Bei Einbruch der Nacht

Bei Einbruch der Nacht

by Fred Vargas·Book 2 of 10
Softcover
3.925
Französische AlpenWölfeAdamsbergMonster

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Description

Nachts kommen die Wölfe – und ein perfider Mörder ... Der zweite Fall für den legendären Kommissar Adamsberg!

Im Nationalpark Mercantour in den französischen Seealpen ist die Natur wild und ungezähmt, genau wie die Wölfe, die hier in Freiheit leben. Das gefällt nicht allen. Als nachts immer mehr Schafe gerissen werden, rebellieren die Landwirte – und bald kursiert ein gruseliges Gerücht. Sind die Schafe nicht einem Raubtier, sondern dem sagenumwobenen Wolfsmenschen zum Opfer gefallen? Dann findet man die Bäuerin Suzanne grausam ermordet im Schafgehege und Aberglaube wird zu Panik. Zusammen mit Suzannes Sohn sucht die Dorfbewohnerin Camille auf eigene Faust nach dem Schuldigen. Doch der scheint immer einen Schritt voraus und so entschließt sich Camille schweren Herzens, einen Mann aus ihrer Vergangenheit um Hilfe zu bitten: Kommissar Adamsberg, den verschrobenen und doch genialen Ermittler, der seine ganz eigenen Theorien zum Monster von Mercantour hat ...

»Fred Vargas' Krimis sind etwas Besonderes – eigenwillig, mit geradezu genialem Plot und viel französischem Esprit!« Bestsellerautorin Sophie Bonnet

»Lässig, klug, anarchisch und manchmal ziemlich abgedreht – die Krimis von Fred Vargas sind sehr französisch und zum Niederknien gut.« Bestsellerautor Cay Rademacher

»Fred Vargas erschafft nicht nur Figuren, sondern echte Charaktere. Sie kennt die Abgründe, die Sehnsüchte und die Geheimnisse der Menschen – und Commissaire Adamsberg ist für mich einer der spannendsten Ermittler in der zeitgenössischen Literatur.« Bestsellerautor Alexander Oetker

Wenn Ihnen die Krimis um Kommissar Adamsberg gefallen, lesen Sie auch die Evangelisten-Reihe unserer internationalen Bestseller-Autorin Fred Vargas!

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Classic
Format
Softcover
Pages
416
Price
13.40 €

Author Description

Fred Vargas, geboren 1957, ist ausgebildete Archäologin und hat Geschichte studiert. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin mit internationalem Renommee. 2004 erhielt sie für »Fliehe weit und schnell« den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk und 2016 den Deutschen Krimipreis in der Kategorie International für »Das barmherzige Fallbeil«.

Posts

3
All
4

Cooles „Rod-Muwie“, aber manchmal fand ich’s bissl spooky. Die Wendung am Ende hab ich gar nicht erwartet

2

Muss sagen ich habe nun dem 2ten band auch noch eine Chance gegeben und ich werde mir den charakteren und dem schreibstyl von fred vargas nicht warm. Es ist wirklich kein schlechtes Buch. Die Geschichte und ein paar ded Charaktere sind voll ok. Aber in meinen Augen passiert das spannende immer nur ganz am schluss, während in der mitte des buches nur viel um den plot herumgeredet wird. Ich empfehle bessere Krimis. Aber das ist nur meine Meinung. Man kann der Autorin definitiv mal eine Chance geben. Jeder sollte für sich entscheiden ob ihm der Styl passt oder nicht. Mir passte er leider nicht.

4

Wir haben unseren nächsten #buddyread beendet bzw. sind dabei ;)  – es wurde wieder „speziell“, denn dieses Mal griffen wir zum zweiten Band der Krimireihe um Kommissar Adamsberg. Meiner Meinung nach kann man den Krimi auch ohne „Vorwissen“ lesen, allerdings ist er für mich etwas schwächer als der erste Teil.   In dem Buch drehte sich alles um Wölfe, Werwölfe und seltsame Dorfbewohner. Denn zunächst tötet ein Wolf nur Schafe, doch auf einmal müssen auch Menschen sterben. Was für ein Wolf greift Menschen an?   Wie immer stehen in Fred Vargas‘ Geschichte die Menschen mit ihren Marotten und Situationskomik durch (misslungene) Kommunikation im Vordergrund. Und manchmal wird es auch einfach fast ein bisschen absurd. So heißt der Hund eines Dorfbewohners „Interlock“ (benannt nach einer bestimmten Stricktechnik) und nicht nur einmal fragte ich mich, wie man auf so einen Namen kommt. Allerdings passt diese Namensgebung perfekt zum verschrobenen Hundebesitzer, der in dem Krimi eine wichtige Rolle spielt.   Vermisst habe ich sehr die Dialoge zwischen Kommissar Adamsberg und seinem Kollegen Danglard. Denn beide ticken völlig unterschiedlich und Danglard verzweifelt regelmäßig and er besonderen Art Adamsberg. Danglard hat lediglich einen Gastauftritt und Adamsberg stößt relativ spät dazu. Stattdessen dreht es sich um das Trio Camille (die ehemalige Geliebte Adamsbergs), einem Schäfer und einem jungen Mann namens Solimar. Und insbesondere Solimar hat mich wirklich an meine Grenzen in Sachen Kommunikation gebracht. Ich vermute fast, dass er Asperger hat: Er hat ein ganz bestimmtes Sprachmuster, muss stets auf gewisse „Sprachformate“ zurückgreifen (nennen von Definitionen) und tut sich sehr schwer mit der Interaktion, Smalltalk oder das „Lesen“ von anderen Menschen. So wirkt seine Kommunikation oftmals deplatziert, passt situativ nicht und ist fast ein wenig störend.   In diesem Krimi geht es nicht um Spannung, eher ist es ein Beobachten und Begleiten von verschrobenen Figuren, die man weniger überspitzt durchaus in seinem eigenen Umfeld beobachten kann. Den Kriminalfall an sich mochte ich, doch ich hätte mir weniger von dem Trio und mehr von dem Duo Danglard und Adamsberg gewünscht.

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