Jenseits des Grabes
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Description
In einem kleinen Ort in der Bretagne, gehen merkwürdige Dinge vor sich: Ein Wildhüter wird mit einem kostbaren Messer in der Brust tot aufgefunden. In der Nacht zuvor wollen die Alten des Dorfes den hinkenden Schritt eines Geistes gehört haben, der immer dann erklingt, wenn Unheil bevorsteht. Als Adamsberg, der legendäre Kommissar, von dem Fall Wind bekommt, ist er nicht mehr zu halten: Er steigt in die Ermittlungen ein, und sofort fallen ihm drei Flohbisse an der Leiche auf, ein Detail, das sonst niemand gesehen hat. Noch ahnt er nicht, dass dies nur der Auftakt ist zu einer Mordserie, die das Dorf erschüttern wird…
»Ein Meisterstück.« Aachener Zeitung
Lesen Sie auch die anderen Bände der Reihe um Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg!
Book Information
Author Description
Fred Vargas, geboren 1957, ist ausgebildete Archäologin und hat Geschichte studiert. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin mit internationalem Renommee. 2004 erhielt sie für »Fliehe weit und schnell« den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk und 2016 den Deutschen Krimipreis in der Kategorie International für »Das barmherzige Fallbeil«.
Posts
Ein Krimi, so wie er sein sollte.
Es ist mein erstes Buch von Fred Vargas, deshalb kann ich keinen Vergleich ziehen, aber es ist der perfekte Krimi, bei dem man dem „Detektiv“ Adamsberg beim Ermitteln über die Schulter schauen kann. Die im positiven Sinne merkwürdige Hauptperson und sein Team wächt einem beim Lesen ans Herz. Für mich hätte der letzte Teil des Buchs so bleiben können wie der Anfang. Es häuften sich die Ereignisse und die Auflösung war sehr außergewöhnlich, aber dadurch erhöhte sich die Spannung trotzdem zunehmend. Ich mochte aber die ruhigen Ermittlungen am Anfang jedoch mehr. Eine Empfehlung!
Faszinierend wie alle Adamsberg Romane. Ein skurriler Fall, dazu seltsame Polizisten, allen voran Adamsberg. Für seine Umgebung muss er ein Alptraum sein, dennoch gelingt es ihm immer wieder, die Beteiligten zu faszinieren und die Fälle zu lösen. Am besten am Stück lesen, damit man ganz in diese Welt eintauchen kann . 👍
Etwas ausgefallenes und etwas anderes
Ich finde das Buch hat ihre vier Sterne verdient. Ein Mordfall wir aufgeklärt obwohl eigentlich ein anderer aufgeklärt werden sollte. Dazu gibt es dann aber ein paar Zeitverschiebungen den der eine Mörder hört plötzlich für 300 Seiten auf mit seinem Mord. Die Tierliebe des Kommissars Adamsberg ist rührend und gibt dem Buch den richtigen kick. Die Lösung ist so das man zehn Seiten vor der Auflösung im Buch als Leser auch selber draufkommen kann, was ich persönlich sehr gut finde. Ob des Rätsels Lösung allerdings auch in echt passieren kann weiß man nicht.
Am Anfang war ich mir nicht so sicher ob ich es mögen würde aber umso mehr ich gelesen habe, umso besser fand ich es. Man muss definitiv erst einmal rein finden. An der ein oder anderes Stelle war es ein wenig langatmig und nicht so spannend aber vor allem die zweite Hälfte des Buches mochte ich sehr gern.
Fred Vargas ist Archäologin und so konzipiert sie die Kriminalromane wie eine Ausgrabung, bei der kleine und kleinste Splitter auf den Täter und sein Motiv deuten. Ihr Kommissar Adamsberg nähert sich auf meditative Art dem Problem, was in diesem Fall eine Verschränkung von zwei völlig unterschiedlichen Kriminalfällen beinhaltet. Lesenswert, weil Adamsberg sehr menschlich gezeichnet ist. Es kommt auf die kleinen Details an.
Ging so
Ich wurde von Beginn an nicht warm mit diesem Buch. Sehr viele Namen und eine meiner Meinung nach seltsame Geschichte. Trotzdem wollte ich natürlich wissen was Sache ist und hab das Buch doch zu Ende gelesen. Nach der Hälfte wurde es auch interessanter, auch wenn die Geschichte weiterhin unrealistisch blieb und zu viele Zufälle oder Superleistungen enthielt. Unterhaltsam ist das Buch aber trotzdem.
