Kapitel wurden immer kürzer und hatten nichts mit dem Gesamtbild zu tun.

    Jun 16, 2024

  • _riana_white_
    _riana_white_

    5 Followers

    4.0

    Absolute Weltliteratur

    Bevor ich das Buch gelesen hatte, habe ich bereits mehrfach den Film gesehen und geliebt. Auch in dem Buch konnte man durch die Beschreibungen die Atmosphäre fühlen, die Tiere sehen, die Gefühle leben und einfach Sehnsucht nach Afrika bekommen. Die Liebesgeschichte steht dem Charisma und der Nostalgie in nichts nach 🤍 Ein wunderbares Buch, dass ich definitiv mehrfach lesen werden,

    Aug 1, 2024

  • julia_bhrmnn
    julia_bhrmnn

    156 Followers

    4.0

    Ich mochte das Buch sehr gern. Sprachlich ist es sehr schön und unaufgeregt geschrieben - anders als im Film gibt es keinen wirklichen Handlungsbogen, sondern viele kurze Geschichten und Anekdoten rund um das Leben auf der Farm und über die Menschen und Tiere dort. Dabei steht Baronin Blixen nicht immer unbedingt im Mittelpunkt. Trotzdem erscheinen beim Lesen zwischen all den "neuen" Geschichten auch immer wieder Filmbilder im Kopf. Die Handlung des Films ist hier allerdings nicht der Schwerpunkt. (Was nichts daran ändert, dass ich für immer ein bisschen in Denys Finch-Hatton verliebt sein werde ;-) )

    Feb 8, 2023

3 of 5 reviews

Author

About Tania Blixen

Tania Blixen (1885–1962), eigentlich Karen Blixen-Finecke, wurde nahe Kopenhagen geboren, studierte Kunst in Paris und Rom und ging 1914 nach Kenia, wo sie heiratete und fünfzehn Jahre eine Kaffeeplantage leitete. 1931 kehrte sie nach Dänemark zurück, erwirkte jedoch zuvor für «ihre» Kikuyus ein Bleiberecht auf der Farm. Der Vorort von Nairobi, in dem die Hütten der Eingeborenen standen, trägt noch heute ihren Namen.

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