Jake Djones und die Hüter der Zeit

Jake Djones und die Hüter der Zeit

by Damian Dibben·Book 1 of 3
Hardback
3.920
JackdjonesGeheimbundAbenteuerWorking Title

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Description

Es ist Zeit für neue Helden! Jake Djones führt ein ganz gewöhnliches Leben – bis er eines Tages vom Geheimbund der Geschichtshüter erfährt. Die Agenten dieses Bundes eröffnen Jake nicht nur, dass er durch die Zeit reisen kann, sie benötigen auch noch seine Hilfe. Der skrupellose Prinz Xander Zeldt will die Vergangenheit nach seinem Willen verändern und der Welt damit für alle Zeit seine Herrschaft aufzwingen. Gemeinsam mit den besten Agenten der Geschichtshüter begibt Jake sich auf eine gefährliche Mission ins Venedig des 16. Jahrhunderts. Das Schicksal der Menschheit hängt allein von ihrer Entschlossenheit ab – in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Abenteuer, Action und Liebe – vier Helden reisen durch die Jahrhunderte. Der Beginn einer Serie, die einen sofort in ihren Bann zieht.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
352
Price
17.50 €

Posts

3
All
4

Flotte Abenteuergeschichte um Jake, der aus dem stürmischen London direkt in die Geschicke der zeitreisenden Geschichtshüter gerissen wird. Als bunte Truppe reisen sie in die Vergangenheit um ein vernichtendes Ereignis zu verhindern - alles für jugendliche Leser aufbereitet, aber trotzdem stets spannend und ein Vergnügen der Reise zu folgen. Ich empfehle das Hörbuch. Hervorragend gelesen von Simon Jäger gewinnt es in dieser Form absolut dazu.

3

Kurz in eigenen Worten: Jake´s leben ändert sich Schlagartig, als er nach der Schule entführt wird. Doch seine Entführer meinen es nur Gut mit ihm und wollen ihn beschützen. Denn seine Eltern sind nicht wie vermutet auf einer Sanitär Messe, sondern in Venedig des 16. Jahrhunderts verschwunden. Weil der böse Prinz Xander Zeldt die Vergangenheit verändern will. Nun muss sich Jack mit Hilfe andere Agenten der Geschichtshüter, den Gefahren stellen und seine Eltern suche... Cover: Das Cover finde ich nicht toll. Ich finde es nimmt dem Leser die Fantasie, sich die Protagonisten selbst vorzustellen, irgendwie hatte ich beim lesen, dann immer diese Cover Gestalten vor den Augen. Den Hintergrund finde ich aber schön, das tosende Meer. Meinung: Ich habe eine Geschichte in Richtung Harry Potter und Pecry Jackson erwartet, dies war natürlich auch etwas hoch gestochen. Doch lässt der Klappentext parallelen erahnen. Ein Junge, zu Beginn unscheinbar und normal, hat eine Bestimmung und eine besondere Begabung, er muss sich vielen Abendteuern stellen, hat aber seine guten Freunde an seiner Seite. Dieses Fundament ist hier gegeben, trotzdem kommt es nicht an die Großen dieser Storyline heran. Zu Beginn wird man in die Geschichte hineingeworfen, ich mag ja immer die sanfte Methode, wenn der Leser eine kleine Einführung bekommt, deswegen war ich hier dann auch etwas überrumpelt. Doch durch den leichten und lockeren Schreibstil des Autors, habe ich gerne weiter gelesen. Nach und nach erfährt man dann auch mehr. Zeitreisen ist für mich in Büchern immer ein interessantes Thema. Hier hatte ich aber an manchen Stellen, das Gefühl, dass der Autor sich da etwas verzettelt hat, manches erschien mir dann doch unlogisch und verwirrend. Vielleicht wird dies aber in Band 2 besser. Jake legt, wie für solche Bücher typisch eine Entwicklung hin, diese war zwar schön mit zu verfolgen, aber nicht immer so realistisch, mir ging hier vieles zu schnell. Allgemein fand ich das Buch etwas oberflächlich. Es gibt viel Action und auch Spannende Momente, wie es für die Zielgruppe angemessen ist. Ich glaube, ich mit meinen 26 Jahren, war einfach etwas zu alt für die Geschichte. Außerdem hat es mich nicht emotional packen können, irgendwie kam bei mir kein Herzblut an. Fazit: Empfehlung an alle Zeitreise Fans, besonders an die Jüngeren. Das Buch ist eher auf die 12 bis 16 Jährigen angelegt.Mich als Erwachsene konnte es nicht ganz überzeugen.Ein Actionreiches Abenteuer, ohne viel Tiefgang.

4

Ein gelungener Auftakt der ,,Jake Djones“ Trilogie. Gleich zu Beginn wurde man in die Geschichte hineingeworfen und ich habe mich somit etwas überrumpelt gefühlt, genauso wie der Protagonist Jake. Jedoch folgten dann ziemlich schnell die Erklärungen und Jake Djones und seine Art, die Erzählungen aus seinem Leben und seine Eltern als Zeitreisende waren klasse. Auch die Thematik mit dem Zeitreisen und was dazu gehörte, das Symbol, das immer wieder auftauchte - eine Sanduhr mit zwei Planeten - das Schiff Escape als Reisemittel genauso wie der Nullpunkt, das Mittel Atomium und Flux Temporum waren einzigartig. Da gab es die Mission und Geschichte der Geschichtshüter und das Hauptquartier in Form eines Schlosses, die Bibliothek der Gesichter und Kostümschneiderei und eine Rüstungskammer mit vielen Waffen aus allen Zeiten. Der Schreibstil war leicht und flüssig, Orte und Szenen wurden bildhaft beschrieben. Und dann waren da die Protagonisten, Topaz, eine Französin, Nathan mit einem allgegenwärtigen Humor und der Liebe zur guten Gaderobe, Charlie, mit Brille und Hosenträgern und seinem Papagei Mr Drake und natürlich Jake, alle habe ich ins Herz geschlossen. Alle vier Charaktere waren so unterschiedlich und zusammen doch ein grandioses Team. Sie hatten mit den Hütern der Zeit einen gemeinsamen Feind und die Mission eine Apokalypse zu verhindern. Es wurde rasant, spannend, gegen Ende sogar ziemlich blutig und die Geschichte war viel zu schnell vorbei. Ich hätte mir gewünscht, dass sich bei manchen Szenen mehr Zeit gelassen worden wäre, auch das Ende wurde mir zu schnell aufgelöst. Ich hätte auch so gerne einfach mehr gelesen, gesehen und mehr Einblick in die Charaktere und das Zeitreisen bekommen. Positiv erwähnen muss ich unbedingt noch, dass ich es toll und einzigartig fand, dass in den Kapiteln selbst die Erzählperspektiven geändert wurden. So etwas hatte ich noch nie gelesen und fand es aber richtig gut. So hat man beispielsweise erfahren, was hinter einer Tür geschah, die eigentlich schon verschlossen war, was ein anderer Charakter in einer Szene dachte und man bekam allgemein einen guten Einblick in das Tun und Denken und Wirken der Charaktere. Die Wortwahl war immer sehr passend und schmückend, genauso wie dieses Zitat, das ich zum Schluss noch teilen möchte: ,,Zeitreisen sind etwas wunderbares. Es ist, wie wenn man den Sternenhimmel betrachtet: Je genauer man hinschaut, desto mehr sieht man.“

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