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In einem kleinen Ort in der Bretagne, gehen merkwürdige Dinge vor sich: Ein Wildhüter wird mit einem kostbaren Messer in der Brust tot aufgefunden. In der Nacht zuvor wollen die Alten des Dorfes den hinkenden Schritt eines Geistes gehört haben, der immer dann erklingt, wenn Unheil bevorsteht. Als Adamsberg, der legendäre Kommissar, von dem Fall Wind bekommt, ist er nicht mehr zu halten: Er steigt in die Ermittlungen ein, und sofort fallen ihm drei Flohbisse an der Leiche auf, ein Detail, das sonst niemand gesehen hat. Noch ahnt er nicht, dass dies nur der Auftakt ist zu einer Mordserie, die das Dorf erschüttern wird…
»Ein Meisterstück.« Aachener Zeitung
Lesen Sie auch die anderen Bände der Reihe um Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg!
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Author Description
Fred Vargas, geboren 1957, ist ausgebildete Archäologin und hat Geschichte studiert. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin mit internationalem Renommee. 2004 erhielt sie für »Fliehe weit und schnell« den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk und 2016 den Deutschen Krimipreis in der Kategorie International für »Das barmherzige Fallbeil«.
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Ein Krimi, so wie er sein sollte.
Es ist mein erstes Buch von Fred Vargas, deshalb kann ich keinen Vergleich ziehen, aber es ist der perfekte Krimi, bei dem man dem „Detektiv“ Adamsberg beim Ermitteln über die Schulter schauen kann. Die im positiven Sinne merkwürdige Hauptperson und sein Team wächt einem beim Lesen ans Herz. Für mich hätte der letzte Teil des Buchs so bleiben können wie der Anfang. Es häuften sich die Ereignisse und die Auflösung war sehr außergewöhnlich, aber dadurch erhöhte sich die Spannung trotzdem zunehmend. Ich mochte aber die ruhigen Ermittlungen am Anfang jedoch mehr. Eine Empfehlung!
Faszinierend wie alle Adamsberg Romane. Ein skurriler Fall, dazu seltsame Polizisten, allen voran Adamsberg. Für seine Umgebung muss er ein Alptraum sein, dennoch gelingt es ihm immer wieder, die Beteiligten zu faszinieren und die Fälle zu lösen. Am besten am Stück lesen, damit man ganz in diese Welt eintauchen kann . 👍
Etwas ausgefallenes und etwas anderes
Ich finde das Buch hat ihre vier Sterne verdient. Ein Mordfall wir aufgeklärt obwohl eigentlich ein anderer aufgeklärt werden sollte. Dazu gibt es dann aber ein paar Zeitverschiebungen den der eine Mörder hört plötzlich für 300 Seiten auf mit seinem Mord. Die Tierliebe des Kommissars Adamsberg ist rührend und gibt dem Buch den richtigen kick. Die Lösung ist so das man zehn Seiten vor der Auflösung im Buch als Leser auch selber draufkommen kann, was ich persönlich sehr gut finde. Ob des Rätsels Lösung allerdings auch in echt passieren kann weiß man nicht.
Am Anfang war ich mir nicht so sicher ob ich es mögen würde aber umso mehr ich gelesen habe, umso besser fand ich es. Man muss definitiv erst einmal rein finden. An der ein oder anderes Stelle war es ein wenig langatmig und nicht so spannend aber vor allem die zweite Hälfte des Buches mochte ich sehr gern.
Fred Vargas ist Archäologin und so konzipiert sie die Kriminalromane wie eine Ausgrabung, bei der kleine und kleinste Splitter auf den Täter und sein Motiv deuten. Ihr Kommissar Adamsberg nähert sich auf meditative Art dem Problem, was in diesem Fall eine Verschränkung von zwei völlig unterschiedlichen Kriminalfällen beinhaltet. Lesenswert, weil Adamsberg sehr menschlich gezeichnet ist. Es kommt auf die kleinen Details an.
Ging so
Ich wurde von Beginn an nicht warm mit diesem Buch. Sehr viele Namen und eine meiner Meinung nach seltsame Geschichte. Trotzdem wollte ich natürlich wissen was Sache ist und hab das Buch doch zu Ende gelesen. Nach der Hälfte wurde es auch interessanter, auch wenn die Geschichte weiterhin unrealistisch blieb und zu viele Zufälle oder Superleistungen enthielt. Unterhaltsam ist das Buch aber trotzdem.
















